Wer Einschüchterung nachgibt, macht Antisemiten stark. (Fast) alle sagen „Nie wieder“ – aber genau hier muss es anfangen: Judenhass aktiv entgegenzutreten. Jüdisches Leben muss selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft sein. Sonst kapituliert sie.
Bettina Stark-Watzinger
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MdB 2017 - 2025 • Bundesministerin für Bildung und Forschung a.D. • Bürgerin • Aus vollem Herzen Mutter.
- Manchmal seiner Zeit voraus, manchmal bewusst provokant – aber immer liberal, klar und voller Optimismus. Wer seine Reden heute liest oder hört, spürt: Sie geben Mut, Kraft und Zuversicht. Wir alle haben Guido #Westerwelle viel zu verdanken.
- Weltfrauentag ist ein wichtiges Zeichen. Aber Gleichberechtigung zeigt sich nicht in Symbolen – sondern im Alltag. Wenn Frauen gehört werden. Wenn Chancen gleich sind. Wenn Respekt selbstverständlich ist. Nicht nur heute. Jeden Tag. Überall. #Weltfrauentag #WomensDay
- Social Media ist Lebensrealität. Risiken gibt es – keine Frage. Würden wir aber mit derselben Vehemenz für Medienkompetenz statt gegen die Nutzung von Social Media kämpfen, wären wir deutlich weiter.
- Der Krieg in der #Ukraine geht ins 5. Jahr. Menschen leiden – und kämpfen dennoch mit unglaublicher Stärke für ihre Freiheit. Von ihnen lernen wir, was moderne Verteidigung heißt. Unsere Aufgabe ist klar: an der Seite der Ukraine stehen. Über ihre Zukunft entscheidet sie allein.
- Bettina Stark-Watzinger repostedSeitdem Grün in Baden-Württemberg regiert hat das Land an Bildungskompetenz verloren 👇. Wohlfeile Rhetorik hilft hier nicht, sondern nur konsequentes Handeln.
00:34Jedes Kind - egal aus welcher Herkunftsfamilie - sollte sein Potenzial voll ausschöpfen können. Die Weichen für eine durchlässige Gesellschaft müssen wir in der Politik stellen. - Welches Signal senden wir unseren Kindern, wenn wir ihnen Schwieriges nicht zutrauen? „Ihr schafft das nicht“ statt Vertrauen in Fähigkeiten und Anstrengung. Die eigentliche Frage ist doch: Wie müssen Schulen aufgestellt sein, damit Kompetenzen wachsen? zeitung.faz.net/data/662/reade…
- Unabhängig von Ton und einzelnen Vorschlägen zeigt die Debatte eines klar: Einmal eingeführte Leistungen bleiben. Genau deshalb war die Ausweitung von Rentenleistungen ohne Gesamtkonzept ein Fehler. Die Rechnung für den mangelnden Mut, zahlen morgen die Jüngeren.Mit dieser Debatten-Kultur wird das kein Agenda-Jahr. Im Gegenteil: Der Ehrgeiz scheint sich bisher bei vielen darauf zu beschränken, Vorschläge möglichst vehement zurückzuweisen. Jüngstes Beispiel: Das Papier des CDU Wirtschaftsrats. Anstatt die diskussionswürdigen Ideen
- Reformen brauchen Mut und Richtung. Ideen - gut, schlecht, populistisch gibt es. Aber ohne Gesamtstrategie bleibt es Stückwerk. Stückwerk ist keine Zukunftsvision. Eine klare Linie der Regierung in der Weltlage? Bisher Fehlanzeige. zeitung.faz.net/data/658/reade…Immer wieder lesenswert: das Wirtschaftswendepapier von @clindner. Umfassend und faktenbasiert fundiert. Es zeigt: Strategie ist möglich – wenn man sie wirklich will. Handeln wäre der nächste Schritt. fdp.de/sites/default/…
- Bettina Stark-Watzinger repostedWie fühlen sich eigentlich Vertreter der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, wenn sie während der #Gedenkstunde zum #Holocaust-Gedenktag im #Bundestag auf der Besuchertribüne neben einem muslimischen Verbandsfunktionär sitzen, dessen Verband den #Hamas-Terror vom 7. Oktober
- Demokratie lebt vor Ort. Ziel des Wahlrechts muss sein, dass jede Stimme möglichst gleiches Gewicht hat. Regeln zu ändern, weil Ergebnisse missfallen, beschädigt Vertrauen. Gegen Extremismus von rechts wie links hilft nur gute Politik, die reale Probleme löst. #HessenHessen: Kommunalwahlreform ist verfassungswidrig faz.net/aktuell/rhein-…
- Mark Carney hat recht: Middle powers aren’t powerless. Aber nur, wenn sie handeln. Europas Stärke beginnt bei uns selbst. Wer Carney zitiert & gleichzeitig im Europaparlament gegen #Mercosur stimmt, sabotiert Europas Streben nach strategischer Autonomie. Ein historischer Fehler.Die angemessene Antwort auf Donald Trump sind nicht die Unterwerfungsgesten von Jens Spahn und Katherina Reiche, sondern der gerade Rücken von Mark Carney. Friedrich Merz sollte klug abwägen, von wem er sich inspirieren lässt. #Davos2026















