Seit Tagen ist die Asyl – und Migrantenlobby schwer am
Herumheulen über Friedrich Merz ,,Stadtbild“-Aussage.
Dazu hab ich mal ein paar Fragen: Wo sind denn ,,die“
Migranten in den Moscheen, die offen gegen das dortige
Auftreten von Hasspredigern und Islamisten aufbegeh-
ren? Sichtlich stimmt man denen stillschweigend zu!
Wo sind denn ,,die“ Migranten, die gegen die Clans und
Kriminalität in ihren Stadtvierteln vorgehen? Wo sind
,,die“ Migranten, die gegen die Zumüllung ganzer Stra-
ßen durch zugewanderte Sinti – und Roma-Großfami-
lien auftreten? Wo sind ,,die“ Migranten, die nach einem
islamischen Terroranschlag zu Tausenden auf die Straßen
gehen, um für die Opfer zu demonstrieren? Wo sind ,,die“
Migranten, die nach solch einem Anschlag, die Benennung
von Straßen und Plätzen nach den Namen deutscher An-
schlagsopfer fordern. Wo sind all ,,die“ Migranten-Frauen,
die nach sexuellen Übergriffen und Gruppenvergewaltigun-
gen den deutschen Frauen und Mädchen zu Hilfe kommen
und sich für diese stark machen?
Stattdessen sehen wir nur ,,die“ Migranten, die sichtlich all
das stillschweigend akzeptieren, für biodeutsche Opfer kei-
nerlei Mitgefühl aufbringen, und sich dann noch wundern,
wenn man sie mit den Straftätern mit Migrationshinter-
grund in einen Topf wirft!
Wo sind denn all ,,die“ schwarzen Frauen, die in den Sozia-
len Medien in Dauerschleife Weiße pauschal des Rassismus
und der ,,kulturellen Aneignung“ bezichtigen, wenn einer
ihrer schwarzen ,,Brüder“ mal wieder Frauen sexuell be-
lästigt, vergewaltigt oder vor Züge geschupst hat?
Alle werden sie nur dann aktiv, es ,,Rassismus“ zu nennen,
wenn in der üblichen Täterbeschreibung der Migrationshin-
tergrund des Täters genannt.
Und da wundern sich ,,die“ Migranten, wenn sie plötzlich
nur noch als Arbeitskräfte für den deutschen Arbeitsmarkt
wahrgenommen werden!
Wann haben sich denn ,,die“ Migranten einmal offen gegen
ihre kriminellen Landsleute gestellt? Stattdessen schauen
sie weg oder akzeptieren deren Handlungen stillschweigend.
Tun also genau, dass, was sie den damaligen Deutschen 1933
heute immer noch zum Vorwurf machen. Anstatt sich gegen
die eigentlichen Täter zu stellen, diffamieren sie lieber dieje-
nigen als ,,Rassisten“, die offen über die Verbrechen und die
Zustände im Lande berichten! Sie decken die eigentlichen
Täter und verharmlosen deren Taten. Und dann sind sie
plötzlich schwer empört, wenn man sie mit den Tätern in
einen Topf steckt. Übrigens tun ,,die“ Migranten doch haar-
genau das Gleiche, indem sie immer über ,,die“ Deutschen
so herziehen!
Wenn jemand etwa als Migrant in Deutschland in den Sozia-
len Medien unzählige Post über angeblich erfahrenen ,,Ras-
sismus“ von ,,den“ Deutschen in Dauerschleife ablässt, dann
braucht er sich doch nicht zu wundern, wenn ,,die“ Deutschen
ihn dann in sein Herkunftsland abschieben wollen, wo er un-
ter Seinesgleichen keinerlei Rassismus mehr zu befürchten
braucht! Aber natürlich sind solche Forderungen dann auch
gleich wieder angeblicher ,,Rassismus“!
Wenn sich ein Migrant deutlich gegen das Abschieben von
kriminellen Migranten ausspricht oder gar gegen deren Ab-
schiebung demonstriert, sich also mit dem Kriminellen so
gemein macht, muss er sich doch nicht wundern, wenn er
mit demselben in einem Atemzug genannt!
Was haben denn all ,,die“ nun nach der Stadtbildaussage
so schwer Empörten je gegen ihre kriminellen Landsleute
unternommen? Nichts! Wann haben sich all ,,die“ Migran-
ten je offen für deren deutsche Opfer eingesetzt? Niemals?
Trotzdem verlangen gerade ,,die“ von den Biodeutschen,
dass diese ihnen einen besonderen Schutz angedeihen las-
sen sollen. Einen Schutz, den sie selbst den Biodeutschen
und Weißen niemals zugestehen werden. ,,Die“ Migranten
beschränken ihren ,,Anteil“ an der deutschen Gesellschaft
drin, die Weißen, die ,,schon länger hier wohnen“ pauschal
der ,,Diskriminierung “ und des ,,Rassismus “ zu beschuldi-
gen, wobei es heute schon beides ist, wenn man es sich auch
nur entfernt noch wagt den Migrationshintergrund eines der
Straftäter aus ihren Reihen zu nennen!
Wo sind denn ,,die“ Schwarzen die mal gegen die Kriminali-
tät von Familienclans demonstrieren, wo ,,die“ Muslime, die
gegen Gruppenvergewaltiger auf die Straße gehen? Wo sind
,,die“ Migranten, die lautstark fordern, dass Plätze oder Stra-
ßen nach einer ermordeten Lena oder einen erstochenen Ke-
vin umbenannt werden müssen? Es gibt sie so gut wie gar
nicht! Letztendlich ist ihr Wegschauen und Schweigen ein
stillschweigendes Akzeptieren und Billigen von Tätern und
deren Straftaten. Und ihr lautstarker Protest gegen die Stadt-
bild-Aussage nur ein weiteres Verharmlosen und Herunter-
spielen solcher Taten! Und wer so die Täter deckt, der hat
es am Ende selbst auch verdient, mit denen zusammen ab-
geschoben zu werden!
Aber vielleicht sollten ,,die“ Migranten-Frauen – und Mäd-
chen, die jetzt so über die Stadtbild-Aussage wettern, erst
einmal den Selbsttest so machen und abends mal alleine
durch eines der Problemviertel gehen! Und ihre weißen
Handlangerinnen können sie gerne dabei begleiten.
Die haben ja die ,,Töchter“-Proteste begonnen. Selbstver-
ständlich nicht in den Problemviertel und allseits bekann-
ten Stadtparks, Plätzen oder Bahnhöfen! Warum wohl nicht?