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Montag, 20. November 2017

Entwürfe für Gobelins

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Zwei Entwürfe für Gobelins, "ausgeführt in der Gobelin-Manufaktur von W. Ziesch & Co., Berlin" (Bildunterschriften).Verbleib unbekannt. Die zwei Entwürfe sind abgebildet in: Kunstgewerbeblatt, 8. Jg. NF, Heft 2, Leipzig, 1897, S. 22 und S. 23. Dargestellt sind in einer abgeschiedenen Idylle vermutlich Amor und Psyche, sowie zwei Satyrn und eine Nymphe, alle in einem kindlichen Alter vor der späteren Entdeckung der Liebe und Sexualität, in deren Symbole sie hineinwachsen werden. Das unschuldige Spiel mit Taube und Frosch mag unterschwellig auf das noch Kommende hinweisen. 

Dienstag, 21. März 2017

Schloss Hohenbuchau - Entwurf der Decke im Festsaal

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Entwurfszeichnung für die Decke im Festsaal des Schlosses Hohenbuchau. Nicht signiert oder datiert. Der Verbleib des Originals ist unbekannt.
Abgebildet in: Berliner Architekturwelt, 4. Jg., 1902, Heft 6, Extrabeilage. Bildunterschrift: "Max Koch, Maler. Plafond für den Festsaal des Schlosses Hohenbuchau."
   „Ein grosser Zug rauschender, festlicher Pracht geht durch die Skizze zu einem Plafond von Professor MAX KOCH (Extrabeilage), welcher in Casein-Technik im Festsaal des von Baumeister Schellenberg in Wiesbaden erbauten Schlosses Hohenbuchau, des Besitztums des Baron von Krauskopf im Taunus, ausgeführt worden ist. Die leitende Idee, die dem Bilde zu Grunde liegt, ist der Einzug des Lichtes, der Freude und des Ueberflusses in den Festraum, Der ganze Saal ist im Geschmack der italienischen Spätrenaissance ausgestattet. Das Gemälde, welches ein Tonnengewölbe bedeckt, hat eine Grosse von 5:12 m.“ Zitat aus: Bg., "Zu unseren Bildern", in: Berliner Architekturwelt, 4. Jg., 1902, Heft 6, S. 218-224, Zitat S. 221-222

In der Mitte der Decke reitet Apollo, von der Sonne hinterschienen, auf dem geflügelten Pegasus. Links unten lagert ein alter weintrinkender Bachus, links in der Mitte eine Frau mit Maske, die wohl die Muse Thalia darstellt. Oben, rechts und unten Jünglinge, die Laute spielen oder Flöten blasen.

Schloss Hohenbuchau - Entwurf für einen Brunnen

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Entwurfszeichnung für einen Brunnen im Festsaal des Schlosses Hohenbuchau, links mittig signiert "Max Koch". Der Verbleib des Originals ist unbekannt.
Abgebildet in: Berliner Architekturwelt, 3. Jg., 1901, Heft 10, Abb. 509, S. 377. Bildunterschrift: "Nischenverzierung im Festsaal des Schlosses Hohenbuchau bei Schlangenbad. Entwurf: Max Koch, Maler in Potsdam. Ausführung: Walther Schmarje, Bildhauer."

Schloss Hohenbuchau - Entwurf Lünette Empfang

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Entwurfszeichnung für die Lünette gegenüber der Musikantenloge im Festsaal des Schlosses Hohenbuchau, rechts unten signiert "Max Koch". Der Verbleib des Originals ist unbekannt.
Abgebildet in: Berliner Architekturwelt, 5. Jg., 1903, Heft 12, Abb. 662, S. 426. Bildunterschrift: "Dekorative Malereien von Max Koch, Berlin."

Schloss Hohenbuchau - Entwurf Lünette Musiker

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Entwurfszeichnung für die Lünette über der Musikantenloge im Festsaal des Schlosses Hohenbuchau, rechts unten signiert und datiert "Max Koch 97". Der Verbleib des Originals ist unbekannt.
Abgebildet in: Berliner Architekturwelt, 3. Jg., 1901, Heft 4, Abb. 119, S. 132. Bildunterschrift: "Festsaaldekoration für das Schloss Hohenbuchau bei Schlangenbad. Von Max Koch, Maler in Potsdam. Spätrenaissance. Kalkfarben auf reinem Mörtelputz gemalt."

Samstag, 18. Februar 2017

Schloss Hohenbuchau - Festsaal

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Detail einer Ansichtskarte: Schloss Hohenbuchau in Georgenborn bei Schlangenbad

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Festsaal im Schloss Hohenbuchau. Die Wandmalerei im Bogenfeld oben ist von Max Koch.
Abb. in: Illustrirte kunstgewerbliche Zeitschrift für Innendekoration, Bd.10, 1899, S. 114, Abb. 1135.

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Festsaal im Schloss Hohenbuchau. Die Wandmalerei im Bogenfeld oben ist von Max Koch.
Abb. in: Illustrirte kunstgewerbliche Zeitschrift für Innendekoration, Bd.10, 1899, S. 115, Abb. 1136.

Freitag, 3. Februar 2017

Puhl & Wagner - Fassade vor dem Neuen Theater

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Abbildung aus: Deutsche Glasmosaik-Gesellschaft Phul & Wagner, Rixdorf, Berlin, Wasmuth, o. J. [1897], Tafel 18.
Mappe des Unternehmens mit Fotografien von ausgeführten Arbeiten auf Tafeln und einem Vorwort. Die Beschreibung zur Tafel 18 lautet: "Fassade vor dem Neuen Theater, Berlin, Schiffbauerdamm. Nische mit allegorischer Darstellung der Muse der Kunst. Groesse des Feldes 12½ qm." (S. 11). Auf der Tafel selbst die Angaben: "Archit.: Ch. H. Seeling, Berlin / Carton: Prof. Max Koch, Berlin"

Dienstag, 8. September 2015

Wandgemälde - Lichthof im Kaufhaus Wertheim am Leipziger Platz in Berlin

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Antiker Hafen, 1897. Farbabbildung in: Wertheim Berlin, Leipziger Strasse und Leipziger Platz, 1928, Eigenveröffentlich des Kaufhauses mit Aufnahmen aus dem Atelier Wertheim, 20 Seiten , nur Illustrationen.
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Antiker Hafen, 1897, Wandgemälde von Max Koch im Mittel-Lichthof im Kaufhaus Wertheim am Leipziger Platz in Berlin. Abbildung aus: Berliner Architekturwelt, 1. Jg., 1899, Heft 1, Abb. 30, S. 26. Die folgende Aufnahme (ebenda, Abb. 9) zeigt den Lichthof mit dem Wandgemälde "Moderner Hafen" von Fritz Gehrke. Auf der südlichen Wand gegenüber befand sich das Wandgemälde von Max Koch.

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„Die beiden Stirnseiten des Lichthofes sind durch Prof. Max Koch und durch den Maler Fritz Gehrke mit Scenen aus dem überseeischen Handelsverkehr geschmückt. Koch malte eine venetianische Hafenstadt mit venetianischem und orientalischem Seevolk, Gehrke das Leben eines modernen Hafens, beide Darstellungen in Massstab und Wirkung gut und glücklich.“ Albert Hofmann, "Zur Kunst der modernen Warenhäuser", in: Kunstgewerbeblatt, 9. Jg. NF, 1898, Heft 6, S. 99-102, Zitat S. 102.