Drei Jahre später

Das Project HeARTland wird als Kunstprojekt HeARTland beim Aktions- und Kulturtag 2016 vorgestellt. Nach drei Jahren Pause also gibt es wieder einen Kulturtag beziehungsweise Tag der offenen Tür. Diesmal allerdings mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit.

Da diese Seite dem Kulturtag 2013 gewidmet war und ist, sei auf eine neue allgemeine Seite verwiesen, die nun das Kunstprojekt HeARTland langfristig fortsetzt. Hier geht es also weiter:

https://projectheartland.wordpress.com/

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He[ART]land und die Kristallquelle

> KRISTALLQUELLE-REFUGIUM
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Bei der Neugestaltung der Teichlandschaft wurde viel Kies verwendet, der aus dem benachbarten Lafnitztal gebracht wurde.

Bei näherem Betrachten zegte sich, dass dieser Kies viele kristalline Elemente in unterschiedlicher Färbung enthält.

Der Teich ist nun ein Kristall-Teich, die Wege sind Kristall-Wege…

Immer wieder träumte ich von einem zauberhaften Kristalltempel.

Wird nun mein Heim zu einem Kristalltempel? Nur wegen einem bisschen Kies wohl nicht, aber wenn die Einstellung auch stimmt…

Jedenfalls werden keine großen Töne gespuckt, keine Frage.

Aber es ist ein gutes Gefühl. Es ist auch eine Verantwortung.

Es ist nun mal eine Erweiterung – vom He[ART]land zum „Kristallquelle-Haus“ als Bezeichnung für das Haus am Kristall-Strand 🙂 – und weil dieses Haus auch der Ort ist, wo das Projekt Kristallquelle geschaffen wurde und seit Sommer 2012 betreut wird.

Und so war plötzlich ein neuer Name da:

KRISTALLQUELLE-REFUGIUM

Schön war’s! LAFNITZ 29.6. – Mehr folgt…

Ihr Lieben!

Es hat mich gestern sehr gefreut mit Euch gewesen zu sein, danke Euch auch für das Interesse an meiner Arbeit und vielen Dank an Gia für die tolle Gastfreundschaft, Organisation und und…

Hier im Anhang kommt die Einladung zu unserem Event am SA, das Layout ist noch etwas improvisiert, dafür suchen wir jemanden, der/die dies gut kann.

Ich freue mich, Euch Samstags zu sehen, liebe Grüße von Karin und auch von Norbert

Karin Bindu, Dr.in phil.
Perkussionistin, Kultur- und Sozialanthropologin
Tel: 0676 7505574
Mail: karin_bindu@hotmail.com
Website: http://www.rhythmuse.at

Wunderbar war’s – danke euch allen für euer Kommen und Mit-Tun!

Lygia aka Gia

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Sommerfestl mit Karin Bindu

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EINLADUNG an alle Freunde und Freundinnen!

Dienstag, 25. Juni 2013, ab ca. 15 Uhr (open end) – geselliges Beisammensein. Wir feiern, was es zu feiern gibt, und so wie es sich ergibt, plauschen, netzwerken… wollen bewusst den Einklang der Natur genießen.

Wer will kann was mitbringen – was zu futtern, Instrumente…

Wenn’s schön ist, Badesachen mitnehmen. Bei Regenwetter festes Schuhwerk und Regenschutz. Gilt natürlich nicht für reine Stubenhocker, die brauchen eh keine Outdoor-Ausrüstung… :)

Fotofreaks: Bei guten Lichtbedingungen empfiehlt sich eine gute Ausrüstung, hier kreucht und fleucht es, wächst und grünt…

Anmeldung unbedingt erforderlich, damit wir disponieren können: Tel. 0664 5671784 bzw. zusammenarbeit@a1.net

Ansicht vom Haus, Lage, Wegbeschreibung….

Auf Euer Kommen freut sich

Eure Lygia aka Gia

Am 29.6.2013 gibt’s bei Karin Bindu und Norbert Schmid in Lafnitz ein KünstlerInnenfest!

KünstlerInnentreffen

am Sa 29.06.13, 12:00-19:00

In der Alten Fabrik
8233 Lafnitz 120

Wir freuen uns, bei diesem Treffen KünstlerInnen zu begegnen, die mit uns oder auch individuell die Räumlichkeiten zur kreativen Nutzung gestalten wollen, und sich an der alten Fabrik kreativ schaffend betätigen wollen

Weitere Informationen zur alten Fabrik findet Ihr auf dem angehängten Flyer und der Homepage, Details und Fotos auf der Homepage von Norbert Schmid (siehe http://new-idea-center.at/projekt.html)

Auf Euer Kommen freuen sich Norbert Schmid (www.drumparam.at) und Karin Bindu (www.rhythmuse.at)
Für Verpflegung auf Spendenbasis wird gesorgt!!

Anmeldung und Info: art@kubile.org
oder 0676 7505574

Der Verein Kubile freut sich über Spenden und ehrenamtliche HelferInnen für den geplanten Musikraum!!!

P.S. Verein Kubile, A-8233 Lafnitz 120, Mobil: 0660 9433282, art@kubile.org, ZVR: 204445992, Raiffeisen Kontonummer: 2014363, BLZ: 38108.

Karin Bindu, Dr.in phil.
Perkussionistin, Kultur- und Sozialanthropologin
Tel: 0676 7505574
Mail: karin_bindu@hotmail.com
Website: http://www.rhythmuse.at

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He[ART]land im Dornröschenschlaf

Das Projekt He[ART]land legt sich vorerst schlafen, doch auf dem Nährboden entwickelt sich allmählich Neues.

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In unserem Dorf ist mein Skulpturen-Garten nicht der einzige Themengarten. Da baut sich weit Größeres auf, und zwar ein märchenhaft schöner „Garten der Seele“ im Eilgraben, stark vom Geist der Zen-Gärten inspiriert, mit ca. zehn Hektar Areal. Besichtigungen sind nach Vereinbarung bereits möglich, weitere Details entstehen nach und nach. http://www.diegartenfreunde.at/

Nachbar des Gartenarchitekten ist der Elfenhof. Hinter diesem mystischen Namen verbirgt sich allerdings kein Elfengarten, sondern ein Lama- und Pferdehof und eine Therapie-Praxis für Menschen. http://www.lama-natours-suedburgenland.at/elfenhof.html

Und das bezaubernde Gesamtkunstwerk Gastronomie – Therapie – Kunst – Kultur, dessen Anlage vom Gartenbau Haanl zauberhaft gestaltet wurde, das hochlöbliche An-Alapanka-Ma, befindet sich auch nur wenige Autominuten entfernt in Zahling. http://www.an-alapanka-ma.eu/

Der Haarberghof will auf seinem Grund in Zahling nun sogar eine keltisches Sonnenkultplatz entdeckt haben. http://www.haarberghof.net/

Und relativ nahe auch das Paradieserl, ein bedeutender Permakultur-Schaugarten im Werden. Es wird von Dr. Michael Ehrenberger realisiert. http://www.paradieserl.com/

Na, und dann gibt’s ja noch das sehenswerte Freilichtmuseum Gerersdorf, die Burg Güssing, die naturgeschützten Lafnitzauen, das Künstlerdorf Neumarkt an der Raab, das Rohrer Moor, Reiten, Radeln, Naturwandern, Kanufahren, Rosengärten, einen Nutztier-Schaugarten in Buchschachen http://laviebioarchehof.wordpress.com, viele weitere Natur- und Kultur-Erlebnisse.

Das He[ART]land wird vielleicht für kulturelle Zwecke wieder einmal hervorgeholt. Die Nachfolge: absolut in Harmonie mit der Natur gehen, all die vorhandenen Biotope genießen, eingebunden sein in die Schönheit der Natur und in das Viele, das hier bewegt wird.

Von dieser Fortsetzung werden wir demnächst auf einer neuen Seite berichten.

Nachtrag vom „Tag danach“

Es hätte schlimmer sein können…

Was bin ich froh, dass ich die Veranstaltung auf Pfingstsamstag und Pfingstsonntag festgelegt hatte und nicht auf den Pfingstmontag, denn das Wetter zeigte sich heute noch extremer: Mal Wolken, mal Sonnenschein, abermals Wind und Wolkenbänke, Aufklaren und erneut düstere Fronten, und sozusagen als Highlight des ganzen Naturspektakels ein Hagel, wie es ihn in diesem Tal schon seit dreißig Jahren nicht mehr gegeben hat.

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Der Spuk ist vorbei… aber er scheint ein weiterer Wink des Himmels zu sein, von solchen Veranstaltungen einmal fürs Erste die Finger zu lassen. Open Air-Feste kann man anscheinend vergessen… Tja, stimmt mich noch ein wenig nachdenklicher.

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Man richtet sich eben nach den Gegebenheiten und macht das Beste daraus! Ich werd‘ mich schon wieder bemerkbar machen.

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Große Vielfalt am zweiten Tag

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…aber die Veranstaltung war leider von allerlei Unbill überschattet. Neunzehn Kulturmenschen hatten sich für den zweiten Tag angekündigt, gekommen sind davon lediglich acht. Infolge mehrerer akuter Erkrankungen, Autopannen, anderer Verpflichtungen und noch ungeklärter Umstände blieben viele der erwarteten Gäste bzw. Teilnehmenden aus. Da es schon im Vorfeld zahlreiche Absagen gab, knabberten wir schon ein wenig daran, dass eine Entschuldigungsbotschaft nach der anderen eintrudelte. Aber es ist, wie es ist, und es wurde ja doch ein schöner Kulturnachmittag.

Das Wetter stellte uns mächtig auf die Probe. Das unstabile Wetter zwang uns, im windgeschützten Hof zu verweilen. Die Sonne stach, der Wind rüttelte, schließlich trübte es sich ein, und der Himmel über uns entlud sich schließlich mit einen handfesten Gewitter.  So sehr hatten wir uns auf Inszenierungen am Teich bzw. auf der „Teichbühne“ gefreut…

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Es wurde in der Tat ein gemischtes Programm. Gina (Regina Berghofer-Diomis) war erneut erschienen, diesmal mit Tochter Conny, die die Atmosphäre zum Zeichnen nutzte.

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Älteste und sehr interessierte Teilnehmerin war die Mutter von Emmerich Csanits, die vor kurzem ihren 90. Geburtstag feierte.

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Die Autorin Gerta Fahrngruber, Mitglied des Literaturvereins „Die Trommel“, las aus eigenen Werken vor.

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Gemeinsam sangen wir einige vertraute Volkslieder und Kinderlieder und unterhielten uns darüber, wie nett es eigentlich ist, sponten miteinander zu musizieren.

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Die Köstlichkeiten von Elke und Mäggi mundeten wieder allen… Zu schade, dass Elke am zweiten Tag aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dabei war!

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Hier einige Knabbereien in Gefäßen, die von József Papp hergestellt wurden. Jóska Papp und Gabi wurden durch eine Auto-Havarie am Erscheinen gehindert. Es ist unglaublich, wie alles zusammenkommt.

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Die Oberösterreicherin Barbara wurde von Emmerich Csanits vor kurzem zum Gesang motiviert 🙂

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Johanna vermittelte uns Einblicke in die Landwirtschaft.

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Niemand hatte wirklich Lust auf Trampolinspringen oder sonstige aktobatische Einlagen… Stattdessen eher Besinnliches: Der Dodekaeder im Wohnzimmer wurde besucht und von einigen Gästen getestet.

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Mhhhh, der flaumige Schoko-Nuss-Kuchen!

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Es gab auch reichlich Diskussionen über „Gott und die Welt“- das ergab sich irgendwie.Ob die Spannung, die sich im Gespräch aufbaute, zum Gewitter beitrug, das uns überraschte?

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Gegen acht Uhr abends gingen die He[ART]land-Kulturtage zu Ende. Ich freue mich sehr über die Gegeneinladung seitens der Rechnitzer Familie Csanits.

Karin Bindu, die „Rhythmuse“, war unter den Absagen… Doch sie hat sich für den 25. Juni angekündigt. Da wird’s noch einmal Kulturbegegnungen im He[ART]land in kleinem Kreis geben.

Abgesehen von dieser kleinen Ausnahme, die noch bevorsteht, glaube ich aber meine Schuldigkeit getan zu haben. Seit 2001 habe ich rege mit vielen Ausstellungen, Teilnahme an Symposien, Organisieren von Kulturveranstaltungen aller Art und Tage der offenen Tür bei mir (in manchen Jahren sogar zweimal) im Kulturleben mitgemischt.

Ich habe festgestellt, dass es für mich an der Zeit ist mich zurückzuziehen. Wir befinden uns in einer Zeit der raschen Veränderungen und des Umbruchs. Ich möchte meine Kräfte daher wieder auf mein eigenes Schaffen konzentrieren, wieder kreativ tätig sein und für mein Wohlbefinden sorgen. Sowohl das Ausleben der eigene Potenziale als auch die Erholung kamen in letzter Zeit eindeutig zu kurz.

So betachtet, waren die Kulturtage mein Abgesang bzw. die Schlussveranstaltung meiner Tage der offenen Tür. Ich danke allen, die mitgemacht haben. Es war trotz aller Hindernisse und Enttäuschungen ein schönes Fest.

Man soll natürlich niemals „NIE“ sagen. In diesem Sinne sei betont: Irgendwie wird es weitergehen, und es wird auch wieder künstlerisch gearbeitet und miteinander gefeiert werden. Lassen wir es einmal auf uns zukommen!

Nochmals ein herzliches DANKE allen!

Gia alias Lygia

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Begegnungen Musik – Literatur – Malerei

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Danke, Gina, für diese wundervolle Lesung am ersten Tag der He[ART]land-Kulturtage!! Hoffentlich bald wieder!!!

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Regina Berghofer-Diomis liest aus ihren Werken – spannende Prosa und berührende Lyrik

Danke, Familie Suchanek und Familie Schalk, für euren Besuch und die wunderbaren Gespräche!

Elke und Gia stellten das Projekt „Hand to Hand“ vor und präsentierten die Video-Animation, die von Elke Schmölzer gestaltet wurde.

Zum Musizieren kam’s nicht, doch Günther Schalk brachte seinen beiden CDs „Coisas Lindas“ und … mit, und Viktor Suchanek lud uns zu einem Benefizkonzert nach Eltendorf am 24. Mai 2013 ein, wo wir alle das Vergnügen haben können, ihn mit seiner Formation HEARTS MAZUA zu hören:

Freitag, 24. Mai 2013, 19:00 Uhr
Eltendorf, Evang. Pfarrkirche

Benefizkonzert mit HEARTS MAZUA

Freie Spende

Ertrag der Veranstaltung geht
im ökumenischen Geist
an Mutter-Theresa-Vereinigung-Jennersdorf

Danke, liebe Elke und liebe Mäggi, dank der Köstlichkeiten, die ihr uns zur Verfügung gestellt habt (Broccolistrudel, Linsenaufstrich, einzigartiger Karottensalat, Schokonusskuchen) wurde der Nachmittag auch kulinarisch zu einem echten Kulturereignis. Wir delektierten uns an Uhudler, heimischen Fruchtsäften und Edelbrandverkostungen.

Das Wetter spielt mit, strahlend blau und schön, der leidige böige Wind vertrieb uns leider auf die geschützte Terrasse im Hof. Ein Besuch des Teichs und ein Spaziergang durch den Garten waren angenehm, doch zum Eintauchen in die Fluten oder zu Trampolinspringen reizte es wirklich niemanden von uns…

So blieb’s beim entspanntnen Austausch in angenehmer Runde und aus dem Ende um 18 Uhr wurde ein Ausklang lange nach Sonnenuntergang.

Nun Hochspannung und Vorfreude auf den zweiten Tag…!

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Im Bild: Günther Schalk im Gespräch mit Elke Schmölzer, Grafikerin, Gattin des Malers Adi Schmölzer

News vom He[ART]land

Es gibt wieder Aktualisierungen, zunächst mal: das Catering ist gestoppt. Wie vieles im Leben, scheiterte es an den Kosten. Es gibt daher nur Getränke und für Hungirge rundherum wunderbare Lokale. Wobei man ja wohl davon ausgehen kann, dass nach 14 Uhr sich schon alle mittäglich gestärkt erscheinen.

Dafür weitere erfreuliche Zusagen, Besuch von Viktor Suchanek, dem beliebten Sänger und Hannes Guth, der auch bereits Tage der offenen Tür im Haus Simetzberger musikalisch gestaltete und mit seiner Methode, Musik zu vermitteln, einmalig ist: Musik verstehen…

Künstler Emmerich Csanits besucht uns gleich mit vier Frauen!

Für diese beiden besonderen Tage wandern viele kleinere Objekte, die sonst im Haus gelagert sind, ins Freie an den Teich.

Zur Zeit blühen die Teichlilien, die Kerrien, der Rotdorn, die Akeleien, die Heckenrosen, die Kornblumen. Ein scheuer Froschkönig, ein Prachtexemplar von Teichfrosch, lässt sich ab und zu blicken.

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Und für alle Sportlichen und Mutigen gilt: Badehose und Badetuch mit einpacken.

Auf die ganz besonders Bewegungsfreudigen wartet ein Trampolin… 🙂

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