10 Gramm Fleisch

Schinken der Hoffnung

Nachdem die „Bildzeitung“ vorgeschossen und so die
Pläne der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE),
welche dem Deutschen nur noch 10 Gramm Fleisch am
Tag zugestehen wollten, durchgestochen hat, ist man
kräftig am Zurückrudern.
Plötzlich will man, – ähnlich wie beim Heizungsgesetz -,
von den eigenen Plänen nichts mehr wissen. Diese
seien nur eine „Überlegung“ und eine „Diskussion“
gewesen.
Da hatte allerdings das Gerücht mit den 10 g Fleisch
am Tag schon die Runde gemacht. Im üblichen Abko-
pierstil wollte kein Schmierblatt der Staatspresse das
Rennen verpassen und kopierte eifrig von der „BILD“
ab.
So hieß es etwa dazu am 30. Mai 2023 im „focus“: ,, 10
Gramm Fleisch pro Tag: Das soll die neue Höchstgrenze
sein, wenn es nach der Deutschen Gesellschaft für Er-
nährung (DGE) geht. Der „Bild“ liegen die Auszüge aus
einem internen Dokument zum Thema neue Lebensmit-
tel-Strategie vor. Bei den Angaben handelt es sich zwar
nur um Empfehlungen, doch werden diese an verschie-
denen Stellen auch konkret umgesetzt“.
In der „ZEIT“ wollte man nicht zurückstecken und so
machte hier Merlind Theile am 6. Juni ihre ganz eig-
ene Rechnung zu den 10 Gramm täglich auf: ,,Zehn
Gramm Fleisch, was ergäbe das auf dem Teller? Zum
Beispiel: eine halbe Scheibe Aufschnittwurst. Oder
einen Esslöffel Rindertatar. Oder drei Zentimeter
eines Wiener Würstchen …“.
Am 27. Mai 2023 hieß es hierzu bei „Forschung und
Wissenschaft“: ,, Bonn (Deutschland). Die Deutsche
Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfiehlt ak-
tuell einen maximalen Fleischkonsum von 600 Gramm
pro Woche. Im Mittel konsumieren Deutsche aktuell
763 Gramm Fleisch pro Woche, die sich auf 19 Gramm
Geflügel, 40 Gramm rotes Fleisch und 50 Gramm ver-
arbeitetes Fleisch täglich aufteilen. In den letzten Jah-
ren wurde dieser Fleischkonsum seitens der Wissen-
schaft zunehmend kritisch beurteilt, etwa weil Fleisch
das Krebsrisiko erhöht und hohe externalisierte Kosten
der Landwirtschaft verursacht. Nun hat die DGE ihre
Empfehlungen für die Ernährung der Bevölkerung ak-
tualisiert. Die neuen Richtlinien sehen einen maxima-
len Fleischkonsum von 70 Gramm pro Woche. Dies
entspricht etwa einer Bratwurst“.
Hier wird zum ersten Mal Cem Özdemir und die Grü-
nen mit den Empfehlungen der DGE in Verbindung
gebracht: ,, Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
e. V. (DGE) hat ihre Empfehlungen für den Fleischkon-
sum stark reduziert. Bis Ende 2023 soll die Richtlinie
in die Ernährungsstrategie von Landwirtschaftsminister
Cem Özdemir (Grüne) einfließen und in zahlreichen Kan-
tinen angewendet werden“.
Dies ist an dieser Stelle von Bedeutung, da, nachdem in
der Staatspresse die Rückzugsgefechte begonnen wur-
den, es tunlichst vermieden wurde den Landwirtschafts-
minister Cem Özdemir, von den Grünen, mit den DGE-
Empfehlungen in Verbindung zu bringen, nachdem sich
die Stimmung im Volke deutlich gegen die Empfehlun-
gen der DGE wandte!
Bei „Forschung und Wissenschaft“ erfahren wir aber
noch: ,, In Zukunft soll die Richtlinie der DHE in die
neue Ernährungsstrategie von Landwirtschaftsminister
Cem Özdemir (Grüne) einfließen. Das zugehörige Eck-
punktepapier „Weg zur Ernährungsstrategie der Bun-
desregierung“ hat das Kabinett bereits im Dezember
2022 verabschiedet. Die Ernährungsstrategie soll bis
Ende 2023 beschlossen werden“.
Das erklärt warum diese neuen DGE-Richtlinien nicht
vor 2024 an die Öffentlichkeit gelangen sollten!
Auch im „Merkur“ zog man am 27. Juli nach: ,, Bislang
gilt in Bezug auf Fleisch- und Wurstkonsum der DGE
zufolge: „Als Teil der vollwertigen Ernährung kann eine
kleine Menge Fleisch die Versorgung mit lebenswichti-
gen Nährstoffen erleichtern. Dafür reicht eine wöchent-
liche Menge an Fleisch und Wurst von insgesamt 300 g
für Erwachsene mit niedrigem Kalorienbedarf bis hin zu
600 g für Erwachsene mit hohem Kalorienbedarf aus“.
Doch diese Empfehlung wird aktuell überarbeitet. Der
eigenen Gesundheit und der Umwelt zuliebe, soll in der
zukünftigen DGE-Empfehlung maximal zehn Gramm
Fleisch oder Wurst pro Tag pro Kopf vorgesehen sein,
so eine Meldung in der Lebensmittelzeitung“.
In der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ begann man
bereits am 6. Juni 2023 mit dem ersten Rückzugsge-
fecht. Hier hieß es: ,, In einem internen Dokument war
von 10 Gramm Fleisch je Person und Tag die Rede. Die
Sprecherin betonte, dass die 10 Gramm nur ein beispiel-
hafter Wert waren, wenn bestimmte Faktoren vorhan-
den sind, und keine Empfehlung“.
Praktisch ein Eingeständnis, dass mit dem „Beispiel“
von 10 Gramm Fleisch pro Tag nicht nur am Überlegen,
sondern bereits Berechnungen dazu angestellt habe. Wie
also nun wieder aus der Sache herauskommen?
Auf „top agrar online“ war man am 14. Juni noch vorsich-
tig mit Informationen: ,, Laut Medienberichten will die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung ihre Ernährungs-
empfehlungen bei Fleisch von rund 86 g auf nur noch
10 g pro Tag absenken. Das sorgt schon jetzt für Dis-
kussionsstoff“.
Wie beim geplanten Heizungsgesetz hatte man genau
solche Diskussionen vermeiden wollen und das Infor-
mationen darüber vorzeitig an die Öffentlichkeit gelan-
gen, bevor man seine neuen Richtlinien bei der DGE
in aller Heimlichkeit durchgesetzt. Daraus wurde nun
nichts mehr.
Auch auf „Franken.de“ verlegte man sich am 5. Juni
eher auf das Verharmlosen der Meldung: ,, Fleischlose
Ernährung wird immer beliebter und vielfältiger. Mit
der neuen Strategie der Bundesregierung wird die emp-
fohlene Fleischmenge angepasst, sodass sich die Ernähr-
ung in Deutschland noch weiter verändern könnte. Eine
angeblich neue Empfehlung der Deutschen Gesellschaft
für Ernährung (DGE) sorgt für Zündstoff im Netz“.
Wobei man allerdings indirekt eingesteht, dass es solch
eine „Strategie“ gibt!
Weiter heißt es auf „Franken.de“ dazu: ,, Zu viel Fleisch
zu essen, erweist sich als gesundheitsschädigend. Rotes
Fleisch und Wurst, wie zum Beispiel Rind oder Schwein
im Übermaß erhöhen das Risiko für Darmkrebs. Weißes
Fleisch, also Geflügel, ist dagegen unbedenklicher“.
Nur ein Zufall, dass etwa genau um diese Zeit hin die
Lebensmittelpreise für Geflügelfleisch geradezu explo-
sionsartig in die Höhe schossen? Ein Schelm, der Arges
dabei denkt!
Bei der „dpa“ versuchte man schon am 7. Juni den vol-
len Rückzug mit einem vermeintlichen „Faktencheck“.
,, Keine Rationierung geplant. Menschen in Deutsch-
land dürfen so viel Fleisch essen, wie sie wollen“ lautete
hier die Überschrift. Weiter heißt es bei „dpa“: ,, Auch
bei neuen DGE-Ernährungsempfehlungen handelt es
sich um keine verbindlichen Vorgaben. Das Bundesmi-
nisterium für Ernährung bestätigt zudem, dass jeder
nach Belieben Fleisch kaufen und essen könne“.
Wir erinnern uns auch beim Heizungsgesetz und vielen
anderen Gesetzen, die beim Volk kaum Anklang finden,
war immer von „unverbindlichen Vorgaben“ die Rede,
sowie eben der Migrationspakt ganz unverbindlich ge-
wesen sein soll!
Ungewollt erfahren wir bei „dpa“ auch, dass nicht etwa
der Umstand, dass die Mehrheit des Volkes von den
DGE-Richtlinien alles andere als begeistert gewesen,
sondern das Zurückrudern mehr davon ausging, dass
,,Branchenvertreter äussern ihr Missfallen“ hier den
eigentlichen Hauptgrund bildet.
Von daher war man im „Presseportal“ bereits am 8.
Juni voll im Rückzug, versuchte sich dabei aber seriö-
ser als die Konkurrenz zu geben: ,, Boulevard-Medien
berichten: Deutsche sollen täglich nur noch 10 Gramm
Fleisch verzehren. Eine Scheindebatte, die vom aktuel-
len Konsum ablenkt. Denn der aktuelle Durchschnitts-
verzehr liegt immer noch bei etwa 1 Kilo Fleisch pro
Woche – weit über der aktuell geltenden Empfehlung
der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) von
300 bis 600 Gramm“.
In dieser gewohnt stark Tendenziösen Berichterstatt-
ung verlor man im „Presseportal“ kein Wort darüber,
dass man bei der DGE schwer damit beschäftigt gewe-
sen, eben diese alten Richtlinien von bis zu 600 Gramm
gerade zu „überarbeiten“ und sichtlich heimlich stark
nach unten abzusenken!
Im „Wochenblatt“ war man dagegen bereits am 20. Juni
im vollen Rückzugsgefecht: ,, Nur noch 10 g Fleisch pro
Tag oder ein Ei pro Monat? Grillen oder Leberkäsemmel
vermiest? Von einem „großen Missverständnis“ bei Vor-
gaben zum täglichen Fleischverzehr spricht der Präsi-
dent der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE),
Prof. Bernhard Watzl. Er räumt aber in einem Interview
mit Nachrichtendienst Agra Europe eine, nicht taktisch
klug gewesen zu sein, mit diesen Zahlen in eine Konsul-
tation gegangen zu sein, die dann an die Öffentlichkeit
gelangt sind und falsch interpretiert wurden“.
Auch in der „taz“ spricht man von einem Missverständ-
nis. „Der Prozess, die Methode zu überarbeiten, ist noch
nicht abgeschlossen“, schrieb eilig die DGE-Sprecherin,
Antje Gahl, der taz. ,,Deshalb lasse sich bisher auch nicht
sagen, zu wieviel Fleisch die ExpertInnen künftig raten.
Die neuen Empfehlungen sollten Anfang 2024 veröffent-
licht werden“.
Bis 2024 läuft noch viel Wasser den Bach herunter und
bis dahin hat sich die Aufregung längst gelegt und man
kann, ganz wie beim neuen ebenfalls 2024 kommenden
Heizungsgesetz, still und leise sowie von der Öffentlich-
keit fast unbemerkt, die neuen DGE-Richtlinien doch
noch so durchsetzen.

Grüner Mist – Im Wahn der Ökofaschisten

Was früher in den Glanzzeiten der Katholischen Kirche
deren Ablaßhandel, ist heutzutage der Wucher mit CO2-
Zertifikaten und Abgaben. Als ob denn der beständig
ansteigende Klimaschutz-Obolus in Form von Abgaben
und Steuern uns dem Seelenheil oder der heilen Welt
auch nur einen Deut besser sein werde!

Immer mehr pranget einem beim Einkauf in Deutsch-
land auf Produkten die Aufschrift ,,aus klimaneutraler
Produktion“ entgegen. Zumeist aber handelt es sich
dabei um Mogelpackungen, indem man in der vor-
herigen Produktionsweise alles hineinrechnet, wäh –
rend man in der „neuen“ Produktionsweise alles her-
ausrechnet.
Um hier einmal ein Beispiel zu geben, nehmen wir
uns die beliebteste Schmähung aller Veganer, die
Soja-Produktion vor.
Auf der einen Seite wird in die Soja-Produktion für
den Nicht-Veganer alles aber auch wirklich alles hin-
eingerechnet. Dabei wird gerne verschwiegen, das
Soja-Produkte in der Viehproduktion nur ein Zufüt-
terungsmittel ist und nicht den Hauptverzehr des
Viehs ausmacht.
Umgekehrt rechnet der Veganer gerne heraus, dass
Soja ein Hauptbestandteil seiner Ernährung ist. So
wird selbstverständlich der für den Veganer anfal-
lende Soja nicht anders angebaut, wie der für das
Vieh, aber herausgerechnet, damit eben die vegan-
ische Ernährung, zumindest auf dem Papier als viel
,,klimaneutraler“ dasteht.
Schauen wir uns die Veganer-Produkte einmal et-
was genauer an. Unter anderem werden einem u. a.
bei VEGU Veganern Sojaprodukte (z. B. Sojamilch/-
joghurt ) sogar empfohlen! Sojabohnen bilden zu-
dem die Grundlage für eine Vielzahl veganer Spei-
sen, und dies bei weitem nicht nur für Sojamilch,
Sojasprossen oder Sojasaucen und Sojaölen!
So bildet es etwa die Grundlage für das bei Vega-
nern so gerne angepriesene Tempeh! Tempeh sind
nämlich gekochte Sojabohnen, die mit einem Schim-
melpilz geimpft und fermentiert werden.
Selbst der beliebte Fleischersatz Seitan wird tradi-
tionell in einer Marinade aus Sojasauce gekocht!
Der beliebte Tofu ist nichts anderes als Sojaquark.
Auch Yuba wird aus Sojamilch zubereitet.
Daneben findet sich in der veganen Küche noch
das Soja-Granulat, das sind geschrotete Sojaboh-
nen, die eingeweicht wie Hackfleisch verwendet
werden. Miso ist eine Würzpaste aus gegorenem
Soja und Getreide hergestellt wird!
Die Sojabohne ist auch Bestandteil vieler Spei –
sen – und Suppenwürzen. Soja ist zum Beispiel
auch ein Bestandteil vieler Magarinesorten.
Das als Tierfutter verwendet Sojamehl ist eher
ein Abfallprodukt. Etwas über 90 Prozent der
Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst. Das er –
gibt 10 % Sojaöl und 90 % Sojamehl. Bei Soja –
schrot liegt der Ölanteil über 20 Prozent. Etwa
3 % des Sojamehls werden in der veganen Er –
nährung verwendet, etwa für Texturiertes
Soja ( Soja-Fleisch oder Sojaschnitzel ).
Am Ende kann man sagen, dass das Soja, was
für den Fleischesser in der Tierproduktion ver-
wertet, exakt der Menge entspricht, welche der
Veganer dann selbst verzehrt!
Dazu fallen auch andere Hauptprodukte der
Veganer nicht etwa vom Mond, sondern wer-
den zumeist alles andere als „klimaneutral“
produziert. Dem Veganer wird zum Beispiel
oft der Reis empfohlen, dessen Anbau jede
Menge Wasser braucht. Ebenso Nüsse und
Mandeln. Hier spielt seltsamer Weise deren
ökologischer Anbau keinerlei Rolle! Mandel –
bäume, vor allem in den USA und Spanien an –
baut, brauchen eine starke Bewässerung!
Kein Veganer schert sich darum, dass seine
Ergännzungsnahrung wie Erdnüsse, Mandeln
und andere Nüsse zum größten Teil, recht wenig
umweltschonend mit Frachtschiffen nach Europa
gebracht! Aus den USA bis Hamburg sind zum
Beispiel Erdnüsse 30 Tage lang mit Container-
schiffen unterwegs. Umweltbewusste Ernährung
sieht anders aus!
Aber solche Faktoren rechnet der Veganer einfach
heraus, während er dem Fleischesser im wahrsten
Sinne des Wortes jeden Furz einer Kuh hinzurech-
net.
Auch bei den do viel gepriesenen „Produkten aus
eigener Produktion“ sieht es „klimaneutral“ eher
mau aus. Viele der großen Gewächshäuser stehen
eben nicht in Industrievierteln, wo man Industrie-
abwärme verwendet oder in Regionen, wo man
thermale Wärme nutzbar macht. Hier hilft man
beim Mogeln nach, indem man erklärt, dass man
ja die klimaschädlichen langen Transportwege
eingespart habe.

In Deutschland sind die Grünen eifrig als Öko-
faschisten bestrebt uns Deutsche wieder in die
Gründungszeiten des Deutschen Kaiserreiches
zurück versetzen zu wollen.
Das Automobil wird wieder ganz zu einem Status-
symbol der Reichen. Schon jetzt können immer
mehr Deutsche ihre Stromrechnung nicht oder
kaum noch bezahlen, da die Energiepreise, Dank
des modern Ablaßhandel der Grünen ins Extreme
künstlich verteuert werden.
Und diese Menschen werden sich ganz gewiß kei-
nen Elektroroller geschweige denn ein Elektroauto
kaufen, um ihre Stromrechnung damit nur noch
unbezahlbarer zu machen!
Auch wird es wieder wie früher, Fleisch nur noch
auf den Tischen der Reichen geben, da das grüne
Volk auch hier die Preise künstlich extrem in die
Höhe treiben wird.
Aber anders als im Kaiserreich kann der Deutsche
heute nicht mehr auf billige Produkte umsteigen.
Es gibt kein Brot für die Armen, da sich auch hier
die Preise Dank erzwungenem „ökologischen An –
bau“ in die Höhe gehen werden. Und der vegane
Burger ist eh so teuer, wie der mit Fleisch!
Überhaupt, wenn alles auf vegan umstellt, was
glaubt ihr, wo all die Körner, Kräuter, Nüsse und
Pflanzen für eure vegane Ernährung dann wohl
herkommen ? Wahrscheinlich werden dieselben
Drittweltländer dann weiterhin ihre Wälder ro –
den um für euch dort für eure Körner, Nüsse, Süd-
früchte, Obst und den viel verschrienen Soja an-
zubauen! Zumal diese Entwicklungsländer ansons –
ten zumeist kaum, außer denn ihre untersten so-
zialen Schichten, haben was sie sonst exportieren
könnten!
In Buntdeutschland wird eben einzig ausschließlich
der Tierhaltung immer vorrechnet, welche Schäden
sie anrichtet, nie aber die Landwirtschaft, welche
die Rohstoffe für die vegane Ernährung liefern, als
ob die kein Wasser oder Dünger benötigen täten.
Aber selbst der beliebte Kaffee unterwegs zwischen-
durch, werden sich, wie einst im Kaiserreich, bald
nur noch die Reichen im Kaffeehaus, oder der sonst
Betuchte leisten können. Kaffee aus „ökologischem
Anbau“ wird preislich so in die Höhe getrieben, wie
Schikolade, und zudem wird noch, wie auf immer
mehr Produkte, wie auf den Kaffeebecher zusätz-
licher Pfand erhoben!
Der Kunde wird so nur abgezockt ohne das sich tat-
sächlich etwas an den gravierenden Zuständen än-
dern täte.
Ganz so, wie sich auch durch eine zusätzliche CO2-
Steuer und stetig steigende Preise für Strom und
Energie, nicht das aller Geringste am Weltklima
ändert, noch etwas zum Klimaschutz beiträgt, son-
dern reine Abzocke der Bürger sind, die einzig zur
weiteren Verarmung ganzer Schichten der deut-
schen Bevölkerung führen.

Auch unter den Links – und Ökofaschisten hackt
eine Krähe der anderen kein Auge aus. Deutlich
sichtbar wird dies beim Thema Migration, in der
alle fest in der Asyl – und Migrationslobby invol-
viert sind.
Dies wird schnell beim Klimaschutz sichtbar. Wäh-
rend man zum Beispiel nur dem Deutschen bestän-
dig vorrechnet, wie lange etwa so eine Plastiktüte
braucht, um sich im Meer abzubauen, würde man
im Gegenzug niemals dem Flüchtling vorrechnen,
wie lange etwa all die von ihm im Mittelmeer ver-
senkten Schlauchboote, nebst all deren Zubehör,
benötigten um von der Natur abgebaut zu werden
oder welche Umweltschäden durch austretenden
Kraftstoffe oder Öle der Bootsmotoren anrichten!
So wie denn die gegen SUV demonstrierenden
Grünen auch nie vor dem Nobelkarossenfuhrpark
der Familienclans demonstrieren würden!
Selbstredend erwähnt auch kein Ökofaschist, ge-
schweige denn, dass er dagegen demonstrieren
täte, über die zugemüllten Wälder, Wiesen und
Wegen entlang der Flüchtlingsrouten oder gegen
die Müllberge und wilden Müllhalden neben den
Asylunterkünften und Flüchtlingslage. Weil eben
Klima- und Umweltschutz nur etwas für die ist
und gilt, die man dafür zahlen lässt!

Es gibt keine „klimaneutrale Produktion“, auch wenn
man dies immer wieder behauptet. Es ist nichts weiter
als ein Werbeslogan. In Costa Rica zum Beispiel stellt
man nun zum Beispiel in einem Projekt die Herstell-
ung von Holzschiffen als „klimaneutral“ dar. Alleine
für das erste dieser Boote wurden bereits 400 Bäume
gefällt. Die Projektbauer argumentieren damit, dass
sie dafür 4.000 Bäume pflanzen. Aber diese neuen
Bäume brauchen mindestens 20 Jahre um auszu –
wachsen, um das zu leisten, was ein ausgewachsener
Baum für die Natur leistet!
Aber es ist ein typisches Beispiel, wie man mit blo-
ßer Zahlenspielerei, wie 4.000 zu 400, „Klimaneu-
tralität“ vortäuscht.
Dasselbe Spiel wird hier in Deutschland auch mit
den Windkraftanlagen betrieben. Während man
bei den Atom – und Kohlekraftwerke alles herein-
rechnet, wird umgekehrt bei Wind – und Solaren-
ergie alles rausgerechnet. Was nicht passt, wird
passend gemacht!
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen erzeu-
gen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400 bis
5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem Nutz-
ungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 er-
rechnete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl
und 240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23.3.2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ oder gar „klima-
neutral“ sprechen!

Letztendlich droht der „Klimawandel“ die größte
Abzocke der Bürger seit der Bankenkrise von 2008
zu werden, und sollte sich der linke Ökofaschismus
in Deutschland durchsetzen, die Geldverbrennung
von 2008 noch weit in den Schatten stellen.
Der im Namen des „globalen Klimawandel“ betriebene
Raubzug dürfte schon jetzt einer der größten in der Ge-
schichte der Menschheit sein, und er hat gerade erst
begonnen!