
WinterMEERchen ist ein gemalter Vergleich zwischen ‘Desertification’ und überschwappendem Ozean.


Die Bilder verkörpern Ideen aus Lebensphasen, u.a. von mir besegelten Weltmeeren und bereisten Wüsten.
Die Wüste – das SandMEER. Der Ozean – die MeeresWÜSTE. Der Strand – beider Grenze
Die Bilder sind Zeichen von Beobachtungen von sich ausdehnenden Naturphänomenen, die wir Menschen trotz all unserer modernen technischen Errungenschaften noch nicht in den Griff bekommen haben. Wüste dehnt sich aus und deckt Pflanzen und an ihrem Rande von Menschenhand errichtete Siedlungen unter Sanddünen zu. Vom Ozean mit seinen streckenweise Wasserwüsten droht Ähnliches, der steigende Meeresspiegel scheint auf so manchen Inselarchipel und flache Küstengebiete überschwappen zu wollen.
Beide ‘Meere’ zeigen uns aufgrund von Refraktion ganz besonderes LICHT:
Licht bündeln und es einfangen
Licht über Farben in Bilder fliessen zu lassen:
Das ist mein Spiel
Sind wir nicht alle Kinder des Lichts?
Luft reflektiert das Licht
Wasser noch viel mEEr
und die Erde davon glüht
in der Wüste gar alles verbrennt
wenn die Sonne dort so viel versengt.
Dies Phänomen gilt’s auch positiv zu nützen
Durchs Licht gebündelt würde auch Sonnenenergie enthemmt
Licht Licht Licht – verlass‘ uns nicht!


Melodie der Stille Soundless impressions Landschaftskörper ver-wüstet



Leave a comment