Hat jemand den Norwegern schon gesagt, dass E-Autos bei Kälte total versagen?
Oder haben die Leute, die das behaupten, einfach absolut keine Ahnung und schon gar keine praktische Erfahrung?
“Die Glühbirne wurde nicht durch die kontinuierliche Verbesserung der Kerze erfunden.”
Und trotzdem optimieren wir seit Jahrzehnten am Verbrenner, als würde er uns irgendwann erleuchten.
Elektromobilität ist nicht die bessere Kerze.
Sie ist die Glühbirne.⚡️🚘
Stellt euch mal kurz vor: Unsere Städte voller Elektrofahrzeuge.
Kaum Lärm, keine Abgase – nur saubere Luft und eine Ruhe, die wir längst vergessen haben.
Was würde uns fehlen?
Der Gestank von Verbrennern?
Das ohrenbetäubende Motorengeheul?
Die Wahrheit ist doch:
Zum Glück haben die Norweger nicht so brutale Winter wie wir in Deutschland. Denn sonst würden sie merken, dass E-Autos im Winter ja „gar nicht funktionieren“.🤡
Diesel-Dieter lacht mich aus, weil ich „nur“ 20.000 km im Jahr fahre – ich sei ja ein „Sonntagsfahrer.“ Im nächsten Atemzug prahlt er dann, dass er nur einmal im Monat tanken muss.
Selbst bei großzügigen 800 km Reichweite pro Tankfüllung kommt er damit auf magere 9.600 km im
Ende Oktober:
•Das E-Auto lädt voll,
•Der Herd läuft,
•Der Ofen läuft,
•Die Spülmaschine läuft,
•Die Waschmaschine läuft,
•Die Wärmepumpe läuft,
•Und die Batterie wird komplett vollgeladen, damit in der Nacht alles weiter laufen kann.
Und trotzdem wird heute noch
Nach den Feststellungen, dass E-Autos
- um ein vielfaches seltener brennen,
- kaum mehr als Verbrenner an Wert verlieren,
- deutlich sauberer sind,
- wesentlich geringere Betriebskosten haben,
- einfacher zu handhaben sind,
- komfortabler sind,
- auch für Mieter geeignet
Hat jemand den deutschen Autoherstellern schon gesagt, dass das derzeit meistverkaufte Fahrzeug von einem ausländischen Hersteller in Deutschland profitabel produziert wird?
Akkus überholen Verbrenner längst bei der Lebensdauer – gemessen in Kilometern.
Und die nächste Batteriegeneration steht schon in den Startlöchern.
Der Verbrenner ist sehr bald Geschichte.
Es ist schon faszinierend: Da regen sich Leute über den angeblich schädlichen Infraschall von Windkraftanlagen auf – ohne auch nur den Hauch eines wissenschaftlichen Beweises.
Aber sobald in der Stadt über lärmbedingtes Tempo 30 diskutiert wird, heißt es plötzlich: ‘Nein, das
Diesel-Dieter versteht die Welt nicht mehr.
Ich bin in zwei Tagen 668 km mit dem E-Auto gefahren –
418 km am Stück, danach nochmal 250 km.
Und wie lange hab ich geladen?
10 Minuten.
Länger hab ich gebraucht, um die Toilette an der Raststätte zu finden.
Gekostet hat’s? 0 €.