Wenn der Duft von Apfel, Zimt und Mandeln durch die Küche zieht, ist Gemütlichkeit garantiert. Diese Mini-Gugelhupfs vereinen saftige Apfelraspeln mit einem Hauch Amaretto und einer feinen Mandelnote, perfekt für die kühle Jahreszeit oder einfach zwischendurch. Dank ihrer handlichen Größe sind sie ideal zum Teilen, Verschenken oder als süßer Begleiter zum Kaffee. Und das Beste: sie sind schnell gemacht und schmecken herrlich aromatisch und saftig. Gefunden haben wir das Rezept bei „daskochrezept.de“.
Zum heutigen Sonntag gibt es mal keinen Kuchen, sondern saftige Hefeschnecken aus lockerem, leicht süßem Hefeteig, gefüllt mit einer aromatischen Walnuss-Butter-Mischung. Die Schnecken werden mit Mandelblättchen bestreut und, für fruchtige Akzente, mit Heidel- und Himbeeren getoppt. Goldbraun gebacken sind sie saftig und aromatisch.
Warum eigentlich wird speziell vor oder auch an Fasching/Karneval so viel Gebäck frittiert? Das hat mehrere historische, religiöse und praktische Gründe:
Vorbereitung auf die Fastenzeit. Fasching/Karneval ist die letzte Zeit des ausgelassenen Feierns vor der christlichen Fastenzeit. Früher durfte man während der Fastenzeit keine tierischen Fette, Eier oder Zucker verwenden, also wurden diese „verbotenen“ Zutaten vorher aufgebraucht – am besten in Form von reichhaltigem Gebäck wie Krapfen, Schmalzgebäck, Mutzen usw.
Fett war reiner Luxus. Fett war früher wertvoll und teuer. Frittiertes Gebäck galt als etwas Besonderes und war ein Zeichen von Überfluss und Wohlstand – genau das, was man vor dem Verzicht in der Fastenzeit noch einmal genießen wollte.
Haltbarkeit & Effizienz. Frittieren macht Gebäck erstens lange haltbar und zweitens sehr energiereich, perfekt für kalte Wintermonate oder auch lange Faschingsfeiern 🙂 Und, man konnte viele Menschen schnell mit wenig Teig satt machen.
Daraus ist im Laufe der Zeit eine bis heute geliebte Tradition geworden!
Entdeckt haben wir dieses Rezept bei „a-modo-mio.at.
Marzipan, egal ob im Rohzustand als Marzipan-Kartoffeln oder -Brot, oder in gebackener Form als Bethmännchen, Marzipan-Makronen, Mandelhörnchen oder im Stollen, gehört einfach zu Weihnachten bzw. zu Weihnachtsmärkten dazu! Wir haben damit leckere Mandelplätzchen, die man auch Mandelbällchen nennen könnte, gebacken. Das Rezept haben wir in der Tchibo-Community entdeckt, dort hat es der Community-Koch Christian T. vorgestellt.
Wochenend und… klar, Kuchen! Der gehört einfach dazu! Und da wir ja gerade erst den Vorratskeller voll mit Äpfel gemacht haben 🙂 ist es ja nur logisch, dass wir diese dafür hernehmen.
Die standen schon lange auf der To-Do-Liste. Jetzt, wo die Apfelernte abgeschlossen ist und wir reichlich Äpfel eingelagert haben, konnten wir endlich daran gehen, diesen Punkt auf der Liste abzuarbeiten. Jetzt ist nur die Frage: setzen wir dieses Rezept nochmals auf die „To-Do-Liste“ oder eher auf die „Do-it-again-Liste“? Aber egal wo, sie werden nochmals gemacht (psst: und dann auch in Zimt-Zucker gewälzt).
Jetzt ist wieder die Zeit, wo man gar nicht schnell genug ernten (und essen 🙂 ) kann, was die Natur bzw. der Garten alles liefert! Kaum bekommt der Rhabarber seine Schonzeit, sind die Erdbeeren abgeerntet, folgen Süß- und Sauerkirschen, Stachelbeeren, Johannisbeeren und eben die Heidelbeeren… Gönnen wir uns davon zumindest ein paar kleine Guglhupfs, damit für den Rest auch noch Platz in der Küche (und im Magen 🙂 ) ist. Gesehen haben wir das Rezept bei „Backmaedchen1967.de“.