Jetzt läuft mein Instituionen-blog schon über drei Monate, aber die Resonanz ist eher mager. Muß man da einfach Geduld haben? Wie kann man Lehrer und Schüler für die Nutzung der neuen Möglichkeiten begeistern? Einzig und allein die DVD-Liste findet gelegentlich Zuspruch. Im Moment muss ich mich sehr motivieren, unverdrossen weiter zu schreiben. Von einigen Lehrern habe ich schon gehört, dass es einfach zu viele Infos und Nachrichten insgesamt an Schulen gibt. Schon möglich – aber ich hatte trotzdem gehofft, mit meinem Blog „nützlich“ zu sein. Denn auf der anderen Seite höre ich oft, dass die (Lehrer)-Kollegen gar nicht wissen, welche Materialien es in der Mediothek so gibt.
18. März 2010
Schulbibliotheks-Blog läuft – und keiner guckt?
Posted by medio5 under Schulbibliothek, Web2.0 Anwendungen | Schlagwörter: Informationsfluss, Schule |Kommentar verfassen
30. November 2009
Gestartet
Posted by medio5 under Schulbibliothek, Schule, Web2.0 Anwendungen | Schlagwörter: Bog |[3] Comments
Der Web2.009 Kurs war wirklich enorm wichtig für mich – noch einmal einen großen Dank an unsere Betreuer.
Mit den Erfahrungen dort habe ich mich getraut, einen Blog für meine Schulbibliothek einzurichten. Natürlich gibt es noch viel zu verbessern, aber der Anfang ist gemacht. Wer Lust hat, kann mal hier schauen. Anregungen und Verbesserungs-Vorschläge willkomen!
4. November 2009
Facharbeiten in der Oberstufe / i-literarcy
Posted by medio5 under Uncategorized | Schlagwörter: Facharbeit, Recherche |[3] Comments
Eine Facharbeit zu erstellen, die entsprechende Literaturrecherche zu leisten und dann den Text zu schreiben, möglichst mit korrekten Zitaten und Quellenangaben, ist für die meisten Schüler eine echte Herausforderung. Eine Anleitung für Studierende der Universität Augburg, die durch Videos aufgelockert ist, könnte auch für Schüler hilfreich sein. Die Online-Lernumgebung mit dem i-literacy möchte folgendes erreichen:
Das Projekt i-literacy unterstützt Studierende während ihres Studiums dabei, umfassende Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten zu entwickeln. Dazu gehören Fähigkeiten wie die effektive und effiziente Recherche, Themenbearbeitung und -eingrenzung, die Anwendung von Methoden für empirische Forschung sowie die korrekte Anwendung von Formalia.
Die Lernumgebung dieser Website gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens und helfen Studierenden dabei, Aufgaben des Studiums zu meistern. Zusätzlich kannst du die Frequently Asked Questions heranziehen.
via Start | i-literacy.
Dem Bedürfnis nach Flexibilität und selbstgesteuertem Lernen kommt das jedenfalls entgegen. Und nicht jede Stadtbibliothek hat die Ressourcen, spezielle Einführungen in die Recherche für die Facharbeit anzubieten.
26. Oktober 2009
Ich muss zugeben, mich faszinieren die Dinger. Ich weiß, es fehlt der Genuss am Material, am Papier, an der Form – nichtsdestotrotz halte ich sie für äußerst praktisch. Für die wissenschaftliche Buchlektüre und Bearbeitung versteht sich das ja fast von selbst, aber ich könnte mir auch vorstellen, die Urlaubslektüre per E-Book mitzunehmen. Noch werde ich mit der Anschaffung warten, weil meiner Ansicht noch zu wenig Titel zur Verfügung stehen und sich am deutschen Markt noch nicht wirklich ein Gerätetyp durchgesetzt hat. Wer mehr über die aktuelle Marktsituation wissen will, wird auf Spiegel online fündig.
22. Oktober 2009
Bibliotheken auf Video-Plattformen
Posted by medio5 under Internetangebote, Schule, Uncategorized, Web 2.0, Web2.0 Anwendungen | Schlagwörter: Bibliothekar |[2] Comments
Amüsant, was sich da Kollegen ausgedacht haben: auf den Video-Plattformen herumzustöbern macht definitiv Spaß! Noch habe ich kein Bücherwagenballett gefunden, aber ein Video, auf dass ich gerne hinweisen möchte:
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Und auf gehts zu weiteren Neuentdeckungen…
18. Oktober 2009
Buchmessenbesuch
Posted by medio5 under Buchpreis, Lesen, Uncategorized | Schlagwörter: Buchmesse, Deutscher Buchpreis, Lesen |Kommentar verfassen
Den Samstag habe ich auf der Buchmesse verbracht und es sehr genossen. Diese Menge an Neuerscheinungen ist einfach inspirierend. Ich habe sehr viele Titel gesehen, die den Bestand der Schulbibliothek gut ergänzen würden. Und interessante Autoren gesehen und gehört: Isabel Abedi, Marjolijn Hof, Burkhard Spinnen, Kathrin Schmidt und Ulrike Schweikert. Wider Erwarten begeistert bin ich vom Titel der diesjährigen Preisträgerin des deutschen Buchpreises:
Kathrin Schmidt: Du stirbst nicht.

Beim Durchsehen der Longlist und später der Shortlist war das kein Titel, den ich unbedingt lesen wollte, der Thematik wegen. Eine Frau erleidet eine Gehirnblutung, ist halbseitig gelähmt, leidet an Aphasie und Gedächtnisverlust. Stück für Stück kommen Erinnerungsvermögen, Sprache und Kontrolle über ihre Bewegungen zurück. Das Thema fand ich eher abschreckend. Bei der Lesung jedoch hat die knappe, lakonische Sprache, jenseits aller Sentimentalität, mich in ihren Bann gezogen. Ich habe jetzt ca. ein Viertel des Buches gelesen und finde die Entwicklung der Handlung sehr spannend. Unbedingt empfehlenswert!
Sehr amüsiert habe ich mich bei „Müller hoch drei“ von Burkhard Spinnen. Zum einen, weil der Verfasser gut vorträgt, aber vor allem wegen der Geschichte, die er erzählt. Ein Kinderbuch für 11-13 jährige, würde ich schätzen. Bis Weihnachten fallen mir da sicher noch ein paar Zielpersonen ein…
16. Oktober 2009
Frankfurter Buchmesse am Samstag
Posted by medio5 under Buchpreis, Leseförderung, Lesen | Schlagwörter: Buchmesse, Lesung, Nobelpreis |1 Kommentar
Deutscher Buchpreis: Deutscher Buchpreis 2009: der Preisträger
14.00 Uhr, Lesezelt, Agora
Lesung und Gespräch mit dem Preisträger des Deutschen Buchpreises 2009.
Wir treffen also auf Kathrin Schmidt, die aus „Du stirbst nicht“ liest.
via Frankfurter Buchmesse – Veranstaltungstipps für Samstag, 17. Oktober.
Die Deutsche Nobelpreisträgerin hat ihr neuestes Werk schon auf der Buchmesse präsentiert:
http://snipurl.com/sjsqe [www_stern_de]
4. Oktober 2009
Eine interessante Materie, diese Wikis. Ich muss zugeben, dass ich mir die speziell bibliothekarischen Angebote vorher noch nie angeschaut hatte, das Bücherei-Wiki zum Beispiel. Auch hier gilt, dass man sehr viel Nutzen für die eigene Arbeit daraus ziehen kann. Beispiel: die Artikel zum Thema Volltextsuche oder zu Klassenführungen. Noch traue ich mich nicht, eigene Artikel einzustellen und surfe umher. Und natürlich will ich mich baldigst im bibliothek2.009-wiki melden.
16. September 2009
Delicious
Posted by medio5 under Internetangebote, Schule, Web2.0 Anwendungen | Schlagwörter: Bookmarks, Linkliste |Kommentar verfassen
Wieder mal eine Anwendung, die mir super gut gefällt! Und etwas für die Praxis: eine gute Möglickeit, Linklisten für Schüler bereitzustellen. Zwar habe ich bisher kaum etwas für die Herbstferien vor (nur einige Sachgruppen durchsehen und veraltete Titel makulieren und einen Blog einrichten und einige Tage Urlaub nehmen …), jedenfalls wird die Linkliste auf delicious auf die Liste gesetzt.
Leider bin ich im Moment mit den Schulbuchbestellungen und der Rechnungsbearbeitung und Einarbeitung der eingehenden Bände mehr als ausgelastet. So ist das halt in OPL’s: zeitweise prasselt die Arbeit nur so auf einen ein.
13. September 2009
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Jetzt nenne ich auch einen Twittter-Account mein eigen. Ich habe nach anderen Kursteilnehmern und nach Schlagwörtern mit bibliothekarischen Bezug gesucht und „folge“ einigen. Allerdings – für mich ist twitter wegen der knappen Texte nur sehr begrenzt nützlich. Solche Kurzmitteilungen ersetzen für mich allenfalls die Sms mit dem jeweiligen Stand des Volleyball-Spieles meines Sohnes. Per twitter könnte man auf einen Schlag mehrere Interessenten mit Infos versorgen. Mir scheint die mobile Anwendung vom Handy aus sinnvoller, als vom eigenen PC aus zu twittern. Eher würde ich bloggen. Und Infos, die einen größeren Personenkreis ansprechen, kann man sich im Netz anders ausführlicher besorgen.
Für Bibliotheken kann ich mir eine „Erinnerungsfunktion“ vorstellen: schnell noch mal an die Lesung am Abend erinnern.