Integration soll nicht bedeuten, Werte und Gepflogenheiten faschistoider Systeme wie des Islams* oder anderer – oder ähnlicher – ideologisch basierter totalitärer Ordnungssysteme in einen freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat einzugliedern oder dort zu etablieren.
* Siehe die Gegebenheiten dort, wo Islam die Staatsreligion ist, dort, wo islamische Gesetze gelten.
________ Beitragsbild: Zika-Virus Photo: Manuel Almagro Rivas (commons.wikimedia.org); Gemeinfrei
Glauben kann man alles Erdenkliche — und zu allem auch das Gegenteil. Bedenklich wird es, wenn man ● andere deswegen zu etwas zwingt oder nötigt, ● anderen deswegen einen Schaden zufügt, oder ● für sich oder für andere deswegen einen persönlichen Machtanspruch ohne demokratisch-rechtsstaatliche Legitimation erhebt oder gar fordert.
Beitragsbild: Collage (eigenes Werk) aus: ISS Transit Of Full Moon, Foto: Brendan Keene, Australia, commons.wikimedia.org (Creative-Commons-Lizenz CC0 1.0; Gemeinfrei) NASA Blue Marble of the Earth’s Eastern Hemisphere, Foto: NASA, commons.wikimedia.org (Gemeinfrei)
Kritisieren darf man alles und jeden, hinterfragen kann man alles, differenziert und aufrichtig.
Kritisieren für ein persönliches Fehlverhalten, jedoch nicht für Herkunft, Abstammung, Religionszugehörigkeit und dergleichen. Auch nicht für Dinge, die andere getan, gesagt oder gefordert haben.
Die in der oben gezeigten Karikatur kritisierten Punkte: ● Terrorismus ● theokratische Tyrannei ● Unterdrückung von Frauen ● Intoleranz gegenüber Kritik gibt es freilich nicht nur im Islam oder in mehreren islamischen Ländern, sondern auch anderswo. Beim Punkt „theokratische Tyrannei“ ist insbesondere die in religiös fundierten Systemen fehlende Gewaltenteilung — Legislative, Exekutive, Judikative — hervorzuheben, und die mangelhafte Rechtsgleichheit vor dem Gesetz sowie das Thema Religionsfreiheit sollten nicht unerwähnt bleiben.
Der Erzengel Gabriel spricht zu Mohammed, überbringt ihm Offenbarungen. Jami al-Tawarikh, Persien, ca. 1307
Wir Menschen orientieren uns insbesondere während der Pubertät, aber bisweilen auch noch danach, an Vorbildern und ahmen diese teilweise nach. Die weitestgehende oder gar völlige Identifizierung mit einer kultisch verehrten Person sowie die bloße Nachahmung kann jedoch eine eigenständige Persönlichkeitsentwicklung behindern oder verhindern und schränkt das Urteilsvermögen ein. Dies geht oft einher mit Verklärung.
«Autorität bedarf zu ihrer Erhaltung und Sicherung des Respekts entweder vor der Person oder dem Amt. Ihr gefährlichster Gegner ist nicht Feindschaft, sondern Verachtung, und was sie am sichersten unterminiert, ist das Lachen.» (Hannah Arendt, Macht und Gewalt, Piper Verlag, 1970, Seite 46)
Beitragsbild oben: Image Problem, Cox & Forkum Siehe Cartoon Use Policy: «We presently allow blogs to post Cox & Forkum cartoons appearing on this site at no charge. We ask that bloggers host the cartoon image file on their own server (so as not to consume our bandwidth) and that a link to the main Cox & Forkum Web page or the cartoon’s permalink accompany the cartoon (a „permalink“ is the URL address for a single cartoon). To locate a cartoon’s permalink, you can: 1) on the main page, a link for a cartoon’s permalink is at the bottom of each post; 2) Click on the title in the „Recent Cartoons“ list in our sidebar; 3) Click on the date of the cartoon in the archive calendar in our sidebar; or 4) Use the „Search“ function in our sidebar to locate a cartoon by a keyword or title.»
Bei Gott kann man keine Aktivitäten, keine Wirkungen und keine Wechselwirkungen feststellen, die sich nachweislich auf Gott zurückführen lassen.
Folglich kann man Gott von etwas, das nicht existiert, gar nicht unterscheiden.
„Gott“ — Göttinnen und Götter — sind lediglich Sinnbilder, Ideen in den Köpfen von Menschen, Hirngespinste.
Mögliche Aktivitäten, Wirkungen und Wechselwirkungen können also nur auf diejenigen Menschen zurückgeführt werden, die anderen Menschen ihre Idee von „Gott“ mitteilen.