Im Allgemeinen kommen Bürger, wenn sie etwas verbrochen
oder kriminell vor ein Gericht, dass über ihre Taten urteilt.
Nicht so bei Politikern, die als Minister oder gar Bundesmi-
nister tätig waren. Hier entscheidet im Bundestag einfach
ein eiligst zusammengewürfelter Ausschuss über die Ver-
fehlungen der Politiker, oft genug noch mit Politikern der
Partei des Missetäters besetzt, sofern diese Partei gerade
der Regierung angehört.
Dem entsprechend kommt aus diesen Ausschüssen denn
meist auch nur Ausschuss heraus und selbst der wird noch
hinter verschlossenen Türen zurückgehalten.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass geschuldet durch den
gravierenden Fachkräftemangel diese Ausschüsse selten bis
nie mit Experten oder gar Fachkräften, sondern einzig nach
Parteibuch besetzt.
Es gibt auch dauerhafte Ausschüsse im Bundestag, wie zum
Beispiel den Verteidigungsausschuss. Obwohl auch dieselben
nach Parteibuch und nicht nach Kenntnisse und Befähigung
besetztwerden, gilt im Bundesregierung und Bundestag nebst
der ihnen hörigen Presse und im ÖRR sowieso, jeder Politiker,
der lange genug in solch Ausschuss gesessen als vermeintlicher
„Experte“. Das erklärt die vielen Innenpolitik -, Außenpolitik -,
Verteidigungs-Experten unter den Politikern. Das ist in etwa
so als wenn man täglich in der Mensa Mittagessen geht und
allein dadurch einen Professorentitel an der Universität er-
werben täte!
Alles zusammen führt zu den merkwürdigsten Verwicklungen,
Skandalen und Arbeitsweisen, die oft genug an die von KITA-
Kindern erinnern. Etwa, wenn ein SPD-Politiker den Vorsitz-
enden in einem Ausschuss hat, der über die Finanzgeschäfte
seines Parteikollegen Olaf Scholz ,,ermitteln“ soll und man
sich dann wundert, wenn plötzlich wichtige Beweismittel
und Unterlagen verschwunden sind. Oder wenn eine CDU-
Politikerin die Untersuchung im Masken-Deal-Skandal des
Parteikollegen Jens Spahn führt, dann dann einen Bericht
mit vielen geschärzten Seiten herausgibt.
Welch Dilettanten solch Untersuchungsausschüsse zusam-
menbringt, zeigte sich gerade an denjenigen, welcher zur
Nordh-Volt-Insovenz ermittelt. Dieser Ausschuss wollte
den für die 600 Millionen Euro-Pleite verantwortlichen
grünen Ex-Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zu
ihrer Sitzung am 25. Juni 2025 vorladen und befragen.
Erst am Morgen des 25. als Robert Habeck nicht erschie-
nen, fiel es dann den vermeintlichen „Experten“ dieses
Ausschusses auf, dass man ganz vergessen hatte den
Habeck anzuschreiben und über den Termin zu infor-
mieren.
Der gravierende Fachkräftemangel in Bundesregierung
und Bundestag nimmt also immer bedrohlichere Aus-
maße an.
Experten
Beobachter!
Nach mehreren Angriffen von Migranten in Deutschland
geht es der buntdeutschen Staatspresse mal wieder einzig
darum, die Migranten als die vorgeblichen Opfer zu präsen-
tieren.
Wie auf Bestellung taucht ein Polizeibericht auf, nachdem
sich 2024 die „Angriffe“ auf Flüchtlingsunterkünfte von
167 im Jahre 2023 auf 218 im Jahre 2024 erhöht haben.
Allerdings waren von diesen 218 Angriffen „nur“ 28 die
tatsächlich zu Gewalttaten zu rechnen waren.
In der Staatspresse können wir lesen: ,, Es sei jedoch da-
mit zu rechnen, dass die Zahl für 2024 noch ansteigen
werde, weil noch Nachmeldungen der Polizei aus dem
vierten Quartal erfolgen dürften“. Was man allerdings
in der Staatspresse unter „Nachmeldungen“ zu verste-
hen ist erfahren wir nicht.
Wahrscheinlich wird es ähnlich wie beim Amoklauf von
München 2016 laufen, wo man die Tat im Nachhinein zu
einer ,,rechten Straftat“ umschrieb und aus dem iran-
ischen Jugendlichen Ali dann der „deutsche Rechtsextre-
mist“ David wurde! Immerhin hatte man schon mehrfach
versucht Zusammenstöße von Migranten untereinander
in den Asylunterkünften selbst, so im Nachhinein in An-
griffe bzw. „Gewalttaten“ auf Asylunterkünften umzudeu-
ten.
Da man also schon so kaum mit tatsächlichen Angriffen
auf Migranten oder gar Gewalttaten gegen sie berichten
kann, man aber, wie immer die Sache in gewohnt tenden-
ziöser Berichterstattung den Sachverhalt künstlich erhö-
hen und um vieles dramatischer ausmalen muss, so kom-
men nun in der buntdeutschen Staatspresse sogenannte
„Beobachter“ und vermeintliche „Experten“ zu Wort.
Ganz dementsprechend lautet denn auch im „Kölner Stadt-
anzeiger“ die Schlagzeile: ,, Beobachter warnen: Sorge we-
gen Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und Moscheen“.
Solche „Beobachter“ sind der in eigener Sache wohl kaum
als „unabhängig“ oder „neutral“ agierende „Koordinations-
rat der Muslime“! So können wir im „Kölner Stadtanzeiger
weiterlesen: ,, KRM-Sprecher El Kaada bezeichnete die Ent-
wicklung als alarmierend. Moscheen seien „Orte des Gebets,
der Bildung und des gesellschaftlichen Engagements“, die
zunehmend zur Zielscheibe von radikalen Kräften würden“.
Welcher Art nun das ,,gesellschaftliche Engagement“ in den
Moscheen ist, erfahren wir selbstredend nicht. Ebenso wenig
wie wir selbstverständlich auch nicht erfahren, wie viele Hass-
prediger 2023 oder 2024 in besagten Moscheen aufgetreten
sind! Wahrscheinlich, weil nicht genügend „Beobachter“ vor
Ort gewesen!
Im „Kölner Stadtanzeiger“ kommt denn auch gleich eine wei-
tere solch wenig neutrale geschweige denn unabhängige Beob-
achterin zu Wort, nämlich die die fluchtpolitische Sprecherin
der Linken-Gruppe im Bundestag, Clara Bünger. Dieselbe be-
obachtete denn auch gleich: „Die Zahl der Beleidigungen, Be-
drohungen und Angriffe gegen Geflüchtete ist seit Jahren be-
sorgniserregend hoch“. Es ist schon bezeichnend, dass man
hier verbale Äußerungen mit zu den „Angriffen“ zählen muss
um überhaupt auf über 200 Fälle für 2024 zu kommen!
Dazu kommt noch das die Zahlen solcher „Angriffe“ auf
Migranten außerhalb der Asylunterkünfte zurückgegan-
gen sind.
Wobei es nicht auszuschließen ist, dass innerhalb dieser
Asylunterkünfte selbst, etwa eine Auseinandersetzung
eines christlichen Ukrainers mit einem muslimischen
Afghanen oder Syrer nicht auch als ,,rechter Angriff“
gewertet wird. Von daher wird uns auch nicht verraten,
bei wie vielen der 28 Gewalttaten 2024 in Asylunterkünf-
ten, es sich um Auseinandersetzungen unter Migranten
gehandelt hat. Auch werden Einsätze, bei denen die Poli-
zeibeamten wegen Migranten in eine Asylunterkunft ge-
rufen werden, einfach als Polizeieinsatz rund um ein Asy-
lantenheim gerechnet, um so auch hier möglichst Jahr für
Jahr möglichst hohe Zahlen vermelden zu können.
Im Grunde wird hier ähnlich zusammengerechnet, was
nicht zusammengehört, wie bei ,,rechten Straftaten“ all-
gemein üblich. Da werden ja auch Linke die mit einem
durchgestrichenen Hakenkreuz, – also mit einem verfass-
ungsfeindlichen Symbol -, demonstrieren, als vorgebliche
„rechte Straftaten“ dazugerechnet, ebenso wie etwa die
Angriffe von Migranten auf Juden. Nur so kann man
Jahr für Jahr die vorgeblichen ,,rechten Straftaten“ auf
einem gleichbleibend hohem Niveau halten.
Dazu kommt noch, dass all die „Beobachter“ in den Mo-
scheen und Asylunterkünften nicht ebenso jeden Fall in-
dem es zu Gewalttaten von Migranten unter einander,
ebenso ,,beobachten“ wie vermeintliche ,,rechte Straf-
taten“! Was am Ende dazu führt, dass solche Beobacht-
ungen kaum einen Aussagewert besitzen, ebenso wie
99 Prozent der jährlich dazu ,,in Auftrag gegebenen“
Studien!
Dagegen wird sich die buntdeutsche Staatspresse auch
schwer davor hüten, bei dem Thema irgendwelche Ver-
gleiche anzustellen, etwa die jährliche Zahl der Angriffe
von Deutschen auf Migranten denen von Migranten auf
Deutsche gegenüberzustellen.
Dazu passend eine aktuelle Pressemitteilung von dpa,
in der es heißt: ,, Die Berliner Grünen fordern angesichts
von zwei weiteren Angriffen von Rechtsextremem am
Wochenende einen Sicherheitsgipfel. «Neonazis treten
in Berlin immer selbstbewusster und gewaltbereiter auf
und wollen ein Klima der Angst schaffen», teilte der
Sprecher für Strategien gegen rechts, Ario Mirzaie,
mit“.
Natürlich dürfen wir uns vollkommen sicher sein, dass
der grüne ,,Sprecher für Strategien gegen rechts, Ario
Mirzaie, niemals einen „Sicherheitsgipfel “ nach der
xsten Auseinandersetzung revalidierender Familien-
clans oder Ähnlichen fordern würde.
Aus dem dpa-Beitrag ist noch zu entnehmen, dass es
2024 79 politisch motivierte Gewaltdelikte von rechts,
1.489 Propaganda- und 952 sonstige Delikte, darunter
Beleidigung, Sachbeschädigung und Volksverhetzung,
gegeben hat. Natürlich scheut man sich auch bei dpa
dann auch die von Linksextremisten 2024 begangenen
Taten zu Vergleichszwecken gegenüberzustellen. Nicht,
das sich am Ende noch der deutsche Bürger aus derlei
Pressemitteilungen selbst einen eigenen Überblick ver-
schaffen könnte.
Es gehört zu den Merkwürdigkeiten in diesem Land, das
praktisch nach jeder von Migranten begangenen Bluttat
am Ende einzig ein gebetsmühlenartiges Schaulaufen im
Repräsentieren rechter Straftaten beginnt. Das ist auch
daher ,,einzigartig“, weil umgekehrt nach einer rechten
Gewalttat ebenso nur die Statistiken linksextremistischer
oder von Migranten begangenen Gewalttaten von der
Staatspresse hochgehalten werden. Offensichtlich weil
sämtliche „Beobachter“ auf dem linken Auge inzwischen
vollständig erblindet sind!
Der Untergang droht nicht nur in Kiew
Im Krieg in der Ukraine hätten vernunftbegabte Men-
schen es sich zuerst einmal gefragt, warum die ukrain-
ische Regierung im Bürgerkrieg gegen die russischen
Bevölkerung überwiegend von extrem nationalistischen
Freikorps bis offenfaschistische Brigaden führen ließ.
Aber für vernünftige Leute wäre spätestens nachdem
Wolodymyr Selenskyj von der NATO einen atomaren
Erstschlag auf Russland forderte, Schluss mit dessen
Unterstützung gewesen!
Aber wir haben nun einmal in Deutschland keine Re-
gierung aus vernünftigen oder begabten Menschen.
Was wir an Regierung haben, vernichtet die eigene
Wirtschaft lieber selbst, damit dies der böse Russe
oder Chinese nicht tun kann. Man verschuldet den
eigenen Staat um Selenskyj seinen Krieg zu finan-
zieren, mit deutschen Steuergeldern, die man zu-
vor an deutschen Arbeitslosen und Rentnern ein-
gespart!
Die Lage in der Ukraine ist auch daher so fatal, weil
da, wo das ukrainische Militär noch etwas bewirken
könnte, es die vorherrschende Korruption zunichte
macht, welche ohnehin von dem westlichen Geldern
mehr profitiert als alles Militär!
Dazu ist die Ukraine auch als Staat chronisch pleite
und der ukrainische Staat von ausländischen Hilfs-
geldern vollkommen abhängig. Je mehr sich nun die
Lage in der Ukraine verschlechtert um so schneller
werden neue finanzielle Hilfen fällig! Schon im ers-
ten Kriegsjahr, – schon seit 2014 zahlte Deutschland
an die Ukraine -, wurden aus jährlichen Zahlungen
halbjährliche und inzwischen braucht die klamme
Ukraine alle drei Monate frisches Geld aus dem Aus-
land.
Die Regierung aus Deutschland nutzt inzwischen je-
den nur erdenklichen Vorwand um diese vierteljähr-
liche Zahlungen an die Ukraine, zuletzt, das Viertel-
jahr war ohnehin zu Ende, war es ein angeblicher
russischer Angriff auf ein ukrainisches Kinderkran-
kenhaus, mit dem man diese inzwischen zum Stan-
dard gewordenen zusätzlichen Zahlungen an die
Kiewer Regierung als ,,humanitäre Soforthilfe“
deklarierte. Mal ist es der kommende Winter oder
die fehlende Stromversorgung, inzwischen muss
jeder Raketeneinschlag als Ausrede für weitere
Zahlungen herhalten.
Bei der derzeitigen Lage der Ukraine ist damit zu
rechnen, dass schon bald jeden Monat solch ,,hu-
manitäre“ Unterstützungszahlungen fällig werden.
Man könnte nun meinen, dass die Regierenden in
Deutschland endlich aufwachen täten, nachdem
sie schon gar nicht mehr wissen, wo sie den Deut-
schen noch was kürzen und streichen können, um
den Ukrainer zu bezahlen.
Sinnlos hat man seine Panzer an die Ukraine abge-
geben, nur mit dem einzigen Ergebnis, dass deren
Wracks die Siegesparaden in Moskau schmückten.
Nicht weniger nackig machte man sich bei Munition
und Flugzeugabwehr ohne, dass die Ukrainer mit
all dem Gelieferten auch nur den aller kleinsten Er-
folg hätten vorweisen können. Wahrscheinlich wäre
solch Sinnlosigkeit sogar einer Christine Lambrecht
eher aufgegangen, – hätte man die nicht entsorgt -,
als den sogenannten „Verteidigungsexperten“ der
Regierung aus Deutschland oder den Ja-Sager-Ge-
nerälen der Bundeswehr, die untereinander noch
nicht einmal eine Videokonferenz zustande bekom-
men. Daran änderte es wenig, dass man die Matrone
der deutschen Rüstungsindustrie als Vorsitzende
eines völlig nutzlosen Verteidigungsausschusses
des Bundestags ins EU-Parlament entsorgte. We-
gen des gravierenden Fachkräftemangels, der unter
buntdeutschen Politikern vorherrscht, lässt sich da
ohnehin niemand Besseres finden.
Von einem Verteidigungsminister, der von der eige-
nen Kriegspropaganda sinnestrunken Deutschland
kriegstüchtig machen will, mal abgesehen. Von dem
einzig die buntdeutsche Staatspresse es behauptet,
dass er der beliebteste Politiker hierzulande sei!
Selenskyj selbst, weiß nur zu gut, dass, wenn in den
USA Donald Trump wieder Präsident werden sollte,
es schnell vorbei sein werde, mit dem Geldregen von
dort, – vorausgesetzt, dass sich Selenskyj überhaupt
noch so lange im Amt zu halten vermag -, also ver-
sucht der Schauspieler aus Kiew alles um möglichst
noch die anderen EU-Staaten in den Krieg mit hin-
einzuziehen.
Denn um nichts anderes handelt es sich bei seiner
neuesten Forderung, dass nun die NATO direkt in
der Ukraine russische Drohnen und Raketen ab-
schießen sollen, weil die ukrainische Luftabwehr
die Sache bereits voll verkackt und es auch sonst
an der Front, – entgegen aller ukrainischen Propa-
ganda -, alles andere als gerade gut läuft. Nur die
Politiker aus Deutschland, die etwa das Vorstellungs-
vermögens eines Hamsters besitzen, lassen sich da-
von noch beeindrucken und glauben es tatsächlich
noch, dass man mit ein paar Milliarden für weitere
Waffen und ,,humanitäre“ Hilfsgelder den Krieg in
der Ukraine, samt Rückeroberungen, noch so gewin-
nen könnte. Selbst Hitlers Träume von Wunder – und
Vergeltungswaffen 1945 im Führerbunker, schienen
dagegen noch weitaus realistischer!
Zu allem ist man auch noch der Erfüllungsgehilfe für
Netanjahus feuchte Träume vom Großisraelischen
Reich und Handlanger der US-Einkreisung von China.
Und sollten wider allem Erwarten nach all den militär-
ischen Eskapaden und Abenteuern, in die man sich da
geradeso stürzt, irgendwo im deutschen Staatshaushalt
noch ein paar müde Cent übrig sein, hat für die Polen
schon seine Reparationszahlungen angekündigt und
die Rechnung parat liegen. Auch von daher ist man in
der Regierung aus Deutschland mit viel feministischer
Kurzsichtigkeit bemüht, vorher noch möglichst viel an
deutschen Steuergeldern irgendwo in der Sahel-Zone
buchstäblich in den Sand zu setzen. Da kommt nicht
einmal mehr der Pole an das Geld heran!
Nur eine Wahl die könnte den bunten Irrsinn noch be-
enden. Vorsorglich hat man daher die Zeitungen der
Opposition verboten, deren Konten gesperrt und die
Verleger abgehört und lässt von seinen Antifa-SA-
Schlägern die Leute da auf der Straße einschüchtern,
wo die sich trotz Bandenkriegen, Gangkriminalität
und Messermännern, die Leute noch zu zeigen wa-
gen.
Der Stein allen Anstoßes, der Schauspieler aus Kiew,
probt derzeit an seiner neuen Rolle, die ,,des harten
Arbeiters“, mit der dass, was in Deutschland noch
regiert bestimmt beeindrucken wird. Aber vorerst
muss Selenskyj diese Rolle erst einmal in einem
Telefonat mit Donald Trump einüben. Und Trump
ist nicht so leicht zu beeindrucken, wie dass, was
in Deutschland mit Mandat im Bundestag so her-
umsitzt.
Man muss auch kein Verteidigungs – oder sonst ein
Experte sein, um zu wissen, dass uns Deutschen so
dann diese Vorstellung des Schauspielers aus Kiew
recht teuer zu stehen kommen wird. Zumal in Bun-
desregierung und Bundestag die selbst geschürte
Kriegshysterie die Gehirne aller Politiker und Poli-
tikerinnen der Altparteien in ein Pfund Gehacktes
verwandelt, so dass nun der, welcher bei der Verteil-
ung der Gehirne einen halben Wallnusskern erwischt,
hierzulande als der Experte auf allen Gebieten gilt.
Von daher wimmelt es in der bunten Republik auch
nur so von Migrationsexperten, Extremismusfor-
schern, Islamwissenschaftlern, Verteidigungspoliti-
kern und wer von gar nichts eine Ahnung hat, ist
zumindest parteipolitischer Sprecher irgendeiner
Fraktion. Darunter tut es keiner!
Ich muss es leider mal offen sagen: Deutschland ist
auch so schon verloren, noch bevor es in irgendeinen
Krieg auch nur einen Schuss getan. Die Narrenschiffe
der Regierungen trotzen auf der Sandbank arroganter
Dummheit aufgelaufen, zwar noch dem Untergang,
können aber kaum dem nächsten Sturm noch stand-
halten, ganz gleich aus welcher Richtung der Wind
dann bläst!
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Ausgebremst
Bei Thüringen 24 gibt man David Begrich und Maica
Vierkant das Wort, solch vermeintliche „Experten“,
die sich beide beruflich gegen Rechtsextremismus
einsetzen“. Also in der Sache nicht ansatzweise neu-
tral sind. Aber über andere „Experten“ verfügt man
bei diesem Bildungssystem in der Bunten Republik
auch gar nicht mehr.
Und da wundert sich dann Marisa Lattemann, dass
die Wähler in Thüringen von dem Geschwätz von
Begrich und Vierkant noch weniger beeindruckt
sind als von ihrem Geschreibsel. Zumal die beiden
vermeintlichen Experten weder einfache Antworten
noch überhaupt Antworten haben.
Die können sich ja noch nicht einmal erklären, warum
die Menschen nun tatsächlich die AfD wählen und noch
weniger, warum sich die Bürger von solch vermeint-
lichen „Experten“ ,,die AfD nicht entzaubern lassen“.
So behaupten die beiden vermeintlichen „Experten“,
dass die AfD ,, die sich durch Anfragen Informationen
über die Arbeit von Initiativen gegen Rassismus und
für Demokratie beschafft. Diese Informationen nutze
die AfD dann, um Feindbilder zu kreieren und vor
allem die demokratische Zivilgesellschaft zu diskre-
ditieren“.
Eigentlich ist das doch die Taktik der Linkspartei in
Bundestag und Landtagen solch kleine Anfragen zu
stellen und sich aus den Antworten dann ihre Ideolo-
gie zu stärken. Wenn nun aber eine andere Partei nun
solch Anfragen stellt, dann ist das plötzlich ,,extrem
rechte Politik“ oder was? Und wenn man weiß, wer da
so alles in diesen “ Initiativen gegen Rassismus und für
Demokratie“ so mitmacht, dann bekommt man schnell
bei Anfragen über die, reichlich Munition zusammen.
Und dies gelingt nicht nur der AfD, sondern jeder Par-
tei und zwar ,,nicht nur stellenweise“, zumal solch Ini-
tiativen oft genug der Tummelplatz für linksextreme
Subjekte ist und dies eben beileibe nicht nur ,,in den
Bereichen des Klimaaktivismus und der Gendergerech-
tigkeit“! Denken wir nur an das linke Netzwerk Correc-
tiv, wo solche Anfragen eine übermäßige staatliche Ali-
mentierung aufdeckte! Damit schafft die AfD ,,keine
Feindbilder“, sondern deckt einfach nur Fakten auf!
Und zwar genau die Fakten, welche all die vermeint-
lichen Faktenchecker und Faktenfüchse linker bis ex-
trem linksversiffter Presse nicht zu liefern, willens und
fähig sind!
Und diese Furcht der Initiativen, Bündnisse und Netz-
werke sich ehrlich zu machen, verdrehen dann unsere
beiden „Experten“ so: ,, Was jedoch durchaus spürbar
ist: Es gibt eine gewisse Angst davor, sich angreifbar
zu machen. Das Bestreben, sich komplett in alle Richt-
ungen abzusichern, damit man der AfD keine Angriffs-
fläche bietet, verzögert zuweilen Abläufe sehr stark.“
Natürlich erfahren wir nicht, weshalb in vorgeblichen
“ Initiativen gegen Rassismus und für Demokratie“
solch eine große Angst davor herrscht sich angreifbar
zu machen. Dies zeugt doch eher davon, dass man be-
reits im Vorfeld, also bei der Gründung und Arbeit,
keine reine Weste hat! Denn wer saubere und vor
allem sehr transparent arbeitet, der hat eigentlich
nichts zu befürchten! Wenn natürlich die Hälfte der
Mitglieder aus bekannten Linksextremisten und
Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby besteht,
wie eben gerade bei den vorgeblichen „Klimaaktivis-
mus“ und noch dazu die größten Spender, sagen wir
es mal vorsichtig recht dubios sind, dann muss man
schon befürchten der AfD reichlich Angriffsfläche zu
bieten. Wie eben Correctiv, das behauptet ,,staatlich
unabhängig “ zu sein, dann rasch ins Schlinhern ge-
riet als herauskam, dass man sich mit Millionen staat-
lich fördern ließ!
Wichtiger ist eigentlich die Frage, was uns die beiden
vermeintlichen „Experten“ David Begrich und Maica
Vierkant mit folgenden Satz eigentlich sagen wollen:
,, Auch wenn die Vorsicht mancher Akteure durchaus
nachvollziehbar ist, bremst sie Menschen in ihrem En-
gagement leider auch stark aus.“ Soll dies im Klartext
nun heißen, dass es Linksextremisten ,,ausbremst“,
dass sie sich an bestehende Gesetze halten müssen?
Mit diesem Satz endet der fragwürdige Artikel von
Marisa Lattemann bei „Thüringen24“. Zweifelsohne
soll der Leser es nicht erfahren, was denn nun all diese
„Initiativen gegen Rassismus und für Demokratie“ aus-
bremst. Vielleicht hatten auch nur die beiden vermeint-
lichen Experten, da sie sich ja beruflich nur mit Rechts-
extremismus befassen, auch einfach nur keine Antwort
darauf! Oder sie fühlen sich selbst ,,ausgebremst“, weil
sie dazu gezwungen sind, hin und wieder ihre wirren
Thesen auch mit Fakten belegen zu müssen. Nämlich
dann, wenn man anders als die naiven Nichtskönner
von der Staatspresse, mal jemand nachfragt oder ihre
aufgestellten Thesen hinterfragt. Bei einer wie Marisa
Lattemann konnten sich die beiden zu 100 Prozent
sicher sein, dass die als Journalistin nicht nachfragen
würde!
Hier der Link zum Originalbeitrag:
Realitätsferne und talentbefreite Experten bekommen Verstärkung
Wenn man das Reden über Dinge, von denen man eigentlich
keine Ahnung hat zu seinem Beruf zu machen gedenkt, wird
man in Deutschland Politologe. Dieselben lungern dann an
Universitäten, Hochschulen und Instituten nutzlos in Kohor-
tenstärke herum. Dort vergeuden ihre Zeit meist als Forscher
für Irgenwas, und da sie meist recht talentbefreit, so widmen
sie sich meist dem Rechtsextremismus. Wir wissen ja: wer
nichts will und wer nichts kann, schließt sich dem „Kampf
gegen Rechts“ an.
Wenn sie nicht gerade für ihren Beruf noch talentloseren
Journalisten als Erklärbär dienen, besteht ihre gesamte
„Arbeit“ zumeist darin, einmal im Jahr zu erklären, dass
rechtsextremistische Fälle zugenommen, sowie ,,rechtes
Gedankengut die Mitte der Gesellschaft erreicht“ bzw.
,,rechtes Gedankengut wieder salonfähig sei“. Das ver-
künden sie seit gut und gerne 30 Jahren. Mal davon ab-
gesehen, dass es besagte Salons schon seit Ende des Kai-
serreichs nicht mehr gibt, und wenn rechtes Gedanken-
gut 30 Jahre lang unaufhörlich zugenommen hat, dass
wir dann längst wieder im Braunhemd unter Hitlerbil-
dern sitzend, besagte Salons wieder eingerichtet hätten.
Weil nun solch Politologen im Allgemeinen mit ihren
Aussagen mehr daneben liegen als der Wetterbericht,
so sind sie für den Rest des Jahres meist schwer damit
beschäftigt, ihre haltlosen Aussagen mit den üblichen
,,in Auftrag gegebenen Studien“ zu untermauern.
Nun bekommt diese brotlose Zunft Verstärkung durch
den US-amerkianischen Philosoph und selbsternannten
„Faschismus-Experten“ Jason Stanley. Derselbe will
natürlich nur sein neues Buch „Wie Faschismus funk-
tioniert“ in Deutschland promoten und spielt sich da-
her nun hier als Warner vor der AfD in den Medien
auf.
In Buntdeutschland gilt jeder der ein Buch zu einem
Thema verfasst, automatisch auch als „Experte“ auf
diesem Gebiet. Aber wir alle wissen, dass eben nicht
jeder, der ein Buch über Mörder schreibt, selbst auch
ein Mörder ist. Aber so ist dass nun einmal hier in
Buntdeutschland, da verfassen Linke alle Bücher über
Rechte und Rechte beschreiben den Kommunismus,
ohne das auch nur ansatzweise der Eine auch nur tat-
sächlich einen Tag in der Welt des anderen zugebracht
hätte. Und so schreibt der linke jüdische Autor Jason
Stanley nun bevorzugt über den Faschismus. Natürlich
kommt so dann der Linksfaschismus auch nicht in sei-
nen Werken vor!
Von daher heißt es in der Presse auch über sein neues
Buch: ,, .. Das Buch bietet eine faszinierende Aufschlüs-
selung der faschistischen Ideologie und verwebt geschickt
Beispiele aus Deutschland, Italien und Ungarn, aus Ruanda
und Myanmar, Serbien und, ja, den USA“. Das ist natürlich
ebenso wenig ,,geschickt“ wie lehrreich!
Für den geneigten Leser gebe ich an dieser Stelle einmal
eine klassische Fehleinschätzung von Stanley wieder:
Über mehrere Jahrzehnte hat Deutschland große Stücke
auf seine nach allgemeiner Einschätzung nahezu ein-
zigartige Fähigkeit gehalten, die eigene Vergangenheit
aufzuarbeiten.“ Wegen dieser Auseinandersetzung mit
seiner nationalsozialistischen Vergangenheit gelte
Deutschland als stabilste Demokratie der Welt“.
Sichtlich glaubt Jason Stanley selbst nicht an seine ei-
gnen Thesen, warum sonst sollte er nun ,,die stabilste
Demokratie der Welt“ vor der AfD warnen.
Ebenso wenig, wie ein Migrationshintergrund alleine
aus einen Migranten nicht unbedingt einen Experten
für Migration macht, wird aus einem, nur weil dessen
Großeltern vor den Nationalsozialisten geflohen, gleich
ein Experte für Faschismus! Übrigens gab es Faschismus
in Östereeich, Italien und Spanien und in Deutschland
den Nationalsozialismus. Weil solch linken „Experten“
aber recht entlarvend zuviel Sozialismus in dem Begriff
Nationalsozialismus steckte, machen sie daraus eben
auch „Faschismus“. Mit solchen mehr oder weniger
,,geschickten“ Kunstgriffen, kann sich Stanley dann
irgendwelche Parallelen in der Entwicklung von etwa
Deutschland und den USA, mit der Geschichte von
Ruanda und Myanmar zusammenreimen!
Und das Stanley ein Schwachkopf ist, der eben noch
behauptet, dass die Aufarbeitung der Vergangenheit
Deutschland zur stabilsten Demokratie der Welt ge-
macht, schon im selben Atemzug seine eigenen wirren
Theorien anzweifelt: „Aber was ist mit Deutschland?
Der rasante Aufstieg der AfD gefährdet Deutschlands
Sonderstellung in der Welt. Er wirft auch Fragen nach
der Tiefe der deutschen Vergangenheitsbewältigung
auf“. Nun stellt er also dieselbe Vergangenheitsbewäl-
tigung, welche Deutschland erst so stabil gemacht hat,
selbst in Frage! Und am Ende haben wir nur wieder
einen weiteren „Faschismusexperten“, der seine eige-
nen aufgestellten Thesen nicht nur nicht beweisen
kann, sondern obendrein noch selbst infrage stellt!
Wäre Jason Stanley der vermeintliche Experte, für
den er sich hält, dann hätte er es längst erkannt, dass
der vermeintlich eng mit der Vergangenheitsbewältig-
ung verknüpfte „Kampf gegen Rechts“ das politische
System in Deutschland mit all seiner heuchlerisch ver-
logenen Doppelmoral erst instabiler denn je gemacht
und erst recht mit der dem deutschen Volk aufgezwun-
gegen Kollektivschuld diese Nation zutiefst gespalten
hat. Und es waren nicht etwa „Faschisten“, die dieses
nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen an-
deren EU-Staaten, sowie in den USA diese Spaltung
des Volkes betrieben und vertieft haben, sondern über-
all waren es die vermeintlichen „Demokraten“! Und die
waren es auch die mit ihrer Migrationspolitik erst den
„großen Austausch der Bevölkerung“ produziert, der
nun den Rechten solch Zulauf beschert. Realitätferne
„Experten“ wie Stanley verschließen die Augen vor der
Realität, denn dass in Deutschland mittlerweile jeder
Viertel einen Migrationshintergrund hat, und deren
Anteil bereits 30 Prozent beträgt, ist kein „Mythos“,
wie Stanley es immer noch behauptet, sondern es ist
die Realität. Und das Wahrnehmen dessen, alleine
schon aus den täglichen Nachrichten, dass verschafft
den Rechten solchen Zulauf. Die realen Nachrichten
und nicht irgendwelche von „Faschisten“ produzierten
Mythen oder ,,Legenden wie „Umvolkung“ oder „Volks-
tod“, führen zum Umkippen der Stimmung in der Bevöl-
kerung! Wäre Stanley der Experte, welcher er vorgibt
sein zu wollen, dann könnte er gerade in der Türkei es
vor laufenden Kameras mit ansehen, wie die Bluttaten
von Migranten und nicht „rechte Politiker“ die Stimm-
ung der Bevölkerung gegenüber den Migranten gefähr-
lich kippen lassen. Und um dies zu sehen, muss man
noch nicht einmal ein Experte sein!
Steinmeiers Steinwurf

Frei nach dem Motto auch ein blindes Huhn findet
einmal ein Korn: Steinmeier machte seinem Namen
alle Ehre und warf den Stein des Anstoßes nach den
vermeintlich selbsternannten Militärexperten.
Man hätte es glatt vermuten können, dass Steinmeier
auf seiner Türkeireise 60 kg tiefgefrorenen Döner als
ideales Geschoss gegen vermeintliche Militärexperten
für sich entdeckt.
Damit hatte wohl in der gesamten Bunten Republik
niemand gerechnet, dass ausgerechnet der Bundes-
präsident Frank-Walter Steinmeier die Kläffer, Köter
und Wadenbeißer der deutschen Rüstungsindustrie
mit Steinen bewirft.
Und Steinmeiers Steinwurf traf prächtig die Hinterteile
schlapper Liberale, grüne Wohlstandsbäuche und auch
die einst schwarzen, nun Röhndorf-blau und Candernab-
bis-Türkis lackierten Hinterteile. Ein besonders helles
Aufjaulen getroffener Hunde kam aus der Meute der
selbsternannten Krieg -, Waffen – und Verteidigungs-
experten.
Diese schilderte der auf Streit gebürstete und endlich
auch einmal seine von ihm stets propagierte Streitkul-
tur voll ausleben könnende Steinmeier als ,, die Militär –
experten“ und ,,die Kaliberexperten“. Da fühlten
sich all diese selbsternannten Experten, wie sie wohl
in jeder Partei zu Hauf unnütz herumlungern, in ihrer
Ehre getroffen.
Nach Steinmeiers Äußerung brachte nun jeder dieser
Parteien seine selbsternannten Experten, also die üb-
lichen Teppichhupen von kleinsten hündischen Charak-
ter in Stellung. Die schlappen Liberalen fuhren die Oma
Courage auf. Die Röhndorf-blauen und Candernabbis-
Türkisen hatten nur die Courage den Norbert Röttgen
vorzuschieben.
Den Vogel schoss natürlich, wie nicht anders zu erwar-
ten, die Teppichhupe der Grünen ab, ein vermeintlicher
“ Verteidigungspolitiker“ namens Sebastian Schäfer.
Dieselben Grünen die zuvor nie auch nur das aller Ge-
ringste daran auszusetzen hatten, wenn Steinmeier im
vermeintlichen Kampf gegen Rechts jegliche Neutrali-
tätspflicht seines Amtes über Bord wirft, fühlten sich
nun in ihrer Kriegstreiberehre verletzt, und ließen
durch den Schäfer bestellen: „Es ist irritierend, dass
der Bundespräsident öffentlich eine Position vertritt,
die die für das Amt gebotene parteipolitische Distanz
vermissen lässt“. Mehr hatte der leicht zu irritierende
grüne Verteidigungspolitiker, – alleine die Bezeichnung
ist doch wohl ein Witz -, nicht zu bestellen.
Dem FDP-Silberrücken der deutschen Rüstungsindus-
trie dagegen, bricht der Bundespräsident noch viel zu
wenig seine Neutralitätspflicht im Amt, da er noch keine
,,große Rede“ an das Volk im Sinne der Kriegstreiber
und Rüstungslobby gehalten! Sichtlich fühlte sich die
Strack-Zimmermann persönlich dadurch angegriffen,
dass Steinmeier ,, Experten ins Lächerliche zieht“. Da-
bei hatte die Strack-Zimmermann, schon mit der Wahl
ihrers Kampfnamen Oma Courage bewiesen, dass sie
keinerlei Ahnung besitzt, und unfähig ist sich zuvor
informieren, was es mit Brechts Mutter Courage denn
auf sich habe. Womit sie allen bewiesen, welch vermeint-
liche Expertin sie tatsächlich ist. Wohl deshalb kläffte sie
von Steinmeier kräftig am Allerwertesten, genau da ge-
troffen, wo ihr gesamtes Expertenwissen sitzt, besonders
wütend los. Aber die Strack-Zimmermann ist ja spätes-
tens seit ihrem Auftritt in Ravensburg dafür bekannt,
schnall völlig die Fassung zu verlieren und außer Kon-
trolle zu geraten. Also genau diese Art von Expertin,
der man lieber nicht die Verteidigung eines Landes,
ja noch nicht einmal die Verteidigung eines Maulwurfs-
hügel anvertrauen würde. Aber in Buntdeutschland gilt
jeder als vermeintlicher Experte auf dem Gebiet, in des-
sen Ausschuss im Bundestag er herumlungert, in dem
er mehr durch seine Parteimitgliedschaft als durch ein
vorhandenes Fachwissen gelangt ist, da diese Ausschüsse
in der Regel nach Anzahl der Parteien besetzt und so als
Pfründeposten für Parteimitglieder gelten, die noch irg-
endwo unterkommen mussten.
Jedenfalls sollte man es kaum für möglich halten, dass
sich eine FDP-Oma, die selbst gerne einmal als Vampier
auftritt, so leicht von dem SPD-Opa Steinmeier erschrec-
ken lässt: ,,“Umso mehr erschreckt er mit seinem heuti-
gen Verhalten.“ Sichtlich hat Steinmeiers Äußerung von
,, wachsendem Ehrgeiz“ die ehrgeizige Oma Courage be-
sonders betroffen gemacht.
Auch der vermeintliche CDU-Experte Norbert Röttgen
fühlte sich wohl persönlich angegriffen vom ,, Spott und
Abschätzigkeit aus den Formulierungen des Bundesprä-
sidenten“. Dabei schätzt wohl niemand aus dem Volk die
Kriegstreiber besonders oder gar hoch ein! Ebenso wenig
wie ein Norbert Röttgen demokratische Entscheidungen
des Mehrheitswillens des deutschen Volkes, denn immer-
hin sind selbst in Umfragen der Staatlichen Medien noch
über 60 Prozent der Bevölkerung gegen die Lieferungen
von Marschflugkörpern an die Ukraine und dies entgegen
aller der Meinungen vermeintlicher „Experten“! Oder ge-
rade wegen der Meinung solcher selbsternannten Exper-
ten.
Mord in Nahost und Erklärungsversuche
Gerade lieferte das israelische Militär im Einsatz in den
Palästinenser-Gebiet einen beeindruckenden Beweis für
ihre ,,humane Kriegsführung“ mit dem Niedermetzeln
dreier ihrer eigenen Landsleute. Die drei Israelis waren
ihren palästinensischen Entführern glücklich entkom-
men, überlebten aber das Zusammentreffen mit ihren
vermeintlich israelischen Befreiern nicht.
Mit freiem Oberkörper und einem Stock mit einem wei-
ßen Tuch näherten sich die drei Geiseln dem israelischen
Militär. Ein israelischer Soldat fühlte sich durch den Stock
mit dem weißen Tuch ,,schwer bedroht“ und erschoss zwei
der Israelis. Der dritte konnte zunächst entkommen, wurde
dann aber von anderen israelischen Soldaten gejagt und
ebenfalls zur Strecke gebracht!
Bei solch Vorgehen, dass sichtlich überhaupt nur bekannt
geworden, weil es sich bei den drei Getöteten um Juden
gehandelt, kann man es sich gut ausmalen, was dann erst
passiert, wenn palästinensische Zivilisten in typisch arab-
ischer Tracht in die Schusslinie solches israelischer Mili-
tärs geraten!
Da die Regierung aus Deutschland unter Olaf Scholz vor-
behaltlos hinter den Israel und dessen Auslegung von
Selbstverteidigung steht, so sendete man zur Beruhig-
ung des eigenen Gewissens eine Bundeswehrmaschine
mit Hilfsgütern für die Palästinenser in Ägypten. Nach
der Aufhebung der Haushaltssperre, bezahlt mit den
Geldern, die man gerade erst am eigenen Volk, unter
anderem bei den Bürgergeldempfängern eingespart!
Zugleich hat man auch die Zahlungen an die Palästi-
nesergebiete gleich wieder aufgenommen, da diese
deutschen Zahlungen der ,,Sicherheit Israels“ dienen.
Zur Sicherheit wurde in der Ersten Reihe in der ARD
Tagesschau noch minutenlang die Propaganda israel-
ischer Militärs und angeblicher NGOs verbreitet.
Dazu ließ man in der Staatspresse noch den mutmaß-
lichen „Völkerrechts-Experten“ Matthias Herdegen
verbreiten, dass ,,Israels Vorgehen im Gaza-Streifen
verhältnismäßig und vom Völkerrecht gedeckt“ sei.
Das werden nun ganz bestimmt nicht nur die drei ge-
töteten Israelis bzw. deren Verwandte ganz anders
sehen.
Der vermeintliche „Experte“ Herdegen hält auch Kran-
kenhäuser, Schulen oder Kirchen für ,,legitime Ziele“.
Die russischen Militärs wird solch Expertenmeinung
in ihrem Krieg in der Ukraine höchst willkommen
sein, denn immerhin stellt ihnen der Direktor am
Institut für Völkerrecht der Universität Bonn damit
quasi eine Blankovollmacht aus, wenn der es behaup-
tet: ,, „Grundsätzlich darf es keine Angriffe auf Kran-
kenhäuser, Kirchen, Moscheen oder Schulen geben.
Wenn darunter jedoch bewusst Kommandozentralen
oder Waffenlager angelegt sind, sind das natürlich le-
gitime Ziele“!
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Messermänner & Experten dafür
Auf BR24 hat Jonas Müller die undankbare Aufgabe
das verstärkte Auftreten von Messermännern mit Mi-
grationshintergrund, früher Merkels namenlose Mes-
sermänner ( MNMM ) genannt, schön zu schreiben.
Dementsprechend legt er los: ,, Experten sagen: Es
gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Messer-
kriminalität und Staatsangehörigkeit. Sie warnen vor
einer Vorverurteilung“. Welche vermeintlichen Exper-
ten und ob solche überhaupt „Experten“ sind, dass er-
klärt Müller nicht.
Allerdings muss Müller zugeben, dass die Polizeistatis-
tik nicht aussagekräftig sei. Wenn also vermeintliche
„Experten“ mit nicht aussagekräftigen Material arbei-
ten, dann handelt es sich dabei wohl eher nicht um Ex-
perten auf ihrem Gebiet!
Weiter schreibt Müller: ,,Forscherinnen und Forscher,
die zu diesem Thema arbeiten, sind sich einig: Es gibt
keinen kausalen Zusammenhang zwischen Messeran-
griffen und der Staatsangehörigkeit eines Täters. Eine
Studie belegt das anhand der Zahlen von rechtskräftig
verurteilten Gewalttätern, die ein Messer eingesetzt
haben“.
Zumal Müller selbst zugibt: ,, Es gibt verschiedene Sta-
tistiken der Polizeibehörden. In diesen werden Messer-
angreifer aber nicht nach Staatsangehörigkeit oder nach
Migrationshintergrund kategorisiert“. Also halten wir
fest: Die mutmaßlichen Experten für Messermänner, –
Wie wird man so was? -, behaupten also, dass die Staats-
bürgerschaft der Täter keine Rolle spielt. Kann man so
sagen, wenn die Staatsangehörigkeit bei Messerangrif-
fen von der Polizei gar nicht erfasst wird!
Wiederum erklärt uns Müller: ,, Andere wiederum glau-
ben, dass es einen Zusammenhang zwischen Messer-
kriminalität und einem Migrationshintergrund der
Täter gibt, falls diese die deutsche Staatsbürgerschaft
besitzen. Diese Behauptungen wiederum können sta-
tistisch nicht be- oder widerlegt werden, da es dazu
keine Daten gibt“. Ähm nun ja, bliebe da allerdings
eine Frage: Wenn es dazu keinerlei Daten gibt, mit was
arbeiten dann die mutmaßlichen „Experten“ und mit
welchen Fakten erstellen die ihre Studien? Immerhin
räumt Müller es ja selbst offen ein: ,, Allerdings wer-
den diese nicht oder nur bedingt nach der Staatsange-
hörigkeit der Tatverdächtigen ausgewertet. Aus recht-
lichen Gründen wird nicht erhoben, wie viele Tatver-
dächtige einen Migrationshintergrund haben“.
Trotzdem behauptet Müller aber weiterhin: ,, Die vom
#Faktenfuchs befragten Experten sagen, dass es keinen
kausalen Zusammenhang zwischen Messergewalt und
der Staatsangehörigkeit der Täter gebe“. Davon mal ab-
gesehen, dass der Faktenfuchs hier nur Experten gewis-
ser Couleur befragt, die wie gesagt nur unvollständige
Fakten vorliegen haben, lässt dies eher Zweifel an der
Arbeit und Recherchefähigkeit des sogenannten Fak-
tenfuchses aufkommen! Besonders wenn Jonas Müller
selbst als vermeintlicher „Faktenfuchs“ dabei auftritt!
Ist ja auch extrem glaubwürdig, wenn ein Journalist
seine eigenen Aussagen, dann selbst als vermeintlicher
„Faktenfuchs“ bestätigt!
Wenn Messerangriffe überhaupt erst als solche 2020
vom BKA erfasst werden, woher wollen dann die ver-
meintlichen „Experten“ ohne jegliche Daten wissen,
ob die Zahl von Messerangriffe zu – bzw. abgenommen
haben? Und selbst die Statistiken des BKA der nachfol-
genden Jahre sind fehlerhaft ,, Bei der Erhebung von
Messerangriffen gab es eine „fehlende Erfassungspflicht“
sowie „definitorische Unklarheiten“. So hätten Beamte
beispielsweise nicht gewusst, wie sie eine Straftat, die
von mehreren Tätern mit unterschiedlichen Waffen ve-
rübt wurde, richtig erfassen sollen“.
Halten wir also fest: Sogenannte Experten für Messer-
angriffe arbeiten also ohne das Daten existieren, sowie
mit fehlenden oder unvollständigen Daten! Allmählich
bekommen wir einen guten Eindruck davon, wie ver-
meintliche „Experten“ so ihre „in Auftrag gegebenen
Studien“ erstellen!
Die trotzdem hohen Zahlen gemeldeter Messerangriffe
werden uns nun so erklärt: ,, So seien beispielsweise
vereinzelt Sachbeschädigungen oder Wildereien als
Messerangriff gemeldet worden, wenn bei den Straf-
taten ein Messer eingesetzt wurde. Weil sich die De-
finition „Messerangriff“ für die Polizeiliche Kriminal-
statistik des BKA aber explizit nur auf Straftaten gegen
Menschen bezieht („Angriff mit Messer unmittelbar
gegen eine Person angedroht oder ausgeführt“), wer-
den gemeldete Sachbeschädigungen oder Wildereien
als „fachliche Fehlerfassungen“ bezeichnet“.
Ist ja allgemein bekannt das Unmengen von „Wilddie-
ben“ in unseren Wäldern nur mit einem Messer in der
Hand bewaffnet dem Wild hinterherjagen!
Andererseits konnten viele Messerangriffe als solche
nicht erfasst werden, weil der Polizeibeamte nicht mit
der Technik ( fehlende PC- & IT-Kenntnisse? ) vertraut
gewesen: ,, Zustande gekommen seien solche falschen
Erfassungen, weil in den PKS-Erfassungssystemen der
Länder das Eingabefeld „Messerangriff“ technisch noch
nicht auf die passenden Delikte eingeschränkt wurde“.
War ja schon irgendwie praktisch, dass man denen vom
BKA eine Software anhand gegeben hat, in der sich der
Begriff „Messerangriff “ gar nicht in das Eingabefeld ein-
geben ließ und somit denn sicherstellte, dass es angeb-
lich weitaus wenige Messerangriffe in Deutschland ge-
geben habe. Da gab es wohl früher beim BKA auch ziem –
lich schlaue Faktenfüchse!
Hier der Originalbeitrag:
Willkommen in der Matrix!
Es gibt ja Zeitgenossen, die behaupten, das wir alle
gar nicht körperlich existent und statt dessen nur in
einer Matrix leben.
Manchmal glaube ich es fast selbst, etwa zum Beispiel,
wenn ich morgens lüfte, kaum dass ich das Fenster ge-
öffnet, sofort immer eine einzige Fliege von gleichem
Aussehen und Größe im Zimmer habe, welche, weil
sie nervt, am Abend dann gejagt werden muss. Oder,
wenn ich stets an der gleichen Stelle eine Straße über-
quere und aber auch jedes Mal warten muss, dass im-
mer nur ein Auto erscheint, dass ich erst vorbei lassen
muss. Das hat schon etwas von und täglich grüßt das
Murmeltier. Aber solche oder ähnliche Situationen
hat wohl jeder von uns schon einmal erlebt.
Einige Verschwörungstheoretiker meinen ja wir alle
seien nur Avatare von Außerirdischen. Aber mal zu-
gegeben, das Leben der meisten Menschen ist so der-
maßen langweilig, meins eingeschlossen, das auch
der aller stupideste Außerirdische es nicht aushalten
täte uns als Sims wohl kaum länger als eine Stunde
Erdzeit zu spielen!
Allerdings wenn man aber mal unsere Bunte Republik
so einmal näher betrachtet, könnte man es tatsächlich
fast glauben, dass da irgend ein außerirdisches Kind
diese Republik als Spiel geschenkt bekommen und
da ihm dieses bald langweilte, erschuf es immer mehr
Charaktere, die dem, was wir Menschen so als normal
ansehen, vollkommen Hohn sprechen.
Da lenken Gestalten das Land, denen man im norma-
len Leben noch nicht einmal seinen toten Goldhamster
anvertrauen täte.
Frauen, auf welche man lieber selbst schießen täte als
ihnen eine Waffe anzuvertrauen und Männer, die sich
um jeden Wehrdienst erfolgreich gedrückt, gelten nun
als Verteidigungsexperten.
Selbst Menschen mit der Vorstellungskraft einer Frucke
und mit dem Verstand einer zurückgebliebenen Muschel
bringen es in der Bunten Republik ohne weiteres zum
Experten-Ruf.
Bildungsverweigeren wird das Bildungssystem anver-
traut und Leute, die in ihrem gesamten Leben noch nie
eine wirklich demokratische Entscheidung getroffen,
verteidigen hier die Demokratie. Aus der Justiz kom-
mende Bundesjustizministerinnen bringen Gesetzes-
entwürfe ein, die gleich mehrfach gegen das Grundge-
setz verstoßen. Und Leute, die als Kind schon kläglich
beim Kaufmannsladenspiel versagt, sind heute unsere
Finanzexperten. Leute ohne die geringsten Grundkennt-
nisse in Mathematik und Geographie werden Außenmi-
nister. Leute, die daheim nicht einmal eine Sicherung
gewechselt bekommen, sind nun unsere Energieexper-
ten! Verhinderte Kinderbuchautoren leiten die Wirt-
schaft und Volkswirte schreiben die Kinderbücher!
Der ärgste sunnitische Islamist fordert hierzulande
nun das Ende des Kopftuchzwanges für iranische
Frauen. Ein Großteil der weiblichen Akademiker
schafft es nie in eine Managerrolle in der deutschen
Wirtschaft und vergeuden daher ihre Talente damit
männliche Bezeichnungen in eine weibliche Form
zu pressen. Männer mit Penis wollen nun Frauen
sein und Frauen wiederum Männer und wiederum
andere wissen gar nicht, was sie denn sind und wie
sie sich selbst nun bezeichnen sollen. Pazifisten er-
klären nun, dass Frieden nur mit Waffenlieferun-
gen geschaffen werden und Militaristen fordern
plötzlich Frieden. Vertreter für mehr Meinungs-
freiheit fordern, dass man nur noch ihre Meinung
gelten lasse. Hypochonder bezichtigen andere ei-
ner Phobie! Vielflieger schützen plötzlich am ak-
tivsten die Umwelt.
Und so weiter und so fort.
Dass, was wir in Deutschland als Realität wahrneh-
men, kann in der Tat nur einem kranken Geist oder
dem eines Kleinkindes entsprungen sein. Und die-
ser buntdeutschen Matrix kann kein Systemupdate
mehr helfen!
Eritrea-Festival: Lieber Kautionen als dumme Experten
Bei der „Deutschen Welle“ fragt Martina Schwikowski
höhnisch: ,, Krawall bei Eritrea-Festival – mit Kon-
sequenzen?“ Selbstverständlich wird es keine ernst-
haften Konsequenzen wie etwa die systematische
Abschiebung der Anhänger der Militärdiktatur, die
das Festival besucht oder sich dort sogar engagiert
haben und es wird noch nicht einmal ein Aufnahme-
stop für derart vermeintliche Eritreer geben, und das
weiß man bei der Deutschen Welle ganz genau.
Wäre es ein Musikfestival deutscher Rechter, dann
hätte die Politik sofort gehandelt, bei allem anderen,
insbesondere wenn es um Migranten geht, wird weg-
gesehen!
Statt dessen fordern in der Deutschen Welle selbster-
nannte „Experten“: ,, Die deutsche Politik sollte
sich mehr Gedanken über den Umgang mit Pro-
testen von Diaspora-Gruppen machen“. Was dies
im Klartext bedeutet: das Problem soll totgeredet wer-
den! Man diskutiert solange darüber, bis Gras über die
Sache gewachsen ist. Systemlinge; wie etwa die Polito-
logen und Migrationsforscher, die mittlerweile in Ko-
hortenstärke an jeder Universität und jedem Institut
herumlungen, erhalten dort wieder Pfründeposten in
denen sie auf Jahre das Problem „erforschen“ können,
wobei am Ende das Ergebnis schon feststeht, nämlich,
dass man noch mehr Steuergelder für Migration und
Integration ausgeben müsse!
Das einzig echte Problem bei der Sache ist doch, dass
man inzwischen vielen dieser People of Color leicht-
fertig die Staatsbürgerschaft der BRD gegeben, und
sie so nun, ähnlich wie bei den vielen arabischen Fa-
milienclans, diese nun nicht mehr einfach so abschie-
ben und loswerden kann! Dazu hat die Regierung aus
Deutschland unter Olaf Scholz gerade erst weitere
Maßnahmen zur schnelleren Einbürgerung beschlos-
sen. Kein Sozi oder Grüner würde nun ums Verrecken
zugegeben, dass das schnelle leichtfertige inflations-
artige Erteilen der Staatsbürgerschaft der BRD keine
Lösung, sondern ein erheblicher Teil des eigentlichen
Problems mit den Migranten ist! Zumal man im Bun-
destag und Bundesregierung keinerlei Vorsorge dafür
getroffen hat, gleichzeitig auch ein schnelleres Verfah-
ren zur Wiederaberkennung der Staatsbürgerschaft
der BRD mit auf dem Weg zu bringen, um so wenigs-
tens eine Grundsicherung gegen kriminelle Migranten
und Terroristen zu haben.
Das Problem ist hausgemacht und wie der Skandal im
Auswärtigen Amt um die Einreise von mutmaßlichen
Afghanen mit falschem Pass und Identität deutlich auf-
zeigt, ist hier die Bundesregierung unter Olaf Scholz der
eigentliche Gefährder, und betätigt sich zudem noch der
oberste Schleuser der kriminellen Migranten! Unter sol-
cher Beihilfeleistung der Regierung werden kriminelle
Ausländer unkontrolliert ins Land geholt und auf die
ungeschützte Zivilbevölkerung losgelassen.
Die direkten Folgen dieses absichtlich geplanten Staats-
versagen sind nicht nur die mittlerweile zahllosen At-
tacken psychisch-kranker Messermänner, sondern eben
auch solche Randale der People of Color wie in Gießen,
Geschäftsplünderungen wie in Stuttgart oder auch die
dramatischen Szenen, die sich jährlich in der Badesai-
son in den Schwimm – und Freibädern abspielen!
Mittlerweile haben einige hundert Deutsche diese Po-
litik mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit bezahlt!
Und nun müssen sie im Staatsfunk Deutsche Welle
auch wider erleben, dass man volles Verständnis für
die Täter in Gießen, – aber nicht das Geringste für die
28 verletzten Polizeibeamte -, aufbringt, vermeintliche
„Experten“ die Täter mal wieder zu den eigentlichen
Opfern erklären.
Das die vermeintlichen Experten der Deutschen Welle
keine Experten sind, wird an deren Vorschläge deut-
lich. So fordern sie auf DW u.a.: ,, die deutsche Politik
sollte die Veranstalter in die Pflicht nehmen, das Fes-
tival auf eigene Kosten abzusichern. Dieses sei letzt-
endlich eine juristische Frage“. Also Null Verständnis
für die Forderung der Deutschen Bürger, dass es mit
solchen Festivals in Gießen endlich ein Ende hat. Die
sogenannten Experten kommen natürlich alle aus der
Asyl – und Migrantenlobby! Von daher kommen bei
denen Forderungen wie etwa die, dass die Veranstal-
ter des Festivals und die Lobbyorganisation deren
eritreaischer Gegner allen verletzten deutschen Poli-
zisten ein hinlängliches Schmerzensgeld zahlen müs-
sen, sowie für den Polizeieinsatz und die Sicherheits-
maßnahmen vollständig aufzukommen haben, gar
nicht erst auf!
In den Augen der vermeintlichen Experten ist es sicht-
lich schon beschlossene Sache, dass das Eritrea-Festi-
val in Gießen weiterhin stattfindet. Und der Veranstal-
ter, die Militärdiktatur in Eritrea soll auch noch selbst
für die Sicherheit sorgen. Am besten patrouilliert dann
während des Festivals noch Soldaten aus Eritrea auf
Gießens Straßen. Mit fremden Militär auf deutschen
Straßen, hat ja das Bundesinnenministerium unter
Nancy Faeser, indem man in ersten Großstädten be-
reits US-Militär patrouillieren lässt, gute Erfahrungen
gemacht! Warum fliegt man dann nicht auch noch
gleich Steuerbeamte aus Eritrea ein, die dann in Gie-
ßen vor Ort von ihren Landsleuten zwei Prozent von
deren Einkommen abkassieren! Am Ende des Festi-
vals kann dann der Bundesfinanzminister, – wer im-
mer dies im nächsten Jahr auch sein wird -, von den
Steuerbeamten aus Eritrea gleich vor Ort die Kosten
für Polizei und Sicherheitsmaßnahmen, einschließ-
lich des Krankengeldes für verletzte Polizisten und
People of Color abkassieren.
Natürlich ist solche Maßnahme für eine Regierung
aus Deutschland ungewohnt, schon weil diese es
nicht gewohnt ist dem Ausländer Geld abzuneh-
men, sondern nur dem Ausland deutsche Steuer-
gelder zu verschaffen!
Man könnte natürlich in der deutschen „Solidarge-
meinschaft“ auch im Vorfeld des Festivals von je-
dem People of Color aus Eritrea, der sich hier in
Deutschland aufhält, vor dem Festival eine Kau-
tion zahlen lassen, mit deren Summe dann alle
Polizeieinsätze, Sicherungsmaßnahmen und et-
wailige Schäden abgedeckt werden. Warum ist
dies wohl den vermeintlichen Experten nicht ein-
gefallen? Zumal, wenn dieses Modell Erfolg hätte,
könnte es auch auf andere ethnische Gruppen die
hier gerne ihre Konflikte und Revierkämpfe aus-
tragen, ausgeweitet werden, zum Beispiel auf die
kurdisch-türkischen oder palästinensisch-jüd-
ischen Feste, Festivals und Demonstrationen!
Wer von den People of Color aus Eritrea als Ex-
perte verlangt, dass diese selbst für die Sicherheit
bei ihren Veranstaltungen aufkommen, muss dies
auch von anderen ethnischen Gruppen einfordern,
weil es sonst ja Rassismus und Diskriminierung von
ethnischen Minderheiten wäre.
Und das dass, mit der Hinterlegung einer Kaution
eine gute Idee ist, die zudem jede Menge an deut-
schen Steuergeldern einspart, sollte der Staat so
eine Kaution auch bei der Erteilung der Staatsbür-
gerschaft verlangen. Hat sich der neue Staatsbürger
nichts zu Schulden kommen lassen, kann ihm die
Kaution beim Eintritt ins Rentenalter oder falls er
wieder aus Deutschland auswandert, zurückgezahlt
werden. Wird er straffällig, verfällt seine Kaution und
wird zur Begleichung des von ihm hier angerichteten
Schadens verwendet. Das ist sozusagen eine win-win-
Situation, denn ist die Kaution entsprechend hoch, so
ist der Migrant eher geneigt sich in Deutschland nichts
zu Schulden kommen zu lassen!
Also wäre jetzt die perfekte Gelegenheit das Pilotpro-
jekt Kaution mit den People of Color aus Eritrea zu
starten!