Aktuell an der @FU_Berlin. Den jüdischen Studenten wurde gerade durch die Demonstranten der Zugang zum Hörsaal verweigert sowie folgte die Aufforderung, den Ort zu verlassen. Antisemitismus par excellence. Wir fordern die Unileitung auf, sofort zu handeln.
Fridays for Israel
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Gemeinsam für Toleranz, Respekt und Solidarität! Am Israel Chai!
Joined November 2023
- „Zionismus ist Faschismus“ steht jetzt in der HU während einer „pro-palästinensischen“ Besetzung. Das ist kein Aktivismus. Das ist Antisemitismus. Wer das Existenzrecht Israels angreift, steht nicht auf der Seite von Menschenrechten – sondern von Terroristen.
- Hinweis an alle „pro-palästinensischen“ Demonstranten: Wenn sich Eure Proteste nur gegen Israel richteten, würde ihr (deutschen) Juden nicht den Zutritt verweigern oder sie versuchen auszuschließen. Tut ihr es, richtet Ihr Euch gegen Juden. Dann seid Ihr Antisemiten!
- Die @FU_Berlin gleicht heute einem Kriegsgebiet. Demonstrierende werden abgeführt, weil sie das Gebäude nicht räumen wollen. Sie haben eine Uni besetzt, die gegen Antisemitismus nicht handlungsfähig ist. Es ist ein akademisches Trauerspiel!
00:00 - Michel Friedman auf der Fridays for Israel-Kundgebung am 10.11.23 an der FU Berlin.
- Schön, wenn das Schlimmste nach deinem Festivalbesuch der Kater ist.
- Die „pro-palästinensische“ Demo an der FU Berlin startete mit den Worten: „Es ist uns untersagt, uns auf dieser Demonstration mit der Freiheitsorganisation, der Hamas, zu solidarisieren.“
- Morgen 16:30 Uhr sind wir erneut vor der HU! Nach den Besetzungen des SoWi Gebäudes und den Vorkommnissen an der Charité werden wir diesen Freitag wieder zeigen: Antisemitismus darf an unseren Universitäten nicht akzeptiert werden. Wir stehen an der Seite jüdischer Studierender!
- Lahav wurde brutal angegriffen, weil er Jude ist. Heute wurde sein Angreifer zu drei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil zeigt: Antisemitismus ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Das muss so benannt & verfolgt werden. Wir hoffen, dass das abschreckende Wirkung hat.
- Ein jüdischer Student wird auf offener Straße verprügelt, weil er sich zum Existenzrecht Israels bekennt und uns stellt sich die Frage: Wann ist nochmal dieses „Nie wieder“?
- Deutsche Elite-Universitäten im Jahr 2025. In Sichtweite des Ortes, an dem einst jüdische Bücher brannten, hängen heute Aufrufe zum Mord an Juden.
- Seid dabei, Freitag 15:00 Uhr an der HU Berlin in Mitte. Unser Versprechen: Ihr müsst nicht zelten, um gegen Antisemitismus zu sein!












