Meine Schwester und Pastorin ist seit gestern krank. Eine fieberhafte Erkältung hat sie dahin gerafft. Kein Wunder bei dem Programm und Tempo der letzten Wochen.
Heute ist eine Jugendreferentin aus Sachsen bei der Predigt eingesprungen (so erzählte sie mir). Ich war nicht im Gottesdienst, pflegte meine dicke Erkältung und den steifen Hals.
Morgen ist Jahresschlussgottesdienst. Es ist ja Silvester. Ein Theologiestudent aus der Gemeinde wird die Predigt halten. Mein Neffe (Sohn der Pastorin), ebenfalls Theologiestudent wird die Liturgie halten und wohl auch das Abendmahl leiten. Mein Schwager spielt sowieso auf dem Flügel. Unser Organist ist hoffentlich nicht krank und begleitet die Choräle.
Und ich, ich halte Begrüßung, Schriftlesung, Fürbitte und Überleitung zum Vater Unser.
Und so bleibt (fast) alles in der Familie. Und es bleibt sowieso alles in der Gottesfamilie. Und Gott wird mit seinem Segen dabei sein. Nur in dieser Gewissheit können wir alle morgen Abend unseren Dienst tun.
Alzheimer und wir …
vor 6 Jahren


















































