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Information Technology & Services

Paderborn, NRW 365 followers

Digitalisierung für die Industrie: Mit zuverlässiger Software zur Smart Factory

About us

Seit über zehn Jahren stehen wir als zuverlässiger Sparringspartner an der Seite von Industrieunternehmen. Von der Plug-and-Play Maschinenanbindung bis zur maßgeschneiderten Softwarelösung bieten wir alle Komponenten, die es zur Realisierung einer Smart Factory braucht. Wir nehmen uns Zeit, um genau die richtigen Lösungen für Sie, Ihr Unternehmen und Ihren individuellen Anwendungsfall zu finden. Unsere Ansprechpartner und Entwickler begleiten Sie in enger Abstimmung von der Konzeption bis zum Go-live. Wir freuen uns, Ihren Use Case kennenzulernen. In einem unverbindlichen und kostenlosen Erstgespräch stecken wir zusammen mit Ihnen den Rahmen Ihres Projekts ab.

Website
https://www.verlinked.com
Industry
Information Technology & Services
Company size
11-50 employees
Headquarters
Paderborn, NRW
Type
Privately Held
Founded
2014
Specialties
Passgenaue Software-Lösungen, Cloud-basierte M2M Kommunikation, M2M Maschinen-System-Integration, M2M Datenvisualisierung und -Analyse, Konnektivität von Maschinen, and Protokolle

Locations

Employees at verlinked GmbH

Updates

  • ✈️ Treffen Sie uns auf der AERO Friedrichshafen! Mit der #AERO2026 findet vom 22. bis 25. April wieder die europaweit größte Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt statt. Wir freuen uns, dass wir dabei sein und Ihnen Einblicke in zwei erfolgreiche Digitalisierungsprojekte aus dem Bereich Aerospace geben können. Am Stand des Innovationsflughafen PAD wird Ihnen unser Geschäftsführer Dr. Benjamin Nagel die Innovationsprojekte #DAF und #AGfuerNBA aus erster Hand vorstellen. Worum geht es dabei? Digital Aerospace Factory (DAF): – Vollständige Digitalisierung der Prozesskette eines mittelständischen Luftfahrtzulieferers – Verringerung der Durchlaufzeiten, der eingesetzten Energie und der zerstörenden Prüfungen – Keine Kompromisse bei Qualität und Sicherheit der gefertigten Teile Automatisiertes Gepäckhandling für Narrow-Body-Aircrafts (AGfürNBA): – Automatisierte Identifikation, Lokalisierung und Verladung von Gepäckstücken – Entlastung der Mitarbeitenden und Beschleunigung des Prozesses – Optimierung der Kosten und Erhöhung der Präzision Den Messestand des Innovationsflughafens auf der #AERO finden Sie hier: 🏢 Halle: A4 📍 Stand: 101 Wir freuen uns, Sie in Friedrichshafen zu sehen!

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    Ich freue mich sehr, dass wir auch dieses Jahr wieder mit einem Vortrag auf den Produktionstagen 2026 vertreten sind. Gemeinsam mit Tim Hencken von SITRAPLAS GmbH stelle ich unser Projekt zur durchgängigen Digitalisierung eines Kunststoffprozesses vor. Ansatz: 🔎 Datenerfassung entlang des gesamten Prozesses 🔗 Verknüpfung mit Auftrags- und Energiedaten 📊 Visualisierung und Analyse der Prozessparameter Nutzen: ⚙️ einfache Erkennung kritischer Prozesszustände 🚀 schnellere Identifikation von Fehlerursachen 📦 durchgängige Chargenrückverfolgung Ein großes Dankeschön an Walter Müller, der auch dieses Jahr wieder ein hochkarätiges Rahmenprogramm für die Produktionstage 2026 in Erfurt zusammengestellt hat. Neben den 25 Fachvorträgen, und spannenden Unternehmensbesichtigungen erwartet die Teilnehmer unter anderem eine Führung durch die Erfurter Altstadt sowie eine Besichtigung der historischen Zitadelle – der Austausch lohnt sich in jedem Fall! 🕒 Unser Vortrag startet um 15:30 Uhr in Session 3. 📅 Ich freue mich darauf, Sie am 14.04. in Erfurt persönlich zu treffen. Jetzt anmelden: https://lnkd.in/dvxgeruv #Produktionstage2026 #Kunststoffverarbeitung #Digitalisierung #SmartFactory

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  • Sie wollen #Maschinendaten erfassen, um damit ungeahnte Potentiale in der #Produktion zu heben. Das Grundprinzip ist einfach, man speichert all diese Daten und später wird eine Analyse die Daten zu Gold machen. Ich denke, es hilft, wenn jeder Beteiligte an einer solchen Lösung eine etwas präzisere Vorstellung davon hat, wie Maschinendaten technisch aufgenommen und gespeichert werden. Das hilft die Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und die richtigen Fragen zu stellen. Die #Maschinendatenerfassung ist ein dauerhaft laufender Prozess. In einer festen Taktung werden einzelne Datenpunkte immer wieder abgefragt. Zu jeder Abfrage wird der Zeitpunkt der Abfrage und der Wert gespeichert. Dies erzeugt einen fortlaufenden quasi unendlichen Datenstrom für jede Maschine und Anlage. Diesen kann man sich in etwa so vorstellen: ... | NAME :: ZEIT :: WERT | NAME :: ZEIT :: WERT | NAME :: ZEIT :: WERT | NAME :: ZEIT :: WERT | NAME :: ZEIT :: WERT | NAME :: ZEIT :: WERT | ... Je nachdem eng die Taktung dieser Abfragen ist, entstehen mehr oder weniger Daten. Werte, die sich selten ändern werden vielleicht im Minutentakt abgerufen. Für Maschinendaten sind typische Taktungen im Bereich von 1 bis 100 Werten pro Sekunde. Aus Anzahl Maschinen mal Anzahl Datenpunkten mal Taktung ergibt sich die zu verarbeitende Datenmenge. Ein System zur Maschinendatenerfassung muss in der Lage sein, in kurzer Zeit viele Datenpunkte aufzunehmen. Die Speicherung in hoher Geschwindigkeit ist dabei die erste Herausforderung. Zur Erreichung von Geschwindigkeit werden die Daten in der Regel gespeichert wie sie kommen, auch um keinen Datenverlust zu riskieren. Zur Speicherung werden Tabellenstrukturen wie in Excel verwendet. Am Ende der Liste wird für jeden Datenpunkt ein weiterer Eintrag aus NAME :: ZEIT :: WERT angelegt. Diese Tabelle wird sehr schnell sehr viele Zeilen enthalten. Das ist für die Speicherung kein Problem so lang genügend Speicherplatz vorhanden ist. Eine neue Herausforderung entsteht, wenn man die Daten effizient lesen will. Der Produktionsleiter möchte z.B. wissen: "Wie viel Farbe hat eine Anlage in der letzten Schicht verbraucht?". In der ewig langen Tabelle werden als erstes die relevanten Datenpunkte gefiltert, dann wird der Zeitraum eingegrenzt und aus den resultierenden Rohdaten die eigentliche Information berechnet. Im Beispiel könnte von einem Füllstandsensor die Differenz zu Beginn und Ende des Zeitraum zur Ermittlung des Verbrauchs genutzt werden. Für jedes Teilproblem gibt es nun zig Möglichkeiten der Optimierung, mit denen wir uns bei verlinked GmbH täglich beschäftigen. Hier differenzieren sich die Lösungen, aber am Grundprinzip ändert sich nichts. Diese Systeme müssen den Ausgleich zwischen effizienter Speicherung und optimierten Analysen finden und das kann je nach Anwendungsfall varriieren.

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  • Dr. Fabian Christ beschäftigt sich in seinem aktuellen Post um die Ablösung des alten #OPC Standards mit modernem #OPCUA zur #Maschinendatenerfassung.

    Es gibt einen technischen Spezialfall in der #Maschinendatenerfassung, der uns immer wieder begegnet, obwohl schon längst tot geglaubt. Worum geht es? In der guten alten Zeit haben Hersteller von Industriekomponenten wie SPS sehr stark mit Microsoft Technologien operiert. #Windows war das gesetzte Betriebssystem und die technologische Basis für viele Entwicklungen. Da ist es logisch, dass man für den Datenaustausch zwischen Anlagen unterschiedlicher Hersteller eine Microsoft Technologie nutzt. Mit dem üblichen Ziel Standards zu etablieren hat eine damalige "OPC Task Force" das #OPC Protokoll erfunden. Der Name steht ursprünglich für "OLE for Process Control" und hier wird für IT-Menschen der Bezug zu Microsoft gleich deutlich. Aus der anfänglichen OPC Task Force wurde 1996 die OPC Foundation. Grundlage von OPC ist die DCOM (Distributed COM) Technologie von Microsoft. Ein Netzwerkprotokoll für das "Component Object Model" (COM) im Windows Betriebssystem. Es wurde mit Windows 95 eingeführt und ist somit schon ein paar Tage alt. Nun hat sich die Welt weiter gedreht und auch Microsoft hat seine Technologien weiterentwickelt. Insbesondere Sicherheitsaspekte führten dazu, dass ab 2021 Microsoft über Security Patches begann DCOM in seinen Betriebssystemen nach und nach abzuschalten. Seit 2023 bekommt man es mit einem aktuellen Windows nicht mehr aktiviert. Natürlich hat die OPC Foundation nachgezogen und mit #OPCUA einen modernen Nachfolger geschaffen. Aber die Mühlen der Zeit mahlen dann doch langsam und so ist das alte OPC nach wie vor im Einsatz - oft in Kombination mit einem ebenso alten Windows. Allerdings kann kein moderneres Windows mehr mit so einer alten Anlage Daten austauschen. Microsoft hat es aus Sicherheitsgründen mit einem aktuellen Windows unmöglich gemacht, was auch richtig ist. Aber was tun mit der alten OPC Welt? Natürlich weiter betreiben, aber bitte mit einer abgesicherten und modernen Front! Unsere Idee bei verlinked GmbH war, eine OPC-UA Front vor einen alten OPC-Server zu setzen und die Daten transparent durchzureichen. Die OPC Schnittstelle wird abgekapselt und nach außen kann die Anlage Daten über modernes OPC-UA kommunizieren. Hier hat man Verschlüsselung und Authentifizierung und keine Bauchschmerzen mehr mit einer uralten unsicheren Schnittstelle. Das ganze lässt sich auch auf einem alten Windows PC nachrüsten und als Zusatzpaket zu einem bestehenden OPC-Server installieren. Nach außen auf dem Netzwerk hat man dann reines OPC-UA.

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  • Sie finden uns jetzt auch bei DIGI[X]! 🚀 DIGI[X] ist eine kostenfreie Anlaufstelle, die KMUs dabei hilft, regionale Partner zur Umsetzung von Digitalisierungsprojekten zu finden. In der Online-Datenbank sind ausgewählte IT-Dienstleister aus dem #Münsterland, #OWL und der Emscher-Lippe-Region gelistet. Und seit kurzer Zeit ist auch #verlinked dabei! 🥳 Als Softwareentwickler, der an kurze Wege und eine individuelle Beratung glaubt, freuen wir uns, diese regionale Initiative unterstützen zu können. Ins Leben gerufen wurde #DIGIX übrigens von der IHK Nord Westfalen, der Handwerkskammer Münster, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH und weiteren Unterstützern. Es lohnt sich, vorbeizuschauen. Den Link finden Sie in den Kommentaren! 👇🏽 IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, gfw - Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH, IHK Lippe zu Detmold, IT-Forum Nord Westfalen, Kreis Recklinghausen, Digital Hub münsterLAND, Stadt Gelsenkirchen, wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH, WiN Emscher-Lippe Gesellschaft zur Strukturverbesserung mbH, WESt mbH - Wirtschaftsförderung Kreis Steinfurt

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    🎉 13. 𝗙𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗳𝗹𝘂𝗴𝗵𝗮𝗳𝗲𝗻 – 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴, 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘀𝘁ä𝗿𝗸𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵! ✈️ Diese Woche fand das 13. Forum Innovationsflughafen am Innovationsflughafen PAD statt – und wir freuen uns sehr über die sehr starke Beteiligung. Das wachsende Interesse in der Region zeigt, wie relevant das Thema Innovation rund um Flughafen & Luftfahrt ist. 🙌 Wir konnten dabei auch Einblicke in zwei unserer aktuellen Projekte geben: 🔹 #AEMSpeedport - Stefan Kracht 🔹 #AGNBA - Sebastian Prinz (Fraunhofer IEM) und Dr. Benjamin Nagel (verlinked GmbH) Gleichzeitig kamen auch weitere Innovationen und externe Impulse auf die Bühne: Indoor Navigation von aryve, Computer Vision von Atos und Innovation in der Fraport AG – und genau diese Mischung macht das Forum so wertvoll: hochklassige Inhalte, unterschiedliche Perspektiven und konkrete Anknüpfungspunkte für Zusammenarbeit.✨ Danke an die Referenten🎤 Claus Grunow Carsten Szameitat Thomas Gawel Mindestens genauso wichtig war der Austausch im Anschluss: Der Raum wurde lange genutzt, es gab viele intensive Gespräche, neue Vernetzungen – und erste Folgeaktivitäten zeichnen sich bereits ab. 🤝💡 📅 Wir freuen uns schon jetzt auf das 14. Forum Innovationsflughafen – alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 16.06. wieder dabei zu sein! 🙏 Besonderer Dank für die Organisation geht an Angie Reeh – ohne dich und dein Netzwerk wäre das Forum nicht da, wo es heute ist. René Fahr Roland Hüser Christoph Rüther Tobias Seidenberg

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    Gestern durfte ich auf dem 13. Forum Innovationsflughafen PAD gemeinsam mit Sebastian Prinz vom Fraunhofer IEM unser Projekt "Automatisiertes Ground Handling für Narrow Body Aircrafts (AGNBA)" vorstellen, an dem wir mit unseren Partnern Ulrich Rotte Anlagenbau und Fördertechnik GmbH und insensiv GmbH arbeiten. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wir das Gepäckhandling durchgängig automatisieren und vernetzen können – von der Gepäckidentifikation über KI-gestützte Gepäckverfolgung bis zur Erprobung am Innovationsflughafen PAD. Ein paar Takeaways aus meinem Vortrag: ✈️ End-to-End-Vernetzung von Beladung, Entladung und Flughafensystemen 🤖 Nutzung von Sensor-, Bild- und 3D-Daten zur automatisierten Gepäckhandhabung 📦 KI-gestützte Gepäckverfolgung 🛫 Prototypischer Aufbau und Integration am Flughafen Paderborn/Lippstadt Vielen Dank an Angie Reeh für die großartige Organisation und allen Teilnehmenden für den spannenden Austausch. #Innovation #Aviation #GroundHandling #Automation #KI #Digitalisierung

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  • Wie geht man das Thema #Maschinendatenerfassung strategisch an? In seinem Post zeigt Dr. Fabian Christ ein paar grundlegende Gedanken zum Thema auf.

    Der Bedarf nach #Maschinendaten aus der #Fertigung wird für unterschiedliche Anwendungszwecke immer größer. Inzwischen kann man sich hinten anstellen: Hersteller wollen Daten, Betreiber wollen Daten, Versicherungen wollen Daten, die Predictive Maintenance Cloud will die Daten usw. Wie geht man das Thema #Maschinendatenerfassung strategisch an? Jeder Anbieter mit Interesse an den Daten kommt im Zweifel mit seiner eigenen Lösung, die er mal eben noch an die Maschine flanscht, um die Daten abzugreifen. Gerne auch Lösungen mit eigenem GPS-Modem, damit man die IT des Betreibers erst gar nicht mit den Details behelligen muss. Die ist ja eh zu behäbig und es dauert viel zu lang. Nun muss man sich vergegenwärtigen, dass selbst moderne Anlagen einfach nicht dafür gemacht sind, dass viele Parteien mit ihren Anfragen auf sie einwirken. Diese Maschinen sind für die Produktion optimiert und dort sind die Kommunikationsteilnehmer klar benannt, bekannt und zertifiziert. Alles andere ist außerhalb des Scopes und der Haftung. Dementsprechend ist auch das Thema IT-#Security wenig bis gar nicht betrachtet. Das Sicherheitskonzept einer Maschine besteht darin, dass man besser keinen Netzwerkanschluss legt. Wenn man dies aus Gründen doch tut, dann habe man bitte einen Fachmann, der einem das Netzwerk gut abdichtet. Hat man nun mehrere Interessenten für Maschinendaten, muss man diesen Bedarf organisieren. Man sollte die Daten einmal über eine lokale Lösung zur Maschinendatenerfassung erheben und dann weiter verteilen. Man sollte klar regeln und wissen welche Daten wohin fließen. Und dies auf der Datenebene und nicht nur Netzwerkebene. Die Maschine ist zu schützen! Daher sollte es genau eine Lösung geben, die mit der Maschine sprechen darf. Diese überlastet nicht das System und kann schonend mit Ressourcen umgehen. Keiner will, dass die Fertigung steht! Diese eine Lösung, sollte auch eine Firewall für Daten sein. Sie muss dem Stand der Technik in der IT-Security entsprechen. Alle Daten, die hier abfließen sind bekannt und verschlüsselt. Diese Grundüberlegungen haben uns bei der verlinked GmbH schon vor 10 Jahren dazu bewegt eine Lösung zu schaffen, die das leistet. Ein Daten-Gateway für die Konnektivität zur Maschine, das es auch aushält, wenn mehrere Teilnehmer diese Daten brauchen. So fließen Daten simultan in Datenbanken, in die Cloud, ins ERP und in Live-Dashboards. Gleichzeitig wird die Maschine geschützt, nicht belastet und die IT-Security erhöht.

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    #OTIT #Integration was soll das ganze überhaupt? Lösungsanbieter reden gerne von OT/IT-Integration und vergessen dabei, dass das nicht jedem wirklich etwas sagt. Haben Sie sich auch gefragt, worum es dabei eigentlich geht und was das mit der #Produktion zu tun hat? Also - worum geht es? Viele Betriebe sind bautechnisch in einen Bürobereich und einen Produktionsbereich getrennt. Früher wurde zwischen diesen Bereichen gerne über Papier kommuniziert. Das Büro plant und gibt die Aufträge in die Fertigung. Im Büro läuft heute alles über den PC. Planung, Konstruktion, Kostenrechnung, Kommunikation sind vollständig digitalisiert. Hier hat die #IT die Oberhand gewonnen. In der Werkshalle wurde über die Jahre hauptsächlich automatisiert. Computergesteuerte voll- oder halbautomatische Anlagen sind die Norm. Bei diesen Anlagen spricht man nun von "Operational Technology" oder #OT, zu Deutsch: Betriebstechnologie. Beide Welten haben sich in der Vergangenheit unabhängig voneinander weiterentwickelt. Die Lösungen sind ebenso unterschiedlich wie die Problemstellungen im jeweiligen Bereich. Wo im Büro heute alles über Teams läuft, wird in der Fertigung über Feldbus-Protokolle diskutiert. Zwei unterschiedliche Welten. Aus einer ganzen Reihe von Gründen, müssen sich Unternehmen nun damit beschäftigen, dass diese beiden Welten stärker miteinander verzahnt werden. Die Gründe liegen in der Aussicht auf gesteigerte Effizienz, besserer Auslastung, im Mangel an Fachkräften oder auch in regulatorischer Auflagen. Bisher gab es wenige Schnittpunkte zwischen der IT im Büro und den Maschinen im OT. Jetzt sollen die Informationen fließen. Das Büro will genau und ortsunabhängig wissen, was in der Produktion passiert. Auflagen und Regularien fordern, dass Hersteller ganz genau wissen, was wann und wie und mit welchem Material und Zulieferteilen gebaut wurde u.v.m. Und hier haben wir nun die Herausforderung OT und IT zusammenzubringen und Daten fließen zu lassen. Das muss selbstverständlich sicher, robust und immer zuverlässig funktionieren. Dies ist nicht trivial und es gibt eine Menge zu bedenken. Aber darauf gehe ich jetzt nicht näher ein, denn hiermit beschäftigt sich das Themenfeld der OT/IT-Integration. Alles klar? 😉

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    Montag morgen in der Kantine beim Frühstück. Der #Produktionsleiter hat schon den Kaffee auf: "Was ist eigentlich so kompliziert daran, #Daten aus der einen #Fräsmaschine auszulesen? Ich kann doch alles auf dem Display sehen!" Berechtigte Frage würde ich sagen. Ich will versuchen die Problematik darzustellen: Der Hersteller der Machine will eine möglichst gute Fräse bauen. Die soll robust sein, lange laufen und alles Fräsen können, was sich der Kunde wünscht. Zur Steuerung der Spindel und präzisen Steuerung der Achsen ist ein Computer von Nöten. Dieser Computer wird bei einer Fräse "CNC" (Computerized Numerical Control) genannt. Dieser Computer soll die Fräse und Eingaben vom Benutzer steuern. Mehr nicht. An andere Zwecke hat der Hersteller weniger gedacht. Daher geht er auch nicht davon aus, dass jemand noch einen zusätzlichen Stecker anschließt und versucht mit diesem Computer zu kommunizieren. Der Hersteller hat häufig kein großes Interesse bei dieser Anforderung für eine alte Maschine zu helfen. Das ist nicht sein Kernproblem und macht aus seiner Sicht nur Arbeit. Dementsprechend gibt es nur wenige Informationen, wie man überhaupt mit dem Computer Kontakt aufnehmen kann. Jetzt gibt es aber zum Glück pfiffige IT- und Software-Profis wie uns, die sich tiefer mit dem Problem #Retrofit beschäftigt haben. Und es gibt in aller Regel sehr wohl einen Weg mit dem Computer zu reden. Aber die Krux steckt oft im Detail. Das mussten wir erst kürzlich leidlich feststellen: Wir haben bei einem Kunden eine Fräsmaschine an unsere Datenerfassung angeschlossen. Eine Komponente in der Maschine erwartete zum Startzeitpunkt einen exklusiven Zugriff auf den internen Computer. Leider war nun aber auch unsere Datenerfassung bemüht, sich gleichzeitig auch mit dem Computer zu verbinden und das war wohl vom Hersteller nicht vorgesehen. Die Exklusivität war nicht gegeben und die Anlage verweigerte den Start. Das dürfte alles eigentlich nicht so sein, aber was will man machen. Wir begeben uns auf die Suche und werden auch dafür eine Lösung finden. Dafür ist unser Verständnis von Service. Aber das sind Gründe, warum es so kompliziert läuft manchmal. Die Sache wird dadurch erschwert, dass jeder Hersteller seine eigenen Varianten zur Kommunikation mit dem Computer erfunden hat. Und selbst beim selben Hersteller gibt es dann noch von einer Maschinen-Generation zur nächsten massive Unterschiede. Die Buzzword-IT spricht jetzt von der Heterogenität an Maschinen auf dem Shop Floor im #Brownfield. Gemeint ist: Jede Maschine kommuniziert anders und nicht für alle gibt es fertige Lösungen. Das ist natürlich kein haltbarer Zustand. Daher etablieren sich Standards. So wird die Herausforderung zumindest etwas kleiner. Ich bin froh über jede Maschine, die sich einfacher anschließen lässt. Das nimmt uns ein Problem in der Digitalisierung und wir können uns auf wichtigere Teile konzentrieren.

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