Dissen, Röwekamp, TERRA.track Pilzweg

Wanderparkplatz Röwekamp (fürs Navi: Röwekamp 1)

TERRA.track Pilzweg (ca. 3,5 km; ca. ¾ Std.)

Den Pilzweg gab es wohl schon, bevor die TERRA.tracks entstanden. Es spricht für ihn, dass er dann in das neue Wegesystem von TERRA.vita übernommen wurde. Pilze findet man natürlich nur zur entsprechenden Jahreszeit, im Frühjahr sind eher die Frühblüher interessant. Und zu jeder Jahreszeit glänzt der Rundweg mit seiner Aussicht in die Ebene südlich des Teutoburger Waldes.

ImageDer Spaziergang startet am Waldgasthaus Röwekamp. Vor der Terrasse des Restaurants entlang geht es zunächst nach Westen. Immer am Waldrand entlang erblickt man linker Hand die kleine Stadt Dissen am Teutoburger Wald. Man sieht, dass Dissen eine Industriestadt geworden ist, speziell für Betriebe der Lebensmittelindustrie.

Der Wanderweg passiert das obere Ende der Stichstraßen Zur Schollegge und Zum Petersbrink, benannt nach zwei Erhebungen in diesem Teil des „Teutos“. An der Petersbrink-Kreuzung biegen wir rechts ein und gehen auf gutem Forstweg in den Wald hinein.  Es sind hauptsächlich riesige Buchen, die das Gehölz prägen, aber auch Eichen und Nadelbäume.

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Blick vom Wald am Röwekamp auf Dissen mit St. Mauritius, der ev. Pfarrkirche

Schon ein paar Meter weiter oben biegen wir wieder rechts ein und gehen nach Osten. Vorbei an den Schießsport-Anlagen inkl. Tontaubenstand geht es sanft hinauf im Südhang von Schollegge und Steinegge. Man kann auch einen der Pfade, die links abbiegen, nehmen und noch einen Abzweig zum Dissener Fernmelde- und Aussichtsturm auf dem Kamm machen.

Der TERRA.track Pilzweg führt aber geradeaus weiter und geht dann in eine lange Rechtskurve über, die wieder hinunter zum Waldrand führt. Über Röwekamps Damm, was nur ein kleiner Fußweg ist, geht es am Hochbehälter Dissen vorbei zum Waldgasthaus und Wanderparkplatz Röwekamp. Dabei hat man zeitweise gute Sicht auf den gewaltigen Aussichtsturm auf der Steinegge.

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Wenn man mal nicht nach unten in die Ebene schaut, sondern nach oben zum Kamm, sieht man den Dissener Aussichtsturm auf der Steinegge.

Der Rundweg ist unterwegs in der Regel – wie alle TERRA.tracks – gut gekennzeichnet und ausgeschildert. Der Pilzweg ist ein kleiner Spaziergang mit wenigen (genau 87) Höhenmetern, den man auch bei langsamen Schritten ganz gemächlich in einer Stunde ablaufen kann. Jetzt vielleicht noch eine kleine Einkehr auf der Terrasse vom Gasthaus Röwekamp?

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Schulplatz Groß Aschen, Weg 8 Rundweg durch Groß Aschen

Wanderparkplatz Schulplatz Groß Aschen (fürs Navi: Melle, Groß Aschen 61)

Rundweg Weg 8 „Rundweg durch Groß Aschen“ (ca. 4,9 km; ca. 1¼ Std.)

Das kleine Dorf Groß Aschen gehört heute zum Meller Stadtteil Riemsloh. Direkt an der Grenze nach Spenge gelegen ist das Dorf die östlichste Ortschaft von Melle. Es liegt sehr ruhig in den Wiesen mittig zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald.

Der Rundweg durch Groß Aschen beginnt an der ehemaligen Schule, die heute von der Ortsfeuerwehr genutzt wird. Auf der Hauptstraße mit dem Namen Groß Aschen gehen wir ein paar Schritte nach Osten zur Kapelle, deren Geschichte bis 1697 zurückgeht.

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Kapelle Groß Aschen

An dem kleinen Gotteshaus biegen wir ein und spazieren zwischen den Häusern hindurch zum Nordkamp. Auf diesem Feldweg geht es tatsächlich nach Norden in den Ascherbruch, bis wir an einem recht großen Teich links in das Sträßchen Auf dem Winkel einbiegen.

ImageWir überqueren die unsichtbare Grenze nach Bennien, was schon zum Meller Stadtteil Bruchmühlen gehört. Aber schon den nächsten Feldweg nehmen wir wieder Richtung Süden und passieren das Sunderholz – zumindest heißt das Sträßchen Am Sunderholz. So erreichen wir die Siedlung mit dem Namen Dreck. Dahinter überqueren wir wieder die Dorfstraße.

Schnurgerade nach Süden geht es den Ascher Berg hinauf, allerdings lassen wir den „Berggipfel“ links liegen. Kurz vor der Herforder Straße (L91) geht es links in die Alte Heerstraße und am Jahrhundertstein vorbei (siehe Beitragsbild oben und hier: Weg 7 Rundweg um Hoyel).

Kurz hinter dem Denkmal beginnt auf der linken Seite eine prächtige Wallhecke, die sich den Ascherberg hinaufzieht. Kurz hinter der Hecke geht links ein Feldweg hinein, der den Weg zum Sträßchen Balgerbrück abkürzt. Balgerbrück heißt eigentlich der Weiler unten an der Brücke über das Grenzflüsschen Warmenau.

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Die winterliche Weite bei Groß Aschen, unten fließt die Warmenau, die Grenze nach NRW

Die kleine Straße führt uns wieder nördlich zurück nach Groß Aschen. Auf dem Weg dorthin sieht man „links oben“ den kleinen Friedhof von Groß Aschen. Durch den Ort erreichen wir schließlich wieder die Dorfstraße. An der Einmündung lohnen sich aber ein paar Schritte nach links, zumindest für „Autofreaks“, denn hier verkauft die Firma Palmo Supersportwagen und andere automobile Exoten. Jetzt sind es nur noch ein paar Meter Richtung Osten und man erreicht wieder den Schulplatz Groß Aschen.

Der Rundweg führt hauptsächlich durch die einsamen Wiesem um Groß Aschen und passiert nur wenige Häuser. Am Feuerwehrhaus befindet sich zwar eine schöne Rastgelegenheit, aber einkehren kann man unterwegs nicht. Ab und zu mal findet man sogar an Laternen und Ähnlichem noch eine 8.

 

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Oldendorf, Reiterwaldstadion, B Föckinghausener Rundweg

Wanderparkplatz Reiterwaldstadion (fürs Navi: nahe Melle, Bad Essener Str. 42)

B „Föckinghausener Rundweg“ (ca. 4,7 km; ca 1¼ Std. ca. 123 Hm ↑↓)

Föckinghausen gehört heute zum Meller Stadtteil Oldendorf. Während der größte Teil der Bauernschaft in der Ebene liegt, gibt es im nördlichen Teil dicht bewaldete Hügel, die dem Wiehengebirge vorgelagert sind. Durch diesen Wald zieht der Föckinghausener Rundweg seine schöne Runde. Leider ist er auf der aktuellen Wanderkarte am WP Reiterwaldstadion nicht mehr eingezeichnet, aber unterwegs ist der Weg noch sehr gut mit einem großen B gekennzeichnet.

ImageMan verlässt den Parkplatz am südlichen Ende und wandert rechts hinunter. Schon bald gabelt sich der Waldweg und wir nehmen die rechte Variante, den Zuweg zum TERRA.track Oldendorfer Aussichten. So kommen wir zum unteren Waldrand, wo wir uns rechts halten. Wir kommen in den Weiler Hellort, der schon zu Westerhausen gehört, einem weiteren Dorf des Stadtteils Oldendorf.

Die ersten Häuser oben am Waldrand gehören zur Hofstelle Möring, zu der früher auch ein Weißkalkwerk gehörte. Die bis heute vorwiegend argrarisch geprägte Bauerschaft versuchte früh, Anschluss an eine ländliche Industrialisierung zu finden. Bekannt ist auch der große bis heute erhaltene Kalkofen Westerhausen ganz in der Nähe.

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Blick vom Ehrenmal über den Hellort, Föckinghausen und die Ebene bis zum Teutoburger Wald

Der Hellortsweg führt durch die Siedlung, aber wir umrunden nur den Möhringskamp, biegen also schon an der Tischlerei Siebert bzw. der ehemaligen Wassermühle rechts ab. Es geht den Westerhausener Berg hinauf. Am Waldrand steht das Gefallenendenkmal, das auch einen schönen Ausblick über die Ebene liefert. Der Föckinghausener Rundweg macht einige Höhenmeter und trifft wieder auf die Bad Essener Straße.

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Den Westerhausener Berg hinauf

Auf der anderen Straßenseite führt der Weg zunächst zwischen Wald und Lichtung nach Osten, den Föckinghausener Berg zur Rechten. Bald kommt man in den Wald hinein und in die Gemarkung Oldendorf. Schnurgerade und nur sanft aufsteigend geht es auf den Oldendorfer Berg. Schließlich muss man zweimal rechts abbiegen, um den Rückweg zu beginnen. Später wird aus dem breiten Forstweg kutzzeitig ein schöner, schmaler Fußweg durch den dichten Wald.

Wieder auf einem größeren Weg angekommen geht es links ab zum Reiterwaldstadion und dann um den Reitplatz herum. Direkt dahinter verläuft die Bad Essener Straße und dahinter liegt schon der WP Reiterwaldstadion. Es gibt unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. Dafür müsste man am besten nach Melle fahren.

Melle - Stadt der Mühlen

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Lübbecke, Schützenstraße, A2

Wanderparkplatz Schützenstraße (fürs Navi: Schützenstraße 31)

Rundweg A2 (ca. 5,3 km; ca. 1½ Std.; ca. 208 Hm ↑↓)

Die Stadt Lübbecke liegt am Nordhang des Wiehengebirges, so dass man von der Kernstadt aus direkt in diesen Höhenzug einsteigen kann. Der Wanderparkplatz Schützenstraße am oberen bzw. südlichen Stadtrand bietet sich dafür an. Mehrere Rundwanderweg beginnen hier, so auch unser A2, der eine Runde um und auf den Wurzelbrink dreht.

Oberhalb des WP geht man über den Neuen Kirchweg direkt in den Wald, geradeaus nach Süden und sanft berghoch. Leider gibt es in dem Wald viele und große Rodungsflächen, in denen vor allem die Fichten den Stürmen und den Käfern zum Opfer vielen. Es wird großflächig extensiv aufgeforstet, Informationstafeln erklären den Prozess. Bei meinem Rundgang war es allerdings so nebelig und eisig, dass man nicht viel erkennen konnte.

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Teich am Hillgen Stuhl im winterlichen Nebel

Beim Aufsteigen erkennt man zur Linken den Wurzelbrink, an dem wir aber jetzt noch vorbeigehen. Man passiert einen schönen Waldteich, der schon zur Lage „Hillgen Stuhl“ gehört. Kurz danach erreicht man den Kammweg und damit die Grenze nach Hüllhorst-Oberbauerschaft. Hier oben kommen mehrere Wanderwege vorbei, vor allem natürlich der Wittekindsweg.

ImageWir gehen links, also nach Osten, und dann bei der nächsten Möglichkeit noch einmal, jetzt also nach Norden. Damit beginnt schon der Rückweg. Dabei gibt es aber noch die Möglichkeit, einen Abstecher zum Wartturm zu machen. Er steht auf dem zweithöchsten Berg des Wiehengebirges, auf dem Wurzelbrink, auf 318 Metern Höhe. Ein schöner, schmaler Pfad schlängelt sich steil hinauf. Der Turm von 1857 (renoviert 1996) wird mittlerweile von den umstehenden Bäumen überragt, funktioniert also nicht mehr so richtig als Aussichtsturm, aber sehr wohl als Rastgelegenheit.

Man geht denselben Weg wieder hinunter und biegt am Hauptweg links ein. Über den Forstweg geht es hinab nach Lübbecke. Dabei hört man nun häufiger die Fahrzeuge auf der Bundesstraße 239. In einer langgezogenen Linkskurve verlässt man die Forststraße nach rechts. Ein schöner „Pattweg“ durch den Wald führt weiter hinunter. Bald sieht man die ersten Gebäude von Lübbecke und dann erreicht A2 schon wieder den Parkplatz in der Schützenstraße.

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Oben auf dem Wartturm auf dem Wurzelbrink: Gefrierender Nebel schafft faszinierende Gebilde

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Rathaus des Westfälischen Friedens / Marktplatz Osnabrück, Westfälischer-Frieden-Weg X1648, Etappe 1a „Markt – Saarplatz“

Startpunkt Rathaus des Westfälischen Friedens / Marktplatz Osnabrück

Rundweg Westfälischer-Frieden-Weg X1648, Etappe 1a „Markt – Saarplatz“ und Rückweg

Der X1648 mit dem Beinamen „Westfälischer-Frieden-Weg“ ist ein Hauptwanderweg des Westfälischen Heimatbundes. Er erinnert an den Westfälischen Frieden, der im Jahre 1648 den Dreißigjährigen Krieg offiziell beendete. Die Route  verbindet die beiden Hauptorte der Friedensverhandlungen, die Rathäuser in Münster und Osnabrück mit ihren Friedensälen, zwischen denen berittene Boten, die sogenannten Friedensreiter, hin- und herpendelten.

Üblicherweise geht die erste Etappe dieses Fernwanderwegs von Osnabrück bis Lengerich, identisch mit einer Etappe des Jakbobswegs. Es gibt auch eine entspanntere Variante von Osnabrück bis Leeden. Hier bei WandererMartin wurde aber aus dieser ersten Etappe eine noch entspanntere innerstädtische Spazierrunde in Osnabrück gemacht, von der nur die ersten zwei Kilometer auf dem X-Weg liegen. Diese schöne Runde passiert drei der bevorzugten Viertel in Osnabrück, das Heger-Tor-Viertel, das Katharinenviertel und den südlichen Teil vom schönen Stadtteil Westerberg.

Los geht es aber wie gesagt am Rathaus des Westfälischen Friedens auf dem Markt. Fürs Parken bietet sich die Altstadtgarage in der Lohstraße an. Westlich vom Marktplatz liegt das Heger-Tor-Viertel, ein Teil der Osnabrücker Altstadt mit vielen Kneipen und anderen Einkehrmöglichkeiten. Hier herrscht jeden Abend, besonders an wärmeren Tagen, reges Treiben.

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Die Heger Straße am frühen Sonntagmorgen. So ruhig ist es hier sonst nie.

Durch die Heger Straße geht es direkt zum Heger Tor, das eigentlich Waterloo-Tor heißt und von der Funktion her eigentlich kein Tor, sondern ein Kriegerdenkmal ist. Es begrenzt die Altstadt bzw. die Innenstadt, denn dahinter liegen Natruper-Tor- und Heger-Tor-Wall, die anstelle der ehemaligen Stadtbefestigung angelegt wurden. Am Museumsquartier mit dem Felix-Nussbaum-Haus (siehe Beitragsbild oben), hinter dem Akzisehaus entlang, geht es zur Lotter Straße und dann gleich links in die Arndtstraße.

ImageDiese Seite des Walls gehört schon zum Katharinenviertel und damit zur Weststadt. Das Katharinenviertel ist die erste größere Stadterweiterung Osnabrücks außerhalb des Mauerrings. Auf den ersten Staßen – von der Stadt aus gesehen – dominieren noch Ein- und Zweifamilienhäuser, so auch hier in der Arndtstraße mit schönen Gründerzeithäusern im Stil des Spätklassizismus. Weiter nach außen werden die Häuser immer größer. Wir überqueren die Rolandstraße mit dem Mahnmal „Alte Synagoge“ und biegen dann rechts in die Katharinenstraße ein, so etwas wie die Hauptstraße des Viertels. In die andere Richtung verläuft sie bis zur evangelisch-lutherischen Katharinenkirche.

Am Gustav-Heinemann-Platz, einer kleinen Grünfläche mit Spielplatz, halten wir uns rechts in die Augustenburger Straße. Kurze Zeit später passieren wir den Carl-Hermann-Gosling-Platz, ebenfalls grün mit Spielplatz. Direkt dahinter liegt die Straße Am Kirchenkamp, mit der das Katharinenviertel endet. Wir bleiben aber noch für ein Stückchen auf der Augustenburger Straße, gehen an der Autobahnpolizei vorbei und treffen schließlich an einem kleinen Zentrum mit Geschäften und Praxen wieder auf die Lotter Straße.

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Das Ehrenmal auf dem denkmalgeschützten Straßburger Platz

Auf der gehen wir dann wieder zurück Richtung Innenstadt. Dabei passieren wir schon bald die nächste Grünfläche mit Kinderspielplatz, den Saarplatz. Mit dem Abbiegen nach links in die Goebenstraße betreten wir den Stadtteil Westerberg. Hier im Süden dieses Osnabrücker Stadtteils ist die Wohnsituation ähnlich der im Katharinenviertel, aber eben nicht in der Ebene, sondern am Südhang des Westerberg. Alles atmet den Geist der Gründerzeit. Das fängt schon am Saarplatz an, der früher Saartreueplatz hieß. Von Goeben war General im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.Wir erreichen den Belfortplatz, der nicht nur an die ostfranzösische Stadt und Festung Belfort erinnert, sondern zuerst an die Belagerung von Belfort denken lässt, eine der letzten großen Schlachten im Deutsch-Französischen Krieg. Die Werderstraße, benannt nach dem preußischen General Graf von Werder, verbindet den Belfortplatz mit dem Straßburger Platz. Auf dem steht dann sinnvollerweise das Ehrenmal für die im Krieg Gefallenen aus dem preußischen Fürstentum Osnabrück. Das Denkmal stand bis 1928 auf dem Neumarkt, also an zentraler Stelle in Osnabrück. Seit Mitte der 2000er Jahre wird das Ehrenmal von der Skulptur „Die schützende Torsion“, kreiert von Schülerinnen des Ratsgymnasiums Osnabrück, gekrönt, die die im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzene Germania ersetzt.

Über die Roonstraße (Graf Abert von Roon war sogar Kriegsminister während des Preußisch-Französischen Kriegs 70/71) und den Bismarckplatz (klar, der Eiserne Kanzler fehlte noch in der Riege) erreicht man die Bergstraße und damit wieder „friedlichere Umgebung“. Über die Bergstraße geht es dann den Westerberg hinunter, an der evangelisch-reformierten Bergkirche vorbei zum Stüvehaus, der Heimat der Volkshochschule Osnabrück. Der Platz davor mit der interessanten Treppenanlage heißt offiziell Platz der Städtefreundschaften.

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Das Heger Tor (oder Waterloo-Tor) vor der Altstadt am Wall

Durchs Heger Tor geht es dann wieder in die Innenstadt. Dieses Mal verlassen wir aber die Heger Straße gleich nach links in die Große Gildewart, wo seit dem Mittelalter die Gilden ihre Waren feilboten. Kurz nach dem Haus der Jugend teilt sich diese Altstadt-Straße. Wir nehmen die rechte Variante und kommen so direkt zur Lohstraße mit der Altstadt-Garage.

Dieser Spaziergang durchs schöne Osnabrück ist ziemlich genau vier Kilometer lang. Es versteht sich, dass es hier Einkehrmöglichkeiten „en masse“ gibt. Eine besondere Empfehlung gibt es für Edinas Fricke Blöcks an der Katharinenstraße!!!

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