Doppelmoral schlägt immer mehr durch

Zur in Deutschland zum Standard gewordenen heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral zählt auch, dass sich meist Leute
aufregen, die es selbst gar nicht betrifft.
Wohl kaum ein Schwarzer, der dagegen protestierte, wohnte
selbst in der Mohrenstraße oder kam dort täglich auf seinem
Weg zur Arbeit vorbei.
Nicht viel anders verhält es sich mit dem neuesten Aufreger
des Zentralrats der Juden als die sich über einen Ladenbesit-
zer aufregten, der Juden den Zugang zu seinem Geschäft ver-
wehrte. Niemand hinterfragt wie viele Juden oder gar Mitglie-
der des Zentralrats denn je in Flensburg den Militaryladen be-
treten und dort etwa eine deutsche Reichskriegsflagge oder
ähnliche Sachen gekauft hat.
Wobei sich umgekehrt niemand daran stört, wenn Afdler in
Restaurants nicht bedient werden, ihre Wähler in Firmen
den Job verlieren, und ihre Anhänger bei der Freiwilligen
Feuerwehr und in Sportstadien ausgegrenzt werden.
Wenn sich aber ein Flensburger Geschäftsmann in der sel-
ben Art und Weise für die Palästinenser engagiert, dann ist
das keine ,,gelebte Demokratie“, sondern es ermittelt der
„Staatsschutz“!
Ebenso wenig wie hier auch nur eine Zeitung es wirklich
nachgefragt, wie viele Juden und Muslime sich denn tat-
sächlich um eine Ausbildung als Dachdeckerlehrlung bei
jenem Sebnitzer Dachdeckermeister beworben haben, der
dieselben in seiner Anzeige ablehnte. Was hatte man nicht
wochenlang darüber berichtet und Betroffenheit sowie Be-
stürzung geheuchelt über den Fall. Aber man konnte eben
nicht einen einzigen jüdischen oder Muslimischen Jugend-
lichen direkt nachweisen, der wegen der Anzeige nun nicht
Dachdeckerlehrling in Sebnitz werden konnte!
Man kann sich auch fragen, wie viele der Leute, die sich da
nun seit Tagen künstlich darüber aufregen, dass man einen
Michell Friedman in Klütz ausgeladen hat, es tatsächlich vor-
gehabt im Klützer Uwe Johnson-Haus an der Buchlesung mit
Friedman teilzunehmen.
Wobei es eher der eigentliche Skandal sein müsste, dass einer,
der mit Tüten voller Koks in den Taschen als Paolo Pinkel voll-
gekokst osteuropäische Zwangsprostitzierte vergewaltigte, in
diesem Land immer noch als moralische Instanz gelten kann.
Aber heulerisch-verlogene Doppelmoral mit ihren doppelten
Standards kennt eben nicht wirklich echten Anstand und Mo-
ral! So gilt hierzulande eine Partei, die ein Jahrzehnt von Pä-
dophilen dominiert und deren Führungsriege sich für Sex mit
kleinen Kindern stark gemacht, trotzdem noch als ,,demokrat-
ische“ und ,,voll hinter dem Grundgesetz stehende“ Partei!
Nicht ein einziger all derer, die hier die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral zu ihrem höchstem Gut erhoben, würde die ech-
ten Missstände im Lande kritisieren.
In der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral-Blase wimmelt
es von Friedmännern, die so tun als hätten sie die Moral für
sich gepachtet und die ihren politischen Gegnern gerne das
anhängen, was sie selber herne tun. Und es wird sich ganz
gewiß auch keine Beate Klarsfeld mehr in diesem Land fin-
den, die einen Michel Friedman auf offener Bühne dafür
ohrfeigen würde, was er früher osteuropäischen Zwangs-
prostituierten angetan; noch nicht einmal unter denen,
die heute so gerne für Ukrainer auf die Straße gehen oder
für vorgeblichen Feminismus!
Gerade in Sachen bestimmter Religionen ist die Doppel-
moral hierzulande besonders ausgeprägt. Die selben, die
sich gerade noch künstlich darüber aufgeregt, dass im
ÖRR immer noch keine Frau mit Kopftuch moderierte,
waren plötzlich für die Befreiung der Frauen vom Kopf-
tuch im Iran! Aber da dies noch nicht genug an verloge-
ner Doppelmoral, eben nur für Frauen im Iran! Ja nicht
in Ländern, welche die Regierung aus Deutschland für
ihre Verbündeten hält, wie etwa Saudi Arabien.
Die aus der Blase heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
setzen sich lieber für Sachen ein, die sie selbst nicht an-
satzweise betreffen, wie für Menschenrechte irgendwo
im Ausland oder die in Ungarn inhaftierte Hammerban-
denschlägerin Maya T. Der Doppelmoral sind dabei im
wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt: So
etwa von Russland eine freie Ukraine fordern, aber ums
Verrecken nicht von Israel ein freies Palästina! Oh wie
sich dass, was uns regiert gerade windet, um sich noch
irgendwie darum zu drücken einen unabhängigen Staat
Palästina anzuerkennen!
Allzu schnell artet heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
auch regelrecht in Irrsinn aus, etwa, wenn die, welche
der AfD „Hass“ und „Spaltung“ vorwerfen, dann auf
Demos mit Plakaten auflaufen, auf denen sie verkün-
den, wie sehr sie die AfD hassen und deren Ausgrenz-
ung fordern. In den Sozialen Medien sind zumeist es
sie nur selbst, die dort Hass und Hetze gegen politisch
Andersdenkende verbreiten.
Man könnte es sich auch fragen, wer von denen, die da
nun für eine Dunja Hayali oder einen Jimmy Kimmel
meinen zufeldeziehen zu müssen, überhaupt selbst de-
ren Sendung sich angeschaut.
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral ist auch Standard
bei Klimaschutzaktivisten. Es geht schon damit los, dass
sie ihre Gegner „Klimawandelleugner“ nennen, selbst je-
doch nicht „Kimawandelgläubige“ genannt werden wol-
len. Gerne erzählen sie, dass der ,,menschengemachte
Klimawandel wissenschaftlich bewiesen sei“. Seltsam
aber, dass sich keiner ihrer Interviewer oder die Talk-
showmoderatoren jemals ein paar dieser „angesehenen
Wissenschaftler“ mal von ihnen aufzählen lässt! Warum
wohl nicht? Weil ihr Gegenüber weiß, dass sie kläglich
daran scheitern würden. Übrigens ist es mit dem Anse-
hen solcher „Wissenschaftler“ nicht weit her, seit es ein
paar Spaßvögeln gelungen ist 2017 einen Aufsatz darüber,
dass männliche Penise entscheidend den Klimawandel
beeinflussen, in einem deren „Fachmagazine“ „Cogent
Social Sciences“ veröffentlichten! Dabei bemühten sich
die beiden absichtlich, dass nichts aber auch gar nichts
an ihren Sätzen irgeneinen Sinn ergab. Selbst der „Spie-
gel“ musste damals anerkennen: ,, Erfundene Quellen,
sinnlose Sätze, haarsträubende Thesen: Forschern ist es ge-
lungen, einen Nonsens-Aufsatz in einer Fachzeitschrift zu
publizieren. Ihr Experten-Jargon habe die Prüfer überzeugt,
glauben die Autoren“. Weder den Prüfern noch den Wissen-
schaftlern, die das Magazin lesen oder dort selbst etwas ver-
öffentlichten, fiel der totale Nonsens auf!
Auch ansonsten ist Doppelmoral gerade unter Umwelt – und
Klimaschutz-Aktivisten Standard. Keiner ihrer Aktivisten, die
so gerne der deutschen Hausfrau vorrechnen, wie lange deren
Supermarkt-Einkaufstüte aus Kunststoff benötigt, um von der
Natur biologisch abgebaut zu werden, war je in einem Asylan-
tenheim um dort den über das Mittelmeer Geflüchteten vorzu-
rechnen, wie lange die Kunststoffteile ihrer im Meer versenk-
ten Schlauchboote benötigen, um von der Natur abgebaut zu
werden oder welche Schäden aus den dabei mitversenkten Mo-
toren austretender Kraftstoff oder Motorenöl im Meer anrich-
ten kann! Ebenso wenig wie die Aktivisten, die gerne auf SUV
„Mörder“ schreiben, denn je vor dem Nobelkarossenfuhrpark
von Clans demonstriert hat!
Lieber marschieren die gleichen Aktivisten, die ein Wochen-
ende für den Klimaschutz demonstriert, am Wochenende da-
rauf für die Asyl – und Migrantenlobby los, um dann dort zu
fordern, dass Europa noch mehr solche über das Mittelmeer
„Geflüchtete“ aufnehmen soll. Das ist auch nichts anderes als
wenn in Berlin die Linken, Autonomen und Antifa ein Wochen-
ende für die Aufnahme von mehr Migranten unter dem Motto
„Wir haben hier noch viel Platz“ demonstrieren und am ande-
ren Wochenende darauf wegen ,,fehlendem Wohnraum“ in
Berlin auf die Straße gehen!
Aktuell sind es aber eher die Fälle Jimmy Kimmel in den USA
und Dunja Hayali in Deutschland welche die Abgründe dieser
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral aufzeigen. Plötzlich ist
es „Meinungsfreiheit“, die ,,verteidigt werden muss“, wenn die
sich über einen Ermordeten lustig machen, ihn schmähen und
im Grunde erklären, dass der Chris Kirk selbsr schuld an sei-
nem Tod gewesen sei. Man stelle sich vor in Deutschland hätte
sich ein Moderator des ÖRR, ähnlich wie Kimmel, über den er-
mordeten Walter Lübcke geäußert und Nachrichtensprecher
gesagt, dass Lübcke selbst schuld an seinem Tod gewesen, da
er Bürger das Auswandern nahelegte, wenn sie gegen Merkels
Migrationspolitik gewesen. Da hätte es sofort Entlassungen im
ÖRR gegeben und nicht einer hätte da die „Meinungsfreiheit“
der Sender verteidigt! Wer sich in den Sozialen Medien so wie
Elmar Theveßen, Dunja Hayali oder Jimmy Kimmel über Kirk
damals über Lübcke geäussert. Da hätten bei dem, was hier
Richter und Staatsanwälte sind, wohl die Türklinken geglüht
und es hätte eine Welle von Anzeigen gegeben.
Auch in der Justiz selbst ist heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral längst Standard, wie man es an Beleidigungsklagen
gut ersehen kann. Niemand kann ernsthaft erklären, warum
Alice Weidel eine „Nazi-Schlampe“ zu nennen ,,voll von der
Meinungsfreiheit gedeckt“, aber Nancy Faeser eine ,,aufge-
dunsene Dampfnuddel“ zu nennen eine Straftat darstellen
soll! Auch wenn Björn Höcke wegen der Parole „Alles für D“
gleich zwei Mal ,,rechtskräftig“ verurteilt wird, während die
CSU-Politikerin Bär und die Moderatorin Hummels, welche
beide die selbe Parole in den Sozialen Medien gepostet, über-
haupt nicht angezeigt und angeklagt wurden. Natürlich würde
man einem Höcke niemals zugestehen, dass er die Parole für
das ,,deutsche Volk zurückerkämpft“ habe, wie man es den
Ukrainern mit der Parole der früheren ukrainischen Faschis-
ten „slava ukrainii“ sofort zugestanden hat. Zumal, nachdem
Abgeordnete des deutschen Bundestags in Masse selbst die
Parole der ukrainischen Faschisten ausgerufen und dies so-
gar noch mitten im Bundestag! Also erfand man den Mythos,
dass sich das ,,unkrainische Volk“ diese Parole ,,zurückero-
bert“ habe. Dem eigenen Volk dagegen würde man es nie-
mals zugestehen, dass die sich von den Nationalsozialisten
verwendete Parolen, einschließlich der ersten Strophe der
deutschen Nationalhymne so zurückerobern! Genau dies
ist eben heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von ihrer al-
ler schlimmsten Seite!

Machtspiele verschwindend geringer Eliten

Es ist im bunten Deutschland derweil Sitte geworden,
dass in den Sozialen Medien massenhaft irgendwelche
Schwarze auftauchen, die nichts als die üblichen „Ras-
sismus“-Vorwürfe gegen die Deutschen, stets selbst
mit latenten rassistischen Vorurteile gegen Weiße ver-
sehen hervorbringen.
Diese Schwarzen kommen zumeist aber gar nicht aus
den ehemaligen deutschen Kolonien, sondern aus an-
deren afrikanischen Ländern. Sie versuchen sich also
einen Vorteil auf den Gebeinen von Menschen zu ver-
schaffen, mit denen sie kaum mehr gemein haben als
ihre Hautfarbe.
Es ist nicht viel anderes, wie bei denen die Umbenenn-
ungen von Straßen, Plätzen oder Apotheken fordern,
zumeist gar nicht in diesen Straßen an den Plätzen
wohnen oder je in einer Mohren-Apotheke ihre Me-
dizin gekauft haben, also gar nicht ,,persönlich betrof-
fen“ sind, von den Namen an denen sie sich vermeinen
aufgeilen zu müssen und Betroffenheit zu heucheln.
Diese spezielle Gruppe von Menschen zeichnet sich
auch zumeist dadurch aus, wenn sie überhaupt etwas
gelernt, dann zumeist nutzlose Studiengänge wie die
für „Politikwissenschaften“ und dergleichen belegt.
Da sie selbst deutsche Gesellschaft keinerlei Nutzen
hervorbringen, um so mehr verdammen sie alle Wei-
ßen. Es ist beschämend, dass sie sich dabei der Unter-
stützung von links-grün-versifften Weißen sicher sind.
Diese versehen die schwarzen Rassismusbeschuldiger
mit Tabus, nach denen es etwa ,,rassistisch“ sei diese
Schwarzen zu fragen, warum sie dann nicht in ihren
Heimatländern geblieben, wo sie doch keinerlei „Alt-
tagsrassismus“ ausgesetzt, mit welchen sie doch an-
geblich unter Weißen täglich konfrontiert werden!
Wie auch soll der schwarze Rassismusbeschuldiger
es rational erklären können, warum er sich in Europa
und zumeist auf Kosten der Weißen ein schönes Le-
ben macht?
Inzwischen ist das ständige Fordern danach etwas um-
zubenennen, von dem man sich angeblich ,,rassistisch
beleidigt“ fühlt, längst zur blanken Machtdemonstra-
tion geworden, mit welcher verschwindend geringe
Minderheiten, ähnlich wie Homosexuelle, woke und
Queere mit dem Hissen ihrer Regenbogenfahne, der
Mehrheit ihren Willen aufzwingen wollen. Es ist ein
und dasselbe Machtspiel, wie das, bei dem sich die
Muslime in christlich geprägten Ländern durch die
christlichen Bräuche und Feste ,,gestört“ fühlen. Vor
allem aber geht es einzig darum, sich als relativ kleine
Gruppe vor der immer noch weißen Mehrheit aufzu-
spielen und über sie bestimmen zu können!
Dies kennt man von gewissen arabischen Muslimen,
die vorgeblich vor der Schreckensherrschaft des Is-
lam bzw. der „Islamisten“ geflohen sind, aber kaum
in Deutschland genau diese islamischen Glaubens-
vorstellungen dann hier einfordern und umsetzen
wollen, wie zum Beispiel die Einführung eines Kali-
fats in Deutschland.
Dem daraus erfolgenden Irssinn sind in der Bunten
Republik kaum noch Grenzen gesetzt! Das was hier
in Deutschland regiert, knickt feige vor Muslimen
ein und beginnt Weihnachten dann Lichterfest zu
nennen und Ähnliches. Natürllich hat keiner mehr
heutzutage dem Mut dem Schwarzen aus Nigeria
auf den Kopf zu zusagen, dass er sich nur ein bes-
seres Leben bzw. persönlichen Vorteil daraus zu
ziehen versucht, wenn er an den „Völkermord“
an den Hereros und Namas in Deutschsüdwest-
afrika erinnert. Da kann man bis ins Unendliche
mit erhobenen Zeigefinger moralisieren und hat
zudem noch den Vorteil sich mit der eigenen Ge-
schichte nicht befassen zu müssen, wo in der Hei-
mat der eigene Stamm vielleicht selbst andere
Stämme versklavt oder für die Araber auf Sklaven-
jagd ging und seine Nachbarn überfallen hat! Von
daher arbeitet kaum ein Schwarzer in Europa die
Geschichte der arabischen Sklavenhändler in Afrika
auf oder wer den Europäern an den afrikanischen
Küsten einst die schwarzen Sklaven aus dem Lande-
sinnern gefangen und anliefert hat!
Es ist auch nichts anderes wie bei der queeren Comu-
nity, die ganz genau jedes Entwenden bzw. Abreißen
einer Regenbogenfahne als „Angriff“ auf sie penibel
festhalten, aber kein einziges ihrer Mitglieder je den
sexuellen Missbrauch von Kindern durch ihre Comu-
nity aufarbeitet. Auch der queeren Comunity geht es
nur um Macht, nicht um eine volle Gleichberechtigung,
die sie im bunten Deutschland längst erreicht haben!
Es geht ihnen bloß um das Ausüben von Macht, indem
sie alle unter ihre Regenbogenflagge zwingen und deren
Hissung auf allen öffentlichen Gebäuden fordern.
Solange man den biodeutschen Weißen, der noch über-
wiegend heterosexuell und christlich ist, zum allgemei-
nen Feindbild hochstilisiert und aufbaut, brauch man
sich nicht mit dem kriminellen Treiben der eigenen
Blase befassen. So wie eben die schwarzen Rassismus-
beschuldiger es nie aufarbeiten, wie kriminell ein von
der Polizei erschossener Schwarzer oder ein im Polizei-
gewahrsam gestorbener Schwarzer tatsächlich gewesen.
Schon George Floyd in den USA hätte nicht funktioniert,
wenn jeder seine kriminelle Vergangenheit gekannt und
den Umstand, dass er am Tage seines Todes im Drogen-
vollrausch am Steuer seines Wagens gesessen! Im Falle
von George Floyd bestand der eigentliche „Rassismus“
tatsächlich darin, dass, obwohl mehrere Polizisten vor
Ort gewesen und an Floyds Verhaftung beteiligt, man
einzig gegen den weißen Polizisten ein Verfahren an-
strebte und gegen die anderen, – weil diese nicht weiß
genug -, eigene Verfahren eröffnete. So wurde das Ge-
richtsverfahren einzig gegen den weißen Polizist so nur
durchgezogen, um ihn mediengerecht als ,,rassistisch
motiviert“ darzustellen! Nur so konnte die ,,black lives
matter“-Bewegung groß aufgezogen werden, welche am
Ende noch vor Donald Trumps Wiederwahl, in einem
eingien Sumpf aus Koruption und persönlicher Bereich-
erung ihrer sogenannten Anführer unterging!
Es sind immer ein und dieselben Machtspiele von an An-
hängern verschwindend geringen Eliten, welche mit all
ihrem unsäglichen Treiben und dreisten Forderungen
am Ende selbst die Saat zu ihrem Untergang legen. So
wie die queere Comunity etwas mit dem Gendern erst
so recht die Saat für eine Opposition gesäet oder die
schwarzen Rassismusbeschuldiger und die arabischen
Muslime mit ihren ständigen Forderungen selbst den
allerbesten Wahlkampf für jene machen, die sich für
deren kompromislose Remigration stark machen. Die
Videos von Hasspredigern und schwarzen Rassismus-
beschuldiger in den Sozialen Medien sind wohl die al-
lerbeste Wahlwerbung für radikal rechte Parteien.
Auch, weil immer mehr weiße Europäer deren Auftritte
inzwischen mehr als leid sind. Da dürfte sich schon bald
auch die Umbenennung der „Mohrenstraße“ in Berlin
als Pyrrussieg für die Schwarzen entpuppen, nicht min-
der wie die stetigen Forderungen nach dem Bau neuer
Moscheen für die arabischen Muslime in Deutschland,
welche noch durch ausufernde Clankriminalität und
Messerattacken zusätzlich immer mehr Gegenwind
erfahren.

Deutschland: Heimkehr der Syrer wird Wahlkampfthema 1.Teil: Rechte Forderung nach Remigration

Da hatten die Syrer in Deutschland wohl etwas vorschnell
den Sieg der Islamisten in Syrien auf deutschen Straßen
gefeiert. Denn wer offen Islamisten bejubelt, der kann
auch unter ihnen leben. So dachte man zumindest in
der CDU und AfD, wo nun erste Stimmen zur Rückführ –
ung laut wurden. Zumal die neuen syrischen Machthaber
alle zur Rückkehr aufriefen.
Und wer da nach Meinung der buntdeutschen Staats-
presse seit Jahren Deutschland wieder mitaufgebaut
und hier alles am Laufen hält, der wird um so dringen-
der beim Wiederaufbau des eigenen Landes gebracht.
Das würde auch einer kommenden Demokratie in Sy-
rien gut tun, wenn eine Million syrischer Demokratie-
forderer aus Deutschland sich nun für Demokratie in
Syrien einsetzen, die dort fordern und für sie dann vor
Ort kämpfen.
Die buntdeutsche Staatspresse und das Staatsfernsehen
der Ersten Reihe, die eben noch die Siege der Islamisten
in Syrien reichlich bejubelt, merkten erst jetzt als nach
all dem Siege vermelden und feiern dann die erste Kater-
stimmung aufkommt, dass man selbst gerade den Start-
schuss dazu gegeben, dass man seine heißgeliebten syr-
ischen Flüchtlinge nun überraschendschnell los werden
könnte.
Also setzte augenblicklich George Orwells „1984“ ein, mit
dem üblichen Umschreiben der Geschichte. Und wo wir
hier gerade bei Geschichten sind, so wie 2015 laufend die
Geschichten von ehrlichen Flüchtlingen, die rein zufällig
immer große Bargeldbeträge auf den Straßen fanden, – ja
2015 war Deutschland noch so reich, dass das Geld im
wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße gelegen -, und
dieses ehrlich abgaben, – die Zeitungen waren voll davon -,
so sind nun die Schmierblätter der buntdeutschen Staats-
presse voll von Berichten, nach denen einzig noch Syrer
Deutschland am Laufen gehalten. Mit Vorliebe kommt
dabei die Geschichte von den syrischen Ärzten ohne die
das Gesundheitssystem in Deutschland zusammenbrechen
täte. Schuld sind nicht etwa die „Reformen“ eines Jens
Spahn oder schlimmer noch die eines Karl Lauterbachs,
nein erst der Abzug syrischer Ärzte würde das deutsche
Gesundheitssystem völlig crashen lassen! Seltsamer
Weise kann kein einziges Blatt die genaue Zahl all der
syrischen Ärzte in Deutschland angeben.
Den Ärzten folgten schnell Berichte über syrische Hand-
werker in Deutschland. Kaum einem Bürger in Deutsch-
land war es bis dahin überhaupt bewusst, dass seine und
viele andere Heizungen, bislang nur von Syrern gewartet
und repariert worden ist!
Beim Umsehen im Lande bei den vielen Entlassungswel-
len und Werkeschließungen in Deutschland werden, wie
man es an den im Staatsfernsehen der Ersten Reihe auch
in den mutig dagegen ankämpfenden Gewerkschaften,
eben nicht überwiegend Arbeitskräfte aus Syrien frei,
sondern Hunderttausende Deutsche, die schon bald
dringend neue Jobs brauchen und da wäre mit einer Mil-
lion Syrer weniger die Chance auf einen neuen Arbeits-
platz auch dementsprechend größer. Also auch hier un-
verständlich, warum man im eigenen wirtschaftlichen
Untergang noch eine Million Syrer mit hineinziehen soll,
wenn denen beim Wiederaufbau des eigenen Landes noch
reichlich mehr Arbeitsplätze in Syrien zur Verfügung ste-
hen als in Deutschland, wo gerade Arbeitsplätze massiv
abgebaut werden. Denn auch viele Syrer, die ja Deutsch-
land am Laufen gehalten, während dann von dem Verlust
ihrer Arbeitsplätze in Deutschland schwer bedroht. Es sei
denn viele von denen hätten auch schon vorher keinen Job
in Deutschland gehabt!
Dem folgte sodann die übliche gezielte Medienkampagne
der Staatspresse auf dem Fuße, die in von ihnen gewohn-
ter Verschwörungstheorie, – ganz im Stile der von dem Ge-
heimtreffen in Potsdam mit den erfundenen „Deportations-
plänen“ -, nur, dass eben nun nur Syrer schwer davon be-
droht seien. Die Einpeitscher von t-online Nachrichten ga-
ben mit der Schlagzeile ,,So nicht CDU“, die Richtung vor.
Hier war ein Christoph Schwennicke schwer am Herum-
heulen: ,,Man muss sich das in Ruhe vor Augen führen:
Da passiert im Nahen Osten etwas von historischer Dimen-
sion, etwas, dessen Folgen gewaltig sein werden, etwas,
das nicht nur die Region, sondern die ganze Weltordnung
neu sortiert. Und eine stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der Union hat nichts Eiligeres zu tun, als einen Aufnahme-
stopp für Syrer zu fordern“.
Natürlich hat ein Christoph Schwennicke weder eine Erklär-
ung dafür, warum er eine Million Syrer in Deutschland von
der ,,Neugestaltung der Weltornung“ ausschließen und wa-
rum umgekehrt noch mehr Syrer nach Deutschland kom-
men sollen, um einzig hier die ,,neue Weltordnung“ zu ge-
stalten!
Der unübersehbare Spagat der buntdeutschen Staatspresse
wird von Tag zu Tag größer. Wie kann man auf der einen
Seite die von der Türkei finanzierten Islamisten als sowas
von ,,gemäßigt“ dastellen und deren Machtergreifung of-
fen bejubeln und auf der anderen Seite vor genau diesen
Islamisten hinlänglich warnen, damit die Hunderttausende
von Syrer in Deutschland nicht in Gefahr laufen, zurück
nach Syrien zu müssen? Zumal man aus allen großen deut-
schen Städte zuvor Berichte gesendet, wie hierzulande die
Syrer auf den Straßen den Sieg der Islamisten lautstark be-
jubelt haben! Und plötzlich eine Million Demokratieforde-
rer in Syrien mehr, könnten am Ende gar das Zündlein an
der Waage sein, hin zu einer Demokratie in Syrien.
Immerhin haben wir hier in Deutschland auch genügend
syrische Messermänner, die in Banden sich lange genug
in Deutschland auf den Kampf für die Demokratie vorbe-
reitet haben. Nicht zu vergessen die Syrer, die deutschen
Frauen und Mädchen, – nicht nur in Schwimm – und Frei-
bädern -, an die Wäsche gingen, um so ihren Protest ge-
gen das Kopftuchtragen der Frauen und gegen Verschleier-
ung im Allgemeinen zum Ausdruck zu bringen. Auch die
werden nun in Syrien besonders dringend als Fachkräfte
gebraucht, zumal es in Deutschland für die kaum geeig-
nete Stellen gegeben hat.
Und mal ehrlich wer hier mit dem Messer in der Hand
die Demokratie vor biodeutschen Rechten verteidigt,
der wird doch in Syrien allemal mit ein paar Islamisten
fertig, zumal sich ja auch unter denen viele befinden,
die in Syrien 13 Jahre lang für die Demokratie gekämpft
und nicht nur dafür, um einmal Assads Palast plündern
zu können. Auch ist die neue Elite ja nun mit den gigant-
ischenLuxusfuhrpark von Assad hinlänglich versorgt als
dass man nun Anspruch auf das buntdeutsche Steuergeld,
dass den syrischen Rückkehrern von unserer Regierung
gezahlt, machen täte, etwa so wie die afghanischen Tali-
ban, die es nicht leiden wollten, dass Verbrecher, die die
Ehre ihres Landes in Deutschland befleckt, dafür noch
mit 1.000 Euro in Afghanistan herumlaufen!
Und selbst Christoph Schwennicke fragt sich: ,, Wie kann
verhindert werden, dass das Machtvakuum von Ultras ge-
nutzt wird und Minderheiten in dem riesigen Land hinter-
her weiter schikaniert und verfolgt werden? “ Ganz einfach
Christoph, indem man die mit einer Million syrischer „De-
mokratieforderer“ aus Deutschland konfrontiert. Und ge-
wiss haben auch die anderen EU-Länder genügen syrische
Demokraten aufgenommen, die man nun eben wieder nach
Syrien zur Stärkung der dortigen Demokratie entsendet.
Denn Demokratie bedeutet ja die Mehrheit des Volkes zu
sein und diese zu vertreten, was schlecht geht, wenn diese
Mehrheit sich außerhalb von Syrien befindet.
Und dann gibt Schwennicke es sogar offen zu: ,, Die eine
Million Syrer hierzulande sind seit bald zehn Jahren hier.
Manche von ihnen haben kolossale Probleme beschert,
weshalb ihr Ruf pauschal Schaden genommen“. Was also
läge näher als nun so manch Syrer nach Syrien zurückzu-
schicken, damit der dort dann den Islamisten Probleme
bereitet und deren Ruf nachhaltig schädigt?
Das hat der Christoph halt noch nicht so begriffen und
deshalb fordert er: ,, Das darf aber nicht zu einem fatal
falschen Reflex führen: Sie bei der erstbesten Gelegenheit
wieder außer Landes zu schaffen. Diese Menschen sind
jetzt so lange in Deutschland, da kommt es auf einige
Wochen oder Monate ihres Verbleibs nicht an“. Also an-
statt nun den Problem-Syrern selbst einmal ein paar Pro-
bleme zu bereiten, sollen diese noch wochenlang weiter
in Deutschland Probleme machen dürfen. Womöglich
um sich noch gehörig die Tschen füllen zu können, be-
vor sie am Ende trotzdem, nebst üppigen Abschiedsgeld
und kostenspieligen Flügen nach Syrien abgeschoben
werden. Nein Christoph, man sollte sie jetzt gleich ab-
schieben, bevor sie auch in Syrien zu vorgeblichen „Orts-
kräfte“ werden, die wir dann, wenn sie die Demokratie
nicht in Syrien durchsetzen konnten, alle wieder zurück-
holen müssen! Das endet dann so wie in Afghanistan, wo
aus 576 real existierenden Ortskräften dann auf den bunt-
deutschen Papieren schnell 35.000 wurden! Das wollen
die Deutschen ganz gewiss nicht noch einmal erleben!
Und nur um sicherzugehen, sollte man auch auf das üb-
lich in Gang gesetzte Systen jahrzehnte langer „Projekte“,
Alimentierung und ,,humanitäre Hilfe“ verzichten, und
diese Kosten ganz dem Verursacher, nämlich der Türkei,
überlassen, die ja die islamischen Befreiungskämpfer aus-
gesandt! Was zugleich noch den Nebeneffekt hätte, dass
der Türkei bedeutend weniger finanzielle Mittel für seine
weitere Aufrüstung in den nächsten Jahren, wenn nicht
Jahrzehnten fehlen werden, die sie dann stattdessen der
neue syrische Regierung von türkischen Gnaden zukom-
men lassen muss. Und da Israel nicht nur noch schnell
in den letzten Tagen in Syrien mit gebombt und sich da-
bei noch syrischem Staatsgebietes bemächtigt, können
die Gelder für ,,humanitäre Hilfe“ von Israel eingefor-
dert werden, dass im Gegenzug dafür von den Syrern
dann sie Sicherheit seiner Grenzen garantiert bekom-
men wird!
Im „Focus“ ist man in Sachen gezielter Stimmungsmache
und Medienkampagne schon einen Schritt weiter. Hier
lautet die Schlagzeile: “ Deutsch-Syrer nach Assad-
Sturz – „Wenn die Deutschen immer noch denken,
dass wir Schrott sind, bleibe ich nicht“.
Diese Art von stets leeren Versprechungen kennen wir
schon nach Wahlen in Deutschland, wo immer wieder
Leute bekunden das Land verlassen zu wollen, wenn
die AfD gewinnt oder aus ähnlichen Meldunen aus den
USA, wo gleichfalls viele angekündigten die USA verlas-
sen zu wollen, wenn Donald Trump zum Präsidenten ge-
wählt wird.
In dem Artikel vermag Niklas Golitschek noch nicht ein-
mal zu sagen, was aus dem syrischen Verkäufer von ,,arab-
ische Spezialitäten wie Baklava“ nun einen „Deutsch-Syrer“
macht. Etwa das der aus der sicheren Türkei nach Deutsch-
land rübergemacht? Zumal seine Eltern sichtlich unange-
fochten weiter in Aleppo leben. Nun ein Grund mehr für
den Syrer ,,sich in den nächsten Flieger zu setzen“ und
nach Syrien zurückzukehren. Aber der hat plötzlich ,,Ver-
pflichtungen in Bremen“. Genauer gesagt sind es nicht
„Verpflichtungen“, sondern die Sorge um die Versorgung
der eigenen Familie“. Zumal er bei seinem „Deutschsein“
von den Biodeutschen eher Ablehnung erfährt: ,, Doch
auch nach fast zehn Jahren in Bremen spüre er noch im-
mer, wie ihm die Ablehnung in Teilen der Gesellschaft
entgegenschlage. Es sei schwierig, zu den Alteingesesse-
nen Kontakt zu knüpfen. Im Paketshop zeige er daher
lieber seinen Führerschein als seinen deutschen Perso-
nalausweis. „Sie gucken mich nicht an wie dich“, sagt
er“. Das mit dem „Führerschein“ scheint wohl als be-
sonders gegen die Biodeutschen gerichteter Seitenhieb
auf dern Führer sein.
Dann folgt der obligatorische Satz: ,,Dabei habe er dem
Land immer etwas zurückgeben wollen und es in sein
Herz geschlossen“. Wohlgemerkt ,,das Land“, nicht die
„Deutschen“! Und natürlich erfahren wir nicht, was der
von Deutschen in seiner Ehre so gekränkte ,, Bader,
der seinen Nachnamen nicht nennen will“ dann den Deut-
schen oder Deutschland ,,zurückgegeben“ habe. Vielleicht
jetzt seinen Pass der BRD? Niklas Golitschek vom ,,focus“
hat sichtlich eine Vorliebe für Leute, die ihren Namen nicht
nennen wollen, und deren Geschichte oder sollte man ehr-
licher sagen Golitscheks Geschichte, sich so kaum nachprü-
fen lässt. So taucht denn bei ihm auch einen ,, Abdulrhman,
der seinen Nachnamen nicht nennen will“ auf! Auch dessen
Schwester wohnte weiter sichtlich während des gesamten
Assad-Regimes unangefochten in Aleppo. Auch der zweite
Vorsitzende der Syrischen Gemeinschaft Bremen, Saed
Kouery, hat noch eine Schwester in Damaskus leben. Wo-
mit zumindest die Geschichte bestätigt wird, dass in den
Kriegen der Muslime untereinander immer nur die Män-
ner schwer bedrogt sind!
Dann kommt wieder der letzte Satz: ,, Gleichwohl wüssten
die Deutsch-Syrer um ihre Verpflichtungen gegenüber
Deutschland und wollten weiterhin ihren gesellschaftlichen
Beitrag hierzulande leisten“. Welche Art von Verpflichtun-
gen sie auch nun wieder nicht ,,den Deutschen“ , sondern
einzig dem Land gegenüber haben, erfahren wir allerdings
ebenso wenig, wie worin das besteht, dass sie Deutschland
zurückgeben!
Natürlich fährt man in einem Blatt wie dem „focus“ sicher-
heitshalber zweigleisig und so lässt man denn Ahmad Man-
sour verkünden: ,, Klartext – die Kolumne von Ahmad Man-
sour – Bei Syrien ist unsere Politik blind und naiv – jetzt ha-
ben wir eine Riesenchance“. Mansour schreibt: ,, Mit Demo-
kratie, Parteipolitik, freier Presse und freien Wahlen hat die
Bevölkerung keinerlei Erfahrung. Aus dem Konglomerat der
Akteure eine geordnete Regierung zu bilden, obwohl dies
Jolanis Absicht ist, wird überaus schwer“. Man könnte natür-
lich die Situation verbessern indem man alle Syrer, die in den
EU-Staaten jahrelange Erfahrungen mit der westlichen Demo-
kratie gesammelt, nun in ihre Heimat zurücksendet, damit
die dort das Heer der Demokraten vermehren und so zu ei-
nem Übergewicht gegenüber den Islamisten führen. Das
wäre eine echte Chance für Europa!
Wenn syrische Demokraten dazu gezwungen ihre eigene De-
mokratie aufbauen, entgeht man dem Fehler, der in Afgha-
nistan gemacht, wo alle Mitregierenden zwar die EU-Hilfs-
gelder gerne eingesteckt, aber selbst kaum selbst etwas für
die Demokratie getan, weshalb alle diese tollen EU-Projekte
letztendlich gescheitert. Wäre also Mansour der Experte, für
den man ihn hält, würde er ganz gewiss nicht vorschlagen,
dass der Westen schon wieder einem muslimischen Land
den Aufbau der Demokratie bezahlen soll! Demm Mansour
fordert: ,,Demokratische Prozesse dauern Jahre, sie brauchen
Generationen, um zu reifen. Sinnvoller Aufbau investiert jetzt
in die demokratische Infrastruktur: demokratische Bildung,
Schule für alle, Trennung von Staat und Religion, Dialog, Dis-
kussion, das Infragestellen von Autoritäten – all das ist in wei-
ten Teilen des Nahen und Mittleren Ostens kaum bekannt“.
Schließlich hat man genauso 20 Jahre lang in Afghanistan
,,demokratische Strukturen“ zu finanzieren versucht, mit
den heute allseits bekannten Folgen! Und nach der Ukraine
kann sich die EU gewiss keinen weiteren solchen Wiederauf-
bau leisten!
Zwischen den Zeilen gelesen, gibt Mansour es indirekt auch
in seinen letzten Zeilen zu: ,, Der Aufbau einer stabilen, de-
mokratischen Gesellschaft ist die große, nächste Herausfor-
derung für Syrien, und in Zeiten des zunehmenden Autorita-
rismus die große Herausforderung auch für seine Aufbauhel –
fer“. Inzwischen sollten es echte Demokraten, nicht nur durch
die zahllosen Parteispenden-Affären im eigenen Land längst
begriffen haben, dass die eingekaufte Demokratie, immer die
Schlimmste unter allen Demokratieformen ist!
In „Berlin LIVE“ gibt man sich gar nicht erst dem ,,unabhän-
gigen“ Journalismus hin, sondern titelt gleich für wenn man
den Artikel schreibt: Syrien-Flüchtlinge: Grüne fassungslos
über Abschiebe-Debatte – „Es ist eklig“!
Dann aber ungewohnt ehrlich festeht es Marcel Görmann so-
dann aber unerwartet offen ein: ,,Das Motiv: Die Mehrheit
aller Syrer in Deutschland ist auf Sozialleistungen angewiesen
und gilt als nicht integriert. Zwar stieg auch in dieser Gruppe
in den vergangenen Jahren der Anteil der regulär Erwerbstä-
tigen auf über 200.000 an, aber rund 55 Prozent aller Syrer
bezogen zuletzt noch Bürgergeld“. Also eher nichts da mit
,,den Syrrern“, die nun nur noch die ,,Verpflichtung“ hier
in Deutschland zurückhält ,,dem Land etwas zurückzuge-
ben“!
Dann wird die Grünen-Politikerin Ursula Nonnenmacher
mit den Worten zitiert: „Syrien liegt in Trümmern, die po-
litische Lage ist labil, aber klar, jetzt muss zum Fest der
Nächstenliebe erst mal kräftig abgeschoben werden.“
Mal ganz abgesehen davon, dass die in der Mehrzahl mus-
limischen Syrer kein Weihnachtsfest feiern, und Muslime
in den letzten Jahren eher dadurch aufgefallen sich an der-
artigen christlichen Festen zu stören, waren es nicht die
Grünen, die selbst das urbane Märchen in die Welt gesetzt,
dass man Türken in das zerstörte Deutschland geholt, und
dann diese und nicht etwa die deutschen Trümmerfrauen
Deutschland aufgebaut hätten?
Während man also allen Syrern in Deutschland sofort die
Verpflichtung abnimmt, Deutschland etwas zurückgeben
zu wollen, sollen die solch Verpflichtung gegenüber ihrer
Heimat Syrien nicht haben und lieber von Deutschland
aus dem weiteren Aufbau ihres Landes zuzusehen als
dort selbst vor Ort mit anzupacken! Gewiss soll dann
Deutschland wieder beim Wiederaufbau Syriens helfen,
dann werden die Syrer, die Verpflichtungen gegenüber
Deutschland haben, dafür als „Ortkräfte“ angestellt, wo-
für Deutschland die „Verpflichtung“ hat sich auf ewig
ihrer und ihrer gesamten Verwandschaft anzunehmen.
Gewiss wird es schon 2025 dann wieder Hunderte, wenn
nicht gar Tausende solcher syrischer „Ortskräfte“ geben,
nach afghanischem Vorbild. Das is auch der Grund wa-
rum die Grünen in Deutschland klammheimlich die Ent-
scheidung für die Aussetzung der syrischen Asylanträge
mit tragen, schließlich muss man die neuen ,,besonders
schutzbedürftigen Syrer“, die man dann weiter in Massen
aufnehmen will, erst einmal auf dem Papier erschaffen.
Zum andern wollen die Grünen in von ihnen gewohnter
Doppelmoral das Thema weder der CDU und erst recht
nicht der AfD überlassen wollen.
Nicht, dass diese Parteien es am Ende noch feststellen,
dass es nun die größte „Verpflichtung“ der Syrer gegen-
über Deutschland wäre, das Land sofort zu verlassen
und in ihre Heimat zurückzukehren. Dies gilt insbeson-
dere für solche Syrer, die ihren richtigen Namen nicht
genannt wissen wollen!

Endlich begreifen, dass der Kritiker nicht die Ursache ist

In der buntdeutschen Staatspresse tut man so als wären
diejenigen, die da auf den Straßen den Raketenangriff
auf Israel feierten, irgendwelche Außerirdischen, die
zufällig zusammengekommen sind.
Doch es sind genau die Menschen für deren Aufnahme
in Deutschland die Asyl – und Migrantenlobby in Gast-
beiträgen in denselben Blättern geworben haben! Es
sindgenau die, für welche die Regierung aus Deutsch-
land alle Jahre eine Islamkonferenz abgehalten und
für die jedem ihrer Kritiker sofort eine „Islamphobie“
bescheinigt wurde. Es sind die, welche eine Nancy
Faeser eben noch vor „Islamfeindlichkeit“ schützen
zu müssen glaubte!
Die kamen nicht aus dem Nichts, sondern in den ver-
gangenen Jahren ohne oder mit falschen Papieren
nach Deutschland! Darunter nicht wenige, die sogar
von der Regierung aus Deutschland eingeflogen wor-
den sind.
Und wie immer in diesem Land bekämpfte, dass, was
in Bundestag und Bundesregierung sitzt, nicht die ei-
gentlichen Zustände, sondern arbeitete sich lieber an
den Kritikern dieser Zustände ab.
Messermänner wurden noch bevor überhaupt die Er-
mittlungen aufgenommen, schon im Vorfeld für psych-
isch-krank und damit für schuldunfähig erklärt, damit
man sich nicht weiter mit dem islamischen Terror zu
befassen braucht.
Gerade erst wieder forderte die Regierung aus Deutsch-
land, dass mehr Migranten Beamte werden müssen. Da-
bei haben sich oft genug Vorzeigemigranten etwa bei der
Polizei als direkt von den Clans eingeschleust oder als
sonstwie kriminell erwiesen. Bestimmt malte es sich
Nancy Faeser in ihren feuchten Machtfantasien bereits
aus wie die, welche gewöhnlich zum Messer greifen, so-
dann in deutschen Polizeiuniformen zum Schlagstock
greifen, um rechte und oppositionelle Deutsche von
den Straßen zu prügeln. Für ihren feuchten Traum
war Faeser sogar bereit ihren eigenen Antifa-Stall zu
opfern, denn immer öfter werden Linke selbst zum
Opfer propalästinensischer Muslime.
In der „Welt“ können wir gerade lesen: „Methoden der
Hamas-Fans erinnern an Neonazis in den 1990er Jahren“.
Doch es sind dieselben Methoden, der sich die Antifa und
andere Linksextremisten seit Jahrzehnten im „Kampf ge-
gen Rechts“ bedienen. Natürlich will keinem der linken
Journalisten dieser Vergleich einfallen, bei einem Brand-
anschlag nicht sofort „Nazi“ zu denken, sondern an die
vielen linken Brandanschläge in Berlin auf den Nahver-
kehr, linke Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge oder
den Brandanschlag auf das Tesla-Werk in Branden-
burg!
Natürlich erinnert keinen linksversifften Journalisten
das Beschmieren von Wänden mit propalästinensischen
Losungen nicht an das Sprühen des Antifa-Zeichen an
Häuserwände. Auch an die unzähligen linken Farbat-
tacken auf Häuser von politisch Andersdenkende erin-
nert es die wie üblich extrem tendenziös berichtenden
Journalisten nicht, wenn sie wie eben in der „Welt“ be-
richten: ,, In Berlin sind zunehmend auch Kulturorte
oder Wohnhäuser Ziele von Attacken propalästinens-
ischer Aktivisten. Der Techno-Club „About:Blank“
wurde mit einem großen Hamas-Dreieck markiert,
das Wohnhaus des Berliner Kultursenators Joe Chialo
(CDU) mit Farbe und dem Slogan „Genocide Joe Chialo“
beschmiert“. Dabei ist dies seit Jahren die bevorzugte
Methode der örtlichen Antifa und nicht die der ,,Neo-
nazis aus den neunziger Jahren“. wie es etwa Andrea
Reinhardt, eine der drei Betreiberinnen des „Bajszel“
in Berlin-Neukölln behauptet. Wobei für die bereits
die Parole „Free Gaza“ einen unerhörten „Antisemitis-
mus“ darstellt.
Angesichts der Massen an Muslimen, die man sich ins
Land geholt, fällt es dem Linken wenig schwer sich für
diese zu entscheiden, anstatt für ein paar wenige Juden
und deren nicht nur inhaltlich so fernen Israel! Und ge-
wiss waren nun in Berlin genügend linke Antifa-Bratzen
mit umgehängtem Palästinensertuch dabei, die Raketen-
angriffe auf Israel mit zu abzufeiern. Was ihnen noch
weit weniger schwer fällt, wenn sie sehen, wie die Regier-
ung aus Deutschland für die der Kampf gegen Rechts
längst zum einzigen Existenzrecht geworden, weiter-
hin die ultrarechte Regierung in Israel deckt und unter-
stützt. Da muss der Linke nicht mal groß umdenken,
wenn er nun anstatt der deutschen Glatze eben den
Rechten mit Davidstern auf der Straße bekämpft.
Schließlich wurden die Linksextremen als vorgebliche
„Zivilgesellschaft“ ja hinlänglich dafür staatlich alimen-
tiert jegliche Opposition zu dieser Regierung auf der
Straße einzuschüchtern, deren Versammlungsrecht zu
stören oder zu verhindern. Und genau diese SA-Metho-
den, denen sich die Linken seit Jahrzehnten gegen die
deutschen Rechten bedienen, wenden die deutschen
Linken, zusammen mit ihren neuen alten muslimischen
Spiegesellen, nun gegen Israel treue Juden an. Deren
Versammlungen werden gestürmt, deren Vorlesungen
an Universitäten gestört und ihre Orte mit Parolen be-
schmiert. Hilflos fordern ihre Opfer nun ein Verbot
der Pro Palästina-Demos. Die Faeser begreift es nicht,
das sie dass, was sie selbst eben noch offen unterstützt,
nicht mit den gleichen Mitteln wie ihren „Kampf gegen
Rechts“ bekämpfen kann, indem man ein paar Parolen
und Fahnen für ,,verfassungsfeindlich“ erklärt, aber an-
sonsten nichts gegen die unternimmt, die eben noch ihre
Hauptclientel waren und wohl auch noch sind. Noch im
Februar 2024 hatte sich Nancy Faeser denen gegenüber
als die „Beschützerin der Migranten vor Abschiebung“
aufgespielt.
Dazu fällt es der Regierung aus Deutschland zunehmend
schwerer, nach jedem weiteren der israelischen Kriegsver-
brechen, dem eigenen Volk noch seine Treue zu der ultra-
rechten Regierung in Israel erklären zu können. Der von
ihnen beauftragte „Antisemitismusbeauftragter“, Felix
Klein, hat sich als vollkommen nutzlos erwiesen, da er
sich außer dem Aufsagen der üblichen Latrinenparolen,
einzig dem Verbot der AfD widmet. Da Klein nicht den
aller kleinsten Erfolg vorzuweisen hat, will er wenigstens
eine Teilorganisation der AfD verbieten. Vielleicht sollte
man Klein von Amtswegen beauftragen, sich regelmäßig
einmal auf den Pro-Palästina-Demos sehen zu lassen, wo
er sich unter das Volk zu mischen hat, um dann hautnah
feststellen zu können, dass derzeit die AfD sein geringstes
Problem ist.
Das Einzige, was derzeit alle Beauftragten der Bundesre-
gierung unter Olaf Scholz noch eint, ist ihre völlige Unfä-
higkeit im Amt, die noch dadurch erheblich verstärkt
wird, da sie sich alle ganz ausschließlich nur dem Kampf
gegen Rechts hingeben. Da wendet sich ein Ostbeauftrag-
ter gegen seine eigenen Leute, während eine Migrations-
beauftragte einen Prozess nach dem anderen verliert, wel-
che sie für die Homolobby angestrengt.
Der Irrsinn in der Bunten Republik wird noch dadurch ver-
stärkt, da dass, was uns regiert nicht im aller Geringsten
kritikfähig ist. Mittlerweile wird jede Tatsachenbehaupt-
ung zur persönlichen „Beleidigung“ erklärt, wie etwa eine
Ricarda Lang ,,dick“ zu nennen oder den Robert Habeck
als „Märchenbuchautor“, der er gewesen ist, zu bezeich-
nen. Als ließe es sich in einer vermeintlichen Demokra-
tie besser regieren, wenn man das Aussprechen deutlich
sichtbarer Tatsachen zu einer Straftat erklärt. Die uns Re-
gierenden begreifen es einfach nicht, dass nicht das eigene
Volk, sondern ihre eigene Unehrlichkeit ihr größter Feind
ist.
Und genau diese Unehrlichkeit, gepaart mit Demokraten,
für die das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform
dessen darstellt, was sie für „Demokratie“ halten, fällt
ihnen zunehmend auf die Füße, in einer Zeit, wo eine
Halbwahrheit die Lüge stützen und eine Lüge die an-
dere aufrecht erhält!
So wie die ganzen Lügen und Halbwahrheiten über die
Muslime, etwa, das es einen Unterschied zwischen dem
Islam und dem Islamisten gebe, ihr ständiges neu Erfin-
den von „Islamfeindlichkeiten“ und „Islamphobien“ ha-
ben diesen Staat erst völlig wehrlos gegen die Demos der
Antisemiten und Islamisten gemacht. Zumal noch, da
man auch weiterhin lieber den „rechten“ Kritiker mit
aller Härte verfolgt, anstatt an den Zuständen, die zu
der berechtigten Kritik geführt, selbst etwas zu ändern.
Man kann sich eben nicht zwischen alle Stühle setzen
und den einen Tag islamische Demonstrationen verbie-
ten und den anderen eine Islamkonferenz mit Schwer-
punkt „Islamfeindlichkeit“ einberufen. Die Zeiten der
Heuchelei sind vorbei! Was auch die zunehmenden Er-
folge der AfD beweisen. Man soll also schleunigst anfan-
gen die eigentliche Ursache zu bekämpfen, bevor die so
herbeigeführten Zustände selbst die Veränderung herbei
führen.

Berliner Linke werden zunehmend Opfer ihrer eigenen Verbündeten

In Berlin frisst die Revolution mal wieder ihre Kinder
und dieses Mal sind es nicht die ,,bösen Rechten“, die
den Linken das Leben schwer machen.
Es ist die muslimische Community, die da nun gegen linke
Techboclubs und Kneipen aktiv werden. Dem stehen die
Linken ziemlich hilflos gegenüber, schließlich waren sie
selbst es, die sich jegliche Kritik an der Migration verbo-
ten. Das nun die Palästina-Unterstützer gegen sie zu Felde
ziehen, macht die Linken wehrlos, da sie ja keine ,,rechte
Narrative“ gegenüber ihren unverhofften Gegner absetzen
können.
Zumal sich der neue Gegner dabei auch noch typischer lin-
ker Mittel, wie das Sprühen von Parolen an Häuserwände
oder das Stören von Veranstaltungen, bedienen. Also im
Grunde genau das tun, was Linke seit Jahrzehnten gegen
„Rechte“ einsetzen!
So heult man nun etwa im linken Technoclub: «Auch an-
dere linke Veranstaltungsorte sind seit Monaten solchen
Angriffen ausgesetzt, weil sie sich im Kontext des Israel-
Palästina-Konflikts vermeintlich falsch positionieren.»
Also genau, dass, was man Veranstaltern und Wirten, die
der AfD noch ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen,
selbst seit Jahren angetan!
Und dann werden die Linken auch noch dazu verdammt,
«um eindeutig und plakativ Partei zu ergreifen», also ge-
nau dass, von die immer von anderen, bezüglich der deut-
schen „Rechten“ verlangt! Nun sollen sie selbst sich offen
für oder gegen Israel positionieren. Und das, von Linken,
die zumeist noch nicht einmal ihre eigenen Ansichten vor
anderen offen darlegen können. Als wäre es noch nicht
genug, werden nun die, welche so gerne andere boykottie-
ren, nun selbst zum Opfer eines solchen Boykotts!
Besonders die Führung des linken Technoclubs „About
Blank“ wird dabei von den Palästina-Unterstützern in
die Pflicht genommen. Die buntdeutsche Staatspresse
berichtet: ,, Das zehnköpfige Kollektiv der Clubbetreiber
betont, der Nahost-Konflikt und seine Geschichte seien
zu komplex, «um eindeutig und plakativ Partei zu ergrei-
fen». Daher habe man es immer unterlassen, Israel ein-
seitig zu verurteilen. Zugleich stelle man sich gegen je-
den Antisemitismus und Boykottkampagnen. Fälsch-
licherweise werde man daher im Internet als «pro-is-
raelisch» oder «zionistisch» verurteilt und mit gezielten
Falschbehauptungen gemobbt. Angestellte würden im
Club beleidigt und bedroht“.
Sichtlich kommt die übliche linke Taktik, das eine sagen
und das andere machen, nicht sehr gut an. Man kann
eben nicht gleichseitig Israels Politik halbherzig kritisie-
ren und gleichzeitig für Israel sein. Lange haben sich die
Linken so überall durchgemogelt und besonders im Ber-
lin. Einen Tag das Palästinensertuch umgehängt, um am
nächsten Tag gegen Antisemitismus protestieren. Einen
Tag unter dem Motto ,,bei uns ist noch viel Platz“ für
mehr Migranten demonstrieren und am Wochenende
darauf dann gegen ,,Wohnungsmangel in Berlin“ auf die
Straße gehen. So geistig und ideologisch zerrissene Linke
sollen sich nun endlich klar für das eine oder das andere
entscheiden. Und derlei „Nazimethoden“ nun ausgerech-
net von den Migranten, für die man sich so lange stark ge-
macht hat. ,, Die ganze Clubszene sei zunehmend zerris-
sen“ heißt es dazu in der Staatspresse. Etwas spaltungsirre
waren die Linken gewiss schon vorher, nur war es bislang
nie so offensichtlich!
Linke am Rande des Nervenzusammenbruchs! Zumal man
dieses Mal noch nicht einmal seinen geistigen Zustand den
Rechten in die Schuhe schieben kann, noch denen die Ver-
antwortung aufbürden. Nein, dieses Mal müssen Linke
selbst die Verantwortung für ihre Ideologie übernehmen
und werden gezwungen, sich klar zu positionieren. Dabei
hält sich das Mitleid mit den Linken ziemlich in Grenzen,
zumal es viele denen schon lange gönnen, dass die einmal
etwas von ihrer eigenen Medizin reichlich zu kosten bekom-
men.
Die Staatspresse berichtet: ,, Zuletzt hatte es auch immer
wieder Zerstörungen, gesprühte Propaganda-Symbole
der Hamas und antisemitische Parolen an anderen linken
Kneipen oder Kultureinrichtungen gegeben“. Und nun
bekommt also die Antifa selbst es einmal hautnah zu spü-
ren, wie sich ihre ,,antifaschistischen Aktionen“ für an-
dere so anfühlen. Ihren politischen Gegnern dürfte die
Selbstzerfleischung von Linken und ihren vorherigen
engen Verbündeten dagegen sehr gelegen kommen,
sie lehnen sich gemütlich zurück und schauen dem Ber-
liner Schauspiel genüsslich zu.

Nach Solingen – Ein Nachtrag

Man wird lieber bis zum eigenen Untergang Hexen-
jagden auf rechte Kassandras durchführen, anstatt
dem von ihnen Vorhergesagten rechtzeitig entgegen-
zutreten.

Wie immer, wenn es der übliche Migrant gewesen, ist
in der Staatspresse vom ,,mutmaßlichen Täter“ die
Rede. Ansonsten macht man weiter wie bisher, dass
heißt man organisiert Demos gegen Rechts und CSD-
Feiern.
Dass nach der weiteren Bluttat von Solingen nun noch
mehr Menschen eine drastische Reduzierung der Mi-
gration und vor allem ein Ende der Aufnahme von wei-
teren Muslimen fordern, dem erteilte die SPD-Vorsit-
zende eine klare Absage. Nach Esken könne man aus
Solingen nicht allzu viel lernen und sie sieht auch kei-
nen Handlungsbedarf. Als Sozi steckt man einfach den
Kopf in den Sand und macht weiter wie bisher. Einen
Aufnahmestopp lehnte die Esken auch noch gleich ab
Eine klarere Wahlempfehlung hätte Saskia Esken wohl
kaum abgeben können.
Auch der Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier,
der sich schon bei den Bluttaten von Mannheim und
Bad Oeynhausen drückte, weil Migranten als Täter
nicht in seine „Erinnerungskultur“ passen, meldete
sich zu Solingen nicht zu Wort, sondern wurde dazu
befragt, so dass er um eine Antwort nicht herum kam.
„Wir müssen uns vor solchen Angriffen schützen, viel-
leicht auch besser schützen“, sagte Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier im Interview. Wie er aller-
dings die deutsche Bevölkerung besser schützen will
oder was die Regierung überhaupt zum Schutz ihrer
Bevölkerung zun will, dass konnte Steinmeier auch
nicht sagen, Und die Moderation der Ersten Reihe
fragte auch in gewohnter Weise nicht nach und
schon gar nicht kritisch!
Man wird wie üblich die Gesetze verschärfen unddie
so verschärfte Gesetzgebung wird dann auch nur wie-
der sich gegen biodeutsche Rechte richte und die mes-
sernden Migranten in gewohnter Weise genau so außen
vor lassen, wie eben bei deren Abschiebung!
Dem entsprechend macht auch Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, Hauptverantwortliche für die BAMPF
und damit für die nicht durchgeführte Abschiebung
des Täters von Solingen, aus ihrer Rede zu Solingen
eine gegen Rechts, dass man sich jetzt nicht spalten
lassen und keinen Hass säen, oder eben Nancy Faeser
als das bezeichnet was sie ist, nämlich eine üble Ge-
fährderin und Beihilfeleisterin. Sie tat nach Mann-
heim nichts, nach Bad Oeynhausen gar nichts und
wird auch nach Solingen überhaupt nichts tun!
Ebenso wie sie vorher konsequentes Abschieben ge-
fordert, nur um sich wenig später nach dem Treffen
in Potsdam als die Beschützerin der Migranten vor
Abschiebung feiern zu lassen und nun will sie natür-
lich wieder für konsequentes Abschieben sein.
Sichtlich hat man sich in der SPD abgesprochen, denn
genau wie Steinmeier fordert nun auch Faeser: ,, Wir
beraten intensiv, welche Instrumente wir zur Bekämpf-
ung von Terror und Gewalt weiter schärfen müssen und
welche Befugnisse unsere Sicherheitsbehörden in diesen
Zeiten brauchen, um ihre Arbeit für die Sicherheit unse-
rer Bevölkerung zu schützen.“ Dabei weiß jeder, dass bei
Faesers Beratungen nie etwas herauskommt, ganz so wie
bei ihren Beratungen über das Abschieben ganzer Fami-
lienclans!
Man fordert Gesetzesverschärfungen, von denen man im
Voraus weiß, dass diese nie gegen die eigentlichen Krimi-
nellen, sondern dann stets nur gegen politische Opposi-
tion im Lande eingesetzt wird. Eben weil man nur noch
dem Kampf gegen Rechts frönt, konnten sich Messer-
männer in ganz Deutschland ungestraft und meist poli-
zeibekannt ausbreiten und ungestört zuschlagen. Dass
die zumeist noch vor Anlaufen der eigentlichen Ermitt-
lungen immer sofort zu ,,psychisch-krank“ und damit
für ,,schuldunfähig“ erklärt werden, dürfte auf die ge-
radezu wie eine Aufforderung zum Weitermorden ge-
wesen sein.
Auch Kanzler Scholz hatte einst versprochen als der
SPD die Wähler in Scharen davon liefen: „Wir müssen
endlich im großen Stil abschieben“. Getan haben sie
nichts all die Gefährder und Beihilfeleister von der
SPD.
Man muss sich nicht wundern, dass es nach jeder Blut-
tat eines Muslim in Deutschland immer sofort die Rede
davon ist, wie gerade wieder bei Saskia Esken, dass doch
„Millionen von friedlichen Muslimen in unserer Mitte
leben“. Haben sie von den gleichen politischen Gestalten
schon einmal nach einer rechten Straftat davon gehört,
dass doch „Millionen Rechte in unserer Mitte leben“?
Wohl kaum! Und dass man nicht aber auch gar nichts
gegen die Kalifat-Ausrufer in Hamburg getan, als denen
gleich die nächsten Demos wieder zu genehmigen, dürfte
direkt zur Bluttat von Solingen mit beigetragen haben.
Daher stellte sich der Syrer schließlich selbst, ganz in
dem Wissen, dass ihm in diesem Land ebenso wenig
passieren wird, wie bei seiner nicht durchgeführten
Abschiebung. Zumal, dass, was in Solingen im Rat-
haus sitzt selbst die offene Gesellschaft propagiert
und sich zum Teil von ausländischen Schleuserban-
den schmieren ließ. Einen besseren Nährboden als
in Solingen hätte ein Messermann nirgends vorfin-
den können. Und der Westdeutsche sollte es sich
allmählich einmal fragen, warum Messermänner
überwiegend im Westen zuschlagen und ob deshalb
die aus dem Osten nicht doch damit rechthaben dafür
auf die Straße zu gehen, damit es bei ihnen solche Zu-
stände nicht gibt. Und in der Tat erhöht jede so ver-
hinderte weitere Asylunterkunft die Sicherheit im
Ort!
Zudem haben am vergangenen Wochenende viele
Politiker und Politikerinnen, wie eben bei der SPD,
eine klare Wahlempfehlung abgegeben, dass ihre
Parteien schlichtweg nicht mehr wählbar sind und
wenn man sie dennoch wählt, im wahrsten Sinne
des Wortes den eigenen Hals riskiert!
Eine kleine Wahlhilfe noch: Wir finden all diese nicht
mehr wählbaren Parteien, speziell unter denen, die zu
den erfundenen „Deportationsplänen“ der AfD, am meis-
ten Empörung geheuchelt!
Wer jetzt Remigration immer noch für ein Verbrechen
hält, der wird vielleicht schon morgen selbst vor der
ausufernden Kriminalität ins Ausland flüchten müs-
sen. Schon jetzt gibt es Milliardenlöcher im Staats-
haushalt und da kann sich jeder ausmalen, wie es
in Deutschland ausgehen wird, von dem Staat das
Geld zum Unterhalt der „Kulturbereicherer “ aus-
gehen wird. Von den Vertretern der Altparteien wer-
den die Bürger dann ebenso im Stich gelassen, wie
nach jeder Messer-Bluttat. Man wird lieber bis zum
eigenen Untergang Hexenjagden auf rechte Kassan-
dras durchführen, anstatt dem von ihnen Vorherge-
sagten rechtzeitig entgegenzutreten.

Einem Grundübel auf der Spur

Es ist in diesem Land gängige Praxis, dass wenn man
im eigenen Land nichts vorweisen kann, sich eines
Vorfalls im Ausland bedient, um denselben sodann
für seine eigenen politischen Zwecke zu instrumenta-
lisieren.
Also springt man jetzt auf den sich bereits in voller
Fahrt befindlichen Zug der Unruhen in Großbritannien
auf. Und schon ist der erste Rufer im Walde da, welcher
da meint, dass die Muslime in Deutschland in Gefahr
seien. Und wie es nicht anders zu erwarten, ist es mal
wieder einer aus der vollkommen nutzlosen Zunft der
Politikwissenschaftler.
Es ist der Kommunikations- und Politikwissenschaftler
Kai Hafez von der Universität Erfurt, der da schwer am
Herumschreien ist. Kai Hafez gehört ganz nebenbei
noch dem “ Unabhängigen Expertenrat Muslimfeind-
lichkeit“ an. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Rat,
der schon in seinem Titel anderen pauschal etwas be-
zichtigt, als ganz gewiss alles andere als ,,unabhängig“
anzusehen ist!
Und natürlich sind auch deren ewige Komplizen, die
linksversifften Journalisten, sofort zur Stelle, um das
Gezetter von Hafez in ihren Schmierblättern zu ver-
breiten.
„Die Innenministerin verweigert ihre Fürsorgepflicht,
die sie gegenüber den vier bis fünf Millionen Muslimin-
nen und Muslimen in Deutschland hat“, bellt Hafez los.
Das die Bundesinnenministerin Nancy Faeser ihre Für-
sorgepflicht gegenüber dem deutschen Volk ebenso we-
nig wahrnimmt, ist Hafez wohl vollkommen entgangen.
Dann heult Hafez weiter: „Dabei gibt es eine weitver-
breitete Stigmatisierung, der Islam wird meist nur mit
negativen Themen verknüpft und die Interessen der
Musliminnen und Muslimen werden vernachlässigt“.
Da hätte ein Blick in die derzeitigen Geschichtsbücher
nebst der von der Bundesregierung betriebenen Erin-
nerungskultur durchaus genügt, um es festzustellen,
dass auch das deutsche Volk nur noch mit negativen
Themen verknüpft wird, also hierin die Muslime nun
ganz gewiss kein Alleinstellungsmerkmal darin vor-
finden.
Und dann stellt Hafez wie alle Politikwissenschaftler
sogleich absurde Theorien auf: ,, „Innenministerin
Faeser bemüht sich momentan sichtlich darum, so-
wohl gegen den Islamismus als auch gegen den Rechts-
extremismus stark aufzutreten und radikale Spitzen
zu verbieten. Repressive Maßnahmen seien in Ordnung,
wenn auf der anderen Seite betroffene Minderheiten, in
diesem Fall die Musliminnen und Muslime in Deutsch-
land, geschützt würden“. Hierin zeigt sich schon, dass
der “ Unabhängigen Expertenrat Muslimfeindlichkeit“
nicht unabhängig, sondern die übliche islamische Lobby-
vereinigung ist. Ansonsten müsste er an dieser Stelle
nicht nur einseitig zum Schutz von Musliminnen und
Muslimen, sondern den aller religiösen Minderheiten
in Deutschland gefordert. Auch den Schutz von polit-
isch Andersdenkenden, solange die sich im Rahmen
des Grundgesetzes bewegen! Alles andere ist purer
Lobbyismus!
Und am Ende kann man unter dem ganzen Gebelle
auch heraushören, dass dessen einziger Grund der
ist, dass Nancy Faeser seit einem Jahr keine Islam-
konferenz mehr abgehalten und nicht auf die dort
diktierten Forderungen der Lobbyisten des “ Unab-
hängigen Expertenrat Muslimfeindlichkeit“ hört.
Das sich allerdings nach unzähligen Jahren und all
den abgehaltenen Islamkonferenzen kaum etwas
am Gesamtzustand und schon gar nicht zum Guten
geändert hat, spricht eher nicht für eine gute Arbeit
des “ Unabhängigen Expertenrat Muslimfeindlich-
keit“!
Wäre nun Kai Hafez der Experte, den er vorgibt zu
sein, wäre ihm bei seiner Argumentation vielleicht
aufgefallen, dass sein “ Unabhängigen Expertenrat
Muslimfeindlichkeit“ sogar mit zur Radikalisierung
der Muslime gehörig beiträgt. Denn Hafez erklärt
uns ja: ,, „Aus der Forschung wissen wir, dass Radi-
kalisierung im Bereich des Islamismus viel mit Dis-
kriminierungserfahrung zu tun hat.“ Das sei nicht
der einzige Faktor, aber ein verstärkender Faktor“.
Denn wer verbreitet es am laufenden Band, dass
die Muslime in Deutschland schwer diskriminiert
werden und dass hierzulande „Muslimfeindlichkeit“
unter den Deutschen herrsche und das diese unter
einer „Islamphobie“ leiden täten!
Und genau genommen, ist Kai Hafez mit seiner Be-
hauptung von der fehlenden ,,Fürsorge für die Mus-
lime“ ebenso ein Aufhetzer wie der Hassprediger in
der Moschee. Beide haben ihre Lobby und treten nur
für diese unter den Muslimen ein!
Und was sagt Kai Hafez dazu: ,, Wer etwas gegen is-
lamistische Radikalisierung tun will, der sollte der
Islamophobie in diesem Land vorbeugen. Doch die-
ser Zusammenhang wird bislang politisch vernach-
lässigt“. Von Vernachlässigung kann man hier nur
in dem Zusammenhang reden, dass die buntdeut-
schen Medien ihre Schmierblätter solchen Gestal-
ten immer noch als Projektionsfläche zur Verfüg-
ung stellen! Denn die eigentliche Hetze besteht
doch darin einem ganzen Volk pauschal der „Mus-
limfeindlichkeit“ zu bezichtigen und zu behaupten
dass die deutschen Bürger an einer „Islamphobie“
leiden! Und selbst eine wie Nancy Faeser, die an-
sonsten ihre Informationen aus Satiresendungen
der Ersten Reihe bezieht, mit solchen Leuten nicht
mehr verhandeln will, zeigt auf welche Bedeutung
der “ Unabhängige Expertenrat Muslimfeindlich-
keit“ tatsächlich hat.
Aber dann ist Kai Hafez fast schon auf den richtigen
Weg: ,, Es nützt nichts, zwei Vereine zu verbieten,
wenn man zugleich ein gesellschaftliches Klima tole-
riert, das absehbar weitere Radikalisierung nach sich
zieht“. Es bedarf also einer anderen Bundesregierung,
die bereit ist, solchen Lobbyorganisationen- Räte und
Vereinen die Gemeinnützigkeit zu entziehen und ihren
Versuchen mit dem Erfinden von Diskriminierung und
Phobien die Massen aufzuhetzen, ein Ende bereiten.
Wäre nun Kai Kafez tatsächlich ein Experte auf dem
Gebiet, dann hätte er es, – gerade auch mit Blick auf
Großbritannien -, bemerkt, dass gerade der Umstand,
dass Muslime überproportional kriminell sind und
ihre Straftaten erst zu einer zunehmenden Radikali-
sierung und Ablehnung der Bürger geführt haben.
Wo bleibt sein Konzept zur Entkriminalisierung der
Muslime?
Und mal ehrlich hätten umgekehrt Biodeutsche da
nun Muslime so oft gemessert, Musliminnen sexuell
belästigt und vergewaltigt, hätte ein Kai Hafez den
Muslimen sofort jede Phobie gegen Deutsche zuge-
billigt und dieselben in deren Deutschenfeindlich-
keit bestärkt!
Aber an der ganzen Sache wird auch zugleich eines
der Grundübel der buntdeutschen Politik sichtbar,
nämlich das sich die gesamte Politik den Interessen
der Lobbyisten meist verschwindend geringer Min-
derheiten gnadenlos unterordnet und durchweg eine
reine Minderheiten-Politik betreibt, die sich in nahe-
zu allem gegen den demokratischen Mehrheitswillen
des deutschen Volkes richtet. An den Ausführungen
eines Kai Hafez kann man dieses Übel nun wie unter
einem Brennglas gut betrachten.

Arrogante Ahnungslosigkeit

Während in diesem Land immer mehr Deutsche mehr
als genug von den beinahe schon täglichen „Einzelfällen“
haben, von Vergewaltigern, Mörder und Messermänner,
mehrfach polizeibekannten und psychisch-kranken Tä-
tern.
ist das Establishment darum bemüht, und das Ganze tat-
sächlich als ,,antimuslimischen Rassismus“ zu verkaufen.
Nicht nur, dass jegliche Kritik an den Zuständen gleich
„Rassismus“ sein soll, stellen die Politiker in völliger Ver-
drehung der Tatsachen die Täter obendrein noch als die
vermeintlichen eigentlichen Opfer dar. Zuletzt versuchte
dies die Bundesinnenministerin Nancy Faeser mit dem
mehrfach polizeibekannten syrischen Totschläger von
Bad Oenyhausen!
Damit nicht genug, so fordert nun sogar die Berliner
Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe zu ,,Solidarität
mit den Betroffenen“ auf. Wann hat diese Dame eigent-
lich mal zu Solidarität mit den deutschen Opfern ihrer
Muslime aufgerufen, und sich offen den Vergewaltigern
und Messermännern entgegengestellt? Aber Deutsche
als Opfer, dass geht eben nicht alle an und schon gar
nicht solchen Politikern und Politikerinnen wie die
SPD-Politikerin Cansel Kiziltepe!
Dieselbe ist so eine typische Fehlbesetzung als „Inte-
grationsbeauftragte“, weil als Muslimin fast ihre ge-
samte „Arbeit“ ausschließlich Lobbyarbeit für Muslime
ist! Diese Lobbyarbeit geht soweit, dass es inzwischen
sogar einen “ Internationalen Tag gegen antimuslim-
ischen Rassismus“ gibt! Und zu dem erklärte Cansel
Kiziltepe: «Antimuslimischer Rassismus ist Hass auf
alles, was unser Land stark macht und ausmacht. Hass
gegen Vielfalt und Toleranz, gegen die Demokratie,
Freiheit und gegen unseren Zusammenhalt. Hass ge-
gen Menschen wie mich, die als muslimisch gelesen
werden, unsere Freunde und Familien, die Nachbarin,
die Kollegen.» Schon der letzte Satz offenbart, dass
die Kiziltepe nur aus reinem Eigennutz handelt!
Natürlich könnte sie hochnotpeinlich befragt, es nicht
erklären, für welche ,,Vielfalt und Toleranz“ die Kalifat-
Forderer und Vertreter des steinzeitlichen Islam eintre-
ten oder für welchen ,,Zusammenhalt“ die Antisemiten,
Messermänner und Vergewaltiger einstehen, mit denen
sich wahrlich niemand freiwillig ,,solidarisieren“ würde!
Ebensowenig wie den der Totschläger von Bad Oeynhau-
sen oder der 18-jährige Messermann aus Finnentop mit
den 45 Ermittlungsverfahren gegen ihn, bevor er einen
72-jährigen Rentner mit 14 Messerstichen tötet, auch
nur ansatzweise in irgendeiner Art und Weise ,,dieses
Land stark gemacht“ hätten!
Und die Mehrheit der Deutschen hat nicht nur genug
von solchen Tätern und Taten, sondern auch von derlei
Politiker und Politikerinnen, die sich einzig darum be-
mühen, die Täter zu den eigentlichen Opfern zu erklären.
Eben solche Leute wie die SPD-Politikerin Cansel Kizil-
tepe, die als „Integrationsbeauftragte“ auf ganzer Linie
versagt hat, wie es das drastische Ansteigen von Straf-
taten in Berlin bestens belegt! Deren gesamte Arbeit
sichtlich nur darin besteht den Kritikern an den Zustän-
den in Berlin und im gesamten Land einfach „Islampho-
bien“ und „Rassismus“ zu unterstellen, um so die völlige
Umkehrung von Tätern zu Opfern vollziehen zu können!
Übrigens warum Cansel Kiziltepe den Pfründeposten der
„Berliner Integrationsbeauftragten“ zugeschoben bekam,
kann man auf Abgeordnetenwatch nachlesen: ,, Diese Po-
litikerin hat kein aktuelles und kein zukünftiges Mandat
und keine Direktkandidatur auf Landes-, Bundes- oder EU-
Ebene“. Es ist in der Versorgungsamtmentalität der bunt-
deutschen Demokratie üblich, Politiker und Politikerinnen,
die von niemanden demokratisch gewählt, mit Duckposten
und Pfründestellen wie die von Staatssekretären und Be-
auftragte zu versorgen. Dazu bedarf es keinerlei Befähig-
ung zum Amt! Zuvor war sie nämlich „Parlamentarische
Staatssekretärin im Bundesbauministerium“! Nun ist sie
Senatorin für Integration, Arbeit, Soziales, Vielfalt und
Antidiskriminierung. Als Berliner Sozialsenatorin machte
Cansel Kiziltepe bislang nur mit Skandalen wie der Ver-
teilung von Taxigutscheinen an Mitarbeiter, ,, im drei-
stelligen Bereich, also für Hunderte von Euro im Mo-
nat“ ( B. Z. ) von sich Reden. In der „Berliner Zeitung“
vom 22. April 2024 lesen: «Wenn man in diesen Tagen
auf Partys und Empfängen mit Politikern oder Polit-In-
teressierten über ein Jahr Schwarz-Rot spricht, fällt ein
Name besonders oft: Cansel Kiziltepe. Die Sozialsena-
torin sei die größte Fehlbesetzung und zeichne sich
vor allem durch zwei Begriffe aus: arrogant und ahn-
ungslos. »
Und nun kann diese ,,größte Fehlbesetzung“ gleichzeitig
als Berlins Integrationssenatorin weiter ihre Arroganz
und Ahnungslosigkeit voll ausleben!

Die Bevölkerungsvertreter außerhalb unserer Gesellschaft

Bis 2022 galt es in Buntdeutschland als völlig ,,normal“,
wenn es zu jeder Demo eine linke Gegendemo gab und
die eigentliche Veranstaltung mit Trillerpfeifeno-Konzer-
ten und Rufchören gestört, be – und verhindert wurde.
Dies nannte man dann ,,Demokratieverteidigung“.
Ab 2022 erleben nun Sozis und Grüne selbst bei ihren
Veranstaltungen derlei Störungen. Plötzlich erklären
sie dies für ,,undemokratisch“ und die Störer zu ,,Geg-
ner der Demokratie“. Indirekt aber gestehen sie selbst
damit offen ein über Jahre hinweg undemokratisch ge-
handelt zu haben und damit letztendlich auch selbst
Gegner echter Demokratie zu sein.
Das gleiche Spiel vollzog sich bei Angriffen auf Politiker.
Solange es nur die von der AfD traf, empfand man nichts
als offene Häme und Schadenfreude. Die versiffte Staats-
presse war einzig daran gelegen, dem angegriffenen Po-
litiker eine Falschaussage nachzuweisen, jede seiner Äu-
ßerungen zum Hergang wurde auf die Goldwaage gelegt,
und eigentlich nie die Taten in den Schmierblättern ver-
urteilt oder sich offen gegen die Täter gestellt.
Aber nun, wo es zunehmend auch Sozis und Grüne er-
wischt, da ist plötzlich alles anders. Da wird sich sofort
mit den Opfern solidarisiert, die Tat verurteilt und oben-
drein noch jeder Vorfall instrumentalisiert. Plötzlich weiß
man ganz genau aus welcher politischen Richtung die Tä-
ter kommen. Wurde aber umgekehrt in derselben Presse
jemals tagelang über die Täter ebenso berichtet, welche
einen AfD-Politiker angegriffen? Wurde jemals nach so
einer Tat auch linken, roten oder grünen Politikern eine
Mitschuld in den Medien gegeben für deren Aufhetzre-
den?
Es ist ohnehin im absurden Deutschland der Standard
geworden dem politischen Gegner „Hassverbreitung“
vorzuwerfen und dann zugleich Demos zu organisieren,
in denen ihre Klientel mit Plakaten wie ,,Ganz Deutsch-
land hasst die AfD“ oder „ganz Berlin hasst die AfD“
durch die Städte zu ziehen und deren Nebenmann mit
Schildern wie „Gib dem Hass keine Chance“ mitlaufen
zu lassen. Natürlich ist die linksversiffte Journaille wie-
der ganz vorne mit dabei, jede dieser Parolen ganz ge-
nüßlich zu wiederholen. Kaum einer der Einkopierjour-
nalisten besitzt so viel Verstand den Widersinn darin
überhaupt zu erkennen.
Dieselben links-rot-grünen Politiker unterstellen der
AfD auch das Volk zu spalten und andere Menschen
auszugrenzen. Dabei sind sie die einzigen, die Anders-
denkende ausgrenzen, sie aus Sportvereinen, selbst
aus der Freiwilligen Feuerwehr werfen lassen, ihnen
die Arbeitsplätze kündigen. Und sie selbst sind es, die
das Land zuerst mit ihrer unseligen Migrationspolitik
und dann mit ihrer hemmungslosen Kriegstreiberei
zutiefst gespalten haben.
Sie sind es, welche die Demokratie damit verächtlich
gemacht und mit einer Gesinnungsjustiz sämtliches
Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben haben.
Aber leider gibt es nicht nur in Politik und Presse die-
jenigen, die täglich der Demokratie mit ihrer Politik
und tendenziöser Berichterstattung massiv schaden,
sondern es gibt immer noch zu viele einfältige Gut-
menschen in diesem Land, die ihnen noch vertrauen.
Das selbe Gutmenschentum, dass sich ständig fragt,
wie es zu 1933 kommen tut, und gleichzeitig gerade-
zu mit Lust den polirisch Andersdenkenden denun-
ziert, dessen Seiten in den Sozialen Netzwerken sper-
ren lässt, dabei hilft andere mundtot zu machen und
tatsächlich dabei noch glaubt, er würde die Demokra-
tie in diesem Land noch schützen!
Dazu zählen auch all die talentbefreiten Künstler und
Künstlerinnen, die einst vor einem Jahrzehnt einen
Hit gelandet, und die nun ihre Seelen an links-rot-
grüne Propaganda verkaufen, damit die Staatspresse
ihnen kostenlose Werbung beschert und so ihre halb-
leeren Shows noch zu füllen hilft! Wie oft ersschienen
allein in den letzten Tagen solch Artikel in der Staats-
presse über Lena Meyer-Landshut, aber erst nachdem
diese erklärt  ,,1000 Prozent gegen Nazis“ zu sein? Das
Publikum hat allmählich genug von solchen Stars, die
sich nur mit sich selbst beschäftigen und für nur etwas
mehr Profit beim Verkauf ihrer Songs ihre Seele gleich
an die Politik verkaufen. Schlimmer als die Künstler
und Künstlerinnen, die einfach nicht erwachsen wer-
den wollen, wie Lena, Elton oder die Kaulitz-Brüder,
sind da nur die alten, die sich selbst längst überlebt,
wie ein Lindenberg oder Grönemeyer. Sie liefern den
ranzige Schmalz, in dem man die Ideologie aufkocht
und für die Bühne aufbereitet.
Aber das aller Schlimmste ist eine Journaille, die voll-
kommen lernresistent und bis zum Absinken der Auf-
lagen auf Null weiterhin der extrem tendenziösen Be-
richterstattung frönt, die längst das letzte bisschen
Glaubwürdigkeit verspielt und mittlerweile im Anse-
hen in der Bevölkerung schon unterhalb eines Pädo-
philen liegen!
Bis zuletzt wird bei jedem weiteren Gewaltverbrechen
einzig mit der Tätergruppe fraternisiert und den ei-
gentlichen Opfern gar nicht gedacht. Die echten Opfer
gelten diesem Mob aus Politik und Journaille sowie
deren Mitläufern nur aus einem Grund, nämlich, das
deren politische Gegner den Vorfall nicht instrumen-
talisieren! Dabei sind sie die Einzigen, die solche Fälle
extrem instrumentalisieren, denken wir nur daran,
wie oft sie mit dem ermordeten Walter Lübcke unter-
wegs gewesen, die Tat des psychisch-kranken Täters
von Hanau instrumentalisiert oder zuletzt mit dem
Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke hausie-
ren gewesen.
Opfer, die sie nicht instrumentalisieren können, weil
ihre eigene Klientel die Täter waren, die werden noch
verhöhnt. Wie in Mannheim, wo ein links-grüner Mob
die Mahnwache für die Opfer zu stürmen versuchte,
und trotz des getöteten Polizisten, auf die Polizei los-
ging.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
unfähig im Amt die Bevölkerung zu schützen, war ein-
zig nur daran gelegen, dass man nun nicht die Muslime
unter Generalverdacht stelle. Wann hat die Faeser, um-
gekehrt bei Menschen mit rechten Gedankengut auch
nur ein einziges Mal in ,,Rechte, die zu uns gehören“
und in Rechtsextremisten, die man bekämpfen muss,
unterschieden? In das gleiche Horn trötet nun auch
die grüne Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.
die erklärt: ,, man dürfe jetzt diesen Messermord – den
letzten in einer ganzen Reihe derartiger islamistischer
Attentate – nicht für eine verschärfte Migrationspolitik
instrumentalisieren. Weil es das Ziel von Extremisten
sei, freie Gesellschaften zu spalten. Deshalb müsse die
Antwort sein, dass wir als Gesellschaft geschlossen da-
rauf antworten“. Natürlich kann die Baerbock es nicht
erklären, wie denn eine geschlossene Gesellschaft auf
diesen und andere Messermorde richtig antworten
soll.
Überhaupt geben die vermeintlichen „Demokraten“
und selbsternannten „Demokratieverteidiger“ es im
Umkehrschluss ja selbst zu, dass, wenn sie behaupten
,,rechtes Gedankengut habe die Mitte der Gesellschaft
erreicht“, dass sie es sind, die damit außerhalb der Ge-
sellschaft stehen! Das erklärt auch ihr Verhalten ent-
gegen aller Demokratie den totalen Überwachungs-
staat zu wollen, mit einer Zensur, die denen in Regi-
men bis aufs I-Tüpfelchen gleicht! Sie sind es die Ge-
setzesvorlagen einbringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstoßen!
Und so, wie man die aller schlimmsten Rassisten, stets
unter den vorfindet, die vorgeben ,,Rassismus zu be-
kämpfen“ und andere ,,vor Rassismus beschützen“ zu
wollen, so findet man die aller schlimmsten Antidemo-
kraten stets unter denen, die nach außen hin stets vor-
geben, die Demokratie verteidigen zu wollen. Es ist auch
nichts anderes, wie die, welche immer nach außen hin
die ,,offene Gesellschaft“ propagieren, dann all ihre
politischen Entscheidungen im Geheimen hinter ver-
schlossenen Türen und stets hinter dem Rücken des
eigenen Volkes treffen. Dies zeitg sich bei den Bundes-
regierungen von der Grenzöffnung 2015 bis zum Heiz-
ungsgesetz wie ein roter Faden durch ihre gesamte Po-
litik!
Wann hat denn zuletzt jemand in Bundesregierung und
Bundestag eine wirklich demokratische Entscheidung,
also eine im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes ge-
troffen? Hier nur ein Beispiel: Seit Anfang des Jahres
2016 wo in Umfragen 80 Prozent für eine drastische
Begrenzung der Migration waren, hat es im Volke im-
mer eine Mehrheit dafür gegeben! Was taten die ver-
meintlichen „Demokraten“ zur Begrenzung der Migra-
tion? Gar nichts! Sondern im Gegenteil wurde von
ihnen weiterhin Deutschland zum Einwanderungsland
erklärt und noch mehr Migranten ins Land geholt und
gelassen, so dass der Anteil von Migranten von 2015
von 25 auf 30 Prozent angestiegen ist!
Außerdem kann jeder Bürger selbst einen einfachen
Demokratietest für sich machen, indem er für sich
selbst einmal versucht 10 Politiker irgendeiner Partei
aufzuzählen, die in den letzten 30 Jahren eine demo-
kratische, also eine im Sinne des Mehrheitswillens
des Volkes, politische Entscheidung getroffen haben.
Wer keine 10 zusammenbekommt und dass werden
die meisten sein, der weiß in was für einer Art von
Demokratie wir hier in Deutschland leben!
Wie kann es demokratisch sein, dass sich im Jahre
2000 die Abgeordneten des Bundestages weigerten,
noch länger ihrem Volk zu dienen? Sie schworen fort-
an nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen zu
wollen. Eine Bevölkerung, die man sich erst mit ver-
mehrter Migration zu erschaffen versuchte! Zum
Zeichen ihres Verrats ließen sich diese Abgeordneten
im Nordhof des Bundestagsgebäude das Denkmal
„Der Bevölkerung“ errichten! Wie kann jemand, der
seinem eigenen Volk nicht dient ein Volksvertreter
oder gar ein Demokrat sein! Immerhin kommt Demo-
krat von vom griechisch demos für Volk! Von daher
sind die Bevölkerungsvertreter aus Bundesregierung
und Bundestag, für die man sie mit viel gutem Willen
gerade noch halten kann, eben auch keine Demokra-
ten! Und wer vorgibt die Demokratie zu verteidigen,
der sollte doch zumindest selbst ein Demokrat sein!
Wie wir oben im Text gelesen haben, geben die Be-
völkerungsvertreter es indirekt sogar offen zu, dass
sie antidemokratische Maßnahmen gegen Oppositio-
nelle und politisch Andersdenkende angewandt. So
wie die vermeintlichen Verteidiger des Grundgesetzes
Gesetzesentwürfe einbrachten, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen und politische Ent-
scheidungen trafen, für die sie das Grundgesetz än-
dern mussten. Nur ein Beweis dessen, dass man eben
die aller schlimmsten Antidemokraten stets unter de-
nen findet, die vorgeben Demokraten sein zu wollen
und die Demokratie zu verteidigen!
Übrigens muss auch ein echter Demokrat, da er ja nur
demokratisch handelt, auch nicht bei jeder politischen
Äußerung und Entscheidung erst immer wieder beto-
nen ein Demokrat zu sein. Wer also seine Rede beginnt
mit den Worten ,,wir als Demokraten“ oder ,,ich als De-
mokrat“, der macht sich schon von Haus aus erst recht
verdächtig! Inzwischen wird von der Bundesregierung
ohnehin nur noch eine Politik für ethnische, religiöse
und sexuell orientierten Minderheiten gemacht und
diese dem deutschen Volk als von ,,einer demokrat-
ischen Mehrheit getragen“ verkauft.
Auf diese Politik der Bevölkerungsvertreter hat das
Volk keinerlei Einfluss. Es kann, um es einmal mit
den trefflichen Worten Mark Twains zu sagen, tatsäch-
lich nur alle vier Jahre den Gauner seiner Wahl wäh-
len. Wenn der Bürger nicht auch noch, wie zuletzt in
Thüringen geschehen, selbst um dieses sein Wahlrecht
nicht noch betrogen wird!
Die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie ist sich
dieses Umstandes bewusst, und so versuchten sich
die Gauner mit dem Gaunerstück der Installation
von sogenannten „Demokratieräten“ eine neue Legi-
timation zu verschaffen. Demokratieräte sind ein
ganz besonderes Gaunerstück, der Demokratierat
soll ,,ausgelost“ werden. Da aber schon im Vorfeld
noch politischer Ansicht oder ethnischer Herkunft
,,ausgelost“, ist die Auslosung eine reine Farce ( 1.
Manipulation ). Denn wie soll man bei ,,zufällig aus-
gelosten“ Ratsmitgliedern wissen, welcher Politik
sie angehören, zu welcher Altersgruppe sie gehören
oder ob sie eben einen Migrationshintergrund haben
oder nicht?
Die so in den Demokratierat handverlesen ,,ausgelos-
ten“ Bürger, dürften im Rat keinerlei eigenen Themen
einbringen, sondern bekommen diese von oben verord-
net ( 2.Manipulation ). So bestimmen von vornherein
einzig die Bevölkerungsvertreter über was so ein „De-
mokratierat“ zu entscheiden hat und über was nicht.
Den Bürgern bzw. den nunmehrigen Ratsmitgliedern
wird zur Sicherheit ein Coauch, vermeintliche Experten
der Bundesregierung u. ä. beigegeben, der sie zu dem
vorgegebenen Thema berät oder sollte man ehrlicher
sagen entsprechend manipuliert ( 3.Manipulation )!
Am Ende ist an diesem Demokratierat nichts aber
auch gar nichts wirklich demokratisch. Er dient den
Bevölkerungspolitikern lediglich als Vorwand, um
unter seiner Regie, dann politische Entscheidungen
durchzusetzen, für die man im Parlament und erst
recht im Volk über keinerlei Mehrheit verfügt. Der
„Demokratierat“ soll so ferngesteuert von der Politik
und entsprechend manipuliert, dass einbringen im
Bundestag für das man über keine Mehrheit verfügt.
So könnte etwa ein dementsprechend manipulierter
Rat im Bundestag etwa die vermehrte Aufnahme von
Asylanten in Deutschland fordert und Ähnliches. Man
kann darauf wetten, dass ihnen dazu dieselben Migra-
tionsexperten als vermeintliche Coauchs an die Seite ge-
stellt werden, die schon jetzt so einen unheimlichen
Einfluss auf Bundesregierung und Bundestag haben.
Auch bei Umwelt – und Klimaschutz ist eher nicht da-
mit zu rechnen, dass den Ratsmitgliedern als Couch et-
wa ein unabhängiger Wissenschaftler an die Seite ge-
stellt wird, welcher der grünen Agenda ablehnend ge-
genüber steht! Am Ende wird so der vermeintliche
„Demokratierat“ zum endgültigen Totgräber jeder
echten Demokratie!
Wir sehen, dass die außerhalb unserer Gesellschaft
stehenden Bevölkerungsvertreter nebst der ihnen
hörigen und völlig gleichgeschalteten Staatspresse na-
hezu alles für ihren Machterhalt tun werden, einschließ-
lich der Verächtlichmachung der Demokratie und des
Rechtsstaates.

Terrorwarnungen für Deutschland

Während die Regierung aus Deutschland nach der Kalifat-
Islamisten-Demo in Hamburg das macht, was sie immer
tut, nämlich nichts und einfach nur weiter wegsehen, über-
bieten sich ihre Verbündeten darin, Sicherheitswarnungen
an ihre Landsleute vor möglichen Terroranschlägen in
Deutschland zu erteilen.
Schon im März begann Kanada an seine Bürger eine Warn-
ung für Deutschland heraus und riet „ein hohes Maß an
Vorsicht walten zu lassen“. Dem folgte Großbritannien
und nun auch die USA. Offensichtlich traut man es im
Ausland der Bundesinnenministerin Nancy Faeser nicht
zu die Lage in den Griff zu bekommen.
Die Regierung aus Deutschland scheint das Ausland noch
darin bestärkt zu haben, indem sie die Islamisten-Demo
als ,,demokratische Meinungsfreiheit“ darstellte. Zumal be-
kannt geworden, dass die Regierungsparteien Grüne und
SPD in Hamburg gegen ein Verbot der Demo gestimmt.
Das US-Außenministerium hat daraufhin Deutschland auf
Stufe 2 von 4 hochgestuft und mahnt seine Bürger, die nach
Deutschland reisen, zu „erhöhter Vorsicht“. Damit stuft die
US-Regierung das Risiko für seine Bürger in Deutschland
sogar noch höher ein als in der Ukraine, wo noch die Stufe
2 gilt!
Besonders vor touristischen Orte, Verkehrsknotenpunkten,
Hotels, Restaurants, Clubs, Gotteshäuser, Parks sowie Sport-
und Kulturveranstaltungen in Deutschlandwarnt die US-Re-
gierung ihre Bürger.
Sichtlich hält man in Kanada, Großbritannien und denUSA
die Bundesinnenministerin Nancy Faeser und den Bundes-
justizminister Marco Buschmann für unfähig in Deutschland
die innere Sicherheit zu gewährleisten. Weder Faeser noch
Buschmann hatten bis auf die üblich völlig leeren Lippenbe-
kenntnisse etwas gegen den anwachsenden Islamismus un-
ternommen.
Auch der Verfassungsschutz, der nur dank Informationsver-
sorgung ausländischer Geheimdienste überhaupt etwas vor-
zuweisen hat, gilt weitgehend als unfähig, zumal seine sämt-
lichen Kapazitäten von Nancy Faeser, welche nur dem Kampf
gegen Rechts frönt, dem „Kleinhalten der AfD“ dienen.
Offensichtlich wissen auch jetzt wieder die ausländischen Ge-
heimdienste besser was in Deutschland vonstatten geht als
die buntdeutschen Behörden und Institutionen!
Wie soll man auch einem Land vertrauen, indem eine Rätin
des staatlichen Rundfunks, namens Khola Maryam Hübsch,
ohne jegliche Konsequenz öffentlich äußern kann. das die
Scharia und das Kalifat etwas ganz Normales sei und sie
selbst bereits zu einem Kalifat unter einem Kalifen, dem
in London lebenden Pakistani Mirza Masroor Ahmad, ge-
hört? Dabei ist zu bedenken, dass jene Khola Maryam
Hübsch zur Ahmadiyya-Sekte, also zu den als ,,gemäßigt
geltenden Muslimen“ gehört!
Danach dürfte es kaum noch jemanden verwundern, dass
man im Ausland erhebliche Zweifel daran hat, dass diese
Bundesregierung die zunehmende Islamisierung noch ir-
gend wie in den Griff bekommt. Bislang hatte es 2024 bis
auf die üblichen Glückwünsche zum Ramadan und das
Bejubelnlassen einer Ramadan-Beleuchtung durch die
ihnen hörige Staatspresse nichts aber auch gar nichts
von seiten der Regierung Scholz gegeben. Bis auf die
beschämende Tatsache, dass man die kriminellen Mi-
granten aus denen sich die Islamisten gerne rekrutie-
ren, besonders vor Abschiebung schützt! Dazu hat die
Kalifat-Demo in Hamburg es sehr deutlich aufgezeigt,
wie leicht man solchen Subjekten die deutsche Staats-
bürgerschaft hat zukommen lassen! Ferner haben Nancy
Faeser und die grüne Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock, nichts in ihren Ministerien unterlassen um
den Schutz der deutschen Außengrenzen zu kontermi-
nieren und weiterhin vermehrt Subjekte ohne jegliche
Papiere zu ihrer Legitimation nach Deutschland herein-
zulassen und sogar hereinzuholen!
Wie soll man also im Ausland Vertrauen zu einem Land
haben, indem die aller größten Gefährder samt und son-
ders mit Mandat in Bundesregierung und Bundestag sit-
zen? Die Geschichte der kommenden Wochen mag uns
später lehren, wie berechtigt die ausländischen Terror-
warnungen für Deutschland sind!