
Ja, ja, für den Valentinstag etwas spät, aber bald ist ja Muttertag!
Also, vormerken. 😉
…oder vielleicht ja einfach auch mal so…

Ja, ja, für den Valentinstag etwas spät, aber bald ist ja Muttertag!
Also, vormerken. 😉
…oder vielleicht ja einfach auch mal so…

Gut, dass sich Williams Christ-Birnen nicht lange lagern lassen…so sind wir „gezwungen“ sie rasch zu verarbeiten 🙂
Und für was könnte man sie besser verwenden, als für ein „lecker Küchlein“!
Gefunden haben wir das Rezept bei „backen-mit-spass.de“.

Williams Christ-Birnen sind wunderbare Früchte!
Sie gelten nicht umsonst als absolute Gaumenschmaus unter den Sommerbirnen.
Fruchtig, süß, vollmundig mit einem „Hauch Muskatgeschmack“!…köstlich.
Aber…der Geschmack bzw. die Birnen haben auch ihre Grenzen, zumindest zeitlich!
Leider lassen sich die Birnen nicht lange lagern! 😦
Daraus folgt aber, dass man möglichst schnellst, möglichst viele leckere Sachen zubereiten muss! 🙂
Eine davon seht ihr hier.


Diese Tarte kann man zum Frühstück, zum Nachmittagskaffe oder als Dessert genießen.
Wobei, das „oder“ im Vorsatz sollte man durch ein „und“ ersetzen! 🙂
Das Rezept haben wir bei „Kochenausliebe.com“ gefunden.

Manchmal muss es schnell gehen…
Da braucht man vollkommen unerwartet „auf die Schnelle“ zur Kaffeetafel ein Stücklein Kuchen…
Ein Blick im Keller in das Vorratsregal (okay: in die Regale 🙂 ), der Blick fällt auf die eingekochten Birnen…daraus lässt sich doch bestimmt „ein lecker Küchlein“ zaubern…
Lässt sich!
Kaffeerunde gerettet!


Kuchen oder gar Torten sind das Hoheitsgebiet der besseren Hälfte. Nur einmal in Jahr, da „muss“ der Gatte Kochlöffel, Schneebesen usw. schwingen…warum? Na, ratet mal!
Dieses Jahr gab es auf besonderen Wunsch des Gebu… ach so, das soll ja nicht verraten werden…also auf Wunsch der besseren Hälfte diese Torte.

Wir haben doch etwas gezögert, dieses Rezept auszuprobieren, aber glücklicherweise siegte die Neugier über die Vorbehalte 🙂
…und so kamen wir zu einem äußerst leckeren Risotto!

So, und wie – fast – immer, kommt das Beste am Schluss! 🙂
Das Dessert unseres Weihnachtsmenüs.
Wer auch immer die Menüfolge ausgesucht/festgelegt hat, der oder die verstand sein/ihr Handwerk!

„Nach den Williams Christ-Birnen ist vor (bzw. in) den Alexander Lucas-Birnen“ 🙂
Kaum haben wir zumindest den größten Teil der ersten Sorte verarbeitet, steht schon die nächste Sorte an…
Was soll man machen, „opfern“ wir uns eben und backen – und essen 🙂 – den Kuchen, den wir von den angestochenen/angepickten bzw. von Wespen angefressenen Birnen gebacken haben.
Gesehen bei „Lecker Essen“.

Schon lange eigentlich wollten wir diese legendäre „Birnen, Bohnen, Speck“ mal zubereiten.
Aber, eine Frage hat uns immer beschäftigt bzw. bisher von der Verwirklichung abgehalten: „kann das wirklich schmecken?“.
Immer wieder kamen die Zweifel…und haben bis heute (bzw. gestern) verhindert, dass wir es ausprobiert haben.
Beim Studium diverser Rezepte für eben diesen Klassiker, stießen wir auch immer mal wieder auf Ideen, das Ganze nicht „nur deftig“, sondern mit einer, mehr oder weniger, präsenten Süße zuzubereiten.
Und aus all diesen süßen Rezepten haben wir uns „unser Rezept“ zusammen gebastelt.