Quo vadis CDU?

Mario Voigt von der CDU, – wir erinnern uns: das war einer der
„Russen“ die verstärkt auf das BSW gesetzt und so Ministerprä-
sident von Thüringen wurde -, erklärte in der „Bild am Sonntag“:
,,Wir stellen den Kanzler, wir haben acht Ministerpräsidenten,
ein Drittel der Oberbürgermeister, zwei Drittel der Landräte.
Den Kurs dieses Landes bestimmt die Union “.
Klarer hätte man es nun wirklich nicht definieren können, wer
in diesem Land die Hauptschuld an der derzeitigen Situation
im Lande trägt.
Der CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz, – den inzwischen nicht
mehr nur seine Gegner ,,Fotzen Fritz“ nennen -, war bisher eher
nicht durch eine energische Politik aufgefallen, sondern einzig
dadurch so ziemlich jedes Wahlversprechen sofort gebrochen
zu haben. Zwar könnte man das dauernde Brechen von Wahl-
versprechen auch als ,,energisches Führen“ betrachten, aber
das ist es eher nicht. Selbst ein Vertreter der Staatspresse jam-
merte einmal. dass ,,Friedrich Merz seine Positionen ändert,
noch bevor man sie verteidigen kann“. Inzwischen dürfte es
allerdings der Zunft der Mietschreiberlinge der Staatspresse
zunehmend schwerer fallen die Positionen eines Friedrich
Merz medial zu verteidigen, falls solche überhaupt noch vor-
handen sind.
Seine Umfragewerte sind im Sinkflug und so kupfert Merz bil-
lig bei der AfD ab, wie etwa mit der „Stadtbild“ – oder „Töchter“-
Aussage. Für die bisherigen AfD-Wähler nur ein Grund mehr
lieber gleich das Original zu wählen und unter den Altparteien-
Wähler der anderen Parteien verliert er nur noch mehr an Zu-
stimmung. Seine Parteigenossen im Osten klauen noch dreister
bei der AfD, so das man dort nun verstärkt CDU-Bonzenärsche
auf Simson-Mopeds vorbeirollen sieht. Auch ansonsten sind
irgendwelche Positionen der CDU immer weniger klar zu er-
kennen, zumal immer mehr lokale CDU-Politiker selbst bei
den Demos gegen die CDU ganz vorne mitlaufen. Wobei nicht
wenige dieser Demonstrationen obendrein noch von der Koa-
litionspartei SPD organisiert worden. So, dass noch nicht ein-
mal mehr unter ihnen der Spruch ,,eine Krähe hackt der ande-
ren kein Auge aus“ mehr gilt.
In der Koalitionsregierung hat Lars Klingbeil, natürlich SPD,
inzwischen völlig die Führung übernommen hat. Hier scheint
nun der Spruch zu gelten ,,wenn aber der Blinde den Tauben
führt, fallen sie beide in die Grube“! Wobei es dahingestellt
sein mag, wer von den beiden, Merz oder Klingbeil, nun der
Taubere ist.
Die Außenpolitik, – eine ,,deutsche“ Außenpolitik ist immer
noch nicht erkennbar -, wird von dem profillosen Johann
Wadepuhl geführt, der zwischen ,,felsenfester“ Unterstütz-
ung der Ukraine und der üblichen Arschkriecherei vor Is-
rael viel politisches Porzellan zerschlägt und zusätzlich
Deutschland seiner letzten Handelspartner, Absatzmärkte
und Rohstofflieferanten beraubt. Inzwischen wirkt selbst
schon eine Annalena Baerbock als Außenministerin gegen
einen Wadepuhl wie ein Vollprofi. Zumal man aufgrund
ihrer unzähligen Versprecher wenigstens ab und an was
zu lachen hatte. Bei des Wadepuhls Außenpolitik dagegen
dürfte inzwischen allen das Lachen vergangen sein! Im
krassen Gegensatz zu den No Kings-Protesten gegen den
US-Präsidenten, wirkt Wadepuhl eher wie ein König, näm-
lich wie der englische König Johann Ohneland! Denn bei
einem Johann Wadepuhl weiß auch keiner für welches
Land der eigentlich international auftritt.

Ostdeutsche Ostsee-Urlaubsorte in Dauerschleife auf „Moin.de“

 

Obwohl die „Berliner Zeitung“ die von der „Ostsee-Zeit-
ung“ verbreitete fake news vom angeblichen Ausbleiben
von Urlaubern in ostdeutschen Ostsee-Bädern wegen
den AfD-Wahlergebnissen längst in mindestens zwei
Beiträgen widerlegt hat, wird sie weiter auf „Moin.de“
in Dauerschleife aufgewärmt.
So verbrach dort gerade Marie Mosebach einen Beitrag
mit der dümmlichen Überschrift „Ostsee: Diese Insel
meiden Urlauber ab jetzt – „Urlaub machen, ohne be-
lästigt zu werden“.
Denn selbstverständlich kann die Mosebach keinen
einzigen Urlauber nennen, der in einem ostdeutschen
Ostsee-Urlaubsort in irgendeiner Art und Weise von
der AfD belästigt worden wäre. Und ebenso selbstver-
ständlich darf man damit rechnen, dass das linksver-
siffte Journalisten-Netzwerk Correctiv nicht über die
notwendige Recherchekapazität verfügt, die von der
„Ostsee-Zeitung“ und „Moin.de“ verbreitete fake news
aufdecken wird oder überhaupt nur erwähnt.
Anstatt auch nur ansatzweise irgendwelche Fakten zu
nennen oder gar zu dem Thema auch nur ansatzweise
recherchiert zu haben, ist tatsächlich alles, was die Ma-
rie Mosebach vorweisen kann, der vermeintliche Post
eines „Urlaubers“ auf Facebook! Das muss man erst
einmal bringen. Die Mosebach schafft es locker die
im Volksmund „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“
genannten Medien auf ein völlig unterirdisches Ni-
veau zu hieven.
Zuerst einmal handelt es sich bei dem Kommentator
nicht um einen „Urlauber“, denn wäre der bereits im
Urlaub, um einer zu sein, würde er gewiss nicht blöde
Fragen auf Facebook stellen, dass übrigens schon lange
Meta heißt! Das ist also der ganze Aufhänger den eine
Mosebach, – fernab aller journalistischen Sorgfaltspflicht -,
zu bieten hat.
Das Ganze liest sich dann so: ,, Ein Urlauber postete in
einer Facebook-Gruppe eine verstörende Frage: „Kann
man bei Euch mit Familie Urlaub machen, ohne von
Rechten belästigt zu werden?“ Offenbar gibt es ernst-
hafte Bedenken, ob auf der Insel Rügen noch ein siche-
res und unbeschwertes Urlaubserlebnis möglich ist.“
So wie eben eine Schwalbe nicht den Sommer macht,
sowenig ist die Frage eines Internettrolls für das Ei-
gentliche maßgebend!
Man muss es sich an dieser Stelle schon fragen, wa-
rum „Moin.de“, dass mit „Küstenkinder! Wir stehen
auf den Norden“ Werbung macht, hier systematisch
gegen ostdeutsche Ostsee-Bäder hetzt! Und eine Ma-
rie Mosebach hetzt mit fetten Überschriften wie die-
ser: Ostsee: Wird diese Insel zur No-Go-Zone?
Das einzige No-go dürfte hier das widerwärtige Zu-
sammengeschmiere von „Moin.de“ sein! Es liest sich
als hätte den Beitrag eine Praktikantin ohne jede Be-
rufserfahrung verfasst oder der erste Versuch einer
dieser Dauerstudenten wäre! Wahrscheinlich ohne-
hin das Einzige, was da so für „Moin.de“ schreibt,
wo man es sich zur Aufgabe gemacht die ostdeutschen
Ostsee-Urlaubsorte madig zu machen.
Nur einen Tag vorher, am 7. März 2025, verfasste hier
eine Josphine Schulze einen Negativbericht über die
Insel Usedom mit der Überschrift „Ostsee: Unterneh-
mer warnt! Diese Urlaubs-Insel geht den Bach runter“.
Widerum ist von eigener oder gar gründlicher Recher-
che Null zu finden. Wiederum gibt es nur eine einzige
Quelle, nämlich Axel Bellinger, Geschäftsführer von
„UsedomRad“ ! Und derselbe wurde noch nicht ein-
mal selbst befragt, sondern im üblichen Einkopier-
Stil von der „Ostsee-Zeitung“ ( das frühere SED-Blatt
scheint überhaupt die Hauptquelle für „Moin.de“ zu
sein ) einfach abgekupfert!
Josphine Schulz ist auf „Moin.de“ sozusagen eine Wie-
derholungstäterin, denn schon am 14. Januar 2025,
also noch vor den Wahlen am 23. Februar überhaupt,
verfasste sie den Beitrag mit der Überschrift “ Ostsee:
Urlaub im AfD-Gebiet, nein Danke! Schaufelte sich
der Osten sein eigenes Grab?“ Wiederum nicht ansatz-
weise eine echte Recherche zum Thema und wieder so
„seriöse Quellen“ wie der Kommentar einer ,,Frau, die
mit einem schwarzen Mann verheiratet war“!
Gleichfalls am 7. März 2025 stieß auf „Moin.de“ eine
Johanna Heinbockel ins selbe Horn mit dem Beitrag
mit der Überschrift „AfD? Urlauber haben klare Mein-
ung – „Macht einen schon nachdenklich“. Wieder sind
die Quellen so seriöse, wie ein ,, Heiner und seine Frau
Rita“ aus Hamburg. Und die einzige andere „Quelle“
sind ein ,, Vincent (27) und seine Freundin Laura (26) „.
Es ist schon merkwürdig genug, wie man sich aus tat-
sächlich zwei Aussagen!!! ein Bild macht und daraus
einen Artikel sich zusammenschreiben kann!
Einen Tag später, am 8. März ist es auf „Moin.de“ an
Kim Luisa Kreissl die Insel Rügen schlecht zu schrei-
ben mit der Schlagzeile „Ostsee: Hier Urlaub? Nein
Danke! US-Bürger schockiert über diesen Anblick“.
Wie es bei Frönern des buntdeutschen Schweinejour-
nalismus auch nicht anders zu erwarten gewesen, hat
die Kreissl nicht einen einzigen US-Bürger selbst zum
Thema befragt, sondern ist wieder nur, – wen wundert
es hier noch? -, die ,, Facebook-Gruppe „Welcome to
Germany“, die einzige Quelle!
Man kann sich des Eindrucks nicht erwähnen, dass die
Funke-Mediengruppe, – Bundesinnenministerin Nancy
Faesers bevorzugte Presseerklärungsverbreiter -, alles
was an talentbefreiten Journalist*innen sich dort ange-
sammelt, irgendwie in die Redaktion von „Moin.de“ ab-
geschoben hat. Hier dürfen sich dann die Maries, Jose-
phines und Kims voll austoben und ohne dass dieselben
über irgendwelche nennenswerten Recherchefähigkei-
ten, – abseits des Einkopierjournalismus aus anderen
Schmierblättern -, zu verfügen, sich ihre Beiträge aus
irgendwelchen zufällig gelesenen Kommentaren aus
Facebook-Gruppen zusammenschreiben! Wobei sie
offensichtlich schon beim Lesen von mehr als zwei Kom-
mentaren leicht überfordert wirken. Mag auch daran lie-
gen, dass sie als Praktikantin oder Werks-Studenten in
den Redaktionen nichts anderes gelernt haben als den
Kaffee aufzusetzen und zu servieren und die Essensbe-
stellungen zu Mittag aufzunehmen. Jedenfalls lesen sie
sich ganz dementsprechend!

Artikelauswahl:

Hamburg: Ostsee-Boykott wegen AfD? Urlauber haben klare Meinung – „Macht einen schon nachdenklich“

Ostsee: Unternehmer warnt! Diese Urlaubs-Insel geht den Bach runter

https://www.msn.com/de-de/reisen/artikel/ostsee-diese-insel-meiden-urlauber-ab-jetzt-urlaub-machen-ohne-bel%C3%A4stigt-zu-werden/ar-AA1Am7ud?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=784076698e394ed6853b183faa2613bd&ei=44

Ostsee: Hier Urlaub? Nein Danke! US-Bürger schockiert über diesen Anblick

Lüge von Urlaubs-Stornierungen in Ostdeutschland

Man mag es kaum glauben, dass in der buntdeutschen
Staatspresse schon wieder systematisch regelrecht
Stimmung gegen ostdeutsche Urlaubsorte gemacht
wird.
Das Ganze erinnert stark an die ganz genauso damals
von Linken bis Linksextremisten gegen PEGIDA in-
szenierte Stimmungsmache. In dem Jahr, wo PEGIDA
die größten Demonstrantenzahlen aufwies, log das
linke „Kulturbüro Sachsen“, dessen „Kultur“ damals
überwiegend darin bestand, stasimäßig Rechte auszu-
spionieren, dass in Sachsen wegen PEGIDA die Touris-
ten ausbleiben wurden. Man hatte weder Zahlen und
schon gar nicht Fakten! Am Ende kam dann heraus,
dass im gleichen Jahr Dresden mehr Touristen ver-
zeichnete als je zuvor.
Dem urbanen Mythos der wegen PEGIDA ausbleiben-
den Touristen, folgte dann ein aufgestachelter Mob
nach dem gleichen Muster den Lügen eines Gil Ofa-
rim gegen ein Leipziger Hotel!
2025 setzte die gleiche Verschwörungserzählertruppe
dann das Märchen von den wegen der AfD ausbleiben-
den Touristen in den ostdeutschen Ostseebädern in
die Welt. Die „Beweise“ der Staatspresse waren die
Behauptung eines Bürgermeisters, dessen Partei eher
nicht gewählt und der selbst ein Hotel betreibt, sowie
ein Dutzend Kommentare von irgendwelchen Trollen
im Netz!
Es offenbart den kleinlichen Geist gewisser oder sollte
man besser sagen gewissenloser Leute, die meinen sich
so an den Ostdeutschen für dessen freien Wählerwillen
zu rächen. Dabei beweisen die Ostdeutschen weitaus
mehr Demokratieverständnis, als die, welche da der-
artige Kommentare ablassen. Denn kein einziger ost-
deutscher AfD-Wähler hat bislang im Netz systemat-
isch dazu aufgerufen Urlaubsorte im Westen zu mei-
den, wo man ihnen missliebige Parteien gewählt!
Etwa Orte wie Hamburg, wo die ehemalige Mauer-
schützenpartei Die Linke viele Stimmen geholt oder
eine Partei, wie die Grünen, die ein Jahrzehnt von
Pädophilen dominiert, nun zu meiden und dort ihrer-
seits die Urlaubsreisen – und Hotelübernachtungen
zu stornieren.
Wie völlig niveaulos muss man eigentlich sein, sich
seinen Urlaubsort offenbar einzig nach den Wahler-
gebnissen auszusuchen? Was wäre, wenn denn die
Staaten ebenso handeln würden? Etwa die USA oder
Italien nun deutschen Linken – und Grünen-Wähler
die Einreise verweigern? Oder Staaten anfangen das
Erteilen eines Visums vom Wahlverhalten des Anrags-
stellers abhängig machen? Dann wären die, welche
nun gegen ostdeutsche Urlaubsorte hetzen, die aller
Ersten, die laut schreien und von einer „Nazi-Metho-
den“ reden!
Und man mag sich gar nicht den Aufschrei der angeb-
lichen „Zivilgesellschaft“ ausmalen, wenn umgekehrt
nun ostdeutsche Hoteliers damit beginnen täten, Sozis,
Grünen und Linken den Zutritt zu ihren Hotels oder in
Gaststätten zu verwehren. Umgekehrt in der links-rot-
grünen Blase längst gängige Praxis gegen AfD-Mitglie-
der!
In der buntdeutschen Staatspresse, wo man regelrecht
eine gezielte Medien-Kampagne in Gang gesetzt, hat
man kaum Fakten oder gar Beweise für einen spürba-
ren Rückgang der Touristen in Ostdeutschland! So
heißt es im Staatsfernsehen MDR: ,, Auch in Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sehr viele Men-
schen die rechte Partei gewählt und auch deswegen
gab es einige Stornierungen“. Natürlich nennt man
auch hier keine Zahlen. Im gesamten Osten ,,einige
Stornierungen“ könnten auch drei oder fünf sein!
Wenigsten in Gotha kann der SPD-Bürgermeister,
Knut Kreuch, die Absage einer ,, Wandergruppe aus
Wuppertal“ vermelden, wobei der natürlich offen
lässt, aus wie vielen Leute diese „Wandergruppe“
bestanden.
Ansonsten hat man kaum Belege und produziert nur
viel heiße Luft! Genaugenommen ist alles was man
zum Thema vorweisen kann, tatsächlich einzig die
diesbezüglich üblichen Kommentare der Trolle in
den Sozialen Netzwerken. Dementsprechend lesen
wir beim MDR: ,, Bei der Thüringer Tourismus GmbH
registriert man unter anderem in sozialen Netzwerken
empörte Meinungsäußerungen, dass Thüringen wegen
der hohen AfD-Wahlergebnisse nicht mehr als Urlaubs-
land infrage käme“.
Vielmehr wurde in Sachen ostdeutsche Ostseebäder so-
gar dreist gelogen. So heißt es in der „Berliner Zeitung“
dazu offen: ,, Berichte in der Ostsee-Zeitung und der
Bild vom Wochenende, wonach Gäste wegen der AfD ge-
buchte Urlaube storniert hätte, seien falsch und stimmen
nicht, erklärte Schwarz. „Es gibt keine Storno-Welle.“
Schlimmer noch: Die Touristikverbände lassen sich offen
vor den politischen Karren spannen! So heißt es z.B. auf
NTV: „Weltoffenheit ist das Herzstück unserer Branche“:
Der Deutsche Tourismusverband (DTV) warnt nach den
Ergebnissen der Bundestagswahlen vor zunehmender
Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Rassismus. „Ohne
internationale Gäste und qualifizierte Fachkräfte aus
dem Ausland können wir die Attraktivität Deutschlands
als Reiseland nicht aufrechterhalten“, sagte Reinhard
Meyer, Präsident des DTV, laut Pressemitteilung“.
Beim „Nordkurier“ ist man voll der Lüge der „Ostsee-
Zeitung“ aufgesessen: ,, Erste Urlauber haben ihre ge-
plante Reise an die Ostsee bereits abgesagt, berichtet
die Ostsee Zeitung“. Weiter heißt es im „Nordkurier“
dazu: ,, Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband
(Dehoga) spricht von einer regelrechten Stornierungs-
Welle: „Ich bekomme von den Mitgliedern jeden Tag
Informationen, dass Gäste mit der Begründung ‚AfD‛
stornieren“, sagt Landeschef Lars Schwarz der OZ. Der
Dehoga-Chef ist selbst CDU-Mitglied, Bürgermeister der
Stadt Gnoien und betreibt überdies ein eigenes Hotel“.
Mal abgesehen davon, dass Gnoien kein Ostseebad ist,
erfahren wir ganz nebenbei, dass hier ein CDU-Mitglied,
also zufällig die stärkste Konkurrenzpartei zur AfD, die
Lüge mit den massenhaften Stornierungen in den Ostsee-
bädern in die Welt gesetzt hat!
Genaugenommen müsste man sich jetzt jeden einzelnen
ostdeutschen Touristikverband – und Verein vornehmen
und es überprüfen mit welchen Mitgliedern von Parteien
deren Führungsebene besetzt ist!
Es ist schon bezeichnend, wenn all die Meldungen über
angeblich stornierte Urlaubsplätze von Parteimitgliedern
der SPD und CDU kommen, also ,,rein zufällig“ von ge-
nau den Parteien, die nun in einer Koalition die zukünf-
tige Regierung stellen und die alles tun, um ihrer größ-
ten politischen Konkurrenz, nämlich der AfD, und deren
Bild in der Öffentlichkeit zu schaden!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Urlaubsreif?

Seelenloser linksversiffter Schweinejournalismus ist
längst Programm im Blätterwald der buntdeutschen
Staatspresse. Man schau sich dazu nur die aktuellen
Schlagzeilen an.
Neben heuchlerisch-verlogener Doppelmoral, die sich
gerade darin zeigt, dass diejenigen, die zuvor nichts da-
gegen einzuwenden gehabt, dass sich etwa der Ukrainer
Andrij Melnyk laufend in die deutsche Innenpolitik ein-
gemischt und Politiker aus Deutschland beleidigte, nun
vor geheuchelter Empörung über Elon Musk herziehen,
lese man nur einmal die Schlagzeilen, an denen nichts,
aber auch gar nichts sachlich-objektiv ist.
Gewinnerin der Woche ist hier ganz eindeutig Josephine
Schultz, welche folgende Schlagzeile verbrochen: ,,Ost-
see: Urlaub im AfD-Gebiet, nein Danke“ Schaufelt sich
der Osten gerade sein Grab? “ Die Fake news mit den
wegen Rechten ausbleibenden Touristen ist zwar längst
widerlegt, spukt aber immer noch in den hohlen Köp-
fen Linksversiffter herum. Erstmals aufgebracht von
linken Gewohnheitslügnern, als PEGIDA in Sachsen
aktiv wurde. Im selben Jahr als ein „Kulturbüro Sach-
sen“, welches sich ansonsten weniger mit Kultur als
mit dem Ausspionieren von Rechten befasste, diese
Fake news verbreitete, hatte beispielsweise Dresden
mehr Touristen verzeichnet als in all den Jahren da-
vor!
Aber kommen wir zurück auf die Frau Schultz. Natür-
lich hat die sich nun nicht etwa selbst an die Ostsee be-
geben und dort die Besucher interviewt oder gar eine
echte Recherche zum Thema getrieben. Nein dieser
Typus, der sich beständig darüber beklagt, dass die
deutschen Bürger sich lieber in den Sozialen Netzwer-
ken als bei ihnen informieren, – ( Woran das wohl lie-
gen mag? ) -, hat sich selbst nur dort informiert. Folge-
richtig heißt es dann auch bei der Schultz: ,, In den so-
zialen Netzwerken wurde rege darüber diskutiert, ob
Norddeutschland oder Ostdeutschland das bessere Ur-
laubsziel sei. Viele Urlauber gaben an, sich in Regionen
unwohl zu fühlen, in denen die AfD mehr als 30 Prozent
der Stimmen erhielt“. Also die, welche uns beständig da-
vor warnen, wie viel Falschinformationen und wieviel
Mist in den Sozialen Netzwerken setehen, benutzen so-
dann diese selbst als ihre vermeintlichen Quellen! Das
läßttief blicken, aber heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral ist nun einmal das täglich Brot solch linksversiff-
ter Journalisten! Dieselbe Brut, die uns täglich davor
warnt, das auf X nur Rechte unterwegs seien, benutzen
gerne Kommentare auf X, wenn sie mur ihrer linksver-
drehten Ideologie entspricht.
Es könnte sich bei Kommentatoren etwa nun um typ-
ische Grünenwähler handeln, für die ,,rechte“ Urlaubs-
gebiete in Deutschland nur der Vorwand sind um da-
mit ihre Urlaubsflüge ins Ausland zu kaschieren. Es
könnten auch die üblichen linken Trolle sein, die man
als solche leicht unter den Kommentaren erkennt, weil
ihr Konto immer auf ,,privat“ gestellt und sie selbst nie
auf der Plattform auch nur einen einzigen eigenen Bei-
trag erstellt.
Von daher würde eine echte Journalistin, eben eine, die
noch richtige Recherche beherrscht, sich erst einmal in
einem Reisebüro, – das auch Reisen in diese deutschen
Regionen anbietet -, nachfragen, ob die Reisen an die
Ostsee tatsächlich zurückgegangen sind! Und wenn ja,
weshalb. Man könnte auch selbst reale Menschen dazu
interviewen und nicht den Kommentar irgend eines her-
gelaufenen Users als die Meinung der Mehrheit hinstel-
len.
Stattdessen schreibt die Schultz: ,, Eine Frau, die mit
einem schwarzen Mann verheiratet war, erklärte, sie
hätten in Orten wie Rügen, Usedom und der Mecklen-
burgischen Seenplatte zwar die schöne Natur genossen,
sich jedoch unwohl gefühlt“. Hat sie diese ,,Frau, die
mit einem schwarzen Mann verheiratet ist“ selbst ge-
sprochen,überprüft, ob diese auch real existiert? Oder
hat sie einfach nur einen Kommentar aus dem Internet
unüberprüft übernommen? Was naheliegend ist, wenn
sie zuvor davon berichtet ..in den sozialen Netzwerken
wurde rege darüber diskutiert“!
Zumal man getrost davon ausgehen kann, dass die Jose –
phine Schultz auf den Plattformen nur auf der Jagd nach
einer ganz bestimmten Sorte von Kommentaren gewesen
ist. Hier der Beweis: ,, Ein weiterer Urlauber sagte: „Wir
machen keinen Urlaub mehr im Osten. Beim letzten Mal
habe ich mich sehr unwohl gefühlt, besonders als St. Pauli-
Fan.“ Gewiß gehören politisch Andersdenkende außerhalb
des linken Spektrums eher nicht zu den St. Pauli-Fans!
Und es dürfte fraglich sein, ob der selbst im Urlaub sich
auf einer Missionierung sich befindliche Urlauber, der
das Gespräch mit dem Einheimischen nur sucht, um
ihn mit erhobenem Zeigefinger und überheblicher Mo-
ralisierung versucht von seiner politischen Meinung
zu überzeugen. Zumal viele ostdeutsche Bürger sich
dabei eben nicht nur an den typischen „Besserwessi“
unangenehm erinnert fühlen, sondern auch an die
Genossen von der Kreisleitung der SED!
Aber wenigstens besitzt die Frau Schultz am Ende
noch soviel Ehrlichkeit, um es offen zugeben zu
müssen: ,, Laut Statistik war die Ostsee jedoch im
Jahr 2023 insgesamt noch beliebter als die Nordsee“.
Und es war 2024 eher Sylt, wo man trotz großer me-
dialer Hetzjagd auf vermeintliche reiche Rechte, mit
Gastwirten als Denunzianten, einen spürbaren Ur-
lauberrückgang hinnehmen musste, denn auch die
angereisten Punks nicht mehr auszugleichen ver-
mochten!

Hier wie immer der Originalbeitrag:

https://www.msn.com/de-de/reisen/nachrichten/ostsee-urlaub-im-afd-gebiet-nein-danke-schaufelte-sich-der-osten-sein-eigenes-grab/ar-AA1wO1WR?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e1365d065a9241d48f68217d00b478e2&ei=69

Außer Spesen nichts gewesen

Da sich Politikwissenschaftler für gewöhnlich nicht
unters Volk trauen, so ging der Görlitzer Politikwis-
senschaftler Julian Nejkow, einen anderen Weg um
etwas über AfD-Wähler zu erfahren, er lief durch sie-
ben Kneipen. Vielleicht inspiriert vom Karat-Song
,,Über sieben Brücken musst du gehen“.
Immerhin war die Konkurrenz vom „SPIEGEL“ da
schneller mit dem Thema. Da man beim „SPIEGEL“
grundsätzlich zu faul und oft auch zu unfähig zu ei-
ner gründlichen Recherche, so interviewte man hier
einfach ein Ehepaar, dass nun stellvertretend für alle
AfD-Wähler steht.
Das wollten Julian Nejkow und sein Team mit der
Görlitzer Kneipentour nun unbedingt besser machen.
Das Nejkow dabei wohl wenig sachlich-objektiv und
auch voreingenommen zur Sache ging, wird einem
zwischen den Zeilen lesend daran bewusst, dass man
ihm in mehreren Kneipen nahelegte nicht wieder zu
kommen.
Ob nun Thesen wissenschaftlich haltbar sind, die auf
die Meinung von Betrunkenen oder stark angetrun-
kenen Personen beruhen, ist da eine ganz andere
Sache. Hauptsache, man kommt wie bei all den „in
Auftrag gegebenen Studien“ zu dem erwünschten Er-
gebnis. Eigentlich müsste allerdings dann auch mit
in die Wertung einfließen, wie viel Alkohol der Politik-
wissenschaftler Julian Nejkow und sein Team von der
der Volkshochschule und der Hochschule Zittau-Gör-
litz, selbst intus hatten, um sozusagen das Ergebnis
nicht zu verwässern.
Leider erfahren wir nicht aus der Staatspresse, ob da
etwa Julian Nejkow nach ein Promille seine Fragen
anders formulierte als im nüchternen Zustand. So-
mit ist sein Befragungsergebnis, ganz wie eben auch
all diese „in Auftrag gegebene Studien“ schlichtweg
unbrauchbar. Das einzig Glaubwürdige dürfte wohl
seine Spesenabrechnung am Ende der sieben Knei-
pen-Tour gewesen sein.
Das Nejkow nicht objektiv-sachlich oder gar unpar-
teiisch dabei gewesen, davon zeugt schon der Um-
stand den so Befragten vorzuwerfen in einem Mikro-
kosmus zu leben.
Zu den typischen Vorurteilen solcher Politikwissen-
schaftler zählt es auch, dass der Ostdeutsche doch
erst einmal Ausländer kennenlernen müsse, bevor
er über sie urteilen könne. Bei Nejkow klingt dies
dann so: ,, Ähnlich sei es bei Aussagen zu Flücht-
lingen. Täglich werden durch die Polizei Flücht-
linge aufgegriffen, müssen untergebracht werden.
Tatsächliche Berührungspunkte mit Menschen aus
dem Ausland haben aber die Wenigsten.“ Das ist
in etwa so als würde man von einem Virologen ver-
langen, dass der sich erst einmal selbst mit Pest
und Cholera anstecken müsse, um sich über diese
Krankheiten ein Urteil bilden zu können und von
der Fachwelt anerkannt zu werden!
Der gemeine Politikwissenschaftler aus Deutsch-
land lebt immer noch in seinem Mikrokosmus
geistig etwas zurückgeblieben im 17. Jahrhundert,
wo man den Ausländer erst als Gefahr wahrnahm,
wenn er mit Sturmleitern und Geschütze vor der
Stadtmauer erschien. Denn wenn man täglich in
der Zeitung von den Verbrechen der Migranten,
von Familienclans und Islamisierung liest, dann
will man solche Zustände nicht auch im eigenen
Heimatort haben! Ebenso wenig, wie, wenn man
über Hochwasser liest, nicht auch erst eine Sturm-
flut im eigenen Heimatort mit durchmachen will.
So wie man sich eben vor Hochwasser mit Dämmen
schützt, möchte man die Migrantenflut ebenfalls
eingrenzen!
Also wirklich irgend etwas Neues bietet der extrem
voreingenommene Julian Nejkow nicht. Es wäre be-
deutend interessanter gewesen, wenn die Kneipen-
gäste Nejkow und sein Team mal so richtig besoffen
gemacht und dann dieselben befragt hätte. Dann
wüsste man jetzt wenigstens, was so ein Politikwis-
senschaftler tatsächlich denkt.
Aber indirekt haben die Befragten auch so dem
Nejkow und sein Team, sozusagen durch die (Bier)
Blume zu verstehen gegeben, was sie von ihm hal-
ten: ,, „Da haben wir von ganz vielen gehört: ‚Ich ar-
beite und zahle damit Steuern.‘ Das sehen sie quasi
als ihren Beitrag für die Gesellschaft.“ Und dies ist
wahrscheinlich noch mehr als Julian Nejkow und
sein Team für unsere Gesellschaft leisten!
Derselbe muss denn auch bezüglich der Erkenntnisse
aus seiner Kneipentour offen eingestehen: “ Die VHS
wollte aus der Untersuchung etwa Kenntnisse ziehen,
wie man mehr Interesse wecken kann für Angebote in
der politischen Bildung. So richtig haben wir darauf
keine Antwort gefunden.“
Was uns auch nicht wirklich wundert. Wie sagt es
schon das alte Sprichwort: Außer Spesen nichts ge-
wesen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Vater hat die AfD gewählt

In der „Berliner Zeitung“ darf Leopold Löffler
endlich sein Kindheitstrauma aufarbeiten! Zwar
werden die meisten Leser seine Erfahrungen als
Zehnjähriger nicht tangieren, aber irgend etwas
musste Löffler ja schreiben, nicht nur um die
nötigen Zeilen abzuliefern, sondern weil es ihm
nicht gelungen war seine eigene Familie davon
zu überzeugen nicht vor Jahren die AfD gewählt
zu haben. Sichtlich kam die Präsentation seiner
eigenen Zeitungsartikel aus dieser Zeit bei seiner
Familie nicht so gut an!
Für so einen Journalisten der „Qualitätsmedien“
gewiss ein weitaus größeres Trauma als das Heim-
weh eines Zehnjährigen. Da Löffler es nie in sei-
nem Job gelernt hat Dinge zu hinterfragen, bleibt
die entscheidene Frage aus: Was hat sein Vater
nur bei seiner Erziehung falsch gemacht?
Als sein Vater vor vier Jahren also die AfD ge-
wählt, war es für Löffler sichtlich höchstwillkom-
mener Vorwand, um den Kontakt zu seiner Fami-
lie abzubrechen. Nicht, dass er später noch für
deren Altenpflege aufkommen muss! Eben typ-
isch das schwarze Schaf in der Familie, dass nur
immer genommen aber nie etwas zurückgeben
will. Da wird dann halt der Vater schnell zum
„Nazi“ erklärt, damit man sich selbst all seiner
Pflichten als Angehöriger entledigen kann!
Man kennt das ja: Zunächst darf der Vater
noch das Studium seines Srößlings löhnen,
dann werden aus gelegentlichen Besuchen
nur noch Telefonate und schließlich reicht
der winzigste Vorwand aus, um den Kontakt
ganz abbrechen zu lassen!
Und seltsam, genauso hab ich mir einen linken
Journalisten immer vorgestellt. Es ist derselbe
verachtenswerte Menschenschlag der in den
1960er Jahren zuerst seine Eltern zu „Nazis“
erklärt, dann Kaufhäuser angezündet und am
Ende Menschen umgebracht!
In der DDR hatte dieser Schlag ja noch als
Kind die Möglichkeit seinem Nachbarn die
Antennen abzusägen, damit diese sich nur
einseitig im DDR-Fernsehen informieren
konnten. Heute aber arbeitet der moderne
Jungpionier für eine Zeitung oder im „Öffent-
lich rechtlichen“, um dort mit tendenziöser
Berichterstattung zu verhindern, dass sich
der Leser bzw. der Zuschauer allumfassend
informieren kann.
Eben halt dieser typische Linke, der sich im-
merzu im Klassenkampf wähnt, – und sei es
mit der eigenen Familie -, und dabei stets
nur seine eigene Meinung gelten lässt.
Für gewöhnlich ist diese Sorte so unerträglich,
wie alle Nazis, AfD-Anhänger, Querdenker,
Verschwörungstheoretiker und Impfgegner
zusammen, und hofft auf einen großen Lock-
down, damit er seinen Mitmenschen es nicht
zu erklären braucht, warum er Weihnachten
alleine in seiner Butze verbringen muss.
Nur in einem hat Leopold Löffler absolut
recht: Manche Menschen werden sich nicht
mehr ändern!

Hier wie immer der Originalartikel :
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/mit-einem-satz-flog-die-familie-auseinander-e2-80-9eja-wir-haben-die-afd-gew-c3-a4hlt-e2-80-9c/ar-AARIdiZ?ocid=uxbndlbing

Schon früher machte Löffler sich gerne selbst zu seinem
einzigen Thema :

2018:

https://www.tagesspiegel.de/politik/spaltung-einer-familie-wenn-der-vater-afd-waehlt/23228914.html

2019:

https://www.tagesspiegel.de/kultur/von-klimawandel-bis-afd-ich-erkenne-meinen-vater-nicht-wieder/25036554.html

Vom deutschen Politiker zum Politiker aus Deutschland

Auf einen Außenstehen muss der Bundestag wie eine
Irrenanstalt wirken, in der man anstatt des Personals
die Insassen bezahlt.
Als eine Schweizer Firma der AfD eine Summe spen –
dete, deren Vielfaches Jens Spahn schon bei einem
Abendessen abkassiert, da war alles was im Bundes –
tag so herumlungert, hell auf empört wegen der an –
geblichen Einmischung des Auslands in die Politik.
Wenn aber ein Ausländer, nämlich der Österreicher
Gerald Knaus, als Vertreter der Asyl – und Migranten –
lobby sogar Staatsverträge für Deutschland ausarbei –
tet, – Knaus war federführend beim Türkei-Deal und
dem sogenannten Migrationsabkommen -, dann hat
kein Abgeordneter dagegen etwas einzuwenden, weil
er schlichtweg zu dumm ist dies als ausländische Ein –
mischung zu erkennen!
Niemanden störte es im Bundestag das ausländische
Lobbyisten Verträge aushandeln, welche dann für
Deutschland bindend sind!
Was die Frage aufwirft: Wie blöd muss man eigentlich
sein um Abgeordneter des Bundestag zu sein?
Oder war das ganze Geschrei um Schweizer Spenden –
gelder nur der üblichen im Bundestag vorherrschen –
den heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral?
Immerhin gibt es im Bundestag Dutzendweise soge –
nannte Fraktionen in den Politiker aus Deutschland
für andere Länder auftreten. Fast jedes bedeutende
Land ist durch eine solche Fraktion im Bundestag
vertreten und Lobbyarbeit für das Ausland ist das
tägliche Brot vieler Parlamentarier!
Dabei kann es durchaus zu urkomischen Auftritten
im Bundestag kommen etwa, wenn zum Beispiel die
Politiker der Israel-Fraktion anderen Parlamentariern
vorwerfen für Aserbaidschan Lobbyarbeit zu betreiben.
Das ist dann fast schon so wie das ,,Haltet den Dieb!„ –
Ablenkungsruf des echten Diebes. Wobei sich natürlich
die Abgeordneten der Israel-Fraktion im Deutschen
Bundestag noch nicht einmal dessen bewusst sind,
dass sie im Grunde genommen Lobbyarbeit für das
Ausland betreiben. Als Lobbyarbeit gilt es unter dem,
was im Bundestag sitzt nur, wenn Nichtmitglieder der
Fraktion für ein betreffendes Land für dieses Land
eintreten.
Hätten also nun die für Aserbaidschan tätigen Lobby –
isten aus dem Bundestag einfach eine Aserbaidschan –
Fraktion gebildet bzw. falls es dieselbe schon im Bun –
destag gibt, – man kann sich da nie sicher sein -, ein –
fach derselben beigetreten, hätte es nie und nimmer
gegen sie Ermittlungen gegeben!
Übrigens eine Fraktion für Deutschland, in welcher
Abgeordnete entsprechend des demokratischen Mehr –
heitswillen des deutschen Volkes agieren, sucht man
in diesem Bundestag vergebens!
Das Parlament im Bundestag dürfte auch das einzige
auf der Welt sein, in dem sich die Abgeordneten wei –
gern ihrem Volk zu dienen! Im Jahre 2000 beschloß
das, was damals im Bundestag saß nämlich fortan
nicht ihrem, das heißt dem deutschen Volk zu die –
nen, sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung! Aber wie kann sich jemand, der nicht seinem
Volk dient eigentlich Volksvertreter nennen? Mit
viel gutem Willen kann man das, was im Bundestag
sitzt gerade noch als Bevölkerungspolitiker bezeich –
nen. Und als Bevölkerungsvertreter dienen sie in
irgendeiner Fraktion dem Land, dem sie sich ver –
pflichtet fühlen.
Von daher ist auch die Bezeichnung ,,deutscher
Politiker„ vollkommen fehl an Platz, denn ein
deutscher Politiker wäre einer, der auch was für
Deutschland tut! – Versuchen Sie an dieser Stelle
doch einmal 10 Politiker irgendeiner Partei aufzu –
zählen, die in den letzten 20 bis 30 Jahren etwas
für Deutschland getan haben -. Richtiger wäre es
also statt von ,,deutschen Politikern„ von Politi –
kern aus Deutschland zu sprechen.
Übrigens wäre dementsprechend ein deutscher
Außenminister auch einer, der etwas für sein Land
tut. – Versuchen Sie an dieser Stelle bitte einmal auf –
zuzählen, was die letzten drei Außenminister denn
so alles für Deutschland getan haben -. Können Sie
da nichts finden, wäre auch hier die richtige Anrede
der Außenminister aus Deutschland!
Aber was will man von Abgeordneten des Bundes –
tages, die schon ohnmächtig werden, wenn ihnen
ein US-Präsident erklärt, dass bei ihm sein Land
an erster Stelle stehe. Das sollte eigentlich für je –
den Politiker eine Selbstverständlichkeit sein!
Eben nur nicht für das, was im Bundestag sitzt
und der Meinung ist, dass die deutsche Nation
überwunden werden müsse. Einer mit solch ei –
ner Meinung hat sogar das höchste Amt in der
Bunten Republik inne und ist Bundespräsident!
Versuchen Sie sich an dieser Stelle einmal zu er –
innern, was Joachim Gauck und Frank-Walter
Steinmeier in ihrem Amt für das deutsche Volk
geleistet. Können Sie sich dabei an wirklich nichts
erinnern, wäre auch hier die Anrede Bundespräsi –
dent aus Deutschland weitaus passender als deut –
scher Bundespräsident. Denn, wie schon gesagt,
ein deutscher Bundespräsident würde im Sinne
des Mehrheitswillen des Volkes handeln!
Da die Obrigkeit, ihre Satrapen und Handlanger
gerade viel mit Framing arbeiten, sollte man also
in Zukunft sehr auf seine Wortwahl achten.

Dauerkarten nur noch für politisch Korrekte

Schon lange soll der Fußball in Deutschland sich
den Zielen der politischen Korrektheit unterord –
nen. Bislang gingen diese Versuche zumeist sehr
gründlich in die Hose. So suchte etwa die Homo –
lobby vergeblich einen Nationalspieler, welcher
sich als homosexuell outete. Oder denken wir
an die Integration, die oft dahin führte, daß sich
die Migranten in den kleineren Vereinen wüste
Keilereien liefern und oft genug wird für den
Schiedsrichter das Spiel zum Spießrutenlauf.
Natürlich sind es nicht nur die Migranten, son –
dern auch Deutsche, die in Stadien randalieren
und sich mit gegnerischen Fans gerne mal prü –
geln.
Aber was bei Werder Bremen abgeht, das über –
trifft nun doch alles und erinnert stark an das
Treiben von DDR-Kadern. Der Präsident und
Geschäftsführer des Vereins, Hubertus Hess –
Grunewald setzt sich strikt über die Satzung
des Vereins hinweg. Dort heißt es nämlich
ganz klar in Paragraf 2, Punkt 2: ´´ Der Verein
ist politisch und religiös streng neutral und
steht in allen seinen Belangen auf demokrat –
ischer Grundlage „. Um Neutralität schert sich
Hess-Grunewald einen Dreck, sondern führt
einen regelrechten Feldzug gegen AfD-Mit –
glieder. Zum einen will der Fußballboss den
Vereinsfan vorschreiben, was die zu denken
und zu wählen haben und zum anderen droht
er AfD-Anhängern mit dem Entzug von Dauer –
karten.
Was kommt als Nächstes ? Etwa wieder rote
Losungen statt Werbebanner ?
Als die ersten Mitglieder daher ihre Mitglied –
schaft aufgekündigt, ist Hess-Grunewald stark
am zurückrudern. Plötzlich sind AfD-Anhänger
wieder erwünscht. Und er fügt hinzu ´´ Schließ –
lich könne man ja nicht in die Köpfe der Men –
schen hineinschauen „. Ja, das hätte ihm wohl
gefallen! Nunmehr sei seine Hetze gegen AfD –
Wähler gar eine ´´ Aufforderung zum Dialog
gewesen!
Sichtlich schwebt dem Vereinsboss alles andere
als ein offener Dialog vor. Das zeigt schon seine
Drohung mit dem Entzug von Dauerkarten mehr
als deutlich! Aber so ist das nun einmal mit den
Toleranzforderen – und prediger in Deutschland,
sie besitzen zumeist selbst keine!

EKD – Wo pure Heuchelei die Nächstenliebe verdrängt

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm
macht sich nun zum Sprachrohr gegen die AfD:
Die EKD zeichnet sich vor allem durch pure
Heuchelei aus, schon weil sie solch ´´ fromme
Christen „ wie Katrin Göring-Eckardt bei sich
beschäftigt. Dieselbe beging bei ihrer Arbeit
für den EKD nicht nur Ehebruch, mit deren
stellvertretenden Vorsitzenden, sondern gibt
sich in der Politik der puren Heuchelei hin.
Etwa indem sie vor den Wahlen behauptete,
damals mit den Mauerflüchtlingen der DDR
mitgefühlt zu haben. Hätte sie tatsächlich
auch nur das Geringste für die DDR-Flücht –
linge empfunden, wäre sie gewiß nicht in
die einzige Partei eingetreten, die 1989 mas –
siv gegen DDR-Bürger gehetzt und auf die
Straße gegangen ! Von derlei die 10 Gebote
wenig achtenden Christen wimmelt es in der
EKD und deren Vorsitzender gibt nun wieder –
um eine gewisse Vorstellung davon.
Das ein echter Christ seine Nächstenliebe na –
türlich auch AfD-Wählern und deren Politi –
kern zukommen lassen würde und sich nicht
von denen irritiert fühlen würde und dazu
auch niemanden ausgrenzen täte, hat man
in der EKD nicht verstanden. Statt der Be –
folgung der zehn Gebote übt man sich im
Klassenkampf, und gibt sich, wie leider
nicht nur das Beispiel des Erfurter Jugend –
pfarrers Lothar König zeigt, offen der Zu –
sammenarbeit mit Linksextremisten hin.
Mit denen den gottlosen Linksextremisten
hat die EKD ebensowenig Berührungs –
ängste wie mit muslimischen Kopfab –
schneidern !
Von daher fühlen sich geflohene Christen
in dieser Kirche wo ihre früheren muslem –
ischen Peiniger schon auf sie warten, kaum
zu Hause ! Aber das stört einen Bedford –
Strohm ebenso wenig wie die Muslime,
welche nicht aus Glauben, sondern einzig,
um Bleiberecht zu erhalten, zum christlichen
Glauben konvertieren. Diese benutzen den
christlichen Glauben ebenso, wie die Be –
zichtigung eines Mordes, nur um Asyl zu
erhalten.
Während immer mehr wahre Christen solch
einer Kirche in Scharen den Rücken kehren,
sind dort die Heuchler bald unter sich.
Selbstredend gehört für diese Leute auch der
Islam zu Deutschland. In der von ihnen ge –
wohnten Heuchelei macht man sich selbst
etwas vor, indem man behauptet der polit –
ische Islam sei ein anderer als der welcher
in Deutschland gelebt. Man streut sich so
selbst massenhaft Sand in die Augen, und
tritt als blinde Kirchenobrigkeit auf.
Auch die ehemalige Ratsvorsitzende dieser
Evangelischen Kirche in Deutschland, Mar –
got Käßmann, ist mit solch einer Blindheit
gesegnet. Sie nämlich behauptet, das man
mehr Begegnungs- und Gesprächsräume
schaffen müsse. ´´ Dann würden beispiels –
weise Ängste gegenüber Muslimen über –
haupt nicht erst entstehen „. Das schon
jetzt viele Mädchen und Frauen solch eine
Begegnung nicht überlebt, wird mit evan –
gelischen Scheuklappen nicht gesehen.
Man will nur glauben, was der Politik der
Obrigkeit dient ! Das aber hat schon im
Dritten Reich nicht funktioniert als genau
solche Pfaffen um das Heil des Führers ge –
betet !