Vom Hauptplatz aus fuhren wir mit der Pöstlingbergbahn auf den Pöstlingberg, mit einer wunderbaren Weitsicht auf Linz. Der Pöstlingberg ist der Hausberg von Linz, man kann auch zu Fuss hoch, aber es gibt eine Tramlinie genannt Pöstlingbergbahn, die haben wir zum hochfahren benutzt, man könnte laufen, doch mit der Bahn geht leichter.
PöstlingbergkircheBlick auf LinzPöstlingbergkirchehungriger Geselle vor dem Restaurantdie Pöstlingbergbahn
Das Schiff ist die Excellence Empress Zukunftsweisend – das weltweit erste Fluss-Passagierschiff mit drastischer Emissions-Reduktion. Die Excellence Empress ist das neue Schiff der Excellence-Flotte. Als erstes Passagier-Flussschiff der Welt wird die Excellence Empress mit einem Clean Air Technology System ausgestattet.
Diese „sogenannte“ Generation Z sei faul und arbeitsscheu und dauernd am Handy und sind dauernd irgend wo am demonstrieren. „Siehe Klebejugend„
Stimmt das so ? Ich denke Nein ! Ich erinnere mich an meine Jugend, wir waren auch keine Engel, doch es gab Regeln, an die wir uns halten mussten und was wenn wir uns daneben benahmen, dann mussten wir uns den Konsequenzen stellen und das war nicht wirklich angenehm.
Auch wir leisteten uns so einiges, damit waren unsere Eltern gar nicht immer einverstanden. Doch das Geheimnis war: nicht erwischen lassen ! Wenn doch? siehe oben ! Wir hatten das Glück, dass wir noch kein Handy hatten und die grossen Konsum Versuchungen waren noch nicht wirklich da. Etwas strengere Regeln, allgemein, auch für die Klimajugend,wären ideal.
Unserer Spielplatz war ja der Wald und die Hinterhöfe. Auch hattem wir keinen Fernseher und es gab Bücher und dank unserer Fantasie waren Bücher unser inneres Kino, auch bekamen wir von unseren Eltern Sackgeld, und was uns fehlte verdienten wir uns, indem wir Altpapier und leere Bierflaschen sammelten.
…nach langem „Nichtstun“, endlich wieder einen Beitrag zu schreiben. Dies ist ein Reise-Blog und wenn ich nicht auf Reisen bin, besteht eigentlich kein Grund, zu schreiben. Ein wenig „Altersfaulheit Altersbequemlichkeit“ ich werde leider auch nicht jünger und doch werde ich des öffteren auch über anderes schreiben.
Wir haben zwei Reisen gebucht ein mal im Herbst Äegypten und im Frühling reisen wir in die Malediven.
Ich werde versuchen, meine Faulheit zu überwinden und öfters mal wieder einen Beitrag schreiben.
Nach unserer schönen Reise auf die Insel Sansibar, ist zur Zeit, nicht ans Reisen zu denken. Doch Pläne habe ich einige, die weiten Reisen, werden es eher weniger sein. Im Augenblick muss man sich schon fragen: „welche friedlichen Destinationen gibt es noch ?“
Der Winter ist zurück, es ist aber eher ein kurzes Gastspiel, denn es regnet bereits wieder…
…ab ca. dem dritten Tag, „Sauwetter“ werde ich bereits leicht depressiv und giere nach Sonnenschein. So ungefähr ab 25°Grad aufwärts fühle ich mich richtig wohl.
Blick von meinem Balkon Richtung WestenBlick von meinem Balkon aus Richtung Norden
Auch dieses Wetter geht vorüber und es kommt auch wieder besseres Wetter…
Wir können uns ja nicht wirklich beklagen, der Sommer 2023 war ja ein Super Sommer
Jetzt ist sie da; die zweite Welle und ob es die letzte ist, das wissen wir nicht, es könnte auch durchaus auch noch eine dritte Welle kommen. Die Lage scheint mir ernster als auch schon, nur schon was man täglich in der Presse liest und hört, treibt einem schon fast den Angstschweiss aus den Poren. Die Anordnungen der Behörden finde ich ja so weit gut, doch was unsere Presse daraus macht ist das reinste Panikorchester. Als Folge erstarren die Menschen fast vor Angst. Wer Respekt vor dem Virus hat und Abstand hält und regelmässig die Hände wäscht, der ist schon mal auf dem richtigen Weg.
Im Fitness Center und auch im Zen müssen wir jetzt eine Maske tragen und weil das mir sehr unangenehm ist, vorallem auf dem Laufband und so ziehe ich die Konsequenzen und bleibe bis auf weiteres zu Hause, als Ersatz mache ich lange Morgenläufe im nahen Wald (siehe Bild oben )und Zen Meditation, aber ohne Maske.
Tatsache ist; wir werden alle irgendwann krank und wir werden meistens auch wieder Gesund, es ist auch eine Tatsache das wir alle irgendwann sterben müssen und in den letzten Jahren kümmerte dies niemanden doch jetzt wird scheinbar um jedes Menschenleben gekämpft.
Tatsache ist; der Virus existiert und für manche Menschen scheint er gefährlich zu sein und am gefährlichsten ist es für das Pflegepersonal und alle die Ignoranten die meinen es gäbe keinen Virus. Der Mensch lebt seit es den Menschen gibt mit den Viren. Man kann einen Virus nicht bekämpfen, wir müssen lernen mit den Viren zu leben.
Tatsache ist; je mehr Angst wir vor dem krank sein haben um so eher wird der Mensch krank.
Das beste Beispiel sind asiatische Völker, die verbeugen sich vor dem Gegenüber und schütteln sich die Hände nicht. Auf jedenfalls besser als in die Ellbogen husten und niessen.
Ein Beitrag vom 21.09.2008 eine Wahrheit die nie vergeht
Wenn wir eine Rose betrachten, so sehen wir eine Rose, rot, gelb, oder Pink, am Anfang sehen wir,nur eine Knospe, mit feinen Blütenblätter und von Tag zu Tag wird sie grösser und entfaltet sich. Wenn sich die Rose öffnet verströmt sie einen betörenden Duft. Eine Rose wächst an einem Strauch und hat Dornen und trotz der Dornen ist die Rose ein Symbol für die Liebe. Wir wissen das ist eine Rose, wenn wir sie Abschneiden und sie in eine Vase stellen dann ist sie immer noch eine wunderschöne Blume, aber eigentlich schon Tod, solange sie im Wasser steht zeigt sie sich noch einmal von ihrer besten Seite.
Aber nach einigen Tagen sehen wir dass die Blätter sich verändern, sie werden jetzt langsam dunkelrot bis braun und noch zwei Tage später, ist die Rose schon ganz verwelkt und wir werfen sie auf den Komposthaufen. Wenn wir nach Wochen wieder auf dem Komposthaufen nachsehen, so ist von der Rose nichts mehr zu sehen, zusammen mit vielen anderen Organischen Abfällen wurde sie zu Kompost. Wenn wir genau hinschauen, mit ein wenig Fantasie, so sehen wir die Rose immer noch, nur jetzt als Nährstoff, alles was die Rose war ist verfault und ist jetzt Kompost. Alles ist vergänglich und unbeständig, eben auch so eine schöne Rose.
Aber was ist das, eine Rose? eine Rose besteht hundert prozentig aus Nicht Rosen Elementen, da wären einmal alle Chemischen Elemente die in allen Lebewesen drin sind , ein paar Proteine und einige Fettstoffe, aber vor allem Erde, Sonnenschein, die Wolken und der Regen, da ist der Gärtner und zu aller letzt wieder Kompost als Nährstoff und der Kreislauf schliesst sich. Auch Zeit und Raum sind in der Rose enthalten, der Wechsel der Jahreszeiten, Sommer, Herbst, Winter, Frühling, aber fehlt nur eines von all diesen Dingen, gibt es keine Rose, sind aber alle Elemente vorhanden wird sich die Rose, nicht die gleiche, aber auch nicht eine andere, im Frühling wieder manifestieren. Eine Rose ist Buchstäblich, voll von allem,nur eines fehlt der Rose, ein eigenständiges Selbst, da ist nichts da, was sagen könnte;ich bin eine schöne Rose. Sie ist einfach. Im Buddhismus sagt man dazu, leer von einem Selbst. Siehe Herzsutra
Zuerst ist eine Rose, eine Rose,
dann ist sie keine Rose mehr und dann ist sie
wieder eine Rose.
Wenn wir das Beispiel auf alles Leben anwenden, sehen wir, nichts ist von Dauer und doch sehen wir in der Natur ist alles miteinander verbunden. Eine Art Lego-Baukasten, nur um einiges Raffinierter. Genau wie die Rose, sind auch wir vergänglich und werden eines Tages diese Welt verlassen und genau so wie die Rose, werden wir uns, wenn der Zeitpunkt richtig ist wieder manifestieren, sprich wieder in ein neues Leben inkarnieren. Sind alle Bedingungen erfüllt kann sich Leben, in welcher Form auch immer, wieder manifestieren.
Der Gebende kann kein gebender sein, wenn keiner da ist der das Geschenk annimmt. Wo ein Geber ist muss auch ein Nehmer sein, oder umgekehrt, beide bedingen sich gegenseitig. Es gibt Menschen die wollen nur geben, sie wollen immer die Lieben sein.
Mit dem Geben erkaufen sie sich die Liebe, auch eine Art von Egoismus. Der Nehmende, der nur nimmt und nie etwas zurück gibt, ist ein richtiger Egoist, auch er macht sich nicht beliebt.
Was lernen wir daraus? Es braucht beides,wer mit sich selber im Reinen ist,der kann beides mit grosser Freude tun; ein Geschenk annehmen aber auch einfach etwas wertvolles verschenken. Wie viel Freude bereitet es dem Gebenden, ein Geschenk, eine Gabe, auszusuchen und den Beschenktem, den Nehmenden zu Überraschen, wie gross ist die Freude beim Beschenktem, dem Nehmenden, wenn er das Geschenk erhält. Beide erfahren Freude der Gebende aber auch der Nehmende.
Manchmal genügt ein Lächeln, das kostet nichts und ist so einfach,
meistens gibt der andere auch ein Lächeln zurück und beide sind glücklich
ist eine Gemeinschaft von Männern und Frauen aus allen Berufen und Gesellschaftsschichten,
die sich in regelmässigen wöchentlichen Meetings immer wieder treffen,
um ihre emotionalen (seelischen) Probleme zu lösen.
Ich habe die Wahl!
Nur für heute will ich versuchen, diesen einen Tag zu leben nicht mein ganzes Lebensproblem auf einmal anzupacken. Ich kann jetzt etwas tun, vor dem ich zurückschrecken würde, wenn ich das Gefühl hätte, ich müsste es mein ganzes Leben lang durchhalten.
Nur für heute will ich versuchen, glücklich zu sein, indem ich mir klar mache, dass mein Glück nicht davon abhängt, was andere tun oder sagen oder was um mich herum geschieht. Glück stellt sich ein, wenn ich mit mir in Frieden lebe.
Nur für heute will ich versuchen, mich auf das auszurichten, was ist – nicht erzwingen, dass sich alles nach meinen Wünschen richtet. Ich will meine Familie, meine Freunde, meine Arbeit und meine Lebensumstände so annehmen, wie sie kommen.
Nur für heute will ich auf meine körperliche Gesundheit achten, ich will meine Verstandeskräfte üben, ich will etwas Spirituelles lesen.
Nur für heute will ich jemandem etwas Gutes tun, ohne dabei entdeckt zu werden – wenn jemand davon erfährt, zählt es nicht. Ich werde mindestens eine Sache tun, die ich nicht gerne tue, und ich will meinem Nächsten einen kleinen Liebesdienst erweisen.
Nur für heute will ich mich bemühen, zu jemandem, den ich treffe, freundlich zu sein. Ich will rücksichtsvoll sein, leise sprechen und so gut aussehen, wie ich kann. Ich will keine unnötige Kritik Üben und nach Fehlem suchen. Ich will auch nicht versuchen, jemanden außer mich selbst zu verändern, und niemandem Vorschriften machen.
Nur für heute will ich mir ein Programm machen. Ich will es machen, auch wenn ich es vielleicht nicht ganz genau befolge. Vor zwei Plagen will ich mich retten: Hast und Unentschlossenheit.
Nur für heute will ich aufhören zu sagen: „Wenn ich Zeit hätte“. Ich werde nie für etwas „Zeit finden“, wenn ich Zeit haben will, muss ich sie mir nehmen.
Nur für heute will ich in Stille meditieren, mich dabei auf Gott, wie ich ihn verstehe, auf mich selbst und auf meinen Nächsten besinnen. Ich will mich entspannen und nach Wahrheit suchen.
Nur für heute will ich keine Angst haben. Insbesondere werde ich mich nicht davor fürchten, glücklich zu sein – und mich an den guten, schönen und liebenswerten Dingen im Leben erfreuen.
Nur für heute will ich mich nicht mit andern vergleichen. Ich will mich selbst annehmen und nach meinen Fähigkeiten leben.
Nur für heute entschließe ich mich, zu glauben, dass ich dies einen Tag leben kann.
Von nichts kommt nichts…. oder alles was geschieht, folgt dem Gesetz von Ursache und Wirkung
Auf diversen Blogs, wird in letzter Zeit immer wieder über das Gesetz der Anziehung geschrieben, wie wenn wir alle Millionäre werden wollten. Klar wäre das nicht schlecht, aber bin ich als Millionär so viel Glücklicher?
Es wird vorausgesetzt, dass wir alle unbedingt Erfolgreich und Reich werden müssten. Es gibt so viele, noch recht gute Beratungs – Blogs, die zwar sehr gute Themen vertreten, aber alle haben etwas gemeinsames, sie wollen alle etwas Verkaufen, entweder einen Selbstfindungs-Kurs, oder Ihr neustes Buch über das Glück und dann gibt es auch noch jene die uns Erzählen mit welcher Methode sie zu ihrem Glück fanden.
Alle diese Beraterblogs schreiben gut und überzeugend, ich glaub ihnen trotzdem nicht alles, weil immer wenn mir jemand etwas verkaufen will, da werde ich vorsichtig. Immer wieder werden Bücher wie The Secret von Rhonda Byrne und von Charles Haanel vom Master Key System vorgestellt, doch auch die Betreiber dieser Amerikanische Seite wollen Bücher,DVD,s und diverse Kurse, die man downloden kann,verkaufen.
Das sind aber genau diese Amerikanischen Ideen, von immer mehr, immer höher und immer weiter und immer auf kosten von anderen. Das ist doch genau das Gedankengut, dass uns in diese Finanz und Wirtschaftskriese gebracht hat. Es wird uns weisgemacht, das Universum könne uns jeden Traum erfüllen, jeder von uns könne Millionär werden und die Mittel um das zu erreichen seien unbegrenzt und wenn jeder nur an sich glaube, dann könne er/sie alles erreichen.
Das was da von diesen Leuten um das Geheimnis verkauft wird, hat schon Joseph Murphy mit seinen Büchern, die ich übrigens schon vor zehn Jahren gelesen habe, geschrieben. Das sind also alles keine neuen Gedanken.
Klar kann man mit Gedankenkraft, sehr viel erreichen,aber was da versprochen wird ist übertrieben und mit dem gesunden Menschenverstand, nicht nachvollziehbar.
Von nichts kommt nichts, es braucht eine Ursache, zu mindestens müssten wir erst ein mal ein Los kaufen und dann wenn alles stimmt, mit viel Glück, währe es vielleicht möglich, dass wir Millionär werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr klein, und logischer weise ist alles was wir bekommen, nicht „kostenfrei“ am Ende muss immer bezahlt werden, entweder mit Cash oder mit unserer Gesundheit oder mit unserer Freiheit.
Ich selber habe auch schon über dieses Thema geschrieben,„Wir sind was wir Denken alle 3 Beiträge weil ich auch von der Möglichkeit, dass ich vieles mit meiner Gedankenkraft, erreichen kann begeistert bin.
Ich habe einige Versuche gemacht, und habe einige Preise gewonnen in Wettbewerben, einfach in dem ich mir vorgestellt habe, wie ich den Preis erhalte, das ganze wie ein innerer Film und das hat funktioniert.
Das meiste was ich so bekommen habe waren Sachen, die eigentlich überflüssig sind. Nur die Million habe ich noch nicht erhalten und ich kenne auch niemanden der Millionär geworden ist.
Was immer der Grund ist, die Ursachen liegen in uns selber, das Gesetz von Ursache und Wirkung, ist das Grundgesetz unseres Lebens. Es beginnt aber nicht erst in diesem Leben, sondern die Ursachen liegen in unserem früheren Leben.
Ich selber glaube, dass wir nicht das erste mal in dieser Welt sind, sondern wir bringen einiges aus früheren Leben mit. In diesem Leben erhalten wir wieder neue Aufgaben, die wir in diesem Leben lösen müssen.
Das sind die Fragen die wir an uns selber stellen müssen;
Wer bin Ich und was muss ich in diesem Leben lernen?
Wie kann ich zufriedener werden und sein?
Wie bekomme ich meine Emotionen in den Griff?
Das sind die wirkliche Themen für unser Leben und nicht wie kann ich Millionär werden?
Unser Leben wird bestimmt von unserer Vergangenheit, jeder von uns hat eine andere Vorgeschichte, die wiederum einen Einfluss auf dieses Leben hat, das ist das Karma.
Wer heute einen Gedanken sät, wird morgen die Tat ernten, übermorgen die Gewohnheit, dadurch wird der Charakter gebildet und daraus entsteht unser nächstes Karma
So einfach ist das.
Im Buddhismus sagt man, dass es genüge, wenn wir folgendes verstehen.
Das Gesetz des Karma beschreibt, wie Ursache und Wirkung, Muster bedingen, die sich in jedem Leben wiederholen.
Karma bedeutet , dass nichts von selbst entsteht. Jede Erfahrung ist durch etwas bedingt, was vorausging.
Demnach ist unser Leben eine Folge von untereinander zusammenhängenden Mustern. Karma gibt es auf verschiedenen Ebenen, seine Muster beherrschen die gewaltigen Körper des Universums in Form von Anziehungskräfte der Galaxien und ebenso die kleinsten, subtilsten Impulse, durch die unser Geisteszustand von einem Augenblick zum nächsten beeinflusst wird.
Oder das Beispiel einer Eiche, eine Eiche manifestiert sich in verschiedenen Stufen ihres Lebensmusters.
Einmal existiert sie als Eichel, auf einer darauf folgenden als Schössling und später als Baum, und auf einer wiederum späteren Stufe, als grüne Eichel an diesem Grossen Baum. Diesen Baum gibt es als den Baum gar nicht, es ist ein zyklisches Muster, das immer wieder kehrt.
Genau so ist es mit uns Menschen, den Gewohnheiten unseres Geistes sind ähnliche karmische Muster.
Wir leben in einem Meer von konditionierten Mustern, die wir ständig wiederholen, dennoch nehmen wir das kaum war.
Es ist darum klar, dass wir uns nur das, wünschen können, was uns auch karmisch zu steht, es sei den, wir erkennen, was wir in unserem Leben ändern müssen, wenn wir die alten Ursachen beseitigen und an uns arbeiten, vorallem an unseren Mustern, unserer Gewohnheitsenergien, aus unseren Familien, wie, Ärger, Hass, Zorn, Gier, Eifersucht auch alle Muster von Mangel usw. Die alles hindert uns an unserem spirituellem Voranzukommen.
Wenn wir noch alte Ursachen zu bewältigen haben und wenn, das was wir uns wünschen, so für uns nicht vorgesehen ist, dann können wir lange wünschen, es wird sich nichts ändern. Es hängt stark mit unseren Aufgaben in diesem Leben zusammen. Das erste an was wir arbeiten müssen, sind unsere negativen Muster, je mehr altes Karma wir beseitigen und je weniger neues Karma wir produzieren um so besser wird es in diesem
Leben. Jetzt wird auch klar, das wir die Fülle, von der alle sprechen, erst erleben können, wenn wir begonnen haben unser Leben in die eigen Hände zu nehmen und das heisst, “ ich bin für mein Leben, voll und ganz verantwortlich.
Wir müssen nicht auf die Wiedergeburt warten um unser Karma zu verbessern, wir können jeden Tag daran arbeiten. Karma ist nicht in Stein gemeisselt, wenn ich zur Erkenntnis komme, dass ich mein Leben ändern muss, dann ändert sich auch mein Karma.
Im Gegensatz zum Karma, ist das Schicksal ist etwas festes, gegebenes, von wem auch immer, aber darüber weiss ich nichts, weil ich nicht an ein Schicksal glaube. Für mich gilt dies;
Wenn ich Heute, Hier und Jetzt, die richtigen Ursachen schaffe und das Tag täglich, dann werde ich irgend wann das Richtige anziehen.
Wer wirklich über Die geistigen Gesetze Bescheid wissen will, der sollte das Buch von Kurt Tepperwein lesen, ein Buch das alle Fragen um dieses Thema umfassend beantwortet.
Das Gesetz der Anziehung, funktioniert leider oft etwas zu perfekt.
Jeder kennt das, man hat einen Gedanken oder sucht ein Wort und das was man wissen sollte, kommt einen einfach nicht in den Sinn, mann will etwas holen oder erledigen und auf dem Weg dahin, ist das was ich tun wollte, einfach weg, vergessen. Man trifft Menschen, die man schon ein ganzes Leben kennt und den Name der Person ist nicht mehr präsent.
Wenn ich in so einer Situation krampfhaft nachdenke ist mein Hirn wie blockiert, wie wenn das Wort in einer falschen Schublade versorgt worden wäre. Wir vergessen immer, dass unser Hirn, Geist, Körper , wie ein Computer funktioniert. Über den Vergleich mit dem Computer habe ich bereits geschrieben ; wo ist denn der Gedanke, der gerade, soeben noch da war…?
Nach einer Weile, wenn das krampfhafte Denken aufgehört hat, wenn ich einen Augenblick, innehalte, dann kommen die Worte, Namen, und das vergessene Wissen, wieder zurück, wenn unser Gedankenkarusel endlich einmal zur Ruhe kommt. Ich muss dazu nicht einmal meditieren, es genügt, tief einatmen und ausatmen und mich für einen kurzen Moment ausklinken und mir bewusst werden, das mein Verstand nicht alles unter Kontrolle hat und das in mir so eine Instanz ist genannt Intuition
Jahre lang habe ich im Zen gelernt, dass ich die Gedanken einfach vorüberziehen lassen soll und jetzt muss ich mich öfters mal fragen, “ ja wo ist denn der Gedanke, der gerade, soeben noch da war, hingekommen? Mein Kurzzeit Gedächnis lässt mich manchmal einfach im Stich. Ich suche ein Wort oder einen Begriff und es ist einfach nichts da, doch nach einer Weile ist die Erinnerung, wie aus dem Nichts, einfach wieder da. Das Gehirn hat es ja auch nicht leicht, erst will man Gedanken, nicht haben und sie einfach vorüber ziehen lassen und dann wieder sollen diese einfach zum rechten Augenblick präsent sein? Doch das ist vollkommen in Ordnung, weil unser Gehirn, eigentlich ein Natur gemachter Computer ist und das Gehirn ist ja auch so etwas wie mein Persönlicher Diener, es sucht und findet, es plant und urteilt und alles unter dem Begriff – Verstand
Und so ein Computer muss ja auch von Zeit zu Zeit, aufgeräumt werden, doch offenbar braucht das Hirn, nicht nur klare Gedanken, wir brauchen auch manchmal Schmutzige Gedanken, es sei leichter, sich Informationen zu merken, wenn sie mit einem einzigartigen und einprägsamen Gedanken — wie zum Beispiel einer Sex-Fantasie — verbunden werden, das ist interessant, weil ein Wald, welcher all zu gut aufgeräumt ist, ja auch anfälliger für Krankheiten und Ungeziefer ist. Braucht unser Hirn, demzufolge auch Dünger? All dieses scheinbar überflüssige, wie die Witze und den Tratsch, mit unseren Nachbar/in und nächsten Freunde, sind für unsere Beziehungen enorm wichtig und offensichtlich auch für unser Hirn.
Zurück zu meinen Gedanken, über meine flüchtigen Gedanken, das sei mehr oder weniger normal, weil unser Kurzzeitgedächtnis manchmal nicht richtig filtert, so dass auch wichtiger Lernstoff als „unwichtig“ eingestuft werden und den Weg nicht ins Langzeitgedächtnis schaffen. Wenn ich also, mit dem älter werden, etwas vergesslicher werde, so ist das noch lange kein Grund zur Besorgnis, denn das Kurzzeitgedächtnis könne man auch sehr gut trainieren, auf der einen Seite ist unser Smartphone ein Teil des Problems, weil wir ja alles googeln können, auf der anderen Seite gibt es da auch viele Spiele und andere Hilfsmittel für unser Gedächnises mit welchen wir unser Gehirn auch unterstützen können. Gedanken sind voller Emotionen, je nach Gedanken Sind sie unterschiedlich geladen. Wir müssen also in erster Linie wieder lernen, mit unseren Emotionen umzugehen.
Da kommt wieder die Zen-Meditation ins Spiel, während der Meditation hat das Kurzzeitgedächtnis wenig zu tun und und ist vermutlich einfach unterfordert, doch ich bin kein Forscher, doch ich weiss aus meiner Erfahrung in der Zen-Meditation, dass die Konzentration auf unsere Atmung, und die Beobachtung, meiner Gedanken und Emotionen, wie sie kommen und wie sie wieder gehen und ich sie einfach los lasse, das sind die Grundlagen zu einem Gesunden Geist, das bringt mir wieder mehr Gelassenheit um mit meinem älter werden umzugehen. Gut das Loslassen funktioniert nicht immer, doch auch da gilt; steter Tropfen höhlt den Stein !
Während die Teilnehmer nach acht Wochen MBSR-Praxis berichteten, besser mit Stress umgehen zu können, zeigten sich auch deutliche Veränderungen in der Hirnstruktur: Weniger Dichte der grauen Substanz an der Amygdala, die für die Verarbeitung von Stress und Angst wichtig ist, mehr Dichte dafür im Hippocampus und Regionen, die für Selbstwahrnehmung und Mitgefühl zuständig sind.
und noch ein passendes Zitat zum Thema:
Nach innen geht der geheimnisvolle Weg.
In uns oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten,
die Vergangenheit und Zukunft.
Novalis (1772 – 1801), eigentlich Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg, deutscher Lyriker
Quelle: Novalis, Fragmente. Erste, vollständig geordnete Ausgabe hg. von Ernst Kamnitzer, Jess Verlag, Dresden 1929. Originaltext. Magische Philosophie
Alle reden über Frauen Rechte, Frauenpower, gleicher Lohn für Mann und Frau, und dann dieses #MeToo, es ist Zeit, dass sich die Frauen wehren, doch das kann Frau nicht so schnell ändern. Jahrhunderte lang, war die Frau dem Manne untergeordnet, dank der Katholischen Kirche und die Frauen haben das einfach geschluckt und geglaubt, „es sei der Wille Gottes , “ und die Kirche nimmt immer noch Einfluss und die viele Frauen lassen sich immer wieder anlügen. Alle Kirchen werden von Männer geführt, es gibt ausnahmen. Solange es Religionen gibt, werden die Menschen ausgebeutet und missbraucht.
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
Vielleicht ist es gar nicht so einfach, dies zu ändern, weil Mann und Frau grundsächlich verschieden sind. So ähnlich wie bei Hund und Katze. Der Hund liebt es Katzen zu jagen, lange geht es gut bis der Hund, einer Katze begegnet, die ihm so richtig das Gesicht verkratzt, und plötzlich wird er sehr vorsichtig. Doch solange die Katze weg rennt, fühlt sich der Hund stark und er wird dieses Spiel weiter treiben, erst wenn die Katze ihre Angst überwindet und zum Gegenangriff übergeht, hört dieses Machtgehabe des Hundes sofort auf.
Ähnlich ist es bei uns Menschen, wir Männer lieben es die Frauen zu erobern, und das geht auch so lange gut, bis der Mann, an die richtige kommt und plötzlich wird er zahm und das Machtgehabe des Mannes hört auf oder verändert sich zumindest zum positiven.
Als meine Tochter mit zehn Jahren in den Karateuntericht ging, hat sich ihre Haltung, so rapid geändert, sie wurde nie mehr von einem Jungen angemacht, sie war innert kurzer Zeit ein selbstbewusstes Mädchen. Mit 16 hat sie den schwarzen Gurt bekommen und ist heute Karatetrainerin.
Wenn ein Mann, eine Frau kennen lernt und sie gefällt ihm, so akzeptiert der Mann die Frau, so wie sie ist und er will nichts ändern. Ganz anders die Frau, ihre Aussage ist in der Regel folgende „wow aus diesem Mann kann ich was machen.“ und nach Jahren sagt sie zu ihm “ du bist einfach nicht mehr der gleiche, den ich geheiratet habe.
Hund und Katze können zusammen leben, solange der Hund sich unterordnet, das ist bei Mann und Frau nicht viel anders, ich sage das nicht gerne, aber es ist so! Die meisten Ehen, die gut funktionieren, basieren auf gegenseitigem Respekt und Liebe. Alle grossen Managerinnen, hatten zuerst eine Familie und die Firma wird wie eine Familie geführt und die Frau ist der Boss, und sie hat es nicht nötig die Männer-Manager zu kopieren. Die Frauen müssen wieder ihren eigenen Weg finden und so handeln, wie es sich für sie richtig anfühlt. Die Frauen in Europa sind in einer Luxusposition, wir Europäischen Männer sind bereit für Veränderungen, und akzeptieren mehrheitlich, die Anliegen der Frauen, in anderen Länder geht es für die Frauen, ums nackte überleben.
Wenn wir Männer nur endlich das zuhören lernen würden….
Wir armen Teufel von Männern sind am glücklichsten, wenn wir lieben und geliebt werden. Bitter und traurig muss das Schicksal eines Mannes sein, der liebt, ohne wieder geliebt zu werden.
„Ich kümmere mich um meine eigenen Angelegenheiten, aber vergiss nicht: Wenn es etwas gibt, was die Welt hasst so ist es eine Frau, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmert.“
Calamitiy Jane (1852-1903), Wild-West-Heldin, Wirtin, Reiterin und Kunstschützin
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„Wenn das Recht einer jungen Frau auf Unversehrtheit wirklich ernst genommen würde, gäbe es Selbstverteidigung für Frauen als Schulfach. Statt dessen lernen wir nach wie vor Anpassung.“
Luisa Francia, feministische deutsche Schriftstellerin
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Ich frage mich manchmal, ob Männer und Frauen wirklich zueinander passen. Vielleicht sollten sie einfach nebeneinander wohnen und sich nur ab und zu besuchen.“
Katherine Hepburn (1907-2003), amerikanische Schauspielerin
An Tagen, wie diesen, hat mein Sonnen verwöhntes Wesen, wenig Freude am Wetter. Meine Bemühungen, mein Leben aktiver zu gestalten, werden zur Zeit,von der Natur sabotiert. Es ist wirklich ein Tag, wo man, wenn möglich gerne zu Hause bleibt und da beginnen die Probleme erst. Wenn ich rumsitze, ob vor dem Computer oder lesend in meinem Sessel bekomme ich Rückenschmerzen, also muss ich mich bewegen. Siehe: kein Wetter für Erleuchtung… inklusive den Übungen die ich „manchmal “ mache
Früher hiess es bei Rückenbeschwerden , wer Rückenschmerzen hat, soll sich schonen, doch heute wird Kraft und Ausdauertraining empfohlen. Siehe dazu BeobachterRuhe ist kein gutes Rezept.
Ob wir gesund oder krank sind,
es ist immer unser Glaube,
der uns krank oder gesund macht.
Dazu ein Video über die Resonanz Gesetze, welche viele, vorallem junge Menschen, nicht mehr kennen. Wenn man die einmal kennt wird das Leben um so vieles einfacher.
Es ist nicht gerade das Wetter für Erleuchtung heute, das kann man durchaus sagen, “ es hat heute nur einmal geregnet “ es hat sogar geschneit und die Lägern war am Morgen weiss. Dazwischen versuchte die Sonne sich einmal zu zeigen, doch sie hatte keine Chance. Es ist immer noch, oder schon wieder Nass kalt und Nebel was ich ich da, geschrieben habe passt auch auf den heutigen Tag. Doch solche Tage kommen immer wieder, da muss ich durch.
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden,
Es gibt aber auch bei solchen Tagen etwas was einem rettet und das ist das Kochen, auch Kochen hat durchaus etwas Zen haftiges. Auch beim Kochen muss man im Augenblick bleiben, und Moment an Moment reihen, bis das Essen fertig ist und da esse ich am liebsten ein gutes Stück Fleisch, mit Gemüse und Salat, und mit einem Glas Rotwein dazu und zum Dessert etwas Süsses und am Schluss ein feiner Espresso.
Das gute ist , dass auch solche Tage vorbeigehen, das Rezept ist für mich immer auch, das weniger Gute an zu nehmen, und mich an solchen Tagen, auch mal gehen zu lassen, auch mal länger Schlafen und zu faulenzen. An solchen Tagen trinke ich öfters mal einen Espresso und schwarze Schokolade esse ich auch zu viel und das ist auch gut so. Morgen läufts wieder ganz normal und ich habe für diese unangenehmen Gedanken, keine Zeit mehr.
Wenn wir einfach mal versuchen, die Gedanken zu stoppen, kommt genau das Gegenteil zustande, es rattert nur so im Oberstübchen und die Gedanken überschwemmen unser Hirn.
Es gibt nur einen Weg um still zu werden, ich muss mich ausklinken aus dem Alltag, und innehalten und wie mache ich das?
Ich kann aufsteigenden Gedanken, folgen und Gedanken an Gedanken, aneinander reihen und so eventuell etwas neues kreieren oder altes wie in einer Mühle, immer wieder, wiederholen und irgendwann erkenne ich, „der Gedankenstrom nimmt kein Ende.“
Gedanken sind weder Gut noch Schlecht, sie sind ein Produkt unseres Verstandes unseres EGO und die Gedanken sind an manchen Tagen erwünscht, doch wenn wir zur Ruhe kommen wollen, dann stören sie nur.
Man kann Gedanken nicht einfach so stoppen, man muss sie gehen lassen, denn sie kommen immer wieder zur Hintertür herein.
Einen Gedanken nicht denken, ja das geht. Es ist wie mit einem Zug, da kann ich mich auch entscheiden, „will ich einsteigen?“ Gedanken sind wie eine Einladung, ich kann sie annehmen oder auch nicht.
Innehalten heisst; ein sehen, dass ich eine Wahl habe.
die Sonne geht zwischen den Palmen in der Wüste unter
Nach der Erholung in der heissen Ägyptischen Sonne, muss ich mich wieder an das hiesige Wetter gewöhnen. Nach einem kühlen Wochenende soll uns, ab Dienstag wieder der Goldene Oktober beglücken und mit viel Sonne, die Angewöhnung erleichtern. Es ist schon zur Gewohnheit geworden, im Herbst eine Woche in etwas wärmere Gegenden zu reisen. Dieses Mal war wieder einmal Ägypten an der Reihe. Wie und wo hier : Zur Zeit ist wieder einmal Erholung angesagt…
Mit langen Strand Erkundungstouren mit meiner Kamera, machte ich täglich meine mehr als 10 000 Schritte und sah auch die Schattenseite unserer Wohlstandsgesellschaft. Rund um unser Hotel sah alles picobello aus, alles war Sauber und überall junge Männer beim putzen und sauber machen. Gut geschultes Hotelpersonal und Hilfskräfte arbeiteten in einem ruhigen Tempo und im Hotel hatte es erstaunlich viel Personal. Immer wenn ich das Hotelgelände verliess, kam ein Sicherheitsmann von seinem Beobachtungshügel runter und schrieb unser Zimmernummer auf und dies musste er bei jedem Hotelgast machen, doch beim zurück kommen waren wir nicht interessant. Offensichtlich hat so, ein junger Mann Arbeit, auch das sind Jobs wie unsinnig es mich auch dünkt, er hat Arbeit. Was ist wenn die Touristen eines Tages nicht mehr kommen? Dann passiert das….
Nur ca. 500 m vom Hotel entfernt sieht das schon viel anders aus, der Strand voller Plastik und anderem Zivilisations – Müll.
der Strand voller Plastik und anderem Zivilisations – Müll.
Etwa einen Kilometer von unserem Hotel entfernt steht eine Hotelruine, welche jetzt, umgebaut wird und soll nächstes Jahr wieder für neue Gäste offen sein.
Güsel Strand und Blick auf eine Hotelruine ( wird umgebaut )
Dann wir auch der Strand wieder schön und sauber aussehen. Anstelle des Mülls, liegen hier dann Touristen an der Sonne, was ist besser für die Natur ? Wenn die Touristen kommen, haben die Menschen hier Arbeit und der Plastik, den das Meer an spült wird wider weggeräumt. Eine Rechnung die nicht wirklich aufgeht, beides hat seine Vorteile.
Wärend meinen Strandläufen habe ich viel schöne Vögel fotografiert, unter anderem diesen Vogel da, es sei eine Hemprich Möwe? Ich weiss es nicht, der Vorteil eines unberührten Strand ist halt die Vielfalt an Vögel, auch einen Schwarzen Reiher habe ich fotografiert, die sind dann wieder weiter weg und ich werde noch weitere Strandläufe machen,mit meiner Nikon D750 was natürlich viel Spass macht. Die Hotels hier pflegen den Strand und ihre Korallenriffs so dass die Touristen kommen und das Meer ist sauber, eine Win-Win Lösung die allen nützt.
Der Regenbogen ist ein Symbol dafür, dass nach dem Regen, die Sonne wieder scheint und das alles wieder gut wird.
Seit längerem mache ich mir so meine Gedanken über das Leben im Allgemeinen und stelle fest, dass viele Menschen, das Universelle Gesetz von Ursache und Wirkung, schlichtweg nicht kennen.
Das was daraus entstanden ist möchte ich gerne mit euch teilen, vielleicht hilft meine Erfahrung, manches im Leben gelassener, an zu gehen.
Wie immer wir unser Leben, leben, es ist vollkommen in Ordnung, so wie es ist, jeder soll sein Leben, so leben, wie er es für richtig hält. Wer Feste feiern will, der soll seine Feste feiern. Gutes Essen und viel Alkohol, zu viel Arbeiten und viel Geld verdienen, ja auch das ist gut. Er muss nur bereit sein, die Konsequenzen, die unweigerlich folgen, auch zu akzeptieren.
Es gibt die Vergangenheit und es gibt die Gegenwart und es gibt die Zukunft. Ohne „Hier und Jetzt“ genannt Gegenwart, gibt es Vergangenheit und Zukunft nicht. Es gibt nur diesen gegenwärtigen Augenblick, es geht nur um diesen Augenblick, und wenn wir ihn nicht leben, ist dieser Moment unweigerlich vorbei, unwiederbringliche Vergangenheit. Eine Wahrheit welche so leicht gesagt ist und so schwer ist, umzusetzen. Ich rede da aus eigener Erfahrung und es fällt mir immer noch schwer, wirklich im Augenblick zu leben, manchmal gelingt es und manchmal eben nicht. Den Augenblick nicht gelebt, einen Moment unachtsam und schon ist es passiert. Meistens haben wir ja Glück und es wird alles gut.
So Paradox das es tönt, „wir haben immer eine Wahl,“ die Zukunft, kann nur gut werden, wenn wir den gegenwärtigen Augenblick wahrnehmen, “ Jetzt “ und je mehr wir uns Bewusst werden, das dieses “ Jetzt “ existiert und dass das „Hier“ auch wichtig ist. Alles was folgt, kann nur auf den vorherigen Augenblick geschehen. Alles folgende, hat einen Bezug zur Vergangenheit, hat also, eine Ursache und eine Wirkung.
Ein Beispiel; Wenn jemand, im jetzigen Augenblick wütend ist, geht sein Atem schneller und er sagt eventuell Dinge, die er, so nie sagen wollte, auch das hat Folgen. Wenn er nicht lernt mit seiner Wut umzugehen, könnte sein Herz geschädigt werden und irgendwann, in einem plötzlichen Wutanfall, hat er, möglicherweise einen Herzinfarkt. Alle Ärzte werden da von Herz Fehler, Überlastung, Krankheit, usw. reden. Dass aber die Ursache in der Vergangenheit liegt, das ist ihm nicht bewusst. Da er nie im jetzigen Augenblick gelebt hat, fragt er sich vielleicht; „warum ich?“ Erst wenn er sich bewusst wird, dass, sein Verhalten, die Ursache ist, und sein heutiges Probleme die Wirkung ist.
Schuld daran, das wir nicht bereit sind im Augenblick zu leben, sind unsere Gewohnheiten, auch Gewohnheitsenergien genannt. „Es ist ja alles gut, warum, soll ich etwas ändern, und etwas anders machen,“ es ist womöglich anstrengend, also bleibt es beim alten und wir wursteln weiter und wollen die Wahrheit nicht sehen und je mehr wir das ignorieren umso schlimmer wird alles.
Sorgen und Ängste sind ein Phänomen unserer Zeit und sind nur kontraproduktiv, sie nützen nichts und schaden uns nur. Einer meiner ersten Spirituellen Lehrer, hat zu mir gesagt;
„dein Sorgen, will keiner, die will niemand, die kannst du nicht verkaufen oder verschenken, die gehören dir, nur dir, wem willst du sie geben? Du musst deine Sorgen behalten, Also hör auf dir Sorgen zu machen, lass sie los und lebe.“
und das versuche ich schon seit Jahren….doch auch bei mir bleibt es oft beim Versuch…
Das Leben ist immer eine Versuchsreihe. Wenn es in die Hosen geht… was solls. Kein Mensch ist perfekt, ob Buddha perfekt war, weiss ich nicht, aber Buddha hat diese Wahrheit entdeckt und uns den Weg gezeigt.
Ganz gleich, wie schwer,
das Gestern war,
du kannst immer wieder
von neuem beginnen
Buddha
Nur gehen müssen wir ihn selber. Wenn wir hinfallen, müssen wir wieder aufstehen und weitergehen, so einfach.
Das Leben, ist eine ganze Versuchsreihe, von Lebensmomenten, Augenblick an Augenblick, darauf folgt der nächste Augenblick, wie auf einer Perlenkette.
Je öfters wir, versuchen uns zu verbessern, um so öfters wird es uns gelingen, im Augenblick zu leben.
Im Zen gibt es kein richtig oder falsch, Schuldgefühle sind überflüssig, und wenn Fehler geschehen, versuchen wir diese, beim nächsten Mal zu verbessern.
Es ist so wie es ist, in diesem Augenblick und wir versuchen es immer wieder…
Am frühen Morgen nahm die MS Douro Spirit Kurs auf Peso da Régua auf, zu einer Zeit als wir noch tief geschlafen haben. Geweckt wurden wir durch den feinen Duft von frischen Brötchen, der uns über das Lüftungssystem des Schiffes erreichte, etwas später kam der Duft von frisch gebratenem Speck durch die Lüftung, es war Zeit um auf zu stehen. Leider war, offensichtlich unsere Luftzufuhr gerade über der Abluft der Küche. ( das einzige etwas unangenehme an der ganzen Reise ) Das reichhaltige Frühstück, machte alles wieder gut. Die ruhige Fahrt auf einem Fluss, ist schon etwas besonderes, nicht tun und doch immer näher an das Ziel kommen, es hat so etwas meditatives, mit diese schönen Landschaft.
ein Graureiher am Ufer des Duoro
Morgen berichte ich über unsere Schleusen Durchfahrt und unserem Ausflug nach Lamego
Ist es schlimm anders zu sein?' 'Es ist schlimm, sich zu zwingen, wie die anderen zu sein. Es ist schlimm, wie die anderen sein zu wollen, weil das bedeutet, der Natur Gewalt anzutun, den Gesetzen Gottes zuwiderzuhandeln, der in allen Wäldern der Welt kein Blatt geschaffen hat, das dem anderen gleicht. Paulo Coelho
Eine kontroverse, bisweilen moralische Diskussion über Schönheit. Eine nicht ganz wissenschaftliche Betrachtung. Fotografien von Schönheit, wie ich sie sehe.
FEEL THE BAMBOO SPIRIT – das ist unser Motto und unser gemeinsames Lebensgefühl, denn bei uns geht es um Wohlfühlen auf allen Ebenen in allen Lebensbereichen, also um WELLNESS im besten Sinne des Wortes!