Sonntag, 7. Januar 2018

Karitative Zuhälterei

oder
Wofür man auf Facebook 30 Tage gesperrt wird

Dass die Hilfsbereitschaft Flüchtlingen gegenüber nicht immer GANZ so uneigennützig ist, wie es gerne dargestellt wird, ist nicht neu. Mag man jungen Mädchen noch Naivität unterstellen, sollte man bei - na sagen wir mal reiferen Frauen einen etwas kritischeren Maßstab anlegen.

Warum?

Sind diese Frauen einsam? Vielleicht auch, aber nicht nur, sonst könnten sie ja in einem Seniorenclub Anschluss suchen. Manche haben sogar einen Ehemann und wenn man, wie ich, eine GANZ schlechte Phantasie hat, rät man seinen Lesern, doch einmal auf Pornoseiten nach dem Stichwort "Cuckold" zu suchen. Glauben Sie mir, es ist nicht schön, aber es wird Ihnen einiges klarmachen.

Sie glauben mir nicht? Das ehrt Sie, besonders die Männer unter Ihnen, Jungens lesen ja auch eher weniger BRAVO oder bento, den noch verkommeneren Ableger von SPON für die Jugend. Lassen Sie sich sagen, dass das Minne-Ideal schon im Mittelalter nicht immer mit der Realität der "Liebesbeziehungen" übereinstimmte, und heute "Love Island" aus dem Kulturprogramm von RTL2 nahe dran sein dürfte.

Andererseits wird den betroffenen jungen Männern viel Verständnis entgegengebracht, und da wird es manchen Schreiberlingen ganz kannibalisch antifeministisch wohl (aber das ist ganz in Ordnung, handelt es sich ja nicht um alte weiße Männer), entstammen sie doch einer Kultur, die von "absoluter männlicher Dominanz geprägt" sei, und hier "müssen sie sich auf einmal einer Frau unterordnen", das sei schließlich nicht leicht für ihr kulturbedingt (und damit automatisch sakrosanktes) Ego.

Ja, MÜSSEN!

Was mich am meisten daran empört? Vielleicht der abgrundtief verkommene Missbrauch des Wortes "Liebe".

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Ich meine übrigens jedes Wort dieses Kommentars ernst. Ich wollte nicht provozieren. Das und eine eventuelle Beleidigung habe ich lediglich billigend in Kauf genommen.

Um ehrlich zu sein - es war aber auch die Sperre wert.

Freitag, 1. September 2017

Achtung! Fettes Sperr-Potential!

Um den Islam ansatzweise zu verstehen, muss man die "islamische Trilogie", i.e. den Koran mit der in der medinensischen Periode erscheinenden Sunna (ein unveränderliches Handlungsmuster Gottes, das dann zum Tragen kommt, wenn sich die Menschen bestimmter Verfehlungen schuldig gemacht haben), die Sira (Überlieferungen über das Leben Mohammeds) und die Hadithe (die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen Mohammeds und der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat), zumindest ansatzweise kennen.
Den Koran wie ein Buch zu lesen ist unmöglich, weil er nach der Länge der Suren aufgebaut ist, und nicht chronologisch. Aus diesem Grund widerspricht er sich an vielen Stellen.
Das ist, weil das Leben Mohammeds in den "mekkanischen" und "medinensischen" Teil unterteilt wird. Am Anfang erschien Mohammed friedlich, weil er nur wenig Anhänger und kein Macht hatte. Die frühen Suren spiegeln das wieder und werden von Muslimen gerne zum Zweck der Argumentation zitiert, dass der Islam friedlich sei.
Mohammed radikalisierte sich aber in der medinensischen Phase, als die Zahl seiner Anhänger, und damit seine Macht, wuchs. Von da an verbreitete er den "Glauben" mit dem Schwert.
Wichtig zu wissen ist, dass es im Islam eine Regel gibt, die die offensichtlichen Widersprüche im Koran regelt, und zwaqr ist das die Abrogation. Dadurch wird festgelegt, dass nur die jüngeren, also die kriegerischen, Suren gelten.
Es gibt den Jihad (Glaubenskampf), der in Koran und Sunna beschrieben, und bei dem der kleine und der große Jihad unterschieden wird.
Der große Jihad behandelt die Festigung des eigenen Glaubens, das bedeutet de facto eine Gewährleistung der eigenen Radikalisierung im Islam.
Der kleine Jihad ist der befohlene Kampf gegen alle Ungläubige, vor allem derjenigen, die den Islam nicht annehmen und kritisieren. Hier die Todesstrafe zu vollziehen, ist Pflicht für jeden Muslim.
Es gibt das Regelwerk der Taqiya, das gewährleisten soll, dass dem Islam kein Schaden zugefügt wird. Diese Regeln erlauben, ja befehlen, dem Muslim, zu lügen und zu täuschen. Es erlaubt ihm sogar, von elementaren Geboten abzuweichen, wenn es dem Islam dient. So darf der Muslim, wenn er im Dar-el-Harb, dem nichtislamischen, erst zu erobernden, "Haus des Krieges" lebt, z.B. Schweinefleisch essen und Alkohol trinken, wann immer es dem Islam, hier durch die Vortäuschung einer "moderaten" Lebensweise, dient.
Der Koran ist sakrosankt. Er darf nicht verändert, kritisiert, reformiert, oder auch nur interpretiert werden. Er hat Gültigkeit bis in alle Zeiten, denn er gilt als das letzte direkte Wort Allahs.
Die Überlieferungen über das Leben Mohammeds sind, wie gesagt, Teil der nicht in Frage zu stellenden islamischen Botschaft, erwähnt seien hier Kinderehen und Gewaltkultur.
Mohammed hat 45jährig die 6jährige Aisha, Tochter des Abu Bakr (nach Mohammeds Tod 632 "Nachfolger" bzw. "Stellvertreter" - "Kalif" des Propheten), geheiratet, und als sie 9 war die Ehe vollzogen.
Auch die barbarische Sitte des Köpfens lässt sich auf Mohammed zurückführen. Er hat auf dem Marktplatz von Medina nach der gewaltsamen Eroberung der Stadt 600 Juden und Christen, die den Islam nicht annehmen wollten, eigenhändig geköpft. Das ist so überliefert, unbestritten und Teil der nicht zu hinterfragenden Gebote des Islams, da Mohammeds Handlungen in allem zu folgen sind bis in alle Zeiten.
Das eine große Problem der Annäherung an den Islam ist die Tatsache, dass wir hier weitgehend auf das HERRSCHAFTSWISSEN der arabisch Sprechenden angewiesen sind, das in allzu vielen Fällen nur von zweifelhaftem Wert ist. Wie kann man sich also als Nicht-Orientalist verlässliche Informationen über den Islam verschaffen? Zuerst sollte man sich bei einem ORIENTALISTEN alter Schule (as opposed to "Islamwissenschaftler") eine seriöse Koran-Übersetzung empfehlen lassen. Ich habe die von Max Henning, 4. Auflage Hamburg 2004.
Dr. Bill Warner und sein Center for the Study of Political Islam bieten (nicht-ideologische) Zusammenfassungen der islamischen Schriften an, die auch ohne ein Studium der Orientalistik verständlich sind. Hier geht es, wie gesagt, um den POLITISCHEN Islam, nicht um den Islam als "Religion". Bitte auf Amazon suchen unter "Bill Warner" und "Fremdsprachige Bücher". (Ich glaube, es gibt inzwischen auch einige deutsche Übersetzungen dazu.)
Wer nach alledem an einen "modernen", "moderaten", "reformierten" oder "reformierbaren" Islam glaubt, betreibt entweder Taqiya oder sollte sich seinen Kopf untersuchen lassen.
Das ist alles.

Donnerstag, 31. August 2017

Über den Antiamerikanismus der Deutschen

Für eine Post mit einer ähnlichen Aussage wie dieser, bin ich von Facebook drei Tage in den Erziehungsurlaub geschickt worden.
Dass es grade die Linke ist, und nicht das, was man hierzulande gerne als "Rechte" denunziert, die das Nazierbe weiterträgt, nein, DAS zu sagen geht GARNICHT!


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Link zu meinem Blogeintrag.

Mittwoch, 30. August 2017

Wofür man auf Facebook gesperrt wird

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