Media Monday #769

23. März 2026

Willkommen zu einer neuen Woche in diesem frühlingshaften Monat. Wir starten wie immer mit dem Media Monday.  


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Beiträge der Woche

Star Trek: Starfleet Academy
Unter Vieraugen: Folge 24




Fragen der Woche

1. Ich würde sehr gerne wieder Star Trek-Produktionen ganz ohne Beteiligung von Alex Kurtzman sehen.

2. Die neue Episode des Unter Vieraugen-Podcasts hat mich mal wieder begreifen lassen wie lange ich mich schon mit Filmen beschäftige und wie lange ich schon über dieses Medium schreibe.

3. Es beeindruckt mich, dass Star Trek auch 60 Jahre nach der Premiere mit unterschiedlichen Serien und Filmen immer neue Zuschauer*innen findet und begeistert.

4. Twin Peaks imponiert mir dadurch, dass diese Serie so viele Facetten hat und unterschiedliche Genres bedient.  

5. Es wäre eine Erleichterung, wenn auch allerhand ältere Serien im Rahmen eines Streamingabos verfügbar wären.

6. Derzeit beschäftigt mich das Werk von David Lynch. Nach den Sichtungen von Eraserhead, Lost Highway, Der Elefantenmensch und dem noch andauernden Rewatch von Twin Peaks folgt sehr wahrscheinlich bald die Erstsichtung von Blue Velvet.

7. Zuletzt habe ich das oben verlinkte Review zur 1. Staffel von Star Trek: Starfleet Academy geschrieben und meine Sichtung der ebenfalls 1. Season von A Knight of the Seven Kingdoms vollendet und das war günstig, weil ich mir für das Wochenende genau dieses Pensum vorgenommen hatte.


Unter Vieraugen: Folge 24

20. März 2026

Dritter Monat des Jahres, dritte Folge von Unter Vieraugen 2026. Der Podcast von Johannes und meiner Wenigkeit läuft im gewohnten Pensum weiter. Dieses Mal geht es um die Beschaffung von Film-Infos.   



Unsere jeweiligen ersten Kinobesuche (siehe Folge 2) sind gut 35 Jahre oder länger her. In so einer langen Zeitspanne hat sich nicht nur der Filmgeschmack, sondern auch die Art wie wir uns über Filme informieren ziemlich geändert. Darüber sprechen wir in der neuen Episode. Außerdem gibt es eher unverhofft Lynch-Lounge-Vibes. Vielleicht sind die Vieraugen nicht, was sie scheinen! 😉

Die neue Folge könnt ihr unter folgenden Links anhören:

Website zu Unter Vieraugen
Unter Vieraugen bei Spotify
Unter Vieraugen bei Apple Podcasts

Wir freuen uns über konstruktive Rückmeldung jeglicher Art. Gerne auch hier in den Kommentaren. Viel Spaß beim Hören! 😊  

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David Lynch Lounge: Twin Peaks Staffel 1

19. März 2026

Diane, es ist Donnerstag, der 19. März 2026. In den letzten Wochen bin ich tiefer in die David Lynch Lounge vorgedrungen, nicht nur durch die kürzliche Sichtung von Der Elefantenmensch, sondern auch den Rewatch der ersten Staffel von Twin Peaks.


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Und was es alles in den ersten acht Episoden in der titelgebenden Kleinstadt im Nordwesten der USA zu sehen gibt. Die Leiche der 17jährigen Schülerin Laura Palmer (Sheryl Lee) wird am Morgen des 24. Februars 1989 an einem See gefunden. Für die Ermittlungen erhalten Sheriff Harry S. Truman (Michael Ontkean) und sein Team Unterstützung in Person des akribischen FBI-Agenten Dale Cooper (Kyle MacLachlan). Die ganze Stadt scheint wegen Lauras Tod in tiefer Trauer, doch wie Cooper allmählich herausfindet gibt es auch ein paar Geheimnisse.

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Bild © Paramount

Ja, Diane, ich bin zugegebenermaßen erst sehr spät das erste Mal in die Kleinstadt mit den tollen Bäumen und merkwürdigen Menschen gereist, nämlich 2017. Auch die Zweitsichtung von Season 1 war ein echtes Erlebnis. Krimi, Mystery, Intrigen-lastige Seifenoper, Kleinstadt-Drama, das alles und mehr wird hier geboten. Mehr zu dieser Genre-sprengenden Staffel von Mark Frost und David Lynch, die vor gut einem Vierteljahrhundert das Fernsehen revolutioniert hat, gibt es in meinem Review auf Vieraugen Kino.

Die Halblinge sind nicht, was sie scheinen! 😉



Das Twin Peaks-Universum im Überblick

Twin Peaks: Pilotfilm (1989/90)
Twin Peaks: Staffel 1 (1990)
Twin Peaks: Staffel 2 (1990/91)
Twin Peaks: Fire Walk With Me (1992)
Twin Peaks: The Missing Pieces (2014)
Twin Peaks: Die Rückkehr (2017)


Media Monday #768

16. März 2026

Es ist Montag, der 16. März 2026. Zeit für den Media Monday, der heute ein wenig später kommt, weil ich gestern bis zum späten Abend noch das Review zu einer Kultserie aus den frühen 1990ern vollendet habe.


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Beiträge der Woche

Arrival (2016)
Der Elefantenmensch (David Lynch Lounge)
Excalibur: Behind the Movie
Top 5 Technologien aus Serien
Twin Peaks: Staffel 1




Fragen der Woche

1. Die besten Filme des vergangenen Jahres wurden Ende Januar 2026 bei den 9. MWJ Film Awards ausgezeichnet.

2. Excalibur war für mich eine Entdeckung, die mich im Alter von zehn oder elf Jahren massiv geprägt hat. Daher war es spannend, Jahrzehnte später die oben genannte Doku über die Produktion des Films zu sehen.

3. Die darstellerische Leistung von John Hurt in Der Elefantenmensch ist beeindruckend.

4. Twin Peaks hat es wirklich in allem getoppt, was es damals an bekannten Zutaten im Serien-Bereich gab.

5. Regelrecht episch, wie John Boorman vor 45 Jahren die Sagenwelt um König Artus mit seinem Film Excalibur zum Leben erweckt hat.

6. Lückentexte ausfüllen ist einfach. Man muss nur wissen, was man reinschreibt. 😉  

7. Zuletzt habe ich gearbeitet und das war ein wenig ungewohnt, weil ich letzte Woche Urlaub hatte und ich sonst den Media Monday-Beitrag schon am späten Sonntagabend schreibe. Gestern Abend hat mich aber die Vollendung der Rezension zu Staffel 1 von Twin Peaks beansprucht.


David Lynch Lounge: Der Elefantenmensch

13. März 2026

Ich wage mich weiter in der David Lynch Lounge vor, dieses Mal mit Der Elefantenmensch (1980). Produziert von Kultparodist Mel Brooks inszenierte Lynch die Geschichte des deformierten John Merrick als seinen zweiten Spielfilm, mit John Hurt und Anthony Hopkins in den Hauptrollen.

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London, um 1880. Unter den Kuriositäten einer Freakshow entdeckt der Chirurg Frederick Treves (Anthony Hopkins) den aufgrund von massiven Geschwüren deformierten John Merrick (John Hurt). Merrick wird von seinem „Besitzer“ Bytes (Freddie Jones) misshandelt und zahlenden Zuschauermassen vorgeführt. Den angeschlagenen Gesundheitszustand des „Elefantenmenschen“ nimmt Treves zum Anlass, diesen ins Londoner Krankenhaus aufzunehmen. Bald stellt der Arzt fest, dass sein Patient keineswegs geistig zurückgeblieben ist und sprechen kann. Entgegen dem anfänglichen Widerstand von Direktor Carr Gomm (John Gielgud) und Oberschwester Mrs. Motherhead (Wendy Hiller) erhält Merrick eine permanente Bleibe im Krankenhaus. Mit der Zeit wird der entstellte Mann von Treeves in die Gesellschaft eingeführt…

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DVD-Cover © Arthaus

Nach dem absonderlichen „Alienbaby“ in Eraserhead (1977) widmete sich David Lynch auch in seinem zweiten Langfilm einer missgestalteten Kreatur, nämlich dem titelgebenden „Elefantenmenschen“. Joseph Merrick (im Film John genannt) war eine historische Persönlichkeit und wurde wegen seines grotesk deformierten Aussehens berühmt, erst als Kuriosität auf dem Jahrmarkt und später bis als angesehenes Mitglied der Londoner Gesellschaft. Was die fiktionalisierte Filmversion seines Lebens auszeichnet und inwieweit man die Handschrift des Kultregisseurs erkennt darüber schreibe ich in meiner Rezension auf Vieraugen Kino.



Weitere, bereits rezensierte Werke von/mit David Lynch

Eraserhead (1977)
Dune – Der Wüstenplanet (1984)
Twin Peaks (Pilotfilm) (1990)
Twin Peaks – Der Film (1992)
Nadja (1994)
Lost Highway (1997)
Mulholland Drive (2001)
Lucky (2017)
What Did Jack Do? (Kurzfilm) (2017)
Fire (PoZar) (Kurzfilm) (2020)
David Lynch: Meister des Rätselhaften (Doku) (2025)


Top 5 Technologien aus Serien

12. März 2026

Moderne Informationstechnologie ermöglicht es uns die Teilung von Inhalten auf der ganzen Welt oder in einer Blogger-Community. Um Technologien aus Serien geht es heute bei den „5 Besten am Donnerstag“ von Passion of Arts.


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Für mich gibt es die Top 5 Technologien aus Serien in einem einzigen Universum, nämlich in Gene Roddenberrys Star Trek. Engage! 😉

(in alphabetischer Reihenfolge)

Beamen
Von A nach B (z.B. von einem Raumschiff im Orbit auf einen Planeten oder innerhalb eines Planeten) in Sekunden zu teleportieren, das ermöglicht ein Transporter, in der Zukunft des 23. Jahrhunderts oder später der absolute Standard. Auch wenn ich sicherlich nicht der einzige sein dürfte, dem der Gedanke, dass der eigene Körper in Moleküle zerlegt und anderswo wieder zusammengesetzt wird, Unbehagen bereitet.

Haut-Regenerator
Selbst schwere Verletzungen können dank dieser Technologie in der fortgeschrittenen Medizin der Trek-Zukunft geheilt werden. Und dass auch ohne teure, private Krankenvollversicherung.

Holodeck
Der phantasievollen Zerstreuung in der Freizeit sind dank dieser Technologie keine Grenzen gesetzt. Ein Naturschauspiel auf einem entlegenen Planeten, ein historisches oder fiktionales Szenario oder ein Programm zur körperlichen Ertüchtigung, kein Problem.

Replikator
Diese tolle Maschine kann alles herstellen oder besser gesagt replizieren, egal ob Nahrungsmittel, Kleidung, Gegenstände oder sogar Waffen (letztere Option generell deaktiviert). Hunger, Not und Engpass sind dadurch überwunden.

Warp-Antrieb
Um die unendlichen Weiten des Weltalls tu erforschen muss man natürlich schnell vorankommen. Dank des Warp-Antriebs können Raumschiffe mit einfacher (a. 300.000 km pro Sekunde) oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit von einem Ort im All zum anderen reisen. Ohne diese Technologie gäbe es interstellare Reisen wie bei Star Trek üblich nicht. Glaubt man der Geschichte dieser Utopie wird der erste Warpflug in 37 Jahren, im April 2063 stattfinden.

Natürlich gibt es in anderen Serien(franchises) auch bemerkenswerte Technologien, z.B. bei Doctor Who oder Babylon 5. Aber Star Trek, das dieses Jahr seinen 60. Geburstag feiert, liefert aus meiner Sicht ein breites Spektrum an Möglichkeiten.


Excalibur: Behind the Movie

11. März 2026

Fast wie der junge Knappe Arthur zum magischen Schwert im Stein bin ich bei YouTube zufällig auf die TV-Doku Excalibur: Behind the Movie gestoßen, welche sich mit der Entstehung des Fantasyfilms von John Boorman aus dem Jahre 1981 auseinandersetzt und neben dem Regisseur auch zahlreiche Schauspieler*innen sowie einige Crew-Mitglieder zu Wort kommen lässt. 



Myth into Movie

Mit Excalibur (1981) hat Regisseur John Boorman (Point Blank, Beim Sterben ist jeder der Erste) nicht nur die meiner Ansicht nach beste Adaption der Artussage geschaffen, sondern auch ein Höhepunkt des Fantasykinos. Anfang der 1990er wurde ich mit zehn, elf Jahren bei der Erstsichtung durch manche Szenen etwas verstört, es begann aber auch eine ungeheure Faszination und Begeisterung für diesen besonderen Film. Im Rahmen der Rubrik „Filme aus unserer Jugend“ haben Johannes und ich das Werk im Oktober 2024 für Folge 8 unseres Podcasts Unter Vieraugen besprochen.

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Banner © PBS America/Mossy Hare Productions

Seit ein paar Jahren bin ich im Besitz der deutschen Bluray-Veröffentlichung von Excalibur, die abgesehen von einem Audiokommentar mit dem Regisseur und einem US-Kinotrailer leider kein weiteres Bonusmaterial  beinhaltet. Vor allem fehlt eine Behind-the-Scenes-Doku wie Excalibur: Behind the Movie. Die TV-Featurette vom Regie-Trio Mark Wright, Alec Moore und Lawrence Fee wurde unter dem Alternativtitel Behind the Sword in the Stone für das irische Fernsehen produziert und 2013 erstmals gesendet.

Man hätte insgesamt vielleicht ein wenig mehr in die Tiefe gehen können, aber für die Laufzeit von ca. 50 Minuten bekommt man hier doch Einiges geboten. Anhand von Interview-Beiträgen mit zahlreichen Mitwirkenden und Filmmaterial aus einem Making-Of, welches der junge Neil Jordan (Interview mit einem Vampir) in seiner Rolle als Produktionsassistent damals drehte, wird die Entstehung des Films nachgezeichnet. Cast und Crew mussten während der Dreharbeiten im Frühjahr und Sommer 1980 in den irischen Countys Wicklow und Tipperary mit durchgehend widrigen Wetterbedingungen kämpfen.

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Poster © Mossy Hare Productions

Für die damals jungen und noch komplett unbekannten Darsteller wie Gabriel Byrne (Uther) und Liam Neeson (Gawain) war Excalibur eine ihrer ersten Filmarbeiten. Auch Helen Mirren (Morgana) und Patrick Stewart (Leondegrance) hatten damals noch lange nicht ihren Star-Status von heute. Nigel Terry (Arthur) trat vor allem als Theatermine aktiv und spielte hier eine seiner wenigen Kino-Hauptrollen. Außerdem kommen auch weitere Akteure wie Paul Geoffrey (Perceval), Cherie Lunghi (Guinevere) sowie mit Charly Boorman (junger Mordred) und Katrine Boorman (Igrayne) auch die Kinder des Regisseurs zu Wort, aber auch Crew-Mitglieder wie Waffenmeister Terry English oder Komponist Trevor Jones. Alle haben sie interessante Erinnerungen und Anekdoten von ihrer Zeit am Set bzw. ihrer Beteiligung am Film.  

Vielleicht war vor 45 Jahren auch etwas Magie im Spiel, welche ermöglichte, dass der Film das Licht der Leinwand erblickte. Für mich erscheint das in Anbetracht des fertigen Werkes nicht abwegig. Schön, dass am Ende auch der verstorbenen Schauspieler wie Nicholas Clay (Lancelot) und Nicol Williamson (Merlin) gedacht wird. Nigel Terry wiederum verstarb im April 2015 im Alter von nur 69 Jahren.  

Excalibur: Behind the Movie kann man sich in der englischen Originalfassung mit englischen Untertiteln HIER auf YouTube ansehen.



Excalibur: Behind the Movie
alternativ: Behind the Sword in the Stone
TV-Dokumentation Irland 2013/16. 52 Minuten.
Buch: Mark Wright. Regie: Mark Wright, Alec Moore, Lawrence Fee.

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Arrival (2016) (RW)

9. März 2026

Fast zehn Jahre nach dem Kinobesuch habe ich vor ein paar Tagen spontan Arrival erneut gesehen. Konnte mich der leise Science-Fiction-Film von Denis Villeneuve (Blade Runner 2049, DuneNeuadaption) auch beim zweiten Mal überzeugen?



Form und Inhalt im perfekten Einklang

In verschiedenen Ländern der Erde „landen“ 12 riesige, muschelförmige Raumschiffe, die einige Meter über dem Boden schweben. So auch im US-Bundesstaat Montana. Unter Führung von Colonel Weber (Forest Whitaker) und CIA-Agent Halpern (Michael Stuhlbarg) wird die renommierte Linguistin Dr. Louise Banks (Amy Adams) gemeinsam mit dem Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) beauftragt, Kontakt mit den Außerirdischen aufzunehmen, ihre Sprache zu entschlüsseln und so eine grundlegende Frage zu klären: zu welchem Zweck seid Ihr auf der Erde? Die Verständigung mit den tintenfischartigen Heptapods (Siebenfüßlern) gestaltet sich jedoch äußerst schwierig. Allmählich spitzt sich die Situation zu, als manche der anderen betroffenen Staaten weniger besonnen reagieren und einen Militärschlag gegen die geheimnisvollen Besucher vorbereiten…

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Bild (c) Sony

Um gleich die Spannung aus dem Teaser aufzulösen: oh ja! Selbst wenn man den „Twist“ kennt, funktioniert Arrival immer noch sehr gut. Das mag daran liegen, dass dem Regisseur und seinem Team hier etwas eher Seltenes gelang: ein durchgehend stimmiges und fast perfektes Werk. Die einzige Schwäche bleibt vielleicht, dass mit Ausnahme der von Amy Adams gespielten Linguistin die Figuren wenig ausgearbeitet wurden. Ansonsten zeigt der Science-Fiction-Film, basierend auf einer Kurzgeschichte von Ted Chiang, die perfekte Einheit von Form und Inhalt, welche auch bei der zweiten Sichtung ihre Magie nicht verliert.

Die surreal-majestätischen Bilder der Raumschiffe, eine nicht von dieser Welt scheinende Soundkulisse (Sylvain Bellemare gewann in der Kategorie Tonschnitt den einzigen Oscar) und der wundervoll „weirde“ Score von Jóhann Jóhansson (1969-2018) gepaart mit Max Richters wunderschöner Komposition On the Nature of Daylight runden das Gesamtpaket ab. Im Vergleich zum thematisch nicht unähnlichen Auslöschung (2018) von Alex Garland, den ich durchaus gelungen fand, eine ganze Spur besser.

Arrival von Denis Villeneuve ist auf DVD und BluRay erhältlich sowie als Stream bei diversen Anbietern.



Arrival
Science-Fiction-Film USA 2016. FSK: Freigegeben ab 12 Jahren. 116 Minuten. Kinostart: 24. November 2016.  Mit: Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker, Michael Stuhlbarg u.a. Nach der Kurzgeschichte Die Geschichte deines Lebens von Ted Chiang. Drehbuch: Eric Heisserer. Regie: Denis Villeneuve.

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Media Monday #767

9. März 2026

Wir starten heute in die zweite März-Woche des Jahres, wie immer mit dem Media Monday, den ich entspannt während zu Beginn meines einwöchigen Urlaubs ausfüllen kann.


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Beiträge der Woche

The Bride!
Father Mother Sister Brother




Fragen der Woche

1. Wenn es wirklich stimmen sollte, dass das nächste sportliche Großereignis in Mordor stattfindet, würde mich das kaum noch wundern.

2. Jessie Buckley hat eine Art an sich, die irgendwie sympathisch rüberkommt. Vielleicht liegt das auch an meinem Faible für den irischen Akzent.

3. Um einen Hype zu schüren muss man heutzutage die (a)sozialen Netzwerke mit künstlich aufgebauschten Belanglosigkeiten füttern.

4. Das Sounddesign in Arrival (2016) von Denis Villeneuve, den ich letzte Woche spontan wieder mal angeschaut habe, ist einzigartig in seiner Art wie es die Atmosphäre in und um das Alien-Raumschiff erzeugt.

5. Um es klar zu sagen: es gilt weiterhin die Parole, die während meiner Kindheit als Graffiti vielerorts  zu sehen war: Nazis raus!

6. Alex Kurtzman hat immer wieder bewiesen, dass die unter seiner Ägide entstandenen Star Trek-Serien (mit Ausnahme von Lower Decks) leider weitgehend schwache Drehbücher abliefern, siehe auch Starfleet Academy. Wann wird er endlich zu The Asylum strafversetzt?

7. Zuletzt habe ich zu später Stunde das Review zu The Bride! von Maggie Gyllenhaal fertiggestellt und das war so geplant, weil die nächste Rezension bzw. der nächste Beitrag schon wartet.


Medienhobbit Fanzine 02/2026

4. März 2026

Bevor ich es noch vergesse folgt heute der Rückblick auf den medialen Februar 2026 mit einem bunten Allerlei. 



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Wie immer war der zweite Monat des Jahres zu kurz. Dennoch stand bei mir Einiges auf dem Programm, unter anderem das erste Konzert, die ersten Serienreviews (inklusive eines echten Lowlights) des Jahres und natürlich der leider etwas zu klein ausgefallene Kurzfilm-Februar 2026. Daneben habe ich (passend zur Handlung, denn diese beginnt am 24. Februar) meinen lange vor mir hergeschobenen Rewatch von Twin Peaks gestartet. 

Viel Spaß beim Nachlesen! 😊



52. Internationales Filmwochenende Würzburg

Haunter from Beyond
Made in EU
Redux Redux
A Samurai in Time
 

Weitere Filme

Lost Highway (David Lynch Lounge)
Und täglich grüßt das Murmeltier


Kurzfilm-Februar 2026

Cut Me If You Can
Decorado (2016)
Das Hautkleid
Im Auto Tapes und Butterbrot
Long Distance Information (2011)
Schwarzfahrer
Zoopticon


Serien

Agatha Christie’s Seven Dials
The Muppet Show
(Special, 2026)


Konzerte

Earscratcher (int)


Sonstiges

Top 5 Oscar-prämierte Filme
Top 5 Gewinner der Goldenen Palme
Unter Vieraugen: Folge 23



Außerdem gesehen/gehört und (noch) nicht besprochen

Father Mother Brother Sister

Heute Show: Staffel 33, Folgen 2 und 3
The Miskatonics: Folgen 3 und 4
Star Trek: Starfleet Academy – Staffel 1, Folgen 4 bis 7

Mission: Erde – Staffel 4, Folgen 20 bis 22 (RW)
Star Trek: The Next Generation – Staffel 5, Folge 12 (RW)
Twin Peaks: Pilotfilm und Staffel 1, Folge 1 (RW)

Club Miskatonic: Folgen 23 und 24
Das Haus an der Grenze: Folge 1
Hermkes Romanboutique Mini-Podcast 2026 #6 bis #9
Kalk und Welk: Ausgaben vom 09.02./16.02./23.02.2026
Die Filmneurotiker: Folgen 5 und 10



Gelesene Bücher

Bastian Vivès: In meinen Augen (2009/10)
Bereits im Alter von 25 hat der französische Comic-Autor und -Zeichner Bastien Vivès mit seiner zweiten Graphic Novel ein beeindruckendes Werk erschaffen. Man wird als Leser*in dieses Comics selbst zum Erzähler, der eine leise Romanze mit einer rothaarigen Frau erlebt. Farbenfrohe, teils etwas verwischte Bilder im Comicstrip-Format.


Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

Neue Filmkritik

braucht das Land

Bette Davis left the bookshop

Bücher, Filme und viel mehr

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten

Freizeitparks, Kirmes & Co

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

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Miss Booleana

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Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

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