Schaschlik

Wochenrückblick (Israel, Palästinenser, Antisemitismus, Islam, USA)

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Israelis leben nicht in Illusionen. Ein Erfahrungsbericht
We call it Völkerrecht, my ass!
Das selektive Gewissen des Völkerrechts
Ein gefährliches Vorspiel zu Trumps „Friedensrat“ in Gaza?
UNO und EU verurteilen den Angriff, nicht das Regime: Doppelmoral, selektive Empörung
Der Feminismus und der Krieg gegen das iranische Regime
„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“: Judenfeindlichkeit zur Primetime
Wenn Algorithmen Leben retten: So arbeitet der MDA-Krisenleitstand im Krieg
Dann halt mit den Mullahs: Hauptsache gegen Israel und Amerika!
Rot-Grün-Sehschwäche beim Völkerrecht?
Neue Terrorgruppe greift Synagogen in Europa an
Globalisierung der Intifada: Eine Welle antisemitischen Terrors überzieht den Westen

Englische Artikel:
Doctors Without Borders and the collapse of medical neutrality
Lies, Damned Lies, and Journalism
Our Long Road to War With Iran
Congress Has Yet to Declare War on Iran, but This Campaign is Consistent with Historical Precedent
In a World Distracted by Other Conflicts, the Burma Army Continues Its Campaign of Killing and Displacement
FLASHBACKS – Citizen Trump on Cuba, the Kharg Island, and Protecting Other Countries

Off-topic (?):
Tränen fließen: Theater-Mitarbeiter brauchen seit AfD-„Prozess“ Einzelgespräche
Es herrscht Chaos: Unterrichtsausfall, Vandalismus, Mobbing, Prügeleien
Weltfrauentag: Gewalttätige Angriffe auf Kirchen und Lebensrechtsgruppen
Misstraut den Bildern!

Videos:
Ein (Deutsch-?) Iraner führt die linken Pseudomoralisten vor
Charlie Kirk’s Rabbi Pal DESTROYS Candace, Megyn & Tucker (He Went There) (engl.)

Musik:
Neues (teilweise) KI-Video: Würdigung des Jerusalemer Jugendchors für Trump

Wer in der Lage ist sich das anzutun: MEMRI hat einen Telegram-Kanal erstellt, in dem Fotos und Videos dessen, was die Hamas am 7. Oktober verbrochen hat, dokumentiert werden.
Es gibt eine weitere Internetseite, auf der in vielen Sprachen Informationen zum Hamas-Massenmord abgerufen werden können.
Es gibt seit noch zwei Internetseiten, diese und diese, die die Gräuel der Terroristen am 7. Oktober dokumentieren.
Auch der hasbara.blog hat eine Seite nur dem 7. Oktober gewidmet, dort sind viele Fotos und Videos zu sehen (aber Vorsicht, das ist grausig). Außerdem gibt es ein Video-Archiv, Hamas Video, in dem man viele der Aufnahmen vom 7. Oktober ansehen kann.
– Die israelische Regierung hat jetzt eine neue Internetseite gestartet, die den 7. Oktober dokumentiert und das „organsierte Böse“ der Hamas offenlegen soll: The October 7 Files: Organized Evil.

Helden Israels, im Kleinen und im Großen (eine sehr unvollständige Auswahl):
Rose Lubin, R.I.P.
Ravit Assayag, R.I.P.

Der neue Oberste Revolutionsführer wurde Sonntagabend offiziell vorgestellt: Mojtaba Khamenei, zweitältester Sohn des eliminierten Terrorfürsten.
Aus den Hochhaus-Wohnblocks in Teheran schallte es kurz darauf: „Tod Mojtaba!

Eine vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebene Studie zeigt: 45,1% der Muslime bis 40 Jahre zeigt latente oder offene islamismusaffine Einstellungen.

Die iranische Frauenfußball-Nationalmannschaft ist im Aisen-Turnier in Australien ausgeschieden. Die Spielerinnen wollen nicht zurück in den Iran, solange dort die Mullahs herrschen, vor allem, weil ihnen schwere Strafen drohen: Sie hatten beim ersten Spiel die Nationalhymne nicht mitgesungen, woraufhin die Mullahs ihnen drohten. Auf der Busfahrt vom Stadion zurück in die Unterkunft (wo die mullahtreue Teamleitung jeglichen Kontakt nach außen unterband) zeigten einige von ihnen das Gebärdenzeichen für „Hilfe/hilf mir“/SOS. Die australische Regierung hat angekündigt, dass sie ihnen NICHT (aktiv) helfen wird!
Jetzt sind 5 aus der Unterkunft der Mannschaft entkommen und haben Asylantrag gestellt.
Donald Trump hat angeboten die komplette Mannschaft in den USA aufzunehmen. (Was ein deutsches Astloch von „Journalist“ auf X/twitter als Ankündigung Trumps sie zu ermorden zu verdrehen versuchte!)
Nach Trumps Intervention hat sich die australische Regierung dann doch noch bereit erklärt diesen 5 und 2 weiteren entkommenen Spielerinnen Asyl zu gewähren.

TU Berlin – Kommentar von Ron Prosor: „Während Präsidentin Geraldine Rauch lächelnd den Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde empfängt, der erneut zur Hetze gegen den jüdischen Staat greift, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wohin steuert die TU Berlin unter ihrer Führung? Unter Präsidentin Rauch hat die Universität zunehmend den Eindruck erweckt, die Orientierung zu verlieren. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies mit dem Ende ihrer Amtszeit ändert. Ein erster notwendiger Schritt wäre, Prof. Uffa Jensen als Antisemitismusbeauftragten abzuberufen. Jüdische Studierende verdienen eine Universität, die Antisemitismus bekämpft – nicht relativiert.“

Auch in Israel – hier anscheinend der Dizengoff-Platz in Tel Aviv – errichten Sie Gedenkmale für die gefallenen US-Soldaten. So, wie es Exil-Iraner überall auf der Welt schon tun!

Die US-Regierung hat die Muslimbruderschaft im Sudan zu einer ausländischen Terrororganisation erklärt.

Der Bundesaußenminister (-Darsteller) ist zu Besuch in Israel. Deutsche Medien „berichten“ so, dass Jörg Gehrke es so kommentierte: „Interessant, worauf bei Berichten deutscher Medien zum heutigen Besuch von Bundesaußenminister #Wadephul in #Israel der Fokus gelegt wird. Manches liest sich so, als sei er nur nach Israel gereist, um Kritik an Siedlungspolitik und Siedlergewalt zu üben.

Ja, Klasse: Human Rights Watch wirft Israel vor im Libanon weißen Phosphor einzusetzen. Beweise für den vorgeworfenen Einsatz gegen die Bevölkerung in haben die Hetzer sogar nach eigenen Angaben nicht.

Herr Wadephul ist in Israel. Und hofft für die Bundesregierung auf eine „politische Lösung“ des Konflikts mit den Mullahs, auch wenn er sieht, dass es „derzeit“ „kaum Anzeichen für ernsthafte Gespräche mit Teheran existieren“. Fragt sich, wie die „politische Lösung“ (alternativ schwätzt er von einer „diplomatischen Lösung“) aussehen soll – die Mullahs so lange mit Gelaber zu Tode langweilen, bis sie freiwillig die Macht abgeben?

Muslime in Birmingham haben Dienstagabend iranische Demonstranten gegen das Regime angegriffen.

Eine der iranischen Raketen traf in der Nacht auf Mittwoch ein Haus in Salit in den PA-Gebieten. Reaktion von den pro-palästinensischen Mobs? Von den israelfeindlichen Medien? Nada. Was auch sonst?

Der Al-Quds-Marsch in London ist wegen Sicherheitsbedenken verboten worden.

Och süß: Der iranische Fußballverband hat verkündet, dass der Iran bei der Fußball-WM 2026 in den USA nicht antreten wird. Weil die USA ihre obersten Revolutionsführer ermordet haben. (Waren die Israelis, ihr Vollidioten! Vorschlag: Gebt Israel den Platz!)

Die EU hat Sanktionen gegen 19 iranische Regimevertreter beschlossen, die ihrer Meinung nach für schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind. Lächerlich.

Für letzte Woche Freitag hatte die „Palestinian Youth Movement“ zum „Protest“ vor der israelischen Botschaft in Kensington (London) aufgerufen. Als die Terroristen-Groupies dort ankamen, sahen sie sich etwa 200 Menschen gegenüber, die herbeigeeilt waren, um die Botschaft zu schützen und dafür die Straße sperrten, die zur Botschaft führte – alles Exil-iraner, mehr als die Terroristen-Groupies!

Der SPIEGEL musste eine Reihe Bilder zum Iran-Krieg wieder aus dem Netz nehmen – sie haben sich als Fake und KI-erzeugt herausgestellt. Was nur wieder zeigt, dass die Redaktion nicht prüft und sich von ihren Narrativen leiten lässt. Höchste Zeit, das in unseren Medien endlich wieder Verantwortung übernommen wird!

Jordanien geifert immer noch, dass Israel keine Muslime auf den Tempelberg lässt. Und verschweigt nicht nur, sondern bestreitet, dass auch niemand an die Westmauer/Kotel/„Klagemauer“ darf. Nein, angeblich habe die Regierung den Juden keinerlei Beschränkungen auferlegt. Lügen können die Araber immer noch am besten. Die PA lügt in dasselbe Horn wie Jordanien.

Die Mullah-Propaganda ließ ein KI-erstelltes Video verbreiten, das zeigen sollte, wie Tel Aviv von iranischen Raketen angegriffen und zerstört worden sei. Verbreitet hatte es ein libanesischer „Journalist“. Die Antwort des Arabisch-Sprechers der IDF: „Deine KI ist genauso dumm wie du selbst. Du kannst ruhig weiter solche Clips machen, um deine schwindende Moral zu stärken, aber wir werden mit dir online und offline weiterhin den Boden aufwischen.“

Donnerstagmorgen setzte eine Person Spielgeräte im Sacher-Park in Jerusalem in Brand. Der Täter konnte festgenommen werden.

Aufgrund der Lage in der Region sind die Formel-1-Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain im April abgesagt worden.

Autsch: Die Terroristen von der Hamas sagen den Terror-Mullahs, sie sollten aufhören die Nachbarländer anzugreifen!

Meldung der iranischen Terrorkräfte von Samstag: „Wir haben den Hafen von Beer Sheva zerstört.“
Meldung von Turkish TV: Netanyahu und seine Frau sowie der Verteidigungsminister sind bei iranischen Luftangriffen getötet worden.

Die Terror-Mullahs behaupten, der Terror-Raketenangriff auf Beit Schemesch (bei dem mehrere Menschen umkamen) sein ein „Angriff auf das Mossad-Hauptquartier“ gewesen.

Front Gaza:
– Der Übergang Rafah soll ab Mittwoch für Ein- und Ausreisende geöffnet werden.

Front Libanon/Hisbollah:
– Ein Einwohner des Beiruter Viertels Dahieh (Zentrum der Hisbollah) berichtete, dass die Terroristen die Einwohner aus ihren Häusern vertreibt ihre Häusern zu verlassen.
– Die Hisbollah hat ihre Mitglieder angewiesen Versuchen der Armee sie zu entwaffnen mit Gewalt zu begegnen; ebenso Versuche Raketenangriffe auf Israel zu verhindern.
– Die IDF hat am Donnerstag Rettungskräfte in Beirut kontaktiert, um die Evakuierung von Gebäuden sicherzustellen, die die Hisbollah nutzt, damit möglichst keine Zivilisten zu Schaden kommen. (Video)

Front Iran:
s. eigener Eintrag

Die „internationale Gemeinschaft“ und der Gaza-Krieg sowie der Krieg mit der Hisbollah und Syrien:
– Die Regierung der Niederlande kündigte Montag an ein Kriegsschiff ins Mittelmeer zu schicken.
– Der ägyptische Präsident Sisi: „Wir verurteilen die Angriffe auf unsere arabischen Brüder.“ Die auf Israel verurteilte er nicht!
Qatar hat angekündigt, es werde die Hamas-Führer aus dem Land weisen.
– Montag telefoniert Macron mit Netanyahu und sagte ihm die Angriffe Israels im Libanon müssten eingestellt werden.
Dänemark und die Niederlande haben angekündigt die iranischen Botschaften „vorübergehend“ zu schließen.
– Es heißt, die Mullahs wollen die Straße von Hormus verminen. (Andererseits soll sie nur für Schiffe der Amerikaner und Israelis gesperrt sein. Irgendwie etwas widersprüchlich…)
Spanien hat seine Botschafterin dauerhaft aus Israel abgezogen. Die Geschäfte übernimmt der Chargé d’Affairs.
Frankreich und Italien verhandeln mit den Mullahs in der Hoffnung freie Fahrt durch die Straße von Hormus zu bekommen.

Fluggesellschaften:
– EasyJet hat angekündigt, bis zum Winter nicht mehr nach Israel zu fliegen.
– FlyDubai hat angekündigt bis Ende April die Flüge nach Israel zu streichen.

Proteste weltweit:
New York City: Protestler auf der Al-Quds-Tag-Demo marschierten Samstag für Hamas, Hisbollah und die Terror-Mullahs. Und verbreiten antisemitische Hass-Propaganda/Verschwörungstheorien.
Toronto: Nachdem ein Gericht das Verbot durch die Provinz Ontario aufgehoben hat, nahmen mehrere tausend Personen an einer Al-Quds-Tag-Demonstration statt. Die Polizei war massiv vor Ort. Es gab mindestens 2 Festnahmen.

UNO usw.:
Ach, jetzt schon? UNRWA hat bestätigt, dass Sonntag (08.03.26) ein Schulleiter entlassen wurde, weil er am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligt war.
– Der heuchelnde Drecksack, der die WHO leitet, klagt und schimpft, dass im Iran Ölindustrie bombardiert und in Brand gesetzt wird. Etwas, das er vorher nie machte, als die Mullahs Ölindustrie-Anlagen in den Golfstaaten in Brand bombten!
– Der UNO-Sicherheitsrat beschloss die Resolution der Golfstaaten zur Verurteilung des Iran. Nur China und Russland enthielten sich, die anderen 13 Mitglieder stimmten zu. Der Beschuss Israels durch die Terror-Mullahs scheint für den Sicherheitsrat aber okay zu sein
UNO-Generalsekretär Guterres verkündet, wie geehrt er sich fühlt, dass ihm der türkische, islamistische Gewaltherrscher Erdoğan den Internationalen Atatürk-Friedenspreis verleiht. Atatück rotiert im Grab, die UNO-Gründer noch mehr.

Medien-Sauereien (man könnte auch „Lügen“ sagen:
BBC: Die ganzen ausgeschalteten Terrorführer, militärischen Aktivposten, Hauptquartiere, Produktionsanlagen, Lagerstätten interessieren die BBC nicht. BBC-Journalisten „wissen“: Es hat im Iran 1.332 getötete Zivilsten gegeben, im Libanon 394. Woher sie das wissen? Vom Propaganda-UNO-Botschafter der Mullahs und dem Propaganda-Gesundheitsministerium in Beirut. Die sind unbedingt vertrauenswürdig. Und scheiß auf das, was gegen die Terroristen erreicht wurde!
The Washington Post meldete, dass die Kämpfe im Libanon zwischen Israel und der Hisbollah sich intensivieren – ohne auch nur einen einzigen Buchstaben darauf zu verschwenden, dass die Hisbollah Israel intensiv mit Raketen und Drohnen beschießt!
– Fast 50 Jahre nach Islamischen Revolution, nach Pogromen an der eigenen Bevölkerung, Terror gegen die gesamte Nachbarschaft und dem Griff nach Massenvernichtungswaffen, fragt man sich beim „Spiegel“ weiterhin: Was ist eigentlich so schlimm an diesem Regime?

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New York City: Zwei Jihadisten warfen Bomben (die wie durch ein Wunder nicht explodierten) auf (konservative) Demonstranten, die gegen Mamdani protestierten. CBS, NBC und weitere stellten das als einen Anschlag der Demonstranten auf Mamdani hin! Die Jihadisten sind „2 junge Männer aus Pennsylvania“ – um nur ja zu vertuschen, dass die Demonstranten das Ziel waren. (Und Mamadani sowie ein paar linke Politiker und weitere Journalisten schlagen in dieselbe Kerbe.)
– Der Stern am Dienstag auf X/twitter: Viele Israelis unterstützen Netanjahus Krieg gegen den Iran, an Luftalarm sind sie gewöhnt. Wandelt sich die offene Gesellschaft gerade nach rechts? Merke: Wer sich nicht terrorisieren und ermorden lassen will, ist „räääächts“!
ZDF: Markus Lanz benutzt ein 6 Jahre altes Bild um zu behaupten, die Unterstützung des Regimes sei größer als die Opposition (wobei er das Bild von der New York Times vom Montag übernommen hat – Recherche wird offenbar für unnötig gehalten):

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– Für den Tagesspiegel findet der Krieg anscheinend nur im Libanon statt, nicht in Israel:

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ZDF wieder auf verlogenem Einseitigkeitskurs: „befohlen“? Nee, angefleht, dass sie sich aus der Gefahrenzone begeben sollen! Ansonsten wird auch wieder jede Ursache für die israelischen Angriffe verschwiegen (Juden, lasst euch gefälligst ermorden!):

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ARD/Bayerischer Rundfunk: Das ist nicht Lücken-Medien, das ist Lügen-Medien: Japan erinnert an Atomkatastrophe vor 15 Jahren mit 20.000 Toten, behauptet die Qualitätsjournaille. Zur Erinnerung: Die Toten entstanden durch den Tsunami, nicht den dadurch verursachen Atomunfall!
– ARD nochmal: Die tagesschau schreibt auf Instagram vom Libanon als „zweitem großen Ziel israelischer Angriffe“ – natürlich ohne auch nur ein einziges Wort über die Hisbollah, die das mal wieder vom Zaun gebrochen hat:

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Medien-Dummschwätz:
Toronto: Innerhalb von 5 Tagen wurden massiv Schüsse auf 3 Synagogen abgegeben. Und der Reporter des Toronto Star fragt den Polizeichef vor einer betroffenen Synagoge: Machen Sie sich Sorgen wegen Islamophobie? Weil es doch mehr Attacken auf Muslime gegeben habe!
– Der @ARD_BaB berichtet bei Insta (geteilt mit @tagesschau), der Bundesaußenminister sei für „Krisengespräche“ nach Israel gereist, um Siedlergewalt und Siedlungspolitik zu kritisieren. Dass es ein Solidaritätsbesuch war, bei dem Beit Schemesch besucht wurde, erfährt man nicht.

Politischer Dummschwätz:
– Kann man sich nicht ausdenken: Keir Starmer erzählt, die Invasoren (illegalen Migranten) kämen wegen des Klimawandels!

Der alltägliche Antisemitismus (und Gegenwehr): (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
Mannheim: Die SPD-Politikerin Melek Hirvali Cizer verbreitet auf Facebook antisemitische Verschwörungstheorien: Israel werde als nächstes die Türkei überfallen, misshandelt und tötet Einheimische, besitze das „größte Reservoir an Ersatzorganen“ und züchte babyfressende, weltweit Kinder entführende Agenten. Und im Übrigen verdankt Europa die massenhaften Flüchtlinge nur Israel.
Markus Lanz behauptet, der Iran-Krieg solle davon ablenken, dass ein Groß-Israel geschaffen werden soll. So ein Video, das durch die sozialen Medien strömt. (Gerüchte, dass sei KI-erstellt, haben sich als falsch erwiesen. Lanz zähle ich ab jetzt zu den Antisemiten!)
tagesschau.de/NDR: Judenhasser- und denn Antisemitismusrelativierende Kommentare dürfen unter Beiträgen zu Anschlägen auf jüdische Einrichtungen stehen bleiben.
Schweiz:
– Der Antisemitismus bleibt in der Schweiz weiter auf hohem Niveau.
Benelux:
Lüttich: An einer Synagoge explodierte eine Bombe.
Rotterdam: Vor der Synagoge gab es eine Explosion und es brach ein Brand aus, der Sachschaden anrichtete. Die Polizei hat 4 Tatverdächtige festgenommen.
– Amsterdam: An einer jüdischen Schule gab es eine Explosion; die Behörden sagen, dass eine muslimische Terrorgruppe dafür verantwortlich sei.
Antwerpen: Ein Muslim griff einen 16-jährigen jüdischen Schüler an, der von seiner Jeschiwa nach Hause ging. Er schlug ihn um riss ihm den Hut vom Kopf. Damit sind in den letzten Tagen in Antwerpen mindestens 8 jüdische Menschen angegriffen worden, darunter auch Kinder.
Frankreich:
Paris: Eine 14-jährige Jüdin wurde von mehreren Tätern antisemitisch beschimpft und angegriffen.
iberische Halbinsel:
Madrid: In U-Bahnhöfen tauchten Aufkleber auf, die dazu auffordern „etwas gegen Israel zu unternehmen“.
Skandinavien:
– Die schwedische Teilnehmerin beim ESC fordert Israel auszuschließen; weil in Israel „viel Mord“ stattfinde. (PS: Die EBU/Eurovision hat politische Äußerungen von Teilnehmern untersagt. Israel überlegt, ob Beschwerde gegen die Teilnahme der Giftspritze eingelegt werden soll.)
Trondheim (Norwegen): Die Polizei verhaftete einen Mann wegen eines Vorfalls an der Synagoge; eine zweite Person wird noch gesucht.
USA:
San Jose, Kalifornien: Mehrere Personen griffen vor einem Restaurant (im Freien) Israelis an, als sie sie Hebräisch reden hörten. 1 Israel wurde bewusstlos geprügelt. Zeugen hörten antisemitische Äußerungen der Angreifer.
Moderatorin Ana Kasparian: Israel ist als Staat böse und begeht Völkermord. Und Kritik an Israel wird automatisch als Antisemitismus bezeichnet. Israel zerstört die USA und ist ein unmoralischer Verbündeter.
– Mittwoch wurde Schüsse in der Synagoge und Schule Temple Israel in West Bloomfield (Michigan) gemeldet. Als Täter wurde ein Muslim identifiziert (Libanese), der aus der Nationalgarde entlassen wurde, weil er dem IS Unterstützung lieferte. Er wurde von Sicherheitskräften der Synagoge eliminiert (1 Wachmann verletzt). In seinem Auto, das er vor seinen Schüssen in die Synagoge rammte, wurden mehrere Sprengsätze gefunden. Offenbar wollte er Rache für den Tod seiner zwei Brüder nehmen, Hisbollah-Terroristen, die im Libanon bei einem Luftangriff getötet wurden.
Candace Owens wieder: „Israel muss Kinder massenmorden, weil es Baal anbetet. Trump tut, was ihm von Jared Kushner und Bibi Netanyahu aufgetragen wird.“
Kalifornien: An der San Jose State University wurden Graffiti gesprüht: „tötet alle Juden“, „macht Osama stolz“, „Ziel: der Tod von mindestens 5 Millionen Juden“.

Jihad (Terror):
New York City, USA: 2 „Allahu Akbar“-Brüller warfen Bomben auf (konservative) Demonstranten, die gegen Mandani protestierten. Einer ist der (erwachsene) Sohn afghanischer Einwanderer. Der andere ist ebenfalls von der Herkunft Muslim. Die Bomben explodierten wie durch ein Wunder nicht.
Nigeria: Muslim-Banden haben bei Überfällen auf Dörfer fast 20 Menschen ermordet.
Niederlande: Ein Muslim schwor in den Iran zurückzukehren und alle weiblichen Verwandten der Feinde des Regimes zu vergewaltigen.
Kalifornien: Ein zum Islam übergetretener Mann in Long Beach schickte dem IS Geld und war bei seiner Festnahme im Besitz einer selbstgebauten Bombe
– Ein ehemaliger Nationalgardist und verurteilter IS-Unterstützer stürmte in eine ROTC-Klasse und erschoss einen Dozenten, verletzte 2 weitere Menschen.
Norwegen: Im Zusammenhang mit einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Oslo wurden 3 Iraker (Brüder) festgenommen. Laut schwedischer Polizei gehören sie einer Drogenbande an.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen – und Verfolgung von Menschen, die etwas über den Islam sagen:
Großbritannien: Muslimische Terrorgroupies veranstalten eine (Macht-!) Demonstration, pro-Mullahs. Ein (weißer) Mann filmt. Die Polizei geht ihn an, er solle das sein lassen, das störe den Frieden. Wird von Terroristen-Groupies unterstützt.
Kanada: Vor dem US-Konsulat in Toronto wurden Kanadier von „Allahu Akbar“-Brüllern verhöhnt und bedroht.
Spanien: Der Bürgermeister von Barcelona hat Schinken in Schulmensen verboten.
Großbritannien: Die christlichen Pfadfinder bieten jetzt einen Anstecker für den „Islamophobie-Bewusstsein-Monat“.
New York City: Muslime legten Gebetsteppiche vor das Mahnmal der Feuerwehr für die beim 9/11 umgekommenen Feuerwehrleute.
London: Muslime machen buchstäblich Jagd auf Hindus.
Großbritannien: Es wird gewarnt, dass Kinderzeichnungen für den Islam blasphemisch sein könnten; und Musik- sowie Tanzstunden könnten den Islam beleidigen. Also besser sein lassen!
Spanien: Der Stadtrat von Barcelona hat Schulen aufgefordert, während des Ramadan außerunterrichtliche Musik- und Tanzstunden zu unterlassen.
Großbritannien: Ein von Sikhs betriebenes Restaurant wird von Muslimen belagert, die Besitzer bedroht. Das „Verbrechen“: In dem Restaurant wird kein Halal-Fleisch angeboten (und das haben die Besitzer an der Tür stehen)! Und dann wurde der Restaurant-Besitzer von der Polizei verhaftet! (Weil er sagte, dass er ein Messer hat, mit dem er sich verteidigen kann!)
Deutschland: Berlin führt Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit ein.

Gegenwehr:
– Die britische Free Speech Union geht jetzt juristisch gegen die „Blasphemie-Gesetzgebung durch die Hintertür“ der Regierung Starmer vor, die über die Definition von „Islamophobie/antimuslimische Feindschaft“ in Großbritannien eingeführt werden soll.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Holi-Fest der Hindus: Ein Kind warf versehentlich Farbe auf eine Muslima, deshalb wurde ein Hindu von einem Mob ermordet.
Deutschland: Linksradikale haben einen Anschlag auf die FeG Kassel-Ost verübt. Als Grund wird angegeben, dass dort Lebesnrechts-Gruppen tagen durften. Die Täter warfen Teer auf die Fenster der Gemeinde. Erst im November waren dort Scheiben eingeschlagen worden.

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Obama Watch:

Wie bringt man einen Hetzer zum Schweigen? Moderator Bill Maher hatte Senator Chuck Schumer zu Gast, für den nichts zu übel ist, um es über Trump zu sagen. Schumer geifert vor allem gegen den Iran-Krieg und behauptet, der Präsident habe kein Recht ihn zu führen. Maher las ihm ein Präsidenten-Zitat vor: „Der Präsident hat per Verfassung das Recht direkte militärische Gewalt einzusehen, wenn er auf vernünftige Weise feststellen kann, dass ein solcher Einsatz von Gewalt im nationalen Interesse ist. Ist Ihnen das zu vage?“ Schumer: „Total vage.“ „Gut. Das ist von Obama, über Libyen.“

Fox News hat nachgewiesen, dass die Anti-Kriegs-/Anti-Trump-Proteste bezahlte Veranstaltungen sind.

Auf das US-Konsulat in Toronto wurden Dienstag Schüsse abgegeben.

Bruce Springsteen beginnt eine neue Tour (20 Konzerte), „Land of Hope and Dreams“, die das Thema „No Kings“ puscht. Nur dass sich praktisch nur „Rolyaty“ (richtig Reiche) die Tickets leisten können. So viel zum Mann aus dem Volk…

Ein Bundesrichter hatte der Administration Trump verboten illegale Ausländer in Drittländer abzuschieben. Ein Appellationsgericht hob das jetzt auf. Die Regierung hatte argumentiert, dass das Urteil gegen zwei Urteile des Supreme Courts verstößt.

Senator Fetterman auf CNN gegenüber einer Moderatorin: Es scheint so, dass die amerikanischen Medien sich mehr über 170 Tote in einer Schule im Iran aufregen, als über die 35.000 vom Regime ermordeten Iraner.

WikiLeaks-Gründer Julian Assange (der nun wirlich NULL Hemmungen hat irgendwas zu veröffentlichen) dazu, weshalb er nie belastendes Material über Trump veröffentlichte: „Weil es über Donald Trump keine Dreck zu veröffentlichen gibt.“

Obamanisten (Woke-isten-Schwachsinnige):
– New Yorks Bürgermeister Mamdani hat Mahmoud Khalil – einen umstrittenen Hamas-Aktivisten – zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz eingeladen.

Andere Irre:
Tucker Carlson wieder: Er schwadroniert, ein Radiomoderator würde „Zauberei betreiben, um politischen Konsens herzustellen“, US-Botschafter Mike Huckabee stehe unter einem Bann. Außerdem verüben Chabad-Juden Anschläge in den Golfstaaten – was die friedlichsten Menschen der Welt in Gefahr bringt, weil Antisemiten-Mobs ihm das abnehmen.

Obamedien:
ABC News behauptete, das FBI habe die Polizei in Kalifornien alarmiert, die Terror-Mullahs würden Kalifornien mit Drohnen angreifen wollen. Fakt: Das Bulletin des FBI gibt das nicht her. CBS meldete, dass die Behauptung nicht glaubwürdig ist. Caroline Leavitt vom Weißen Haus forderte wütend, dass ABC die Meldung aus dem Netz nimmt.

Wahl-Probleme/Wahl-Betrug:
– Die größte Ermittlung von Bundesbehörden zu Wahlbetrug (in 16 Bundesstaaten) hat aufgedeckt, dass in Wahllisten zehntausende Menschen registriert waren (darunter Illegale), die keine US-Bürger sind, hunderttausende Tote und Dutzende (in mehr als einem Staat) doppelt registriert waren. Das Justizministerium will jetzt weitere 29 Bundesstaaten untersuchen; bei diesen müssen sie die Ermittlungen per Gericht durchsetzen – die 16 haben freiwillig ihre Wählerlisten zur Verfügung gestellt.
ICE meldete, dass ein in Philadelphia krimineller illegaler Ausländer (Muslim aus Mauretanien) festgenommen wurde, der seit 2008 trotz Ausweisungsanordnung und Ausschöpfung aller Rechtsmittel 7-mal in Bundeswahlen (und wer weiß, wie oft in lokalen Wahlen) wählte.

Front Iran (ohne Israel): 9. bis 15. März 2026

Montag:
– Angriffe der Mullahs auf arabische Länder bis Montagvormittag: Bahrain (mindestens 32 Verletzte, Raffinerie angegriffen), Saudi-Arabien, Irak, Qatar, VAE (u.a. 2 Verletzte durch Raketentrümmer), Türkei, Zypern
– Eine Rakete der Mullahs hat gestern die große Meerwasserentsalzungsanlage in Bahrain getroffen, die 90% des Trinkwassers des Landes liefert.
– Über der Türkei wurde von NATO-Streitkräften zum zweiten Mal eine iranische Rakete zerstört (sie war auf dem Weg nach Incirlik, einer NATO-Basis). (Video von Raketentrümmern)
Satellitenaufnahmen (vom 7. März) zeigen ein gekentertes Schiff und zerstörte Gebäude im Hafen von Buschir im Iran.
– Die „oberste Verteidigungsakademie“ in Teheran ist nur noch ein Haufen Schutt.
– Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums gab an, dass die Meerwasser-Entsalzungsanlage auf der Insel Qeschm aus einem benachbarten arabischen Land angegriffen worden sei.
– Das Polizei-Hauptquartier der Provinz Teheran wurde komplett zerstört.
– Eine zweite Fregatte der Schaid-Soleimani-Klasse der iranischen Marine stand infolge eines Angriffs auf den Hafen von Bandar Abbas in Flammen. Laut iranischen Quellen wurden mehrere Schiffe angegriffen und getroffen.
– Der Kommandeur der Luftfahrt-Truppen der Islamischen Revolutionsgarden verkündete, ab jetzt würden nur noch Raketen mit mindestens 1.000kg-Sprengköpfen geschossen werden; deren Reichweite sei zudem größer
Dienstag:
– Von den Mullahs angegriffene Länder: Bahrain (Wohn-Hochhäuser, 1 Tote), Saudi-Arabien (am Morgen wurden 1 Rakete und 4 Drohnen abgefangen), Kuwait (am Morgen 6 Drohnen abgefangen), VAE
– Die Revolutionsgarden verkündeten, jedes europäische oder arabische Land, das die Botschafter der USA und Israels ausweist, würde freie Passage durch die Straße von Hormus erhalten.
– Die Revolutionsgarden: „Wir bestimmen, wann der Krieg beendet wird.“
– 5 Mitglieder pro-iranischer Milizen wurden im Irak durch US-Angriffe eliminiert.
– Die IDF meldete, dass die meisten Schlüssel-Aktivposten der Internen Sicherheit und der Basij des Terrorregimes in der Provinz Ilam zerstört wurden.
Ali Larijani droht Präsident Trump mit Mord.
– US-Angriffe zerstörten weitere Schiffe der iranischen Marine, darunter eine Korvette der Soleimani-Klasse, ein U-Boot und mehrere kleinere Boote.
– Die US-Streitkräfte eliminierten eine ganze Reihe weiterer Schiffe der iranischen Kriegsmarine, darunter 16 Minenleger im Bereich der Straße von Hormus.
Mittwoch:
– Angriffe auf arabische Staaten: Irak (Bagdad), Saudi-Arabien, Oman (Treibstofflager), VAE (Flughaven Abu Dhabi), Bahrain
– Während der Nacht auf Mittwoch wurden auch wieder pro-iranische Milizen im Irak beschossen.
– Die Terrormullahs haben Schiffe im Umfeld der Straße von Hormus angegriffen.3 Handelsschiffe wurden getroffen.
– Die Mullahs haben angekündigt, dass sie ab jetzt Banken und Wirtschaftsinstitutionen im Nahen Osten angreifen werden, die mit den USA und Israel verbunden sind.
– Die US-Streitkräfte gaben eine Warnung an die Zivilbevölkerung des Iran aus, sie sollten sich von Häfen fernhalten, in denen sich iranisches Militär befindet.
Reuters meldet, die Mullah-Truppen hätten etwa ein Dutzend Seeminen in der Straße von Hormus gelegt.
– Im Raum Mossul wurde eine Mullah-treue Miliz von der US- und der israelischen Luftwaffe angegriffen.
Donnerstag:
– Angriffe auf arabische Staaten: VAE (u.a. ein Hotel in Dubai), Bahrain (wieder Treibstofflager), Saudi-Arabien, Kuwait (mehrfach), Kurden im Nordirak, eine italienische Basis in Irakisch-Kurdistan, eine Armee-Kaserne im Irak,
– In der Nacht wurde von den Mullah-Terroristen ein Tankschiff in Brand geschossen. Zwei weitere vor der Küste des Irak.
2 iranische Diplomaten haben ihre Botschaften verlassen und Asyl beantragt – 1 in Dänemark, 1 in Australien.
– Die Basij-Mörder versuchen israelischen und amerikanischen Drohnen zu entgehen, indem sie ihre Kontrollpunkte jetzt unter Brücken einrichten.
– Bei einem iranischen Angriff auf eine gemeinsame Basis mit Peschmerga-Kurden im Nordirak wurden 6 französische Soldaten verletzt.
– Über dem Irak ist infolge einer Kollision ein KC-135-Tanker der US Air Force verloren gegangen; alle 6 Besatzungsmitglieder sind umgekommen. Der beteiligte zweite Tanker ist sicher gelandet.
Freitag:
– vom Iran angegriffene Staaten: Türkei (3 Raketen bei Incirlik abgefangen), Dubai/VAE, Oman (2 Tote durch Drohnenangriff), Türkei, Irak, Saudi-Arabien, Bahrain, Kuwait
– Einer der gestern im Irak verletzten französischen Soldaten ist seinen Wunden erlegen.
– Australien hat auf Bitten der USA ein Frühwarn-/Flugraumüberwachungs- und Kontroll-Flugzeug (E-7A Wedgetail, Nachfolger des AWACS) in der Region stationiert.
– Die USA haben angekündigt, dass sie die Verteidigungsindustrie des Iran zerstören werden.
– Ein Geschütz der USS Abraham Lincoln schoss auf ein iranisches Wasserfahrzeug, das sich dem Schiff näherte. Ein Hubschrauber traf das Feindfahrzeug dann mit 2 Hellfire-Raketen. Der Status des Fahrzeugs und seiner Besatzung ist bisher nicht bekannt.
– Bahrain gab an, dass dort bisher 121 ballistische Raketen und 193 Drohnen aus dem Iran abgefangen hat.
Samstag:
– vom Iran angegriffene Staaten: Irak (wahrscheinlich von Milizen), Saudi-Arabien, VAE (Öl-Einrichtungen, eine Bank), Kuwait (der Int’l Flughafen)
Bahrain soll gegen Mitternacht zum ersten Mal den Iran angegriffen haben (New York Times).
Die Houthis haben verkünden lassen, dass sie militärisch auf Seiten des Iran stehen und die Stunde Null zu angemessener Zeit verkündet werde.
– Präsident Trump verkündete, dass auf der Insel Kharg jedes militärische Ziel zerstört wurde. Dabei sei die Öl-Infrastruktur bewusst ausgelassen worden, was aber bei Beibehaltung der Sperrung der Straße von Hormus nachgeholt werde.
– Die Mullahs drohen wegen des Angriffs jetzt mit Angriffen auf die Energie-Infrastruktur der umliegenden Länder, sollte die iranische Energie-Infrastruktur angegriffen werden.
Die VAE haben alle iranischen Institutionen im Land geschlossen – Krankenhäuser, Schulen, Clubs. Iranische Mitarbeiter müssen das Land verlassen.
– Die Mullahs haben „Evakuierungsanordnungen“ für Häfen der VAE ausgegeben.
Sonntag:
– Angriffe auf arabische Staaten: Irak, Saudi-Arabien (12 Drohnen abgefangen), VAE, Bahrain, Qatar
– Am Sonntagmorgen soll es einen besonders schweren US-Angriff auf Isfahan gegeben haben.
– Die Mullah-Propaganda behauptet jetzt, die Angriffe auf zivile Ziel arabischen Staaten seien von Israel geführt worden. Und der Mullah-Außenminister behauptet, die USA würden Drohnen einsetzen, die iranischen ähneln, um Golfstaaten anzugreifen. (Können die sich nicht wenigstens absprechen, was sie behaupten wollen, damit das nicht so offensichtlich gelogen ist?)
– Amerikanische Bomber führten sehr heftige Angriffe auf Ziele in Isfahan aus.
– Die Terror-Mullahs haben „Evakuierungsanweisungen“ für mehrere Stellen in Doha (Qatar) ausgegeben.

Sie waren 6 lebende Tote

Fast verhungert. Nur Schatten ihrer selbst.Warum? Weil die Hamas beschlossen hatte sie auf jeden Fall zu ermorden. Wo sind da die „Völkerrechts-Experten“ und regen sie über Kriegsverbrechen auf? Ich höre? Nichts…

Yaniv from Israel, X/twitter, 10. März 2026

Für diejenigen, deren Gedächtnis kurz ist oder die die Wahrheit lieber ignorieren.

Sechs israelische Geiseln ermutigten und stärkten sich während ihrer Gefangenschaft gegenseitig und hielten durch, bis Hamas-Terroristen sie in einem Tunnel in Rafah kaltblütig ermordeten – ein abscheulicher Mord, der gegen jede internationale Konvention und jedes Abkommen verstößt.

Teilt es, damit es alle wissen. Wir werden nicht vergessen und wir werden nicht vergeben.

Ein „Danke“ ist mehr als angebracht!

Malca Goldstein-Wolf, X/twitter, 1. März 2026

Ich werde immer wieder (zumeist von denen, die keine Antwort wollen) gefragt, warum sich die Welt bei Israel bedanken sollte.

Nun, Israel ist ein Mini-Fleckchen Erde, so klein wie Hessen, mit der Intelligenz eines Riesen.
In technischer und medizinischer Forschung ganz weit vorne, hilft es nicht nur Deutschland mit Unterstützung seines erstklassigen Geheimdienstes, terroristische Anschläge zu vereiteln.

Israel steht sogar seinen Feinden in der Not zur Seite.
Als die Türkei von schlimmen Erdbeben geplagt wurde, war Israel eines der ersten Länder, das Hilfstruppen gesandt hat.
(Obwohl Erdogan wahrlich keine Gelegenheit für seine antisemitische Hetze auslässt.)

Von Israels erstklassigem Rüstungssystem profitiert Deutschland ebenso.
Sie betteln nahezu um die Iron-Dome Technologie und Israel liefert auch dann, wenn die Deutsche Staatsräson mal wieder (z.B. in der UN) versagt.

Während die EU von Bedenkenträgern, Pöstchenklebern, Feiglingen und Heuchlern regiert wird, deren Appeasement gegenüber den Mullahs das Leid der iranischen Bevölkerung stetig verlängert hat, ziehen die mutigen Kämpfer des Mini-Staates los, die Menschen im Iran zu befreien.

Sie scheuen keine Kosten, obwohl jeder Krieg, zu dem Israel gezwungen wird, ein großes Loch in die Staatskasse reißt, schon die Sicherheit des Landes zu gewährleisten, verschlingt Unsummen.
Familienväter ziehen in den Krieg, Mütter ebenso, die israelische Wirtschaft vermisst ihre Leistungsträger, die statt zur Arbeit zu gehen in den Krieg ziehen.

Während das deutsche Staatsoberhaupt noch kürzlich dem Mörderregime Iran zum Jubiläum gratulierte, schaut Israel in der Not nicht weg.
Sie lassen die Iraner nicht im Stich.

Wenn also das kleinste aller Länder den größten Mut und das größte Risiko trägt, dann hat es ein dickes Dankeschön verdient.
Zumal die iranische Atombombe die ganze Welt gefährdet.

Gern geschehen.

Die arabische Reaktion auf den Krieg gegen den Iran

Die tabuisierten Wahrheiten, denen sich der Westen immer noch nicht stellen kann

Avi Abelow, FrontPage Mag, 12. März 2026

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Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.

Seit Jahrzehnten behaupten westliche Eliten, dass Konflikte, an denen die muslimische Welt beteiligt ist, in erster Linie politisch, wirtschaftlich, kolonial, armutsbedingt oder durch soziale Ungerechtigkeit verursacht seien. Sie erklären den Jihad als Reaktion auf Umstände statt als Ausdruck eines Glaubens. Aber ein großer Teil der muslimischen Welt sieht den Konflikt überhaupt nicht so. Er wird als religiös, zivilisatorisch und existenziell verstanden.

Solange der Westen diese Realität nicht begreift, wird er weiterhin den Nahen Osten falsch einschätzen, jihadistische Bewegungen falsch einschätzen, die Radikalisierung in den eigenen Gesellschaften falsch einschätzen und seine eigene Zukunft gefährden.

Dieses Missverständnis zeigt sich gerade im Krieg mit dem Iran. Die Frage, die westliche Analysten stellen sollten, ist einfach: Wenn der Iran auch arabische muslimische Länder angreift, warum schließen sich diese Länder nicht dem Krieg an, um das Regime in Teheran zu stürzen? Die Aggression des Irans richtet sich nicht nur gegen Israel. Arabische Staaten beobachten seit Jahren, dass Teheran die Region mit Raketen, Stellvertretern, Sabotage und Terror bedroht. Und heute schießt das iranische Regime Raketen auf ihre Ölinfrastruktur, Flughäfen, Städte, Schifffahrtswege und ihre innere Stabilität. Und dennoch stellen sich Saudi-Arabien, die VAE, Qatar, Bahrain, Kuwait und andere nicht öffentlich auf die Seite Israels und der Vereinigten Staaten bei deren Feldzug zum Sturz des islamischen Regimes.

Für westliche Beobachter wirkt das irrational.

Es ist nicht irrational. Es ist islamisch.

Der Nahe Osten funktioniert nicht entsprechend den säkularen Annahmen westlicher Außenpolitik und genau dort liegen die Fehler vieler westlicher Analysten. Muslimische Regierungen sind äußerst zurückhaltend, sich öffentlich mit Nichtmuslimen gegen eine andere muslimische Macht zu verbünden. Westliche Strategen glauben meist, dass Staaten ausschließlich aufgrund von Interessen handeln, aber im Nahen Osten ist Religion kein dekoratives Detail. Sie ist oft die zentrale ordnende Kraft. Sunnitische und schiitische Regime mögen einander abschlachten, wie wir in Syrien, Jemen, Irak und Libanon gesehen haben, aber selbst wenn muslimische Staaten erbitterte Feinde sind, gibt es enormen Widerstand dagegen, offen an der Seite von Juden oder dem christlichen Westen gegen einen muslimischen Staat zu stehen. Das ist nicht nur ein politisches Problem. Es ist ein Legitimationsproblem. Ein Herrscher, der als jemand wahrgenommen wird, der sich dem Lager der Ungläubigen gegen andere Muslime anschließt, riskiert innenpolitische Gegenreaktionen, religiöse Aufwiegelung und den Vorwurf, ein Verräter am Islam zu sein. Deshalb kooperieren arabische Regime möglicherweise im Stillen, teilen Geheimdienstinformationen oder hoffen, dass Israel und Amerika die Arbeit für sie erledigen. Öffentlich jedoch bleiben sie still.

Es gibt eine weitere Realität, der zu stellen sich der Westen weigert: Viele sunnitische arabische Regime fürchten weiterhin die Aussicht, dass Israel als dominante regionale Macht hervorgeht. Ja, sunnitische und schiitische Mächte bekämpfen einander brutal. Ja, viele arabische Regierungen fürchten den Iran mehr als Israel. Aber das bedeutet nicht, dass sie sich mit einem Nahen Osten wohlfühlen, in dem der jüdische Staat zur entscheidenden militärischen und strategischen Kraft der Region wird. Westliche Entscheidungsträger gehen davon aus, dass gemeinsame Interessen ältere religiöse und zivilisatorische Realitäten auslöschen. Das tun sie nicht. Für viele in der muslimischen Welt bleibt die Vorstellung, dass ein nichtmuslimischer Staat – insbesondere ein jüdischer – zur Anker-Macht der Region wird, zutiefst demütigend und zutiefst inakzeptabel.

Israel stellt für sie keine imperiale Bedrohung dar. Es versucht nicht Mekka zu erobern oder den Golf zu dominieren. Tatsächlich ist Israel die eine regionale Macht, die über die militärischen, geheimdienstlichen und technologischen Fähigkeiten verfügt die Region gegen Irans Terrorimperium zu stabilisieren. Aber genau das ist der Punkt. Ein geschwächter Iran ist das eine. Ein aufsteigendes Israel ist etwas anderes. Und deshalb sichern sich arabische Regierungen ab. Sie bevorzugen vielleicht einen geschwächten Iran, aber sie sind nicht erpicht darauf, einen Nahen Osten zu schaffen, in dem Israel klar an der Spitze der strategischen Hierarchie steht.

Der größte Grund jedoch ist Angst; die Angst, dass Amerika den Krieg erneut beendet, bevor das getan ist, was getan werden muss.

Der Nahe Osten hat beobachtet, wie die Vereinigten Staaten Konflikte beginnen und dann den Willen verlieren sie zu Ende zu führen. Irak. Afghanistan. Ausgerufene und aufgegebene rote Linien. Eingegangene und verwässerte Verpflichtungen. Ob diese Rückzüge aus amerikanischer Innenperspektive gerechtfertigt waren, spielt keine Rolle. Was die Regierungen der Region gelernt haben, ist einfach: Amerika beginnt vielleicht den Kampf, aber es beendet ihn möglicherweise nicht. Das ist das Albtraumszenario für jedes arabische Regime, das jetzt seinen nächsten Schritt kalkuliert. Wenn sie sich offen dem Krieg gegen den Iran anschließen und dann dem Druck der Medien, dem diplomatischen Druck oder der Ermüdung der Eliten nachgeben, bevor das Regime zusammenbricht, bleiben diese arabischen Staaten einem verwundeten, aber überlebenden iranischen Regime ausgeliefert, das auf Rache sinnt.

Das ist keine theoretische Sorge; es ist ein sehr ernstes, ernüchterndes, realistisches und gefährliches Szenario.

Ihre Kalkulation ist brutal pragmatisch: Es ist besser, die Schläge jetzt einzustecken, als sich offen dem Krieg anzuschließen und später einem wütenden, überlebenden Regime allein gegenüberzustehen.

Das ist die größere Lektion, die die Amerikaner begreifen müssen. Den Sturz des islamischen Regimes im Iran herbeizuführen, geht nicht nur Israel etwas an; und es geht ganz sicher nicht um die abgestandene Fantasie, dass „die Zionisten“ Amerika in jemand anderes Krieg hineinziehen. Ein Iran nach dem Regime würde auch China, Amerikas größtem militärischen und wirtschaftlichen Gegner, einen erheblichen strategischen Schlag versetzen. Peking ist stark auf iranische Energie, iranische Ausrichtung und Irans Nützlichkeit als antiwestlicher Knotenpunkt im Nahen Osten angewiesen. Teheran hilft China Sanktionen zu unterlaufen, seinen regionalen Einfluss auszubauen und eine antiamerikanische Achse entlang zentraler Transit- und Energiekorridore aufzubauen. Der Zusammenbruch des islamischen Regimes würde nicht nur den jihadistischen Terror schwächen; er würde China auch einen seiner wertvollsten regionalen Stützpunkte entziehen.

Mit anderen Worten: Das Regime in Teheran zu stürzen, ist kein Gefallen für Israel. Es ist America First.

Aber das tiefere Problem geht über den Iran hinaus. Der Westen weigert sich weiterhin zu begreifen, dass ein großer Teil des jihadistischen Krieges gegen ihn nicht grundlegend um Grenzen, Wirtschaft oder Beschwerde-Narrative geht. Das ist nur die Verpackung. Der Kern ist religiös und zivilisatorisch. Sowohl sunnitische als auch schiitische Jihadisten verstehen das vollkommen. Sie sprechen die Sprache der Menschenrechte, wenn es ihnen nützt. Sie berufen sich auf Opferrollen, wenn es ihnen nützt. Sie nutzen demokratische Freiheiten, multikulturelle Schuldgefühle, rechtliche Schutzmechanismen, mediale Feigheit und die Verwirrung der Eliten aus. Aber ihr langfristiges Ziel ist nicht Koexistenz.

Es ist Unterwerfung.

Während westliche Eliten weiter über Terminologie streiten, breitet sich die jihadistische Ideologie in Europa und Nordamerika aus – Stadt für Stadt, Institution für Institution, Schule für Schule und zunehmend Büro für Büro – und nutzt offene Gesellschaften aus, denen weiterhin die moralische Klarheit fehlt die Bedrohung zu erkennen.

Die freie Welt kann es sich nicht leisten, so naiv zu bleiben. Dieser Krieg darf nicht auf halbem Weg gestoppt werden. Ein Stopp, bevor das islamische Regime zusammenbricht, würde das schlechtestmögliche Ergebnis erzeugen: ein verwundetes, aber überlebendes iranisches Regime, verängstigte arabische Staaten, die zurück in die Unterwerfung gedrängt werden, erneute iranische Expansion in der Region, ein stärkeres China im strategischen Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten und eine globale jihadistische Bewegung, die durch ein weiteres Beispiel westlicher Schwäche ermutigt wird.

Das ist keine Deeskalation. Es ist Kapitulation in Raten.

Der Krieg sollte erst enden, wenn das islamische Regime gestürzt und ersetzt ist. Alles andere garantiert, dass dieselbe Bedrohung zurückkehrt – blutiger, kühner und besser positioniert. Bis das geschieht, wird ein großer Teil der arabischen und muslimischen Welt genau das tun, was er jetzt tut: die Schläge einstecken, schweigen und beobachten, ob Amerika endlich den Willen hat, die Aufgabe zu Ende zu bringen.

Erhöhung der Sicherheit in Judäa und Samaria

Als Teil der Anstrengungen koordiniert die IDF sich eng mit einzelnen Gemeinden und deren Sicherheitspersonal, um Terroranschläge zu verhindern.

Josh Hasten, JNS.org, 11. März 2026

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IDF-Soldaten in er Woche vom 1. März 2026 in Judäa und Samaria (Foto: IDF)

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben ihre Operationen in Judäa und Samaria seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“ am 28. Februar ausgeweitet, um sicherzustellen, dass potenzielle Terroristen in der Palästinensischen Autonomiebehörde die Lage nicht ausnutzen, um eine neue Front zu eröffnen.

Im Rahmen dieser Bemühungen koordiniert die IDF sich eng mit einzelnen Gemeinden und deren Sicherheitskräften, um Terroranschläge zu verhindern.

In einem exklusiven Briefing mit JNS sagte Hauptmann Adi Stoler, Leiter der internationalen Abteilung des Medienzweigs der IDF, dass das Militär seit der „Operation sich erhebender Löwe“ im Juni 2025 besonderen Wert darauf legt die Lage in Judäa und Samaria ruhig zu halten, um sich auf andere Schauplätze konzentrieren zu können.

Stoler erklärte, dass die IDF offensiv vorgeht, groß angelegte Operationen durchführt und weiter in Terrorzentren in Dörfern und Bevölkerungszentren der Palästinensischen Autonomiebehörde vordringt. Am 6. März gab sie zudem bekannt, dass in der vorangegangenen Woche mehr als 200 palästinensische Terroristen festgenommen worden sind.

Unter den Festgenommenen befanden sich Bombenbauer, Waffenhändler, Hamas-Angehörige, Anstifter zu Terrorismus und Verdächtige, die Anschläge geplant hatten, so die IDF.

Gleichzeitig ergreift die Armee defensive Maßnahmen, etwa den Schutz von Straßen, Bushaltestellen und Einkaufszentren; sie stellt sicher, dass einzelne Gemeinden funktionierende Beobachtungssysteme und geeignete Zäune haben, um Infiltrationen zu verhindern.

Darüber hinaus erklärte Stoler, dass die Islamische Republik seit der Hamas-Invasion und dem Massaker am 7. Oktober 2023 versucht, palästinensischen Terrorismus in Judäa und Samaria anzuheizen.

„Der Iran betrachtete das Gebiet als Israels weiche Flanke und überwies Millionen Dollar an seine Stellvertreter dort, um Terroristen zu rekrutieren und Waffen zu kaufen“, sagte sie. „Das zwang uns, anders zu arbeiten. Wir wissen, dass wir die Terrorzentren vollständig ausschalten müssen.“

Ysrael Ganz, Chef des Regionalrats Binyamin und Vorsitzende des Yescha-Rats, teilte JNS mit, dass Judäa-Samaria in enger und vollständiger Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften daran arbeitet, den Schutz der Gemeinden gerade jetzt zu verstärken.

Er erklärte, dass die IDF ihre Präsenz entlang der östlichen Landesgrenze und der Nahtlinie mit zusätzlichen Bataillonen in den Gemeinden und entlang der Straßen erhöht hat.

„Das Leitprinzip ist klar: die Abschreckung erhöhen und eine unmissverständliche Botschaft senden, dass die IDF neben dem Einsatz an den verschiedenen Fronten auch hier in Judäa und Samaria vollständig vorbereitet und einsatzbereit ist“, sagte Ganz.

Außerdem betonte er: „Es ist wichtig festzuhalten, dass die Bewohner außergewöhnliche Widerstandskraft zeigen. Der Rat arbeitet rund um die Uhr, um die stabilstmögliche Notfallroutine sicherzustellen und gleichzeitig alle Sicherheitsrichtlinien strikt einzuhalten.“

Der Direktor der regionalen Sicherheit einer Gemeinde in Judäa und Samaria, der anonym bleiben wollte, sagte gegenüber JNS, dass die IDF zu Beginn des aktuellen Krieges zwei zusätzliche Bataillone Reservisten – etwa 1.000 bis 2.000 Soldaten – in jede Region des Gebiets verlegt hat.

Er erklärte, dass dies besonders während des laufenden muslimischen Monats Ramadan notwendig ist, der seiner Aussage nach historisch eine Zeit gewesen ist, in der Terroristen Juden in Israel angegriffen haben.

„Eine meiner Hauptsorgen ist die mögliche Bedrohung durch versuchte Terrorinfiltrationen aus nahegelegenen palästinensischen Dörfern in jüdische Gemeinden durch Personen, die während des Krieges Solidarität mit dem Iran zeigen wollen“, fügte er hinzu.

Natalie Sopinsky, Sprecherin und Entwicklungsleiterin von Hatzalah Judäa und Samaria, das ehrenamtlich organisierte medizinische Notfallhilfe anbietet, sagte gegenüber JNS, dass ihr mindestens vier neue Lager oder Beobachtungsposten bekannt sind, die Bewohner in der vergangenen Woche an strategischen Orten in Binyamin, Samaria und dem Jordantal eingerichtet haben, um die Sicherheit zu erhöhen.

Sie verwies außerdem auf mehrere neue landwirtschaftliche Höfe, die kürzlich entlang der jordanischen Grenze gegründet wurden, um die Sicherheit zu stärken und Israels Staatsland zu schützen. Sie beklagte jedoch, dass keine dieser Farmen über einen Schutzraum oder einen geschützten Bereich verfügt, um sich bei Raketenangriffen in Sicherheit zu bringen.

Sie hob anschließend einen weiteren Aspekt der Lage hervor: die Rolle der Frauen. Da viele Männer zum Reservedienst eingezogen wurden, sagte sie, sind es die Frauen, die die Heimatfront schützen und die Schichten der Reaktionskräfte übernehmen.

„Unsere Mediziner, Sanitäterinnen und Krankenwagenfahrerinnen tragen die Last jetzt mit Entschlossenheit“, sagte sie. „Während sie gleichzeitig ihre Familien schützen, übernehmen sie einen ‚Männerjob‘, indem sie alle medizinischen Notfälle bewältigen – im Krieg. Sie sind Wonder Women.“

Zitate

Wir befinden uns mitten in einem Krieg. Die israelische Armee schickt uns Warnungen, damit Zivilisten ihr Leben schützen können. Derweil droht uns unsere eigene Regierung rund um die Uhr uns zu töten.
Jetzt sag mir, wer ist wirklich der Feind?

Eine weitergegebene Nachricht aus dem Iran, X/twitter, 06.03.26

Der Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre, gewalttätige Extremistenideologie, und der Westen sollte ihn auf die gleiche Weise bekämpfen, wie er die Nazis bekämpft hat.
Wafa Sultan, gesehen (Video) auf X/twitter, 07.03.26

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Wenn ein Regime sein eigenes Volk unterdrückt und gleichzeitig die ganze Region bedroht, dann ist die Frage nicht nur: „Ist Krieg schlimm?“ Die eigentliche Frage ist: Was ist schlimmer – ein Krieg gegen eine Diktatur? Oder noch Jahrzehnte unter dieser Diktatur zu leben?
Iman Sefati, X/twitter, 07.03.26

Jede einzelne Rakete, die gerade über unseren Köpfen abgefangen wurde, ist ein Kriegsverbrechen. Unerklärlicherweise redet kein „Völkerrechtler“ darüber. Denn das „Völkerrecht“ wird nur gegen Israel eingesetzt. Für Israelis gilt es nicht.
LilaR, X/twitter, 07.03.26

Ich ermutige euch, allein und betrunken nach Teheran zu fahren oder in einem Minirock nach Kabul und eure schwulen Freunde mitzubringen. Mal sehen, wie lange sie brauchen, um euch an einem Kran aufzuhängen.
Isabel Díaz Ayuso, Präsidentin von Madrid, im spanischen Parlament (gesehen auf Gateway Pundit, 07.03.26 und in sozialen Medien)

Wer glaubt, die Angriffe gegen das iranische Regime seien unprovoziert, sollte das Gelände des Nova-Musikfestivals besuchen.
Sean Plunket, X/twitter, 06.03.26

Der Schah verließ den Iran, weil er das Land nicht in Brand setzen wollte.
Die Mullahs werden tatenlos zusehen, wie der Iran in Schutt und Asche gelegt wird, weil sie sich weigern zu gehen.

Nioh Berg, X/twitter, 08.03.26

Mir ist klar, das klingt jetzt hart und wenig nett, aber ich kann nicht anders: Die Verwendung des Wortes „Völkerrecht“ bei Kommentaren auf Social Media zum Iran-Krieg ist für mich der neue Behindertenausweis – da weiß man, hier plappert jemand irgendetwas nach, ungeprüft, unreflektiert und ohne jemals etwas hinterfragt zu haben. Mit anderen Worten: Da erbringt jemand die intellektuelle Leistung eines Papageis.
Michael Werner, Freiheitsfunken, 09.03.26

An alle Terroristen: Der Iran ist nicht mehr euer Geldautomat.
Schild auf einer pro-iranischen (anti-Mullah!) Demo, gesehen auf X/twitter, 09.03.26

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Der Staat Israel führt den gerechtesten Kampf der Welt gegen das pure Böse.
Sylvester Stallone, zitiert auf einem telegram-Kanal am 09.03.26

Es besteht eine grundlegende Diskrepanz zwischen dem, was Europäer und Israelis unter „Israel hat das Recht, sich selbst zu verteidigen“ verstehen.
Europäer meinen: „Israel hat das Recht zu versuchen die Raketen abzufangen.“
Israelis meinen: „Israel hat das Recht, den Bösen den Garaus zu machen, die auf uns schießen.“

Eylon Levy, X/twitter, 09.03.26

Ich als Iranerin habe Israel und Amerika tatsächlich mehr unterstützt, nachdem ich mit ansehen musste, wie absolut Schwachsinnige versuchten, mir mein eigenes Land zu erklären.
Stellen Sie sich vor, Sie erzählen einer Iranerin, die dort lebte und erst vor sieben Jahren dort weg ist, dass meine Erlebnisse nicht echt waren. Dass alles, was ich seit meiner Kindheit mit eigenen Augen gesehen habe, nur „Desinformation von Mossad und CIA über die Islamische Republik“ war.

Sana Ebrahimi, X/twitter, 09.03.26

Desinformation ist nicht der Irrtum. Desinformation ist nicht der Zweifel. Desinformation ist nicht die Kritik. Desinformation ist auch nicht das falsche Urteil.
Desinformation beginnt dort, wo etwas mit Macht, Gewalt und Zwang aus dem öffentlichen Diskurs entfernt wird, das sich später als wahr herausstellt.

Gerd Buurmann, X/twitter, 11.03.26

Schocker: Alles, was es brauchte, damit die UNO endlich gegen Terroristen Stellung nahm, die wahllos Raketen auf zivile Siedlungsgebiete abfeuerten, war, dass es endlich auch Länder traf, die nicht Israel hießen.
Israel War Room, X/twitter, 12.03.26

Die einzige Funktion, die es [das Völkerrecht] wirklich erfüllt, ist der Schutz von Despoten, Diktatoren und Massenmördern vor den Konsequenzen ihrer Herrschaft.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 12.03.26

Es ist absurd: Jahrzehntelang gab es keine Völkerrechtsdebatte, als das Mullah Regime in Iran, Syrien, Jemen, Irak oder Libanon brutalste Verbrechen beging. Jetzt, wo die IR gezielt angegriffen wird, reden manche auf einmal von Völkerrecht. Diese Doppelmoral spricht für sich.
Itachi, X/twitter, 13.03.26

Das ist nichts anderes als Realitätsverweigerung. Kein Mensch macht seine Entscheidung, eine Vergewaltigung oder Messergewalt anzuzeigen, davon abhängig, welche Herkunft der Täter hat.
Ahmad Mansour, X/twitter, 13.03.26 in Richtung des Scheinjournalisten Georg Restle.

Vergeben Sie mir. Ich muss Ihren Besuch in Israel nach dem 7. Oktober 2023 verpasst haben.
Irish Jewish Voice, X/twitter, 13.03.26 an Antonio Guterres anlässlich dessen selbstlobenden Besuch im Libanon.

Im Fernsehen sagen sie, dass der Norden ungefähr alle 30 Minuten angegriffen wird. Das finde ich eine großzügige Schätzung.
die im israelischen Norden lebende LilaR, X/twitter, 14.03.26

Off-topic:

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die bisherigen Kriegsausgaben geringer sind als das, was Tim Walz durch somalischen Betrug in Minnesota verloren hat.
Katie Miller zu einer Moderatorin von Fox News, gesehen 07.03.26

Milliardenschwere Journalismussimulation mit KI-Fakes, ideologisch kontaminierten Aktivisten von Böhmermann bis Hayali und Korrespondenten wie Theveßen – die Definition der Ahnungslosigkeit. Jetzt wird der Intendant ohne Gegenkandidaten wiedergewählt. Das ZDF verarscht Dich.
Joachim Steinhöfel, X/twitter, 11.03.26

Würde der ÖRR sauber arbeiten, hätten alternative Medien nichts zu berichten.
Da der ÖRR aber zuhauf Dreck am Stecken hat, fasst er sich nicht an die eigene Nase, sondern versucht den Überbringer der schlechten Nachrichten zu diskreditieren.

Malca Goldstein-Wolf, X/twitter, 13.03.26

Das ist witzig.
Sobald die Proteste der pro-iranischen Regime-Anhänger begannen, verschwanden die Anti-ICE-Demonstranten.
Sobald die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE begannen, verschwanden die Hamas-Anhänger.
Und weiter und on.
Es ist fast so, als wären sie ein und dieselbe Person.

X/twitter-Userin, 13.03.26