Der OODA-Loop ist ein Geflecht ineinandergreifender Loops aus Beobachten (Observe), Orientieren (Orient), Entscheiden (Decide) und Handeln (Act), mit dem Boyd das Handeln unter Ungewissheit beschreibt.

Die Komponenten bilden keine starre Schrittfolge: Feedforward, Feedback und implizite Lenkung verbinden sie, während zugleich auch die Gegenseite beobachtet und sich orientiert. Wer in den OODA-Loop des Gegners eindringt, stört dessen Orientierung durch Mehrdeutigkeit, Täuschung und Tempowechsel. Boyd bezeichnete die Orientierung als Schwerpunkt des Loops.

Boyd zeigte damit, wie Behendigkeit rohe Kraft überwinden kann.

Ideen, Ansätze, Ausführungen, Denkweisen

Quellen