Ich hatte ja schon oft genug hier berichtet, wie man aus
den 576 real existierende afghanische Ortskräfte bis zu
24.000 machte und als sich diese Zahl nicht weiter hoch-
lügen ließ, wurden unter Annalena Baerbocks Leitung
im Auswärtigen Amt aus den vermeintlichen „Ortskräf-
ten“ dann zu ,,besonders schutzbedürftigen Personen“
um.
Wie unter dem Regime der Grünen nicht anders zu er-
warten gewesen, ging es auch dabei nicht mit rechten
Dingen zu.
Da nun der überwiegende Teil der buntdeutschen Staats-
presse fest in der Hand von links-grün-versifften Journa-
listen, so wagten zunächst nur die „BILD“ und die „Berli-
ner Zeitung“ darüber zu berichten, dass bis zu 30.000 Af-
ghanen vollkommen unkontrolliert nach Deutschland her-
eingekommen oder noch eingeflogen werden sollten.
Obwohl der Skandal schon mächtig am Kochen, die neue
Regierung unter Merz alle Flüge aussetzte, ließ die bereits
abgewählte Außenministerin aus Deutschland, Baerbock,
weitere Flüge durchführen. Baerbock hatte ja schon in der
Frage der Unterstützung der Ukraine gesagt, dass es ihr
egal ist, wie ihre Wähler darüber denken und nun beim
Einschleusen weiterer Afghanen war es der Baerbock
noch egaler, wie und was die deutschen Bürger davon
halten.
Das inzwischen sogar der „Merkur“ titelt: ,, „Höchst
bedenklich“: Interne Berichte offenbaren Abgrund der
Afghanistan-Flüge unter Baerbock“, zeigt, dass die An-
gelegenheit inzwischen Ausmaße angenommen haben,
denen sich noch nicht einmal mehr der buntdeutsche
Schweinejournalismus mit weiterem Verschweigen ent-
ziehen kann! Die Sache ist also so sehr am Hochkochen,
dass sich kein Deckel mehr draufhalten lässt!
Im „Merkur“ ist man noch vorsichtig und verweist im
üblichen Einkopierjournalismus erst einmal auf Ent-
hüllungen des „SPIEGEL“. Aber das man sich über-
haupt schon beteiligt, kann nur Eines bedeuten, näm-
lich, dass es nun nur noch nach Vorne und kein Zurück
mehr gibt.
Das bringt auch die Regierung Merz in Zuzwang. Han-
delt die jetzt nicht endlich und wird gegen die Baerbock
aktiv, dann könnte sie das letzte bißchen Vertrauen in
der Bevölkerung verlieren, dass sie nach ,,in Auftrag ge-
gebenen Umfragen“ angeblich noch besitzt! Es wäre die
beste Gelegenheit die Baerbock aus der UNO zu entfer-
nen, bevor die dort weiteren Imageschaden anrichten
kann und jene vom Auswärtigen Amt, der die Baerbock
den Job geklaut auf den die sich lange vorbereitet hat,
zur UNO zuentsenden. Dafür hätte wohl sogar die russ-
ische Regierung vollstes Verständnis gezeigt!
Im Spiel um das Einschleusen und Schlepperum kom-
men jetzt genau jene NGOs ins Spiel, von denen ein Lars
Klingbeil noch mit Erpressung die Koalitionsverhandlun-
gen platzen zu lassen, es zu verhindern versuchte, dass
deren staatliche Finanzierung offen gelegt wird!
Selbst im „Merkur“ heißt es: ,,NGOs trafen Vorauswahl
von ,,gefährdeten Personen“ inAfghanistan und fälsch-
ten offenbar Dokumente“.
Wir können uns natürlich zu 100 Prozent dessen sicher
sein, dass es sich bei diesen NGOs um die üblichen Ver-
dächtigen der Asyl – und Migrantenlobby handelt!
Dazu können wir lesen: ,, Dem Spiegel liege zum Bei-
spiel ein Chat zwischen einem Berliner Aktivisten und
einem afghanischen Antragsteller vor, der sich nicht
ganz sicher über seine eigene Geschichte war. Auf
WhatsApp habe er kurz vor seinem Termin mit den
Sicherheitsbehörden gefragt, ob er laut dem Antrag
denn nun „schwul oder trans“ sei und ob er Einblick
in seine Akte haben könnte. Kurz darauf habe ihm der
NGO-Mitarbeiter eine PDF-Datei geschickt“.
Ganz nebenbei erfahren wir so auch noch wie die Homo-
lobby in Deutschland zu ihrem Zuwachs gekommen!
Dazu erfahren wir auch, wie die von Baerbock so hoch
gelobte Zusammenarbeit mit Pakistan ausssah. Schnell
hat man in der Pakistanischen Regierung erkannt, wie
man unnütze Fresser los wird, indem man sie einfach
als Afghanen auf der Flucht ausgab!
Im „Merkur“ liest sich dies dann so: ,, Doch einige der
„Familienmitglieder“ sollen später in der Botschaft be-
richtet haben, dass sie bereits seit Jahren in Pakistan
leben. Einige der Kinder seien sogar dort geboren wor-
den. Plötzlich sei nicht mehr sicher gewesen, ob die Fa-
milie bereits eine Aufenthaltsgenehmigung oder sogar
Staatsangehörigkeit in Pakistan hat. Auch die tatsäch-
liche Verwandtschaft wurde in der Botschaft wohl zu
einem großen Fragezeichen: Die zehnköpfige „Familie“
habe gefälschte Personalausweise eingereicht – laut ei-
gener Aussage ausgestellt von den zuständigen NGOs.“
Es dürfte in diesem Zusammenhang nicht wirklich noch
jemanden verwundern, wenn jetzt noch herauskäme,
dass es genau diese NGOs die Afghanen unkontrolliert
nach Deutschland in Marsch setzten, es auch gewesen
sind, die das Märchen von russischen Agenten, die ge-
zielt Afghanen für Anschläge in Deutschland anheuern,
in die Welt gesetzt haben, umso davon gehörig abzulen-
ken, dass man selbst diese Leute ins Land geholt!
Dazu passt wie die Faust aufs Auge, was der „Merkur“
berichtet: ,,Auch Islamisten und Scharia-Gelehrte sol-
len es in die Visumverfahren geschafft haben“!
Ortskräfte
Weitere Afghanen in Deutschland eingetroffen
Obwohl die Grünen bei den Wahlen im Februar 225
von über 85 Prozent aller Wähler nicht gewählt und
damit deutlich abgewählt worden, versuchen sie bis
zum letzten Tag ihre von keinerlei demokratischen
Mehrheit getragene Politik umzusetzen.
Das kann man kaum demokratisch nennen und ist
es auch nicht. Während selbst die Koalition aus CDU/
CSU und SPD die Aufnahmeprogramme beenden wol-
len, – zumindest auf Republik-Ebene, denn die einzel-
nen Aufnahmeprogramme der einzelnen Bundeslän-
der laufen trotzdem weiter -, lässt die noch für wenige
Tage das Amt der Bundesaußenministerin innehabende
Annalena Baerbock weiterhin Afghanen aus Pakistan
nach Deutschland einfliegen.
Dass sie dafür weder eine Mehrheit im Parlament und
schon far nicht im Volk hat, interessiert die Baerbock
dabei recht wenig. Für solche Politiker und Politikerin-
nen ist das Belügen des eigenen Volkes ohnehin die
Höchstform dessen, was sie für Demokratie halten.
Immerhin hatte dieselbe Baerbock ja schon im Krieg
der Ukraine deutlich erklärt, dass es ihr egal sei, wie
ihre Wähler daüber denken. Wie die 85 Prozent der
Wähler denken, die sie und ihre Partei nicht gewählt,
mag sie dabei noch weniger interessieren.
So zählt es zu ihrer Politik eben auch ihr undemokrat-
isches Handeln mit Lügen zu stützen. So wird den Bür-
gern wieder die Lüge von Tausender angeblicher afg-
hanischer „Ortskräfte“, garniert mit dem orientalischen
Basarmärchen, dass Afghanen 20 Jahre lang die deut-
sche Demokratie am Hindukusch verteidigt hätten.
Obwohl aus einer Antwort des Bundestag vom Novem-
ber 2018 ( Drucksache 19/5454 ) herauskam, dass es
nur 576 real existierende afghanische Ortskräfte gege-
ben, die für Bundesregierung und Bundeswehr arbei-
teten, wird die Lüge von Tausenden Ortskräften, die
von 3.000 auf 10.000, dann auf 24.000 bis 35.000
hochgelogen wurden, immer wieder neu belebt. Iwi-
schendurch verwendete man anstatt „Ortskräfte“ lie-
ber den Begriff ,,besonders schutzbedürftige Perso-
nen“! Selbst in der ARD Tagesschau vom 17. April
2025 ist wieder die Rede von ,,afghanischen Orts-
kräften“ an Bord des an diesem Tag in Leipzig ein-
treffenden Flugzeugen die Rede. Und am selben Tag
ist bei Euronews von ,, Zwei weitere Flüge für ehema-
lige Ortskräfte geplant“. Es wird bis zum aller letzten
Tag munter weiter an der „Ortskräfte“-Lüge festgehal-
ten.
In ihrem Schleusertreiber erhielt Baerbock Rücken-
deckung aus der eigenen Partei u.a. von der Grünen-
Fraktionschefin Britta Haßelmann, der sichtlich die
Hand zitterte als sie im TV-Interview diese alten Ge-
schichten von afghanischen Ortskräften und Demo-
kratieverteidigern vortrug, sowie vom Bundestags-
fraktionsvize Konstantin von Notz. Die Co-Fraktions-
chefin der Grünen, Britta Haßelmann, will den Deut-
schen sogar eine moralische Verpflichtung ( humani-
täre Verantwortung“ ) für diese Afghanen aufzwingen.
Und natürlich sei es ,,richtig und notwendig“ die Auf-
nahmeprogramme fortzuführen.
Auf allen Kanälen machen die grünen Sprechpuppen
der Asyl – und Migrantenlobby nun mächtig Stimm-
ung gegen die sich noch in ihrer Bildung befindlichen
Regierung unter Friedrich Merz, wegen deren beschlos-
sene Beendigung der Aufnahmeprogramme und für die
Fortsetzung der dauerhaften Ansiedelung von Afgha-
nen. Da die buntdeutsche Staatspresse fest in links-
grüner Hand wird in deren Redaktionen den Grünen
eher Schützenhilfe als das kritische Stimmen laut wer-
den.
Nach den Schleuser – und Schlepperplänen aus dem
Auswärtigen Amt sollen über Pakistan mindestens noch
weitere 2.600 Afghanen eingeflogen werden. Dann wird
die Asyl – und Migrantenlobby denselben Radau für „Fa-
milienzusammenführungen“ veranstalten und so werden
aus weiteren 3.000 Afghanen dann schnell 30.000! Da-
zu kommen noch die Afghanen, die illegal nach Deutsch-
land eingeschleust werden und hier natürlich sofort ,,ge-
duldet“ werden!
Die für den einfältigen Gutmenschen in der Presse stark
geheuchelte Empörung von CDU-Politikern ist nur ge-
schauspielert, denn in Wahrheit tun sich gar nichts um
weitere Flüge zu verhindern. Natürlich wird auch keiner
von denen die Baerbock juristisch für deren Alleingänge
zu belangen. Kein Politiker der Koalitionsparteien hat den
Mut, die Courage und das Format einer Annalena Baer-
bock, einem Konstantin von Notz oder einer Britta Ha-
ßelmann offen gegenüberzutreten oder sich denen gar
entgegenzustellen. Am Ende müssten sich noch einer
dieser vermeintlichen Volksvertreter gar für ihr Volk
entscheiden!
Weiter unanständig seine Flüchtlingssucht ausgelebt
Es war nur eine Frage der Zeit bis auch unter der Bun-
desregierung unter Friedrich Merz das umstrittene
Aufnahmeprogramm für Afghanen wieder aufgenom-
men wird. Nun ist es soweit und die finsteren Pläne
einer Annalena Baerbock sich für einen Posten bei
der UNO bei derselben lieb Kind zu machen, indem
sie der UNO weiter Afghanen abnimmt, werden wie-
der aufgenommen. Schon ist der nächste Flug mit
162 weiteren Afghanen nach Deutschland geplant.
Die Afghanen wurden zunächst zu „Ortskräften“ um-
gelogen und als in Deutschland niemand mehr daran
glaubte, dass aus 576 real existierenden Ortskräften
bis zu 24.000 geworden sein sollen, da wurde das
Märchen von den ,,besonders schützenswerten Per-
sonen“ erzählt.
Dazu kommt, dass wir schon wieder arglistig von der
neuen Koaltion aus CDU/CSU und SPD getäuscht wer-
den. Eher zufällig kann man in der „Frankfurter Rund-
schau“ vom 14. April 2025 aus dem Beitrag „Hessen:
Afghanin gibt ihre Hoffnung auf ein besseres Leben
nicht auf“ von Jutta Rippegather es herauslesen, denn
dort heißt es: ,, Wie aus den Koalitionsverhandlungen
in Berlin zu hören war, wollen Union und SPD die hu-
manitären Aufnahmeprogramme, etwa für Ortskräfte
und Menschenrechtler:innen aus Afghanistan, beenden.
Doch das ist eine andere Baustelle. Das Landesaufnahme-
programm bleibt davon unberührt, heißt es aus dem Re-
gierungspräsidium Gießen. „Alle Personen, die von mei-
ner Behörde eine Vorabzustimmung erhalten haben
und daraufhin ein Visum der entsprechenden Botschaft
eines Anrainerstaates bekommen, können einreisen“,
versichert Pressesprecher Thorsten Haas“.
Während also die künftige Bundesregierung unter Fried-
rich Merz damit Wahlkampf macht, die Aufnahmepro-
gramm des Bundes schließen zu wollen, laufen die Auf-
nahmeprogramme der einzelnen Bundesländer, wie im
Beitrag der „Frankfurter Rundschau“ in Hessen, einfach
munter weiter und ganz gewiss nicht weniger hinter dem
Rücken des deutschen Volkes! Wir wurden einfach nur
ein weiteres Mal voll verarscht!
Von diesen angeblich ,,besonders schützenswerten Per-
sonen“ben die wenigsten noch in Afghanistan, sondern
zumeist in relativ sicheren Nachbarländern. Aber auch
das ist Deutschlands oberster Schleuserin, Baerbock,
egal, ebenso wie nicht vorhandene oder gar falsche
Pässe. Wie bei Flüchtlingssüchtigen üblich, geht es
der Baerbock samt deren Dealern einzig um den Kick
der Bestellung. Sind die Afghanen so geordert, interes-
siert es Baerbock & Co nicht, was in Deutschland aus
ihnen wird, wo die verbleiben und wer für sie aufzu-
kommen hat. Die oberste Schleuserin und ihre Dealer
bei der UN, mit denen die „Verträge“ zur dauerhaften
Ansiedelung von Migranten stets hinter dem Rücken
des deutschen Volkes klammheimlich abgeschlossen,
wie übrigens sämtliche Migrationsabkommen der
Regierungen aus Deutschland, interessiert es jeden-
falls nicht, wo die neusten 162 eingeschleusten Afgha-
nen dann in Deutschland verbleiben und was aus ihnen
wird.
Noch weniger werden Baerbock & Co die politische Ver-
antwortung dafür übernehmen, wenn einer der von ihnen
nach Deutschland eingeschleusten Afghanen hier straffäl-
lig werden, wobei möglicherweise Deutsche im eigenen
Land zu Schaden kommen!
Alles was diese Politikerclique dann dabei interessiert, ist
tatsächlich, dass biodeutsche Rechte die Opfer dann ,,ins-
trumentalisieren“! Wobei schon das bloße Gedenken an
die Opfer eine „Instrumentalisierung“ darstellt für die
politischen Hinterleute der kriminellen Migranten. Von
daher lässt man linksextreme Schläger in bester SA-Ma-
nier sämtliches Gedenken, mit „Gegendemos“ verhindern.
Auch ist nicht damit zu rechnen, dass ein Bundespräsident
wie Frank-Walter Steinmeier die eigentlichen Opfer solch
einer Migrationspolitik in seine „Erinnerungspolitik“ auf-
nehmen wird. Die Namen der deutschen Opfer sollen so
vergessen werden, wie der Inhalt der Aufnahmeprogram-
me, durch die erst die Mörder nach Deutschland geholt
worden sind!
Der neuste Clou der Politik ist es, in seiner Staatspresse
dann verkünden zu lassen, dass Russland die Afghanen
für Anschläge in Deutschland gekauft hätte.
Natürlich würde dies voraussetzen, dass die russische
Agenten bedeutend besser darüber Bescheid wüssten,
wer da nach Deutschland hereinkommt als die bunt-
deutschen Fröner diverser Aufnahmeprogramme! Da-
zu müssten die Russen leicht sämtliche psychisch-kran-
ken Migranten in Deutschland aufspüren können, um
diese anzuwerben. Das wäre etwas an dem alle Nancy
Faeser unterstehenden Ministerien und Behörden bis-
lang kläglich gescheitert sind!
Da ohnehin sämtliche Mitteilungen zu Islamisten und
Terroristen von ,,befreundeten ausländischen Geheim-
diensten“ kommen, wäre Deutschland innere Sicherheit
wohl weit weniger in Gefahr, wenn wir diese gleich aus-
ländischen Agenten anvertrauen täten! Zumal alles was
die bunte Republik da so an Diensten, V-Leuten sowie
Agenten besitzt, schwer damit überfordert ist Witze über
Grüne im Netz zu verfolgen und die rechte Opposition
im Lande ,,kleinzuhalten“!
Wahrscheinlich würden selbst russische Agenten für
Deutschland weitaus bessere Migrationsabkommen
aushandeln als die Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby, die sonst damit so beschäftigt werden, um ganz
nebenbei ihren Organisationen die Taschen prall mit
deutschen Steuergeldern für ihre „Projekte“ zu füllen!
Projekte deren einziger „Nutzen“ darin besteht, dass
das deutsche Volk möglichst keinerlei Nutzen aus de-
ren Finanzierung ziehen kann.
Anhand der blendenden Wahlergebnisse der AfD sehen
immermehr buntdeutsche Altparteien-Politiker ihre
Karriere und Aufstieg in Gefahr durch weiteres hemm-
ungsloses Frönen der Migrationspolitik nebst Flücht-
lingssucht. Schon heucheln daher erste CDU-Politiker
große Empörung, z.B. „Dass Frau Baerbock als abge-
wählte Außenministerin bis zum Schluss rücksichtslos
ihre eigene Ideologie durchzieht, ist unanständig.“ Als
ob denn ihre eigene Migrationspolitik zuvor unter der
unseligen Merkel als ,,anständig“ zu bezeichnen gewe-
sen wäre. Sie hätten vielleicht nicht einen Friedrich
Merz auf ihr Schild heben sollen, der heimlich mit
Armin Laschet mit Grünen wie Baerbock feiert. Der
hätte das Aufnahmeprogramm längst stoppen können,
wenn es denn von den CDU-Heuchlern tatsächlich ge-
wollt gewesen! Übrigens rührte ja kein CDU-Politiker
einen Finger als Baerbock das Programm sofort nach
den Wahlen wieder aufgenommen! Auch dies war alles
andere als anständig! Und dass man es nicht verhindert,
dass die Annalena Baerbock einen Duckposten bei der
UN einnimmt, bei dem sie womöglich Deutschland wei-
tere Aufnahme – und Ansiedelungsprogramme mit der
UNO beschert, war ebenfalls alles andere als anständig!
155 weitere Afghanen
Während sich Bundeskanzler Olaf Scholz, natürlich SPD,
noch im Wahlkampf mit der einmaligen Abschiebung
von 88 Afghanen brüstete und Wahlkampf betrieb, da
schleuste Deutschlands oberste Schlepperin und Schleu-
serin, die grüne Außenministerin aus Deutschland, Anna-
lena Baerbock bereits weitere 155 Afghanen nach Deutsch-
land ein.
Es war schon peinlich genug, dass die Regierung Scholz
mit der medial groß aufgezogenen Kampagne mit der
Abschiebung von Afghanen, welche noch dazu ohnehin
freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren wollten, allen
Bürgern Sand in die Augen streuten, während die obers-
ten Schlepperinnen und Schleuserinnen der Bunten Re-
publik, nämlich die Innen – und Außenministerin weiter-
hin ein Programm zur dauerhaften Ansiedelung von Af-
ghanen in Deutschland betrieben. Das die Regierung da-
bei selbst keine reines Gewissen hat, davon zeugt schon
alleine der Umstand, dass man das Programm während
der Wahlkampfzeit kurzzeitig aussetzte. Man wusste al-
so nur zu gut, dass weder das gesamte Programm noch
dessen Umsetzung in irgendeiner Art und Weise demo-
kratisch war, sondern schlichtweg dem demokratischen
Mehrheitswillen des Volkes, das schon seit 2016 eine
drastische Begrenzung der Migration fordert, zuwider-
lief!
Denn wenn man eine reine Weste in dieser Sache gehabt,
warum hätte man da das Programm aussetzen sollen?
Es wussten also alle in den Bundesministerien, dass
man entsprechend entgegen all den verlogenen Wahl-
versprechen einen offenen Betrug nicht nur an allen
Wählern, sondern an der Mehrheit aller Bürger in
diesem Land begeht!
Aus der Staatspresse ist zu entnehmen: ,, Noch kurz
vor der Bundestagswahl hatte die Bundesregierung Be-
richten zufolge die Einreise von Afghanen vorübergeh-
end ausgesetzt, zwei Flüge aus Islamabad (Pakistan)
wurden kurzfristig gestrichen“.
Mal davon abgesehen, dass Pakistan eher ein sicheres
für vermeintliche afghanische Flüchtlinge ist! Es zeigt
aber auch, dass man in der Regierung Scholz, während
dieselbe sich noch für die Abschiebung der Afghanen
in ihren Staatsmedien groß feiern ließ, insgeheim heim-
lich weiter an der Umsetzung des Programmes gearbei-
tet und die Einschleusung weiterer Afghanen sozusagen
hinter dem Rücken des eigenen Volkes betrieben. Und
damit ihnen ihre Schlepper – und Schleusertätigkeit in
der Vorwahlzeit nicht zum Verhängnis wird, wenn sie
in der Öffentlichkeit bekannt wird, setzte man sie ein-
fach kurz vor den Wahlen aus!
Zum richtigen Verbrechen wurde Baerbocks Einschleu-
sen weiterer 155 Afghanen allerdings erst dadurch, dass
man es also wusste, dass die Mehrzahl der Deutschen
eine drastische Reduzierung der Migration und die Be –
endigung solcher Programme zur dauerhaften Ansiedel-
ung von Afghanen in Deutschland will und ihnen dieses
noch dazu durch das Wahlergebnis vom 23. Februar
2025 zusätzlich bestätigt worden ist!
Und als wäre dies nicht schon schlimm genug, stellt
sich die zu Recht von der CDU für ihr eigenmächtiges
Handeln angegriffene Annalena Baerbock auch noch
als vermeintliches Opfer in der buntdeutschen Staats-
presse hin. Denn völlig richtig stellte der, innenpolit-
ische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Alexander Throm, fest: ,, Die Aufnahme der Afghanen
würde die Handschrift von Außenministerin Annalena
Baerbock tragen. Offenbar wollen die Grünen auf den
letzten Drücker noch möglichst viele afghanische Staats-
bürger nach Deutschland einfliegen, bevor sie aus der
Bundesregierung ausscheiden. Das ist ein grobes Foul-
spiel der Grünen“.
Es ist vor allem ein Verrat der Grünen an den Bürgern
und eine grobe Missachtung des Wählerwillens. Und
da mutet es wie blanker Hohn an, wenn sich niemand
so wie die Grünen als vorgebliche „Beschützer“ der De-
mokratie aufspielen. Zumal gerade auffliegt, dass die
Grünen für ihre angebliche Beschützerrolle eine soge-
nannte „Zivilgesellschaft“ staatlich durch ihre Ministe-
rien eingekauft und gefördert und damit praktisch ei-
nen illegal finanzierten Wahlkampf gegen ihre polit-
ische Gegner geführt haben!
Und wie schon gesagt, durch das Aussetzen der Ein-
schleusung von Afghanen unmittelbar vor den Wah-
len wusste man im Baerbockschen Ministerium nur
zu gut, dass man mit seiner gängigen Praxis jeglicher
echten demokratischen Entscheidung Hohn spricht.
In der immer noch stark grünlastigen Staatspresse
wird uns das Ganze so erklärt: ,, Laut einem Sprecher
des Bundesinnenministeriums waren die Verschieb-
ungen der Flüge aus Islamabad vor der Wahl „auf Ini-
titiative des Auswärtigen Amtes“ erfolgt. Gründe für
Änderungen könnten etwa die jeweils aktuelle Lage in
Islamabad, Kapazitäten am dortigen Flughafen bezieh-
ungsweise den Landeflughäfen in Deutschland, Kapazi-
täten zur Zwischenunterbringung vor Verteilung auf
die Bundesländer oder auch die Bereitstellung von
Charterflugzeugen sein“. Ist doch mehr als seltsam,
dass es all diese vermeintlichen „Gründe“ wie zum Bei-
spiel die fehlenden ,, Kapazitäten zur Zwischenunter-
bringung vor Verteilung auf die Bundesländer“ vor
den Wahlen nicht gegeben haben soll, sondern diese,
natürlich rein zufällig, allesamt sozusagen urplötzlich
in der Wahlkampfzeit auftraten!
Und noch etwas fällt besonders in Auge, nämlich, dass
während es im deutschen Staatshaushalt an allen Ecken
und Kanten an Steuergeld fehlte, man an deutschen
Rentnern und Arbeitslosen sparte, um das Loch im
Haushalt zu stopfen, ließ man sich im Auswärtigen
Amt sein Schleuser – und Schlepperprogramm satte
25 Millionen Euro kosten; alleine für das Einschleu-
sen von 1.000 Afghanen, – 2.000 weitere warten
noch daauf durch Annalena Baerbocks Ambitionen nach
Deutschland eingeschleust zu werden.
Beim Belügen des deutschen Volkes wurden aus 576
real existierenden afhanischen Ortskräften( Stand No-
vember 2018 ), von denen bis zum Einmarsch der Tali-
ban 2021 jedoch schon über 3.000 nach Deutschland
eingeschleust worden waren, wurde die Zahl der ver-
meintlichen „afghanischen Ortskräfte“ auf unglaub-
liche 24.000 hochgelogen! Als man schließlich selbst
den einfältigstem Gutmenschen es nicht mehr plausi-
bel erklären konnte, wo all diese „Ortskräfte“ herkom-
men und immer noch neue auftauchen, – zumal durch
tägliche Presseberichte über Blut – und Straftaten von
Afghanen allmählich auch der Dümmste es begreifen
musste, dass es sich hierbei eher nicht um afghanische
Ortskräfte handelte, welch in Afghanistan für die De-
mokratie und Frauenrechte gekämpft -, da wurden
dann im Auswärtigen Amt aus den vorgeblichen „Orts-
kräften“ nunmehr ,, besonders gefährdete Personen
aus Afghanistan“. Dadurch lässt sich deren Zahl bis
ins Unendliche erhöhen und stieg fürs Erste gleich
auf 35.000 an! Laut der „WELT“ hat Deutschland
sogar bereits 48.000 Afghanen aufgenommen.
Nicht, das man indessen im Auswärtigen Amt etwa
von der „Ortskräfte“-Lüge abgelassen hätte. So befin-
den sich auch im Februar 2025 unter den 155 neu ein-
geschleusten Afghanen noch welche, die angeblich
,, über das Ortskräfteverfahren“ nach Deutschland ge-
langt sind!
Schon 2022 flog man im Auswärtigen Amt völlig mit
der Lüge von den afghanischen „Ortskräften“ auf als
man tatsächlich in ganz Afghanistan nicht eine einzige
ausfindig machen konnte, die von den Taliban deshalb
verfolgt worden, weil sie so eine „Ortskraft“ für Bundes-
wehr und Bundesregierung gewesen ist. Es kam für das
AA sogar noch schlimmer als es herauskam, dass man, –
trotz aller angeblicher Bedrohung durch die Taliban -,
bereits wieder munter weitere Ortskräfte in Afghanis-
tan angeheuert hatte!
Nun im Februar 2025 gehören zu den 155 von Baerbock
nach Deutschland eingeschleusten Afghanen, neben an-
geblichen „Ortskräften“ und vorgeblich ,,besonders ge-
fährdeten Personen“ auch noch solche, die über ,, die so-
genannte Menschenrechtsliste und ein Überbrückungs-
programm“ geschleust wurden. Wobei uns weder das
Auswärtige Amt noch die grünlastige Staatspresse es
zu erklären vermag, worin denn nun der Unterschied
zwischen der Liste der ,,gefährdeten Personen“ und der
„Menschenrechtsliste“ besteht oder worin sich denn
nun das Programm zur Ansiedelung von Afghanen in
Deutschland von dem Überbrückungsprogramm unter-
scheidet. Zumal man sich im AA und in der Presse erst
gar nicht die Mühe macht dem Bürger zu erklären, was
das Überbrückungsprogramm für Afghanen denn dar-
stellt! Papier ist ja bekanntlich geduldig und so scheint
es das man im Auswärtigen Amt einfach auf dem Papier
immer neue Bezeichnungen und Programme erfindet,
um seinem Schleuser – und Schleppertum weiter wie
bisher nachzugehen.
Nachdem man so seine Gier nach neuen Afghanen, –
Dank den Taliban -, nicht mehr direkt aus Afghanistan
befriedigen kann, geriet zunehmend bevorzugt Pakistan
in das Visier von Deutschland oberster Schleuser – und
Schlepperin, Annalena Baerbock. Dementsprechend ist
auch aus der buntdeutschen Staatspresse zu entnehmen:
,, Das Auswärtige Amt hatte sich zuletzt besorgt über
die Situation von afghanischen Geflüchteten in Pakistan
gezeigt, wo viele Afghanen auf ihre Einreise nach Deutsch-
land oder andere westliche Staaten warten. Bis Ende März
sollen Afghanen die Hauptstadt Islamabad und das angren-
zende Rawalpindi verlassen, wie ein Polizeisprecher vor
Ort der dpa bestätigte“.
Natürlich macht man sich gar nicht erst die Mühe es uns
zu erklären, warum nun in Pakistan all die afghanischen
„Ortskräfte“ und ,,besonders gefährdete Afghanen“ nicht
mehr in ihrer Hauptstadt und das angrenzende Rawal-
pindi dulden will. Ebenso wenig wie wir nun erfahren
würden, ob nun in Pakistan die Afghanen noch außer-
halb ,,der Hauptstadt Islamabad und das angrenzende
Rawalpindi“ im Lande geduldet werden. Warum wohl
verschweigt man uns dies?
Allerdings ist die Ausweisung von Afghanen in Pakis-
tan schon ein alter Hut. Bereits am 4. Oktober 2023
berichtete die „FAZ“: ,, Pakistan hat nach einer Serie
von Anschlägen alle illegal Eingewanderten, darunter
mehr als 1,7 Millionen afghanische Staatsbürger, ange-
wiesen, das Land zu verlassen. „Wir haben ihnen eine
Frist bis zum 1. November gesetzt“, sagte Innenminister
Sarfraz Bugti am Dienstag in Islamabad. „Und wenn sie
es nicht schaffen, fristgerecht auszureisen, werden alle
Strafverfolgungsbehörden unserer Bundesstaaten eine
Operation mit Vollgas starten, um sie abzuschieben.“
Also Pakistan schiebt die Afghanen massenhaft ab,
weil die pakistanische Regierung diese für Anschläge
verantwortlich macht! Dies bestätigt ein Beitrag des
ZDF vom 1. November 2023, wo es heißt: ,, Als Grund
für die Abschiebungen nannte die Regierung eine Ver-
schlechterung der Sicherheitslage in der Grenzregion
beider Länder. Hintergrund ist die Zunahme von Selbst-
mordanschlägen, für die sie militante Kämpfer aus Af-
ghanistan verantwortlich macht“.
Und genau dass, sind dann dieselben Afghanen, die
man im Auswärtigen Amt als vermeintliche Ortskräfte,
besonders gefährdete Personen und über ihre Schleu-
ser – und Schlepper-Programme nach Deutschland
holt! Womit wir auch gleich eine Erklärung haben,
warum hier so oft Afghanen zum Messer greifen und
Bluttaten begehen!
Dann erfahren wir noch aus der ARD „Tagesschau“
vom 7. Januar 2025 ganz unerwartet, dass es sich gar
nicht um afghanische Flüchtlinge in Pakistan handelt,
sondern vielmehr die Afghanen nur nach Pakistan rei-
sen um dort ihre Anträge für die Aufnahme in Deutsch-
land einzureichen: ,, Weil Deutschland in Afghanistan
keine Botschaft unterhält, mussten diese Menschen
nach Pakistan reisen und dort in der Regel mehrere
Monate auf ihre Sicherheitsüberprüfung sowie ein
Visum für Deutschland warten. Oft haben sie dafür
zuvor ihr Hab und Gut verkauft oder in Afghanistan
zurückgelassen“. Und ganz nebenbei erfahren wir
in der „Tagesschau“ auch, warum diese 3.000 in Pa-
kistan wartenden Afghanen dem deutschen Steuer-
zahler schon 25 Millionen Euro gekostet: ,, Unter-
stützt, finanziert und untergebracht werden sie da-
bei in Gästehäusern, die die deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auf-
trag der Bundesregierung betreibt“.
Jetzt muss man gelernt haben zwischen den Zeilen
lesen zu können. Denn es heißt weiter in der „Tages-
schau“: ,, Allerdings sehen offenbar auch Pakistans
Behörden inzwischen mit Argwohn, wie lang die Visa-
Erteilung durch die deutschen Stellen in Pakistan
dauert. Das pakistanische Außenministerium ließ
eine Presseanfrage dazu unbeantwortet“. Vielleicht
argwöhnt die pakistanische Regierung ja vielmehr, –
immerhin hat sie ja diese Afghanen hinlänglich in
den „Gasthäusern“ kontrolliert und überprüft -, dass
es sich bei denen eher nicht um Ortskräfte oder be-
sonders schützenswerte Personen handelt, und ist
deshalb so sehr daran interessiert diese so schnell
wie möglich wieder aus dem Lande zu bekommen.
Dies würde zumindest auch erklären, warum sich
die „Sicherheitsüberprüfungen“ durch die deutschen
Behörden so lange hinziehen.
Zumal es doch zuvor für vermeintliche „Ortskräfte“
noch in Afghanisten solch „Sicherheitsüberprüfung“, –
und dementsprechende Papiere -, gegeben haben
muss, bevor man sie für die Bundesregierung und die
Bundeswehr arbeiten durften.
Und verdächtig ist es bei den Afghanen, die plötzlich
in Pakistan bei der Registrierung bei den deutschen
Behörden über keinerlei Legitimationspapiere verfü-
gen, wie diese dann aus Afghanistan ausreisen und in
Pakistan einreisen konnten. Das sie dort sehr wohl an
der Grenze kontrolliert wurden, kann man zwischen
den Zeilen im ZDF vom 1. November 2023 herauslesen,
wo es heißt: ,, Zum Ablauf einer Ausreisefrist am Mitt-
woch haben Tausende Afghanen in Pakistan vor den
Grenzübergängen in kilometerlangen Schlangen gewar-
tet“. Sie müssten dort wohl kaum in ,,kilometerlangen
Schlangen warten“, wenn sie einfach so ohne jegliche
Kontrolle die Grenze passieren könnten! Was für die
Ausreise gilt, muss doch wohl umso mehr bei der zu-
vorigen Einreise nach Pakistan gegolten haben. Umso
unverständlicher, dass es im selben ZDF-Bericht dann
später heißt: Viele Afghanen in Pakistan ohne Papiere!
Wie konnten diese Afghanen bitte schön ohne Papiere
nach Pakistan einreisen, haben dann aber plötzlich alle
Papiere, wenn sie abgeschoben und an der Grenze ihre
Papiere vorweisen müssen?
Überhaupt muss man in Sachen fehlender Papiere sehr
vorsichtig sein, da die Mitteilung zumeist von den üb-
lichen linken NGOs, deren Haupteinnahmequelle das
Geschäft mit Flüchtlingen ist, wie z.B. Human Rights
Watch, und die oft genug selbst sich im Geschäft der
Schleuser und Schlepper betätigen!
Natürlich erfahren wir aus der buntdeutschen Staats-
presse auch nicht, wo man sogleich die aus Pakistan
ausgewiesenen Afghanen im üblichen Opferkult zu
„Sündenböcken“ erklärt, wie viele Anschläge es zwi-
schen 2023 und 2025 in Pakistan gegeben hat und in
wie vielen man dort die Täter bzw. Hintermänner als
Afghanen ausgemacht. Das die deutsche Staatspresse
nichts darüber berichtet, so darf man davon ausgehen,
dass die Zahl afghanischer Täter in Pakistan sehr hoch
ist, denn ansonsten hätte die Presse keine Gelegenheit
ausgelassen es zu berichten, dass dies nur ein Vorwand
der pakistanischen Regierung sei, wenn man ihn denn
mit Fallzahlen belegen könnte oder eben wollte.
Stattdessen wird einem das orientalische Basarmärchen
aufgetischt, dass die Afghanen als Sündenböcke für die
schlechte wirtschaftliche Lage Pakistan herhalten müs-
sen. Aber warum sollte dann die pakistanische Regier-
ung ausgerechnet die Afghanen mit Vorliebe abschieben,
die ihnen gar nicht zur Last fallen, wie eben die, deren
Aufenthalt in Gasthäusern die Regierung aus Deutsch-
land bezahlt? Zumal man sich so einer Einnahmequelle
beraubt, welche sich die Regierung aus Deutschland im-
merhin 25 Millionen kosten ließ! Das sind immerhin
noch 5 Millionen mehr als das UN-Flüchtlingshilfswerks
UNHCR für 2023 insgesamt für humanitäre Hilfe in Af-
ghanistan und in Nachbarländern an Unterstützung in
Aussicht stellte!
Allem in allem darf man wohl eher annehmen, dass wir
von der Regierung aus Deutschland und der ihren höh-
rigen Staatspresse in Sachen afghanischer Flüchtlinge
in Pakistan ebenso gehörig hinters Licht geführt wer-
den, wie in Sachen vermeintlicher afghanischer Orts-
kräfte. Immerhin wurde uns auch 20 Jahre lang vorge-
logen, dass die deutsche Demokratie am Hindukusch
verteidigt werde!
Deutschland: Heimkehr der Syrer wird Wahlkampfthema 1.Teil: Rechte Forderung nach Remigration
Da hatten die Syrer in Deutschland wohl etwas vorschnell
den Sieg der Islamisten in Syrien auf deutschen Straßen
gefeiert. Denn wer offen Islamisten bejubelt, der kann
auch unter ihnen leben. So dachte man zumindest in
der CDU und AfD, wo nun erste Stimmen zur Rückführ –
ung laut wurden. Zumal die neuen syrischen Machthaber
alle zur Rückkehr aufriefen.
Und wer da nach Meinung der buntdeutschen Staats-
presse seit Jahren Deutschland wieder mitaufgebaut
und hier alles am Laufen hält, der wird um so dringen-
der beim Wiederaufbau des eigenen Landes gebracht.
Das würde auch einer kommenden Demokratie in Sy-
rien gut tun, wenn eine Million syrischer Demokratie-
forderer aus Deutschland sich nun für Demokratie in
Syrien einsetzen, die dort fordern und für sie dann vor
Ort kämpfen.
Die buntdeutsche Staatspresse und das Staatsfernsehen
der Ersten Reihe, die eben noch die Siege der Islamisten
in Syrien reichlich bejubelt, merkten erst jetzt als nach
all dem Siege vermelden und feiern dann die erste Kater-
stimmung aufkommt, dass man selbst gerade den Start-
schuss dazu gegeben, dass man seine heißgeliebten syr-
ischen Flüchtlinge nun überraschendschnell los werden
könnte.
Also setzte augenblicklich George Orwells „1984“ ein, mit
dem üblichen Umschreiben der Geschichte. Und wo wir
hier gerade bei Geschichten sind, so wie 2015 laufend die
Geschichten von ehrlichen Flüchtlingen, die rein zufällig
immer große Bargeldbeträge auf den Straßen fanden, – ja
2015 war Deutschland noch so reich, dass das Geld im
wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße gelegen -, und
dieses ehrlich abgaben, – die Zeitungen waren voll davon -,
so sind nun die Schmierblätter der buntdeutschen Staats-
presse voll von Berichten, nach denen einzig noch Syrer
Deutschland am Laufen gehalten. Mit Vorliebe kommt
dabei die Geschichte von den syrischen Ärzten ohne die
das Gesundheitssystem in Deutschland zusammenbrechen
täte. Schuld sind nicht etwa die „Reformen“ eines Jens
Spahn oder schlimmer noch die eines Karl Lauterbachs,
nein erst der Abzug syrischer Ärzte würde das deutsche
Gesundheitssystem völlig crashen lassen! Seltsamer
Weise kann kein einziges Blatt die genaue Zahl all der
syrischen Ärzte in Deutschland angeben.
Den Ärzten folgten schnell Berichte über syrische Hand-
werker in Deutschland. Kaum einem Bürger in Deutsch-
land war es bis dahin überhaupt bewusst, dass seine und
viele andere Heizungen, bislang nur von Syrern gewartet
und repariert worden ist!
Beim Umsehen im Lande bei den vielen Entlassungswel-
len und Werkeschließungen in Deutschland werden, wie
man es an den im Staatsfernsehen der Ersten Reihe auch
in den mutig dagegen ankämpfenden Gewerkschaften,
eben nicht überwiegend Arbeitskräfte aus Syrien frei,
sondern Hunderttausende Deutsche, die schon bald
dringend neue Jobs brauchen und da wäre mit einer Mil-
lion Syrer weniger die Chance auf einen neuen Arbeits-
platz auch dementsprechend größer. Also auch hier un-
verständlich, warum man im eigenen wirtschaftlichen
Untergang noch eine Million Syrer mit hineinziehen soll,
wenn denen beim Wiederaufbau des eigenen Landes noch
reichlich mehr Arbeitsplätze in Syrien zur Verfügung ste-
hen als in Deutschland, wo gerade Arbeitsplätze massiv
abgebaut werden. Denn auch viele Syrer, die ja Deutsch-
land am Laufen gehalten, während dann von dem Verlust
ihrer Arbeitsplätze in Deutschland schwer bedroht. Es sei
denn viele von denen hätten auch schon vorher keinen Job
in Deutschland gehabt!
Dem folgte sodann die übliche gezielte Medienkampagne
der Staatspresse auf dem Fuße, die in von ihnen gewohn-
ter Verschwörungstheorie, – ganz im Stile der von dem Ge-
heimtreffen in Potsdam mit den erfundenen „Deportations-
plänen“ -, nur, dass eben nun nur Syrer schwer davon be-
droht seien. Die Einpeitscher von t-online Nachrichten ga-
ben mit der Schlagzeile ,,So nicht CDU“, die Richtung vor.
Hier war ein Christoph Schwennicke schwer am Herum-
heulen: ,,Man muss sich das in Ruhe vor Augen führen:
Da passiert im Nahen Osten etwas von historischer Dimen-
sion, etwas, dessen Folgen gewaltig sein werden, etwas,
das nicht nur die Region, sondern die ganze Weltordnung
neu sortiert. Und eine stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der Union hat nichts Eiligeres zu tun, als einen Aufnahme-
stopp für Syrer zu fordern“.
Natürlich hat ein Christoph Schwennicke weder eine Erklär-
ung dafür, warum er eine Million Syrer in Deutschland von
der ,,Neugestaltung der Weltornung“ ausschließen und wa-
rum umgekehrt noch mehr Syrer nach Deutschland kom-
men sollen, um einzig hier die ,,neue Weltordnung“ zu ge-
stalten!
Der unübersehbare Spagat der buntdeutschen Staatspresse
wird von Tag zu Tag größer. Wie kann man auf der einen
Seite die von der Türkei finanzierten Islamisten als sowas
von ,,gemäßigt“ dastellen und deren Machtergreifung of-
fen bejubeln und auf der anderen Seite vor genau diesen
Islamisten hinlänglich warnen, damit die Hunderttausende
von Syrer in Deutschland nicht in Gefahr laufen, zurück
nach Syrien zu müssen? Zumal man aus allen großen deut-
schen Städte zuvor Berichte gesendet, wie hierzulande die
Syrer auf den Straßen den Sieg der Islamisten lautstark be-
jubelt haben! Und plötzlich eine Million Demokratieforde-
rer in Syrien mehr, könnten am Ende gar das Zündlein an
der Waage sein, hin zu einer Demokratie in Syrien.
Immerhin haben wir hier in Deutschland auch genügend
syrische Messermänner, die in Banden sich lange genug
in Deutschland auf den Kampf für die Demokratie vorbe-
reitet haben. Nicht zu vergessen die Syrer, die deutschen
Frauen und Mädchen, – nicht nur in Schwimm – und Frei-
bädern -, an die Wäsche gingen, um so ihren Protest ge-
gen das Kopftuchtragen der Frauen und gegen Verschleier-
ung im Allgemeinen zum Ausdruck zu bringen. Auch die
werden nun in Syrien besonders dringend als Fachkräfte
gebraucht, zumal es in Deutschland für die kaum geeig-
nete Stellen gegeben hat.
Und mal ehrlich wer hier mit dem Messer in der Hand
die Demokratie vor biodeutschen Rechten verteidigt,
der wird doch in Syrien allemal mit ein paar Islamisten
fertig, zumal sich ja auch unter denen viele befinden,
die in Syrien 13 Jahre lang für die Demokratie gekämpft
und nicht nur dafür, um einmal Assads Palast plündern
zu können. Auch ist die neue Elite ja nun mit den gigant-
ischenLuxusfuhrpark von Assad hinlänglich versorgt als
dass man nun Anspruch auf das buntdeutsche Steuergeld,
dass den syrischen Rückkehrern von unserer Regierung
gezahlt, machen täte, etwa so wie die afghanischen Tali-
ban, die es nicht leiden wollten, dass Verbrecher, die die
Ehre ihres Landes in Deutschland befleckt, dafür noch
mit 1.000 Euro in Afghanistan herumlaufen!
Und selbst Christoph Schwennicke fragt sich: ,, Wie kann
verhindert werden, dass das Machtvakuum von Ultras ge-
nutzt wird und Minderheiten in dem riesigen Land hinter-
her weiter schikaniert und verfolgt werden? “ Ganz einfach
Christoph, indem man die mit einer Million syrischer „De-
mokratieforderer“ aus Deutschland konfrontiert. Und ge-
wiss haben auch die anderen EU-Länder genügen syrische
Demokraten aufgenommen, die man nun eben wieder nach
Syrien zur Stärkung der dortigen Demokratie entsendet.
Denn Demokratie bedeutet ja die Mehrheit des Volkes zu
sein und diese zu vertreten, was schlecht geht, wenn diese
Mehrheit sich außerhalb von Syrien befindet.
Und dann gibt Schwennicke es sogar offen zu: ,, Die eine
Million Syrer hierzulande sind seit bald zehn Jahren hier.
Manche von ihnen haben kolossale Probleme beschert,
weshalb ihr Ruf pauschal Schaden genommen“. Was also
läge näher als nun so manch Syrer nach Syrien zurückzu-
schicken, damit der dort dann den Islamisten Probleme
bereitet und deren Ruf nachhaltig schädigt?
Das hat der Christoph halt noch nicht so begriffen und
deshalb fordert er: ,, Das darf aber nicht zu einem fatal
falschen Reflex führen: Sie bei der erstbesten Gelegenheit
wieder außer Landes zu schaffen. Diese Menschen sind
jetzt so lange in Deutschland, da kommt es auf einige
Wochen oder Monate ihres Verbleibs nicht an“. Also an-
statt nun den Problem-Syrern selbst einmal ein paar Pro-
bleme zu bereiten, sollen diese noch wochenlang weiter
in Deutschland Probleme machen dürfen. Womöglich
um sich noch gehörig die Tschen füllen zu können, be-
vor sie am Ende trotzdem, nebst üppigen Abschiedsgeld
und kostenspieligen Flügen nach Syrien abgeschoben
werden. Nein Christoph, man sollte sie jetzt gleich ab-
schieben, bevor sie auch in Syrien zu vorgeblichen „Orts-
kräfte“ werden, die wir dann, wenn sie die Demokratie
nicht in Syrien durchsetzen konnten, alle wieder zurück-
holen müssen! Das endet dann so wie in Afghanistan, wo
aus 576 real existierenden Ortskräften dann auf den bunt-
deutschen Papieren schnell 35.000 wurden! Das wollen
die Deutschen ganz gewiss nicht noch einmal erleben!
Und nur um sicherzugehen, sollte man auch auf das üb-
lich in Gang gesetzte Systen jahrzehnte langer „Projekte“,
Alimentierung und ,,humanitäre Hilfe“ verzichten, und
diese Kosten ganz dem Verursacher, nämlich der Türkei,
überlassen, die ja die islamischen Befreiungskämpfer aus-
gesandt! Was zugleich noch den Nebeneffekt hätte, dass
der Türkei bedeutend weniger finanzielle Mittel für seine
weitere Aufrüstung in den nächsten Jahren, wenn nicht
Jahrzehnten fehlen werden, die sie dann stattdessen der
neue syrische Regierung von türkischen Gnaden zukom-
men lassen muss. Und da Israel nicht nur noch schnell
in den letzten Tagen in Syrien mit gebombt und sich da-
bei noch syrischem Staatsgebietes bemächtigt, können
die Gelder für ,,humanitäre Hilfe“ von Israel eingefor-
dert werden, dass im Gegenzug dafür von den Syrern
dann sie Sicherheit seiner Grenzen garantiert bekom-
men wird!
Im „Focus“ ist man in Sachen gezielter Stimmungsmache
und Medienkampagne schon einen Schritt weiter. Hier
lautet die Schlagzeile: “ Deutsch-Syrer nach Assad-
Sturz – „Wenn die Deutschen immer noch denken,
dass wir Schrott sind, bleibe ich nicht“.
Diese Art von stets leeren Versprechungen kennen wir
schon nach Wahlen in Deutschland, wo immer wieder
Leute bekunden das Land verlassen zu wollen, wenn
die AfD gewinnt oder aus ähnlichen Meldunen aus den
USA, wo gleichfalls viele angekündigten die USA verlas-
sen zu wollen, wenn Donald Trump zum Präsidenten ge-
wählt wird.
In dem Artikel vermag Niklas Golitschek noch nicht ein-
mal zu sagen, was aus dem syrischen Verkäufer von ,,arab-
ische Spezialitäten wie Baklava“ nun einen „Deutsch-Syrer“
macht. Etwa das der aus der sicheren Türkei nach Deutsch-
land rübergemacht? Zumal seine Eltern sichtlich unange-
fochten weiter in Aleppo leben. Nun ein Grund mehr für
den Syrer ,,sich in den nächsten Flieger zu setzen“ und
nach Syrien zurückzukehren. Aber der hat plötzlich ,,Ver-
pflichtungen in Bremen“. Genauer gesagt sind es nicht
„Verpflichtungen“, sondern die Sorge um die Versorgung
der eigenen Familie“. Zumal er bei seinem „Deutschsein“
von den Biodeutschen eher Ablehnung erfährt: ,, Doch
auch nach fast zehn Jahren in Bremen spüre er noch im-
mer, wie ihm die Ablehnung in Teilen der Gesellschaft
entgegenschlage. Es sei schwierig, zu den Alteingesesse-
nen Kontakt zu knüpfen. Im Paketshop zeige er daher
lieber seinen Führerschein als seinen deutschen Perso-
nalausweis. „Sie gucken mich nicht an wie dich“, sagt
er“. Das mit dem „Führerschein“ scheint wohl als be-
sonders gegen die Biodeutschen gerichteter Seitenhieb
auf dern Führer sein.
Dann folgt der obligatorische Satz: ,,Dabei habe er dem
Land immer etwas zurückgeben wollen und es in sein
Herz geschlossen“. Wohlgemerkt ,,das Land“, nicht die
„Deutschen“! Und natürlich erfahren wir nicht, was der
von Deutschen in seiner Ehre so gekränkte ,, Bader,
der seinen Nachnamen nicht nennen will“ dann den Deut-
schen oder Deutschland ,,zurückgegeben“ habe. Vielleicht
jetzt seinen Pass der BRD? Niklas Golitschek vom ,,focus“
hat sichtlich eine Vorliebe für Leute, die ihren Namen nicht
nennen wollen, und deren Geschichte oder sollte man ehr-
licher sagen Golitscheks Geschichte, sich so kaum nachprü-
fen lässt. So taucht denn bei ihm auch einen ,, Abdulrhman,
der seinen Nachnamen nicht nennen will“ auf! Auch dessen
Schwester wohnte weiter sichtlich während des gesamten
Assad-Regimes unangefochten in Aleppo. Auch der zweite
Vorsitzende der Syrischen Gemeinschaft Bremen, Saed
Kouery, hat noch eine Schwester in Damaskus leben. Wo-
mit zumindest die Geschichte bestätigt wird, dass in den
Kriegen der Muslime untereinander immer nur die Män-
ner schwer bedrogt sind!
Dann kommt wieder der letzte Satz: ,, Gleichwohl wüssten
die Deutsch-Syrer um ihre Verpflichtungen gegenüber
Deutschland und wollten weiterhin ihren gesellschaftlichen
Beitrag hierzulande leisten“. Welche Art von Verpflichtun-
gen sie auch nun wieder nicht ,,den Deutschen“ , sondern
einzig dem Land gegenüber haben, erfahren wir allerdings
ebenso wenig, wie worin das besteht, dass sie Deutschland
zurückgeben!
Natürlich fährt man in einem Blatt wie dem „focus“ sicher-
heitshalber zweigleisig und so lässt man denn Ahmad Man-
sour verkünden: ,, Klartext – die Kolumne von Ahmad Man-
sour – Bei Syrien ist unsere Politik blind und naiv – jetzt ha-
ben wir eine Riesenchance“. Mansour schreibt: ,, Mit Demo-
kratie, Parteipolitik, freier Presse und freien Wahlen hat die
Bevölkerung keinerlei Erfahrung. Aus dem Konglomerat der
Akteure eine geordnete Regierung zu bilden, obwohl dies
Jolanis Absicht ist, wird überaus schwer“. Man könnte natür-
lich die Situation verbessern indem man alle Syrer, die in den
EU-Staaten jahrelange Erfahrungen mit der westlichen Demo-
kratie gesammelt, nun in ihre Heimat zurücksendet, damit
die dort das Heer der Demokraten vermehren und so zu ei-
nem Übergewicht gegenüber den Islamisten führen. Das
wäre eine echte Chance für Europa!
Wenn syrische Demokraten dazu gezwungen ihre eigene De-
mokratie aufbauen, entgeht man dem Fehler, der in Afgha-
nistan gemacht, wo alle Mitregierenden zwar die EU-Hilfs-
gelder gerne eingesteckt, aber selbst kaum selbst etwas für
die Demokratie getan, weshalb alle diese tollen EU-Projekte
letztendlich gescheitert. Wäre also Mansour der Experte, für
den man ihn hält, würde er ganz gewiss nicht vorschlagen,
dass der Westen schon wieder einem muslimischen Land
den Aufbau der Demokratie bezahlen soll! Demm Mansour
fordert: ,,Demokratische Prozesse dauern Jahre, sie brauchen
Generationen, um zu reifen. Sinnvoller Aufbau investiert jetzt
in die demokratische Infrastruktur: demokratische Bildung,
Schule für alle, Trennung von Staat und Religion, Dialog, Dis-
kussion, das Infragestellen von Autoritäten – all das ist in wei-
ten Teilen des Nahen und Mittleren Ostens kaum bekannt“.
Schließlich hat man genauso 20 Jahre lang in Afghanistan
,,demokratische Strukturen“ zu finanzieren versucht, mit
den heute allseits bekannten Folgen! Und nach der Ukraine
kann sich die EU gewiss keinen weiteren solchen Wiederauf-
bau leisten!
Zwischen den Zeilen gelesen, gibt Mansour es indirekt auch
in seinen letzten Zeilen zu: ,, Der Aufbau einer stabilen, de-
mokratischen Gesellschaft ist die große, nächste Herausfor-
derung für Syrien, und in Zeiten des zunehmenden Autorita-
rismus die große Herausforderung auch für seine Aufbauhel –
fer“. Inzwischen sollten es echte Demokraten, nicht nur durch
die zahllosen Parteispenden-Affären im eigenen Land längst
begriffen haben, dass die eingekaufte Demokratie, immer die
Schlimmste unter allen Demokratieformen ist!
In „Berlin LIVE“ gibt man sich gar nicht erst dem ,,unabhän-
gigen“ Journalismus hin, sondern titelt gleich für wenn man
den Artikel schreibt: Syrien-Flüchtlinge: Grüne fassungslos
über Abschiebe-Debatte – „Es ist eklig“!
Dann aber ungewohnt ehrlich festeht es Marcel Görmann so-
dann aber unerwartet offen ein: ,,Das Motiv: Die Mehrheit
aller Syrer in Deutschland ist auf Sozialleistungen angewiesen
und gilt als nicht integriert. Zwar stieg auch in dieser Gruppe
in den vergangenen Jahren der Anteil der regulär Erwerbstä-
tigen auf über 200.000 an, aber rund 55 Prozent aller Syrer
bezogen zuletzt noch Bürgergeld“. Also eher nichts da mit
,,den Syrrern“, die nun nur noch die ,,Verpflichtung“ hier
in Deutschland zurückhält ,,dem Land etwas zurückzuge-
ben“!
Dann wird die Grünen-Politikerin Ursula Nonnenmacher
mit den Worten zitiert: „Syrien liegt in Trümmern, die po-
litische Lage ist labil, aber klar, jetzt muss zum Fest der
Nächstenliebe erst mal kräftig abgeschoben werden.“
Mal ganz abgesehen davon, dass die in der Mehrzahl mus-
limischen Syrer kein Weihnachtsfest feiern, und Muslime
in den letzten Jahren eher dadurch aufgefallen sich an der-
artigen christlichen Festen zu stören, waren es nicht die
Grünen, die selbst das urbane Märchen in die Welt gesetzt,
dass man Türken in das zerstörte Deutschland geholt, und
dann diese und nicht etwa die deutschen Trümmerfrauen
Deutschland aufgebaut hätten?
Während man also allen Syrern in Deutschland sofort die
Verpflichtung abnimmt, Deutschland etwas zurückgeben
zu wollen, sollen die solch Verpflichtung gegenüber ihrer
Heimat Syrien nicht haben und lieber von Deutschland
aus dem weiteren Aufbau ihres Landes zuzusehen als
dort selbst vor Ort mit anzupacken! Gewiss soll dann
Deutschland wieder beim Wiederaufbau Syriens helfen,
dann werden die Syrer, die Verpflichtungen gegenüber
Deutschland haben, dafür als „Ortkräfte“ angestellt, wo-
für Deutschland die „Verpflichtung“ hat sich auf ewig
ihrer und ihrer gesamten Verwandschaft anzunehmen.
Gewiss wird es schon 2025 dann wieder Hunderte, wenn
nicht gar Tausende solcher syrischer „Ortskräfte“ geben,
nach afghanischem Vorbild. Das is auch der Grund wa-
rum die Grünen in Deutschland klammheimlich die Ent-
scheidung für die Aussetzung der syrischen Asylanträge
mit tragen, schließlich muss man die neuen ,,besonders
schutzbedürftigen Syrer“, die man dann weiter in Massen
aufnehmen will, erst einmal auf dem Papier erschaffen.
Zum andern wollen die Grünen in von ihnen gewohnter
Doppelmoral das Thema weder der CDU und erst recht
nicht der AfD überlassen wollen.
Nicht, dass diese Parteien es am Ende noch feststellen,
dass es nun die größte „Verpflichtung“ der Syrer gegen-
über Deutschland wäre, das Land sofort zu verlassen
und in ihre Heimat zurückzukehren. Dies gilt insbeson-
dere für solche Syrer, die ihren richtigen Namen nicht
genannt wissen wollen!
Politik aus Deutschland: Wie soll man es erklären?
Wie erklärt man am besten in Buntdeutschland dem
Bürger eine Politik, von der die, welche sie betreiben
selbst nicht recht eine Ahnung haben?
Um es mit einfachen Worten zu erklären: Das weitere
Waffenliefern der Regierung aus Deutschland an die
Ukraine, dass ist in etwa so als würde man ein bereits
deutlich sichttbar sich im Sinken befindliches Schiff
noch mit neuen Waren beladen, nur um so dem Kapitän
später eine ,,bessere Position“ beim Durchsetzen der
Bergungsrechte zu verschaffen!
Die Politiker aus Deutschland erklären fortwährend,
dass sie dadurch Russland ,,dauerhaft ggeschwächt“
hätten, während sie aber gleichzeitig ebenso oft es be-
haupten, dass Russland ,,in 5 Jahren bereit sei um Eu-
ropa anzugreifen“! Die Logik solchen Geschwätz er-
schließt sich einem nicht.
Im Augenblick erinnern die buntdeutschenPolitiker
der Altparteien am ehesten Bertold Brechts Mutter
Courage, die sich vom eigenen Volk ihren Krieg nicht
madig lassen wollen. Ihre größte Angst ist nicht etwa
die vor Wladimir Putin, sondern tatsächlich die vor
Donald Trump und dass dieser ihren geliebten Krieg
schnell beenden könnte.
All ihr Geschwätz vom „Angriffskrieg“, mit dem sie ihre
ansonsten unterstützten Kriege, – siehe u.a. Israel -, un-
terschieden wissen wollen, ist nichts als hohle Phrasen-
drescherei, denn als die von der Türkei unterstützten
islamischen Rebellen unter Bruch des Waffenstillstandes
vom März 2020 einen Angriffskrieg gegen Syrien zur Er-
oberung des gesamten Landes starteten, blieben die Sank-
tionen gegen die Türkei aus und auch die Hilfsgelder an
die vermeintliche ,,syrische Opposition“ fliessen munter
weiter. Inzwischen werden in der buntdeutschen Staats-
presse die Islamisten glorifiziert und ihre Siege bejubelt.
Ganz so, wie man zuvor es in der Ukraine mit der Helden-
verehrung für die offen faschistische Asow-Brigade getan
hat.
Würde man die buntdeutschen Politiker der Altparteien
hochnotpeinlich mit glühenden Zangen dazu befragen,
dann ist ihr einziges Argument, betreffend des Faschis-
mus in der Ukraine, der bereits soweit vorgedrungen ist,
dass man im Bundestag offen die Parole der ukrainischen
Faschisten ,,Slawa ukraini“ gebraucht, dass doch der Wo-
lodymyr Selenskyj ein Jude sei! Wobei man sich wahr-
scheinlich noch nicht einmal darum Gedanken gemacht
haben dürfte, was sie dann sagen werden, wenn Selenskyj
unterwartet abtritt!
In der Syrien-Debatte geht es um die üblichen Durchhalte-
parolen und nun so vor dem Volke zu tun als wäre man
einer der großen Mitgewinner. So kann nun man etwa bei
t-oneline-Narichten lesen, dass Deutschland ,,schnell han-
deln müsse“. Dort schreibt man sich die Situation wie im-
mer erst einmal schön: ,, Der blitzartige Sturz der Assad-
Herrschaft eröffnet die Chance auf eine bessere Zukunft
im Nahen Osten. Deutschland und die EU sollten dabei
helfen, dauerhaften Frieden zu stiften“. Das soll wohl
vor allem heißen, dass die Regierung aus Deutschland
und die EU nun auch für die syrischen Islamisten mit
aufkommen soll.
So wie man in Afghanistan sofort weiter mit deutschen
Steuergeldern die Taliban durchgefüttert, denen an die
35.000 afghanischen „Oppositionelle“ abgenommen,
die man den deutschen Volk dann als vermeintliche
„Ortskräfte“ verkaufte. Gewiss wird also die Regierung
aus Deutschland schon bald den syrischen Islamisten
,,humanitäre Hilfe“ leisten und gleichzeitig die von den-
selben produzierten neuen Flüchtlinge aufnehmen. Zum
einen, weil man völlig lernresistent und aus Afghanistan
nicht das aller Geringste gelernt hat, wo jetzt die mit min-
destens 700 Millionen an deutschen Steuergeldern so or-
dentlich mit aufgepäppelte Taliban nur noch härter gegen
die einheimischen Frauen vorgehen!
Oder so wie man gegen Hamas und Isbollah sein will und
trotzdem seinem geliebten Israel deren palästinensische
Anhänger als Flüchtlinge abnimmt, damit der israelische
Kriegstreiber und Vertreiber sich nicht um die zu küm-
mern braucht! Ebenso, wie man dem Libanon und den
Palästinenser-Gebieten Millionen an deutschen Steuer-
geldern zukommen lässt, um dass zu finanzieren, was
Israel dort zerbombt. Wie immer, und auch bei über
einen halben Jahrhundert Entwicklungshilfe etwa an
Staaten wie den Sudan, ist oberstes und einziges Prin-
zip, dass das deutsche Volk von all den ans Ausland so
abgeflossenen deutschen Steuergeldern, keinen nach-
weisbaren Nutzen hat! Zu all den Millionen und bereits
gezahlten Milliarden, bekommt man obendrein noch
die Flüchtlinge aus diesen Ländern mit aufgezwungen.
Da das deutsche Asylsystem ohne Sinn und erst recht
ohne Verstand, einzig aus einer „ewig währenden Kol-
lektivschuld der Deutschen für den 2.Weltkrieg umge –
setzt wird, so können Flüchtlinge nicht nur in ihre Hei-
matländer, in denen sie angeblich schwer verfolgt, fah-
ren um dort Urlaub zu machen, sondern die Muslime,
die vorgeblich vor einem radikalen Islam geflüchtet sein
wollen, hier auf deutschen Stra0en ungehemmt ein islam-
isches Kalifat für Deutschland fordern, ohne dafür irgend-
welche Konsequenzen befürchten zu müssen. Diese dro-
hen ihnen bestenfalls, wenn sie Juden in Deutschland an-
greifen, die da, wo die Regierung das eigene Volk nicht zu
schützen vermögen, einen ganz ,,besonderen Schutz“ ge-
nießen.
Nicht nur in Syrien, sondern auch mit der Ukraine droht
den Deutschen ein weiteres Desaster. Denn ganz gleich,
ob die Ukraine den Krieg verliert, haushoch gewinnt oder
überraschend Frieden schließt, wird Deutschland der große
Verlierer sein. Wie schon in Afghanistan, wo angeblich af-
ghanische „Ortskräfte“ unsere Freiheit am Hindujusch 20
Jahre lang erfolglos verteidigt, wird uns nun von den Poli-
tikern vorgegaukelt, dass nun Ukrainer unsere Demokra-
tie und Freiheit verteidigen, wobei sie die Freiheit über
den deutschen Geldbeutel anscheinend schon so schnell
erobert haben, wie nun die Islamisten Damaskus!
Gerade konnte Olaf Scholz gar nicht schnell genug nach
Kiew eilen, um dort weitere Versprechungen zu tätigen
und deutsche Steuergelder abzulefern. Da dessen Regier-
ung sich ungefragt verpflichtet, der Ukraine auch noch
den Wiederaufbau zu finanzieren, werden die deutschen
Transaktionen an die Ukraine wohl ebenso wie in Afgha-
nistan, mindestens weitere 20 Jahre andauern! Kein ein
einziger buntdeutscher Politiker traut es sich dem eigenen
Volk die traurige Wahrheit zu verkünden, nämlich dass
die Deutschen von der Ukraine, die seit 2014 fortwährend
deutsche Steuergelder bekommen, nie etwas gehabt, nichts
haben und noch weniger je etwas haben werden!
Ganz im Gegenteil, gelangt die Ukraine in die EU, wird sie
nur ein weiteres Land am EU-Tropf auf Jahrzehnte sein,
und dann mit ihren Billigprodukten, wie es zum Teil be-
reits mit landwirtschaftlichen Produkten wie Getreide ge-
schehen, den europäischen Binnenmarkt ruinieren! Und
da Frankreich so schwächelt, dass es praktisch pleite ist,
so dürften sich die deutschen Zahlungen noch weiter er-
höhen, bis auch der deutsche Staat endlich seinen Bank-
rott erklären muss.
Das heißt, wenn man in Deutschland nicht sämtliche Alt-
parteien 2025 radikal abwählt, wird Deutschland ebenso
ausgeplündert werden, wie gerade Assads Regierungspa-
last in Damaskus!
Eigentlich habe ich in diesem Beitrag die buntdeutsche
Politik, insbesondere die Außenpolitik, die ja nun angeb-
lich eine ,,feministische“ ist, erklären wollen. Aber man
kann an dieser Politik praktisch nichts erklären, was ei-
nen ersichtlichen Sinn macht. Die deutsche Politik unter
Merkel und Scholz rational erklären zu wollen, ist eben-
so schlichtweg Unmöglichkeit, wie einem Hamster Eng-
lischunterricht zu geben.
Wir können leider nur dabei zusehen, wie man auf der
buntdeutschen Regierungs-Titanic weiter versucht all
die Löcher und Risse im Rumpf mit dem Geld aus dem
Bordtresor zu schließen, um den eigenen Untergang
noch etwas hinauszuzögern, wie wir gleichfalls nur
noch dabei hilflos zusehen können, wie man während
dessen versucht ist, auch das Letzte von Wert auf den
sich bereits im noch deutlicher im Untergang befind-
lichen Schiff Ukraine auszulagern!
Nichts als Lügen, Täuschungen und leere Versprechungen!
Seit Jahren haben die Altparteien keine Antworten auf
die wichtigen Fragen, welche die Bürger wirklich beschäf-
tigen.
Nicht nur, dass sie bis zum heutigen Tage es ihren Bür-
gern, – bei allem Gedünse von Unterstützung der Ukraine
bis zu deren Endsieg -, nicht erklären, was der deutsche
Bürger denn von der Ukraine gehabt, jetzt hat und je ha-
ben wird. Bei den Panzerlieferungen entpuppten sich zu-
dem die von anderen EU-Staaten versprochenen Leopard-
Panzer als von diesen Staaten nur geleast, so dass auch
hier am Ende der deutsche Bürger wieder auf allen Kos-
ten sitzen blieb, was am Ende das Milliardenloch im
deutschen Staatshaushalt erklärt.
Das Einzige zu dem der deutsche Bürger in Sachen Krieg
in der Ukraine von der Regierung aus Deutschland noch
weniger Informationen erhalten, ist, wer Nordstream 1
& 2 gesprengt!
Die Demokratie in Deutschland scheint zum Großteil auf
dem Täuschen der eigenen Bevölkerung zu beruhen. Dies
muss niemanden verwundern, da für die meisten vermeint-
lichen Demokraten aus Bundesregierung und Bundestag
das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform dessen
dastellt, was sie unter Demokratie verstehen. Die deutsche
Blumenkübel-Demokratie ist wahrscheinlich eine der we-
nigen die völlig ohne Volk auskommt.
Nirgendwo wird dies ersichtlicher als beim Thema Migra-
tion. Bezüglich der Migrationspolitik der Regierung aus
Deutschland gibt es wohl nicht einen einzigen Punkt, an
dem wir noch nicht belogen wurden.
So scheißt die Regierung aus Deutschland auf dem demo-
kratischen Mehrheitswillen des deutschen Volkes. Wie be-
reits zu Beginn des Jahres 2016, wo in Umfragen 80 Pro-
zent der Deutschen für eine drastische Begrenzung der
Migration gewesen und die Regierung unter Merkel ein-
fach weiterhin ihre Migrationspolitik umsetzte und uns
so eine weitere Million Migranten bescherte, so handelt
2024 nun auch die Regierung Scholz! Während in Um-
fragen 2024 nun wieder 77 Prozent der Bevölkerung für
eine drastische Begrenzung der Migration sind, schloß
die Regierung Scholz provokativ Migrationspakte mit
Kenia, die uns weitere 250.000 Schwarzafrikaner be-
scheren, und auch noch gleich einen weiteren solchen
Pakt mit Usbekistan!
Die extreme Verlogenheit der Politik verkörpert wohl
niemand mehr als die mutmaßliche Bundesinnenminis-
terin Nancy Faeser, natürlich SPD! 2023 im hessischen
Wahlkampf wollte die Faeser für ,,konsequentes Abschie-
ben“ sein, und es überprüfen lassen, ob man ,,ganze Fa-
milienclans abschieben“ könne. Bis heute hat es kein Er-
gebnis dieser Überprüfung gegeben, eben, weil alles nur
erlogen war! Das wurde Anfang 2024 deutlich, als nach
der Correctiv-Verschwörungstheorie, – die gleichfalls zu
Großteil erstunken und erlogen gewesen -, plötzlich alle
Altparteien, welche eben noch für ,,konsequentes Abschie-
ben“ gewesen sein wollen, nun Emoörung heuchelten für
frei erfundene „Deportationspläne“ der AfD! Das dürfte
auch den letzten verdeutlicht haben, dass praktisch alles,
was die Altparteien zur ,,Begrenzung der illegalen Migra-
tion“ und ,,konsequenten Abschieben“ im Wahlkampf in
die Welt gesessen, nur erstunken und erlogen gewesen.
Die Empörung über angebliche „AfD-Geheimpläne“ zeigt,
dass keine einzige der Altparteien tatsächlich daran dachte
in großem Stil Abschiebungen vorzunehmen!
Und hier kommt nun wieder Nancy Faeser ins Spiel! Plötz-
lich war die vermeintliche Bundesinnenministerin, welche
eben noch für ,,konsequentes Abschieben“ sein und,,ganze
Familienclans abschieben“ wollte, quasi über Nacht zur
,,Beschützerin der Migranten vor Abschiebung“! Alleine
dieses beweist, wie verlogen alles war, womit sie zuvor
in den hessischen Wahlkampf gegangen. Als dann aber
die Altparteien im Wahlkampf 2024 erkannten, dass
ihre Wahlprogramme kaum beim Bürger ankommen,
bediente man sich einfach am Wahlprogramm der AfD!
Und plötzlich war dieselbe ,,Beschützerin der Migranten
vor Abschiebung“ in einer weiteren Baerbockschem 360
Grad-Wende, plötzlich wieder für ,,konsequentes Abschie-
ben“ und wollte vorgeblich sogar für Abschieben von kri-
munellen Syrer und Afghanen sein.
In gewohnter heuchlerischer Verlogenheit inszenierte die
Regierung Scholz unmittelbar vor den Wahlen im Osten,
die Abschiebung von 28 kriminellen Afghanen. Zugleich
aber wurde in der wie üblich darin völlig gleichgeschalte-
ten Staatspresse eine gezielte Medienkampagne gestartet,
inder man sich im Jammern darüber erging, in welcher
Gefahr sich diese 28 Afghanen in der Taliban-Herrschaft
doch befinden.
Anstatt das Abschieben weiterer krimineller Afghanen
nach zu propagieren, wurde in der buntdeutschen Staats-
presse wieder die üblichen gezielten Medienkampagnen
aufgefahren, von den angeblich ständig ,,aus Seenot“ ge-
retteten Migranten im Mittelmeer bis zum besonders ge-
hypten Frauenverfolgung in Afghanistan.
Anstatt also weiter nach Afghanisten abzuschieben, wurde
das Asylrecht afghanischer Frauen gestärkt. Dass dann mit
diesen vorgeblich unterdrückten und sich in beständiger Ge-
fahr befindenen afghanischen Frauen über ,,Familienzusam-
menführung“ auch deren „Unterdrücker“ gleich mit nach
Deutschland geholt, versteht sich wohl von selbst!
In der, der Asyl – und Migrantenlobby völlig hörigen Regier-
ung aus Deutschland ist man bezüglich solcher Afghanen
vollständig lernresistent! Ganz so wie man es seit über 20
Jahren bezüglich afghanischer „Ortskräfte“ nie begriffen,
dass es sich bei den Afghanen, welche die Zeitungsberichte
der buntdeutschen Presse mit Meldungen wie etwa diese:
,,Afghane vergewaltigt 13-Jährige“ , ,,Afghane vergeht sich
an lernbehinderter 11-Jährige“, ,,Afghane tötet 15-Jährige“,
,,Afghane tötet bei Messerangriff…“, ,,Afghane tötet Ehefrau
wegen deren westlichen Lebensstil“, ,,Afghane töten Schwes-
ter wegen westlichen Lebensstil“ oder ,,Afghane sticht auf
Hecke schneidende Rentnerin ein, weil er keine Frau arbei-
ten sehen kann“ und so weiter und so fort, wohl kaum um
Afghanen gehandelt, welche die ,,Demokratie am Hindu-
kusch verteidigt“ oder sich in ihrer Heimat für ,,Frauen-
rechte stark gemacht“ haben, handelt!
2024 bekam die heuchlerische Verlogenheit der Politik der
Regierung aus Deutschland noch eine Steigerung der Di-
mension, indem man es im Krieg im Nahen Osten seinem
Bürger nicht zu erklären vermochte, warum man, nachdem
Israel praktisch alles tat, was man im Ukraine-Krieg dem
Russen als Kriegsverbrechen anlastet!
Die Regierung aus Deutschland, die im eigenen Land den
„Kampf gegen Rechts“ frönt, es nie dem Bürger erklären
konnte, warum man in der Ukraine extrem nationalistische
Freijorps und offen faschistische Brigaden wie die Asow-
Brigade, unterstützt, einschließlich dem Nachplabbern der
Parole der ukrainischen Faschisten ,,slawa ukrainii“, die
rechte Regierung in Italien, wo eine Meloni gerade ein
Mussolini-Gesetz für die Schule wiedereingeführt, hofiert
oder eben die ultrarechte Regierung Netanjahus in Israel
unterstützt.
Zu solch heuchlerischer Verlogenheit gehört auch, dass
die Regierung aus Deutschland, nachdem sie selbst die
Parole der früheren ukrainischen Faschisten benutzten,
allen Ernstes erklärten, dass das ukrainische Volk die
Parole ,,slawa ukrainii“ von den Faschisten zurücker-
kämpft hätten! Was sie im eigenen Land weder einge-
stehen oder gar zulassen würden, wie es u.a. die Pro-
zesse gegen den AfD-Politiker Björn Höcke bestens be-
legen. Wobei dass, was in Deutschland regiert, sich noch
einmal der Konsequenten bewusst sind, wie es im eige-
nen Land ankommt, wenn man etwa eine Parole wie
..Alles für D…“ strafrechtlich verfolgen lässt.
Wobei man gleichzeitig auch noch den Beweis einer Ge-
sinnungsjustiz mitliefert, indem man andere, die eben-
falls diese Parole verwendet, eben nicht anzeigt und ju –
ristisch belangt. Als bedürfe es in Buntdeutschland noch
eines Beweises, dass hierzulande, jeder Rechtstaatlich-
keit zum Trotz, eben nicht alle Menschen vor dem Ge-
setz gleich sind.
Wohl auch die Art und Weise, wie man sich nunmehr in
Brandenburg, Thüringen und Brandenburg bei den Alt-
parteien, neben jeden Anstand, wie bei der Eröffnung
des Thüringer Landtags, auch gleich noch alle Wahlver-
sprechen mit über Bord geworfen. Da fallen die Brand-
mauern und seltsamer Weise erinnert sich keiner mehr
daran, dass er eben noch ,,konsequent abschieben“ ge-
wollt. Hier schließt sich dann der Kreis!
Wahlkampf mit Afghanen
In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ fragt sich
Friederike Böge: ,, Welche Risiken bestehen für die
Abgeschobenen in Afghanistan?“
Die breite Masse des deutschen Volkes interessiert da-
gegen wohl eher welche Gefahren für sie durch nicht
abgeschobene afghanische Kriminelle bestehen. Aber
für die breite Masse schreibt man eher nicht und ver-
tritt in der Staatspresse eben lieber Minderheiten wie
eben die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby.
Die Böge schreibt: ,, Im Lagebericht des Auswärtigen
Amtes von Juni 2023 wird außerdem auf die Gefahr
von Racheakten hingewiesen. Das wäre vor allem dann
der Fall, wenn der Betreffende in Deutschland einen an-
deren Afghanen getötet hätte. Man darf vermuten, dass
die deutschen Behörden solche Personen vorerst ausge-
spart haben“. Soll wohl heißen, dass man sich im Aus-
wärtigen Amt die afghanischen Mörder für Deutschland
aufspart!
Weiter heißt es in der „Frankfurter Allgemeinen“: ,, In
dem Lagebericht heißt es außerdem, „auch eine erneute
Verurteilung durch das von Taliban kontrollierte Justiz-
system ist nicht ausgeschlossen“. Ob nun die ,,von der
Taliban kontrollierte Justiz“ gerechtere Urteile fällt als
die buntdeutsche Justiz, wo Vergewaltiger oft mit Be-
währungsstrafen und Mörder für ,,psychisch-krank“
erklärt, gänzlich ,,strafunfähig“, diese Frage kann uns
weder das Auswärtige Amt noch die buntdeutsche
Staatspresse beantworten. Das man es diesbezüglich
bei Spekulationen belässt und sich gar nicht erst die
Mühe macht, diesbezüglich afghanische Gerichtsur-
teile zu nennen, könnte daran liegen, dass der deut-
sche Bürger die afghanischen Gerichtsurteile durch-
aus als gerechter empfinden könnte!
Und dann widerspricht die Böge auch noch gleich selbst
dem Gefahrenszenarium, dass man sich für afghanische
Kriminelle ausgedacht: ,, Auch wenn es keine direkten
Absprachen zwischen der Bundesregierung und den
Taliban gegeben haben soll, dürften die afghanischen
Machthaber die Aufnahme der Straftäter zu nutzen ver-
suchen, um zu zeigen, dass westliche Staaten auf ihre
Kooperationsbereitschaft angewiesen seien“. Also doch
keine wirkliche Gefahr für abgeschobene Kriminelle, die
so der Taliban als Aushängeschild dienen.
Aber da man nun medienträchtig nur Tage vor den Wah-
len 28 kriminelle Afghanen abschiebt, – von wie vielen in
Deutschland? -, dient wohl einzig dem Wahlkampf! Man
kann es ja schon an der Staatspresse sehen, dass dieselbe
sofort, wie eben in der “ FAZ “ , einzig in Sorge um das
Wohlergehen der afghanischen Kriminellen ist.
Nach den Wahlen wird man uns wieder in den Staatsme-
dien vorgebliche „Ortskräfte“ in ihren Kellerverstecken
präsentieren und im Auswärtigen Amt wieder nach Grün-
den suchen auch diese wenigen Abschiebungen wieder
zu verhindern. Wahrscheinlich wieder mit solchen faden-
scheinigen Begründungen, wie die, dass der afghanische
Kriminelle in Afghanistan das Opfer von Kriminellen
werden könne!
Am eigentlichen Problem, nämlich dem, dass solche
Migranten, oft genug ohne jegliche Papiere und Über-
prüfung, noch dazu über EU-Drittländer, nach Deutsch-
land überhaupt hereinkommen, will keine der Altpar-
teien wirklich was ändern. Alle Parteien wollen, ent-
gegen all ihrer nunmehrigen Wahlversprechen zum
Trotz, Deutschland auch weiterhin zum Einwander-
ungsland machen und machen sich für Zuwander-
ung, – getarnt als gravierenden Fachkräftemangel -,
stark. Keine der Altparteien hat ernsthaft in der EU
auch nur den aller kleinsten Vorstoß unternommen,
etwas an den unseligen Migrationsgesetzen zu ändern
und bestehende Gesetze zu verschärfen. Nur durch den
fortwährenden Druck von Rechts, innerhalb der EU
und besonders in Deutschland, greifen die Vertreter
der Altparteien überhaupt das Thema Abschiebung,
und dies auch nur unmittelbar vor den Wahlen, über-
haupt auf. Dazu wäre schon x Bluttaten vorher mehr
als genügend Zeit gewesen und hätte es gewiss nicht
erst der Bluttat von Solingen bedurft!
Und vergessen wir nicht, wie noch zu Jahresbeginn
2024 sämtliche Altparteien gegen Abschiebepläne ge-
wettert und Empörung geheuchelt gegen die erfunde-
nen rechte „Deportationspläne“! Noch weniger ver-
gessen sollte man, dass die plötzlich das Thema ,,kon-
sequente Abschiebung“ wieder für sich entdeckende
Bundesinnenministerin Nancy Faeser sich noch zu
Jahresanfang 2024 als ,,die Beschützerin der Migran-
ten vor Abschiebung“ in den Medien aufspielte.
Und nun erleben wir schon wieder eine Staatspresse,
die, kaum das 28 Kriminelle auf den Weg in ihre Hei-
mat abgeschoben, sich einzig um deren Wohlergehen
in Afghanistan sorgen. Deren Opfer in Deutschland
gedachte oder erwähnte Friederike Böge mit keinem
einzigen Satz!
Auch auf RP Oneline ist man einzig um die abgescho-
benen Afghanen in Sorge: ,, Denn die terroristische
und frauenfeindliche Regierung Afghanistans ist von
Deutschland nicht anerkannt. Sie bietet keinerlei Ge-
währ dafür, dass die abgeschobenen Personen nicht
willkürlich inhaftiert oder gefoltert werden. Man mag
einwenden, dass die Straftäter das in Kauf nehmen
müssen, wenn sie ihre Taten begehen. Aber ein Rechts-
staat lässt nicht zu, dass selbst seine Feinde menschen-
rechtswidrig behandelt werden“. An ,,frauenfeindliche
Afghanen“ oder Islamisten in Deutschland, stört man
sich indes nicht im aller Geringsten!
Annalena Baerbock: Uneinsichtig bis zum Schluss!
Lange hat man im von den Grünen unter Annalena
Baerboch geführten Auswärtigen Amt behauptet,
dass es in der Visa-Affäre nur ein Dutzend Fälle
gewesen seien, in denen man Leute mit falschen
oder gar keinen Papieren nach Deutschland geholt
hat.
Inzwischen gesteht selbst die Staatspresse es offen
ein, dass es ab 2018 gut 12.000 Fälle gewesen und
gewiss dürfte die Dunkelziffer noch bedeutend hö-
her liegen.
Inzwischen bezeichnen selbst die Taliban in Afgha-
nistan die Ausgabe von Dokumenten in den Bot-
schaften aus Deutschland als ,,unkoordiniert“ und
,,willkürlich“ und erkennen derartige Dokumente
nicht mehr an. Es muss tatsächlich sehr willkür-
lich abgelaufen sein, wenn aus 576 real existier-
ende afghanische Ortkräfte die für Bundeswehr
und Bundesregierung tatsächlich gearbeitet, auf
dem Ppier dann 24.000 wurden.
Aber im Auswärtigen Amt ist man sich weiterhin
keiner Schuld bewusst, trägt man nicht wesent-
lich zur Aufklärung der Vorfälle bei, so dass die
ermittelnden Beamten auf sich gestellt sind. In
jeder echten Demokratie wäre eine Außenminis-
terin nach so vielen Skandalen längst zurückge-
treten, nur eben nicht in Deutschland, wo Anna-
lena Baerbock lieber darüber nachdachte, ob sie
die Kanzlerkandidatin ihrer Partei sein soll. Zum
Glück für ganz Deutschland hat sich wenigstens
diese ihrer Illusionen inzwischen zerschlagen!
Irrsinn in Ministerien wird nun kombiniert
Man hätte wohl meinen können, dass die Bundesaußenmi-
nisterin Annalena Baerbock ( Grüne ) etwas aus dem völ-
ligen Desaster mit dem Niger und die Bundesentwicklungs-
hilfeministerin Svenja Schulze ( SPD ) aus dem Skandal
um die Radwege in Peru gelernt hätten.
Doch sichtlich ist feministische Außenpolitik vollkommen
lernresistent. Man will es kaum glauben und kann es gar
nicht fassen, aber tatsächlich hat sich nun der in beiden
Ministerien vorherrschende Irrsinn zum Nachteil des
deutschen Volkes mit einander verbunden.
Nach Mali und dem Niger sucht sich nun die „feminist-
ische Außenpolitik“ einfach ein neues Land am Rande
der Sahel-Zone wo man den Irrsinn des Niger-Desaster
einfach mit dem der Radwege in Peru verbunden und
heraus kam dabei ein Schnellbus-System für den Se-
negal!
Da hat man zuvor Millionen an deutschen Steuergel-
dern für angebliche Grenzsicherung in der Sahel-
Zone versenkt, nur damit zukünftig nun die Migran-
ten mit dem Schnellbus anreisen können! Zumal es
ohnehin völlig absurd ist Millionen in einen Grenz –
schutz in Afrika sinnlos zu verpulvern, wenn man
weder willig noch fähig die eigenen Landesgrenzen
zu schützen.
In Buntdeutschland regiert der Irrsinn allerdings nicht
nur in sämtlichen Ministerien, sondern auch in der an-
geblichen Opposition der Altparteien! Denn während
nun die Baerbock den Senegal mit einem Schnellbus-
system beglückt, will der CDU-Chef Friedrich Merz
in Deutschland das Streckenangebot der Bundesbahn
herunterfahren!
Und um den Irrsinn komplett zu machen, erklärte ge-
rade die Bundesinnenministerin Nancy Faeser zum
Ende der Fußball-WM wieder die Grenzkontrollen
an den deutschen Außengrenzen einzustellen. Weil
eben diesen Politikern die Sicherheit irgendwo in
Afrika mehr zusagt als sich im eigenen Land um die
Sicherheit zu kümmern.
,,Die Menschen in Senegal, Elfenbeinküste und an-
deren Küstenanrainern des Sahels leben mit der stän-
digen Gefahr, dass sich Terror und Gewalt aus den
Nachbarländern auch in ihre Gesellschaften fressen“,
erklärte Baerbock. Ob die einmal auch darüber nach-
gedacht hat, dass solch Terror garantiert nicht vor
Bussen halt machen wird? Ganz im Gegenteil bieten
Busse den Terroristen ein verlockendes Ziel, wo sie
möglichst viele Menschen auf engen Raum treffen
können!
Und schlimmer noch läuft man Gefahr sich mit irr-
sinnigen Migrationsabkommen die Konflikte und
Terroristen aus Afrika direkt nach Deutschland zu
holen! Baerbock hätte dazu nur die täglichen Presse-
nachrichten über afghanische Einzeltäter lesen müs-
sen, denn das sind genau die, welche Baerbock als
vorgebliche „Ortskräfte“ ins Land gelassen und
schlimmer noch selbst ins Land geholt hat! Sichtlich
reichen einer Baerbock, Schulze und Faeser noch
nicht all die selbst verursachten Probleme mit der
Migration, nun möchte man sich auch noch die der
Sahel-Zone ins Land holen!