Leipzig und Frankfurt: Ostern, 3. bis 6. April 2026
Die Deutsche Nationalbibliothek ist an Ostern vom 3. bis zum 6. April 2026 an beiden Standorten geschlossen. Die Ausstellungen des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 in Frankfurt sind in dieser Zeit ebenfalls geschlossen. Die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums in Leipzig sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
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Deutsche Nationalbibliothek unterschreibt Leipziger Appell
veröffentlicht am 20.03.2026
Foto: MDR/Hagen Wolf
Mit dieser Initiative betonen die Unterzeichnenden die zentrale Bedeutung freier und unabhängiger Medien für eine freie demokratische Gesellschaft. Der Appell fordert dazu auf, Medien- und Informationsfreiheit angesichts aktueller Herausforderungen entschlossen zu schützen und Angriffe klar zu benennen und zurückzuweisen. „Wer Medien und Informationsfreiheit angreift, greift das demokratische Gemeinwesen an“, heißt es etwa darin. Angestoßen wurde die Initiative vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).
Der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, und der Generaldirektor der Deutschen Nationalbibliothek, Frank Scholze, äußern sich zu Perspektiven für das Bauprojekt und einer geplanten Gesetzesänderung.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, hat sich gegen die Realisierung eines geplanten Erweiterungsbaus der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig entschieden. Der geplante Magazinbau am Deutschen Platz in Leipzig sollte der langfristigen Archivierung der Bestände der Deutschen Nationalbibliothek dienen. Als hochfunktionales und klimastabiles Magazin war er darauf ausgelegt, die sichere Aufbewahrung von rund 35,5 Millionen Medienwerken zu gewährleisten.
Die Deutsche Nationalbibliothek unterstützt Wissenschaft und Forschung auch im Bereich der Digital Humanities und schreibt dieses Jahr erneut ihren DH-Call aus. Wenn Sie Ideen zu Forschungsprojekten haben, zu denen wir mit unseren Daten beitragen können, freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Bewerbungsschluss ist am 30. April 2026.
Im letzten Beitrag der dreizehnteiligen Reihe dreht sich alles um die nachhaltigen Aspekte von Metadaten. Schon in der Antike gab es Metadaten. Eine jahrtausendealte mesopotamische Tontafel hatte bereits ein Kolophon, in dem der Schreiber notierte, um welchen Text es geht, wie der Schreiber heißt und wann und wo der Text entstand. Die Autorinnen der Reihe haben inspiriert durch diese Information auf Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Metadaten geschaut. Die Beiträge sind wie Reisen mit dem Raumschiff Tardis der britischen TV-Serie Doctor Who gestaltet und bieten neben Information auch eine Prise Humor.
Memes bereichern und erheitern unseren digitalen Alltag in Messenger-Nachrichten, Sozialen Netzwerken, Foren und Blogs. Diese nutzergenerierten Werke, sogenannter User Generated Content (UGC), wurden durch die Urheberrechtsreform 2021 rechtlich gestärkt. Seit August 2025 untersucht das fünfjährige durch die VolkswagenStiftung geförderte Projekt DiCHOT – Digital Cultural Heritage of Our Time an der Deutschen Nationalbibliothek und der Universität Oldenburg wie sich im Dialog mit Jugendlichen UGC erfassen, bewerten, archivieren und vermitteln lässt. In unserem Blog-Beitrag erfahren Sie unter anderem wie damit digitales Kulturerbe bewahrt und Medienkompetenz gefördert wird.
Foto: Jugendbibliothek für die Region Tschernihiw | Artists Support Ukraine Foundation (ASU)/Port of Culture und Charitable Foundation „Library Country”
Schutz des ukrainischen Kulturerbes in Kriegszeiten
Tafelausstellungin der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig
9. Februar bis 2. April 2026
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