Intermezzo

Für alle, die sich gewundert haben, dass am Donnerstag hier „Funkstille“ herrschte, hier die Erklärung:
wir haben mal wieder ein bisschen „gewurstelt“ bzw. eigentlich müsste man sagen „gekäst“, da wir vor allem Fleisch-, aber auch einen kleinen Leberkäse gemacht haben.

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Im Bild vorne links der Leberkäse nach neuem Rezept (Rezept folgt), alles andere sind zusammen 15 Kilo Fleischkäse nach unserem bewährten Rezept.

Club Steak „New York-Cut“, Butter aged

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„Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“
…oder vielleicht doch?
Hier sollte man es durchaus mal tun!
Vorgeschichte: wir gelangten in Form eines Geschenkes an ein Stück des oben genannten: Club Steaks „New York-Cut“, Butter aged.
Da uns die Methode des „Butter aged“ nicht unbedingt geläufig war, haben wir dem Gaul ins Maul, äh, dem Fleisch auf den Zahn gefühlt…

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Knöpflehobel

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Das neueste Mitglied in unserer Küchenbrigade!
Klein aber sehr hilfreich!
Eigentlich schon lange auf unserem Wunschzettel, aber erst jetzt haben wir uns dazu entschlossen.
Warum wir so lange gewartet haben?
Ganz einfach: erstens dachten wir immer, dass es doch eigentlich kein großer Unterschied ist, ob man nun Spätzle oder Knöpfle macht und zweitens, weil diese ganzen „Highend-Knöpflehobel“ viele Ecken und Kanten, Ritzen und Spalten haben, die aufwändig zu reinigen sind!
Bei „erstens“ hat nun doch die Neugier gesiegt, ob es nicht doch einen Unterschied gibt – und so viel sei verraten, es macht einen, wenn auch nicht super großen, Unterschied – und zweitens haben wir uns genau aus den unter „zweitens“ genannten Gründen für ein ganz schlichtes und einfaches „Low-start-Utensil“ ( 🙂 ) entschieden!
Das „Durchdrücken“ des Teiges ist nun wirklich nicht anstrengend und die Reinigung danach ist sehr einfach und ruckzuck erledigt.

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Gär-/Abdeckfolie (Backen)

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Wenn man beim Backen etwas abdecken will, warum nimmt man nicht einfach Backpapier, Frischhaltefolie oder ein Küchenhandtuch? Warum diese spezielle Gär- bzw. Abdeckfolie?
Gute Frage, einfache Antwort: weil diese Gär-/Abdeckfolie zum einen verhindert, dass der Teig darunter austrocknet, gut, das machen Backpapier und Folie auch, zum anderen aber auch, in den (allermeisten 🙂 ) Fällen, verhindert, dass der Teig an der Abdeckung klebt.
Dies passiert nämlich schneller als man denkt!
Und nichts bzw. kaum etwas ist ärgerlicher, als wenn man in langwieriger Arbeit einen Teigling hergestellt hat und dann sein Aussehen „zerstört“ wird, weil er an der Abdeckung klebt!
Warum auch immer, aber das spezielle Untergewebe (feines Gitter) dieser Gär-/Abdeckfolie verhindert genau das!
So, und nun die kleine Einschränkung: es ist uns selbst mit dieser Gär-/Abdeckfolie schon einmal (einmal!) passiert, dass sie doch am Teig geklebt hat 😦
Aber, wir backen unser Brot und unsere Brötchen nun seit über 18 Jahren selbst, da kann man solch einen einmaliger „Ausrutscher“ verzeihen 🙂
denn ansonsten hat uns die Gärfolie immer gute Dienste geleistet!
So wie hier z. B. bei Brötchen

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Lame de Boulanger

Der Lame de Boulanger wird hierzulande auch Bäcker- oder Baguettemesser genannt.
Klar, jetzt wird sich jeder, der sich noch nicht mit dem Thema Backen bzw. Baguette befasst hat, fragen: „wozu solch ein ‚komisches‘ Ding mit Rasierklinge?“.
Die Antwort findet ihr weiter unten!

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Den Namensaufdruck denkt euch bitte weg. Dies ist keine bezahlte oder unbezahlte Werbung!
Aber jede Markenklinge hat einen entsprechenden Aufdruck und irgendeine Marke müssen wir ja verwenden…

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Ein Brot oder auch Brötchen kann man mit einem ganz normalen Messer einschneiden.
Wenn man aber einen solchen Lame de Boulanger hat, wird man ihn, auch dafür verwenden, weil eine Radierklinge besser schneidet als jedes Messer.
Aber um einen gelungenen und wunderschönen Ausbund beim Baguette hinzubekommen, ist der Lame de Boulanger unbedingt erforderlich!
Solch einen Ausbund, wie auf den folgenden Bildern, bekommt man mit keinem Messer oder sonstigem Werkzeug hin! Dafür benötigt man ihn, den Lame de Boulanger!

Lochbleche

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Lochbleche haben den Vorteil, dass sie eine gleichmäßige Luftzirkulation ermöglichen. 
Dadurch wird die Hitze im Backofen besser verteilt und das Backgut kann gleichmäßiger garen. 
Dies führt in der Regel zu besseren Backergebnissen, da das Gebäck von allen Seiten gleichmäßig gebräunt wird.
Außerdem kann durch die Löcher überschüssige Feuchtigkeit entweichen, was dazu beiträgt, dass das Gebäck knuspriger wird.
Diese, unsere Backbleche haben dazu noch den Vorteil, dass sie in all unsere Backöfen (sowohl die Haushaltsbackofen, als auch den Manz-Backofen, aber auch den großen NFG-Backofen) passen!

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Bäckerleinen

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Bäckerleinen, auch „Couche“ genannt, bietet beim Backen mehrere Vorteile:

  1. Formstabilität: Es hilft, Teiglinge während der Gare in Form zu halten. Dies ist vor allem bei Baguettes und länglichen Brötchen bzw. Broten wichtig.
  2. Feuchtigkeitsregulierung: Der Stoff absorbiert überschüssige Feuchtigkeit vom Teig, was zu einer besseren Krustenbildung führt.
  3. Antihaft-Eigenschaften: Teiglinge kleben weniger an Leinen als an anderen Materialien.
    Leinenfasern haben die Eigenschaft auch unter Feuchtigkeitseinwirkung „stabil“/in Form zu bleiben. Bei vielen anderen Fasern (z. B. Baumwolle) „spleißen“ die einzelnen Faserenden im fortlaufenden Faden, aus, d. h. einzelne Faserenden spreizen sich vom Faden ab/“stehen ab“, was dazu führt, dass der Teig diese einschließt. Dies wiederum führt entweder dazu, dass Fasern ins Gebäck gelangen („braucht man nicht“) oder der Teig sich damit verbindet, sprich: klebt. .
  4. Wiederverwendbarkeit: Bäckerleinen ist langlebig und kann im Gegensatz zu Kunststoffen viele Male verwendet werden.
  5. Traditionelles Backen: Es gehört zu den traditionellen Backmethoden und führt so zu authentischeren Ergebnissen.

Bäckerleinen gibt es in vielen verschiedenen Größen.

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Grillplatte

Wir haben es hier schon mehrfach geschrieben, dass wir uns vor geraumer Zeit eine „einfache zweifache“ Grillplatte zugelegt haben.
Einfach, weil es eine einfache, schlichte Platte aus Gusseisen ist.
Zweifach, weil sie zwei unterschiedliche Seiten hat.
Eine glatte Seite

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…und eine mit Rillen zum Erzeugen des typischen Grillmusters auf dem Grillgut

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Die Vorteile einer Grillplatte:

  1. Gleichmäßige Hitzeverteilung: sie sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung, was zu einer gleichmäßigen Garung des Grillgutes führt.
  2. Vielseitigkeit: es können verschiedene Arten von Lebensmitteln zubereitet werden, die auf einem herkömmlichen Grillrost schwierig zu grillen wären, wie z.B. Gemüse, Meeresfrüchte, Eier oder Pfannkuchen.
  3. Verhindert das Durchfallen von Lebensmitteln: Kleine oder empfindliche Lebensmittel, die durch die Roste eines herkömmlichen Grills fallen könnten (bei uns immer Zwiebeln auf Spießen 🙂 ), bleiben auf der Grillplatte sicher liegen.
  4. Einfachere Reinigung: Grillplatten sind, wenn sie vor dem ersten Gebrauch richtig „eingebrannt“ werden (!), viel leichter zu reinigen als Grillroste.
  5. Reduzierte Flammenbildung: Da das Fett nicht direkt in die Flammen tropft, wird die Bildung von Flammen und Rauch reduziert, was zu einem gesünderen und sichereren Grillen führt.
  6. Erhaltung von Säften und Aromen: Eine Grillplatte kann helfen, die Säfte und Aromen der Lebensmittel besser zu erhalten, da sie nicht durch die Roste abtropfen.

Backblech für Mini-Muffins

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Es gibt sooooo viiieeeel Küchen-/Koch-/Backzubehör…man kann sich nicht alles zulegen!
Und wenn man dann irgendwann und irgendwo doch nicht widerstehen kann, dann schlummert es meist lange unbenutzt im Keller…
So ging es uns bei diesem Backblech…aber jetzt konnten wir es ENDLICH auch mal gebrauchen…und waren froh, dass wir es in einer schwachen Minute gekauft hatten 🙂

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