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26. Dezember 2025

Hamburg: Neue Radverkehrsanlagen rund um den Hauptbahnhof

 

 Aktualisert am 28.12.2025

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Protected Bike Lane / Radfahrstreifen an neuer Bushaltestelle - © Stefan Warda

 

An der Südseite des Hamburger Hauptbahnhofs wurden neue Radverkehrsanlagen eingerichtet. Wichtigstes Detail: Der konfliktträchtige Radweg auf dem Steintordamm / der Steintorbrücke Richtung Innenstadt wurde größtenteils beseitigt. Auf diesem Radweg gab es immer wieder Konflikte mit Gehenden. 

 

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Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Protected Bike Lane / Radfahrstreifen - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Vorheriger Radweg (Zustand vor Umbau) - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor siebzehn Jahren - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

 

Als Alternative hat der Fußverkehr mehr Fläche bekommen. Der Radverkehr wird nun getrennt vom Gehweg zwischen der neu angelegten Bushaltestelle und dem verbreiterten Gehweg geführt. Die Radverkehrsführung gleicht sich der schon enige Jahre zuvor durchgeführten Umgestaltung auf der gegenüberliegenden Straßenseite an. Busfahrgäste haben einen ausreichend dimensionierten Wartebereich erhalten, wo sie auch beim Ein- und Aussteigen nicht von Radfahrenden behelligt werden. Über Furten können sie sicher den Radfahrstreifen zum Gehweg queren.

 

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Protected Bike Lane seit letztem Umbau, mehr Platz für Fußverkehr - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Fakeradweg nach Markierung vor dreizehn Jahren - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Fakeradweg vor vierzehn Jahren - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Benutzungspflichtiger unbenutzbarer Fakeradweg vor einundzwanzig Jahren - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Benutzungspflichtiger unbenutzbarer Fakeradweg vor einundzwanzig Jahren - © Stefan Warda

 

Der Steintordamm ist seit dem Umbau in Richtung Stadtzentrum nicht mehr für den MIV freigegeben, Buslinienverkehr, Taxen und Radfahrende sind erlaubt. 

 

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Rechts zum Steintorwall (Radroute 2), geradeaus zur Möckebergstraße (Radrouten 1 und 7) - Zustand seit Umbau - © Stefan Warda

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Steintorbrücke: Am Ende der Protected Bike Lane werden Radfahrende auf einen neuerdings benutzungspflichtigen Radweg zum Steintorwall (Radroute 2) geführt - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Vor dem Umbau markierter Radweg kurz vor der Kreuzung mit dem Steintorwall - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Vor dem Umbau unmarkierter Radweg kurz vor der Kreuzung mit dem Steintorwall - © Stefan Warda

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Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke / Steintorwall: Zustand vor dem Umbau - © Stefan Warda

 

Die Kirchenallee hat im Bereich des Steintorplatzes Radfahrstreifenabschnitte (u.a. auch Protected Bike Lane) erhalten. Diese sollen Radfahrenden Hilfe bei der Einfahrt in die Kirchenallee vom Steintorplatz sowie bei der Ausfahrt aus der Kirchenallee bieten.

 

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Kirchenallee / Steintorplatz: Neue Protected Bike Lane - © Stefan Warda

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Kirchenallee / Hachmannplatz: Neuer Radfahrstreifen - © Stefan Warda

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Kirchenallee / Hachmannplatz: Vor dem Umbau ohne Radverkehrsanlagen - © Stefan Warda

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Kirchenallee / Hachmannplatz: Anfang der neuen Busspur hinter Fußgängerquerung. An dieser Stelle begann vor Jahren der frühere Fakeradweg - © Stefan Warda

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Kirchenallee / Hachmannplatz: Neuer Radfahrstreifen rechts neben der Busspur. Der MIV darf nur noch nach links abbiegen - © Stefan Warda

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Kirchenallee / Hachmannplatz: Ehemalige Rechtsabbiegespur vor dem Umbau - © Stefan Warda

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Kirchenallee / Hachmannplatz: Ehemaliger Fakeradweg - © Stefan Warda

 

Der konfliktträchtige Design-"Radweg" entlang der Westseite des Hauptbahnhofs im Verlauf von Steintorwall und Glockengießerwall (Radroute 2) wurde im Rahmen der Maßnahmen als benutzungspflichtig deklariert. Maßnahmen gegen Konflikte mit Gehenden sind dagegen ausgeblieben. 

 

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Steintorwall / Steintordamm: Radweg seit Umbau des Steintordamms - jetzt mit Radwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

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Steintorwall / Steintordamm: Radweg nach Einrichtung der Radroute 2 - ohne Radwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

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Steintorwall / Steintordamm: Radweg vor Einrichtung der Radroute 2 - ohne Radwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

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Steintorwall / Steintordamm: Design-"Radweg" - © Stefan Warda

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Steintorwall / Hbf: Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle - © Stefan Warda

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Steintorwall / Hbf: Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle mit der Querungsstelle für den Fußverkehr zwischen Wandelhalle und Spitalerstraße - © Stefan Warda

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Steintorwall / Hbf: Unbenutzbarer Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle mit der Querungsstelle für den Fußverkehr zwischen Wandelhalle und Spitalerstraße vor der Markierung - © Stefan Warda

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Steintorwall / Hbf: Unbenutzbarer Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle mit der Querungsstelle für den Fußverkehr zwischen Wandelhalle und Spitalerstraße vor der Markierung - © Stefan Warda

 

 

 

Mehr . . . / More . . . :

11. Mai 2022

Hamburg-Altona: Bald ein wenig Kopenhagenfeeling auf der Elbchaussee

 Hamburg: New Copenhagen style cycle tracks

Aktualisiert um 19.06 Uhr

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Elbchaussee: Neuer Radweg nach Kopenhagener Vorbild - © Stefan Warda

 

Radfahrende dürfen sich auf die Fertigstellung der andauernden Grundinstandsetzung der Elbchaussee freuen. Zumindest in einigen Abschnitten wird es dort zukünftig Radwege geben, die dem Radwegdesign von Kopenhagen nachempfunden sind: Der Radweg ist asphaltiert, hat eine hohe Bordkante links zur Fahrbahn, eine niedrige Bordkante rechts zum Gehweg und an Grundstücksquerungen geradlinig und eben durchgezogen. Bei der Radwegbreite von 1,8 Metern (inklusive Bordstein) wird es für gemütliches Nebeneinanderradeln etwas knapp, aber gerade noch ausreichend. Der Straßenquerschnitt ist dort allerdings auch nicht sonderlich breit. Auf jeden Fall sind die Radwege ein Fortschritt gegenüber dem bisherigen Zustand - wenn es an den Radwegabschnittenden gute Aufleitungen in den Fahrbahverkehr geben wird. Bislang gab es keine Radverkehrsanlagen. Nur in einigen Abschnitten war das Befahren der zum Teil engen Gehwege bei Schritttempo erlaubt.


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Elbchaussee: Neues Radwegdesign für Hamburg - © Stefan Warda


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Elbchaussee: 1,8 Meter Radwegbreite inklusive Kantstein © Stefan Warda

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Elbchaussee: 1,8 Meter Radwegbreite inklusive Kantstein © Stefan Warda


Erste Abschnitte mit neuen Radwegen sind zu besichtigen ab Teufelsbrück stadteinwärts den Hügel aufwärts und stadtauswärts ab Elbchaussee 268 (Chinesisches Konsulat) abwärts Richtung Teufelsbrück. 

 

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Elbchaussee: Vobildliches Radwegdesign an Grundstückszufahrten - © Stefan Warda

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Elbchaussee: Vobildliches Radwegdesign an Grundstückszufahrten - © Stefan Warda

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Elbchaussee: Vobildliches Radwegdesign an Grundstückszufahrten - © Stefan Warda

 

 

Bislang dienten Hamburgs Radwege eigentlich als provisorische Abdeckung von Versorgungsleitungen. Unter den Radwegen wurden bislang vornehmlich Leitungen für Gas, Telekommunikation und sonstiges verlegt. Wegen regelmäßiger Anpassungen an den Leitungsnetzen wurden die Radwege daher bislang minderwertig hergestellt, um ohne großen technischen Aufwand immer wieder die Versorgungsleitungen zu öffnen. Für Hamburgs Radwege wurden seit einigen Jahrzehnten Betonsteine auf einer Sandbettung verlegt, die weder Belastungen durch Überfahrten mit Autos oder Wildparken trotzten, noch den Einflüssen der Natur dauerhaft standhielten (Wurzelaufbrüche, Absackungen durch Ausspülungen, Pioniervegetation in den Fugen, usw.). Dass nun Radwege in hoher Qualität mit einer dicken Asphaltdecke und ebenem Verlauf an Grundstückszufahrten gebaut werden, scheint für Hamburger Verhältnisse daher nahezu revolutionär zu sein. Allerdings hatten die Planungsrichtinien für die Anlage der Hamburger Stadtstraßen (PLAST) schon im Jahr 2000 ebene Radwegverläufe an Grundstückszufahrten im Programm. Sie kamen leider bislang so gut wie nie zur Anwendung.

 

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Elbchaussee: Neues Radwegdesign - © Stefan Warda

 

 

Mehr . . . / More . . . :

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30. November 2021

Hamburg: Bündnis für den Radverkehr soll Bündnis für den Rad- und Fußverkehr werden

 

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© Stefan Warda

 

Das Bündnis für den Radverkehr soll als Bündnis für den Rad- und Fußverkehr fortgesetzt werden. Dies sei das Zwischenergebnis der Gespräche zwischen den zukünftig 28 Bündnisteilnehmenden unter Federführung der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM). Der Entwurf sei auch in der Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende als Schwerpunktthema beraten worden und wwerde nun mit den Bezirksgremien eng abgestimmt  Bei der Fortschreibung des Bündnisses sollen zudem relevante Verbände, Initiativen und Organisation einbezogen werden. Grundsatz bei der Planung und Gestaltung der Radverkehrsführung soll insgesamt – dort wo baulich und räumlich möglich – die bauliche Trennung von Rad-, Fuß- und Kfz-Verkehr sein.

 

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Hamburg strebt Trennung von Fuß-, Rad- und Autoverkehr an, wie auf dem Bild erkennbar - © Stefan Warda

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© Stefan Warda

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© Stefan Warda

 

Die Projektteilnehmenden wollen den Umweltverbund (Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV) fortan noch mehr gemeinsam denken und auch den Fußverkehr in Hamburg gezielt stärken. Bis 2030 will Hamburg den Anteil des Umweltverbundes an allen Wegen von 64 Prozent auf 80 Prozent erhöhen. Dies soll maßgeblich dazu beitragen, die Klimaschutzziele zu erreichen, die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen und den Verkehrsfluss weiter zu verbessern. Zu den Bündnispartnern zählen bislang u.a. alle Bezirke, sieben Behörden, die Senatskanzlei und der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG).

Der erweiterte Blickwinkel des Bündnisses spiegele sich auch in den neu dazu gestoßenen Partnern wider. So sind jetzt neben der Behörde für Schule und Berufsbildung, der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke, unter anderem auch die Hochbahn, die VHH und der hvv Bündnispartner.

Veloroutenwegweisung soll erst ab 2022 folgen

Beim Radverkehr soll das Bündnis in den kommenden Jahren dazu beitragen, das Veloroutennetz in Hamburg fertigzustellen und ab 2022 mit der Wegweisung zu beginnen. Mit dem Fehlen der Wegweisung bleiben viele Abschnitte schon fertiggestellter Velorouten für Radfahrende weiterhin nicht erkennbar. Das betrifft selbst wichtige Abschnitt des zentralen Netzes in unmittelbarer Nähe des Rathauses, die schon vor Jahren mit einer Wegweisung ausgestattet worden waren, diese aber im Rahmen von Straßenumbauten entfernt worden war.

Zudem werde das Radschnellwegenetz in den kommenden Jahren eine immer stärkere Rolle einnehmen: Zunächst 2022 in der Fortsetzung der Detailplanung, dann aber auch möglichst zügig mit den ersten Baumaßnahmen. Bei der Gestaltung der Radverkehrsführung werde insgesamt der Grundsatz der baulichen Trennung weiter in den Vordergrund rücken. Protected Bike Lanes wie in der Hannoverschen Straße in Harburg oder der Esplanade sollen ebenso wie Radwege nach Kopenhagener Vorbild künftig eine stärkere Rolle in den Planungen einnehmen.

Um die Belange der Gehenden stärker als bisher in den Blickpunkt zu rücken, werde sich das Bündnis künftig ausdrücklich auch der Förderung des Fußverkehrs widmen. Sichere und barrierefreie, fußverkehrsfreundliche und attraktive Straßenräume seien eine wichtige Voraussetzung, um das Zu-Fuß-Gehen zu fördern. Dazu würden zusammenhängende und umwegfreie Wegeachsen, ausreichend bemessene Gehbereiche und bedarfsgerechte Querungsmöglichkeiten, eine funktional und gestalterisch ausgewogene Beleuchtung sowie eine stimmige Auswahl der Gestaltungselemente und deren sorgfältige Unterhaltung gehören.

 

 

Mehr . . . / More . . . :

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28. März 2021

Hamburg: Neuerdings Radwegbenutzungspflicht für den Steintorwall am Hauptbahnhof

Hamburg: Mandatory fake cycle track at Central Station
 

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Steintorwall / Steintordamm - © Stefan Warda

 

Der bislang unsichtbare Fakeradweg auf dem Wallring neben dem Hauptbahnhof war seit vielen Jahren ohne Benutzungspflicht versehen. Nun, seitdem er mit Markierungen nachgebessert wurde, gilt eine Radwegbenutzungspflicht. Versteckt an der Gebäudeecke des historischen Bahnhofsgebäudes wurde ein Verkehrszeichen 241 aufgestellt - ein Versehen? 

 

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Steintordamm / Steintorwall: Neue Radwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

 

Bislang war Radfahrenden erlaubt, den Konfliktparcour mit Gehenden zumindest auf der Fahrbahn zu umgehen.

 

Mehr . . . / More . . . :

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2. März 2021

Hamburg: Umbau Esplanade, Stephansplatz und Dammtordamm

New protected cycle lanes for Hamburg: Redesign at Esplanade, Stephansplatz, Dammtordamm

Aktualisiert um 13:20 Uhr

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Autogerechte Esplanade: Richtung Hauptbahnhof nahezu ohne Radverkehrsanlagen - © Stefan Warda


Seit gestern laufen die Umbauarbeiten an Esplanade, Stephansplatz und Dammtordamm. Erstmals sollen in der Hamburger Innenstadt echte Protected Bike Lanes eingerichtet werden. Die Esplanade soll zukünftig beidseitig durch Bordkanten geschützte Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 - 2,5 Metern erhalten, auf dem Dammtordamm im Verlauf der Veloroute 3 soll es stadteinwärts (Planten un Blomen) eine solche Spur geben.


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Klosterstern: Radspur wurde 20217 als "Protected Bike Lane" angekündigt - © Stefan Warda

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Velooruten 10 und 11, Hannoversche Straße: Zwischen rechtem Kantstein und der Entwässerungsrinne links soll die Protected Bike Lane entstehen - © Stefan Warda

 

Weitere Protected Bike Lanes entstehen derzeit in der Hannoverschen Straße in Harburg im Verlauf der Velorouten 10 und 11 (zukünftig nur noch Veloroute 10). Die 2017 zum Umbau des Klostersterns angekündigte "Protected Bike Lane" kann nicht als solche bezeichnet werden, da sie nicht ausreichend gegen das Überfahren von Autos geschützt ist.


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Esplanade: Gefährdungsstreifen - © Stefan Warda

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Esplanade: Ende des Gefährdungsstreifens - © Stefan Warda


Die Esplanade ist eine der wenigen mehrsprigen Straßen Hamburgs, die teilweise gar keine Radverkehrsanlagen aufweist. Bislang galt hier Vorrang für den Autoverkehr. Für Radfahrende wurde erst vor wenigen Jahren eine Gefährdungsspur in Fahrtrichtung Stephansplatz eingerichtet, die jedoch nicht auf ganzer Straßenlänge vorhanden ist. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen kurzen benutzungspflichtigen Radwegstummel vor der Kreuzung mit dem Neuen Jungfernstieg, um Radfahrende nicht auf der Fahrbahn über die Kreuzung zu führen.

 

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Veloroute 3, Stepansplatz: Designradweg mit eingebautem Kreuzungskonflikt - © Stefan Warda

 

Im Verlauf der Veloroute 3 wird am Stephansplatz ein misslungener Fakeradwegabschnitt aus Kleinpflaster im sehr seltenen Streifendesign verloren gehen.



Die Bauarbeiten sollen Ende Oktober 2021 abgeschlossen sein.


Mehr . . . / More . . . :

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