Schoko-Tannzapfen

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Und weiter geht es mit der Weihnachtsbäckerei!
Diese Tannzapfen haben wir auf einem „fremdländischen“ Kanal bei Youtube entdeckt.
Um welche Nationalität es sich dabei handelt können wir nicht sagen, da wir der kyrillischen Schrift nicht mächtig sind 😦
Aber die Form der Kekse/Plätzchen hat uns so gut gefallen, dass wir sie unbedingt „nachbauen“ mussten!

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Schoko-Birnen-Schnitten mit Puddingcreme

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Gut, dass sich Williams Christ-Birnen nicht lange lagern lassen…so sind wir „gezwungen“ sie rasch zu verarbeiten 🙂
Und für was könnte man sie besser verwenden, als für ein „lecker Küchlein“!
Gefunden haben wir das Rezept bei „backen-mit-spass.de“.

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Schoko-Birnen-Eierlikörkuchen

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Williams Christ-Birnen sind wunderbare Früchte!
Sie gelten nicht umsonst als absolute Gaumenschmaus unter den Sommerbirnen.
Fruchtig, süß, vollmundig mit einem „Hauch Muskatgeschmack“!…köstlich.
Aber…der Geschmack bzw. die Birnen haben auch ihre Grenzen, zumindest zeitlich!
Leider lassen sich die Birnen nicht lange lagern! 😦
Daraus folgt aber, dass man möglichst schnellst, möglichst viele leckere Sachen zubereiten muss! 🙂
Eine davon seht ihr hier.

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Eiskugel-Kekse „Vanille-Schoko mit Crunch“

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Wir haben diese Eiskugel-Kekse nun schon in diversen Varianten gesehen und immer gedacht: „das wäre doch was für unsere Enkel“…
Nun kamen wir endlich dazu sie auch mal zu testen…nicht nur die Eiskugelkekse, auch unsere Enkel 🙂
Wir haben ihnen nämlich ein paar dieser Kekse „vor die Nase gestellt“. Der erste Kommentar: „Toll, Eis!“
Sie mussten aber einen Moment warten. Dann kam: „warum schmelzen die nicht?“
Also, Test nicht nur geschmacklich, auch optisch bestanden 🙂 🙂 🙂
Und weil sie so gut ankamen, haben wir noch einige Sorten „Eis“ mehr gemacht. Rezepte folgen.
Diese „Geschmacksrichtung“ haben wir bei „Lalas Family kitchen“ entdeckt.

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Schoko-Sahne-Torte mit Sauerkirschen

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Wenn man seine eigenen Rezepte nicht liest…
Oh, oh, oh…und das bei einer Geburtstagstorte…

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Die einzelnen Böden der Torte sind recht dick. Das kam daher, dass der Herr des Hauses das Rezept nicht vollständig gelesen hat und so anstelle einer 24-er eine 26-er Springform verwendet hat.
Na ja, denkt man(n), nicht so schlimm…aber weit gefehlt, so fehlten bei der 26-er Form fast 20% Teig um ein „vernünftiger“ Wiener Boden zu werden.
Tja, das Malheur fiel auch erst auf, als der Wiener Boden aus dem Ofen kam und es ihm doch etwas an Höhe mangelte…
Was tun? Es blieb ja nicht viel, außer nochmals einen Wiener Boden zu backen…
Aber wie? Wieder in der 26-er Form? Wenn man diese Böden dann aufschneidet hat man entweder 4 (sehr dünne) Lagen oder 2 „vernünftige“ und 2 dünne, „halbe“ Lagen.
Also, den zweiten Boden in einer 24-er Form gebacken!
Tja, diesen Boden hätte man dann 2-mal durchschneiden können, mit dem ersten, dem 26-er Boden, wären es dann mindestens 4 Lagen geworden…
Also den 26-er Boden in der Höhe gelassen und nur den Durchmesser auf 24 cm angepasst (ausgestochen) und den zweiten, den 24-er Boden, nur einmal aufgeschnitten…und so kam es, dass sie einzelnen Lagen sehr dick waren.
Und die Moral von der Geschicht: besser es backt die bessere Hälfte!
Das nachfolgende Rezept haben wir so angepasst, dass es eine „normale“ Torte (keine „Herrentorte“ 🙂 ) ergibt!

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