Mit mehr Power, Kreativität und Agilität entwickeln
WordPress-Websites benötigen kontinuierliche Entwicklungszeit für Wartung, und Marketing- oder Designteams haben nicht die nötige Autonomie, eigene Designs zu erstellen, Experimente durchzuführen oder Content zu personalisieren. Unoptimierter Content wird nur langsam veröffentlicht – Umsatzpotenziale bleiben ungenutzt – und Ihre Gesamtbetriebskosten steigen, weil immer mehr Entwicklerstunden allein dafür draufgehen, den laufenden Betrieb zu sichern. In Webflows visuellem, Composable CMS können Designer, Entwickler und Marketer gemeinsam Websites erstellen, verwalten und optimieren, die Conversions unterstützen und Wachstum fördern.
Warum sich Teams für Webflow entscheiden
Erfahren Sie, warum führende Agenturen und Organisationen Webflows Website-Experience-Plattform WordPress für ihre Websites vorziehen.
Keine Plugin-, Core- oder PHP-Updates mehr
Mit Webflow müssen Sie nie wieder Software aktualisieren oder veraltete Plugins verwalten – Sie arbeiten immer mit der neuesten Version, die automatisch in einer sicheren Sandbox und ohne Downtime aktualisiert wird. Noch wichtiger: Sie sind nicht länger auf Plugins angewiesen – wir haben die beliebtesten WordPress-Plugins als native Funktionen direkt in unsere Plattform integriert. Zusätzlich gibt es einen Marketplace mit geprüften Apps und APIs, über die Sie eigene, maßgeschneiderte Integrationen und Logiken entwickeln können.

Schnell und sicher live gehen
Benutzerdefinierte Rollen, Page Branching, private Staging-Umgebungen und Freigabe-Workflows stellen sicher, dass Marketer und Designer DevOps-Best Practices einhalten, wenn sie mit wenigen Klicks live gehen.

Managed Hosting und Sicherheit der Enterprise-Klasse inklusive

Der Launch Ihrer Website ist erst der Anfang
Webflow ermöglicht allen Teammitgliedern, Ihre globale Reichweite mit Localization auszubauen, datengestützte Entscheidungen mit Native Analytics zu treffen und KI-gestützte Tests und Personalisierung mit Optimize durchzuführen.

So meistern Sie die Migration von WordPress zu Webflow
Moderne Teams müssen sich von den technischen Lasten, Dev-Abhängigkeiten, Workflow-Engpässen und Performance-Problemen von WordPress lösen, die wertvolle Ressourcen binden. Laden Sie unseren Migrationsleitfaden herunter, um zu erfahren, warum und wie der Umzug zu Webflow Ihre Teams wieder darauf fokussiert, Conversions und ROI zu optimieren.

Kunden lieben uns
Aber verlassen Sie sich nicht nur auf unser Wort — schauen Sie sich unsere neuesten G2-Auszeichnungen an.
Wie schneiden WordPress, WordPress VIP und Webflow im Vergleich ab?
Gestaltungsflexibilität
Entwicklungstools
Animationen und Interaktionen
Skalierter Content
Collaboration
SEO-Tools
Analytics
Testing und Personalisierung
Lokalisierung
KI
Hosting und Sicherheit
Versionskontrolle und Workflows
Preise
Partnernetzwerk
Support und Schulung
Zertifizierungen
So wirkt sich der Wechsel zu Webflow auf Ihr Geschäft aus
Verwenden Sie diesen Rechner, um die Auswirkungen der Webflow-Plattform auf Ihre Ziele zu schätzen – basierend auf realen Ergebnisse.

Häufig gestellte Fragen
WordPress ist eine Open-Source-Blogging-Plattform mit einer umfangreichen Bibliothek an Plugins, durch die sie zu einem CMS ausgebaut werden kann. Marketing-Teams arbeiten dabei meist mit vorgefertigten Templates und Themes, während Developer über individuellen Code integrieren – was erheblichen initialen und laufenden Entwicklungsaufwand bedeutet und die Möglichkeiten des Marketings stark einschränkt. Da WordPress außerdem kein integriertes Hosting enthält, müssen Developer eigene Hosting-Umgebungen bereitstellen, absichern und Deployments verwalten – ein zusätzlicher Aufwand bei Ressourcen und Verantwortlichkeiten. Die Trennung von Hosting und Tool-Anbieter birgt zudem das Risiko, dass beide Komponenten plötzlich nicht mehr reibungslos zusammenspielen. Im schlimmsten Fall können Websites und Plugins dann nicht mehr aktualisiert werden. Webflow ist eine Website-Experience-Plattform, die Teams die Möglichkeit gibt, Websites auf einer visuell ausgerichteten Arbeitsfläche zu erstellen, zu verwalten und zu optimieren. Auf Basis eines Composable CMS bietet Webflow Optimierungstools, Managed Hosting, native Integrationen und mehr – ergänzt durch branchenführende Schulungsangebote und Support.
Ja. Das visuelle Composable CMS von Webflow ermöglicht es Marketing- und Design-Teams, CMS-Content und Collections ohne Code zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen – so liefern Sie wirkungsstarke Arbeit in kürzester Zeit. Bearbeiten Sie Content direkt auf der Arbeitsfläche, erstellen Sie benutzerdefinierte Content-Collections mit flexiblen Datenmodellen, importieren Sie Content per CSV im Handumdrehen aus jedem CMS und verknüpfen Sie ihn visuell mit Ihren Frontend-Templates – ganz ohne Entwickler-Know-how. Unser CMS bietet auch Engineering- und IT-Teams großen Mehrwert, indem es sie von Pixelarbeit und Infrastrukturmanagement entlastet, gleichzeitig aber die Möglichkeit erhält, an jeder Stelle der Seite benutzerdefiniertes HTML, CSS und JS zu schreiben und über MACH-zertifizierte APIs individuelle Logik und Integrationen umzusetzen.
WordPress-Websites erfordern erheblichen Entwicklungsaufwand für Wartung und Betrieb, während Marketing und Design weder die Autonomie noch die Agilität haben, eigene Designs, Experimente oder personalisierte Inhalte eigenständig umzusetzen. Unoptimierter Content wird nur langsam ausgerollt, wodurch Umsatzpotenziale ungenutzt bleiben, und die Gesamtbetriebskosten steigen, weil immer mehr Engineering-Stunden dafür aufgewendet werden müssen, den laufenden Betrieb überhaupt sicherzustellen. Kund:innen von Webflow profitieren von einer deutlich schnelleren Time-to-Market, der Möglichkeit, ansprechendere und leistungsstärkere Websites zu erstellen, und einer wesentlich besseren Zusammenarbeit über alle Personen und Teams hinweg, die an der Website mitwirken.
Nein, im Gegenteil! Webflow verbessert das herkömmliche Open-Source-Plugin-Ökosystem auf zwei Arten: Erstens durch ein umfassendes, robustes und offiziell unterstütztes Set an APIs, mit denen sich praktisch jede denkbare Integration umsetzen lässt. Außerdem bietet unser App Marketplace vollständig geprüfte und freigegebene Apps, die von den jeweiligen Entwickelnden automatisch aktualisiert werden und in einer isolierten Sandbox-Umgebung laufen – getrennt vom eigentlichen Webflow-System. So stellen Updates oder Abstürze eines Plugins niemals ein Risiko für Ihre Haupt-Website dar. Zweitens ist eine sehr große Vielfalt an Plugins oft ein Hinweis darauf, dass wichtige Funktionen im Kernsystem fehlen. Viele Features, die in einer typischen WordPress-Installation erst über Plugins hinzukommen, sind in Webflow bereits nativ enthalten. Entwickelnde müssen daher deutlich weniger Produktlücken mit zusätzlichen Plugins schließen.
Als voll ausgestattetes CMS enthält Webflow nativ benutzerdefinierte Beitragstypen (in Webflow „CMS Collections“ genannt). Standard-WordPress-Installationen verfügen im Gegensatz dazu nicht über diese zentrale Kernfunktionalität, weshalb Entwickelnde auf Plugins wie Advanced Custom Fields zurückgreifen müssen, um zusätzliche Beitragstypen und Datenmodelle zu definieren und zu konfigurieren. Als Komplettlösung bietet Webflow nativ flexible, visuelle Versionen sämtlicher Kernfunktionen, die WordPress-Entwickelnde sonst mühsam aus verschiedenen Quellen zusammensetzen oder selbst programmieren müssen – von SEO über Layout-Builder bis hin zu individuellen Content-Typen. Das spart nicht nur Entwicklungszeit, sondern ermöglicht auch weniger technischen Nutzer:innen, Arbeiten zu übernehmen, für die heute noch umfangreiche Entwicklerexpertise nötig ist.
Neben dem allgemeinen Problem, dass zu viele Plugins aufgeblähte Websites mit Performance- und Sicherheitsproblemen verursachen, haben Elementor, Divi, Bricks, Oxygen und andere vereinfachte Varianten des visuellen Editors von Webflow weiterhin mit demselben grundlegenden Problem jeder WordPress-Umsetzung zu kämpfen: Anpassungen an Komponenten oder Themes erfordern nach wie vor das Schreiben von Code. Mit Webflow können Marketing- und Designteams Inhalte aus Figma importieren oder eigene Variablen, Komponenten, Templates und sogar vollständige Atomic-Designsysteme erstellen, die sich über Ihre gesamte Website hinweg skalieren lassen.








