
Armin Navabi ist ein zweifacher Studienabbrecher ohne Abschluss. Wegen professionellem Fehlverhalten wurde Golsa „Goldie“ Ghamarie das Recht entzogen als Rechtsanwältin zu praktizieren. Beide haben nun ihre Kräfte gebündelt und streamen 10 Stunden am Tag auf Englisch. Beiden fallen öfters damit auf alarmistisch die Wiederkunft des türkischen Kunis Pwalawis zu verkünden, so wie Navabi heute: „The Final Phase of the Lion and Sun Revolution Has Begun„. Diesen Menschenschlag nennt man gemeinhin auch Grifter, denn beide haben natürlich auch einen Shop, wo sie dem unkundigen Publikum billigste Artikel verkaufen. Ihr Talent besteht darin kaum Persisch zu sprechen, und wenn sie es tun, offenbaren sie die ganze Misere der Pawlawisten, dass kaum einer von ihnen ethnischer Iraner ist oder einigermaßen Persisch sprechen kann. Nach Aussagen von Ghamarie möchte sie nicht-Iranern zeigen was es heisst ein Iraner zu sein, und das bedeutet wohl wie eine Zigeunerin auszusehen und Pidgin-Pörsien zu sprechen. Tork Tork, Planet Tork!

Siamak Filizadeh wagt mit der obigen Zeichnung die Neudefinition der Iranischen Kunst und des Schannamehs, mit dem Titel „Rustam Returns at Age 30 after Being Brought Up Abroad.“ Selbstverständlich wird die türkische Aussprache für Rostam gewählt und das Gesicht entspricht einem der irren Türken, die man gemeinhin bei der Kunst der Türkischen Ära in Iran sieht. Ich habe mir in letzter Zeit die Kreationen viele lebender „Iranische“ Künstler angeschaut, und es geht immer wieder in dieselbe Richtung türkische Hackfressen in neuem Glanz zu zeigen, Collagen, Kalligraphie, Ornamentkunst und Happening-Bullshit. Kulturell relevantes oder künstlerisch wertvolles findet man nicht. Nur ein abgefuckter türkischer Harumzadeh zeigt Rostam mit türkischem Gesicht und Panzerfaust. Wenn man nach „new Iranian art“ auf google sucht. landet man bei der Ekelbude NYT, die natürlich neue türkische „Kunst“ als Iranisch beschreibt. Iraner sind keine Türken und werden niemals welche sein, genauso auch wie Türken weder Perser, Iraner, noch die Kinder von Kyros den Großen sind. Sie sollen ihre Mannsweiber einpacken und ihr Glück in eine der zahlreichen türkischen Ländern auf der Welt probieren. Iraner wollen nichts Türkisches in ihrem Land. Türkisches in Iran ist nur ein Symbol der Schande, Perversion, menschliche Verirrung und Völkermord.
Das Gemischte Hackfleish gibt’s heute 1,30€ günstiger bei Aldi, und der monatliche Leasing Beitrag für einen chinesischen Elektroauto liegt bei unter 500€. Leider gab’s das Aldi-Angebot nur noch heute und allgemein sollte man niemals chinesische Produkte kaufen. Darüber hinaus ist heute sowohl der Todestag der Sackratte Karl Marx, als auch Jürgen Habermas, der Bäuchlings, im zarten Alter von 69, seinen letzten Schwarzbrot-Furz aus sich herauspresste, während er zum letzten mal bei seinen Erinnerungen an schönere Zeiten verweilte, als er das Chinesische Model, als auch die intellektuelle Schaffenskraft der Islamisten in Iran pries, über die er nie ein schlechtes Wort verlor. Gemeinhin wird er als die zweite Generation der Frankfurter Schule beschrieben und gilt somit als eine der Wegbereiter für linke Strömungen, die zur Klima-Hysterie beitrugen, anti-westliche Narrative verbreiteten und in letzter Konsequenz die Pervertierung von Kindern betrieben, indem man den Kindern ihre geschlechtliche Identität weg nahm und sie chirurgisch zu Sex-Spielzeugen für dämonischen Erwachsenen verwandelte. Habermas hat wie kein anderer den Geist der Nazis der Nachkriegszeit geprägt und ihr den moralinen Feinschliff verpasst. Jürgen Habermas hat in seinem Leben niemals etwas von Wert erschaffen. Im Gegenteil, seine geistigen Wirrungen haben die Welt zu einem menschenfeindlicheren Ort gemacht. Iranische Schüler werden eines Tages über die Bosheit der Habermas, Heideggers and Marxes dieser Welt unterrichtet werden. Iran wird nie wieder zur Spielwiese für kranke deutsche Ideologien werden, die allesamt dem Schoß des Christentums heraus entsprungen sind. Dieser Beitrag erscheint in der Kategorie „Christliche Verbrechen“.


Die Probleme Irans sind marxistisch-islamistische Natur. Der Internationalismus der Marxisten widerspricht allen freiheitlichen Denkschulen. Ein Volk sollte seine Kultur erhalten dürfen und wenn Iraner schon einen Neustart wagen, dann sollte dies nicht durch einen arabischen, türkischen oder moslemischen Führer erfolgen. Iraner haben ein Recht darauf ihre pre-eslamischen Feste zu feiern und Kunst zu produzieren, die keine Türken, Araber oder Moslems darstellt. Iran braucht darüberhinaus einen repräsentativen Iranischen Schah und Erneuerer der Iranischen Kultur, der einer Iranischen Ethnie angehört und nicht Türke, Araber oder Moslem ist. Das Originalbild ist von FarzadNIC und zeigte die Fahne mit dem Schwert Alis. Meine Version hat alle Shia-Elemente entfernt.
Enthusiastisch gratulierten gestern Reza P. und seine untreue Ehefrau zum sogenannten „Weltfrauentag“, das eigentlich „internationaler Frauentag“ heisst und eine marxistische Erfindung ist, das 1975 von der sozialistisch-islamischen Mehrheit im UNO als offizieller UN-Tag anerkannt worden ist. Als die Pawlawisten jedoch am 14. Februar ihre große Demo in München veranstalten, erwähnten sie weder den Valentinstag, noch Sepandarmazgan, das etwa 10 Tage später stattfindet. Die Europäische oder Iranische Kultur interessiert diesen türkischen Cretins nicht, deshalb auch die Aussetzer des türkischen Prinzen in English das Wort rapidity zu nutzen, anstatt speed. Mit der sozialistischen Schwachachkopf-Familie der Pawlawis wird Iran einen Shah haben, der keine einzelne Sprache akzeptabel beherrscht und eine Thronanwärterin, die nie Persisch gelernt hat. Iraner müssen sich also weiterhin Turkomulu-Standards unterordnen. Unten das Banner von der X-Seite von Reza P.: lieblos dahin gerotzt und die Fahnen sehen alle unscharf aus (draufklicken um es in voller Größe zu sehen) Das wird der Standard des neuen Turkomulu-Shahs in Iran werden. Aber nun legt sich Reza P. mit Trump an, dessen Autorität und Anspruch den nächsten Führer Irans zu bestimmen, er nicht anerkennt. Wir Iraner sind stolz auf unsere Kultur und haben Kunst, die diesen ausdruckt, ohne auch nur eine einzige arabisch-türkische Hackfresse zu zeigen.