Irre…

November 23, 2009

Gmäes eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachueben in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegen Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedstorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. Ehct ksras! Das ghet wicklirh…


Fundstück

Oktober 16, 2009

Man muß nicht verzweifeln, wenn etwas verloren geht, ein Mensch, eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder:

Was abfallen muß fällt ab, was zu uns gehört bleibt bei uns, denn alles geht nach Gesetzen vor sich die größer sind…..

Aus einem Brief v. R.M. Rilke


Ich mag sie…

September 17, 2009

die netten Onlineübersetzungsprogramme…

lizzy1_johnson@XXXXX.com
Hallo Dearrest ein
Name ist lizzy Ich sah Ihr Profil heute an und ich liebe es i
denke, wir können es zusammen, wenden Sie sich bitte ich werde wie Sie
E-Mail an mich zurück
über meine E-Mails dank (lizzy1_johnson@XXXXX.com). Ich werde warten
auf Ihre schöne Antwort bald,
bitte
Antwort bitte ich über diese meine E-Mail-Adresse, so dass ich zu
Ihnen meine pic. Antworten Sie nicht von der Seite, vielen Dank.
lizzy
lizzy1_johnson@XXXXX.com

Soll ich…oder doch lieber hier…?


Hallo

Mein Name ist judith, ich sah Ihr Profil heute und etwas über Sie motiviert mich mit Ihnen zu kommunizieren, und ich werde Sie gerne Kontakt mit mir stimmt, meine E-Mail-Adresse, so dass ich Ihnen meine Bilder für Sie zu wissen, die mich mehr.
Hier ist meine E-Mail-Adresse (murphyjudy55@XXXXX.com)
Ich glaube, wir können von hier aus!
Ich bin warten auf Ihre E-Mail an meine E-Mail-Adresse oben.

(Denken Sie daran, die Entfernung oder die Farbe spielt keine Rolle, aber eine Menge Fragen der Liebe im Leben)

Bitte kontaktieren Sie mich hier(murphyjudy55@XXXXX.com)

Vielleicht schlaf ich auch einfach nochmal drüber, man sollte solch wichtige Entscheidungen in aller Ruhe treffen…!


Wahnsinn macht doch Sinn

Juli 12, 2009

Der Wahnsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Eines Tages entschloß sich der Wahnsinn seine Freunde zu einer Party einzuladen. Als sie alle beisammen waren, schlug die Lust vor verstecken zu spielen. Alle willigten ein, bis auf die Furcht und die Faulheit. Der Wahnsinn war wahnsinnig begeistert und erklärte sich bereit zu zählen. Das Durcheinander begann, denn jeder lief durch den Garten auf der Suche nach einem guten Versteck. Die Sicherheit lief ins Nachbarhaus auf den Dachboden, man weiß ja nie… Die Sorglosigkeit wählet das Erdbeerbeet. Die Verzweiflung weinte, denn sie wußte nicht, ob es besser war sich hinter oder vor der Mauer zu verstecken. …98,99,100 zählte der Wahnsinn. Ich komme euch jetzt suchen. Die erste die gefunden wurde war die Neugier, Denn sie wollte wissen wer als erster gefunden wird und lehnte sich zu weit aus ihrem Versteck. Mit der Zeit waren alle wieder da, sogar die Sicherheit. Da fragte die Skepsis:“Wo ist denn die Liebe“? Keiner hatte sie gesehen. Also gingen sie sie suchen… Der Wahnsinn suchte in einem dornigen Gebüsch mit der Hilfe eines Stöckchens und plötzllich gab es einen lauten Schrei. Es war die Liebe, der Wahnsinn hatte ihr aus Versehen das Auge ausgestochen. Er bat um Vergebung und flehte um Verzeihung und bat der Liebe an, sie für immer zu begleiten um ihre Sehkraft zu werden. Die Liebe akzeptierte diese Entschuldigung. Seitdem ist die Liebe BLIND und geht mit dem Wahnsinn einher…

Nicht von mir, aber ein nettes Fundstück…


Ich will deinen Schwanz in mir spüren

Mai 14, 2009

Heute in meinen Mails…

 

Ich rede gar nicht um den heißen Brei herum. Ich bin ein total
versautes Stück und will einfach nur Deinen harten Prügel in
all meinen Löchern fühlen.

Ich bin für alles offen und mache so gut wie alles mit. Hast
Du Lust, es mir so richtig zu besorgen? Dann melde Dich bitte
schnell bei mir. – Finanzielle Interessen habe ich keine! Ich
will einfach nur geil gefickt werden.

Hier http://www.xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx findest Du Bilder
von mir und Du kannst Dich auch direkt mit mir verabreden.

Mach bitte schnell, ich bin schon ganz notgeil.

Bis bald
Deine Ricarda

 

Diesmal hätte ich zwar Zeit, aber ich überlass es gern jemand Anderem…lächel


Ich will mit Dir ficken

Mai 7, 2009

*Heute in meinen Mails*

 

 

Hi Du,

ich heiße Annette und bin 29 Jahre alt. Ich möchte gerne den un-
komplizierten Weg gehen, um einen Mann zu finden.

Bisher habe ich mich, wie das wohl die meisten machen, mehrfach
mit einem Mann getroffen und nachdem wir dann irgendwann im Bett
gelandet sind, habe ich gemerkt, wir passen nicht zusammen.

Diese langwierige Prozedur möchte ich mir zukünftig lieber er-
sparen.

Was hälst Du davon? Wir treffen uns gleich bei Dir oder bei mir
und haben ohne großes Drum herum einfach nur Sex. Wenn wir dann
beide daran unseren Spaß hatten und uns sympatisch sind, können
wir das alles gerne weiter vertiefen.

So sparen wir uns eine Menge Zeit, kommen beide zumindest zu
einem hoffentlich guten Fick und können dann einfach mal weiter-
schauen oder es lassen, so wie uns das gefällt.

Ich spiele gerne mit offenen Karten. Damit Du siehst, was Dich
erwartet, habe ich hier http://www.xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
ein paar Bilder von mir online gestellt und Du kannst Dich dort
auch mit mir verabreden.

Bis bald! Bussi
Deine Annette

 

 

 

Tja, also ich hab echt keine Zeit dazu, aber wenn jemand anders gerne möchte …Bitte sehr…


DoofMann

Mai 2, 2009

Irgendjemand sollte sagen: Mann bist Du blöd…

 Irgendjemand sollte sagen: Hör sofort auf mit dem Sche…

 Irgendjemand sollte sagen: Jetzt hast Du ein Jahr lang standgehalten…

Irgendjemand sollte sagen: Warum beginnst Du gerade jetzt damit…

Irgendjemand sollte sagen: Knie nieder und bettel um Gnade…

Irgendjemand sollte sagen: Du Depp…

Irgendjemand sollte sich eine angemessene Strafe überlegen, für mich…

 Die angemessenste werde ich annehmen, versprochen…

Wie kann man nur so blöd sein, nach einem ganzen Jahr der Abstinenz, wieder anzufangen, Lachgummis im zehn Minuten Takt, tütenweise zu verdrücken?


Stuben-Hocker

April 10, 2009

Hallo Harald, hast Du Lust zum Kaffee vorbeizukommen und mir beim Aufbau meines neuen Bücherregals zu helfen, alleine kann ich das nicht.

Ich war gerade auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, als mich Ihre SMS erreichte und eigentlich hatte ich mich auf einen richtig gemütlichen Feierabend gefreut. Andererseits war sie mir eine gute Freundin geworden über die letzten Wochen, seit wir uns in einem Chat kennen lernten…

“Hi Becky ich bin in 20 Minuten bei Dir, hoffe Du hast Kaffee bereitstehen, lächel-freu mich…!“ simste ich zurück und machte mich auf den Weg zu Ihrer Wohnung.
Hallo Harald komm rein, Kaffee gibt’s aber erst nachher, zuerst wird gearbeitet, grinste Sie mich an, erst die Arbeit, dann…
Das Regal war schnell aufgebaut und an seinen Platz gestellt, als Sie das nächste Schweden-Paket ins Wohnzimmer schleppte, mit der Bitte, doch diesen Hocker auch noch schnell zusammen zuschrauben. Ich wunderte mich noch, wozu Sie dieses Teil denn haben wollte, eigentlich zu nichts zu gebrauchen, außer man sah gewisse Gegenstände, aus meiner manchmal etwas BDSM-lastigen Sichtweise, dann , ja dann machte dieser Hocker schon Sinn. Diesbezügliche Ambitionen hatte Sie aber bisher eher nicht gezeigt, Interesse ja, machen nein…

Ich hab den Kaffee in der Küche, kommst Du…?  Bin schon da und so sitzen wir gemütlich in Ihrer Küche, reden und lachen, bis ich in der Obstschale diese unsäglichen rosa Plüschhandschellen entdecke und laut loslachen muss…“Was willst denn damit, dachte Dich interessiert dieses Thema nur am Rande“ frage ich. „Die hat mir eine Freundin vorbeigebracht, ich wollte mal sehen wie das funktioniert, habe aber noch kein -Opfer- dafür gefunden um sie mal anlegen zu können, smile“…

Grinsend halte ich ihr meine Hände hin, hier wenn Du Dich traust, du weißt ja, ich mag das…
Na das ist ja langweilig, nimm deine Hände auf den Rücken, sonst bist Du ja gar nicht richtig wehrlos, ich tat es immer noch grinsend…Klick und nochmal Klick…

Albernd wie ich die Situation einschätzte, nannte ich sie,  gespielt devot dreinblickend Herrin und „zu Diensten“…
Sie fasste mir unter’s Kinn, hielt meinen Kopf fest und sagte…“Ja das wirst Du mir sein, ZU DIENSTEN, und nenne mich Lady, – Lady Becky um genau zu sein…“

Lachend sah ich Sie an, aber ja liebe Herrin…

Das nächste was ich dann spürte, waren Hände die mich laut klatschend im Gesicht trafen, mein Lachen jäh verstummen ließen. Weit entfernt hör ich mich sagen…

Entschuldige bitte Lady Becky…!!!

Sie erklärte mir, dass Sie schon länger die Fantasie hätte, einen Sklaven oder Sub zu besitzen und ich Sie darin, durch unsere Gespräche sehr bestärkt hätte, es jetzt und genau mit mir zu erleben. Auch hatte Sie den Hocker nicht zufällig erworben, ebenso wenig war es Zufall, mir dessen Aufbau zu überlassen, KURZ, Sie hatte dies alles genauso geplant.

Becky reichte mir die Kaffeetasse, ich sollte ihn schnell mit Ihrer Hilfe austrinken…“Damit wir endlich anfangen können, Du wirst den kleinen Hocker einweihen, freust Du Dich schon, los komm…“!

Wie vom Blitz getroffen, sprachlos, stand ich noch immer inmitten Ihrer Küche, sollte ich protestieren, besser nicht, wenn ich diesen Blick richtig deuten konnte und so ging ich hinter Ihr her ins Wohnzimmer…Ich beugte mich gleich über den Hocker, was gefesselt gar nicht so einfach war, fast fiel ich vorne über…fast!

Was das denn solle, hörte ich Sie sagen, so spürst Du doch meine neue Gerte überhaupt nicht. Nee nee, so wird das nichts, komm wieder hoch, wir müssen dich ausziehen, aber da du das alleine nicht kannst helfe ich Dir, wenn Du mich darum bittest.

Meine Blicke hätten Sie töten können in diesem Augenblick, ich brachte keinen Ton heraus, so stand ich nur ratlos und kopfschüttelnd da. Sie schaute mich mit ihrem bezaubernden Lächeln an und meinte, ich bräuchte Sie nicht zu bitten, aber die Zeit läuft und in zwei Minuten wolle Sie mich nackt sehen…

Tausend und ein Gedanke in mir, wo war der Ausweg, wie komme ich da heraus, was mach ich, keine Chance es abzuwenden, alle Gedanken wirr und ungeordnet, wie komm ich hier raus…dann hör ich mich kleinlaut und leise sagen:

Lady Becky, bitte hilf mir mich auszuziehen, ich schaffe es nicht ohne Deine Hilfe…
Hast Du etwas gesagt Sklave, ich hör Dich nicht…

Lady Becky, bitte hilf mir mich auszuziehen, ich schaffe es nicht ohne Deine Hilfe…jetzt fast schon übertrieben laut.

Behindert durch die Handschellen musste Sie mir das Hemd vom Körper schneiden, die kalte Schere auf meiner Haut entlang gleitend…Gänsehaut, ungläubiges Staunen, aber spätestens jetzt war mir klar, ich hatte keine Chance und so stand ich nach kurzer Zeit nackt, wehrlos und sichtlich erregt vor Ihr.

Ehe ich weiter nachdenken konnte lag ich über dem Hocker, den Sie aber jetzt Strafbock nannte…
Wieder und wieder traf mich Ihre Gerte, mein Hintern musste schon nach recht kurzer Zeit ein intensives Rot abgestrahlt haben nach außen, nach innen brannte es wie Feuer. Sie gab mir zwar  immer wieder die Möglichkeit durch zu schnaufen, den Schmerz zu verarbeiten, aber auf mein Jammern reagierte Sie nicht, immer wieder, wechselten sich heftige Hiebe mit zartem Streicheln ab. Ihre geflüsterten Fragen,  geht’s Dir gut, kannst Du noch, jedoch ohne eine Antwort abzuwarten, oder im geringsten zu erwarten, ging Ihr Spiel weiter.

Mein Zeitgefühl war inzwischen vollkommen weg, waren es Stunden, oder erst 5 Minuten, ich wusste es wirklich nicht, als Sie mich an den Schultern unterstützend vom Bock nahm.

Ich wäre sehr tapfer gewesen, es hätte Ihr sehr viel Spaß gemacht, so holte Sie mich langsam in die Realität zurück, mich haltend und beschützend, warm und herzlich…Ich sank zu Boden, um Ihr zum Dank die Füße zu küssen, als ich aus den Augenwinkeln Ihren sorgenvollen Gesichtsausdruck sah…

“Mist, meine Freundin hat mir zwar Ihre Handschellen da gelassen, aber keine Schlüssel“…!

Wie die Geschichte weitergeht, erzähl ich gern, wenn mir das Sitzen wieder leichter fällt…


Nachtschicht

Februar 17, 2009

Sub, ich kann nicht schlafen, komm bitte zu mir und beeil Dich, lass mich nicht warten! So der Text Ihrer letzten SMS, erhalten letzte Nacht um kurz vor 4 Uhr. Die letzten Hemdknöpfe schliesse ich noch während ich schlaftrunken das Treppenhaus hinab stürze und im Einsprung direkt in die Schuhe hüpf, Man-n- möchte seine Liebste ja nicht warten lassen, zumal Sie in letzter Konsequenz immer die besseren Argumente hat! Schon auf der 30 minütigen Fahrt im Auto zu Ihr,kamen weitere Anweisungen per SMS…“Subbie, wenn Du gleich bei mir bist, hast Du nur eine einzige Aufgabe:“ Du wirst mich solange lecken , bis ich Dir sage, dass Du aufhören darfst, dann wirst Du Dich bei mir entsprechend bedanken und sofort wieder gehen „! Als ich Ihre Wohnung betrat, war alles sehr dunkel, nur ein paar Kerzen im Wohnzimmer liessen erahnen wo ich erwartet würde. Sie sagte nichts, einzig Ihre Handbewegung sagte mir, ich solle nicht rumstehen, sondern mich an die „Arbeit“ machen…Ganz im Vertrauen, dieser Job ist kaum mit einem Anderen zu vergleichen, JA ich mag das, wenn auch Morgens um 5 Uhr nicht unbedingt MEINE beliebte Arbeitszeit ist. Nach unendlich langer und schön intensiver Zeit war Sie zufrieden mit den Ergebnissen, die wir zusammen erreicht hatten und mir blieb nur noch der Dank, an eine wundervolle Herrin, nebst Verabschiedung durch intensives Küssen Ihrer Füsse… Im Auto auf der Rückfahrt wurde mir dann so richtig bewusst, „Wenn Sie sagt spring, dann werde ich springen“. Sie benutzt mich und ich bin glücklich, JA, ich bin in Ihrem Bann, GERNE, SEHR GERNE…


MANNoMANN

Februar 13, 2009

 

Es fällt mir gerade extrem schwer mich zu konzentrieren. Ich sollte schon seit gestern meiner Herrin berichten, welche Gedanken ich gelegentlich im Kopf habe, was in mir so vorgeht…

Schon jetzt, nach dieser relativ kurzen Zeitspanne wäre es möglich, daß mein Versäumnis, oder eher der Mangel an Zeit, ich mir gewisse körperliche Freuden die nächsten Tage, Wochen – ich weiß nicht wie lange, abschminken kann…seufz !!!

Irgendwie mag ich das sogar und Sie weiß es natürlich auch, hat es mich schon spüren lassen, aber nie so lange, daß ich angefangen hätte zu quängeln.

OK, in meiner Fantasie hatte Sie es schon auf die Spitze getrieben, mich,wie Sie sagte etwas gefügiger und folgsamer zu machen, ich nenne es dominante Überredungskunst. Mein -NEIN- muss Sie wohl angestachelt haben, mein nein zu der Vorstellung, es mit einem anderen Mann zu tun. Ich, weder Bi- noch Homosexuell sollte, Ihrer Idee nach, sexuelle Handlungen an und mit einem fremden Mann haben – UNVORSTELLBAR…

Es müssen schon einige Wochen der Keuschheit vergangen sein, als ich wiedermal bettelnd zu Ihr kam, mich doch bitte zu erlösen, ich würde auch alles tun was Sie verlange!

Mit einem unglaublich lieben Lächeln sagte Sie zu mir:

„Gut mein Lieber, endlich wirst du vernünftig, ich werde dir für dieses Wochenende einen Mann besorgen, spiele mit ihm und du bekommst deine Sexualität zurück…“

Was tut Man-n- nicht alles, obwohl man sich das ein paar Wochen vorher nicht mal vorstellen konnte!   

Tröstend ist daran nur , daß Mann seiner Herrin eine Freude damit macht…

 


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