Während die Regierung aus Deutschland nach der Kalifat-
Islamisten-Demo in Hamburg das macht, was sie immer
tut, nämlich nichts und einfach nur weiter wegsehen, über-
bieten sich ihre Verbündeten darin, Sicherheitswarnungen
an ihre Landsleute vor möglichen Terroranschlägen in
Deutschland zu erteilen.
Schon im März begann Kanada an seine Bürger eine Warn-
ung für Deutschland heraus und riet „ein hohes Maß an
Vorsicht walten zu lassen“. Dem folgte Großbritannien
und nun auch die USA. Offensichtlich traut man es im
Ausland der Bundesinnenministerin Nancy Faeser nicht
zu die Lage in den Griff zu bekommen.
Die Regierung aus Deutschland scheint das Ausland noch
darin bestärkt zu haben, indem sie die Islamisten-Demo
als ,,demokratische Meinungsfreiheit“ darstellte. Zumal be-
kannt geworden, dass die Regierungsparteien Grüne und
SPD in Hamburg gegen ein Verbot der Demo gestimmt.
Das US-Außenministerium hat daraufhin Deutschland auf
Stufe 2 von 4 hochgestuft und mahnt seine Bürger, die nach
Deutschland reisen, zu „erhöhter Vorsicht“. Damit stuft die
US-Regierung das Risiko für seine Bürger in Deutschland
sogar noch höher ein als in der Ukraine, wo noch die Stufe
2 gilt!
Besonders vor touristischen Orte, Verkehrsknotenpunkten,
Hotels, Restaurants, Clubs, Gotteshäuser, Parks sowie Sport-
und Kulturveranstaltungen in Deutschlandwarnt die US-Re-
gierung ihre Bürger.
Sichtlich hält man in Kanada, Großbritannien und denUSA
die Bundesinnenministerin Nancy Faeser und den Bundes-
justizminister Marco Buschmann für unfähig in Deutschland
die innere Sicherheit zu gewährleisten. Weder Faeser noch
Buschmann hatten bis auf die üblich völlig leeren Lippenbe-
kenntnisse etwas gegen den anwachsenden Islamismus un-
ternommen.
Auch der Verfassungsschutz, der nur dank Informationsver-
sorgung ausländischer Geheimdienste überhaupt etwas vor-
zuweisen hat, gilt weitgehend als unfähig, zumal seine sämt-
lichen Kapazitäten von Nancy Faeser, welche nur dem Kampf
gegen Rechts frönt, dem „Kleinhalten der AfD“ dienen.
Offensichtlich wissen auch jetzt wieder die ausländischen Ge-
heimdienste besser was in Deutschland vonstatten geht als
die buntdeutschen Behörden und Institutionen!
Wie soll man auch einem Land vertrauen, indem eine Rätin
des staatlichen Rundfunks, namens Khola Maryam Hübsch,
ohne jegliche Konsequenz öffentlich äußern kann. das die
Scharia und das Kalifat etwas ganz Normales sei und sie
selbst bereits zu einem Kalifat unter einem Kalifen, dem
in London lebenden Pakistani Mirza Masroor Ahmad, ge-
hört? Dabei ist zu bedenken, dass jene Khola Maryam
Hübsch zur Ahmadiyya-Sekte, also zu den als ,,gemäßigt
geltenden Muslimen“ gehört!
Danach dürfte es kaum noch jemanden verwundern, dass
man im Ausland erhebliche Zweifel daran hat, dass diese
Bundesregierung die zunehmende Islamisierung noch ir-
gend wie in den Griff bekommt. Bislang hatte es 2024 bis
auf die üblichen Glückwünsche zum Ramadan und das
Bejubelnlassen einer Ramadan-Beleuchtung durch die
ihnen hörige Staatspresse nichts aber auch gar nichts
von seiten der Regierung Scholz gegeben. Bis auf die
beschämende Tatsache, dass man die kriminellen Mi-
granten aus denen sich die Islamisten gerne rekrutie-
ren, besonders vor Abschiebung schützt! Dazu hat die
Kalifat-Demo in Hamburg es sehr deutlich aufgezeigt,
wie leicht man solchen Subjekten die deutsche Staats-
bürgerschaft hat zukommen lassen! Ferner haben Nancy
Faeser und die grüne Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock, nichts in ihren Ministerien unterlassen um
den Schutz der deutschen Außengrenzen zu kontermi-
nieren und weiterhin vermehrt Subjekte ohne jegliche
Papiere zu ihrer Legitimation nach Deutschland herein-
zulassen und sogar hereinzuholen!
Wie soll man also im Ausland Vertrauen zu einem Land
haben, indem die aller größten Gefährder samt und son-
ders mit Mandat in Bundesregierung und Bundestag sit-
zen? Die Geschichte der kommenden Wochen mag uns
später lehren, wie berechtigt die ausländischen Terror-
warnungen für Deutschland sind!
Ramadan
Zum Anschlag in Moskau

Nach dem Anschlag in Moskau konnte die Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, natürlich SPD, sich gar nicht
schnell genug zu Staatspresse begeben, um dort zu ver-
künden, dass nach ,,ihrem Informationsstand“ der An-
schlag vom IS durchgeführt worden sei.
Natürlich erklärte Nancy Faeser der Presse nicht, woher
sie ihre Informationen bezieht. Doch gerade dies ist wich-
tig, umso mehr, nachdem bekannt geworden, dass die
Faeser stellenweise ihre bisherigen Informationen aus
Satiresendungen der Ersten Reihe bezog!
Plötzlich behauptet die Faeser, dass von Terrorgruppe
»Islamischer Staat Provinz Khorasan« für Deutschland
eine Gefahr ausgehe. Warum gibt es dann jetzt nicht so-
fort die obligatorischen Razzien gegen Rechts nun auch
sofort gegen die Islamisten? Weil die Frau, die eben noch
schwer mit Studie zur Islamfeindlichkeit beschäftigt war,
sichtlich die größte Gefahr für dieses Land darstellt!
Wenn man also wusste, dass der IS Anschläge plant, man
aber zeitgleich weder die Sicherheitskontrolle verstärkte,
die Grenzen nicht sicherte und auch sonst nicht gegen die
Islamisten vorgegangen, lässt dieses nur zwei Schlüsse zu:
Erstens Nancy Faeser ist die komplette Vollversagerin in
ihrem Amt oder wir werden gründlichst belogen, was die
Täters des Anschlags von Moskau betrifft. Es könnte na-
türlich auch beides zutreffen!
Die Faeser musste zur Erklärung auf die ,,stark erhöhten
Schutzmaßnahmen der Sicherheitsbehörden in Köln rund
um Weihnachten und Silvester“ zurückgreifen, um über-
haupt einen Ansatz ihrer „Arbeit“ präsentieren zu können.
Dass erklärt natürlich nicht, warum danach wieder alle Is-
lamkritiker der „Islamophobie“ beschuldigt, man in Sachen
Sicherheit nicht das aller Geringste getan und statt dessen
die deutsche Bevölkerung auf den Ramadan einzuschwören
versuchte, mit Lichterketten und den üblichen Verhaltens-
regeln für Deutsche gegenüber den Muslimen während des
Ramadans in der Staatspresse. In dem gegenseitigen Be-
glückwünschen zum Ramadan von Politikern, Journaille
und Vertretern der Asyl – und Migrantenlobby wies selt-
samer Weise gar nichts auf einen bevorstehenden IS-An-
schlag mitten in Europa hin.
Woher wollen jetzt also die Behörden so genau wissen,
dass es der IS war? Welcher deutsche Geheimdienst hat
das Bekennerschreiben selbst überprüft und wie ist man
in dessen Besitz gelangt? Überraschend schnell einigte
man sich im gesamten Westen auf den IS und konnte
ein diesbezügliches Bekennerschreiben gar nicht schnell
genug durch vermeintliche Experten für echt erklären
lassen. Das verstärkt eher den Verdacht, dass man von
den wahren Tätern abzulenken versucht, und es eher
kein Zufall ist, dass Russland die Ukraine beschuldigt!
Warum verstärkte die Regierung Scholz nicht die unmit-
telbar nach dem Anschlag die Grenzkontrollen, um zu
verhindern, dass die flüchtigen Terroristen auch nach
Deutschland einsickern können? Oder wusste man be-
reits vorher, dass deren Weg nur bis in die Ukraine füh-
ren würde?
Olaf Scholz Rede zum Ramadan-Beginn
In der üblichen verlogenen Art und Weise meldete sich
Bundeskanzler Olaf Scholz, natürlich SPD, zum Beginn
des Ramadans zu Wort. Natürlich hatte er dabei auch
wieder die Verschwörungstheorie von rechten Geheim-
treffen und noch geheimeren ,,Deportationsplänen“
mit im Gepäck.
Während er mit der Verschwörungstheorie hausieren
ging, erklärte er: ,, Wir lassen uns als Land nicht spal –
ten!“ Und dies obwohl er zuvor gerade versucht hatte,
deutsche Rechte gegen Muslime auszuspielen. Dem
folgte seine Anbiederung an die Muslime: „Muslimin-
nen und Muslime gehören zu Deutschland, genauso
wie Jüdinnen und Juden, wie Christinnen und Christen
und wie die Anhängerinnen und Anhänger anderer Re-
ligionen und Weltanschauungen.“ Und diesen folgte
die Loberei des Ramadans.
Dann erinnerte sich der demente Kanzler auf einmal,
wem er sich noch mehr andient als gerade den Musli-
men: ,, Auch in Deutschland nehmen viele großen An-
teil – am Leid der ermordeten und verschleppten Is-
raelis und am Schicksal der unschuldig Getöteten, der
Verwundeten und der Leidenden in Gaza.“
Die vielen von Migranten im eigenen Land getöteten
Deutschen dagegen interessierten den Bundeskanzler
dagegen nicht.
Dann holte Olaf Scholz noch einmal aus: ,, Israel habe
das Recht, sich gegen den Terror der Hamas zu vertei-
digen. Aber es sei auch klar, dass Israel sich an die Re-
geln des Völkerrechts halten und die Zivilbevölkerung
schonen müsse. Auch müsse viel mehr Hilfe in den Ga-
za-Streifen gelangen“.
Warum nun einzig Israel mit dem Ramadan der Muslime
in Deutschland zu tun habe, konnte Scholz sich ebenso
wenig erklären, wie das Verweisen auf linke Verschwör-
ungstheorien.
Beides verband Scholz dann im Weiteren: „Nicht die
organisierten Hassprediger in den Echokammern der
sozialen Netzwerke sind die Mehrheit in unserem Land.
Sondern die Millionen von Bürgerinnen und Bürgern –
alt und jung, Großstädter und Dorfbewohner, Menschen
mit und ohne Migrationsgeschichte – die seit Wochen
für Respekt und für Zusammenhalt nicht nur auf die
Straße gehen.“
Mit anderen Worten forderte Scholz von den Muslimen
in Deutschland: Immer schön das Maul halten und wei-
ter brav auf die Demos gegen Rechts gehen. Wahrschein-
lich ist auch dies genau das, was Scholz unter das Land
nicht zu spalten versteht!
Sichtlich ist es um Olaf Scholz ziemlich schlecht bestellt,
denn sogar der linke „Spiegel“ titelt: ,, Innenpolitisch
ist Olaf Scholz nicht viel gelungen, doch in der Außen-
politik schien der Bundeskanzler seine Rolle gefunden
zu haben. Mittlerweile weiß man: Das war ein Irrglaube“.
Seine völlig verwirrten Ramadan-Glückwünsche, in der
mehr Israel als deutsche Muslime vorkamen, dürfte wohl
mehr zu weiteren Spaltung Deutschlands beigetragen ha-
ben als irgendeinen Sinn zu ergeben.
Der gute Muslim der nicht das glauben soll, was in den
Sozialen Netzwerken steht, – auch über Israels Krieg ge-
gen die Palästinenser -, sondern weiterhin blind für linke
Verschwörungstheorien auch während des Ramadans auf
die Straße zu gehen, dürfte bei niemanden in Deutschland
irgendwie angekommen sein.
Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass alles, was
diesen Bundeskanzler noch im Amt hält, einzig der Um-
stand ist, dass er der Ukraine keine deutschen Marsch-
flugkörper schickt. Wenn er hier auch noch einknickt,
dann dürfte Olaf Scholz Geschichte sein. Eine Geschichte,
die bei allen Beteiligten einen mehr als nur faden Beige-
schmack hinterlassen wird!
Wie nicht anders zu erwarten, reagieren die Muslime
in Deutschland entsprechend auf Scholz Ramadan-
Grüße. Auf news.de titelt man bereits: ,, Olaf Scholz:
„Mit gespaltener Zunge!“ Kanzler erzürnt mit Rama-
dan-Botschaft.
In Deutschland werden wohl bereits Wetten darauf
abgeschlossen wer wohl kranker ist, der Bundeskanz-
ler oder die, welche seine Reden verfassen.
Fachkraft Abdullo Shamsiddin aus Tadschikistan
Abdullo Shamsiddin aus Tadschikistan war so
eine „dringend benötigte Fachkraft“ und „gut
integriert“, eben genauso solch ein „Oppositio-
neller“ für den sich die Regierung Scholz so
gerne einsetzt.
In Deutschland versuchte sich Abdullo Sham-
siddin zuerst einmal unter falschen Angaben
Asyl zu erschleichen. Das er in seiner Heimat
Tadschikistan ein Mitglied in der Islamistischen
Partei „Partei der Wiedergeburt“ gewesen, dürfte
für ihn in Buntdeutschland eher von Vorteil ge –
wesen sein, da dass, was hier in Deutschland die
Regierung stellt, eben mit Vorliebe solcherlei Is-
lamisten als in ihrer Heimat Verfolgte aufnimmt
und Schutz gewährt!
Vom früheren Leibwächter Osamar bin Laden,
über den späteren Bildungsminister des IS, Reda
Seyam, welcher 15 Jahre lang in Deutschland als
Hassprediger auftreten konnte, bis er von selbst
zum IS ging, bis zum tschetschenischen Terroris-
ten, von dessen Dasein in Deutschland man nur
erfahren, da er vom russischen Geheimdienst
liquidiert. Wozu die Bundesregierung derlei
islamische Fachkräfte so dringend benötigt,
wird einem bis heute verschwiegen.
Jedenfalls reihte sich Abdullo Shamsiddin wun-
derbar in dieses Sammelsurium ein. Wäre da
nicht sein Erschleichen von Asyl unter falschen
Angaben gewesen! Der Staatspresse nach wurde
Shamsiddin drei Mal in Deutschland verurteilt.
Wofür, dass verschweigt uns die in solchen Fäl-
len stets tendenziös berichtende Staatspresse.
Jedenfalls war es ausreichend, um Shamsiddin
abzuschieben.
Wieder zurück in Tadschikistan wurde Abdullo
Shamsiddin umgehend verhaftet und für seine
islamistischen Umtriebe zu sieben Jahre Haft
verurteilt.
Dadurch erst wurde es dem Auswärtigen Amt
so recht bewusst, welch „dringend benötigte
Fachkraft für den Islam“ der Bunten Republik
durch die Abschiebung entgangen ist. Nunmehr
sei die Abschiebung ein „sehr großer Fehler der
Bundesregierung“ gewesen! Das Auswärtige Amt
müsse alles tun, um Abdullo Shamsiddin wieder
frei zu bekommen. Augenscheinlich gelten Ab-
dullo Shamsiddin gefälschte Asylanträge plötzlich
in der Bunten Republik wieder und er ist so ein
Schützling der Bunten Regierung, welche nun
erst, da Shamsiddin als so ein verhafteter Oppo-
sitioneller in Tadschikistan gilt, erst seine drin-
gend benötigten Fachkräfte zu schätzen weiß!
Immerhin dient Abdullo Shamsiddin, wenn auch
eher unfreiwillig, nun dem Auswärtigen Amt als
höchst willkommene Steilvorlage um die Abschieb-
ung weiterer Islamisten und sonstigen Krimineller
nach Tadschikistan auszusetzen und so deren drin-
gend benötigte Fachkräfte dem buntdeutschen Asyl-
system zu erhalten!
Abdullo Shamsiddin aus Tadschikistan wird so un-
freiwillig zum Sinnbild der vom Auswärtigen Amt
betriebenen Politik und steht gleichzeitig dafür,
wer und was in diesem Land alles Asyl erhält!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
es so viele Asylsuchende in die Bunte Republik
zieht, dass es bereits aller Orts an Unterbring-
ungsmöglichkeiten mangelt. Bei den unzähligen
Ukrainern hat man glatt die Abdullos dieser Welt
ein wenig aus den Augen verloren. Da allerdings
in Tadschikistan andere Gesetze gelten, dürfte
die Unterbringung von Abdullo Shamsiddin für
die nächsten sieben Jahre sicher sein! Es sei denn
man beschließt im Auswärtigen Amt ihn, ähnlich
wie im Fall Deniz Yücel, welcher nichts am Deut-
schen erhaltenswert fand und das Aussterben der
Deutschen feierte, aber trotzdem sofort nach Bunt-
Deutschland zurückgekauft wurde, aus der Haft in
Tadschikistan freizukaufen. Für Biodeutsche, wie
es der deutsche Reporter Billy Six am eigenen Leib
erfahren musste, setzt sich das Auswärtige Amt eher
nicht ein, zumal, wenn diese unschuldig im Ausland
in Haft sitzen.
Auch unter Annalena Baerbock hat man im Auswär-
tigen Amt eine spezielle Vorliebe für Muslime. Diese
reicht vom Zurückholen von IS-Bräuten, über den
Einsatz für Typen wie Abdullo Shamsiddin, über
Lebensmittel für die Taliban und das Einfordern
von mehr Rechte für muslimische Uriguren und
die muslimische Minderheit der Rohingya in
Myanmar. Für von Muslimen verfolgte Christen
setzt man sich eher nicht so ein. Dafür hält man
in der Regierung Scholz lieber Konferenzen mit
Schwerpunkt Islamfeindlichkeit in Deutschland
ab! Und so kann man auch gleich die vielen Glück-
wümsche von Regierungs – und Bundestags-Mit-
gliedern zum Ramadan in den richtigen Kontext
setzen!
AfD: Getroffene Hunde …
Ein neues AfD-Video lässt die Moslembrüder und alle
„der Islam gehört zu Deutschland“-Bekenner aus dem
Bundestag vor Wut schäumen. Die AfD hatte in einem
Video ein paar Ramadan-Glückwünsche von Politikern
und Politikerinnen zusammengeschnitten, gesendet und
das Ganze mit „Wir wünschen einen schönen Donners-
tag. AfD “ beendet.
Das war für die Islamversteher aus dem Bundestag zu
viel! Zuvor hatte Olaf Scholz als „Regierungsvertreter
aus Deutschland“ Glückwünsche zum Ramadan auf
Türkisch und Arabisch getwittert, was wohl den Aus-
löser für den AfD-Tweet bildete.
Die Moslembrüder und Islamversteher witterten so-
fort „Verrat“. Wie kann eine Partei es wagen dem
deutschen Volk einen schönen Donnerstag in ihrem
eigenen Land zu wünschen, wo doch Glückwünsche
einzig zum Beginn des Ramadan bei den politischen
Eliten und „Regierungsvertretern aus Deutschland“
angesagt! Statt eines friedlichen Ramadan war man
nun gezwungen sich in Hetze und Angriffen gegen
die AfD zu ergehen.
Gemäß der alten Weisheit ,,Getroffene Hunde bellen
am lautesten“ war das AfD-Video sozusagen ein vol-
ler Erfolg, gemessen an den Reaktionen.‘
Besonders hart scheinen die dem Islam zugewand-
ten Hinterteile des CDU-Bundestagsabgeordneten
Matthias Hauer, des CSU Bundestagstagsabgeord-
neten Florian Hahn, sowie des Politikwissenschaft-
ler Peter R. Neumann getroffen worden zu sein!
Wenn Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt
Nach der halbseidenen Entschuldigung der Bundes –
kanzlerin Angela Merkels dafür praktisch alle Corona –
Maßnahmen im Alleingang im Kanzleramt zu treffen,
hatte dieses nicht die geringsten Konsequenzen für die
Bundeskanzlerin, die ,,Himmel und Hölle„ in Beweg –
ung setzt, um Urlaubsreisen zu Ostern zu stoppen.
Das die Vorsitzende einer Christlichen Partei, in der
die Nächstenliebe eher der nächsten Provision als
denn dem Nächsten gilt, offen davon spricht die
Hölle in Bewegung zu setzen, verwundert nieman –
den mehr in diesem Land, denn Merkels gesamte
Regierungszeit war für die Deutschen ohnehin
schon die Hölle!
Warum die Bundeskanzlerin vor der in Deutsch –
land drohenden dritten Corona-Welle, – in den
USA verkündete US-Präsident Joe Biden bereits
die Vierte -, so unter Druck vorgeprescht, ergibt
sich aus ihrem bisherigen politischem Handeln,
in dem sich Merkel immer mehr als Flüchtlings –
mutti als denn als Landesmutter der Deutschen
gesehen.
Obwohl in all ihren Bekundungen dementsprech –
end der Islam zu Deutschland gehört, so wurden
doch bislang bei allen über Gottesdiensten ver –
hängten Lockdowns einzig nur der christlichen
Kirchen gedacht und blieben die Moscheen stets
außen vor. Gerade hierin liegt Merkels Handeln
begründet, denn jetzt einen harten Lockdown
verkünden, hieße Lockerungen pünktlich zu Be –
ginn des Ramadans in Aussicht zu stellen!
Alles andere scheint der Merkel egal, alle gravier –
enden Folgen eines weiteren Lockdown einge –
schlossen, aber die Muslime zum Ramadan in
harten Lockdown zu halten, dass darf nicht sein.
Es dürfte bezeichnend sein, dass Merkel unmit –
telbar nach dem 15.Migrationsgipfel so stark
vorgeprescht. Hatte man hier etwa gerade hier
durch die Blume erfahren, dass die Muslime
mit Gewalt auf einen harten Lockdown zum
Ramadan reagieren werden?
Wir dürfen also sehr gespannt sein, ob bis zum
13. April, also pünktlich zu Beginn des Rama –
dans, die Infektionszahlen in Deutschland so
stark heruntergehen, und bis zum Ende des
Ramadan, am 12. Mai so niedrig bleiben, dass
kein weiterer Lockdown in dieser Zeit verkün –
det wird.
Danach kann dann wieder eine vierte, fünfte
oder sechste Welle kommen, was man ohne –
hin am Parlament vorbei, ausschließlich im
Kanzleramt entscheidet!
Was Lamyar Kaddor ungewollt so alles entlarvt
Ungewollt gab Lamya Kaddor in ihrer Kolumne ein
umfassendes Bild der schleichenden Islamisierung
in Deutschland: ,, Der Ramadan gehört inzwischen
zu Deutschland beziehungsweise Europa. Die Super –
marktkette Morrisons hat eine Ramadan Food Box
neu aufgelegt. Für 35 Pfund gibt es von der Dattel
bis zum Mangosaft die Komplettversorgung für die
Familie zum abendlichen Fastenbrechen – dem Iftar.
Eine clevere Idee, um den Lebensmitteleinkauf zu
verkürzen. Auf Amazon gibt es analog zum Advents –
kalender eine bunte Auswahl an verschiedenen Ra –
madankalendern mit 30 Türchen für die Kinder.
Lampenhändler bieten Ramadan-Lichterketten an.
Bei Real gibt es Ramadan-Servietten, Ramadan-Bal –
lons, Ramadan-Dekorationen wie Holzmonde, Holz –
sterne oder Lampions. Staatsvertreter, Politikerinnen,
Kirchenleute und Angehörige anderer Religionsgrup –
pen übermitteln ihre Grüße. Die Medien sind voll mit
Berichten über diese für viele Muslime aufregendste
Zeit des Jahres``!
Dabei ging es der Kaddor garantiert nicht darum, so
aufzuzeigen, wie weit die Islamisierung in diesem
Land bereits fortgeschritten, sondern darum, die
Muslime in der Rolle des ewigen Opfers zu präsen –
tieren ; dieses Mal als die eigentlichen Opfer von
Corona, weil ihr gewohnter Ramadan ausfallen
muss.
Gleichzeitig plagt die Autorin, dass dieses Jahr der
,,friedliebende Islam„nicht ganz so friedlich aus –
fallen könnte: ,, Dieser Ramadan wird einem mehr
Disziplin abverlangen als frühere. Neben den Fasten –
regeln gilt es die Corona-Regeln zu beachten. Für
manche wird das purer Stress werden „. Allerdings
wurde schon Jahre vor Corona in Deutschland alle
Jahre wieder davor gewarnt, dass Muslime gerade
in der Ramadan-Zeit besonders leicht erregbar und
damit aggressiv werden.
Lamya Kaddor versucht sich, wie immer den Islam
schön zu reden, und so schreibt sie: ,, Ein derzeit viel –
zitierter Ausspruch des Religionsstifters Mohammed
steht hier beispielhaft für den Pragmatismus des Is –
lams: „Wenn ihr hört, dass die Pest in einem Lande
ausgebrochen ist, so geht nicht dorthin; bricht sie in
einem Lande aus, wo ihr euch aufhaltet, so verlasst
es nicht auf der Flucht vor ihr „. Vielleicht sollten
demnächst europäische Grenzschützer an der türk –
ischen Grenze und im Mittelmeerraum genau die –
ses Mohammed-Zitat den muslimischen Flücht –
lingen verkünden!
Anders als bei deutschen Rechten, wo man alle
über einen Kamm schert, muss bei den Muslimen
streng differenziert werden: ,, Umgekehrt muss
man davor warnen, etwaige Verfehlungen einzelner
Musliminnen und Muslime auf die ganze Glaubens –
gemeinschaft zu übertragen, was angesichts der vie –
len kursierenden Vorurteile gegen den Islam leicht
geschehen kann „, so die Kaddor. Warum es aber
gerade bei Muslimen so oft zu solchen ,,Verfehlun –
gen„ kommt, dass kann und will die Kaddor nicht
erklären. Und da regt sich diese Frau echt darüber
auf, dass die Integrations-Staatsministerin Annette
Widmann-Mauz die Muslime zu Ramadan ermahnt
die Corona-Maßregeln zu befolgen?
,, Die Botschaft, die die Staatsministerin ausgesandt
hat, lautet also: Muslime brauchen eine Extra-Ermahn –
ung. Sie sind wegen ihres Muslimseins nicht in der
Lage, sich an geltendes Recht zu halten. Sie stellen
ihre religiösen Regeln über deutsche Gesetze „
hetzt die Kaddor. Um ihre geliebten Muslime in die
Rolle des ewigen Opfers zu bringen, ist der Kaddor
jedes Mittel recht. Das ist um so schlimmer, wenn
sie dann selbst die Muslime zum Ramadan ermahnt:
,, Und selbst wenn die Restriktionen für Gottesdienste
in Deutschland in den kommenden Tagen gelockert
werden sollten, täten die Muslime und Musliminnen
gut daran, einen Gang zur Moschee sehr genau abzu –
wägen. Es gibt ja durchaus Alternativen. Predigten
und Koranlesungen lassen sich per Livestream oder
auf Video anschauen. Mit Zoom oder Skype kann
man virtuell einen gemeinsamen Iftar abhalten. Der
Muslimische Rat Großbritanniens hat dazu aufgerufen,
andere Organisationen planen virtuelle Veranstaltungen
mit Gastrednern und Diskussionen „.
Womit die Kaddor ihre Leser vollkommen verwirrt,
und es ihnen noch dazu bestätigt, dass Muslime tat –
sächlich immer eine Extra-Ermahnung benötigen.
Vielleicht ist die Kaddor auch nur so damit beschäf –
tigt und überfordert, den Muslim in die Opferrolle
zu drängen, dass sie schon nicht mehr weiß, was
sie in ihrer letzten Kolumne selbst gepredigt und
niedergeschrieben hat!
Wie sonst käme jemand auf die Idee einer Minis –
terin vorzuwerfen ,,Hau den Muslim„ zu spielen,
um in der nächsten Kolumne den Muslimen die –
selben Ermahnungen zuteil werden zu lassen?
Hierin kommt die ganze Dümmlichkeit ihrer Er –
scheinung zum Tragen, wenn sie sich an der Mi –
nisterin hochzieht: ,, Bravo. Frau Widmann-Mauz
reproduziert damit altbekannte islamfeindliche
Narrative und verbreitet Vorurteile. Rassisten,
Rechtsradikale und Islamfeinde deuten ihre Worte
so: Muslime sind unzivilisiert, radikal und eine Ge –
fahr für Deutschland „.
Eigentlich schürt hier nur eine ihre eigenen Vor –
urteile!
Dieser geltungssüchtigen Frau ist praktisch jedes
Mittel recht, um anderen Islamfeindlichkeit vor –
zuwerfen. Und dass noch dazu von der Frau, die
selbst die Muslime vor dem Gang zur Moschee
in Corona-Zeiten gewarnt! Das ist wohl eine noch
weitaus größere Heuchelei als die, welche Kaddor
regelmäßig deutschen Politikern anzulasten ver –
sucht!
Obwohl gut 90 Prozent der muslimischen ,,Flücht –
linge„ junge Männer sind, sieht die Kaddor nur:
,, Alte, die versuchen, durch den eiskalten Evros zu
waten. Verzweifelte Frauen in Schlauchboten und
in Angst vor Schiffspatrouillen. Kleinkinder, die in
erbärmlichen Flüchtlingslagern in Griechenland
frieren und vegetieren. Jugendliche, deren Perspek –
tiven für die eigene Zukunft ohne Schule und Aus –
bildung immer weiter entschwinden. Was soll das
anderes bewirken als Frust und Aggression? „
Warum die muslimischen Männer nicht solche
Aggressionen in türkischen, jordanischen oder
liysche Flüchtlingslagern verspüren, wo sie zu –
meist unter noch schlimmeren Umständen un –
tergebracht, dass kann die Kaddor natürlich
nicht beantworten. Vielleicht, weil dort die
Behörden, allem voran die Polizei, hart durch –
greift, und sich solch ein Verhalten von Asylan –
ten nicht bieten lassen! Auch ist kein einziger
Fall aus Flüchtlingslagern außerhalb Europas
bekannt, wo ,,Flüchtlinge„ ihre Unterkünfte
verwüstet und in Brand gesteckt oder sich über
Verpflegung oder Ausgangsverbote beschwert.
Überhaupt liefert die Kaddor außer Vorwürfen,
kaum eine echte Erklärung!
Sie ist nur eine ebenso einfältige wie hemmungs –
lose Selbstdarstellerin, was folgende Sätze von
ihr bestens beweisen: ,, Ich warne seit bald 15
Jahren vor exakt jenen Entwicklungen, die wir
derzeit unmissverständlich vergegenwärtigt be –
kommen mit Hanau, Halle, Walter Lübke, Hetze
im Netz, Bombendrohungen gegen Moscheen,
Bürgerkriegs- und Deportierungsfanatsien etc.
Ich gehörte zu den ersten Leidtragenden. Inzwi –
schen wird zwar endlich gehandelt, aber auch
hier mussten erst Katastrophen kommen „.
Wir sind uns sicher, dass diese muslimische
Kassandra wegen ihrer Leiden umgehend ein –
mal den richtigen Arzt aufsuchen sollte. An
ihr hätte bestimmt jeder Psychiater seine helle
Freude!
Überhaupt wäre es für alle heilsam ihrer Kolumne,
und damit all ihrem Leiden, ein Ende zu bereiten!
Sachlage am 1. Mai 2020 : Grenzenlose Unfähigkeit der Führung!
Da schießt an der griechisch-türkischen Grenze ein
türkischer Soldat auf deutsche Grenzschutzpolizisten
der FRONTEX-Truppe und nichts geschieht. Wo sind
Außenminister Maas und all die anderen Bevölkerungs –
vertreter, wenn man sie mal braucht?
Natürlich erfolgte weder von Maas noch von Merkel
und wie die Erdogan-Verbündeten sonst noch in der
bunten Regierung alle heißen, auch nur der leiseste
Protest. In gewohnter Feigheit schaute dass, was im
Bundestag sitzt weg und schweigt!
Selbst der BND ist in dieser Situation zu nichts zu ge –
brauchen. Zu den Unruhen an der Grenze heißt es in
den Medien: ,, Der Bundesnachrichtendienst (BND)
hat nach SPIEGEL-Informationen Hinweise, dass die
Türkei die Ausschreitungen angefacht haben könnte.
Unter die Menschenmenge sollen sich auch staatliche
Kräfte gemischt haben „. Wie blöd ist man hier eigent –
lich? Immerhin hat die Türkei die Flüchtilanten an die
Grenze geschickt und trägt so die volle Verantwortung
für die Vorfälle. Um das herauszubekommen braucht
man nun wirklich keinen BND, der noch voll damit be –
schäftigt 1 plus 1 mühsam auf dem Taschenrechner aus –
zurechnen! Besser wäre es gewesen, der BND hätte her –
auszufunden, um wen es sich bei dem auf Deutsche Be –
amten schiessenden und Stinkefinger zeigenden türk –
ischen Soldaten gehandelt, und ob sich von demselben
Verwandte hier in Deutschland aufhalten.
Auch der Innenminister Horst Seehofer, meidet, wohl
vom schlechten Gewissen geplagt, das Licht der Öffent –
lichkeit. Gerade hat er sich wohl die harmloseste aller in
Deutschland opperierenden muslimischen Gruppen,
nämlich die Hisbollah, herausgesucht, um diese zu ver –
bieten. Wahrscheinlich nur als Alibi oder als Feigen –
blatt dafür, dass man den Muslimen schon wieder tief
in die Hinterteile kriecht und so die Beschränkungen
wegen Corona in den Moscheen aufhebt. Da dies stark
nach Sonderrechten aussieht, schiebt man in staatlichen
Propagandasendern die ohnehin zunehmend leereren
christlichen Kirchen vor, wo die Beschränkungen beim
Gottesdienst aufgehoben. Das die christlichen Feiertage
ohnehin vorbei, bis Pfingsten ist es noch über einen Mo –
nat hin, jedoch der Ramadan steht unmittelbar vor
der Tür ! Das zeigt deutlich auf, wer die wahren Nutz –
nießer solch staatlichen Entgegenkommens sind!
Währenddessen ist in Berlin der Innensenator Geisel,
natürlich SPD, sowie die Polizeipräsidentin, Barbara
Slowik, hoffnungslos mit der Situation überfordert,
in die sie örtliche Antifa mit dem Übertreten des Ver –
sammlungsverbots gebracht. Die Slowik war vor Ort,
um sich ein Bild von der sich auf der Straße austoben –
den Antifa-Jüngelchen zu machen. Ob sich auch im
Stande ist die dabei gemachten Bilder auch richtig
einzuordnen, ist ungewiss, da die Berliner Polizei –
führung schon immer blind gewesen, wenn Antifa
ihre Streifenwagen abgefackelt oder Polizeibeamte
auf der Straße gewalttätig angegriffen und verletzt!
Auch Senator Geisel hat stets nichts als leere Worte
abgelassen, und war zu feige um gegen die Lieblinge
seiner Genossen hart vorzugehen!
Statt 25. Chemnitzer Stadtfest nun islamisches Zuckerfest
Die MNMM, Merkels namenlose Messermänner,
können sich einen Sieg auf ihre Fahnen schreiben:
Das Chemnitzer Stadtfest 2019 fällt aus!
Allerdings verdreht die Obrigkeit gerne die Fakten,
und so sind nicht etwas die Messermörder oder
das Feiern der Tat mit einem Konzert linksextre –
mistischer Band daran schuld, dass die Marke
,, Chemnitzer Stadtfest „ so beschädigt, dass
sie nicht mehr gehandhabt werden kann, son –
dern, wie soll es in der Bunten Republik auch
anders sein, die Rechten.
Deren Proteste gegen die Bluttat hätten die
,,Marke Chemnitzer Stadtfest „ nachhaltig
zerstört.
Verstörend wirkt da aber eher die Zusammen –
arbeit der Stadtoberen mit dem ,, Kulturbüro
Sachsen „, zu dessen linkem Kulturgut das Aus –
spähen von Andersdenkenden, in aller bester
Stasi-Tradition gehört! Derselbe ist dann auch
fest in dem Ersatzfest involviert, dass dem Bür –
ger als islamisches Zuckerfest zum Ende des
Ramadan verkauft wird.
Für den CWE-Geschäftsführer Sören Uhle wohl
,, ein Erlebnis, womit die Gäste gerne nach Hause
gehen „. Wahrscheinlich werden die meisten der
Chemnitzer Bürger auf solch ein ,, Erlebnis„ lie –
ber gleich verzichten, und zu Hause bleiben!
Ausschlaggebend für die Absage des Chemnitzer
Stadtfestes sei der ,, Prozessbeginn gegen einen
der mutmaßlichen Täter am Montag„ gewesen.
Sichtlich ermorden die linken Schreibtischtäter
hier Daniel H. noch einmal, indem man die Tat
ganz einfach totschweigt!
Noch verwunderlicher, dass die Veranstalter für
das 25. Chemnitzer Stadtfest nicht ,, genügend
Sicherheitskräfte„ gehabt haben wollen, wohl
aber für das islamische Zuckerfest! Dies wird
vielen Chemnitzern besonders sauer aufstos –
sen. Man hat sicherlich bei der ,, Marke Zucker –
fest„ keinerlei Bedenken, dass diese Marke da –
durch beschädigt wird, dass es sich bei den Mör –
dern von Daniel H. um Muslime gehandelt!
Aber der größte Hohn dürfte es sein, wenn zu
dem Event ,, die Gläubigen angehalten sind, be –
sonders darauf zu achten, nichts Verwerfliches
anzusehen „. Da sollten also die Stadtoberen
sich lieber vom Fest fernhalten!
Alle Jahre wieder : Der Ramadan
Geht es um christliche Kreuze dann wird gerne
auf die strikte Neutralität an den Schulen hin –
gewiesen, womit das Kreuz aus den Klassen –
zimmer verschwunden. Geht es allerdings um
den Islam, dann wird die strikte Neutralität so –
fort über Bord geworfen und der zunehmenden
Islamisierung hemmungslos gefrönt.
Ein beredendes Beispiel hierfür bietet die Zeit
des Ramadans. So heißt es etwa aus dem Ber –
liner Ernst Abbe-Gymnasium : ´´ Lehrer und
die Schulleitung wollen die Kinder in der Aus –
übung ihrer Religion unterstützen, müssen aber
sicherstellen, dass ihr Bildungsauftrag nicht in
den Hintergrund gerät. Auch müssen sie Schüler
schützen, die sich nicht am Fastenmonat betei –
ligen „.
Schon indem man einseitig die muslimischen
Schüler in ihrem Fasten in der Schule offen
unterstützt, leistet man dem Mobbing anders –
gläubiger Schüler regelrecht Vorschub !
So wird schon extra eine Empfehlung ´´ Rama –
dan und Schule „ herausgegeben. Die Frage,
ob es an der Schule auch eine Empfehlung
für ´´ Christliches österliches Fasten und
Schule „ gibt, stellt sich hier wohl gar
nicht erst.
Es sind halt solche kleinen Details, welche
die Beeinflussung an deutschen Schulen durch
den Islam offenlegen !
Zugleich kann man es am Ernst Abbe-Gymna –
sium gut sehen, was passiert, wenn gut 97 %
aller Schüler bereits einen Migrationshinter –
grund haben. Dort wird keine Neutralität der
Religionen mehr praktiziert, sondern der Is –
lamisierung, die längst keine schleichende
mehr ist, Vorschub geleistet. Wie es die
´´ Berliner Zeitung „ zu umschreiben ver –
sucht, wird der islamische Fastenmonat
´´ Alltagskonflikte einfärben „.
Mit anderen Worten : Aggressiv auftretende
Muslime werden wieder einmal versuchen
ihrer Nachbarschaft das Fasten aufzwingen
zu wollen ! Religion ist also längst keine
Privatsache mehr ! In der Hauptstadt be –
kommen dies vor allem die 70.000 in Ber –
lin lebenden Alawiten hautnahe zu spüren,
sowie Andersgläubige überhaupt.
Im ´´ FOCUS„ versucht man das Ganze, wie
üblich, schön zureden : ´´ Im Ramadan sol –
len gläubige Muslime freundlichen Umgang
pflegen, Streiten ist eine weitere Sache, auf
die während der Fastenzeit verzichtet wer –
den soll. Negative Gedanken sollen ausblei –
ben, es soll ein friedliches Miteinander herr –
schen „.
Selbstredend behauptet auch der Zentralrat
der Muslime, dass sich die Gläubigen wäh –
rend des Ramadans besonders für ein fried –
liches Miteinander, sowie gegen Rassismus,
Ausgrenzung und Hass in der Gesellschaft
eintreten.
Sichtlich haben da aber viele Muslime eine
andere Koranausgabe als ihr Zentralrat er –
wischt, wie uns ein während des Ramadan
besonders aggressiv auftretende Muslime
immer wieder beweisen !
Selbst bei t-online kommt man nicht umhin, es
festzustellen, daß der Ramadan in Schulen zu –
nehmend zu einem Problem wird. Etwa wenn
Muslime beginnen Druck auf die Lehrer auszu –
üben ! Dies sei etwa der Fall, wenn Eltern Druck
auf die Schulleitungen ausübten, während des
Fastens keine Prüfungen oder Exkursionen an –
zusetzen und sich deshalb die Prüfungen für alle
Schüler in einem bestimmten Zeitraum massier –
ten. So viel zu Streitereien aus dem Weg zu ge –
hen, freundlichen Umgang zu pflegen und fried –
lichem Miteinander. Vielleicht sollte man es sich
an dieser Stelle im ´´Focus„ einmal fragen, wie
es dann zu Druckausübung und Diskriminierung
durch muslimische Schüler kommen kann !
´´ Tagsüber verzichten Fastende auf Essen, Trin –
ken, Sex, Flüche oder übermäßigen Konsum von
Social Media, Shopping ect. „ erklärt uns der
´´Standard „. Mal einen Monat ohne Messer –
männer, Frauenbelästiger – oder Beschimpfer
und dem Geschwätz von Aiman Mazyek, das
ist doch mal was ! Aber wahrscheinlich besit –
zen auch die psychisch-kranken Einzeltäter
ganz andere Vorschriften zum Ramadan.