Deutsche Politik auf Augenhöhe für Dummies erklärt

Man stelle sich einmal vor, ein ausländischer Investor
käme nach Deutschland, wäre hier gezwungen in ein
Projekt zu investieren, bei dem er am Ende aber nur
mit viel Glück von 100 investierten Euro 1 gewinnt. Am
Ende muss er das so von ihm vorfinanzierte Produkt
dann auch noch dem Deutschen zum derzeitigen Welt-
marktpreis abnehmen. Und dafür würden ihm weder
Lob noch Anerkennung erfahren, sondern muss sich
von den Deutschen auch noch Geschichten darüber
anhören, wie schlimm es deren Vorfahren im Dreißig-
jährigen Krieg, in den Türkenkriegen und unter Napo-
leon unter ausländischer Herrschaft ergangen sei.
Was hier völlig hanebüchen und absurd klingt, ist aber
genau dass, was man im buntdeutschen Entwicklungs-
hilfeministerium sowie im Bundeswirtschaftsministe-
rium unter einer ,,Politik auf Augenhöhe“ mit Ländern
etwa in Afrika versteht!
Genauso sieht der feuchte Habeckische Traum von der
Produktion von grünen Wasserstoff in Namibia aus!
Noch vernichtender fällt nur die Bilanz sämtliche der
„Projekte“ buntdeutscher Entwicklungshilfe aus, deren
einziges Ziel sichtlich darin liegt, dass das eigene Volk
aus all den investierten Millionen und mittlerweile Mil-
liarden nicht den aller geringsten nachweisbaren Nut-
zen hat!
Das, was in Deutschland politisch noch das Sagen hat,
rechnet und fälscht sich dann die Bilanzen zurecht, mit
einer ausgeprägten Vorliebe für Klima – sowie Umwelt-
schutz-Bilanzen -, nach denen Deutschland vorgeblich
durch solche Projekte ,,international“ besser dastehe.
Wobei sie ebenso wenig wie einen Sinn solcher Projekte
nachweisen zu können, einen Großteil all dieser mit
deutschen Steuergeldern finanzierten Projekte deren
Überwachung nachweisen können. Da der offensicht-
liche Hauptzweck ja erfüllt, nämlich, dass von den so-
investierten Geld das deutsche Volk keinerlei nachweis-
baren Nutzen hat, überprüft man meist auch gar nicht,
wo und für was das Geld im Ausland landet. Die Haupt-
sache ist ja erfüllt, nämlich das Ausländer dieses Geld
haben.
Wo und wie das endet, konnte man gut an der chines-
ischen Hühnerstall-Affäre, – eigentlich ein ausgemach-
ter Skandal für den in einer echten Demokratie der
oder die zuständigen Minister sofort aus dem Amt
entlassen worden wären -, gut sehen. Nicht so hier
in Buntdeutschland, wo die betreffenden Minister-
innen alle samz noch im Amt sind! Mit 80 Millionen
für einen zerfallenen leeren Hühnerstall im chines –
ischen Nirgendwo, – natürlich wieder so ein von nie-
manden wirklich überprüftes Projekt -, gedachte man
die deutsche Umwelt – und Klimaschutz-Bilanz inter-
national auf dem Papier aufzubessern.
Da die unschlagbare Dummheit in buntdeutschen Mi-
nisterien inzwischen weltweit legendär ist, werden sie
bevorzugt von ausländischen Gaunern abgezockt, so
dass der Schaden in Milliardenhöhe geht, wobei die
bekanntgewordenen 4 Milliarden nur die Spitze des
eigentlichen Eisberges sein dürften, da diese allein
unter der Regierung Scholz angerichtet und bei über
einen halben Jahrhundert Entwicklungshilfe also mit
unzähligen solcher nie wirklich überprüfter Projekte,
dürfte der wahre in Jahrzehnten entstandene Schaden
so noch bedeutend höher sein.
Ähnlich vernichtend fällt die inländische Bilanz im Bun-
deswirtschaftsministerium aus, wo man mit derselben
Vorliebe besonders US-Konzerne bedient, denen man
ohne irgendwelche Sicherheiten und Garantien Hun-
derte Millionen oder gar über eine Milliarde Euro gibt,
alleine für das bloße Versprechen sich in Deutschland
anzusiedeln. Da man stets in Vorkasse und Vorleistung
geht, bleibt man am Ende auf Hunderte von Millionen
Schaden sitzen, wie es die jüngsten Skandale um Chip-
und Batterie-Hersteller bestens bezeugen! Natürlich
darf man auch hier getrost davon ausgehen, dass der
zuständige Bundeswirtschaftsminister weder die Ver-
anttortung übernimmt, noch den nötigen Anstand be-
sitzt von sich aus zurückzutreten.
Da wünscht sich so mancher schon ein klein wenig Dik-
tatur, wie etwa in Vietnam, wo eine Immobilien-Mange-
rin die einen Milliarden-Schaden für den Staat angerich-
tet hat, sofort zum Tode verurteilt wäre. Können wir hier
in Deutschland auch wegen dem gravierenden Fachkräfte-
mangel der in unserer Politik besteht, nicht machen, weil
es dann in der Bunten Republik schon nach kurzer Zeit
keine Politiker mehr geben würde!
Das eigentlich Traurige an all diesen Geschichten ist, dass
all diese sinnlos verschwendeten deutschen Steuergelder
im kommenden Staatshaushalt wieder einzig beim Volk
eingespart werden, etwa an Arbeitslosen, bei der Kultur
oder den Rentnern.

Irrsinn in Ministerien wird nun kombiniert

Man hätte wohl meinen können, dass die Bundesaußenmi-
nisterin Annalena Baerbock ( Grüne ) etwas aus dem völ-
ligen Desaster mit dem Niger und die Bundesentwicklungs-
hilfeministerin Svenja Schulze ( SPD ) aus dem Skandal
um die Radwege in Peru gelernt hätten.
Doch sichtlich ist feministische Außenpolitik vollkommen
lernresistent. Man will es kaum glauben und kann es gar
nicht fassen, aber tatsächlich hat sich nun der in beiden
Ministerien vorherrschende Irrsinn zum Nachteil des
deutschen Volkes mit einander verbunden.
Nach Mali und dem Niger sucht sich nun die „feminist-
ische Außenpolitik“ einfach ein neues Land am Rande
der Sahel-Zone wo man den Irrsinn des Niger-Desaster
einfach mit dem der Radwege in Peru verbunden und
heraus kam dabei ein Schnellbus-System für den Se-
negal!
Da hat man zuvor Millionen an deutschen Steuergel-
dern für angebliche Grenzsicherung in der Sahel-
Zone versenkt, nur damit zukünftig nun die Migran-
ten mit dem Schnellbus anreisen können! Zumal es
ohnehin völlig absurd ist Millionen in einen Grenz –
schutz in Afrika sinnlos zu verpulvern, wenn man
weder willig noch fähig die eigenen Landesgrenzen
zu schützen.
In Buntdeutschland regiert der Irrsinn allerdings nicht
nur in sämtlichen Ministerien, sondern auch in der an-
geblichen Opposition der Altparteien! Denn während
nun die Baerbock den Senegal mit einem Schnellbus-
system beglückt, will der CDU-Chef Friedrich Merz
in Deutschland das Streckenangebot der Bundesbahn
herunterfahren!
Und um den Irrsinn komplett zu machen, erklärte ge-
rade die Bundesinnenministerin Nancy Faeser zum
Ende der Fußball-WM wieder die Grenzkontrollen
an den deutschen Außengrenzen einzustellen. Weil
eben diesen Politikern die Sicherheit irgendwo in
Afrika mehr zusagt als sich im eigenen Land um die
Sicherheit zu kümmern.
,,Die Menschen in Senegal, Elfenbeinküste und an-
deren Küstenanrainern des Sahels leben mit der stän-
digen Gefahr, dass sich Terror und Gewalt aus den
Nachbarländern auch in ihre Gesellschaften fressen“,
erklärte Baerbock. Ob die einmal auch darüber nach-
gedacht hat, dass solch Terror garantiert nicht vor
Bussen halt machen wird? Ganz im Gegenteil bieten
Busse den Terroristen ein verlockendes Ziel, wo sie
möglichst viele Menschen auf engen Raum treffen
können!
Und schlimmer noch läuft man Gefahr sich mit irr-
sinnigen Migrationsabkommen die Konflikte und
Terroristen aus Afrika direkt nach Deutschland zu
holen! Baerbock hätte dazu nur die täglichen Presse-
nachrichten über afghanische Einzeltäter lesen müs-
sen, denn das sind genau die, welche Baerbock als
vorgebliche „Ortskräfte“ ins Land gelassen und
schlimmer noch selbst ins Land geholt hat! Sichtlich
reichen einer Baerbock, Schulze und Faeser noch
nicht all die selbst verursachten Probleme mit der
Migration, nun möchte man sich auch noch die der
Sahel-Zone ins Land holen!

Frank-Walter Steinmeiers Botschaft aus Irael: Regierung Scholz auch in mitten der größten Krise lernresistent!

Not my President

Während die Regierung aus Deutschland für das eigene
Volk und Land kein Geld hat und angeblich nicht weiß,
woher sie es noch nehmen soll, fließen die Gelder fürs
Ausland munter weiter.
Nach Geld der deutschen GIZ für die Taliban in Afgha –
nistan, dass dort von 250 afghanischen Ortskräften ver-
teilt, für die Palästinenser-Gebiete, nach 4 Milliarden
für Afrika und weiteren 1,3 Milliarden für Waffen für
die Ukraine, sagte nun Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier auch Israel deutsche Hilfe zu unter anderem
7 Millionen für den Wiederaufbau eines Gemeindezent-
rums.
Es ist bezeichnend für dass, was derzeit noch in Bundes-
regierung und Bundestag sitzt, dass kein einziger Politi-
ker oder Politikerin, trotz der Sperre im deutschen Staats-
haushalt, auch nur ansatzweise nachfragt, woher diese
Gelder für das Ausland genommen und wie sie gegen-
finanziert werden. Während man beim eigenen Volk
um jeden Cent feilscht, werden Gelder fürs Ausland
stets bedenkenlos durchgewunken.
Natürlich könnte man sich da fragen, warum noch nie
einer der vermeintlichen Volksvertreter bei den Gel-
dern fürs Ausland, nachgefragt woher diese genom-
men und wie diese gegenfinanziert werden sollen, ge-
schweige denn, dass er eine Streichung dieser Sum-
men überhaupt auch nur in Erwägung gezogen hätte.
,,Fürs Ausland immer, fürs eigene Volk nimmer“ ist
oberste Devise!
Auch jetzt wieder beim 60 Milliarden-Loch im Staats-
haushalt wird einzig am deutschen Volk eingespart.
Keine einzige Summe fürs Ausland wird auf den Prüf-
stand gestellt und schon gar nicht die Unsummen fürs
Ausland, die für das deutsche Volk nicht den aller ge –
ringsten nachweislichen Nutzen haben!
Dass man noch mitten in der aller größten Krise voll-
kommen lernresistent ist, dass ist die einzige Botschaft,
die uns der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
heute aus Israel vermittelt!

Ist ja irre – Heute: Weitere 5,3 Milliarden fürs Ausland bei 60 Milliardenloch im Staatshaushalt

Die Regierung Scholz ist einfach nur noch peinlich. Am
aller schlimmsten jedoch ist es, dass die Regierungsmit-
glieder sich sichtlich vollkommen lernresitent geben, um
einfach wie bisher meinen weitermachen zu können. So-
gar in der Staatspresse titelt man bereits: ,, Ampel gibt
5 Milliarden ans Ausland – trotz leerer Kassen! Wie
kann das sein?
Bei Olaf Scholz kann man sich nicht mehr sicher sein,
ob der bei seiner Demenz, die ihn offensichtlich immer
auffallend dann befällt, wenn es um finanzielle Angele-
genheit geht, nicht bereits das 60 Milliarden-Loch in
der Haushaltskasse vergessen hatte als er schnell mal
afrikanischen Staaten 4 Milliarden Euro schenkte, für
deren Umstieg auf erneuerbare Energien.
Von der Kriegstreiber-Fraktion im Bundestag dagegen
weiß man, dass die ebenfalls lernresistent und zudem
aus Komplettversagern in der Politik bestehen. Von da-
her beeilte sich auch Bundesverteidigungsminister Boris
Pistorius der Ukraine schnell noch weitere Waffenliefer-
ungen für 1,3 Milliarden Euro zukommen zu lassen, be-
vor die Staatshaushaltsperre einsetzt.
Bei Geld fürs Ausland, vor allem bei solchem, dass für
das deutsche Volk selbst nicht den aller geringsten Nut-
zen hat, kennen die Regierenden aus Deutschland weder
Maß noch Verstand!
In der buntdeutschen Staatspresse gibt man sich der Illu-
sion hin, dass die 4 Milliarden für Afrika ,,geopolitisch für
Deutschland“ wichtig wäre, weil mit das Geld in die Pro-
duktion von Wasserstoff gesteckt werde. Dabei vergisst
man, dass dem Wirtschaftsminister Robert Habeck ge-
rade seine Pläne von grünem Wasserstoff um die Ohren
geflogen, und dessen Produktion sogar noch weitaus
schädlicher als deutsche Kohlekraftwerke ist! Also
nichts da von wegen Klimaschutz! Zumal noch nicht
einmal eine Technik existiert die dann denn teuer und
alles andere als umweltschonend produzierten Wasser-
stoff auch effizient nutzen könnte! So entpuppt sich das
Wasserstoff-Abenteuer der Regierung Scholz als das
übliche Potemkin’sche Dorf, dessen triste Fassade man
errichtet, um dahinter zu verbergen, dass man Milliar-
den an deutschen Steuergeldern in den afrikanischen
Wüstensand gesetzt.
Auch das weitere 1,3 Milliarden Paket für weitere Waf-
fenlieferungen an die Ukraine ist auf Sand gebaut, da
außer dem Schauspieler Selenskyj selbst die ukrain-
ische Führungsriege nicht mehr an den ukrainischen
Endsieg glaubt. Wahrscheinlich glaubt noch nicht ein-
mal in Deutschland außerhalb der von Pistorius, Kiese-
wetter, Strack-Zimmerman, Hofreiter & Co mit viel jei-
ßer Luft gefüllten Blase niemand mehr an den ukrain-
ischen Sieg. Die 1,3 Milliarden Euro sind also heraus-
geschmissenes Geld, und dies einzig um dem Schau-
spieler Wolodymyr Selenskyj noch etwas länger sein
Theaterstück aufführen zu lassen!
Nachdem schon die US-Regierung den Nahost-Kon-
flikt als sich hervorragend anbietend, um aus dem
Ukraine-Abendteuer auszusteigen, und auch inner-
halb der EU die Bereitschaft sinkt noch länger das
ukrainische Fass ohne Boden zu befüllen, – zuletzt
verabschiedete sich gerade die Slowakei -, so ver-
bleiben eben nur noch die Kriegstreiber aus Bunt-
deutschland und einige restliche Ewig Gestrige in
der EU, welche zunehmend in die Minderheit ge-
raten. Dazu dürfte nicht wenig betragen, dass man
inzwischen weiß, dass ohne solche Unterstützungs-
pakete in der Ukraine längst Frieden herrschen und
die Ukrainer daher keine Milliarden für Waffenliefer-
ungen benötigten, um ,,Menschenleben zu schüzen“,
wie man es immer noch behauptet!
Allen in allem kann die Regierung Scholz bereits jetzt
ihre Afrika – und Ukraine-Politik dem deutschen Bür-
ger noch weitaus schlechter verkaufen als neue Corona-
Schutzimpfungen! Und da die Minister der Regierung
Scholz schon lange nicht mehr ihre eigene Politik dem
Bürger sinnvoll erklären können, unternehmen sie gar
nicht erst einen Erklärungsversuch! So wird der Bürger
über die politischen Ziele der Regierung ebenso im Un-
klaren gelassen, wie darüber, wer die Nordstream-Pipe-
lines gesprengt!
Die vorgeblichen Demokraten halten es für unter ihrer
Würde dem Volk ihre Politik zu erklären, – zumal sie es
nicht rational können -, und wundern sich dann, wenn
es der Bürger unter seiner Würde hält, noch diese Alt-
parteien zu wählen. Immerhin haben die Altparteien
nur vor zwei Dingen wirklich Angst, dem eigenen Volk
und Neuwahlen!

Olaf Scholz in Afrika

Schon unter Konrad Adenauer, der alles Ausländische
anbetete, erkannt man, das Afrika der geeignete Kon-
tinent ist, wo man deutsche Steuergelder sinnlos ver-
pulvern kann ohne den aller geringsten Nutzen für
das deutsche Volk zu haben. Letzteres bildete wohl
den Hauptgrund für die neue buntdeutsche Afrika-
Politik.
Man schmückte sich in Bonn mit afrikanischen Exo-
ten im Stammesgewand, die man in der Presse vor-
führte, wie früher im Kaiserreich die Völkerschauen
im Tierpark. Damals noch in einem harten Konkur-
renzkampf mit den SED-Genossen hinter der Mauer
die aus afrikanischen Staaten sozialistische Mangel-
wirtschaften machen wollten, denen man dann die so-
zialistischen Errungenschaften vorführen konnte. So
wurde der Sudan von beiden deutschen Staaten eifrig
beliefert. Über ein halbes Jahrhundert später, die DDR
gab es schon nicht mehr, investierte Buntdeutschland
immer noch fleißig in den Sudan. Einziges vorweisba-
res Ergebnis war das Niederbrennen der deutschen
Botschaft im Karikaturstreit mit Dänemark, weil die
mit reichlich deutschen Steuergeldern aufgepäppelten
Sudaner noch nicht einmal zwischen Deutschland und
Dänemark zu unterscheiden vermochten. Was aber die
buntdeutschen Strohbirnen im Entwicklungsministe-
rium nicht im Mindesten daran hinderte dorthin weiter
deutsche Steuergelder in linken Projekten zu stecken.
Schon weil man dies seit einem halben Jahrhundert so
getan und niemand dem Ministerium je vorgestanden,
der zu ein wenig geistiger Erneuerung fähig gewesen.
Die deutsche Entwicklungshilfe arbeitete weiter nach
all den alten Konzepten, von denen nicht ein Einziges
wirklich funktioniert oder gar einen nachweisbaren
Nutzen für das deutsche Volk gehabt.
Im Grunde funktioniert buntdeutsche Entwicklungs-
hilfe so: Das bedürftige Land wird von linken NGO
wie von Parasiten befallen. Die NGOs führen dann
dort „Projekte“ durch, die sie sich vom Entwicklungs-
ministerium bezahlen lassen und die Existenz ihrer
NGO gleich mit! Der Großteil der deutschen Steuer-
gelder geht so für die Verwaltung der NGOs drauf
und was vom Rest in Afrika anlangt, erzielt Null Nut-
zen für Deutschland und das deutsche Volk.
Jeder der dem Entwicklungsministerium im letzten
Jahrhundert vorstand, war froh und glücklich ein,
zwei weitere afrikanische Staaten dazu gewonnen
zu haben, die man mit deutschen Steuergeldern be-
glückte und hatte seine eigenen Lieblingsprojekte.
Milliarden an deutschen Steuergeldern später, stand
man in sämtlichen afrikanischen Staaten eigentlich
auf der Stelle, also noch genau da, wo man vor über
einem halben Jahrhundert damit begonnen hatte,
deutsche Steuergelder zu investieren.
Da man unter afrikanischen Potentaten eine ausge-
sprochene Vorliebe für Militärdiktaturen und damit
verbundene Putsche entwickelt, so konnte man sich
im Entwicklungsministerium vollkommen sicher sein,
dass die nächste Militärregierung auch den aller klein-
sten Erfolg buntdeutscher Entwicklungshilfe rechtzei-
tig zunichtemachen würde, um noch mehr sinnlos in
diese Länder, wie zuletzt Mali, Nigeria und dem Niger
zu investieren.
Unter Angela Merkel, die ohnehin Afrika mehr liebte
als Deutschland, kam noch hinzu, dass man entdeckte,
dass man deutsche Steuergelder besser als in unzähli-
gen Projekten, noch viel schneller und erfolgreicher
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand setzen
kann. So begann die Vorliebe für afrikanische Wüsten-
regionen, wo man mit Vorliebe deutsches Steuergeld
im Wüstensand der Sahel-Zone versickern ließ. Wäh-
rend man in Deutschland offene Grenzen propagierte,
wurde nun in den Grenzschutz in der Sahelzone kräf-
tig investiert.
Da man hier keinerlei eigene Ambitionen hatte, so un-
terstützte man eben den französischen Neokolonialis-
mus, mit welchem sich Frankreich den Einfluss in sei-
nen ehemaligen Kolonien sicherte. Davon hatte nun
das deutsche Volk überhaupt nichts und dies war aus-
schlaggebend dafür nun die deutsche Entwicklungs-
hilfe besonders auf ehemalige französische Kolonien
ausdehnte. Obwohl Deutschland schon seit über 100
Jahren keine Kolonien mehr besaß, so wurde trotzdem
die deutsche Kolonialgeschichte zum Vorwand gemacht,
um daraus in gewohnter Art und Weise eine Kollektiv-
schuld des deutschen Volkes zusammenzubasteln, in
der nun die ,,eklige weiße Mehrheitsgesellschaft“ Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern Jahr für Jahr für
Afrika aufbringen mussten, wobei den Deutschen so-
dann auch noch die Kolonialschuld der Briten, Fran-
zosen und Belgier gleich mit angelastet wurde. Zuletzt
in Nigeria von Annalena Baerbock, einer Außenminis-
terin aus Deutschland!
Durch Baerbock wurde diese Merkelsche Außenpoli-
tik zur ,,feministischen Außenpolitik“ erklärt und 1
zu 1 übernommen.
Unter der Regierung Scholz kam noch der Irrsinn hin-
zu sich von langen Lieferketten und russischen Öl und
Gas ,,unabhängig“ machen zu wollen, indem man im
fernsten Zipfel Afrikas, nämlich Namibia, grünen Was-
serstoff produzieren lassen will und in Kenia und Süd-
afrika CO2-freie Energie aus nachhaltiger Produktion.
Da das deutsche Volk mehrheitlich für eine drastische
Begrenzung der Migration, so waren die „Demokraten“
der Regierung Scholz auf der Afrikanischen Woche in
Nigeria schwer damit beschäftigt Rückführungsabkom-
men abzuschließen, bei dem der Afrikaner nicht nur be-
zahlt wird, damit er in seine Heimat freiwillig zurück-
kehrt, sondern für jeden Rückkehrer ein weiterer „legal“
als ,,dringend benötigte Fachkraft“ nach Deutschland ge-
langen kann. Dies nennt man in der Regierung Scholz,
nebst der Zahlung von Entwicklungshilfe für gar nichts,
dann eine „Partnerschaft“ auf Augenhöhe!
In der linken Staatspresse, etwa im „SPIEGEL“ liest sich
fies dann so: ,, Sie müssen plötzlich Angebote machen.
Das Bohren von Brunnen oder Bauen von Schulen reicht
schon lange nicht mehr aus. Gefragter sind große Investi-
tionen in die Infrastruktur, die Wirtschaft, die Ausbeut-
ung natürlicher Ressourcen“. Mit anderen Worten: Das
Verschwenden Milliarden deutscher Steuergelder in Pro-
jekte linker und NGOs der Asyl – und Migrantenlobby
reicht nicht mehr aus, nun soll der Deutsche auch noch
dafür zahlen, dass die Afrikaner ihre Rohstoffe selbst ab-
bauen und überwiegend an andere Länder verkauft, wäh-
rend für die bezahlenden Deutschen lediglich ein paar
Krümmel abfallen! Sozusagen, während der Afrikaner
nun den Schinken der Hoffnung hat, bleiben für die
Deutschen, nicht einmal die blanken Knochen, die er
dann auch noch zu überteuerten Preisen großzügig
auf dem Weltmarkt einkaufen kann.
Anders als die Regierungen aus Deutschland haben die
von China und Russland schon in den 1990er Jahren es
erkannt, das ein gegenseitiges Nehmen bedeutend bes-
ser ist als ein einseitiges Geben ohne die aller geringste
Gegenleistung. Von daher sicherte man sich im Gegen-
zug für dass, was man in Afrika aufgebaut, langfristig
die Rohstoffversorgung aus diesen Ländern. Dagegen
guckt der buntdeutsche Brunnenbohrer nach wie vor
in die leere Röhre!
Zu allem fällt den Regierungen aus Deutschland oben-
drein noch ihr Moralisieren, – denken wir nur an die
Reden eines Gauck und Steinmeiers -, gewaltig auf
die Füße: ,, Die Chefin der Welthandelsorganisation
Ngozi Okonjo-Iweala soll vor deutschen Botschaftern
die Haltung afrikanischer Entscheider mit folgendem
Satz wiedergegeben haben: »Wenn wir mit den Chine-
sen sprechen, bekommen wir einen Flughafen. Wenn
wir mit den Deutschen sprechen, bekommen wir Be-
lehrungen.« Wie das Beispiel Berliner Flughafen zeigt,
können die Regierungen aus Deutschland keinen Bau
von Flughäfen mehr anbieten. Alles, was die noch ha-
ben ist leeres Geschwätz und selbst darin haben sie in-
zwischen genügend Afrikaner ausgebildet, dass man
sie nicht mehr benötigt!
Der in Sachen Finanzen sehr vergessliche Bundeskanz-
ler Olaf Scholz ist schon zum dritten Mal in Afrika, wohl,
weil er die zwei Mal davor, vergessen, was er dort wollte,
und so verspricht er nun im dritten Anlauf ,, Afrika mehr
Aufmerksamkeit schenken“ zu wollen. Begriffen hat er
aber noch nichts, denn wie hätte er sonst nach all der
Kritik über deutsche Belehrungen ausgerechnet den
Moralapostel und Betroffenheitsfanatiker Frank-Wal-
ter Steinmeier mit angeschleppt?
Als ewig Gestrige und vollkommen lernresistent, denkt
man in der Regierung Scholz Afrika immer noch ganz
in Blöcken, wie zur Zeit des kalten Krieges und verzet-
telt sich voll darin, die afrikanischen Staaten in Gut
und Böse einteilen zu wollen. Zusätzlich ist man in
der Regierung Scholz noch dadurch gehemmt, dass
man es nie auch nur ansatzweise gelernt hat, eigene
Interessen zu vertreten. So war die Außenministerin
Annalena Baerbock, – noch so eine stark moralisier-
ende Dummschwätzerin -, bislang nur für die USA,
die Ukraine, für Frankreich und nun für Israel unter-
wegs. Für Deutschland oder gar das deutsche Volk ist
sie niein Erscheinung getreten! Der Satz ,,egal, was
meine deutschen Wähler denken“ sagt da wohl alles
aus! Warum sollten also afrikanische Staaten, die für
nichts auch weiterhin genügend deutsche Steuergel-
der als „Entwicklungshilfe“ abfassen, plötzlich anfan-
gen der Regierung aus Deutschland dafür eine Gegen-
leistung zu bieten? Am Ende ist alles, was die Regier-
ung Scholz mit nach Hause nehmen wird, Tausende,
nun auf dem Papier „legalisierte“ Migranten aus Af-
rika, also genau dass, wovon die deutsche Bevölker-
ung inzwischen mehr als genug hat! Das Richtige tun
nimmer, gegen das eigene Volk immer, scheint das
einzige Motto der Regierung Scholz zu sein.

Feministische Außenpolitik in der Sahel-Zone: Hunderte Millionen an deutschen Steuergeldern im (Wüsten)Sand versenkt

Nachdem sich sogar schon Flugzeuge weigern eine
Grüne zu transportieren, empfängt nun die Pannen-
Außenministerin Annalena Baerbock hohen Besuch
lieber in Berlin. Es ist die allseits bekannte senega-
lesische Außenministerin Aissata Tall Sall bei ihr
zu Gast.
Früher nannte man es Merkelitis, wenn ausländische
Staatsobehäupter immer dann krank wurden, wenn
Merkel zum Staatsbesuch kommen wollte. Heute
macht man sich noch nicht einmal die Mühe sich
überhaupt zu erklären, wenn man die Baerbock,
wie in Indien, einfach stehen lässt und dafür nur die
dritte Garnitur schickt, um sie zu empfangen. Muss
wohl an ihrer großartigen feministischen Außenpo-
litik liegen.
Wenn nun der Senegal sogar seine Außenministerin
schickt, die allseits bekannte Aissata Tall Sall, dann
erwartet man von der Regierung aus Deutschland
garantiert eine Menge deutscher Steuergelder! Da-
neben soll der Senegal mit der eine Eingreiftruppe
für den Niger stellen.
Der Niger sollte auch so eine Erfolgsgeschichte für
feministische Außenpolitik werden. Jetzt sind 24
Millionen deutscher Steuergelder eingefroren, die
man ansonsten als Tribut entrichtet. Denn schon
im Juni 2021 hatte die Regierung aus Deutschland
dem Niger 120 Millionen an deutschen Steuergel-
dern für zwei Jahre angeboten. Warum Deutsch-
land dem Niger die Entwicklungshilfe zahlen muss
und nicht Frankreich, dessen Kolonie es einst ge-
wesen, konnte auch die nun feministische Außen-
politik nie richtig aufklären, ebenso wenig, wie,
was das deutsche Volk von diesen Zahlungen hat!
Da ein erheblicher Teil der putschenden Offiziere
im Niger auch von Deutschland ausgebildet, so
könnte sie bei einer militärischen Intervention
als vermeintliche Ortskräfte gelten, die darauf
bestehen nach Deutschland in Sicherheit ge-
bracht zu werden.
Ob die senegalesische Außenministerin Aissata
Tall Sall auch darüber in Berlin sprechen will,
ist ungewiss, vielleicht wollte sie auch nur ein-
mal vom Südafrika versprochenen Schinken
der Hoffnung eine Scheibe probieren.
Ebenso wie der Niger war auch der Senegal mal
eine französische Kolonie, trotzdem zahlen nun
nicht die Franzosen, sondern auch wieder die
Regierung aus Deutschland ihn Entwicklungs-
hilfe. 2022 waren es immerhin 128 Millionen
Euro! Davon flossen 68 Millionen direkt in
den sengalesischen Staatshaushalt als „Budge-
hilfe“.
Rechnet man so alle Länder der Sahelzone zu-
sammen, kommen dem deutschen Steuerzah-
ler die ehemaligen französischen Kolonien mehr
als teuer zu stehen. Es wäre übrigens mehr als
angebracht, wenn die feministische Außenpolitik
es dem deutschen Steuerzahler einmal erklären
würde, was denn so Frankreich an seine ehema-
ligen Kolonien wie z.B. Niger und den Senegal so
zahlt!
Auch weitere Staaten der sogenannten ECOWAS-
Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft wur-
den von der Regierung aus Deutschland reichlich
bedacht. Darunter Mali, dass 2021 noch 69 Mil-
lionen deutscher Steuergelder für 2 Jahre zugesagt
bekam; Burkina Faso, dass 2020 71,45 Millionen
zugesagt bekam; Benin, dass 2021 71,6 Millionen
zugesagt bekam; Cabo Verde bekam 100 Millio-
nen; Côte d’Ivoire bekam 2021 110 Millionen zu-
gesagt; Nigeria erhielt 2022 98,5 Millionen zuge-
sagt; Sierra Leone bekam seit 2010 136,31 Millio-
nen und Togo bekam im Mai 2021 53,6 Millionen
zugesagt und weitere 89,3 Millionen an Entwick-
lungshilfe in Aussicht gestellt!
Wir sehen also, dass sich die Regierung aus Deutsch-
land die alten französischen Kolonien und die neuen
französischen Ambitionen in der Sahel-Zone richtig
was kosten lässt. Der Nachweis eines Nutzens für
das deutsche Volk und Land aus all diesen Zahlun-
gen konnte indes nicht erbracht werden!
Oder sollte es am Ende tatsächlich der einzige Nut-
zen gewesen sein, dass nun die senegalesische Au-
ßenministerin Aissata Tall Sall mit ihren Besuch
das ramponierte Image der Annalena Baerbock
etwas aufpoliert?
Übrigens Indien, wo man Annalena Baerbock ein-
fach so am Flughafen stehen ließ, bekam dafür von
Olaf Scholz eine Milliarde Euro pro Jahr zugesagt!
Vielleicht haben sich da die Regierungen in Mali,
dem Niger und Nigeria gesagt, dass der feminist-
ischen Außenpolitik die kalte Schulter zu zeigen,
mitunter Millionen wert sein kann. Immerhin be-
steht feministische Außenpolitik aus Deutschland
vor allem darin, sich in andere Länder ohne den
aller geringsten Nutzen für das deutsche Volk da-
bei zu erzielen, möglichst teuer einzukaufen! Sicht-
lich gilt hier einzig das Motto: Ein eingekaufte Au-
ßenpolitik ist immer noch besser als gar keine Au-
ßenpolitik! Aber auch hier gehen die Meinungen
weitgehend auseinander. Für alle anderen Länder
gilt indes immer noch nur eine Außenpolitik, die
dem eigenen Land einen Nutzen und vielleicht so-
gar einen Gewinn bringt, ist eine echte Außenpoli-
tik. Und von dieser ist Annalena Baerbock auch
nach mehreren 360 Grad Drehungen immer noch
100.000 km entfernt!

Etwas über Afrika-Politik und Paviane

Die grünen Traumwelten in Afrika platzen gerade wie
Seifenblasen. In Kenia, dem Vorzeigeland in Sachen
erneuerbare Energien gibt es Unruhen in der Bevöl-
kerung wegen der hohen Preise und dies nicht nur
wegen der hohen Strompreise. Denn was nützt die
sauberste Energie, wenn die Leute sie nicht bezah-
len können?
Nach dem Abenteuer in Mali stürzte sich die Bun-
desregierung gleich auf den Niger. Dabei muss man
wahrlich kein Experte sein, um zu wissen das es wie-
der haargenau so wie in Mali enden würde. Und tat-
sächlich wartete das Militär im Niger gar nicht erst
den großen Einsatz der Bundeswehr ab, sondern es
putschte sofort gegen den Staatspräsident. Hatte
jeder vorausgesehen außer den Schwachköpfen um
Bundesverteidigungsminister Pistorius und denen
im Verteidigungsausschuss des Bundestags unter
der Strack-Zimmermann! Die stehen nun ein wei-
teres Mal völlig blank mit heruntergelassenen Ho-
sen dar!
Natürlich können sie nun behaupten, sie hätten von
nichts gewusst, und ganz bestimmt werden sie dies
tun. Ganz so, wie das Auswärtige Amt es tat im Skan-
dal um die Rückgabe der Benin-Bronzen! Wo man es
tunlichst vermied, dass man mit dem Königshaus im
Niger bereits seit 2012 verhandelte! Nach zehn Jahren
Verhandlungen will man von nichts gewusst haben?
Nirgens wird man so für dumm verkauft, wie von der
Politik in Deutschland?
Warum hat eigentlich keiner Flüchtlingsmutti Merkel
gefragt, der doch Afrika weitaus mehr am Herzen ge-
legen als Deutschland?
In der Politik mit Afrika benimmt man sich wie der
berühmte Pavian aus Tiere der Savanne. Man macht
einen Fehler, kommt wieder zu sich und begeht den-
selben Fehler gleich wieder. Besser als mit dieser kur-
zen Szene lässt sich das Treiben der Politiker aus Bunt-
deutschland gar nicht beschreiben!

Nicht, das die Politik der Eurokraten besser wäre. Das
sieht man ja an Tunesien. Dem Land zahlte die EU jähr-
lich 30 Millionen damit es illegale Migration nach Eu-
ropa verhindern sollte. Die tunesische Regierung tat
überhaupt nichts und dies mit dem Erfolg, dass nun
die völlig verblödeten Eurokraten dem Land statt jähr-
lich 30 Millionen nun gleich eine Milliarde zahlt!
Damit werden sich im gesamten nordafrikanischen
Raum genügend Nachahmerstaaten finden, die nun
die Flüchtlingsströme übernehmen um auf die selbe
Art und Weise wie Tunesien die Eurokraten abzukas-
sieren. Und da deren Dummheit alternativlos ist, wer-
den die zahlen! Dabei hätte jeder es schon am nie wirk-
lich funktionierenden Türkei-Deal sehen können, dass
es so nicht funktioniert.
Hinzu kommt noch, dass der Türkei-Deal von Vertre-
tern der Asyl – und Migrantenlobby ausgearbeitet wor-
den, die natürlich einseitig zu Lasten Europas agieren.
Kein normaler Mensch hätte sich solch einen Schwach-
sinn ausdenken können: Also die Türkei nimmt von
dort illegal nach Europa gelangte Migranten zurück
und dafür nimmt die EU dann der Türkei andere Mi-
granten, welche allein die Türken aussuchen, ab! Da
hätte man eine Milliarde Euro sparen und gleich die
Migranten behalten als diese einfach mit noch mehr
Kosten umzutauschen! Und noch nicht einmal das
hat funktioniert wie die mit aus der Türkei gekom-
menen überfüllten Lager in Griechenland es bestens
beweisen. Aber, da der Schwachsinn in der EU nun
einmal Methode hat, schließt man nun wieder solch
Flüchtlingsdeal mit Tunesien ab!

Kommunale Außenpolitik: Früher nannte man es Tributzahlungen

Mannheims Oberbürgermeister, Peter Kurz,
natürlich SPD, hat nun sein Herz für Afrika
entdeckt. Da nun die Sozis im Bunde mit den
Grünen das eigene Land gerade in den Unter-
gang führen, liegt Deutschlands Schicksal nun
in den Händen von Afrika. Zumindest wenn
es nach Peter Kurz geht. Ist ja klar, wenn man
im eigenen Land gerade die Wirtschaft voll ge-
gen den Baum fährt, dann will man das Steuer-
geld doch lieber in Afrika investieren, um dort
etwas aufzubauen. ,, Wir müssen uns deutlich
mehr in Afrika engagieren. Dieser Kontinent
wird unser Schicksal mitbestimmen. Es gibt
dort ein enormes Wachstum, und die Probleme
sind herausfordernder. Eine nachhaltigere bes-
sere Entwicklung in Afrika muss deshalb im
größten Interesse Europas sein“, so der Herr
Kurz.
Ist es Ihnen auch schon aufgefallen, dass im-
mer, wenn etwas eher nicht im Interesse des
deutschen Volkes liegt, dann den Politikern
Europa vorgeschoben wird? Wobei Herr Kurz
nicht erklären kann, warum es im Interesse des
Polen, Rumänen, Spanier oder Italiener sein soll,
wenn dass, was in seinem Land nicht investiert,
zum Aufbau Afrikas dienen soll! Wahrscheinlich
könnte Herr Kurz auch kein einziges Projekt des
Entwicklungsministeriums aufzählen, das für das
deutsche Volk tatsächlich einen Nutzen hat!
Und stritt sich nicht gerade erst die Städte und
Gemeinden mit dem Bund wegen fehlender Fi-
nanzierung? Und da will der Herr Kurz von dem
ohnehin schon knappen Geld auch noch einen er-
heblichen Teil für Afrika abzwacken?
Wenn man in der eigenen Politik im Inland kläg-
lich versagt, dann macht man halt „kommunale
Außenpolitik“! Was kommunale Außenpolitik
ist? Im Grunde nur neben der obligatorischen
Entwicklungshilfe ein weiterer Vorwand, um
mit deutschem Steuergeld afrikanische Länder
oder sonstiges Ausland zu beglücken!
Und da kein Politiker in Buntdeutschland ohne
Netzwerk, – oder sollte man richtiger sagen ohne
eigene Lobby -, auskommen kann, so will denn
auch der Herr Kurz genau solche Netzwerke mit
afrikanischen Städten bilden. ,, Die Städte zu stär-
ken, gelingt am besten über Netzwerke und Part-
nerschaften. Deshalb gehören Städte zunehmend
zu den außenpolitischen Akteuren“, so der Mann-
heimer Bürgermeister.
Und da es in Buntdeutschland praktisch für zu
kurz gekommene Politiker dazu gehört Teil der
Asyl – und Migrantenlobby zu sein, so kann man
über die neu gebildeten Netzwerke auch gleich
noch trefflich weitere Migranten ordern! Bei dem
Herrn Kurz hört sich dies dann so an: ,, Wir woll-
ten damals damit deutlich machen, dass man nicht
nur auf Abschottung setzen kann, sondern auch
vernünftige Perspektiven für Menschen in echter
Not und auch bei wirtschaftlicher Migration bie-
ten muss“.
Also früher als man dem Osmanischen Reich noch
etwas bieten musste, damit dessen Türken nicht
zu einem nach Zuhause kamen, da nannten unsere
Vorfahren dies noch Tribut. Natürlich wäre damals
niemand auch nur ansatzweise der Idee verfallen,
wenn er schon Tributzahlungen leistet, sich dann
trotzdem noch Hunderttausende von Türken als
dringend benötigte Fachkräfte ins Land zu holen.
Naja vielleicht waren unsere Vorfahren auch ein-
fach nur bedeutend schlauer als die heutigen Poli-
tiker!
Wie das heute endet, erklärt uns der Herr Kurz so-
dann auch gleich: ,, Wir engagieren uns in Mann-
heim international, aber wir sind maximal zurück-
haltend bei internationalen Konflikten, schon weil
wir mit hoher Wahrscheinlichkeit Bewohner mit
Bezügen zu den Konfliktparteien in unserer Stadt
haben“. Ihr gebt das Geld und habt nichts zu sa-
gen. Genauso lief es doch früher mit den Tribut-
zahlungen auch! Nur eben mit dem kleinen Un-
terschied, dass man damals nicht einen Teil der
Tributforderer innerhalb seiner Stadtmauern ge-
habt, denen man dann ebenfalls noch etwas bie-
ten musste!
Vielleicht sollte der Herr Kurz erst einmal nach-
rechnen, um wieviel besser Mannheim heute da-
stehen würde, wenn man die Gelder vor Ort und
nicht im Ausland investiert hätte! Vielleicht hätte
es dann den „Mannheim Tax Index“ zur effektiven
Durchschnittssteuerbelastung auf Unternehmens-
ebene gar nicht bedurft!
Im Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschafts-
forschung in Mannheim kam man zu dem Ergeb-
nis: ,,Persönliche Merkmale eines Finanzministers
beeinflussen die Entwicklung der Staatsverschuld-
ung“. Wenn nun persönliche Merkmale eines Bür-
germeisters ebenso die Verschuldung der Städte
mit beeinflussen, dann könnte es sehr schlecht um
die Wiederwahl von Peter Kurz in Mannheim be-
stellt sein.

Alarmstufe Rot : Annalena Baerbock in China!

Es ist mal wieder Gefahr im Anzug, da dass, was in
Deutschland eine Regierung stellt, die Annalena
Baerbock nach China entsandt. Womöglich erklärt
die Baerbock in eine ihrer, wie üblich vollkommen
sinnfreien, Erklärung den Chinesen unbeabsichtigt
den Krieg!
Der Augenblick ihrer Reise könnte ohnehin nicht un-
günstiger ausfallen, haben doch gerade die Pawlow-
schen Hunde aus dem Bundestag in treu hündischer
Ergebenheit gegenüber ihrem US-Herren reflexartig
gegen Emmanuel Macron angebellt, da dieser einen
anderen Umgang mit China forderte. Das Gekläffe
dürfte mittlerweile auch China erreicht haben.
Man darf also gespannt darauf sein, welche Spagat
die Baerbock in China hinlegen wird. Auch, wenn
die noch so oft behauptet „aus dem Völkerrecht zu
kommen“, so sind doch Baerbocks diplomatische
Fähigkeiten arg eingeschränkt, bis hin zu offen
nicht vorhanden.
Auch wegen ihrer gewohnt einseitigen kritischen
Haltung gegenüber Chinas, welche einzig durch
die Parteinahme für die Interessen der USA ge-
schuldet und dadurch Deutschland eher gescha-
det als von Nutzen, – eben ganz so wie jede diplo –
matische Mission, welche die Baerbock bislang
absolviert, dürfte es der chinesischen Regierung
ein Vergnügen sein die Baerbock gehörig vorzu-
führen, falls ihnen dieselbe nicht darin zuvor-
kommt, sich selbst zu Baerbocken, wie zum Bei-
spiel mit einer 360 Grad-Wende oder mit ihrem
Einsatz für Staaten hinter dem Mond, die 100.00
km von Deutschland entfernt liegen!
Man darf auch gespannt sein, ob es der Baerbock
wieder spielend gelingt, die Chinesen gegen sich, –
und so leider auch gegen Deutschland -, aufzubrin-
gen, wie sie es schon mit einem Großteil der afri-
kanischen Staaten getan, wo zuletzt sich gerade
erst der Tschad in die stets länger werdende Liste
mit einreihte.
Da dürfte das direkte Ergebnis dessen sein, wenn
man die für jedes Land lebenswichtige Außenpoli-
tik in die Hände von Leuten legt, denen man im
normalen Leben noch nicht einmal seinen toten
Goldhamster anvertrauen täte! Ob die defacto
Kriegserklärung an Russland, die von Baerbocks
Diplomaten organisierte Kiewer Balkonszene mit
sich in einem Kriegsland mit Sekt feiernd zu zei-
gen, ob die diplomatischen Verstimmungen mit
Südafrika, Mali und dem Tschad, bis hin zur Un-
terstützungserklärung für die Ukraine, ,,egal, was
meine deutschen Wähler denken“, bis hin dem
Niger eine deutsche Kolonialvergangenheit mit
der Rückgabe der Benin-Bronzen zu bescheini-
gen, ließen Baerbock und ihr nunmehr grün ge-
führtes Auswärtiges Amt mit ihrer ja nunmehr
„femministischen Außenpolitik“ wahrlich kein
einziges Fettnäpfchen aus. Auch von daher ist
nunmehr bei Baerbocks Chinabesuch mit dem
aller Schlimmsten zu rechnen.
Währenddessen freut sich die deutsche TikTok-
Gemeinschaft schon darauf ein neues Potpourri
von Baerbock-Versprechern aus China in Kürze
präsentieren zu können. Und dieselben werden
wohl die Einzigen sein, die wenigstens etwas von
Baerbocks Chinabesuch haben werden!

Baerbocks antikoloniale Afrika-Politik einmal mehr gescheitert

Im Auswärtigen Amt begreift man immer noch nicht,
dass es von vielen Ländern als Einmischung in die
inneren Angelegenheiten gilt, wenn sich ihr Bot-
schaftspersonal in diesen Ländern für Menschen-
rechte einsetzen oder von einer Militärregierung
den raschen Übergang auf eine zivile Regierung
fordern. Gerade in afrikanischen Ländern wird
dies wie die Einmischung früherer Kolonialherren
empfunden.
Immerhin mischen sich diese Staaten umgekehrt
auch nicht laufend in die deutsche Innenpolitik ein
und fordern etwa die Einhaltung von Menschen-
rechte gegenüber rechten Oppositionellen oder
den Querdenkern, fordern deren sofortige Frei-
lassung, wenn diese inhaftiert! Und diese Staaten
fordern auch nicht von Thüringen, dass die vor
einem Jahr versprochenen Neuwahlen auch durch-
gezogen werden und die Minderheitenregierung
unter Bodo Ramelow durch eine demokratisch
Wahl entsprechend des Mehrheitswillen des
Volkes gewählte Regierung schnellstens ersetzt
werden muss!
Umgekehrt trat der deutsche Botschafter im
Tschad, Jan-Christian Gordon Kricke dort ge-
nauso auf! Es ist also alles andere als „grund-
los“, dass der Tschad ihn ausgewiesen hat. Im
von der Grünen Annalena Baerbock geführten
Auswärtigem Amt ist man nicht geneigt, es zu
erkennen, dass kein afrikanischer und auch
kein anderer Staat, einen europäischen Diplo-
maten akzeptiert, der da immer noch meint
einem überlegenem Staatssystem anzugehö-
ren! Insofern war die Ausweisung von Kricke
mehr als berechtigt.
Das Einzige, was an diesem Vorfall tatsäch-
lich unberechtigt ist, ist die vom Auswärtigen
Amt aus kleinlicher Rachsucht betriebene
Ausweisung der Botschafterin des Tschads,
Mariam Ali Moussa! Denn noch nicht einmal
in der Staatspresse werden dafür Gründe ge-
nannt, so ist also zu vermuten, dass die nun-
mehrige Ausweisung der Botschafterin aus
reiner Rache dafür geschah, dass der Tschad
ihnen den vorlauten Jan-Christian Gordon
Kricke zurückschickte!
Dass sich der ganze Vorfall ausgerechnet
kurz nachdem Annalena Baerbock zuvor
im Niger, das nie deutsche Kolonie gewe-
sen, sich für den deutschen Kolonialismus
entschuldigt und Wiedergutmachung gelobt!
Wie lange wird es wohl dauern bis man sich,
wie schon nach der Leopard-Icon-Affäre, wie-
der für Baerbocks in keinster Weise durch-
dachte oder gar sinnvolle Außenpolitik bei
ganz Afrika entschuldigen muss?
Wann wacht man im Auswärtigen Amt ei-
gentlich auf und begreift, dass die Zeiten
der moralisierenden Überheblichkeit vor-
bei sind, in denen man sich ungefragt in
inländische Angelegenheiten einmischt
und gar wie zu kolonialen Zeiten von ei-
nem afrikanischen Land einen Regierungs-
wechsel einfordert?
Wenn auch der letzte deutsche Botschafter
aus Afrika zurückgeschickt? Wenn man nur
noch dort diplomatische Beziehungen pflegt,
wo man sie sich mit jahrzehntelangen Ent-
wicklungshilfe-Tributzahlungen ebenso
teuer wie nutzlos erkauft?
Im Augenblick richtet Baerbocks Außenpoli-
tik überaus weitaus mehr Schaden an als das
sich auch nur ein einziger Nutzen daraus zie-
hen ließe. Die deutsche Afrikapolitik ist nicht
nur ein einziger Flickenteppich, sondern ge-
rät unter Baerbock endgültig zum Desaster!