Wie sich die Menschen plagen und mühen um das Glück.
Es mit Maschinen jagen, mit Geld und Politik.
Und es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen.
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen.
G’rad die kleinen Dinge im Leben,
die sind das Glück, das uns fehlt.
Denn die kleinen Dinge im Leben,
die sind die Seele der Welt.
Es gibt doch Licht und Farben,
ein Kinderlachen auch.
Die sommerweiten Garben
und einen Frühlingsstrauch.
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen.
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen.
Es gibt den Wind, der leise die Gräser wiegen kann.
Den Falter auf der Reise vom Klee zum Löwenzahn.
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen.
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen.
Es gibt ein Wort zu sagen für Freunde in der Not
und Träume, die uns tragen ins neue Morgenrot.
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen.
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen…
(Udo Jürgens)
Dieser Liedtext betont, dass das Glück nicht weit entfernt,
sondern oft direkt vor unseren Augen liegt, wenn wir innehalten.
Manchmal braucht man einen Moment der Stille,
um wieder das Wesentliche zu hören.
Einen Moment mit geschlossenen Augen,
um wieder klar zu sehen.
Einen Moment auf das Herz hören,
um das Leben zu spüren.
Einen Moment des Rückzugs, um wieder stark zu werden.










































