Shopfloor Integration Kit - ein System, das mit Ihnen wächst

Wo weicht Ihr Shopfloor von der Planung ab?

Ihr ERP plant die Produktion. Ihr Shopfloor führt sie aus. Was dazwischen passiert, landet oft auf Papier oder in Excel. Genau dort setzen wir an - mit dem richtigen Einstieg für Ihre Situation.

Produktion in einer modernen Fabrik mit Mitarbeitern, die an Maschinen und Computern arbeiten, Regale mit Paketen und Werkzeuge.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Image

    Ihr ERP plant - der Shopfloor weicht ab

    Was im System steht und was wirklich passiert, stimmt selten überein. Die Lücke heißt Papier, Excel oder Zuruf

  • Image

    Werkstücke werden gesucht

    Kein Mensch weiß in Echtzeit, wo welches Werkstück liegt oder zu welchem Auftrag es gehört.

  • Image

    Störungen werden zu spät erkannt

    Wenn eine Maschine steht oder ein Prozess abweicht, erfährt die Führung es oft erst Stunden später.

  • Image

    Maschinendaten schlummern ungenutzt

    Viele Maschinen generieren bereits Daten - aber kein System wertet diese Daten sinnvoll aus.

  • Image

    Ein MES-Projekt fühlt sich zu groß an

    Zu teuer, zu komplex, zu langwierig. Also wird die Entscheidung erstmal verschoben.

Es braucht keinen großen Wurf, um das zu ändern - sondern den richtigen ersten Schritt!

So gehen wir vor — Schritt für Schritt

Kein Produktionsunternehmen muss heute ein vollständiges MES einführen. Wir starten mit dem Baustein, der Ihnen sofort den größten Nutzen bringt — und bauen darauf auf, wenn Sie bereit sind.

Status Quo verstehen

Kostenlos - unverbindlich

Markus Joachim analysiert gemeinsam mit Ihnen, welche Daten in Ihrer Produktion entstehen, welche bereits im ERP vorliegen — und wo die größte Lücke dazwischen liegt.

Ein schwarzes Reckteck mit einer weißen Nummer '1' und einem schwarzen Linie.

Ersten Baustein umsetzen

Einstieg

Sie starten mit einem konkreten Anwendungsfall — dort, wo Ihr größtes Problem liegt. Der erste Schritt ist überschaubar, schnell wirksam und fügt sich in Ihren laufenden Betrieb ein.

Ein schwarzes Reckteck mit einer weißen Nummer '2' und einem schwarzen Linie.

Skalieren, wenn Sie bereit sind

Auf Ihrem Tempo

Alle Bausteine teilen denselben Datenkern. Sie erweitern das System in Ihrem eigenen Tempo — ohne Neustart, ohne Insellösungen.

Ein schwarzes Reckteck mit einer weißen Nummer '3' und einem schwarzen Linie.

Vollständiges MES — wenn Sie es wollen

Langfristig

Was als kleiner Einstieg beginnt, kann zu einem vollständig integrierten MES wachsen. Sie entscheiden, wie weit Sie gehen.

Ein schwarzes Reckteck mit einer weißen Nummer '4'.

Je nach Einstiegspunkt sieht die Lösung anders aus. Manchmal ist es ein Dashboard, manchmal eine Schnittstelle ins ERP, manchmal ein einfacher Scan-Prozess. Was entsteht, hängt von Ihrem Problem ab — nicht von einer fertigen Software-Oberfläche.

Wo liegt Ihr größtes Problem?

  • Zwei Personen arbeiten in einem technischen Industrie- oder Fertigungsumfeld, eine steht neben einem Wagen mit Regalen und die andere hält ein Scanner oder ein mobiles Gerät, um etwas zu erfassen.

    Transportwagen Manager

    'Wir wissen nie, wo welches Werkstück gerade ist.'

    Werkstücke per QR-Code-Scan Transportwagen, Stationen und Aufträgen zuordnen. Echtzeit-Transparenz ohne spezielle Hardware.

  • Ein glücklicher Arbeiter in einer Fertigungshalle, der mit einem Scanner ein Papier scannt und vor einem Computer steht, umgeben von Werkzeugen und Metallprofilen.

    Montageassistent

    ‘ Was muss ich für meinen nächsten Schritt wissen?‘

    Fertigungs-ID scannen und schnell nur die erforderlichen Daten sehen - reduziert im Fokus - ohne Papier.

  • Ein automatisiertes Fertigungsgerät in einer modernen Werkstatt, mit digitalen Datenanzeigen und holografischer Überlagerung von technischen Informationen.

    Maschinenanbindung

    'Unsere Maschinen liefern Daten — aber wir nutzen sie nicht.'

    Maschinendaten nutzbar machen — als Schnittstelle ins ERP oder als Grundlage für Auswertungen.

  • Ein lächelnder Mann in einem Büro, der auf sein Handy schaut.

    Produktionsbenachrichtigung

    'Wenn etwas schiefläuft, erfahren wir es zu spät.'

    Ereignisse automatisch melden — per Slack, Teams, Jira oder Display.

Nicht sicher, welcher Einstieg passt?

Genau dafür ist das Erstgespräch mit Markus Joachim da. In 30 Minuten analysieren wir gemeinsam Ihre Situation — und Sie wissen danach, wo Sie sinnvoll anfangen können.

Sie sprechen direkt mit Markus Joachim

Kein Vertriebsteam, kein Ticket-System. Markus Joachim begleitet Produktionsunternehmen von der ersten Einschätzung bis zur konkreten Umsetzung — persönlich und direkt.

Porträt eines Mannes mit braunem Haar, Bart. Er trägt einen dunkelblauen Anzug und ein weißes Hemd vor einem grauen Hintergrund.

Markus Joachim

Executive Partner, Senior Consultant

Markus Joachim kennt den Shopfloor — nicht nur aus Präsentationen. Er arbeitet mit Produktionsunternehmen daran, die Lücke zwischen ERP und Shopfloor zu schließen: pragmatisch, ohne Umwege, mit dem Fokus auf das, was wirklich hilft.

Gemeinsame Analyse Ihrer Daten — was liegt im ERP vor, was entsteht auf dem Shopfloor, wo ist die Lücke

Ehrliche Einschätzung, welcher Einstieg für Ihre Situation sinnvoll ist

Konkrete nächste Schritte — kein allgemeines Konzept, keine Folgeberatung nötig

‍ ‍30 Minuten, unverbindlich, kostenlos

  • ✓ Kein Verkaufsgespräch

    Das Erstgespräch dient der Analyse — nicht dem Abschluss.

  • ✓ Keine versteckten Kosten

    Der erste Schritt ist kostenlos und unverbindlich.

  • ✓ Direkt erreichbar

    Sie sprechen mit der Person, die Ihr Projekt auch umsetzt.

Bereit für den ersten Schritt?

Unverbindlich · Kostenlos · 30 Minuten