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Der Student und die Vermieterin

30 Mär

eine nicht immer unproblematische Beziehung !!! OHA!!

thumbnailCASLUAT5Ein Student, der Studienfach und Ort wechselt wie ein Bauer im Sauerland seine Wäsche – einmal Frühling/Sommer, einmal Herbst/Winter- darf nicht darauf spekulieren, sofort wieder ein Wohnklo im Studentenheim der neuen Universität zu ergattern, wird also warten müssen bis er auf die “Pole Position” der Nachrücker-Liste rutscht und ist  in der Zwischenzeit genötigt, für ein Weilchen auf den freien Mietmarkt zurück zu greifen. 

thumbnailCAOQCI6DDiese Übergangslösung geht natürlich schief, denn während im Wohnheim kein Hahn nach der Einhaltung der Pro-Forma-Hausordnung kräht, kreischen Privatvermieter schrill nach Befolgung des Regelwerks – die weibliche Spezies (Vermieterin) geradezu behandlungsbedürftig hysterisch: TREPPENHAUS PUTZEN!!!!!!!

Die Klingel spielt verrückt. Infernalische Tritte und Faustschläge gegen die Eingangstür. Rufe! Schreie! Noch mehr Tritte gegen die Tür!  In aller Herrgottsfrühe – kurz nach 12 Uhr!

Der Pfingstochse, seit kurzem Student irgendwelcher Geisteswissenschaften, löst sich langsam aus dem Koma, in das ihn eine Forschungsreise durch die Kneipenszene der Universitätsstadt Bielefeld versetzt hatte.

Was ist los? Weltuntergang? Das Klingeln, Poltern und Brüllen geht immer wütender weiter. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Nur gut, das er noch angezogen ist, ungekämmt zwar, aber angemessen gekleidet. Sogar noch mit Schuhen an den Füßen. 

imageTür auf! Und da tobt SIE, die hetzende Furie aus der Hölle: “Herr Z.! Sie haben wieder die Treppe nicht geputzt! Das dulde ich nicht länger!” und fuchtelt mit einer Taschenlampe rum, die geeignet ist, mit ihrer Leuchtkraft die Sonne zu blenden.

“Was sehen Sie da?”

“Nichts, Frau, Ähhh, gar nichts. Guten Morgen erst mal. Die Miete für diesen Monat hab ich gestern überwiesen. Bisken spät – aber haben Sie ja bald in Händen, woll!”

“DRECKNESTER!! In den Ecken der Stufen haben sich DRECKESTER angesammelt! Sie müssen das sorgfältiger machen. Wir haben es so schön und sauber und ruhig hier im Haus!”

image“Also Krach mach ich nicht Frau, Ähh,… Schauen Sie, ich hab die Treppe erst gestern gewischt.” auf einen Eimer zeigend, der im Flur steht, gefüllt mit schwarzem Brackwasser, das leise müffelt (…in den Kesseln, da faulten die Wasser…) “Ich zeig Ihnen mal meine Putztechnik!” taucht den Wischmopp hinein: “Zuerst reinige ich das Flurlicht…” Entsetzensschreie!!! Dann eisiges Schweigen…

imageEr hatte mit dem dreckwassergetränkten Mopp auf die Decke gewiesen – unglücklicherweise auf die Stelle unter der die Vermieterin steht. Ihre frische Frisur ist plötzlich, aber unbeabsichtigt ruiniert. Sie ist bedröppelt. Und fassungslos. “DAS! DAS! geht zu weit…. Das hat ein Nachspiel, Herr Z.! Das war Absicht!!” und faucht davon.

Bei diesem Unfall war wirklich keine böse Absicht im Spiel. Übereifer, mehr nicht! Aber das würde die Zicke nicht glauben und ihm das Leben in ihrem Haus jetzt erst richtig höllisch machen. Es ist zum Verzweifeln!!

Doch wenn du glaubst es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Der Postbote bringt frohe Botschaft: Appartement 347, Wohnheim Morgenbreede. Sofort bezugsfertig! Auf und davon. Jetzt konnte das Studium richtig losgehen. Puh! War das knapp!

Im Mietvertrag mit Frau, Ähh, hatte gestanden: bei Auszug besenrein zu hinterlassen. Er konnte in kürzester Zeit genug Staub mühelos zusammen kehren, um daraus den Abschiedsgruß:

KISS MY ASS

zu formen – schön mittig auf dem Boden des Zimmers.

Die Bäuerliche Studentenberatung

16 Mär

DAS PROBLEM  (eines von vielen, die den Studenten piesacken)

220px-PandoraEin besonderes Übel aus der überquellenden Büchse der Pandora, das die Menschheit entsetzlich quält, ist CSFL, die gefürchtete: “Chronisch Schiefe Finanz Lage”! Eine Geisel, von der jeder Mensch, ja, eine ganze Nation, befallen werden kann, die aber bevorzugt die Studentenschaft heimsucht und diese Population zu 100 Prozent infiziert – oft bis an das Ende ihres irdischen Daseins.

Was macht den Studenten so anfällig für den tückischen Pleitevirus?

thumbnailCA908J3PBöse Zungen behaupten verleumderisch: “über die Verhältnisse lustiges (Studenten) leben”. Das ist gemein und zeugt nur von dummer, dummer Unwissenheit! Jede Küchenschabe lebt lustiger und über ihre Verhältnisse sowieso und die Schabe muss sich nicht ständig auf den Treppenstufen hoffnungslos überfüllter Hörsäle dem Geleier eines Dozenten, der tief unten auf dem Grund des Saals krampfhaft versucht, nicht von der eigenen Vorlesung eingeschläfert zu werden, aussetzen. Von Seminaren, in denen Kommilitonen ihre Referate monoton von einem Blatt vorlesen (nicht selten hemmungslos in einem Dialekt, der die Schuhsohlen und die Trommelfelle gerbt), ganz zu schweigen. Von wegen lustiges Studentendasein! Denkste!

Einzig und allein die exorbitant hohen KOPIERKOSTEN, die der Studentenschaft aufgebürdet werden, schwächen deren Budget permanent bis weit unter das Existenzminimum. Sonst nix! Um die kommt er nicht rum, da gibt es keinen Ausweg.

imageProf A befiehlt das Fachbuch “was weiß ich” als Prüfungsliteratur. Die zwei Exemplare davon, die die Bibliothek besitzt, sind selbstverständlich von Dozent B für Monate in einem Semesterapparat eingefroren und deshalb nicht ausleihbar. Sollte dies nicht der Fall sein, dann sind die jetzt überlebenswichtigen Bücher sonst wie verschollen. Es gibt Psychopathen, die machen sich einen Spaß daraus, Prüfungsliteratur irgendwo in der Bücherei zu verstecken.  (selbst erlebt)

Der Kauf eines Fachbuches ist kategorisch ausgeschlossen. Die sind dermaßen teuer, dass sich nicht einmal die Uni mehr als zwei davon leisten kann – also KOPIEREN! Aber wie und wo. Sollten in der Bibliothek Kopiergeräte vorhanden sein, dann sind die immer defekt oder für Stunden besetzt.

thumbnailCARX85YEAuf zur Fachschaft! Wenn diese nun auf Zack war und noch immer ist, liegen stets bereits kopierte Ausgaben bereit, die mit in den Copy Shop genommen werden dürfen. Zwei, drei, vier, fünf… Stunden später hat der Wissbegierige endlich ein eigenes Arbeitsexemplar in Händen, aber eine leere Geldbörse und die Schnauze voll vom Ozongeruch im Copy Shop und die Ohren klingeln vom pausenlosen WISCH WUSCH der Vervielfältigungsapparate. An etwas anderes, als die Erholungssuche ist nicht mehr zu denken. Die zehrt jetzt die allerletzten Reserven auf. CSFL hat freie Bahn und wütet!

Gibt es CSFL-resistente Studenten?

NEIN! Definitiv, NEIN! Ein Student wird immer infiziert, egal wie hoch oder niedrig die monatliche Zuwendung, die er erfährt, ist. Im Gegenteil! Je höher das Ausgangsbudget, desto schiefer gerät die Ebene, auf der er in die Notlage rutscht. Der Tausender ist direkt proportional schneller pleite, als der Fünfhunderter – das liegt in der bösartigen Natur dieser geißelnden Krankheit, die keinen Studenten verschont.

Was sind die Auswirkungen der chronischen Pleitekrankheit?

thumbnailCASAW098MENSA ist wohl die verheerendste Folge des Befalls. Der stets aller Mittel entblößte Student muss Essen fassen, um nicht den Hungertod in zartem Alter zu sterben, und das in einer Halle, die Hölle ist. Endlich im Besitz eines Tabletts mit Speisen, macht er sich auf die Suche nach einem Sitzplatz. Irrt umher. Stolpert durch einen Raum, in dem sich nicht einmal ein startender Düsenjäger Gehör verschaffen könnte, denn der Student ist die einzige Spezies, die mit vollem Mund Grölen, Quietschen, Lachen, Labern kann und den Hintern von einem durch ihn besetzten Stuhl nicht hoch bekommt, selbst wenn er längst den Teller leer hat. Das ist nicht bösartig, sondern geschieht instinktiv. Alle Lehrveranstaltungen haben ihn gelehrt, niemals einen glücklich ergatterten Platz aufzugeben, denn dann steht er sich für den langen Rest der Stunde die Beine in den Bauch. 

thumbnailCATLPDCCDie anstrengende, fast vergebliche Suche nach einer Sitzgelegenheit lässt die ohnehin nur lauwarm ausgelieferte Mahlzeit vollends erkalten. Das schwächt den studentischen Organismus und erklärt die andauernd mit Getöse und Schreckeffekt zu Boden krachenden Geschirrtabletts. Magengeschwüre und Bluthochdruck sind vorprogrammiert.

Da die Mensaköche mit allem geizen, nur nicht mit Salz, spült der brennende Durst nach dem Kampf im Speisesaal den letzten Fünfer aus den Taschen. Prompt ist die CSFL AKUT!

thumbnailCAU1S1BTDEPRIVATION von harmlosen, ablenkenden Freizeitvergnügungen ist die zweite, vernichtende Konsequenz der Infektion mit “Chronisch schiefer Finanzlage”. Kino, Theater, der dringend empfohlene, neu eröffnete Inder… das ist nur in der ersten Monatswoche drin. Der Rest ist Hängen im Schacht und Fastenzeit. Schwere Depressionen sind die bitteren Konsequenzen des Entzugs. Depressiv, magenkrank und arm wie die Kirchenmaus – das ist die Wahrheit, das ist die studentische Wirklichkeit. Schonungslos aufgedeckt von der “Bäuerlichen Studentenberatung”, die tagtäglich schwere Fälle ans Grab begleiten muss.

Gibt es ein Heilmittel?

NEIN! Definitiv, NEIN! Geld verschlimmbessert nur kurzfristig. Wie bereits weiter oben ausgeführt, ist der Fall in die Pleite umso tiefer und beschleunigter, je mehr Kohle dem Studenten zur Verfügung steht. Geld lindert nur die Symptome – heilt aber nicht!

Welche Selbsthilfemöglichkeiten hat der Erkrankte?

Die Selbsthilfe kann sich nur auf die Linderung der Symptome durch die Beschaffung von Mitteln beschränken. Tut uns Leid! Arbeiten in den Ferien bringt gerade genug ein, um die im Lauf des Semesters angehäuften Schulden zu tilgen. Da bleibt dann nur noch etwas für das Kopiergerät im Shop übrig. thumbnailCAFBAAADAußerdem sind viele Jobs fatal. Wer sich z.B. auf die Maloche am Sortierband einer Krankenhauswäscherei einlässt, weil diese nicht umsonst gut bezahlt wird, riskiert den Erschöpfungstod. Also Obacht bei der Wahl der Tätigkeit, sonst geht ein ganzes Semester flöten, weil ihr krankenhausreif seid.

Kommilitonen anpumpen ist praktisch unmöglich. Der einen Hälfte schuldet ihr Geld, die andere Hälfte schuldet euch Geld. Nix zu machen!

HIWI-Posten sind rar, begehrt zwar, aber die pure Ausbeutung. Der 15-Wochenstunden-Vertrag lastet in der Praxis 60 Wochenstunden auf. Gut, die studentische Hilfskraft lernt dabei nebenher eine Menge. Zugegeben! Ein eigenes Büro in der Uni bietet ebenfalls Vorteile, doch trotzdem wird zu Vorsicht und genauer Abwägung eurer Ziele und Interessen mit denen des akademischen Arbeitgebers geraten.

Alles in allem, liebe Studentinnen und Studenten, müsst ihr euch mit der “Chronisch schiefen Finanzlage” abfinden und stoisch gelassen damit umgehen. Die “Bäuerliche Studentenberatung” hat einen Experten, der mehr als eine Dekade lang dieser Geisel trotzte, beauftragt, ein Erste-Hilfe-Konzept zu entwickeln, das auf seinen unendlichen Erfahrungen und bewährten Methoden, die der CSFL Paroli bieten, tönern steht.

thumbnailCA4NI824Das Licht am Ende des Tunnels, ihr Leidenden, kommt in Sicht. Nur ist nicht absehbar, wann der faule Sack damit in die Pötte kommt. Der weiß zwar, wie man selbst dem hartherzigsten Sparkassen-Filialleiter, trotz überzogenen Kontos und Oberkante/Unterlippe in der Misere steckend noch im letzten Augenblick vor dem Untergang, einen Tausender aus dem Kreuz leiert, doch er hat noch keinen Bock, seinen wertvollen Kenntnisschatz zu teilen. Da arbeiten wir aber dran – in eurem Interesse, woll !!

Anmerkung: Diesmal ist das Thema des Blogs: “Dorfgeschichten aus dem Sauerland” total verfehlt. Hat aber Spaß gemacht, den Beitrag zu schreiben. UNGENÜGEND! Setzen! (die „Pandora mit der Büchse“ ist der Wiki geklaut, die anderen Bilder sind auch raubkopiert – keine Ahnung von wem. Ehrlich!))

Der Student und der General

12 Mär

Studienjahre eines Sauerländer Ochsen in Episoden – Eine von vielen.

Geschwemmt hatte ihn, den Pfingstochsen aus dem Dorf des Lichts im tiefen Tann des Sauerlandes, in die Stadt der Schwebebahn, der Wicküler Brauerei, der göttlichen Pina Bausch, der Barmer Ersatzkasse und eines schönen Zoos der wenig brennende Wunsch, Wasserbau und Wasserwirtschaft zu studieren. Das musste den Bach runtergehen.

Aber noch schwebte das Damoklesschwert des Versagens nur über den in seinem Wohnklo im Studentenwohnheim friedlich Schlummernden.

Das Erwachen war fröhlich! Party angesagt! Hausaufgaben mal wieder “vergessen”. Beim Schwarzfahren noch nicht erwischt worden und Prüfungen in weiter Ferne.

Birgit und Holger, ein knorke Pärchen aus dem zweiten Stock, das sich den Wirtschaftswissenschaften verschrieben hatte, wollte eine Kochfete veranstalten: Italienisch! Tiramisu und ähnlich exotisch klingendes Zeug. Sie hatten zu gemeinsamen Kochen und anschließendem Gelage geladen. Sein Beitrag zu dieser Show sollte in fünf Flaschen Faber Sekt und einer Kiste Bier bestehen, denn von italienisch Kochen hatte er noch weniger Ahnung als von Kochen oder Wasserbau überhaupt.

Die zwei Gastgeber wuselten bereits mit drei, vier anderen Gästen in der Gemeinschaftsküche ihres Stockwerks eifrig und lärmend herum. Kurzer Lagecheck! Hier konnte und wollte er nichts tun. Aber noch schlimmer: SIE war noch nicht da?!!

Birgit hatte ihm SIE, ihre Kommilitonin, in der Cafeteria der Gesamthochschule, wo er eigentlich nichts zu suchen hatte, denn die Ingenieure waren in andere Stadtteile ausgelagert worden, vor ein paar Tagen vorgestellt. Der Fall war wolkenweich, die sofortige Liebe zu diesem Rehlein himmelhoch. Heute würde er sich ihr erklären und um ihren “Spiegel” bitten (“Spiegel” bezeichnet in der Jägersprache das weiß aufblitzende Hinterteil eines davon eilenden Rehs).

Das Aufwickeln von Spagetti auf die Gabel ohne allzu viel Sauce dabei zu versprühen hatte er schon oft erfolglos ausprobiert, also würde er sich auf die festen Bestandteile des Mahls beschränken müssen, denn der Königsweg in das Herz einer Frau ist: WELTMÄNNISCHES AUFTRETEN. Das hatten ihn die Bond-Filme gelehrt. Und jetzt würde ein Mann von Welt mit seinem Charme an das Türchen ihres Zimmerchens unter dem Dach – turmhohes Wohnen ist einer Prinzessin würdig – klopfen, um SIE aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken! Rapunzel, löse dein Haar!I Ich klettere hoch!  

Zwei Senfgläser, Flasche 1,99 DM-Sekt und ein Bund Petersilie geschnappt und das Treppenhaus erklommen! Zur Ruhe kommen! Atem schöpfen! Klopfen und Klingeln! Flasche schütteln und den Korken halb gelöst. Ja, ist ausreichend Druck drauf!

Eine Sektdusche sollte die Schöne verschönen und überraschen, von ihm spendiert, dem verwegen grinsenden Sauerländer mit einem Bund Petersilie zwischen den Zähnen. Rose kann jeder! PAH!!

Der Rest lief dann in Zeitlupe ab: Tür öffnet sich, Korken knallt, Sekt sprudelt, Petersilie segelt aus einem entsetzt aufgerissenen Mund zu Boden, genau wie die Senfgläser und der Rest des Fabersekts.

Die hohe Investition in Taschengeld und  Einfallsreichtum hatte sich nicht über ein sanftes Reh sondern einen grimmigen Bären ergossen, den überraschend zu Besuch gekommenen Papa in der Uniform eines Generals. Shit happens! Die Tochter, die hinter ihm gestanden hatte, war mittlerweile zu Boden gegangen, auf dem sie sich hysterisch kichernd wälzte. Die Tür wurde krachend zugeschlagen. Das Wohnheim bebte kurz.

Er kickte die Scherben den Treppenschacht hinunter, die Petersilie auch, denn Schadensbegrenzung schien nun klug und trollte sich gebrochen zur bereits gesund mampfenden Schar der Kochkünstler. Appetitlos und schweigsam, nur noch der beste Freund der Bierkiste.

Später tauchte SIE auf. Nahm naserümpfend hilflos gestammelte Entschuldigungen und Beileidsbezeugungen zur Kenntnis und fauchte über die kalte Schulter: “Wenn ich Papa bitte, dir Panzer und Jagdflugzeuge auf den Hals zu hetzen, dann macht der das sofort! Aber vorher bezahlst du die Reinigungskosten, du Knallkopf!”

Die Wupper fließt durch ein JAMMERTAL!!

 

 

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