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Kannst Du


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Ich habe gelernt


Ich habe gelernt,
dass es lange braucht Vertrauen aufzubauen,
aber nur kurze Zeit,
um es zu zerstören!

Ich habe gelernt,
dass im Leben nicht zählt was du hast,
sondern,
„Wen“ du hast!

Ich habe gelernt,
dass dein Leben in wenigen Augenblicken
von Menschen geändert werden kann
die dich noch nicht einmal richtig kennen!

Ich habe gelernt,
gib nie auf im Leben, denn es gibt immer
wieder wunderbare Menschen, die für Dich
da sind und versuchen -wieder ein
„Strahlen“ in deine Augen zu zaubern!


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Finsterer Besuch


 

Finsterer Besuch

Heiß ersehnt, erfleht so oft,
aus tiefster Seele stark erhofft,
in die Nacht hinausgebrüllt,
betend, daß sie sich erfüllt,
die Sehnsucht nach dem dunklen Kuß,
die ich Dir wohl erfüllen muß.
Zu sehr berührt Dein großer Schmerz,
mein verstehend‘ dunkles Herz.
So öffne nachts das Fenster Dein
und lasse mich zu Dir hinein.

Ein kalter Hauch weht Dir entgegen,
wenn ich mich werde zu Dir legen.
Eiskalte Lippen küssen Dich,
erwartungsvoll schaust Du auf mich.
Mein Blick sinkt tief in Dich hinein,
findet die Furcht, den Schmerz, die Pein,
wischt sie mit einem Blinzeln fort,
verschließt sie fest in sichrem Hort.
Deine Lippen zittern sacht,
als ein Lächeln Dir erwacht.

Dein Traum erfüllt sich diese Nacht,
hast Du Dir glücklich da gedacht.
Ich roch Dein Blut, fühlte Dein Glück
und wußte: Es gibt kein Zurück.
In mir brannte so heiß die Gier,
der Durst ward übergroß in mir.

Erbebend wandte ich mich ab,
wollte zurück ins finstre Grab,
doch feste hielt mich Deine Hand,
Du wolltest nicht, daß ich verschwand.
Die Ewigkeit wolltest Du haben,
am Blut der Andern Dich erlaben.
Solch dunkle Kraft spürt‘ ich in Dir,
daß ein Damm zerbrach in mir.

Ich wandte mich nicht länger ab,
vergaß die Nacht, vergaß das Grab.
Meine Lippen fanden die Deinen wieder,
ganz sachte löste ich Dein Mieder.
Dein Lachen klang ein wenig schrill,
als Du schriest: „Ich will, ich will…!“
Und leise flüsterte Dein Blut,
mir zu in seiner süßen Glut:
„Nimm mich und gib mir Deine Gabe,
weil sonst im Leben ich nichts habe.
Nimm mich mit in Deine Welt,
da meine mir nicht mehr gefällt.
Wie Du, will ewiglich ich leben,
den Blutkuss mußt Du mir nun geben.
Bist Du bereit? – Ich bin’s schon lang
und nun ist mir auch nicht mehr bang.
Oh bitte laß mich nicht im Stich,
nur um dies eine bitt‘ ich Dich!“

Deinen Schmerz fühlt‘ ich in mir
und näher rückte ich zu Dir.
Ich leckte über Deine Haut
und Du – Du lachtest dabei laut,
vor lauter Glück am Ziel zu sein,
das zu bekommen, was war mein!
Mit mir zu jagen durch die Nacht.
Du hattest es endlich vollbracht.
Du warst so glücklich, nah bei mir,
ich würd‘ Dich wandeln zum Vampir!

Das war es was Du hast gedacht,
doch dann kam über Dich die Nacht.
Hart biß ich zu, durchdrang die Haut,
Dein Schmerzensschrei erklang so laut,
daß ich den Mund Dir schnell verschloß,
während Dein Blut süß in mich floß.
Zurück gab ich Dir Deinen Schmerz
und laut pochte Dein sterbend‘ Herz.
Vor Pein wollte es schier zerspringen,
als meine Lippen Dir am Halse hingen
und saugten aus Dein größtes Gut,
Dein süßes, warmes, rotes Blut.

Dann ward es schwächer dieses Klopfen
und ich saugt‘ aus den letzten Tropfen.
Du starbst allein in meinen Armen,
mit Dir hatte ich kein Erbarmen.
Doch einen Gefallen tat ich Dir,
Dich nicht zu wandeln zum Vampir.
Denn was Du nicht hattest in Deinem Leben,
kann die Ewigkeit Dir auch nicht geben.

Und jede Nacht erschauder ich,
wenn ich auf jemand‘ treff‘, wie Dich.
Der auch vor lauter Glück laut lacht,
der auch die Tür mir aufgemacht
und ich zu ihm gekommen bin
und er gibt mir sein Leben hin.

Kein Wunder


Kein Wunder …


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Kein Wunder
daß es so vielen Frauen
leichtfällt
dem Werben der Männer
zu widerstehen –
Blumen lieben sanften Regen
nicht
Wasser aus
gebrochenen Dämmen!

Jörn Pfennig, (*1944)

 
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Schokolade


 

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 Ein kleines Stückchen Schokolade liegt vor mir
und in meinen Gedanken
schieben sich deine Worte wieder ganz nach vor.

 
Irgendwie bist du meine Versuchung,
so wie die Schokolade –
du bist die zarteste Liebesgeschichte
meines Lebens.

Von Anbeginn gab es Wogen tiefer Leidenschaft;
Sehnsucht und unsagbare Lust entführten uns –
fast selbstvergessend –
in unsere Gedankenwelt.

Wir tauchen ein,
ins Meer unserer, meiner unbeschreiblichen
Sinnesgefühle.

 
Wir lieben uns zärtlich und auch verletzend
in die Zauberwelt dieses Glücks –
wohl wissend… und hoffend –
ob diese Nähe auch real lebbar ist?

Die Zeit wird es zeigen
und wir brauchen beide viel Mut dafür…
Ich wünsche mir,

dass am Ende doch die Liebe siegt,
weil wir beide es wert sind
sie zu erleben.

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for all my friendz



hey ihr süssen
ich nutze diese gelegenheit,
um euch zu sagen
wie sehr ich euch lieb hab!
ihr seid immer für mich da,
wenn ich etwas brauche …
ihr seid meine familie.
denn die menschen, die
eigentlich meine familie sind, haben
versagt …

ich liebe euch und ich bin seeeeehr froh, dass
ich euch alle habe!
thx 4 everything

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