




The United States of America is a constitutional federal republic founded on principles of individual liberty, limited government, separation of powers, and...
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- ExpEther10m ago
“expether: It's a PCIe extension bus..”
- Delhi15m agoLate Medieval and Mughal Periods
plunderedMughalDelhi’s environs
- Linux in Germany15m ago
“Linux in Deutschland: Linux in Deutschland umfasst den Einsatz des freien, auf dem Linux-Kernel beruhenden Betriebssystems sowie seine Entwickler- und Anwenderlandschaft. Es läuft auf PCs und Servern, in Netzwerken, Industrieanlagen und Forschung. Distributionen bündeln Kernel und Programme zu vollständigen Systemen. Distributionen und Software SUSE, 1992 von vier Deutschen gegründet, zählt zu den Linux-Pionieren; daraus entwickelte sich das internationale Projekt openSUSE. KNOPPIX von Klaus Knopper machte ab 2000 Live-Linux von CD, DVD und USB bekannt. Der Bremer Anbieter Univention entwickelt den Debian-basierten Univention Corporate Server (UCS) für Server und Identitätsmanagement. TUXEDO OS stammt vom Augsburger Hardwarehersteller TUXEDO; 2026 kündigte er den Wechsel von Ubuntu zu Debian als Basis an. Bekannte Entwickler sind Matthias Ettrich (KDE, LyX), Klaus Knopper (KNOPPIX), Thomas Gleixner (Kernel), Frank Karlitschek (Nextcloud) und Lennart Poettering (systemd, PulseAudio). Deutsche Projekte sind Nextcloud, Icinga (Nürnberg), opsi (Mainz), OpenProject und OpenTalk (Berlin). LibreOffice geht auf StarOffice der 1985 in Lüneburg gegründeten StarDivision zurück. Die meisten Programme sind plattformübergreifend. Verbreitung und Marktanteile Auf dem Desktop bleibt Linux eine Minderheit. StatCounter ermittelte für September 2026 rund 6,46 Prozent der deutschen Desktop-Webzugriffe mit Linux. Gemessen werden Seitenaufrufe, nicht installierte Rechner; Server und Embedded-Geräte sind nicht gleichwertig erfasst. Repräsentative Marktanteile einzelner Linux-Distributionen in Deutschland sind nicht öffentlich verfügbar. StatCounter unterscheidet nicht nach Ubuntu, Debian, Mint, Arch oder openSUSE. DistroWatch-Ranglisten messen Seitenaufrufe, keine Installationen. Einsatz in Staat, Wirtschaft und Forschung Linux ist besonders in Servern, Clouds, Rechenzentren, Netzwerken, industriellen Steuerungen und Forschung verbreitet. Der Supercomputer JUPITER am Forschungszentrum Jülich nutzt Red Hat Enterprise Linux. Univention entstand 2002 aus einem Auftrag zur Migration der Server des Bundeskartellamts von Windows auf Linux; mit Bremer Schulbehörden wurde später UCS@school entwickelt. Schleswig-Holstein meldete am 19. September 2026 den Linux-Umstieg der Staatskanzlei: Mehr als 200 Beschäftigte nutzen Linux, rund 20 Arbeitsplätze blieben wegen technischer Abhängigkeiten zunächst ausgenommen. Weitere Landesbehörden sollen folgen. Zuvor wurden LibreOffice, Open-Xchange und OpenTalk eingeführt; Nextcloud und Univention Nubus sind vorgesehen. Auch Bildung, Verkehr, Energie, Gesundheit und öffentliche Sicherheit nutzen Linux in Servern und eingebetteten Systemen; sektorweite Zahlen fehlen. Staat, Datenschutz und Sicherheit Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) behandelt Linux als reguläre Plattform. Sein IT-Grundschutz enthält den Baustein „SYS.2.3 Clients unter Linux und Unix“ und nennt Debian, Fedora/Red Hat sowie openSUSE/SUSE. Das ist keine pauschale Empfehlung: Sicherheit hängt auch von Konfiguration, Updates, Administration und Lieferkette ab. Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) fördert Open Source als Baustein digitaler Souveränität. 2026 vereinbarte es mit Bitkom neue EVB-IT-Vertragsmuster, die die rechtssichere Beschaffung quelloffener Software erleichtern; Open Source wird bei neuen Softwareprojekten als Standard in den Vertragsmustern berücksichtigt. Proprietäre Lösungen bleiben möglich. ZenDiS, openDesk und openCode fördern offene Software und deren Nachnutzung. Eine bundesweite Umstellung aller Behörden auf Linux ist nicht beschlossen. Prüfbarer Quellcode und lokale Datenhaltung können Datenschutz stärken. DSGVO-Konformität entsteht aber nicht automatisch durch Linux; entscheidend sind Anwendungen, Datenflüsse, Berechtigungen, Verschlüsselung, Updates, Auftragsverarbeitung und Serverstandorte. Medien, Organisationen und Community Zu den Medien zählen Linux-Magazin, LinuxUser, LinuxWelt sowie die Linux-Berichterstattung von c’t und iX. Online informieren LinuxCommunity, ubuntuusers.de und freiesMagazin. RadioTux podcastet seit 2001; auf YouTube sind etwa Linux Guides und SemperVideo vertreten. Zu den Organisationen zählen die Open Source Business Alliance (über 190 Mitglieder), FSFE, GUUG, KDE e.V., lokale Linux User Groups und LUKi. Hackerspaces und der Chaos Computer Club bilden angrenzende Treffpunkte. Die Chemnitzer Linux-Tage und die Kieler Linux-Tage vernetzen Community, Verwaltung und Wirtschaft..”
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