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Günstig zum Elbflorenz
Dank des noch ziemlich neuen Angebots der Deutschen Bahn – dem Last Minute Super Sparpreis – geht es für 29.60 Euro nach Dresden und zurück (2. Klasse, 2 Personen, IC).
Da sich um Berlin herum kaum große Städte befinden, gibt es nicht viele Ziele, die für die billigsten Verbindungen für 6.99 Euro in Frage kämen, doch Dresden ist im Angebot – wenn auch etwas teurer. Dank der guten Zugverbindungen ist die Stadt mehrfach täglich in circa 1.45 h zu erreichen.
Seit 05 waren wir nicht mehr in der Sächsischen Landesmetropole. Nun gibt es vor allem die Neustadt zu entdecken – und da finden wir gleich mehrere interessante Orte, die wir noch nicht kannten, wie zum Beispiel die Kunsthofpassage, eine Ansammlung von unterschiedlich gestalteten Häusern mit kleinen Geschäften.Andere Ansichten sind dagegen schon vertraut, wie viele Gebäude in der Altstadt um den Theaterplatz und den Neuen Markt herum, aber ich glaube an der Szenerie der Bauten kann man sich nicht sattsehen. Deswegen hat sich auch dieser Besuch bei sehr schönem Wetter gelohnt.

















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Spontankonzert
Die kanadischen DJs „Kasablanca“ produzieren Techno / Deep House, der oft an Bands wie Justice und Daft Punk erinnert. Erst vor kurzem hatte ich erste Stücke von denen gehört und bekam heute Nacht von Spotify die sehr gute neue Single „It’s chemical“ (YouTube Link) vorgeschlagen. Zu meiner Überraschung spielten sie rein zufällig heute in Berlin.

Kasablanca beim Konzert im Säälchen, Berlin Also, das neue, erste Album „High Resolution“ angehört, für sehr gut befunden und abends dann zum Konzert aufgebrochen. Im ziemlich kleinem „Säälchen“ (der Name passt) fanden sich ziemlich viele Leute ein, dennoch – eigentlich sind Kasablanca bekannter und erfolgreicher und hätten eine größere Zuschauerschaft verdient. Das Live-Set war – abgesehen vom zu heftigen Bass exzellent und es enthielt viele Songs vom neuen Album. Alles in Allem war das eine spontane Aktion, die sich zum großen Teil gelohnt hat.

Kasablanca beim Konzert im Säälchen, Berlin -
Sonnenuntergang
In den letzten Tagen war es ziemlich bewölkt. Deswegen hier ein leicht verspätetetes Streethenge in Prenzlauer Berg.

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Premiere im Konzertsaal
Nachdem der US-amerikanische Jazzgitarrist und sein Quartett für das Konzert in Berlin im Gretchen sehr gut Karten verkauft hatten, wurde das Konzert in die größere Huxleys Neue Welt verlegt, eine unserer favorisierten Venues. Der Musiker wurde bisher für sieben Grammies nominiert und galt schon früh als Wunderkind.

Julian Lage und seine Band Ehrlich gesagt war ich bisher noch nie bei einem Jazz / Soulkonzert und eigentlich ist das auch nicht ein Musikstil, den ich normalerweise höre. Desto mehr gefällt mir dieses Konzert. Der Mann spielt fantastisch und alle seine Bandmitglieder auch.

Julian Lage und seine Band nach dem Konzert -
Auch in Berlin gibt’s Tulpen
Nach dem Besuch des niederländischen Keukenhof folgt ein Besuch des heimischen Britzer Gartens. Die Tulipan-Austellung gestaltet sich dieses Jahr etwas anders, denn die Blumenfelder sollen sich regenerieren und nachhaltiger gestaltet werden. Infotafeln vor den leeren Beeten geben Hinweis auf das, was hier ab dem Sommer mal blühen wird.
Statt blühenden Feldern gibt es dieses Mal viele Wildtulpen und andere Frühlingsblumen zu sehen. Mitten in den Wiesen des Parks und in Kombination mit Bäumen und Bänken ergeben sich dadurch hübsche, alternative Kompositionen. Ein erneuter Besuch des Parks lohnt sich also auf jeden Fall 🙂







