LCB

Heute

INFO: Liebes Publikum, leider ist für heute Abend am Wannsee starker Wind und eventuell Regen gemeldet. Das Sicherheitsrisiko ist zu hoch, um den Abend mit Heinz Strunk und Kaleb Erdmann draußen am Seeufer stattfinden zu lassen. 

Was bedeutet das für Sie und Ihr Ticket?
Wenn Sie ein reguläres Ticket erworben haben, bekommen Sie an der Kasse ein Bändchen und können an der Veranstaltung im Saal teilnehmen.
Wenn Sie ein Gutwetter-Ticket haben, können Sie nicht an dem Programm im Saal teilnehmen. Der Betrag wird Ihnen automatisch erstattet. Wenn Sie wetterfest sind, können Sie dennoch gerne die Veranstaltung per Audiostream auf unserer Terrasse verfolgen. Ihr Geld wird in jedem Fall erstattet.

Wie erkenne ich, ob ich ein reguläres Ticket oder ein Gutwetter-Ticket habe?
So sieht ein Gutwetter-Ticket aus: https://lcb.de/app/uploads/Gut-Wetter-Ticket_Muster.jpg.
Auf dem regulären Ticket finden Sie unter dem Datum den Hinweis, dass das Ticket seine Gültigkeit behält, falls die Veranstaltung drinnen stattfinden muss.

Wenden Sie sich bei Fragen gerne jederzeit an mail@lcb.de oder 030 816 996 0.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!Mehr…

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María Cecilia Barbetta empfiehlt

LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 4/2026: »Literatur ist eine Reise ins Offene, behaupte ich beschwörerisch, sobald der sichere Hafen, der stolze Literaturport am Wannsee, hinter uns zurückweicht. Es liegt nun einmal an mir, dass wir Kurs auf Buenos Aires nehmen, die Stadt am sagenumwobenen Río de la Plata, in der Delia Mañara zu Hause ist, die Protagonistin aus meiner Lieblingserzählung von Julio Cortázar, dem argentinischen Schriftstellergott, von dem ich das meiste gelernt habe, was ich über Literatur zu wissen glaube.«
Gestern haben wir mit einer zweistündigen Schiffsfahrt ab Wannsee das 20-jährige Jubiläum von Literaturport gefeiert. Impressionen davon bald!
Eine der literarischen Kurzintervention währenddessen kam von María Cecilia Barbetta. Sie trug ihre zu diesem Anlass verfasste LESELAMPE vor und heute ist der famose Text auch online.
Bild: Agentur TélamZur Leselampe

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Péter Nádas

Wir trauern um Péter Nádas (1942-2026). »In Gottes Hand«, aus dem Ungarischen von Hildegard Grosche, erschien als LCB-Edition 76 im Jahr 1983. Auf dichterlesen.net sind die Studio LCB-Sendungen mit Péter Nádas aus dem Jahr 1992 und 2012 nachzuhören. Foto: Renate von Mangoldt.Péter Nádas auf dichterlesen.net …

Literaturküche

Literaturküche

Wir freuen uns, dass die ›Literaturküche‹ im August und September mit einer Schreib- und einer Übersetzungswerkstatt im LCB ist! Die in den Werkstätten entstandenen Texte werden am 1. und am 22. September 2026 um 17 Uhr in der Lettrétage in Berlin vorgestellt. In Einfacher Sprache. Zum ersten Mal. Für alle. Seid dabei!Mehr…

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Eka Kevanishvili | Georgien

LCB diplomatique»Leb wohl Walja!« »„Verlass nicht das Haus, geh nicht von hier weg, damit sie uns unser Heim nicht wegnehmen, bleib einfach am Ofen sitzen, die Georgier werden dir schon helfen“, – Walja Wanischwili wiederholte oft die letzten Worte ihres Mannes. Bis ans Ende ihrer Tage. Jetzt haben sie Walja auch auf dem Friedhof des besetzten Dorfes, neben ihrem Mann bestattet.«Mehr…

258 Zeitschrift Sprqache im technischen Zeitalter

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 258

ZeitschriftDie unerschossenen Gedichte: 1937 wurden in Minsk 132 belarusische Intellektuelle erschossen, darunter 22 Schriftsteller; die Avantgarde der belarusischen Kultur wurde ausgelöscht. In dieser Ausgabe können Sie eine von Inga Lizengevic kuratierte und von Thomas Weiler und Tina Wünschmann ins Deutsche übersetzte Auswahl von Texten entdecken, die mitten hineinführt ins Spannungsfeld von Aufbruch und Euphorie einerseits und brutaler Gewalt und Hoffnungslosigkeit andererseits, das die Dichtung der 1920er und 1930er Jahre in Belarus kennzeichnet.Mehr…

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„unablässig sich zersetzendes Zellgewebe“ – Ein TOLEDO-Journal von Sula Textor

TOLEDO-JournalDer Roman „Mein wahrer Name ist Elisabeth“ ist eine Mischung aus Familienrecherche, Essay und Selbstbefragung, der zu einem der größten französischen Buchereignisse des letzten Jahres wurde. Die Autorin Adèle Yon wendet sich dem Lebensschicksal ihrer schizophrenen Urgroßmutter zu, deren Internierung und Lobotomie. In ihrem TOLEDO-Journal erzählt Sula Textor eindrücklich, wie sie sich auf die Suche begibt und wie sich sowohl Sprache als auch Sprachlosigkeit der vielen Briefe, Gespräche und einmontierten Krankenakten in ihr fortsetzen. Wir freuen uns auf die Buchpremiere am 21.09.Zum TOLEDO-Journal …

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Kulturpartner ARTE

Der Fernsehsender ARTE ist der Kulturpartner des Netzwerks der Literaturhäuser. Eng vernetzt sorgen die Partner gemeinsam für den Erfolg anspruchsvoller Kulturformate – vor Ort in den Häusern, auf den Buchmessen, im Internet und im Fernsehen.Literatur auf ARTE im August …

lempp 2026

Albrecht-Lempp-Stipendium 2026

FörderungDie Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, das Polnische Buchinstitut und das Literarische Colloquium Berlin vergeben das Albrecht-Lempp-Stipendium 2026 an Ishbel Szatrawska (Krakau) und Rainer Merkel (Berlin). Die Auszeichnung ist für Ishbel Szatrawska mit einem Aufenthalt im LCB, und für Rainer Merkel für einen Monat im Gästehaus des Buchinstituts in Krakau verbunden.Mehr…

Preis Literaturhäuser 2026 Lena Gorelik

Preis der Literaturhäuser 2026

PreisDas Netzwerk der Literaturhäuser verleiht den Preis der Literaturhäuser 2026 an Lena Gorelik. Mit den Kolleg∙innen des Netzwerks gratulieren wir sehr herzlich!Mehr…

DANKSAGEN. Text als Beziehung

Für »Danksagen. Text als Beziehung« haben wir die drei Autor∙innen Paula Fürstenberg, Sharon Dodua Otoo und Hengameh Yaghoobifarah gebeten, je ein Kollektiv zu gründen und so das Beziehungsgeflecht hinter einem ihrer Werke sichtbar werden zu lassen.Mehr…

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VOOO – Villa of One’s Own

Der neue digitale Werkstattraum des LCB ist online! Eindrücke des Grand Opening vom 31. August 2023 sind hier zu finden.

Zum vooo.space Mehr über VOOO

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