Nach der Ukraine und Gaza nun Syrien

Man kann sich nicht des Gedankens erwehren, dass die CDU
die ganze Abschiebedebatte um Syrer nur entfacht, um so die
deutschen Steuergelder nach Syrien zu schaffen. Nach der
Ukraine und Gaza soll nun Syrien verstärkt in den Genuss
deutscher Steuergelder kommen.
Denn wenn es der Regierung aus Deutschland tatsächlich
um eine echte Verringerung der Migrantenzahlen ginge,
dann hätte die gewiss nicht die Aufnahmeprogramme für
Afghanen munter weiter fortgesetzt, denn alle paar Wochen
treffen Flugzeuge mit weiteren Afghanen an Bord hier in
Deutschland ein.
Für Syrien nun wendet Friedrich Merz dieselbe Methode
wie für die Ukraine an. Wir erinnern uns als Trump es in
Alaska versuchte eine Einigung mit Putin im Ukraine-
Krieg zu erzielen, da gräschte Merz dazwischen. Schnell
wurde der Schauspieler aus Kiew eingeflogen und zusam-
men mit der Koalition der Willigen der Eurokraten solche
Forderungen erhoben, von denen man im Voraus wusste,
dass Russland niemals darauf eingehen würde. Mission
erfüllt: der Krieg geht weiter!
Auch im Krieg Israels in Gaza konnte die Regierung aus
Deutschland gar nicht schnell genug vorpreschen und so-
fort Millionen an deutschen Steuergeldern zur Verfügung
stellen und auch gleich noch, zusammen mit Ägypten eine
Geldgeber-Konferenz, natürlich in Deutschland, – so das
die Kosten für Ausrichtung und Sicherheit auch dem deut-
schen Steuerzahler zufallen, auszurichten.
Und nun zieht Merz wieder dieselbe Nummer mit Syrien
durch. Denn kaum hatte der en syrischen Übergangspräsi-
denten Ahmed al-Scharaa verkündet, dass er gerne in die
USA zu Verhandlungen mit Trump möchte, schon ist wie-
der Friedrich Merz zur Stelle und lädt Ahmed al-Scharaa
nach Deutschland ein!
Es könnte ja in den USA mit Trump etwas ausgehandelt
werden, was zu einem Ergebnis führt. Daher plötzlich
Merz Einladung und die ganze Debatte rund um die Ab-
schiebung von Syrern, – zumal sich beim Thema Abschieb-
ungen noch nicht einmal die eigenen Parteimitglieder einig,
was wohl zeigt wie schnell diese Debatte vorgeschoben
werden musste! Warum wartet Merz ebenso wie zuvor
beim Alaska-Treffen nicht einfach ab, was dabei heraus-
kommt, sondern prescht gleich wieder vor und versucht
das Treffen Ahmed al-Scharaa mit Trump so schon im
Vorfeld zu torpedieren? Zumal Merz schon im Voraus
wissen müsste, dass er ähnliche Versprechen wie der
Ukraine machen muss, um überhaupt irgendeine Wirk-
ung zu erzielen und das heißt, das Deutschland eine wei-
tere große Menge an deutschen Steuergeldern einbüßen
wird, welche dann nach Syrien abfließen werden.
Gönnt Merz dem Trump keinerlei diplomatischen Erfolg,
nur weil seine Regierung selbst keinen einzigen erzielen
kann? Warum muss sich die Regierung aus Deutschland
ohne jeden Zwang schon wieder einer Situation ausset-
zen bei der sich am Ende der deutsche Steuerzahler wie-
der dumm und dämlich zahlen darf und welche die Staats-
verschuldung unnötig weiter in die Höhe treibt?
Welche erneuten Summen dabei im Raum stehen, erfährt
der deutsche Bürger und Steuerzahler nicht. Selbst die
Staatspresse verhält sich zugeknöpft. Dort heißt es nur
vage: ,, Der CDU-Chef versprach, dass Deutschland sich
an der Stabilisierung des Landes beteiligen werde“.
Man kann die ganze Sache natürlich auch von umgekehr-
ter Seite aus betrachten. Dann hätte der Bundesaußen-
minister Johann Wadepuhl bei seinem Syrien-Besuch
nichts erreicht und der syrischen Übergangspräsident
Ahmed al-Scharaa erhöht beim Pokern nun den Ein-
satz damit, in die USA reisen zu wollen. In der nicht
ganz so trügerischen Hoffnung, dass dann die Regier-
ung aus Deutschland ebenfalls ihren Einsatz erhöhen
wird. Und was außer unserem Steuergeld hat denn die
Regierung aus Deutschland international noch zu bie-
ten? Es dürften als schon bald neue Hilfsgelder für Sy-
rien verkündet werden. Mission erfüllt!

Fürs Ausland immer, für Deutschland nimmer

Es kam wieder ganz so wie es immer kommt. Alle Jahre
wieder, wenn es um den Haushaltsentwurf für das kom-
mende Jahr geht, läuft es auf dasselbe hinaus. Zuerst
geht es stets um Summen rein fürs Ausland, etwa mehr
Geld für Entwicklungshilfe, Migration und Organisatio-
nen wie UNO oder WHO. Alles, was im Bundestag her-
umlungert, stimmt diesen Summen vorbehaltlos zu.
Dann so an dritter oder vierter Stelle geht es dann zum
ersten Mal um Gelder, die überwiegend Deutschen zu-
gute kommen würden, wie zum Beispiel etwa Rentener-
höhungen. Sofort gehen dieselben Abgeordneten, die
zuvor alle Summen fürs Ausland zugestimmt, dann auf
die Barrikaden und heulen im Chor ,,Wer soll das be-
zahlen?“, ,,Wie soll man das finanzieren“ oder ,,Wie will
man das gegenfinanzieren?“
Daran änderte sich auch unter der Regierung Friedrich
Merz nicht das aller Geringste! Nur kann man sich jetzt
unter Merz angeblich weder den Sozialstaat, noch die
Renten – und Krankenkassen mehr leisten. Während
also am Arbeitslosen, Rentner und Kranken eingespart
und wer noch Arbeit hat mit höheren Beiträgen und Ab-
gaben geschröpft.
Keiner der nichtsnutzigen Abgeordneten im Bundestag
dachte auch nur entfernt daran, die fehlenden Gelder
etwa bei den Summen für die Ukraine, Syrien oder den
Gaza-Streifen einzusparen. Ganz im Gegenteil: niemand
im Bundestag widersprach als die Bundesentwicklungs-
ministerin Reem Alabali Radovan, natürlich SPD, eiligst
eine dreistellige Millionensumme für Gaza versprach.
Kein Abgeordneter im Bundestag fragte, woher man die
Millionen nehmen will, wie man die finanzieren und ge-
genfianzieren will!
Niemand unter den Abgeordneten des Bundestages war
hellhörig geworden als die Radovan es offen erklärte:
„Beim Wiederaufbau von Gaza, Syrien oder der Ukraine
sind Summen nötig, die wir aus öffentlichen Haushalten
allein nie stemmen könnten“! Müssten nun diese Abge-
ordneten nicht erst recht nachfragen, wie man solche
Summen aufbringen, finanzieren oder gegenfinanzieren
solle? Aber es geht um Gelder fürs Ausland, wo immer
noch die Devise des unseligen Joschka Fischer gilt, egal
was man mit dem Steuergeld macht, Hauptsache die
Deutschen haben nichts davon. Darin sind sich die Ab-
geordneten der Altparteien treu!
Auch in der ihnen hörigen Staatspresse ist man sich da-
rin treu, bloß nicht nachzufragen, wie man die Gelder
fürs Ausland finanziert, woher man sie nehmen und
wie viele Generationen von Deutschen daran abzahlen
werden. Stattdessen das übliche Bejubeln in der Staats-
presse jener Politiker, die für diese Geldausgaben ver-
antwortlich sind. Ganz vorne mit dabei die Frankfurter
Rundschau im Bejubeln der Reem Alabali Radovan.
,, Unscheinbare Ministerin steigt zur Krisenmanagerin
auf: Deutschland will Gaza wiederaufbauen“ jubelt man
über die Radovan, weil diese nichts für Deutschland da-
für aber dem Ausland etwas leistet. Die „Frankfurter
Rundschau“ bekommt sich kaum noch ein: ,,Nun spielt
die SPD-Politikerin eine zentrale Rolle im Nahen Osten.
In den vergangenen Wochen und Monaten reiste Alabali
Radovan bereits in die Region, um Gespräche zu führen,
unter anderem in Jordanien, Saudi-Arabien, Ägypten
und den Palästinensergebieten“. Offensichtlich war die
Bundesministerin sehr aktiv darin, dem Ausland end-
lich weitere Hunderte Millionen an deutschen Steuer-
geldern zuführen zu können.
Nachdem also der US-Präsident Donald Trump seinen
Triumph beim Friedensschluss zwischen Israel und der
Hamas feierte, versuchte die Regierung Merz sich daran
einzukaufen, u.a. mit dem Ausrichten einer Wiederauf-
bau-Konferenz, zusammen mit Ägypten, dem Verspre-
chen des Aufbaues von Krankenhäusern in Gaza und nicht
zuletzt mit dem Bereitstellen einer ,,dreistelligen Millio-
nensumme“!
Besonders brisant empfinden die deutschen Bürger da-
bei dem Aufbau von Krankenhäusern in Gaza, während
in Deutschland immer mehr Krankenhäuser geschlos-
sen werden, da für sie angeblich kein Geld zur Verfüg-
ung steht. Und dass sich nun auch noch die hier gegen
die Wand gefahrene Wirtschaft am Wiederaufbau der
Ukraine, Syrien und Gaza beteiligen soll, schlägt dem
Fass den Boden aus. Während man in ausländischen
Fässern ohne Boden weiterhin Milliarden an Steuer-
geldern versenkt, welche die Regierung aus Deutsch-
land noch dazu am eigenen Volk einzusparen versucht,
zeigt es sich immer deutlicher, dass die Altparteien zu
keiner Erneuerung oder Veränderung fähig sind und
nur noch das Wählen radikaler Parteien irgendeine
Änderung hervorbringen kann.

Da geht das Sondervermögen hin: 300 Millionen an Syrien

Der wieder aufflammende Bürgerkrieg in Syrien, in-
dem die islamistischen Machthaber nun religiöse Min-
derheiten wie Alawiten und Drusen massakrieren, hat
die Außenministerin Annalena Baerbock sichtlich so
schwer beeindruckt, dass sie dieser Regierung weitere
3000 Millionen in den Rachen wirft.
Hatte zuvor Entwicklungshilfeministerin Svenja Schulze
50 Millionen gegeben und die Baerbock bei einem Be-
such in Syrien, bei dem sie noch nicht einmal einen
feuchten Händedruck vom neuen syrischen Machtha-
ber erhalten, dafür noch 60 Millionen oben draufge-
legt, so sagte Baerbock nun der UNO und ,,ausgewähl-
ten Organisationen“ weitere 300 Millionen Euro zu.
Das ist ein direkter Schlag ins Gesicht aller Wähler!
Nach Angaben des Außenministeriums kommen 168
Millionen Euro der Summe aus dem Auswärtigen Amt
und 133 Millionen Euro aus dem Bundesentwicklungs-
ministerium.
An ausgewählte Organisationen soll wohl heißen, dass
man, – ganz wie in Afghanistan -, wieder „Ortskräfte“
künstlich erschafft, die man dann aus Syrien retten
muss und wahrscheinlich auch bald ein „Programm
zur dauerhaften Ansiedelung in Deutschland“ für sol-
che syrische „Ortskräfte“ und ,,besonders gefährdete
Syrer“ erschafft.
Während Friedrich Merz im Verrat aller seiner Wahl-
versprechen das Grundgesetz vergewaltigt um das
Land in Milliarden an Schulden zu stürzen. Die Gelder
will man bei Arbeitslosen und Rentnern einsparen, wirft
die Baerbock das so ergaunerte Geld schon mit vollen
Händen wieder zum Fenster hinaus!
Ebenso wie Bundeskanzler Olaf Scholz im Wahlkampf
noch Werbung mit 81 abgeschobenen Afghanen machte
und die Baerbock entgegen der Stimmung in der Bevöl-
kerung heimlich weiter daran arbeitete, Hunderte neuer
Afghanen nach Deutschland einzuschleusen!
Baerbock zeigt so allen deutlich, dass sie weder eine Fe-
ministin und erst recht keine Demokratin ist. Ihr war
es schon immer egal, was ihre Wähler denken und was
die Mehrheit des deutschen Volkes will!
Nun wo man den Deutschen einen harten Sparkurs auf-
erlegt und immer neue Opfer auferlegt, um das ukrain-
ische Abenteuer noch weiter zu finanzieren, es allen
Deutschen regelrecht zu zeigen, wie man Hunderte von
Milionen an Steuergeldern, die in Deutschland notwen-
dig gebraucht werden, vor den Augen der Deutschen
regelrecht zu verbrennen, dass kann man nur als hoch-
kriminell bezeichnen! Das ist für die deutschen Bürger
geradezu ein Schlag ins Gesicht! Die Reaktionen darauf
dürften nicht ausbleiben, ansonsten wäre dieses Land
verloren!

Ukraine: Kriegstreiber drehen völlig durch

Die Eurokraten und ihre Kriegstreiber-Fraktion dre-
hen mittlerweile völlig durch. Jeden Tag treiben sie
eine neue Sau durchs Dorf. Sie würden tatsächlich
alles tun, um den Schauspieler aus Kiew noch ein
paar Tage, einen Monat oder gar ein Jahr weiter
an der Macht zu halten und vor allem den Krieg,
indem sie ihre Volkswirtschaften selbst gleich mit
vernichten!
Sie überbieten sich gegenseitig mit Milliardenzahl-
ungen, an denen noch die Kinderund Enkel der un-
ter EU-Herrschaft stehenden Völker abzahlen wer-
den, um den Krieg in der Ukraine am Laufen zu hal-
ten und ihre eigenen Länder von verteidigungsfähig
in kriegstüchtig umzuwandeln, und die von ihnen
so selbst ruinierten Wirtschaften auf Kriegsproduk-
tion umzustellen.
Doch ihre Hauptangst ist es, dass Dank eines Donald
Trumps Bemühungen der Krieg eher endet als sie ihre
finsteren Pläne in die Tat umsetzen können. Also ent-
wickeln sie täglich neue Pläne um die EU davor noch
in einen direkten Krieg mit Russland zu verwickeln.
Der neueste Irrsinns-Plan stammt von dem ehemali-
gen Verteidigungsminister Gabrielius Landsbergis, –
zugleich ein beredendes Zeugnis dafür, welchen Ge-
stalten man die Verteidigung seines Landes anver-
taut hat!
Landsbergis will das Sky-Shield-Projekt. Das heißt,
dass westliche Kampfjets ohne Nato-Mandat inner-
halb der ukrainischen Frontlinien den Himmel von
anfliegenden Raketen oder Drohnen säubern sollen.
Es ist von etwa 120 Kampfflugzeuge die Rede.
Das wäre ein direkter Kriegseintritt und würde fakt-
isch den Kriegseintritt gegen Russland bedeuten.
Davor waren die Kriegstreiber schon dabei Pläne zu
entwickeln, die den Einsatz von Bodentruppen der
NATO in der Ukraine vorsah. Dieser Vorschlag kam
ausgerechnet von den Franzosen, die zuvor überall
in Afrika herausgeworfen, weil sie nicht einmal mit
einem Haufen schlechtbewaffneter Rebellen fertig-
geworden!
Leider gibt es innerhalb der EU in der Bevölkerung
immer noch überraschend sehr viele Schwachköpfe,
die diesem Treiben wohlwollend gegenüberstehen.
Im Presseclub vom 9. März 2025 fragte allen Ernstes
solch ein Dummkopf, warum die NATO nicht ein-
fach Russland bombardiere und Putins Führungs-
zentrale bombardiere.
Bezeichnend das in der „Koalition der Willigen“, weil
die ersten Staatschef innerhalb der EU schon abge-
sprungen sind, gibt es tatsächlich keinen einzigen
Politiker oder Politikerin gibt, die hier tatsächlich
zum Wohle ihres Landes handelt! Ein direkter Kriegs-
eintritt dürfte nicht im Interesse eines Volkes inner-
halb der EU oder der NATO sein!
Das die Eurokraten und ihre Kriegstreiberfraktion zu
blöd eine Situation einzuschätzen, zeigt sich gerade in
Syrien. Dort meinten sie auch in den alten Islamisten,
plötzlich einen Demokraten vor sich zu sehen, dem die
buntdeutschen Eurokraten gleich 110 Millionen Euro
ins Hinterteil steckten. Plötzlich sind es wieder diesel-
ben Islamisten, die sie immer waren und die nun den
Bürgerkrieg nur beendet um einen Religionskrieg ge-
gen Drusen und Alawiten daraus zu machen.
Und genau die Politiker, die schon völlig unfähig ge-
wesen die Lage in Syrien einzuschätzen, sind diesel-
ben, die nun über die Lage der Ukraine entscheiden!

2025 wird teuer für Deutschland: Weitere Millionen für Syrien und Milliarden für die Ukraine

 

 

Nachdem die Regierung aus Deutschland, wie seit 2022
üblich die vierte jährliche Rate an die Ukraine, wie immer
als „Winterhilfe“ getarnt, entsandt, ist nun Anfang 2025
die erste der vier jährlichen Zahlungsraten für die Ukraine
fällig und muss bis März abgeliefert werden.
Für gewöhnlich wird diese Rate von der Regierung aus
Deutschland, neben „Humanitäre Hilfe“ und „Winter-
hilfe“, wie gewohnt als ,,militärische Hilfe“ aufgeführt.
Die Außenministerin aus Deutschland, Annalena Baer-
bock, die in weiten Teilen Deutschlands daher eher für
„Selenskyjs Sekretärin“ gilt als als deutsche Außenmi-
nisterin, drängte daher auf ein weiteres ,,milliarden-
schweres Waffenpaket“ für die Ukraine.
Zumal der ukrainische Präsident Wolodymyr Slenskyj
gerade in Deutschland in Ramstein gewesen und hier
seine gewohnte Arie aus der Operrette „Der Bettelstu-
dent“ vorgetragen, inder es für gewöhnlich nur um ein
mehr an allem geht. Mehr Geld, mehr Waffen, mehr
neue Waffensysteme usw. und so fort.
Es ist schon recht beschämend für dass, was Deutsch-
land regiert, wo man bereits ein Interview von Elon
Musk mit Alice Weidel für eine ,,Einmischung in die
deutsche Politik“ empfindet, sich von der ukrainischen
Regierung ,,unter Druck“ setzen lässt. In der eigenen
buntdeutschen Staatspresse können die nun nachlesen:
,,Kiew macht Druck“. So können wir aus der Staatspresse
entnehmen: ,, Ohne explizit auf Deutschland Bezug zu
nehmen, forderte Selenskyj indirekt weitere Unterstütz-
ung im Bereich der Flugabwehr. »Russland stellt seine
Kriege nicht nach Belieben ein – es kann nur zum Frie-
den gezwungen werden. Und zu diesem Zwang gehört
eine ausreichende Anzahl und Qualität von Luftabwehr-
systemen«, sagte der Präsident“. Zwischen den Zeilen
gelesen, möchte Selenskyj die Regierung aus Deutsch-
land als dazu zwingen ihm weitere Luftabwehrsysteme
zu liefern! Hätten wir denn eine deutsche Regierung, so
hätte man sich solche Erpressungsversuche ebenso ver-
beten, wie die ständige Einmischung eines Andrij Mel-
nyk! Dieser ukrainische Bellnix kläfft schon seit zwei
Jahren in Deutschland herum und Staatsfernsehen und
Staatspresse aus Deutschland stellen sich allzu gerne als
Plattform für sein Gebelle, das Gekläffe in Talkshows und
Gastbeiträgen, inklusive beständiger Beleidigungen der
Politiker aus Deutschland zur Verfügung. Schon Anfang
Juli 2022 hieß es in der „Frankfurter Rundschau“ diesbe-
züglich: ,, Kaum ein anderer Diplomat – vielleicht mit Aus-
nahme des früheren US-Botschafters Richard Grenell –
hat das politische Berlin in den vergangenen Jahren der-
art aufgemischt wie der Ukrainer in Mission“. Und dass,
was in Deutschland regiert, ließ sich in gewohnter Fremd-
bestimmung, nur allzu gerne von einem Andrij Melnyk
,,aufmischen“!
Der vermeintliche Verteidigungsminister, Boris Pistorius,
gleicht mehr einem Pförtner als denn einem Minister! Als
Pförtner ist es seine einzige Aufgabe, dass was an neuen
Waffen bei der Bundeswehr eintrifft, sofort an die Ukraine
weiterzuleiten. Dies ,,diene der deutschen Verteidigung
und Sicherheit“! Daneben hat der Bundeswehr-Pförtner
Pistorius noch das Problem, dass, – nicht nur wegen der
vergleichsweisen schlechten Bezahlung -, immer mehr
Soldaten seiner Wach – und Schließgesellschaft förmlich
den Rücken kehren. Kaum einer verspürt das Verlangen
für die Interessen fremder Länder in einen Krieg zu zie-
hen und sich eine Kugel einzufangen.
In der Regierung aus Deutschland weiß der Kopf nicht,
was der Schwanz treibt. Während vom Schwanz her da
Baerbock und Pistorius weitere Milliarden für die Uk-
raine fordern, will der Kopf um Olaf Scholz die einge-
planten 7 Milliarden 2025 für die Ukraine auf 4 Milliar-
den begrenzen. Man muss sich auch nicht wundern, das
vermeintliche grüne „Pazifisten“ dabei die übelsten un-
ter allen buntdeutschen Kriegstreibern sind. Einen Be-
weis dessen liefert „Der Spiegel“, wo wir lesen können:
»Das Kanzleramt sollte den Weg für die drei Milliarden
Euro freimachen, alles andere ist verantwortungslos,
zynisch und unglaubwürdig«, sagte etwa die stellvertre-
tende Grünenfraktionsvorsitzende Agnieszka Brugger
dem SPIEGEL. »Das betroffene Gesicht von Olaf Scholz
bei den Verwundeten in der Ukraine rettet keine Men-
schenleben, Luftverteidigung tut es«, sagte die Grünen-
politikerin“.
Zynisch ist es eher, mit immer weiteren Waffenlieferun-
gen einen Krieg künstlich in die Länge zu ziehen, was ga-
rantiert bedeutend mehr Menschen das Leben kostet als
gar keine Waffen in ein Kriegsgebiet zu liefern!
In besagtem „Spiegel“-Artikel können wir auch noch lesen:
,, Nach SPIEGEL-Informationen waren die Gespräche über
die weiteren drei Milliarden Euro für 2025 bis Weihnachten
hinter den Kulissen durchaus konstruktiv verlaufen“. Hinter
den Kulissen soll wohl umschreiben, dass sich die buntdeut-
schen Kriegstreiber hinter dem Rücken des deutschen Vol-
kes und am Bundestag vorbei schon, – eher konspirativ als
konstruktiv -, klammheimlich einig waren. Schließlich be-
steht der einzige Daseinszweck solch buntdeutscher Parla-
mentarier überwiegend darin, jedes Jahr möglichst viel
deutsche Steuergelder dem Ausland zur Verfügung zu stel-
len unter der einzigen Bedingung, dass das deutsche Volk
aus all diesen vielen Millionen und Milliarden möglichst
keinen Nutzen zieht. Und wo und wie könnte man 3 wei-
tere Milliarden an deutschen Steuergeld schneller und
vor allem sinnloser investieren als in die Luftabwehr
eines fremden Landes von dem und seinem Krieg das
deutsche Volk nie etwas gehabt, nichts hat und auch
nie etwas haben wird?
Die Außenministerin aus Deutschland, Annalena Baer-
bock, will gar nicht erst abwarten, diese zusätzlichen 3
Milliarden an deutschen Steuergeldern endlich sinnlos
verschwenden zu können. Als gelte es in den wenigen
Wochen bis zu den Neuwahlen 2025 noch den größt-
möglichen Schaden für das deutsche Volk anzurichten,
gab die Baerbock, – neben der „Winterhilfe“ für Moldau,
zu den vom buntdeutschen Entwicklungshilfeministe-
rium bereits für das nun islamistische Syrien verschwen-
deten 60 Millionen, noch 50 weitere Millionen für Syrien
dazu! Offensichtlich ist der Baerbock vollständig entgan-
gen, wer da in Syrien nun die Macht an sich gerissen hat.
Nur so ist es zu verstehen, dass die Baerbock es verlauten
lässt: ,, Deutschland und die EU müssten sich engagieren,
damit das bereitgestellte Geld nicht zu einem Wiederer-
starken von islamistischen Akteuren führe, »sondern
wirklich dem friedlichen politischen Übergang dient.«
Sichtlich hat Baerbock lernresistent es vergessen, was
über ein halbes Jahrhundert deutsche Entwicklungshilfe
im Sudan bewirkt oder über 20 Jahre das buntdeutsche
Engagement in Afghanistan!
Man braucht in diesem Land kein Experte zu sein, um
zu ahnen, dass diese Millionen und Milliarden dann
wieder an deutschen Rentnern und Arbeitslosen und
bei Investitionen im eigenen Land eingespart werden.

500 Tonnen Getreide

Nachdem schon Russland, Israel, die USA und die Tür-
kei in Syrien herumgebombt, können wir nun in der
buntdeutschen Staatspresse solche Schlagzeilen lesen
wie: ,, Syrien: Frankreich bombardiert Ziele in Syrien“
oder „Ukrainischer Geheimdienst bestätigt Beteiligung
am Sturz Assads“ und Ähnliches.
Es würde nun der Regierung aus Deutschland mehr als
gut tun, – zumal man das Geld für den Staatshaushalt
2025 nicht beisammen hat -, sich aus dem Syrien-Kon –
flikt herauszuhalten. Zumal ja die Deutschen bereits
für genügend Syrer im eigenen Land aufkommen müs –
sen.
Während sich die Ukrainer in Syrien mit der Lieferung
von 500 Tonnen Getreide freikauften, konnte die deut-
sche Entwickwicklungshilfeministerin, Svenja Schulze,
gar nicht schnell genug die sichtlich höchstwillkommene
Gelegenheit ergreifen, mit deutschen Steuergeldern die
Herrschaft der neuen islamistischen Machthaber stützen
zu wollen. Gemessen an der ukrainischen Hilfe, hätten
hier wohl die Lieferung von 250 Tonnen Getreide ge-
reicht, also die Hälfte von dem, was ein Land gibt, das
direkt in den Konflikt verwickelt gewesen! Oder aufge-
rundet 45.000 Dollar! [ Da die Tonne Getreide ( Wei-
zen ) derzeit auf dem Weltmarkt, 179,4 Dollar kostet,
beträgt die ukrainische Hilfslieferung für Syrien also
89.700 Dollar, wozu noch die Transportkosten hinzu
kämen ]. Und da das Lieferversprechen der Ukraine
von 500 Tonne Getreide in den westlichen Medien all-
gemeine Aufmerksamkeit erzeugten, dürften sie völlig
ausreichend gewesen sein.
Aber, da es um Geld für das Ausland ging, – und die ein –
zige Bedingung, dass das ausgegebene Geld keinerlei
Nutzen für das deutsche Geld hat, erfüllt – , so raffte
die Schulze auf die Schnelle 60 Millionen Euro zusam –
men.
Natürlich hätte Deutschland um sich hervorzutun, nun
einfach 750 Tonnen Getreide an Syrien liefern können, –
also das Doppelte, wie die Ukraine -, was dem deutschen
Steuerzahler nur 134.500 Dollar + Transportkosten ge-
kostet hätte! Mit 60 Millionen Euro aber könnte man
dagegen über 334.000 Tonnen Getreide kaufen. Manch-
mal ist weniger eben mehr!
Und die Regierung aus Deutschland, die viel und gerne
von Einsparungen spricht, – allerdings nur, wenn es sich
dabei um am eigenen Volk vorgenommene Einsparungen
handelt -, stände es gut an, nicht länger den Vorreiter bei
der Finanzierung des Auslandes zu spielen, sondern end-
lich einmal eine Germany-first-Politik zu betreiben.
Da es mittlerweile Sitte und Brauch ist die Deutschen
an jedes Verbrechen ihres Vorfahren zu erinnern und
gehörig abzukassieren, so wäre es daher nur gerecht,
nun eben auch Länder wie Russland, die Ukraine, Is-
rael, die USA, die Türkei und nun auch noch Frank-
reich, eben die Länder, die aktiv in Syrien gekämpft,
nun auch für die Syrer und den Wiederaufbau dieses
Landes aufkommen zu lassen.

Deutschland: Heimkehr der Syrer wird Wahlkampfthema 4.Teil: Geschichten und deren Erzähler

Nachdem das Thema Rückführung der Syrer in den Medien
aufgetaucht und mittlerweile Wahlkampfthema wurde, ent-
deckten immer mehr Syrer nicht nur die buntdeutsche Staats-
presse für sich, sondern auch, dass sie plötzlich ,,Verpflicht-
ungen“ gegenüber Deutschland haben und ,,dem Land etwas
zurückgeben“ wollen.
Im Redaktionsnetzwerk Deutschland können wir unter der
Schlagzeile “ Warum Heimkehr keine Option ist“ über genau
solche Syrer lesen: ,, Ihnen sei klar, dass die Ideen zur Rück-
führung und Abschiebung von Syrern ein Teil des Wahlkampfs
seien, aber der Druck für Menschen, die sich seit Jahren zu in-
tegrieren versuchen, sei dadurch immens“.
Also wenn der Druck auf nicht integrierte Syrer wachse, wie
sahen denn die langjährigen Versuche sich zu integrieren bei
den Syrern aus die nun in Deutschland bleiben wollen. Und
warum klappten die langjährigen Versuche sich integrieren
zu wollen nicht?
Uns wird der 35-jährige Alaa vorgestellt, der dachte dm Mili-
tärdienst in Syrien zu entgehen, indem er ,,ein, zwei Jahre in
der Türkei“ zubrachte. Er hatte in Syrien ein ,,einfaches Le-
ben und als Journalist für mehrere Zeitungen geschrieben“:
Alaa kam nun in seine geliebte Türkei, – er hatte ja extra vor-
her Türkisch gelernt. Und er konnte sich sichtlich nicht in
der Türkei integrieren. Warum das verschweigt uns das
RND. Von der Türkei kam Alaa dann nach Griechenland.
Wieso wird uns gleichfalls verschwiegen. Einziger Angalts-
punkt weil er ,,Geschichten gehört“ habe. Was denn für
Geschichten? Etwa die, dass man in der EU für Nichtstun
und ohne sich je zu integrieren an Geld kommt? Wozu hat
Alaa dann lange Türkisch gelernt, wenn er dann in der Tür-
kei nicht den leisesten Versuch macht dort zu bleiben und
sich zu integrieren, sondern sich gleich auf die erst beste
Geschichte, die ihm aufgetischt auf den Weg nach Griechen-
land machte?
Also fassen wir mal zusammen: Alaa, der sich zuvor als Jour-
nalist Geschichten für die Assad-Regierung ausgedacht, fällt
auf die erst beste Geschichte über Griechenland dann herein,
will aber trotzdem nicht von den Geschichten oder besser den
orientalischen Basarmärchen ablassen, denn: ,, Es war eine
schlimme Zeit, aber wenn ich die Erzählungen von anderen
höre, war meine nicht so dramatisch“. Wahrscheinlich bilde-
ten diese nacherzälten Geschichten anderer auch den Grund,
warum sich der ach so integrierwillige Alaa auch in Griechen-
land kein Auskommen findet. Vermutlich weil er hier diese
Geschichten über Deutschland hörte, die seine als Journalist
so geringe Fantasie so beflügelt, dass er sich sofort auf den
Weiterweg nach Deutschland machte.
Endlich in Deutschland wird Alaa nicht mit Arbeit gekom-
men, dass er Journalist gewesen sein will hat er anschein-
end vergessen, und so darf er erst einmal in Deutschland
studieren. Es ist bezeichnend für das deutsche Bildungs-
system: ,, Ein Freund, bei dem ich damals gewohnt habe,
hat mir einen Studienplatz vermittelt“.
Kann natürlich auch daran liegen, dass Alaa als Journalist
in Syrien voll Scheiße war, was man zwischen den Zeilen
aus seinen Sätzen wie diesen erkennt: ,, Ich sehe jetzt die
Berichte, die Fotos und Videos aus Syrien, ich sehe die
Freude in den Augen der Menschen. Das habe ich vorher
noch nie gesehen. Da war immer nur Angst“. Vor allem
war es seine eigene Angst selbst nicht mit all seinen Ge-
schichten, sich um den Militärdienst drücken zu können!
In Deutschland geht es Alaa nun so gut, dass für Jahre
gar nicht mehr an Syrien denkt: ,, Als ich vier, fünf, sechs
Jahre in Deutschland war, hatte ich erstmals den Ge-
danken, dass ich vielleicht nie mehr nach Syrien kom-
me“.
Wie gut sich Alaa in diesen fünf, sechs Jahren in Deutsch-
land integrierte, konnte auch die geballte Recherchekraft
von Miriam Keilbach, Alaa Ehsan und Yamen Arraj nicht
herausfinden, aber sichtlich ist Alaa nun mittlerweile so
gut integriert, dass er für das Redaktionsnetzwerk Deutsch-
land nun seine Geschichten bzw. die und die Erzählungen
anderer aufschreiben darf. Manche würden nun sagen,
dass damit sein Studium herausgeschmissenes Geld ge-
wesen ist!
Natürlich ist eine seiner Geschichten die „Ich wünsche mir
ein demokratisches Land“, und selbst nichts zum Aufbau
der Demokratie beitragen zu müsen, außer vielleicht ein
paar seiner Geschichten.
Nach einem Besuch bei seiner Familie, welche nun in Jor-
danien lebt, kam in Alaa sichtlich endhültig der Gedanke
auf nie mehr nach Syrien zurückzukehren, und sich wo-
möglich um die Familie kümmern zu müssen.
Als Geschichten erzählender Journalist ist Alaa nicht so
gut darin eigene Geschichten zu entwickeln, sondern wie
schon bei seiner Flucht sind es die Geschichten und Bil-
der anderer, die ihn mehr antörnen: ,, Um vier Uhr habe
ich ein Video auf Social Media gesehen von Menschen,
die auf einem Panzer standen und tanzten, mitten im
Herzen von Damaskus“.
Was macht Alaa eigentlich beruflich, wenn er Sonntags
erst gegen Mitternach schlafen geht und dann noch bis
nach vier Uhr morgens TV gucken kann? Jedenfalls war
seine Fachkraft wohl am Montag nicht gefragt.
Alaa weiter: ,, Ich habe wie verrückt getanzt. Ich war all-
eine, ich wusste gar nicht, was ich machen soll, wohin mit
meinen Emotionen“. Das wissen scheinbar viele Syrer nicht,
aber wenigstens griff er nicht zum Messer oder war versucht
seine Emotionen vor deutschen Mädchen und Frauen heraus-
zulassen. Auch dies gilt inzwischen unter den Regierenden
in Deutschland als gut integriert.
Aber ganz kann Alaa dann das Geschichtenerzählen doch
nicht lassen. So schreibt er jetzt: „Wir haben unser Syrien
zurück“. Davon mal abgesehen, dass Alaa nicht das Min-
deste dazu beigetragen hat, sich sein Syrien zurückzuholen
und auch nicht vor hat nach Syrien zurückzukehren. Trotz-
dem lautet seine Geschichte weiter: ,, Wir haben jetzt viele
Herausforderungen. Wir müssen eine neue Verfassung
schreiben. Wir müssen neue Gesetze erlassen“. In Wahr-
heit wird aus Wir, was ja Alaa mit einbeziehen würde, so-
dann eher ein Ihr!
Denn gebe es ein ,,Wir“, dann musste Alaa doch mehr als
glücklich sein, wenn die Deutschen ihn nach Syrien zurück-
schicken und dabei sogar noch 1.000 Euro obendrauf legen.
Aber da ist bei Alaa schnell Schluss mit dem „wir“ und be-
kommt seine Geschichte eine neur dramatische Wendung:
,, Was ich nicht in Ordnung finde, ist die Reaktion von
Deutschland. In dem Moment, in dem sich alle Syrerinnen
und Syrer über ein neues Syrien freuen, diskutiert Deutsch-
land über Abschiebungen und ausgesetzte Asylverfahren
und Politiker wollen freiwilligen Rückkehrern 1000 Euro
geben“.
Unerhört, dass Deutschland nun von einem wie Alaa ver-
langt mehr für Syrien tun zu müssen als gegen 4 Uhr mor-
gens alleine wie verrückt in der Wohnung herum zu tanzen.
Womöglich erwarten die Deutschen demnächst auch noch
von einem Geschichtenerzähler konkrete Taten.
An der Reaktion von Alaa kann man sehr gut ablesen, wie
er seine „Verpflichtungen“ gegenüber Deutschland sieht
und was er Deutschland zurückgeben werde. Sichtlich
noch weniger als Syrien! Und da kann man die Deutschen
auch gut verstehen, dass sie gerade solche Syrer wie Alaa
wieder in Syrien zueück wissen wollen und dies lieber
heute als morgen! Und immer mehr Deutsch finden da-
her, – längst nicht nur in Wahlkampfzeiten -, dass Leute
wie Alaa in Syrien viel besser aufgehoben seien.
Hier endet die Geschichte von Alaa.
Es folgt die des 40-jährigen Yamen Arraj. Auch der hat
seine eigene Geschichte zu den Bildern aus Syrien: ,, Ich
kann das Gefühl von diesem Moment nicht beschreiben.
Ich war happy und gleichzeitig dachte ich: Schade, dass
ich nicht dort bin. Ich hatte das Gefühl, ich hätte dort
sein sollen“.
Natütlich hätte Yamen genauso spontan wie er Syrien ver-
lassen, auch wieder dorthin zurückreisen können, um da-
bei zu sein. Vermutlich hätte er nicht einmal Schlepper
und Schleuser dazu engagieren müssen!
Und natürlich war auch Yamen Arraj in Syrien Journalist
nach dem Studium. Sichtlich ist Yamens Geschichte wie
er nach Deutschland gekommen, so wenig stimmig, dass
er sie weglässt. Genauso wie dass, was er als Journalist
denn so für Assads Zeitungen geschrieben. Dieser Part
fehlte ja auch bei Alaa komplett1 Yamen beginnt seine
Geschichte erst wieder in Deutschland. Vielleicht auch,
wenn das, was in seiner Zeit als Journalist bis zu seiner
Ankunft in Deutschland geschehen, die deutsche Staats-
bürgerschaft wieder infrage stellen könnte, zu der Yamen
im Mai 2023 gekommen. Wir werden als wohl nie erfahren,
warum es für Yamen ,,oberste Priorität“ hatte nach Deutsch-
land zu gelangen.
Als syrischer Geschichtenerzähler, der als Journalist für
Assads Presse geschrieben, ist sozusagen präestiniert da-
für Journalist beim Redaktionsnetzwerk Deutschland zu
werden. Weshalb auch der syrische Geschichtenerzähler
Alaa Ehsan unweigerlich dort gelandet ist.
Vögel wie Alaa und Yamen können sich zwar ins gemachte
Nest setzen, sind aber nicht dazu geeignet selbst etwas auf-
zubauen oder etwas wiederaufzubauen. Das kann man aus
Yamens Sätzen gut herauslesen: ,, Wie die meisten meine
auch ich, dass es noch viel zu früh ist, darüber zu sprechen.
Für mich ist das keine Option. Wohin sollten wir auch zu-
rückkehren? Syrien ist weitestgehend zerstört und die
Menschen haben nichts“. Das erinnert schon ein wenig
an die westdeutsche 1968-Generation, von denen die
meisten eben auch nur große Reden schwingen aber
niemand selbst mit anpacken konnte. Nicht umsonst
sind viele von denen in die Politik oder zu den Zeitun-
gen gegangen, wo sie sich sicher sein konnten nie mit
harter, körperlicher Arbeit in Berührung zu kommen.
Aber dann immer die Ersten waren, welche vermeint-
lich die Arbeiter aus ihrer Lage befreien wollten.
Aus dem gleichen Holz sind nun unsere Syrer geschnitzt,
von denen niemand wirklich etwas verändern oder gar
selbst etwas wiederaufbauen will. Nach Syrien fährt man
nur noch im Urlaub oder zum Besuch der Verwandten.
So können wir es denn auch bei Yamen nachlesen: ,, Trotz-
dem habe ich geplant, nach Syrien zu reisen, sobald die Um-
stände es erlauben. Ich vermisse alles in Latakia, das Meer,
die Gebäude, die Straßen und natürlich die Menschen, mit
denen ich so lange gelebt habe. Als erstes werde ich dann
alle, die ich kenne, besuchen und umarmen“.
Beim Redaktionsnetzwerk Deutschland macht man sich da-
her auch gar nicht mehr die Mühe uns bezüglich diesen bei-
den Syrern eine Geschichte über deren „Verpflichtungen“
gegenüber Deutschland aufzutischen oder über dass, was
die diesem Land zurückgeben wollen.

Hier der Originalbeitrag des RND.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/syrien-heimat-und-flucht-warum-r%C3%BCckkehr-keine-option-ist/ar-AA1waO8j?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=fb816ba71cad43c9a578b6d130a99b36&ei=138

Zum Thema: Ukraine leistet Syrien humanitäre Hilfe

Manchmal fragt man sich, ob denn etwa eine Zeitungs-
nachricht ernst, fake news oder gar Satire ist. Gerade
noch war die Außenministerin aus Deutschland, Anna-
lena Baerbock in Kiew um den Ukrainern ,,humanitäre
Hilfe“, – also deutsche Steuergelder getarnt als „Winter-
hilfe“ -, zukommen zu lassen.
Und nun können wir plötzlich in den buntdeutschen Me-
dien lesen: ,, Wolodymyr Selenskyj News: Selenskyj kün-
digt humanitäre Hilfe für Syrien an“. Speziell heißt es in
dem Bericht: ,, Die Ukraine ist nach den Worten von Prä-
sident Wolodymyr Selenskyj zu humanitärer Hilfe für Sy-
rien bereit. In Absprache mit seiner Regierung sei Nahr-
ungsmittelhilfe aus dem Programm „Grain from Ukraine“
erörtert worden, um der Bevölkerung Syriens zu helfen,
sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.
„Jetzt können wir den Syrern mit ukrainischem Weizen,
Mehl und unserem Öl helfen – unseren Produkten, die
weltweit zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit
eingesetzt werden.“
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle fragen, wa-
rum dann die ukrainische Regierung nicht diese Gelder
aus Nahrungsmittel-Überschussexporte nicht besser
dazu einsetzt, dem eigenen Volk solch ,,humanitäre
Hilfe“ zu leisten, etwa gerade als Hilfe für den ansteh-
enden Winterhilfe!
Warum enthielt die ukrainische Regierung ihrem eige-
nen Volk und der ,,hungernden dritten Welt“ diese
Nahrungsmittel-Überschüsse vor und zu welchem
Zweck?
Die Wahrheit ist ebenso einfach, wie brutal, nämlich
die ukrainische Regierung unter Selenskyj leistet gar
keine ,,humanitäre Hilfe“, sondern macht aus ihr und
dem Hunger in der Welt ein Geschäft! Aus der bunt-
deutschen Staatspresse erfahren wir ganz nebenbei
über das Programm „Grain from Ukraine“:,, Das 2022
ins Leben gerufenen humanitäre Programm sieht vor,
dass Geberstaaten und andere Organisationen landwirt-
schaftliche Produkte direkt von ukrainischen Produzen-
ten kaufen und in Länder verschicken, die am Rande
einer Hungersnot stehen – vor allem in Afrika und
Asien“.
Das heißt die ukrainische Regierung leistet nicht nur
gar keine ,,humanitäre Hilfe“, sondern ganz im Gegen-
teil, lässt sie sich diese von ,,Geldgeberstaaten und an-
deren Organisationen“ gut bezahlen!
Das Ganze ist in etwa so als wenn ein privater Hilfeleis-
ter die Waren für ein Care-Paket, dass er nach Afrika
absenden will im Supermarkt einkauft und sich dann
einzig der Supermarktbetreiber dafür in der Presse
feiern lässt ,,humanitäre Hilfe“ für Afrika geleistet zu
haben!

Stellvertretend für diesbezügliche Medienberichte:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/wolodymyr-selenskyj-news-selenskyj-k%C3%BCndigt-humanit%C3%A4re-hilfe-f%C3%BCr-syrien-an/ar-AA1vUmnC?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=590011b999614d36a0f6f15f573540f6&ei=128

Deutschland: Heimkehr der Syrer wird Wahlkampfthema 3.Teil: Deutsche Hilfe

Es war nur eine Frage der Zeit, bis dass, was derzeit in
Deutschland regiert, Syrien für sich entdecken würde.
Syrien ist wie der Sudan und Afghanistan ein Fass ohne
Boden und wo könnte man deutsche Steuergelder ohne
jeglichen Nutzen für das deutsche Volk, neben der Uk-
raine besser versenken als im zukünftigen Syrien?
Bei t-online-Nachrichten mimmt Florian Harms schon
einmal den diesbezüglichen Einpeitscher. Ginge es nach
Harms dann könnte die Regierung aus Deutschland gar
nicht schnell genug Freundschaft mit den Islamisten in
Syrien schließen, um denen den Wiederaufbau des Lan-
des zu finanzieren.
Man könnte fast meinen die EU habe heimlich mit den
Islamisten in Syrien einen Deal gemacht, damit diese
gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten die Macht
im Lande übernehmen, damit noch in der Vorweih-
nachtszeit die üblichen Spendenaufrufe für Syrien ge-
tätigt werden können, und man so den buntdeutschen
Bürger schon einmal auf das zukünftige Verbrennen
deutscher Steuergelder in Syrien einzustimmen.
Während Harms schon davon träumt die letzten noch
verfügbaren deutschen Steuergelder im syrischen Wüs-
tensand zu versenken, ist der Rest buntdeutscher Jour-
nalisten der Staatspresse noch schwer damit beschäf-
tigt den Deutschen das dauerhafte Bleiben von einer
Million syrischer Flüchtlinge schmackhaft zu machen.
Denn wenn die nun schnellstens nach Syrien zurückge-
schickt würden, wäre dies einzig ein harter Schlag für
den Islam in Deutschland, der fast ein Viertel seiner
Anhänger verlieren täte.
Wer sich noch daran erinnert auch 2015/2016 schon
wurde uns das orientalische Basarmärchen von den
übergut ausgebildeten Syrern aufgetischt, von denen
sich dann eine Vielzahl als nicht als Fachkräfte ver-
wendbare Analphabeten entpuppten! Nun fährt die
Propaganda der buntdeutschen Staatspresse schon
wieder diese Schiene, wobei sie für den biodeutschen
Bürger keinerlei Erklärung hat warum die überwieg-
ende Mehrzahl der angeblich so was von gut ausgebil-
deten syrischen Fachkräfte bis auf den heutigen Tag
keinen Job in Deutschland zu finden vermochten!
Macht nichts, trommelt man halt in der deutschen
Staatspresse eben umso mehr für syrische Ärzte, ob-
wohl die insgesamt gerade einmal 2 Prozent aller
Ärzte in Deutschland ausmachen. So vergeht der-
zeit kein Tag, an dem nicht ein Bericht über Ärzte
aus Syrien die heimischen Gazetten fühlt.
Aber wenden wir uns jetzt wieder dem zukünftigen
Geldausgaben für Syrien zu. Florian Harms macht
hier die idiotische These gleich zur Schlagzeile, die
da lautet: “ Syrien: Warum Deutschland rasch han-
deln muss, um hohe Kosten zu vermeiden“. Das soll
heißen, wenn Deutschland jetzt gleich Milliarden in
Syrien investiert, braucht man später nicht noch mehr
Milliarden in Syrien reinstecken.
Das setzt voraus, dass Deutschland irgendwie den Isla-
misten in Syrien gegenüber verpflichtet wäre, denen
zu helfen. Man steht vor dem gleichen Dilemma wie
zuvor in Afganistan oder im Sudan, wo man glaubt mit
Hilfsmitteln und Geldern der Bevölkerung zu helfen,
aber letzten Endes nur die Taliban bzw. die Islamisten
und deren Anhang durchgefüttert hat. Kaum hat man
den Taliban die Mägen gefüllt, hatten die genügend
Kraft um wieder ihre Frauen zu unterdrücken und
im Sudan ließ sich mit frisch gefülltem Bau sogleich
der nächste Bürgerkrieg planen. Im letzterem Land
dem Sudann hatte es einzig den Vorteil, dass man den
deutschen Klimawandel-Gläubigen die durch jahrzehn-
telangen Folgen des Bürgerkrieges als die des menschen-
gemachten Klimawandels zu verkaufen, was dann hier
in Deutschland nur der grünen Sekte weiteren Zulauf
bescherte.
Und für einen wie Florian Harms ist derzeit der größte
Feind der zukünftige US-Präsident Donald Trump und
dessen ,,größtes Verbrechen“ darin besteht es zu erklä-
ren: ,,Dies ist nicht unser Krieg“. Natürlich sind solche
Sätze die aller größte Gefahr für ein buntdeutsche ,,fe-
ministische Außenpolitik“, die aus jedem Konflikt auf
dieser Erde gleich ,,unseren Krieg“ machen will. So ge-
sehen bombardieren wir schon mit Israel und mit der
Ukraine, und nur, weil zu unser aller Glück weder die
deutsche Wirtschaft und erst recht nicht die Bundes-
wehr ,,kriegstauglich“ ist, befinden wir uns noch nicht
direkt in einem Krieg.
Denn wenn Trump verkündet ,,Syrien, wie eine heiße
Kartoffel fallen zu lassen“, sollten sich buntdeutsche
Einfaltspinsel aus der Politik darum reißen, hier nun
einspringen zu wollen. Wenn die USA einen guten
Grund haben nicht in ein Fass ohne Boden zu inves-
tieren, sollten wir Deutschen dies erst recht nicht tun.
Leider machen die Regierungen aus Deutschland stets
dass, was dem eigenen Volk gar keinen Nutzen, son-
dern stets nur enorme Unkosten beschert. Würde man
mitten in einer unendlichen Wüste ein Fass ohne Bo-
den aufstellten, kann man sich zu 100 Prozent dessen
sicher sein, dass der buntdeutsche Politiker der Altpar-
teien zielsicher hineintappen würde. Und sich oben:
drein noch im freien Fall darüber freuen täte, dabei
der Erste gewesen zu sein!
Aber leider ist dass, was in Deutschland in Regierung
und Bundestag sitzt, halt vollkommen lernresistent,
was erst recht für die Hofschranzen von der Staats-
presse gilt. Manchmal ist weniger eben mehr und vor
allem, wenn es um die „Projekte“ im Ausland geht!
Das heißt, wenn man jetzt nicht gleich wieder vor-
prescht, wie es ein Florian Harms verlangt, und ein
fremdes Land finanziert, dann wird man später auch
nicht in deren Konflikte verwickelt, für die man dann
doppelt und dreifach bezahlen muss! Bestes Beispiel
ist hierfür die Ukraine, die seit 2014 deutsche Steuer-
gelder zugeschoben bekam und für die wir nun dop-
pelt und dreifach zur Kasse gebeten werden.
Nichts zu zahlen, hat daneben noch den Vorteil, dass
sich die eigentlichen Akteure in diesen Staaten dann
selbst verausgaben müssen, wie etwa in Syrien gerade
die Türkei. Oder denken wir an die buntdeutsche Unter-
stützung für Israel, die Deutschland bislang nicht nur
Null gebracht, sondern das Land nun auch noch direkt
in Kriegsverbrechen verwickelt! Und wir täten mehr
als gut daran, diese beiden Staaten, die in Syrien kräf-
tig mitgebombt, nun auch für dessen Wiederaufbau
zahlen zu lassen.
Es hat dem deutschen Volk noch nie auch nur einen
müden Cent eingebracht, dass da die Regierung aus
Deutschland einer fremden Bevölkerung mit Projekten –
und Hilfsgeldern aufgeholfen, damit diese sodann den
Intressen anderer Staaten umso mehr zur Verfügung
stand. Das wäre die eigentliche Lehre, die man aus Af-
ghanistan, dem Sudan und der Ukraine, sowie allen
Projekten buntdeutscher Entwicklungshilfe ziehen
kann.
Denn in Zeiten einer ausufernden Wirtschaftskrise
sollte man anfangen zuerst an sich zu denken und end-
lich wieder ,,Deutschland zuerst“ denken und handeln.
Und da man mit dieser für Deutschland tatsächlich völ-
lig neuen Politik irgendwo den Anfang machen muss,
bietet sich hierfür Syrien nun geradezu an.
Die traurige Tatsache, dass, wenn man nicht bei jeder
Naturkatastrophe und jeder Not den Afghanen sofort
zu Hilfe geeilt wäre, sondern die Versorgung einzig
den Taliban überlassen hätte, dann wären die heute
längst Geschichte! So blieb geradezu wie ein Zeichen,
der einzig nennenswerte Protest der afghanischen Be-
völkerung beim Wiedereinzug der Taliban, der, als kurz-
zeitig die Banken dort schlossen. Daraus haben selbst
die Islamisten etwas gelernt und so war das Erste was
bei deren Machtübernahme in Syrien nun geöffnet blie-
ben, die Banken!
Und wenn Florian Harms es gut erkannt, dass Putin
mit Syrien auf das falsche Fest gesetzt hat, warum
will der nun unbedingt, dass es ihm die Regierung aus
Deutschland gleichtut? Das macht nicht wirklich einen
Sinn!
Es ist übrigens auch überhaupt nicht entscheidend,
entgegen Harms kruden Thesen, welches Land ein an-
deres zuerst finanziert, sondern es ist einzig entschei.
dend, was dieses Land am Ende davon hat ein ande-
res zu finanzieren. Und sei es Afghanistan, der Sudan,
Israel oder die Ukraine am Ende hatte das deutsche
Volk nie etwas davon, hat nichts davon und wird auch
nie etwas davon haben! Und genau in diese Reihe von
Staaten können wir Syrien ganz oben mit einordnen:
Von daher ist es nur eine Frage von Tagen, bis die Re-
gierung aus Deutschland ihr erstes Hilfspaket für Sy-
rien verkünden wird.

Hier der Original-Beitrag auf T-Online:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/syrien-warum-deutschland-rasch-handeln-muss-um-hohe-kosten-zu-vermeiden/ar-AA1vLOIs?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6a400eef4c014cf888781ce229042964&ei=94

Politik aus Deutschland: Wie soll man es erklären?

Wie erklärt man am besten in Buntdeutschland dem
Bürger eine Politik, von der die, welche sie betreiben
selbst nicht recht eine Ahnung haben?
Um es mit einfachen Worten zu erklären: Das weitere
Waffenliefern der Regierung aus Deutschland an die
Ukraine, dass ist in etwa so als würde man ein bereits
deutlich sichttbar sich im Sinken befindliches Schiff
noch mit neuen Waren beladen, nur um so dem Kapitän
später eine ,,bessere Position“ beim Durchsetzen der
Bergungsrechte zu verschaffen!
Die Politiker aus Deutschland erklären fortwährend,
dass sie dadurch Russland ,,dauerhaft ggeschwächt“
hätten, während sie aber gleichzeitig ebenso oft es be-
haupten, dass Russland ,,in 5 Jahren bereit sei um Eu-
ropa anzugreifen“! Die Logik solchen Geschwätz er-
schließt sich einem nicht.
Im Augenblick erinnern die buntdeutschenPolitiker
der Altparteien am ehesten Bertold Brechts Mutter
Courage, die sich vom eigenen Volk ihren Krieg nicht
madig lassen wollen. Ihre größte Angst ist nicht etwa
die vor Wladimir Putin, sondern tatsächlich die vor
Donald Trump und dass dieser ihren geliebten Krieg
schnell beenden könnte.
All ihr Geschwätz vom „Angriffskrieg“, mit dem sie ihre
ansonsten unterstützten Kriege, – siehe u.a. Israel -, un-
terschieden wissen wollen, ist nichts als hohle Phrasen-
drescherei, denn als die von der Türkei unterstützten
islamischen Rebellen unter Bruch des Waffenstillstandes
vom März 2020 einen Angriffskrieg gegen Syrien zur Er-
oberung des gesamten Landes starteten, blieben die Sank-
tionen gegen die Türkei aus und auch die Hilfsgelder an
die vermeintliche ,,syrische Opposition“ fliessen munter
weiter. Inzwischen werden in der buntdeutschen Staats-
presse die Islamisten glorifiziert und ihre Siege bejubelt.
Ganz so, wie man zuvor es in der Ukraine mit der Helden-
verehrung für die offen faschistische Asow-Brigade getan
hat.
Würde man die buntdeutschen Politiker der Altparteien
hochnotpeinlich mit glühenden Zangen dazu befragen,
dann ist ihr einziges Argument, betreffend des Faschis-
mus in der Ukraine, der bereits soweit vorgedrungen ist,
dass man im Bundestag offen die Parole der ukrainischen
Faschisten ,,Slawa ukraini“ gebraucht, dass doch der Wo-
lodymyr Selenskyj ein Jude sei! Wobei man sich wahr-
scheinlich noch nicht einmal darum Gedanken gemacht
haben dürfte, was sie dann sagen werden, wenn Selenskyj
unterwartet abtritt!
In der Syrien-Debatte geht es um die üblichen Durchhalte-
parolen und nun so vor dem Volke zu tun als wäre man
einer der großen Mitgewinner. So kann nun man etwa bei
t-oneline-Narichten lesen, dass Deutschland ,,schnell han-
deln müsse“. Dort schreibt man sich die Situation wie im-
mer erst einmal schön: ,, Der blitzartige Sturz der Assad-
Herrschaft eröffnet die Chance auf eine bessere Zukunft
im Nahen Osten. Deutschland und die EU sollten dabei
helfen, dauerhaften Frieden zu stiften“. Das soll wohl
vor allem heißen, dass die Regierung aus Deutschland
und die EU nun auch für die syrischen Islamisten mit
aufkommen soll.
So wie man in Afghanistan sofort weiter mit deutschen
Steuergeldern die Taliban durchgefüttert, denen an die
35.000 afghanischen „Oppositionelle“ abgenommen,
die man den deutschen Volk dann als vermeintliche
„Ortskräfte“ verkaufte. Gewiss wird also die Regierung
aus Deutschland schon bald den syrischen Islamisten
,,humanitäre Hilfe“ leisten und gleichzeitig die von den-
selben produzierten neuen Flüchtlinge aufnehmen. Zum
einen, weil man völlig lernresistent und aus Afghanistan
nicht das aller Geringste gelernt hat, wo jetzt die mit min-
destens 700 Millionen an deutschen Steuergeldern so or-
dentlich mit aufgepäppelte Taliban nur noch härter gegen
die einheimischen Frauen vorgehen!
Oder so wie man gegen Hamas und Isbollah sein will und
trotzdem seinem geliebten Israel deren palästinensische
Anhänger als Flüchtlinge abnimmt, damit der israelische
Kriegstreiber und Vertreiber sich nicht um die zu küm-
mern braucht! Ebenso, wie man dem Libanon und den
Palästinenser-Gebieten Millionen an deutschen Steuer-
geldern zukommen lässt, um dass zu finanzieren, was
Israel dort zerbombt. Wie immer, und auch bei über
einen halben Jahrhundert Entwicklungshilfe etwa an
Staaten wie den Sudan, ist oberstes und einziges Prin-
zip, dass das deutsche Volk von all den ans Ausland so
abgeflossenen deutschen Steuergeldern, keinen nach-
weisbaren Nutzen hat! Zu all den Millionen und bereits
gezahlten Milliarden, bekommt man obendrein noch
die Flüchtlinge aus diesen Ländern mit aufgezwungen.
Da das deutsche Asylsystem ohne Sinn und erst recht
ohne Verstand, einzig aus einer „ewig währenden Kol-
lektivschuld der Deutschen für den 2.Weltkrieg umge –
setzt wird, so können Flüchtlinge nicht nur in ihre Hei-
matländer, in denen sie angeblich schwer verfolgt, fah-
ren um dort Urlaub zu machen, sondern die Muslime,
die vorgeblich vor einem radikalen Islam geflüchtet sein
wollen, hier auf deutschen Stra0en ungehemmt ein islam-
isches Kalifat für Deutschland fordern, ohne dafür irgend-
welche Konsequenzen befürchten zu müssen. Diese dro-
hen ihnen bestenfalls, wenn sie Juden in Deutschland an-
greifen, die da, wo die Regierung das eigene Volk nicht zu
schützen vermögen, einen ganz ,,besonderen Schutz“ ge-
nießen.
Nicht nur in Syrien, sondern auch mit der Ukraine droht
den Deutschen ein weiteres Desaster. Denn ganz gleich,
ob die Ukraine den Krieg verliert, haushoch gewinnt oder
überraschend Frieden schließt, wird Deutschland der große
Verlierer sein. Wie schon in Afghanistan, wo angeblich af-
ghanische „Ortskräfte“ unsere Freiheit am Hindujusch 20
Jahre lang erfolglos verteidigt, wird uns nun von den Poli-
tikern vorgegaukelt, dass nun Ukrainer unsere Demokra-
tie und Freiheit verteidigen, wobei sie die Freiheit über
den deutschen Geldbeutel anscheinend schon so schnell
erobert haben, wie nun die Islamisten Damaskus!
Gerade konnte Olaf Scholz gar nicht schnell genug nach
Kiew eilen, um dort weitere Versprechungen zu tätigen
und deutsche Steuergelder abzulefern. Da dessen Regier-
ung sich ungefragt verpflichtet, der Ukraine auch noch
den Wiederaufbau zu finanzieren, werden die deutschen
Transaktionen an die Ukraine wohl ebenso wie in Afgha-
nistan, mindestens weitere 20 Jahre andauern! Kein ein
einziger buntdeutscher Politiker traut es sich dem eigenen
Volk die traurige Wahrheit zu verkünden, nämlich dass
die Deutschen von der Ukraine, die seit 2014 fortwährend
deutsche Steuergelder bekommen, nie etwas gehabt, nichts
haben und noch weniger je etwas haben werden!
Ganz im Gegenteil, gelangt die Ukraine in die EU, wird sie
nur ein weiteres Land am EU-Tropf auf Jahrzehnte sein,
und dann mit ihren Billigprodukten, wie es zum Teil be-
reits mit landwirtschaftlichen Produkten wie Getreide ge-
schehen, den europäischen Binnenmarkt ruinieren! Und
da Frankreich so schwächelt, dass es praktisch pleite ist,
so dürften sich die deutschen Zahlungen noch weiter er-
höhen, bis auch der deutsche Staat endlich seinen Bank-
rott erklären muss.
Das heißt, wenn man in Deutschland nicht sämtliche Alt-
parteien 2025 radikal abwählt, wird Deutschland ebenso
ausgeplündert werden, wie gerade Assads Regierungspa-
last in Damaskus!
Eigentlich habe ich in diesem Beitrag die buntdeutsche
Politik, insbesondere die Außenpolitik, die ja nun angeb-
lich eine ,,feministische“ ist, erklären wollen. Aber man
kann an dieser Politik praktisch nichts erklären, was ei-
nen ersichtlichen Sinn macht. Die deutsche Politik unter
Merkel und Scholz rational erklären zu wollen, ist eben-
so schlichtweg Unmöglichkeit, wie einem Hamster Eng-
lischunterricht zu geben.
Wir können leider nur dabei zusehen, wie man auf der
buntdeutschen Regierungs-Titanic weiter versucht all
die Löcher und Risse im Rumpf mit dem Geld aus dem
Bordtresor zu schließen, um den eigenen Untergang
noch etwas hinauszuzögern, wie wir gleichfalls nur
noch dabei hilflos zusehen können, wie man während
dessen versucht ist, auch das Letzte von Wert auf den
sich bereits im noch deutlicher im Untergang befind-
lichen Schiff Ukraine auszulagern!