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Samstag, 7. Oktober 2017

Kunstblatt: Floxblumen im Babelsberger Hofgarten

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Floxblumen im Babelsberger Hofgarten, 1916, unten signiert und datiert "MAX KOCH 16", Maße und Verbleib des Originals sind unbekannt. Abbildung als Kunstblatt in: Westermanns Monatshefte, Bd. 124.II, August 1918, o.p., eingebunden nach S. 516.

Mittwoch, 15. März 2017

Phloxblumen aus der Hofgärtnerei in Babelsberg

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Phloxblumen aus der Hofgärtnerei in Babelsberg, 1916, rechts oben (in die Farbe eingekratzt) signiert und datiert "Max / Koch / 16", 50,0 × 34,5 cm, Öl auf Sperrholz, Versteigert am 11.03.2017 vom Auktionshaus Dorotheum in Prag, "Fine Art", Lot 27, Verbleib unbekannt.
Auf der Rückseite der Malplatte in Bleistift erneut signiert und eigenhändig beschriftet mit "Phloxblumen aus der Hofgärtnerei in Babelsberg / M Koch / Frau [unleserlich] / 500 M."

Samstag, 14. Mai 2016

Gartenweg mit Phlox, 1908

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Gartenweg mit Phlox, 1908, Öl auf Leinwand, circa 60 × 85 cm, rechts unten signiert und datiert "M. K. 08". Auf der Rückseite der Leinwand befindet sich ein Aufkleber zu einer Ausstellung des Vereins Berliner Künstler im Künstlerhaus Berlin. Der Aufkleber, eine Art Formular des Vereins, wurde von Max Koch selbst beschriften mit dem Titel des Bildes, dem Wohnort des Künstlers und dem Verkaufspreis. Koch gibt hier seinen Namen als Aussteller mit "Max Frdr. Koch" an. Privatbesitz Potsdam.
Max Koch hat 1916 die gleiche Gartenansicht noch einmal gemalt. Acht Jahre später benötigte der Baum rechts schon keine Sicherung durch einen Pfosten mehr.

Freitag, 27. November 2015

Phlox im Garten

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Phlox im Garten, 1917, 50,0 x 34,5 cm, rechts unten signiert und datiert "Max Koch 17", Familienbesitz Schweden (KR).

Dienstag, 20. Oktober 2015

Blumenstücke von Professor Koch

Ausstellung im Kunstverein.

   Es ist eine Freude, nach so kurzer Frist wiederum einer reichhaltigen Kollektion von Werken Max Kochs – bei Heidkamp in der Schwertfegerstraße – zu begegnen. Die Ausstellung im vergangenen Jahr zeigte in der Hauptsache die etwas dunkeltönigen Stadtbilder und Innenräume, die jetzige ist auf eine ganz heitere Note gestimmt: Blumenstücke.
   Dieses Mal kommt Professor Koch ganz unakademisch (des Akademischen sieht man genug beim Aufgang zur Ausstellung, den Heidkamp in einen Brennspiegel aller berühmten Galerien Europas umgewandelt hat). D. h. akademisch trocken war er nie, aber manchmal lag in der Art seines Malens doch die Bewußtheit einer Könnerschaft, die über die Bilder einen Hauch des Gravitätischen legte. Nicht immer, natürlich, aber vielleicht gerade dann, wenn man es des Objektes und der Stimmung wegen besonders bedauerte.
   Die Blumen mit ihren entzückenden Formen und Farben haben Professor Koch in eine Atmosphäre des Leichtbeschwingten, Tänzerischen erhoben. Eine alte Verwandtschaft verbindet ihn mit dem Gegenstand seiner Wahl. Des Künstlers Vater hatte sich ein nur Eingeweihten bekanntes Zeichenalbum der Blumen angelegt. Der Sohn ließ pietätvolles Studium zur Tat werden, und so bietet er jetzt in seinen Oelbildern großen und kleinen Formats eine Fortsetzung und Ergänzung der väterlichen Arbeit.
   Manchmal ist es, als wolle der Pinsel die Arbeit des Zeichnens vollenden. Gelbe Heliumblüten sind zeichnerisch aufgefaßt, in einer Dahlienkomposition sind Linien hineinkomponiert, die Anklänge zeichnerischen Denkens sind. Daneben gibt es wundervolle, malerisch-farbige Lösungen. Im großen Zimmer hängt – links am Kamin – ein gar nicht umfangreiches Bild „Studentenblumen“. Die Verteilung dieser gelben Farbflecken ist von höchstem kompositorischen Reiz, die Ballung und das graziöse Zerstreuen der Blütenkelche schafft geradezu Bewegungsmomente, die das „tote“ Blumenstück unerhört beleben. Nicht geringer ist die Wirkung zartvioletter Cosmeeit in einem einfachen Wasserglas. In diesen Blüten steckt ein Rhythmus, der sich nur der tänzerischen Beseelung abstrakter Begriffe vergleichen läßt. Diese gemalten Blumen strömen eine Vitalität aus, die den Beschauer mit ihrem lebendigen Hauche ergreift.
   Eine malerisch glänzend durchgeführte Leistung bedeutet ein Strauß von Phloxen im kleinen Zimmer. Dieses Bild ist mit reifster Künstlerschaft in einem Sitz heruntergemalt, es ist farbig und plastisch meisterhaft. Meisterhaft wie der gegenüber hängende „Flieder“. In diesen beiden Bildern hat sich die liebliche Lyrik der kleinen Bilder zur wuchtigen Ballade gewandelt.

Hd., "Blumenstücke von Professor Koch", in: Potsdamer Tageszeitung, 21.01.1925, (nach einem Zeitungsausschnitt in einer Privatsammlung, ohne Seitenangabe). Wiederabdruck mit unwesentlichen kleinen Veränderungen in: Berliner Börsen-Zeitung, Morgenausgabe, 28.01.1925, S. 4.

Donnerstag, 6. August 2015

Blühender Phlox im Park von Babelsberg, 1916

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Blühender Phlox im Park von Babelsberg, 1916, Öl auf Holz, 35,0 x 49,0 cm, rechts unten signiert und datiert. Privatbesitz. Abbildung mit freundlicher Unterstützung durch die Galerie Barthelmess & Wischnewski, Berlin.
Versteigert bei Leo Spik am 28.09.2006, Lot 148, Abbildung im Katalog auf S. 257.