Bitt‘ Sie, Herr Friseur

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Bild: KI – Onkel Donald zum Heckenschneiden abkommandiert

Ja! Ja! Ja!
Meli sagt, zuerst die Hecke, dann den Abwasch, danach die Wäsche, bügeln und und ab in den Schrank, dann, dann, dann kämen die Europäer, Tisch decken, Donuts, Brownies, Bagles, Spare Rips, Eisbär-Burger, Apple Pies auffahren, Elon loslassen, den Fritze an den Katzentisch, später, wenn alles vorbei und die Gäste abgedüst, die Garage aufräumen, das Werkzeug an seinen Platz, das Haus streichen, hat sie gesagt, sie könne dieses bescheuerte Weiß nicht mehr ertragen, asür, hat sie gesagt und azur gemeint, ich will mein äh unser Haus in asür, wie diese Kotasür in Paris, die sie farblich in dieses Asür getunkt haben, asür, denk ich, meinetwegen asür, bloß nicht PINK, meine Anhänger würden mich dafür steinigen, danach, sagte sie, alle Gardinenstangen erneuern, hörst du, die Gardinenstangen, ja, ja, der alte Joe hat die Bude ziemlich runter gewirtschaftet, war von dem nicht anders zu erwarten, der war ja ein bisschen, na, ich sags nicht… diese Kamala hätte den Saftladen besser geschmissen, hätte sie gewonnen, hat sie aber nicht, ha ha ha, ich hab gewonnen, ich bin der große Sieger, ich, ich, ich… ich? was hab ich davon, ich bin der POTUS, President Of The United States auf dem Blatt Papier, 👺 💩 🐶 💩 🐷 💩 🐪 💩 👅 💩 (hier greift endlich die Zensur und verpixelt die gröbsten Unanständigkeiten) … war unterwegs mit den Kumpels zu diesem Betei- Betei- BeteiDingens, bisschen gegrölt, bisschen gesungen, Spaß gehabt, geeisbärburgert bis zum Abwinken, dann der Befehl zur Umkehr, meine Alte führte sich auf, als wäre sie der Herr im Haus, First Lady, dass ich nicht lache, ich bin hier der Boss, ob sie will oder nicht, wird Zeit, dass sie endlich merkt, wer hier das Sagen hat… wie hat er gesagt, der kleine Mann in meinem Ohr, das ich noch hab, ooops, hab ja beide noch, nicht heiraten diese Meli, hat er gesagt, die Meli nicht heiraten, wenn schon heiraten, dann diese Kamala, Kamala ist die bessere, die sich lohnendere Partie, Kamala hat das Zeug zu einer erstklassigen Präsidentin, aber ich, stur wie ich bin, hab nicht auf ihn gehört… wieder auf Vordermann bringen, dieses Land, dazu bin ich gut genug, dazu brauchen sie mich, Grönland schnappen, Venezuela gleich mit, haben sie gesagt, bin ich eine Marionette oder bin ich eine Marionette?, ja, gehts noch! meine Herren von der CIA, den Iran und die Chine… oh-oh-oh, versprochen, eigentlich hab ich denen gar nix versprochen, nur von Eventualitäten geredet, von eventuellen Eventualitäten allenfalls
Shit! Meli ruft mich. Mein Schätzchen? Was gibts? Uschi hat den Flieger verpasst? Kommt nicht mit? Das ist aber schade. Also, ein Gedeck weniger. Wird sofort erledigt, meine Zuckerschnecke.
Was glaubt die eigentlich, wer ich bin, ein Hanswurst, ein Kasperl, ein Hampelmann, eine Witzfigur, ein Leichtmatrose oder was, wer sorgt hier dafür, dass das Geld nie ausgeht, wenn’s sein muss, und es muss sein, mit dem größten Schurkenstück, das der Planet je gesehen, dem Donald’schen Bitcoin, genial nich, raff ich mir die ganze Welt zusammen, morgen zeig ich meiner Alten, wo der Bartl den Most holt, und wenn nicht morgen, dann übermorgen oder überübermorgen, so gehts nicht weiter, meine Freunde

Aufmerksame Leser haben es längst bemerkt und fragen sich: Was hat der Titel mit diesem Beitrag zu tun?
Antwort: Ganz viel.
Hecken schneiden und Haare schneiden spielen für Herrn Ösi in ein und derselben Liga. Ein Amtsvorgänger vom POTUS war sogar ein waschechter Berliner. Das Wienerlied, das echte Wienerlied, hat es wiederum Onkel Donald angetan. Er kann nicht anders als beherzt mitsingen. Besonders während der Gartenarbeit. Noch singt er ein bisschen holprig, aber immerhin.

Für Musikenthusiasten der Link zum Titel-Song, Eingabe bitte ohne Sternchen
*https://www.youtube.com/watch?v=1lW5hOArCv4

Return to Sender

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Bild: KI – On my way in L.A. äh, nö, Beteigeuze

Es hätte sooo schön sein können. Zu Phil Carmens Song „On my way in L.A.“, also, die 7 Minuten Version, kurz nach der genialen Trompetenfanfare, bei 3:28, da, wo das kurze Schlagzeugsolo einsetzt und Donald herzhaft in den soundsovielen Eisbär-Burger beißt als ihn die Depesche erreichte.
COME BACK! Das IMMEDIATELY hätte sie sich sparen können. Er wusste Bescheid, wusste, was die Stunde geschlagen hatte… Es seufzte zwei, drei Mal kurz durch, stieß ein F, ein U und ein CK aus und gab den Befehl zum Wenden.
Der Mannschaft fiel ob der unerwarteten Wendung doppelt die Kinnlade herunter. Donald murmelte unverständliches Zeug in seinen imaginären Bart, der bekanntlich im Weltall nicht wächst, weil… Egal.
Den Grund zur Umkehr verschwieg er seiner Crew. Es wäre für ihn auch ultra-peinlich gewesen, diesen Mist zu kommunizieren.

Nicht so Herr Ösi. Der verschweigt seinen Lesern gar nichts. – Ösiblog-Leser wissen eben mehr als der Rest der Republik. Viel mehr. Viel viel mehr.

Also, pass auf. Die First Lady schickte sich an, den Chiwawa Elon (Hunderasse und Hundename von der Redaktion diskret geändert) äußerln zu führen. Ein kleiner Diskurs in die Niederungen der Ösischen Sprache verraten den Unkundigen, was es mit dem Wort äußerln, das ein gelernter Wiener oft so schlampig ausspricht, dass es sich anhört wie eißerln, auf sich hat. Äußerln bedeutet die Ausbringung der Notdurft einen Hunderls irgendwo draußen in der Natur. Katzen, die auch hin und wieder müssen müssen sind hier nicht gemeint, weil sie ja laut Helge Schneider ein Katzenklo zu Hause haben. Elon war bereits draußen im Garten, die First Lady ebenfalls, als ihr einfiel, ein Spritzer Chanel No 4711 könnte olfaktorisch kein Fehler sein, im Gegenteil, manchmal wahre Wunder bewirken. Die Eingangtür hatte sie zugeschlagen. War nicht zu öffnen. Shit, das passiert mir nun schon 1000 Mal, dachte sie. Nein, nicht 1000, ich hab mich verzählt, vielleicht 747 Mal. Aber, zu ist zu. Darum gings. Sie hatte sich ausgeschlossen. Dumm gelaufen. Im Garten lagen ein Haufen Steine rum, darunter eine Steinattrappe mit einem Reserveschlüssel drinnen. Allein… sie hatte keinen Bock diese damned Attrappe zu suchen. War sie die First Lady dieses Landes oder war sie es nicht? Klar, war sie die First Lady! Und es war an der Zeit, ihren First Lady Status unter Beweis zu stellen. Jetzt! Und auf der Stelle beorderte sie ihren Donald zurück. Bei dieser Gelegenheit kann er gleich die Hecken schneiden… dachte sie.

Meuterei auf der Bounty… äh Ju-Ess-Ess-MAGA?
Nein, weit gefehlt. Unter dem Vorwand, er hätte einiges noch im Iran zu erledigen, ließ Onkel Donald nicht nur umkehren, sondern seine Crew Elvis „Return to Sender“ intonieren, wobei er die vierte und fünfte Baritonstimme himself dazu brummte. Helge Schneiders Welthit Katzenklo durfte natürlich auch nicht fehlen…

Epilog

Haha… Kleiner Scherz.

Haha… Just kidding.

Haha… Je plaisante.

Ah ah… Scherzo!

Ja, ja… Es broma.

Haha… Iocor tantum.

Haha… bara að grínast.

Ха-ха… Шутка.

Haha… Brincadeira.

Haha… Skämt åsido.

Haha… Vitsi vitsi.

Haha… A sun dumà dré a scherzà.

Haha… Żartowałem.

Haha… Malý vtip.

Haha… Ke a tshameka fela.

Ҳа-ҳа… Ман шӯхӣ мекардам.

Haha… Nagbibiro lang.

हा हा… केवलं विनोदः।

Haha… Şaka yapıyorum.

Haha… Csak vicceltem.

Nix mit Epilog…

Haha… Ninatania tu.

哈哈……開個小玩笑。


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Bild: Die KI ki’t wieder. Zombihafte Zombienen ausschwärmend mit ohne alles und bisschen scharf, wie der freundliche Dönermann sagt

Oder, wenn zombihafte Zombienen träumen, dann träumen sie den selben Traum. Gemeinsam. Weil einfach und praktisch. Praktisch praktischer. Müssen nicht umständlich erzählen, wovon sie geträumt haben, weil jeder den selben Traum geträumt. Die Herde weiß Bescheid. Eins zu Null Herde. Vorteil, Aufschlag, Sieg, Herde!
Ssssst… da fliegen sie vorüber.
Stechen zu, wenn einer im Weg steht. Wir fuchteln mit den Händen.
Weg da! Greisliche Vicha, greisliche!
Nutzt nix. Sie stechen und stechen und stechen. Wir können froh sein, wenn wir nicht aufgefressen werden. Heutzutage, die smarten Phöner unablässig bei sich, sind sie noch unberechenbarer, noch aggressiver. Der Schund, den sie sich permanent reinziehen, an dessen Tropf sie hängen, verrichtet sein Werk der absoluten Verblödung präziser als ein jedes Uhrwerk. Tick Tack. Tick. Tack. Tick. Tack.

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Bild: KI. Onkel Donalds Aufbruch zu neuen Ufern nach … äh Beteigeuze

Er wollte ja nur das Stückchen Eis haben. Sollen wir ihm dafür böse sein?
Seine Harley wollte er aus der Garage holen. Sie selbst pilotieren. Der steppenwölfige Song „Born to be wei-ei-ei-ei-eild“, die richtige Begleitmusik. Auch BB’s Song „Harley Davidson“ auf welcher sie, nach Betätigung des Starters niemanden benötigt, die Erde zu verlassen, wäre auch ein geeigneter Titel. (Ruhe sie in Frieden)
Herr Ösi hat keine Harley. Sein Problem ist, dass seine Haarli immer schütterer werden und ungefragt (!!!) ausgehen… Frage: Dürfte er die Songs hier bringen oder würde er gegen die EU GSVG-Geh-scho-weida und so weida verstoßen?
Letztendlich fiel Donalds Wahl auf einen Dreimaster, die frisch vom Stapel gelaufene Ju-Ess-Ess-MAGA (Make Amerika Great Again), von Scherzbolden auch Ju-Ess-Ess-MAGER genannt…

Beteigeuze?
Ab Grönland schräg hinauf, haben sie gesagt, dann ein paar Lichtjahre geradeaus und schon wären wir da. Schmackhafte Eisbär-Burger sind tonnenweise an Bord. Was soll da schief gehen…?


Wir fragen uns, Herr Ösi inklusive, ob es trotz Ankündigung „Epilog“ hier noch weitergeht…

Zombihafte Zombienen

auf dem Weg nach Grönland. Oder: ein Nachschlag zum Posting Grönland.

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Einmal mehr beauftragt Herr Ösi in Ermangelung graphischer Fähigkeiten die KI

Ein Foto aus dem Bilderbuch? Weit gefehlt! Es handelt sich um eine Gruppenfahrt nach Grönland. Egal, ob U-Bahn, Zug oder Bus, Grönland ist immer eine Reise wert. Zombihafte Zombienen haben freilich Wichtigers zu tun, als aus dem Fenster zu schauen und die Landschaft zu bewundern, besonders dann, wenn Herr Ösi – eben aus dem Winterschlaf erwacht – sich anschickt, das Internet mit Blödsinn zu fluten.
TikTok’st du? X’st du? Oder was tust du? Ist eine der häufig gestellten Fragen.
Schnauze! Ich Ösi gerade… ist die subtile Antwort der Stunde.
Das Geschaukel wird stärker. Sind wir bereits auf dem Wasser? Aber ja. Hoher Seegang. Das Gefährt, eine Diesellok allerletzte Generation Zed, gerät in gefährliche Schieflage. Eine Dame im orangefarbenem Kleidchen übergibt sich geräuschvoll. Gut gemacht, spöttelt der Irokese. Ein erster Eisberg schrammt knapp an Zug und Passagieren vorbei. Sind wir bald da, fragt die Blondine in grün. So fragen eigentlich nur Kinder.
Herr Ösi hat Erbarmen mit seinen Lesern und kürzt ab. Obwohl… eine gelungene Reisebeschreibung wird immer gern gelesen.

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Einmal mehr bittet Herr Ösi die KI um die Verbildlichung eines schmackhaften Eisbär-Burgers.

Der Eisbär-Burger (lat. ursus maritimus avunculus donaldus) ist eine ausschliesslich auf Grönland gefischte Art eines Eisbären, der noch während der Fahrt in die JuEssEssÄy auf eigens dafür hergestellten Frachtschiffen verwurstet und abgepackt wird. Oft erreichen die schmackhaften Exemplare nicht ihr Bestimmungsland, da noch während der Fahrt verzehrt.
NEWS-WEEK fragte letzte Woche besorgt: Has the SieIgelBurger ready?
Also, ist es das Aus für den SieIgel-Burger? Wer kennt ihn nicht, den beliebten SieIgelBurger? Das Wappentier der stolzen Nation. War er doch jahrzehntelang das wichtigste um nicht zu sagen das einzige Nahrungsmittel dieses Halbkontinents.
Hier ein Serviervorschlag für den Deutschen Gourmet: Grönland Eisbär auf Eisbergsalat, dazu ausgedünstete Spinatwachteln. Wohl bekömms…

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Grönland Eisbären auf der Flucht. Bild von KI. Eh kloar. Von wem denn sonst?

Das Zentalrad der Eisbären (leider nicht im Bild) hat den Gröndland-Eisbären eine radikale Rosskur verordnet, die zum Wiehern ist. Einmal die Speichen gedreht zeigt, das Glücksrad auf ABHAUEN! Wer will schon verwurstet werden? Aufmerksame Beobachter sehen bereits die flotte Verwurstungs-Flottilie schnaufend die Verfolgung aufnehmen, obwohl noch gar nicht in Sichtweite.

Gelingt den Eisbärlis die Flucht? Wie geht’s mit den Zombihaften Zombienen weiter? Fragen über Fragen. Also, bleib dran…

Grönland

Während dem Herrn Ösi nix einfällt, sprudelt der hoch geschätzte Herr K. nur so über vor Ideen. Das ist Arbeitsteilung. Früher hat das Fernsehen gegen Mitternacht aufgehört. In Ösiland noch früher, weil die Fernsehwellen keinen Bock hatten, nachts über Berge zu kraxeln. War ihnen zu mühselig. Das ist heute anders, weil Internet. Wer schaltet heutzutage noch den Fernseher ein? Herr Ösi nicht. Er hat seit beinah 30 Jahren – da schaugst du, wie die Zeit vergeht, nicht wahr – keine Flimmerkiste mehr. Und das ist gut so. Er laptopt lieber.

Was, so wirst du dich fragen, hat dieser Beitrag mit Grönland zu tun?
Mit Verlaub: Nix, meine Gutste. Nix, mein Gutster. Ist nur ein reißerischer Aufhänger, damit hier überhaupt ein 🐷, pardon, ein/eine wie immer geneigte/geneigter Person/Personin, Leser/Leserin, genannt oder wie auch immer, mitliest. Upps, ist das anstrengend…

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Bild: KI im Auftrag von Herrn Ösi: Trekker bringt Jauche und Gülle übers Land

Der moderne Internetianer, ein Junkie sozusagen, nimmt einen Sendeschluss nicht hin. Nein, nimmt er nicht. Er will bis zum Abwinken und darüber hinaus rund um die Uhr mit Schmarren und Blödsinn versorgt werden. Und hier liegt das Problem. Ich nenne es Fachkräftemangel. Es ist ein Quantitäts- und ein Qualitätsproblem. Dem Internet mangelt es an geeigneten Kräften, die genügend Schmarren und Blödsinn ins Internet hineinschaufeln, wie es benötigt werden würde – vorsichtig ausgedrückt – die Jauche und die Gülle flächendeckend und gerecht über das Land zu verteilen. Damit ein jeder, eine jede ausreichend davon hat.
Wer will noch mal? Wer hat noch nicht?
Herr Ösi bemüht sich nach Leibeskräften, seine Unzulänglichkeiten ein- bzw auszubringen, allein, er steht einem unbefriedigtem Millionenheer gegenüber, das nach Blödsinn lechzt und ruft:
Wir wollen Gülle!!! Wir wollen Dreck!!!
Herr Ösi, glaub mir, nimmt die Rufe ernst, sehr ernst, wenngleich er in den letzten Monaten eine gewisse Ladehemmung verspürte, die ihn hinderte, seinen Blödsinn wie gewohnt im ¾ Takt auszustoßen, gelobt Besserung, gleichwohl wissend, wie schwer es ist, einer Masse gerecht zu werden.

Was, wenn nicht Gülle und Dreck, konsumieren die Damen und die Herren, die mit unzähligen Smartphönen täglich die U-Bahnen, die Züge und die Busse verstopfen? Sag bitte nicht, sie lesen Goethe, Schiller oder gar den Herrn Ösi oder bilden sich auf dem achten Bildungsweg weiter. Es werden derer täglich mehr, die nach Verblödung regelrecht bitten und betteln.

Herr Ösi ist sich bewusst: Er kann vieles leisten. Er kann aber nicht für den gesamten Globus zuständig sein, Nein, das kann er nicht. Nicht einmal für Grönland… 😉

Frohe Weihnachten

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Verflixt! Verfahren! Die blöde KI hat gesagt: Rauf auf die Daten-Autobahn, dann geradeaus…
Bild: KI nach Vorgabe von Herrn Ösi

Der leicht senil gewordene Herr Ösi wünscht allen Lesern & Rinnen, drinnen als auch draußen, frohe sowie besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr äh 2029 oder irgendwas.

Selbstverständlich Gesundheit, Glück, kein Zurück (oder doch), Zufriedenheit und alle Sachen, die er hier nicht aufzählen kann, weil das Format sprengend…
🐷 🌟 ☀️ 🥂

Kamala for Bundeskanzlerin

Gleich ist wieder Wahlzeit – Mahlzeit – und für die „Experten“ steht der Wahlsieger, pardong, die Wahlsiegerin bereits fest.
Kamala Harris wird Deutschlands nächste Bundeskanzlerin. Die Wahl zur US-Präsidentin nur knapp verfehlt, ums Oaschlecken, wie die österreichische Maßeinheit dafür lautet, wenn ein Ziel nur knapp verfehlt wird, wie bei der US-Wahl geschehen, und Onkel Donald bei Kamalas Einlauf versehentlich… Lassen wird das!
Jetzt aber, ist die Journaille sicher, wird Kamala, die Herr Ösi intern Camillia nennt, weil wundervoll nach Slipeinlagen klingend, jetzt aber, wird die Gutste sich die Butter nicht mehr vom Brot runterschmieren lassen. Der Olaf, der Fritze und der grüne Grüne werden tief durchatmen, dass noch einmal alles gut geht, wie nie irrende Prognostizierer prognostizieren und in Deutschland alles beim Alten bleibt, bleiben kann, bleiben muss, bleiben wird. Veränderungen ausgeschlossen. Das Land hat Glück gehabt. Weiter so.
Den Bach rauf. Den Bach runter. Egal.
Mit ein bisschen Glück, bürgern sie noch den Biden ein – oder beide Biden – und der ältere der beiden Bidens darf Präsident spielen. Es kann doch nicht die Welt kosten, dem Alten ein Oval Office hinzustellen (vielleicht von IKEA „schraubst du noch oder regierst du schon?“), ein paar amerikanisch sprechende Demokraten zur Verfügung stellen… und schon ist er wieder in Amt und Würde. Dass derweil in den Ju-Ess-Ey ein anderer regiert, muss ihm ja nicht auf die Nase gebunden werden. Vermutlich würde er es eh nicht checken. Tschi-Di-Dingens ist längst abgedampft, seine frechen Worte bei der Verunsicherungs-Konferenz verhallt und vergessen.
Deutschland darf bleiben wie es ist. Nun ab in den Karneval!
Und Herr Ösi?
Der darf immer noch nicht zur Wahl. Weil als Ösi nicht wahlberechtigt. Er wird es, wohl oder übel, verkraften…😉

Drohnen dröhnen

leuchtend, verstörend blinkend am Himmel, meist nachts über New Jersey. Wo denn sonst?

Wie das Meiste, das aus den Ju-Ess-Ey zu uns rüberschwappt, schwappt es auch diesmal zu uns rüber. Der Unterschied: ein bisschen früher als normalerweise üblich. Weil Neuland hat sich mit dem Internet eingedeckt. Flächendeckend. Also, zum größten Teil. Wenn das Unterseekabel, welches das Internet nach Hause bringt, von den Bösewichten, die nur Übles im Schilde führen, gerade NICHT gekappt wird, flimmern die Drohnen ziemlich zügig, kaum zeitversetzt über unsere Flachbildschirme. Sie blinken und sie sausen, sie sausen und sie blinken. Otto Normalverbraucher oder die CIA (wer weiß das schon) kann vor Schreck das Smartphone kaum bedienen und zittert pixelige Gebilde über den Äther direkt in die Fernsehapparate hinein. Sogleich schwadronieren Horden von Kommentatoren über unzählige Drohnen, die den New Jersey’schen Himmel zukleistern als gäbe es kein Übermorgen. Unter den Drohnen, so wissen die Wissenden, 99 % sind irdischen Ursprungs, mischen sich auch solche, die nicht in China zusammengeschraubt (eben dieses eine %) äh wurden, sprich: außerirdische Flugobjekte, die mit der China-Ware um die Wette fliegen. Wetten, letztere haben flugmanövertechnisch mehr auf dem Kasten als die eher altbacken einheimisch chinesischen.

Erinnerst Du Dich an den Roswell-Zwischenfall von 1947?
Ja? Nein? Egal…
Da gondelten außerirdische Aliens Lichtjahre um Lichtjahre in ihren engen Fliegenden Untertassen durch diverse Galaxien mit dem Ziel, ein bisschen Zivilisation zu finden, um dann, endlich die Erde erreicht, kläglich auf unserem Planeten zu crashen, zu zerschellen, bloß weil sie unfähig waren, ihr UFO sauber einzuparken, wie es sich für Neuankömmlinge gehört. Okay, okay, Herr Ösi beherrscht ebenfalls nicht die hohe Kunst des zivilisatorischen Einparkens… ist aber auch selten in Untertassen unterwegs. Er benutzt sie hauptsächlich beim Kaffee trinken.
Jetzt haben die New Jerseyschen Flugobjekte auch Deutschland entdeckt…

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Dröhnende Drohne über Deutschland | Glücks-Foto Herr Ösi

Kurz danach, absolut kein Glück, denn Herr Ösi eilte schnurstracks zu der Wiese, auf welcher das unbekannte Flugobjekt sauber und sicher gelandet, abermals sein Smartphone zückend, dieses fast unglaubliche Zeitdokument für diese und für die letzte Generation einzigartig festhaltend…

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Drohne samt Alien nach Wiesen-Landung | Foto Herr Ösi

Herr Ösi hat den Außerirdischen, der den Wunsch äußerte, unerkannt zu bleiben, nach seinen Motiven für die Landung befragt und das gesamte Interview für seine treuen Leser bereitgestellt. Der „Translator: earthly extraterrestrial“ half ihm dabei enorm…

Fast Weihnachten

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Bild: KI nach Vorgabe von Herrn Ösi

Weil der eWeihnachtsmann keine Ladesäule fand, muss dieses Jahr gleich der Osterhase ran. Da hilft alles nix.

Herr Ösi und sein Saftschubsen-Team wünscht allen Lesern frohe und besinnliche Weihnachten und eine guten Rutsch ins Neue Jahr…

Organraub

Die Chinesische Mafia treibt wieder ihr Unwesen. Wo? In unseren Breiten. – Leider.
Nachts schleichen sie sich unbemerkt in Häuser und Wohnungen, um ihr schändliches Werk zu verrichten. Sie machen sich an den Schlafenden zu schaffen. Und…

Entwarnung!
Sie rauben weder Geld noch Wertgegenstände und auch keine Organe, die ein Mensch unbedingt benötigt. Es wird nicht vorkommen, dass beispielsweise ein Franke am Morgen erwacht, an sich runterblickt und entsetzt feststellt:
„Allmächd! Mein Gemächd ist weg!“
Nein, nein, keine Angst. Das wird nicht geschehen. So weit gehen die Unholde nicht. Man raubt den Schlafenden lediglich Dinge, die heutzutage und hierzulande kein Mensch mehr benötigt… zum Beispiel: das Hirn…

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Harmloser Hirnraub | Foto: Künstliche… äh „Intelligenz“

Die erbeutenden Hirne werden in China ausschließlich Freiwilligen eingesetzt, um Atomphysiker, Raketeningenieure oder Nobelpreisträger hervorzubringen, Menschen, die bei uns ohnehin keine Verwendung mehr finden.
Was passiert mit den Opfern?
Das unnötige Gekröse, cerebrales Beiwerk sozusagen, welches in Hirnen meist sinnlos wabbert, lässt man in den Betroffenen zurück, ehe man die Schädeldecke der Schlafenden nach erfolgter Entnahme wieder sorgsam verschließt. Pan-Tau heißt das Verfahren zum lückenlosen Schließen der Calvaria. Äh… ist aus dem Lateinischen. Leichte Kopfschmerzen, als habe man am Vortag zuviel vom Glühwein genossen, sind typische Symptome. Die Pan-Tauisierung, wie Chinesen ihr patentiertes Verfahren der nahtfreien Schließung der Schädeldecke nennen, lässt selbst bei Glatzköpfen keine erkennbaren Spuren zurück. Die „Hirnentnommenen“ taumeln weiter wie bisher durchs Leben, wenngleich spürbar verblödeter als zuvor. Da es sich um ein Massenphänomen handelt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich alle auf dem selben Stand der Vertrottelung wiederfinden werden…
Herr Ösi erwachte heute Morgen mit einem dicken Brummschädel, und dass, obwohl er Glühwein aus gastronomischen Gründen strikt ablehnt. Na ja, denkt er gütig milde, China benötigt wohl wieder einen Nobelpreisträger… 😉