Batteriepass-Software
für Hersteller
Der Batteriepass nach DIN SPEC 99100: Daten erfassen, exportieren und per QR-Code teilen. Ohne IT-Projekt, sofort einsatzbereit.

Schritt 1
Stammdaten
Produkt & Hersteller erfasst
Schritt 2
DIN SPEC 99100 Daten
Schritt 3
QR-Code & Veröffentlichen
So funktioniert DPP Hero
So entsteht ein Batteriepass: sieben Schritte ausfüllen, Zulieferer per Link einbinden, veröffentlichen. Alles in einer Oberfläche, ohne IT-Projekt.
Beispiel-Batteriepass ansehenProdukte›EV Batterie Pro 48V
Alle 7 Schritte ausfüllen, um Ihr Produkt zu veröffentlichen
Fortschritt
0/7
Identifikation
Grunddaten, Hersteller & Identifikationsnummern
Materialien
Chemie, Zusammensetzung & Gefahrstoffe
CO₂-Fußabdruck
CO₂-Gesamtbilanz & Lebenszyklusphasen
Sorgfaltspflicht
Due-Diligence-Bericht gemäß EU-Verordnung
Kreislaufwirtschaft
Recycling, Ersatzteile & End-of-Life
Leistung
Energie, Spannung, Lebensdauer & Temperatur
Kennzeichnung
Konformitätserklärung, Testbericht & Labels
Produkte›EV Batterie Pro 48V
Alle 7 Schritte ausfüllen, um Ihr Produkt zu veröffentlichen
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Grunddaten, Hersteller & Identifikationsnummern
Materialien
Chemie, Zusammensetzung & Gefahrstoffe
CO₂-Fußabdruck
CO₂-Gesamtbilanz & Lebenszyklusphasen
Sorgfaltspflicht
Due-Diligence-Bericht gemäß EU-Verordnung
Kreislaufwirtschaft
Recycling, Ersatzteile & End-of-Life
Leistung
Energie, Spannung, Lebensdauer & Temperatur
Kennzeichnung
Konformitätserklärung, Testbericht & Labels
Produkte›EV Batterie Pro 48V
Alle 7 Schritte ausfüllen, um Ihr Produkt zu veröffentlichen
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Grunddaten, Hersteller & Identifikationsnummern
Materialien
Chemie, Zusammensetzung & Gefahrstoffe
CO₂-Fußabdruck
CO₂-Gesamtbilanz & Lebenszyklusphasen
Sorgfaltspflicht
Due-Diligence-Bericht gemäß EU-Verordnung
Kreislaufwirtschaft
Recycling, Ersatzteile & End-of-Life
Leistung
Energie, Spannung, Lebensdauer & Temperatur
Kennzeichnung
Konformitätserklärung, Testbericht & Labels
Digitaler Produktpass: von den Stammdaten bis zum QR-Code
DPP Hero strukturiert Ihre Batteriepass-Daten nach DIN SPEC 99100, in 7 geführten Schritten, ohne technisches Vorwissen.
7 Schritte nach DIN SPEC 99100
Geführter Workflow deckt alle Datenfelder der DIN SPEC 99100 ab, Stammdaten, Materialien, CO₂, Sorgfaltspflicht, Kreislaufwirtschaft, Performance und Labeling.
Eigene Domain
Ihre Pässe laufen unter Ihrer eigenen Domain, nicht unter unserer. So bleiben Sie unabhängig, ein Anbieterwechsel ist jederzeit möglich und alle gedruckten Codes bleiben gültig. Kein Lock-in.
QR-Code & Produktseite
Jedes veröffentlichte Produkt bekommt eine öffentliche URL und einen QR-Code zum Download als PNG oder SVG.
Share-Links für Lieferanten
Einzelne Bereiche per Link an externe Partner senden. Lieferanten tragen ihre Daten selbst ein, ohne eigenes Konto.
Daten-Import via API & CSV
Bestehende Produktdaten kommen per CSV-Upload oder REST-API herein. Egal ob sie im ERP, PIM, PLM oder LCA-Werkzeug liegen. Zustandswerte aus dem Batteriemanagementsystem holt ein eigener Endpunkt.
API-Dokumentation ansehenJSON- & PDF-Export
Batteriepass-Daten jederzeit als JSON oder PDF exportieren, für Audits, interne Dokumentation oder die eigene Weiterverarbeitung.
CO₂-Fußabdruck erfassen
Bilanz, Leistungsklasse und Lebenszyklusphasen der LCA-Studie strukturiert eingeben, direkt im Batteriepass.
Hersteller & Standorte
Organisationsdaten, Standorte und Kontaktpersonen zentral verwalten, werden automatisch in jeden neuen Batteriepass übernommen.
EU-Hosting & DSGVO
Alle Daten in EU-Rechenzentren. Datenschutz nach EU-Standard. Auto-Save mit Konflikterkennung schützt vor Datenverlust.
Drei Dinge, die vor der Softwarewahl klar sein sollten
Alle drei stehen fest, bevor Sie sich für ein Werkzeug entscheiden.
Ein Pass je Batterie, nicht je Modell
Artikel 77 Absatz 2 verlangt beides: Angaben zum Batteriemodell und zur einzelnen Batterie. Sie pflegen die Modelldaten einmal. Jede produzierte Einheit bekommt daraus ihren eigenen Pass mit eigener Kennung.
Drei Stufen im Pass, nicht alles öffentlich
Jedes Feld im Pass trägt eine Stufe: Öffentlich, Nicht öffentlich oder Behörde. Über den QR-Code sieht jeder nur die öffentlichen Angaben. Die Behördenstufe folgt Anhang XIII Nummer 3 und bleibt notifizierten Stellen, der Marktaufsicht und der Kommission vorbehalten. Reine Kontodaten wie Ihre Umsatzsteuer-ID bleiben ganz außerhalb des Passes.
71 Datenpunkte, je nach Typ 32 bis 49 Pflicht
So viele listet die Datenpunkt-Guidance der EU-Kommission vom 15. August 2026. Pflicht sind 46 Angaben bei Elektrofahrzeugbatterien, 49 bei LMT, 32 bei Industriebatterien. Neun Punkte entfallen zum Start für alle drei Typen, darunter das CO₂-Label und die vier Rezyklat-Anteile.
Immer auf dem neuesten Stand der Regulierung
DPP Hero verfolgt aktiv alle regulatorischen Entwicklungen rund um den EU-Batteriepass, damit Ihre Produktdaten bereit sind, wenn es soweit ist.
Zuletzt aktualisiert: August 2026
Pläne, die mit Ihrem Unternehmen wachsen
Einfache Preise. Skaliert mit Ihrem Bedarf.
Oder kostenlos starten: 1 Testpass, alle Kernfunktionen.
Jeden Monat neues Kontingent
Ihr Pass-Kontingent startet jeden Monat neu. Bereits veröffentlichte Pässe bleiben online und zählen nicht erneut.
zzgl. MwSt.
= 0,49 € pro Pass
Für kleine Hersteller.
zzgl. MwSt.
= 0,40 € pro Pass
Für wachsende Teams.
zzgl. MwSt.
= 0,25 € pro Pass
Für große Portfolios.
Enterprise
Mehr als 1.000 neue Pässe pro Monat? Individuelles Angebot mit Volumenstaffel.
Individuell
Einmal veröffentlicht, bleibt jeder Pass online, solange Ihr Abo aktiv ist. Hosting ist in allen Plänen enthalten. DPP Hero ist ein Software-Tool zur Erstellung und Verwaltung digitaler Produktpässe. Die Verantwortung für die inhaltliche Richtigkeit und regulatorische Konformität liegt beim Nutzer.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den digitalen Batteriepass, DIN SPEC 99100 und die EU-Batterieverordnung 2027.
Was ist ein Batteriepass nach der EU-Batterieverordnung?
Der Batteriepass ist ein digitaler Produktpass, der ab dem 18. Februar 2027 für Elektrofahrzeugbatterien, Industriebatterien über 2 kWh und LMT-Batterien (amtlich: LV-Batterien) verpflichtend wird. Er enthält Informationen zu Materialien und Zusammensetzung, CO₂-Fußabdruck, Lieferketten-Sorgfaltspflichten (Due Diligence), Kreislauffähigkeit, Leistung und Haltbarkeit. Einige dieser Datenpunkte, darunter CO₂-Deklaration, CO₂-Label und Materialzusammensetzung, stuft die Kommissions-Guidance vom 15. August 2026 (Version 2.0) für Februar 2027 ausdrücklich als noch nicht zu befüllen ein. Die Rechtsgrundlage bildet die EU-Batterieverordnung 2023/1542, insbesondere Artikel 77.
Was ist DIN SPEC 99100 und warum ist sie wichtig?
Die DIN DKE SPEC 99100:2025-02 ist eine im PAS-Verfahren erstellte DIN SPEC, eine öffentlich verfügbare Spezifikation. Sie beschreibt die Datenstruktur des Batteriepasses in sieben Kategorien. Eine harmonisierte Norm ist sie nicht, sie erzeugt also keine Konformitätsvermutung. In der Praxis hilft sie beim Ordnen der Daten. DPP Hero baut darauf auf.
Ab wann ist der digitale Produktpass Pflicht?
Für Batterien gilt die Passpflicht ab dem 18. Februar 2027. Sie trifft Elektrofahrzeugbatterien, LMT-Batterien und Industriebatterien über 2 kWh. Rechtsgrundlage ist die EU-Batterieverordnung 2023/1542. Die ESPR weitet den Produktpass später auf weitere Produktgruppen aus.
Wer braucht einen Batteriepass?
Alle Wirtschaftsakteure, die Elektrofahrzeug-, Industrie- oder LMT-Batterien in der EU in Verkehr bringen. Dazu zählen Hersteller, Importeure und Bevollmächtigte. Für Richtigkeit und Vollständigkeit haftet der jeweilige Akteur. DPP Hero erfasst die Daten strukturiert nach DIN SPEC 99100. Gerätebatterien und SLI-Starterbatterien brauchen keinen Pass, tragen aber ebenfalls den vorgeschriebenen QR-Code; bei ihnen führt er zu den Kennzeichnungsangaben.
Was kostet ein Batteriepass?
Mit DPP Hero können Sie Ihre Batteriepass-Daten ab 49 € pro Monat erfassen und verwalten. Es fallen keine Einrichtungsgebühren an und es ist kein IT-Projekt erforderlich, DPP Hero ist ein Self-Service-SaaS-Tool, das Sie sofort nutzen können.
Welche Daten enthält ein Batteriepass?
Nach der DIN SPEC 99100 umfasst ein Batteriepass sieben Datenkategorien: Identifikation (z. B. GTIN, Herstellerangaben), Materialien und Zusammensetzung, CO₂-Fußabdruck (Carbon Footprint), Lieferketten-Sorgfaltspflichten (Due Diligence), Kreislauffähigkeit und Recycling (Circularity), Leistung und Haltbarkeit (Performance & Durability) sowie Kennzeichnung und EU-Konformitätserklärung. Diese Daten ermöglichen Transparenz über den gesamten Lebenszyklus der Batterie. DPP Hero führt Sie als Batteriepass-Software strukturiert durch alle sieben Kategorien.
Was passiert, wenn ein Batteriepass fehlt?
Entscheidend ist nicht die Geldbuße, sondern der Marktzugang. Ohne Pass darf die Batterie ab dem 18. Februar 2027 nicht in Verkehr. In Deutschland setzt § 60 des Batterierecht-Durchführungsgesetzes Bußgelder bis 500.000, 100.000 oder 10.000 Euro. Die höchste Stufe trifft die Sorgfaltspflichten in der Lieferkette, nicht die Passpflicht. Geprüft wird durch die Marktüberwachung der Länder, bei der Einfuhr durch den Zoll.
Für welche Produkte kommt der digitale Produktpass noch?
Der Batteriepass ist die erste Umsetzung, nicht der Sonderfall. Den Rahmen für alle weiteren setzt die Ökodesign-Verordnung ESPR (EU) 2024/1781; die konkreten Anforderungen kommen je Produktgruppe in eigenen delegierten Rechtsakten. Der Arbeitsplan der Kommission vom 16. April 2025 (COM(2025) 187) nennt Eisen und Stahl für 2026. Aluminium, Textilien und Reifen folgen 2027, Möbel 2028 und Matratzen 2029; weitere Prioritäten wie Elektronik haben noch keinen Termin. Wer die Datenstruktur heute für Batterien sauber aufbaut, kann sie später weiterverwenden.
Wie kommt der Pass auf die Batterie?
Über einen Datenträger am Produkt. Artikel 13 Absatz 6 lässt keine Wahl: Ab dem 18. Februar 2027 tragen alle Batterien einen QR-Code nach Anhang VI Teil C. Artikel 77 Absatz 3 macht den Pass über genau diesen Code abrufbar. Zusätzliche Träger wie NFC oder RFID verbietet die Verordnung nicht, an die Stelle des QR-Codes treten sie bei Batterien aber nicht. Der Produktpass unter der ESPR ist technikoffener, für Batterien gilt die engere Regel.
Reicht eine Excel-Tabelle für den Batteriepass?
Zum Sammeln ja, als Pass selbst nicht. Der Pass braucht eine eindeutige Kennung je einzelner Batterie. Er braucht einen maschinenlesbaren Abruf über den QR-Code. Er braucht abgestufte Zugriffsrechte und dauerhafte Erreichbarkeit über die Lebensdauer. Wer das selbst baut, betreibt danach ein Produkt, kein Projekt. Die Gegenüberstellung beider Wege steht auf unserer Vergleichsseite.
Brauche ich einen Batteriepass je Modell oder je einzelner Batterie?
Je einzelner Batterie. Artikel 77 Absatz 1 verlangt ab dem 18. Februar 2027 eine eigene elektronische Akte. Erfasst sind LMT-Batterien, Industriebatterien über 2 kWh und Elektrofahrzeugbatterien. Absatz 2 trennt die Modellangaben von den Angaben zur einzelnen Batterie. Für Sie heißt das: Modelldaten einmal erfassen, Seriennummer und QR-Code je Einheit. Größere Stückzahlen legen Sie über CSV-Import oder API an.
Wie belege ich, dass die Passdaten stimmen?
Über drei Bausteine. Erstens die Herkunft: Zulieferer tragen ihre Angaben selbst über einen Freigabe-Link ein. Zweitens die Belege: Zu jedem Produkt lassen sich Dokumente hinterlegen, etwa Prüfberichte. Drittens die Vollständigkeit: Vor dem Veröffentlichen zeigt eine Prüfung die fehlenden Pflichtfelder. Jeder Schritt landet im Prüfprotokoll, mit handelnder Stelle und Zeitpunkt.
Bereit für Ihren ersten Batteriepass?
Produktdaten erfassen, exportieren und per QR-Code teilen, in wenigen Minuten, ohne IT-Projekt.