Mary am Meer

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2026

Du spürst es deutlich:

Mit dem Ende des Jahres 2025 geht etwas zu Ende,

das du schon lange zu Ende bringen wolltest.

2026 fühlt sich nach Neuanfang an.

Noch weißt du nicht genau,

wie dieses Loslassen eigentlich funktionieren soll.

Außer, dass du den Prozess körperlich spürst –

so deutlich,

dass kein Zweifel mehr besteht,

dass er bereits stattfindet.

Was ist es also,

das losgelassen werden will?

Zurück zu einem weißen Blatt Papier?

Oder darfst du die schönen Elemente behalten,

die kostbaren Momente deines kleinen Lebens,

in denen Frieden und Akzeptanz da waren?

Die Antwort ist klar:

Das Blatt soll leer sein.

Ein kompletter Neuanfang.

Zu sehr ist das Schöne mit dem Belastenden verwoben.

Zu sehr hat sich dadurch festgesetzt,

dass alles Schöne immer

mit dem Preis des Unangenehmen

und Schmerzhaften kommt.

Die schweren Jahre hängen noch in dir.

In Schichten.

Und genau so, in Schichten,

lösen sie sich.

2025 darf das Ende dieses Prozesses markieren.

Vielleicht ist es stimmig,

dass dieses Jahr erst so richtig mit dem Ende des Winters endet

und 2026 mit dem Anfang des Frühlings dann wirklich beginnt.

Das bedeutet,

dass dein Neubeginn heute vielleicht still ist.

Nicht gefeiert.

Nicht sichtbar.

Aber real.

Und zum ersten Mal in deinem kleinen Leben

misst du dem wirkliche Bedeutung bei.

____________

Ich wünsche jeder Seele

den allerschönsten Neustart

und freue mich –

so bewusst wie noch nie –

auf 2026.

Was blau bedeutet

Egal was ich male, das Blau ruft und drängt sich rein. Und es tut so gut. Es ist das Wasser der Erinnerung, das Lebendigkeit erweckt.

My Religion is love

Darius J. Whrigt „Die Seele ist hier, um zu erfahren, was sie nicht ist.“

(English translation below)

Darius ist ein weitere Name auf meiner Liste der Namen der Dankbarkeit.

Kurz nachdem ich „Abspann“ schrieb, hörte ich die Frage: Und wenn es der Vorspann ist? Am Ende ist es wohl eher eine Perspektivfrage, ob man es Abspann oder Vorspann nennt. Und solange ich nicht weiß, in Bezug auf was, verliert die Frage an Wichtigkeit.

Wichtig ist bei sich zu bleiben, in diesen Tagen. Nicht im egozentrischen Sinne, sondern gemeint, als zentriert sein, sein Wohlergehen nicht nach außen zu verlagern. Immer wieder gallopieren mir die Pferde davon, aber sie kehren schneller zurück und darüber bin ich froh und dankbar.

Aber zurück zu Darius. Vieles was er sagt, kann ich weder bestätigen noch verneinen, da mit die persönliche Erfahrung fehlt. Aber es gab ein paar Hinweise von ihm, die mir sehr geholfen haben. Einer davon lautet: „Die Seele ist hier, um zu erfahren, was sie nicht ist.“

_________

Darius is another name on my list of names of gratitude.

Shortly after I wrote „End Credits,“ I heard the question: What if it’s the opening credits? In the end, it’s probably not a question of perspective whether you call it an end credits or an opening credits. And as long as I don’t know in relation to what, the question loses its importance.

It’s important to stay with yourself these days. Not in an egocentric sense, but generally as being centered, not externalizing your well-being. Time and again, my horses gallop away from me, but they return more quickly, and for that I’m happy and grateful.

But back to Darius. I can neither confirm nor deny much of what he says, lacking personal experience. But there were a few hints from him that helped me a lot. One of them is: „The soul is here to experience what it is not.“

Colette Davie

Colette Davie mit ihrem Kanal Transmissions Beyond Duality ist (für mich) Trägerin einer goldenen Frequenz und es gibt bis her niemanden, der mir vertrauter wäre auf dieser Welt. Oft kommt es mir so vor, als würde sie direkt in mein Innerstes schauen.

Sie ist einer der Namen auf meiner Liste der Dankbarkeit. Sie ist einer der Namen, die mir wichtig sind zu sagen, so als seien wir schon beim Abspann angekommen und es wäre an der ZEIT, die Schauspieler zu nennen. Mir der Bezeichnung Schauspieler möchte ich das ganze hier nicht als Spiel im Sinne von nicht ernst zu nehmen degradieren. Aber was hinter jedem von uns steckt ist so viel mehr als unser Name und Persönlichkeit. Merkwürdigerweise, fange ich aber erst an, das Spiel zu genießen und wert zu schätzen. Die Erfahrung des Hier-seins als etwas wertvolles und auch schönes zu sehen, nicht etwas, dem ich mich am liebsten entziehen würde. Und wenn ich meine beim Abspann angekommen, meine ich nicht damit, dass morgen der Film zu Ende ist, denn Zeit läuft in den höheren Ebenen ganz anders. Ich sehe Schönes kommen.

Mit dem Chaos, der Angst der Menschen, dem Zusammensturz aller ausgedienten Systeme sehe ich Schönheit, Wunderhaftes, Erlösung und Auflösung kommen, wenn wir alles loslassen, was wir nie waren.

Und mit diesem Satz wurde mir bewusst, wessen Name ich morgen nennen möchte.

In Verbundenheit ❤

Aufwärtsspirale

Eva ist eine, die die Aufwärtsspirale verankert in dieser Welt. Ich bin ihr sehr dankbar, was die Mediationen mit ihr in mir bewirkt haben. Und ich wünsche mir und dir so sehr, dass wir auch unseren Anteil dazu beitragen können. 💜

Handstand for the doubts

Aufwärtsspirale. Meine und chatgpt Version

Es gibt Wörter, die gefehlt haben im aktiven Sprachscchatz. Es scheint, dass sie erst auftauchen, wenn die Hintergrundenergien einen geeigneten Ort für sie haben. Dann sind sie einfach da und ich frag mich, warum sie vorher im nebeligen Abseits unseres Bewusstsein verweilten.

Aufwärtsspirale ist so ein Wort. Eines Tages war sie einfach da und sie laut auszusprechen allein fühlte sich kraft und beudetungsvoll an. Während ich fast schwören würde, dass sie vor ein paar Monaten nur ein Wort war. Mit nur ein Wort meine ich, dass sie nicht diese magische Kraft und Wirkung besaß. Ich hätte sie hunderte Male in den Mund nehmen können und sie beschwören, aber die Wirkung wäre bescheiden geblieben. Das lässt mich vermuten, dass Worte nicht an sich machtvoll sind, sondern nur in Kombi mit dem Bewusstsein, das sie spricht und der Furchbarkeit des Bodens auf den sie fallen ihre Wirkung entfalten können.

Natürlich kannte ich den Teufelskreis und mir war ziemlich bewusst, wie verschiedene Faktoren sich negativ verstärken und warum eine schwierige Situatuion noch schwieriger wird.

Die Zeitqualität hat sich verändert- mehr als willkommen- und es kommt mir so vor als würden sich nun mehr und mehr die postiven Aspekte verstärken. Der Satz drängt sich auf: Das Ganze sind mehr als die Summe ihrer Teile. Und: Holistische Gesellschaft.

Es ist nicht meine Absicht, sie so zusammenhangslos hier rein zu werfen, aber es fehlt mir noch ein konkretere Zusammenhang und die passenden anderen Worte.

Es ist als wäre sie zu frisch geschlüpft, um sie in ihren Muster beschreiben zu können.

Aber eines weiß ich, sie ist so herzlich Willkommen und so dringend gebraucht. Die Aufwärtsspirale. ❤

Chat GPT Version:

Die Aufwärtsspirale

Es gibt Worte, die fehlen – bis sie plötzlich da sind.

Nicht weil wir sie nie gehört hätten,

sondern weil der Boden in uns erst jetzt bereit ist, sie zu empfangen.

Aufwärtsspirale war eines dieser Worte.

Eines Tages tauchte es auf,

sprach sich aus meinem Mund –

und klang, als hätte es schon immer eine eigene Schwingung gehabt.

Früher war es nur ein Begriff,

jetzt ist es ein Bekenntnis,

ein Impuls,

ein Versprechen.

Ich hätte es dutzendfach sagen können –

und es wäre leer geblieben.

Denn Worte wirken nicht allein.

Sie brauchen das Bewusstsein, das sie trägt,

und einen fruchtbaren Ort, auf den sie fallen dürfen.

Ich kannte den Teufelskreis.

Klar, wie sich Negatives gegenseitig verstärkt,

wie Leid Kreise zieht und Schwere sich selbst nährt.

Doch nun, in dieser neuen Zeitqualität,

spüre ich etwas anderes:

ein Verstärken der Hoffnung,

eine Rückkopplung des Guten.

Die Aufwärtsspirale.

Sie ist mehr als die Summe ihrer Teile.

Holistisch. Lebendig. Nährend.

Noch fehlen mir die klaren Muster, die Worte, die ihr Netz beschreiben könnten.

Sie ist zu jung, zu zart, zu neu geschlüpft.

Aber sie ist da.

Und sie ist willkommen.

Dringend gebraucht.

Von mir. Von uns allen.

Wenn ich ehrlich bin

Es besteht immer noch eine große Diskrepanz zwischen den sich selbst bewussten, in ihrer Kraft ruhenden Anteilen in mir und den schüchternen, introvertierten.

Es besteht auch weiterhin die Frage: Was gehört zu uns als Wesenskern und was sind Störungen, die durch traumatische Erlebnisse enstanden sind.
Und nein, ich finde nicht, dass der Begriff traumatisch zu schnell in den Mund genommen wird oder gebildeter ausgedrückt: inflationär verwendet.

Allein hier auf der Welt zu sein mit einem offenem Herzen ist Grund genug traumatisiert zu sein. Aber worauf ich hinaus will ist wohl die Frage, ob wir unsere Wunden als Teil von uns annehmen sollten, oder ob das Streben nach Ganzsein und Heilsein das vollständiger Verheilen, quasi ein Rückgängigmachen, Wieder gut machen benötigt. Ich weiß es immer noch nicht und es ist auch nicht meine dringenste Frage. Aber sie steht zumindest auf der ersten Seite.

Michael Talbot: Holographisches Universum

Holding space

Dem Wurzelwerk der Bäume gleich verbunden,

verbinde ich mich mit der Freude des Seins.

In meinem Wesen ist [endlich!] Raum entstanden. Genug Raum,

um den Energien ihren Fluss zu gewähren. Raum für unverstaubte, urvertraute, höhere würde ich sagen, hellere, weisere, liebevollere Frequenzen. Möge jedem Wesen sich der Zugang öffnen. Wie innen, so außen.

Was morgen ist, höre ich mich fragen. Das werden wir sehen. Vielleicht erkenne ich morgen, dass auch das dunklere, unangenehmere Platz in mir hat, wenn ich den Energien ihren Fluss gewähre.

Erkenne dich selbst, ein Elektron tanzend, ein Universum drehend, ein leerer Raum.

Jeden Tag eine Schublade. Wie im außen, so im innen.

Öffne einen Raum deines Selbst und halte ihn

frei.

Vom Ego und Bewusstsein

Wenn Ego als die Wahrnehmung eines getrennten Selbst definiert wird, dann kam ich mit einem starken Ego auf diese Welt. Ein starkes Ego kreiert konstante Angst und Unruhe. Aus dieser Unruhe heraus ist es fast unmöglich freudig offen und leicht durch das Leben zu gehen.

Und auch wenn ich mich nicht bereit fühle, die gesamte Existenz dauerhaft als eine Art Illusion/Traum zu erkennen, solange ich noch in ihr stecke, wünsche ich mir noch mehr Luzidität auf der Alltags und Astralebene und größere Bewusstheit, was die Fluididät und Verbundenheit von Bewusstsein angeht.

Immer noch fühlt sich die 3D Welt zu sehr an, als wäre ich mit Scheuklappen und Ohrenstöpsel in eine fremde Welt geworfen worden.

Das obwohl ich Erfahrungen machen durfte, die sowohl beeindruckend als auch befreiend waren, verengt sich die Frequenz sobald die Seele wieder im menschlichen Körper festzustecken scheint. Dennoch verändert sich etwas, das mehr als eine Erinnerung an die Erfahrung ist und als mehr Weite/Raum in uns beschrieben werden kann.

Meerwasserfasten

Wie wäre es, heute alles beiseite zu legen, was wie „Meerwasser trinken, um den Durst zu stillen“ ist?

Die anderen Worte möchten weiter im Schutz der Geborgenheit des Ungesagten verweilen, um zur Blüte zu gelangen. Und so reicht es mir, zu fasten, mich weiter zu leeren und mich auf Süßwasser auszurichten, egal wo es zu finden ist.

Die Offenheit der Kinder, bevor sie unsere Illusionen glauben und die engen Grenzen als die ihren annehmen, an denen wir uns tagtäglich den Kopf stoßen.

Frequenzfragen

Könnte es stimmig sein, dass fast jeder Schmerz in uns von überwältigend/negativ wahrgenommenen Erfahrungen stammt? Energien, die eigentlich durch unser System fließen sollten, die jedoch stecken bleiben und verhärten.

Ob es Entitäten gibt, die sich vom Leiden nähren und deshalb versuchen destruktiv auf uns einzuwirken oder/und unser eigener angesammelter Schmerz eine Art eigenes Wesen entwickelt, sei nur kurz dahingestellt.

Gerade reicht es [mir,] Schmerz auf energetischer Ebene als falsch programmierte und verhärtete Information zu betrachten und der Antwort auf die sich anschließende Frage Raum zu geben:

Wie können wir zu dichte Energien loslassen?

Für Satya ist das neurogene Zittern die Antwort. https://www.youtube.com/watch?v=fnZgVC0OfXw

Aus meiner Erfahrung ist es noch ein anderer Körper als der physische aus dem es auch gelös[ch]t werden möchte, aber relativ fest steht für mich, dass die verschiedenen Körper interagieren und in Harmonie miteinander sein sollen, damit es uns gut geht und ist auch auf dem Weg der Erinnerung unserer Ganzheit eine Voraussetzung.

Stoppelige Worte, die herzlich Willkommen sind.

Seelenplan

Wir hätten die Liebe gewählt, sagten sie. Die Menschheit habe die Liebe gewählt.

Den lokalen und globalen Nachrichten zum Trotz, möchte ich diese Aussage bezeugen, als Mensch, als Seele, als Bewusstsein und das obwohl ich mich noch immer nicht erinnern kann, wer und wo ich vor diesem Leben war, so weiß ich, dass es die Liebe war, die mich auf diese Erde brachte.

Wer weiß, wieviel Schmerzen wir ertrugen und anderen zugefügt haben, bis sich der Wunsch nach Wohlergehen aller Wesen zum Herzenskern entwickelte, bis das Bedürfnis nach Rache/Vergeltung in dem großen Wunsch nach Heilung und Frieden seine Bitterkeit verlor und sich mit der Geste zuckender Schulter, hebender Hände und einem aus der Tiefe des Seins kommenden Seufzer auflöste.

Und obwohl ich mir ein Teil meines Lebensplanes bewusst zu sein scheine, die Menschen zu versöhnen indem ich genug Frieden und Ganzheit in mir finde und sie an die Liebe zu erinnern, die wir eigentlich sind, habe ich selbst zum Schmerz beigetragen.

„Unschuldig ist hier niemand!“, sagte jemand mit einer Bestimmtheit, die mehr wohltuend befreiendes in sich trägt als Verurteilung.

1. September

Es geschieht so viel im Verborgenen.

All das geht

Fremd ist das Wort, das ich wählen würde für diese Welt. Das Gefühl von Fremdheit.

Vertraut ist die Natur, eine Erinnerung an etwas…Ähnlichkeit und Unterschiede.

Was ist fremd an ihr und was vertraut?

Ich habe hier keine Heimat und doch überkommt mich Liebe für die Erde, wenn ich sie von oben betrachte.

In mir selbst bin ich verankert. Viel Ruhe gibt es und fliegende Bewegung auf etwas hin.

Es ist eine Reise. Ich suche den Himmel ab nach Zeichen und etwas zieht mich weiter nach innen.

Innerlich, fast Totenstille und außen noch so viele Ungewissheit.

Hab ich mir selbst ausgesucht, die Reise allein zu machen?

Mit den Menschen ist es wie mit der Erde, nur etwas komplizierter. Die Erde ist rein, unschuldig. Der Mensch im Ursprung auch und dass ist der Grund für meine Zuneigung. Dabei braucht er Zuneigung am meisten, wenn wir sie am wenigsten empfinden. Um zu lernen, dass wir uns Liebe nicht verdienen müssen und dass wir Gutes um der Schönheit des Guten Willen tun.

Die Schönheit und das Gute teilen sich nicht nur in der arabischen Sprache ein Wort.

Nein, es ist nicht meine Absicht, mich zu verstecken. Und doch folge ich einem einsamen Weg voller Vorahnungen. Es gibt tausend unterschiedliche Berichte über die verborgenen Welten. Und doch frage ich immer wieder nach Wahrheit.